Stadt LüdenscheidLüdenscheid
Vergabe von Planungsleistungen hier: "Bühnen- und Veranstaltungstechnik" am Geschwister Scholl Gymnasium in Lüdenscheid
Die Stadt Lüdenscheid veranlasst die Modernisierung der Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums mit Planungsleistungen für Bühnen- und Veranstaltungstechnik (Bühnen- und Medientechnik, Beleuchtung, Audiotechnik). Die Leistungsphasen 1-3 und 5-8 sind erforderlich. Teilweise gefördert bis 2027; Planungszeitraum von August 2026 bis Dezember 2...
Electrical Engineering Design, MEP Engineering
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Die Stadt Lüdenscheid veranlasst die Modernisierung der Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums mit Planungsleistungen für Bühnen- und Veranstaltungstechnik (Bühnen- und Medientechnik, Beleuchtung, Audiotechnik). Die Leistungsphasen 1-3 und 5-8 sind erforderlich. Teilweise gefördert bis 2027; Planungszeitraum von August 2026 bis Dezembe...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Lüdenscheid
- Published:
- May 05, 2026
- Deadline:
- May 21, 2026
- Topic:
- Electrical Engineering Design
Tender description
Die Stadt Lüdenscheid veranlasst die Modernisierung der Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums mit Planungsleistungen für Bühnen- und Veranstaltungstechnik (Bühnen- und Medientechnik, Beleuchtung, Audiotechnik). Die Leistungsphasen 1-3 und 5-8 sind erforderlich. Teilweise gefördert bis 2027; Planungszeitraum von August 2026 bis Dezember 2027.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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7- Stadt LüdenscheidDeadline: May 21
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SiGeKo Leistungen hier: Moderniesierung der Aula der Geschwister-Scholl-Gymnasium in Lüdenscheid
Modernisierung und funktionale Ertüchtigung der Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Lüdenscheid. Ziel ist die Anpassung an heutige Anforderungen an eine Veranstaltungsstätte dieser Art, einschließlich Herstellung von Barrierefreiheit für Besucher und Vortragende. - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln
IBM-Controlling für die Errichtung eines Interims in Holzbauweise für das Gymnasium Kreuzgasse, Vogelsangerstr. 1, 50672 Köln
Beschreibung: 1. Projektbeschreibung: Für das Gymnasium Kreuzgasse wird ein Interim in rück- und wiederaufbaubarer Holzmodulbauweise auf dem benachbarten Sportplatz des aktuellen Schulkomplexes erstellt. Das Interim beinhaltet ein Schulgebäude ohne Aula und eine 2-fach-Sporthalle. Am Interims-Standort ist ebenfalls eine kleine Mensa mit einer zugehörigen Aufbereitungsküche vorgesehen. Im Interimsgebäude sind folgende Anlagengruppen vorhanden: Anlagengruppe 1 - Abwasser, Wasser- und Gasanlagen Anlagengruppe 2 - Wärmeversorgungsanlagen Anlagengruppe 3 - Lufttechnische Anlagen Anlagengruppe 4 - Starkstromanlagen Anlagengruppe 5 - Fernmelde -und informationstechnische Anlagen Anlagengruppe 6 - Förderanlagen Anlagengruppe 7 - nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen Anlagengruppe 8 - Gebäudeautomation Es ist zu beachten, dass das Interimsgebäude an eine temporäre Trinkwasser-Station und an einen separaten Trafo angeschlossen wird. Für die Interimsmaßnahme ist ein Totalunternehmer (TU) beauftragt worden. Für das Inbetriebnahme-Management des Totalunternehmers beabsichtigt die Auftraggeberin, ein IBM-Controlling zu beauftragen, welches die Maßnahmen aus fachlicher, technischer und sachlicher Sicht begleitet und überwacht. Projektbegleitend ist zur Unterstützung der Gebäudewirtschaft eine Projektsteuerung beauftragt, die sich mit den Aufgabenfeldern der Kontrolle der Termine, Kosten und Qualitäten beschäftigt. Die kooperative Zusammenarbeit mit der Projektsteuerung ist für den Auftragnehmer (AN) verpflichtend. Die organisatorischen Vorgaben der Projektsteuerung mit Festlegungen zu Abläufen, Besprechungen, Kommunikation, Änderungsmanagement, Rechnungsstellungen und Projektraumvorgaben et cetera sind durch den AN zu beachten. Diese werden dem AN - sofern sie nicht bereits nachfolgend beschrieben sind - nach der Vergabe zur Verfügung gestellt. Ein Projekthandbuch ist für die Abwicklung dieses Projektes von der Projektsteuerung erarbeitet worden und wird fortgeschrieben. Dieses dient als Handlungsleitfaden für den AN und allen weiteren Projektbeteiligten. Das Interimsprojekt wird sich zum Zeitpunkt der Beauftragung des IBM-Controllings in der Leistungsphase 8 befinden. Somit hat sich der AN umgehend in die bereits abgewickelten Leistungsphasen einzuarbeiten, um die Leistungsphase 8 controllen und mitwirken zu können. Projektkosten (KGR 200 bis KGR 700): circa 64 Millionen € brutto Flächen: BGF: circa 10.500 m² BRI: circa 44.000 m³ NUF: circa 6.750 m² Termine: Beauftragung TU: Januar 2025 Planung und Genehmigung TU: Januar 2025 - circa Dezember 2025 Baubeginn: Tiefbau circa September 2025 Aufstellung der Module: ab circa 2026 Innenausbau: ab circa April 2026 Beginn Inbetriebnahme: ab Januar 2027 Abnahme mit AG: circa März 2027 Der Zeitpunkt der Beauftragung des IBM-Controllings wird voraussichtlich während der Leistungsphase 8 erfolgen. Vorbemerkung IBM -Controlling Um die Schul- und Sportgebäude sowie die Außenanlagen nach Abschluss der Bautätigkeiten und vor Übergabe an den Nutzer in den funktions- und bedarfsgerechten, sowie vor allem energieeffizienten Betrieb zu überführen, wird durch das beauftragte Totalunternehmen (TU) ein Inbetriebnahme-Management (IBM) in Anlehnung an die VDI 6039 durchgeführt und fortwährend dokumentiert. Seitens des AN (TU) wird ein qualifizierter Ansprechpartner in allen Belangen des Inbetriebnahme-Management benannt, welcher dem Controller des Inbetriebnahme-Managements der Stadt Köln als AG zur Verfügung steht. Der von der AG eingesetzte Controller des Inbetriebnahme-Prozess handelt im Sinne der AG. Er überwacht den IBM-Prozess und kontrolliert die Anforderungen der AG. Ziel des IBM ist es, alle technischen Anlagen der unterschiedlichen Gewerke als geschlossenes technisches Anlagensystem zu betrachten und eine vollumfängliche gewerkeübergreifende Funktionsprüfung durchzuführen, um die geforderte Funktionalität der gesamten Anlagen unter Beweis zu stellen. Neben den baulichen Anlagen sind auch die Außenanlagen zu berücksichtigen. Ein weiteres Ziel ist die Dokumentation und Datenpflege für das CAFM-Programm der Stadt Köln im Hinblick auf die Wahrung der Betreiberverantwortung ab dem ersten Tag. Die geordnete Inbetriebnahme stellt sicher, dass die geplanten Eigenschaften des Gebäudebetriebs realisiert wurden. Sie führt zu einer Risikominimierung und ist relevanter Bestandteil eines sparsamen Umgangs mit Energieträgern. Organisation Inbetriebnahme-Management - Wer/ Was/ Wann? Ungeachtet des IBM-Controllings werden alle Gewerke ordnungsgemäß durch den TU in Betrieb genommen und müssen damit den zugesagten Eigenschaften entsprechen und funktionieren. Die Inbetriebnahmen und Funktionstests erfolgen in Zusammenarbeit mit allen Gewerken in Verantwortung des TU. Der Inbetriebnahme-Manager-Controller des AG nimmt hierbei vor allem eine mitwirkende und kontrollierende Rolle ein. Er ist die Schnittstelle zum TU, den städtischen Abteilungen, wie zum Beispiel Amt 12 (informationsverarbeitung), Energiemanagement, Prüfungsmanagement, NSL (Notfall-Service- Leitstelle) und Objektcenter (Betreiber). Der IBM-Controller wird voraussichtlich ab der Leistungsphase 8 seine Tätigkeit aufnehmen können. Zu diesem Zeitpunkt werden vermutlich die Module für das Schulgebäude angeliefert und montiert werden. Leistungen: In der Anlage zu § 5: Spezifische Leistungspflichten des Vertrags wird unter Punkt 2 Leistungen, diese mit Bezug auf den jeweiligen Projektstatus bezogen, tabellarisch aufgestellt und beschrieben und sind zu beachten. Die Anlage 1 zu dieser Auftragsbekanntmachung enthält zusätzliche Angaben und ist zu beachten. Der Teilnahmeantrag ist für den Teilnahmewettbewerb zu verwenden. - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln
IBM-Controlling für die Errichtung eines Interims in Holzbauweise für das Gymnasium Kreuzgasse, Vogelsangerstr. 1, 50672 Köln
1. Projektbeschreibung: Für das Gymnasium Kreuzgasse wird ein Interim in rück- und wiederaufbaubarer Holzmodulbauweise auf dem benachbarten Sportplatz des aktuellen Schulkomplexes erstellt. Das Interim beinhaltet ein Schulgebäude ohne Aula und eine 2-fach-Sporthalle. Am Interims-Standort ist ebenfalls eine kleine Mensa mit einer zugehörigen Aufbereitungsküche vorgesehen. Im Interimsgebäude sind folgende Anlagengruppen vorhanden: Anlagengruppe 1 - Abwasser, Wasser- und Gasanlagen Anlagengruppe 2 - Wärmeversorgungsanlagen Anlagengruppe 3 - Lufttechnische Anlagen Anlagengruppe 4 - Starkstromanlagen Anlagengruppe 5 - Fernmelde -und informationstechnische Anlagen Anlagengruppe 6 - Förderanlagen Anlagengruppe 7 - nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen Anlagengruppe 8 - Gebäudeautomation Es ist zu beachten, dass das Interimsgebäude an eine temporäre Trinkwasser-Station und an einen separaten Trafo angeschlossen wird. Für die Interimsmaßnahme ist ein Totalunternehmer (TU) beauftragt worden. Für das Inbetriebnahme-Management des Totalunternehmers beabsichtigt die Auftraggeberin, ein IBM-Controlling zu beauftragen, welches die Maßnahmen aus fachlicher, technischer und sachlicher Sicht begleitet und überwacht. Projektbegleitend ist zur Unterstützung der Gebäudewirtschaft eine Projektsteuerung beauftragt, die sich mit den Aufgabenfeldern der Kontrolle der Termine, Kosten und Qualitäten beschäftigt. Die kooperative Zusammenarbeit mit der Projektsteuerung ist für den Auftragnehmer (AN) verpflichtend. Die organisatorischen Vorgaben der Projektsteuerung mit Festlegungen zu Abläufen, Besprechungen, Kommunikation, Änderungsmanagement, Rechnungsstellungen und Projektraumvorgaben et cetera sind durch den AN zu beachten. Diese werden dem AN - sofern sie nicht bereits nachfolgend beschrieben sind - nach der Vergabe zur Verfügung gestellt. Ein Projekthandbuch ist für die Abwicklung dieses Projektes von der Projektsteuerung erarbeitet worden und wird fortgeschrieben. Dieses dient als Handlungsleitfaden für den AN und allen weiteren Projektbeteiligten. Das Interimsprojekt wird sich zum Zeitpunkt der Beauftragung des IBM-Controllings in der Leistungsphase 8 befinden. Somit hat sich der AN umgehend in die bereits abgewickelten Leistungsphasen einzuarbeiten, um die Leistungsphase 8 controllen und mitwirken zu können. Projektkosten (KGR 200 bis KGR 700): circa 64 Millionen € brutto Flächen: BGF: circa 10.500 m² BRI: circa 44.000 m³ NUF: circa 6.750 m² Termine: Beauftragung TU: Januar 2025 Planung und Genehmigung TU: Januar 2025 - circa Dezember 2025 Baubeginn: Tiefbau circa September 2025 Aufstellung der Module: ab circa 2026 Innenausbau: ab circa April 2026 Beginn Inbetriebnahme: ab Januar 2027 Abnahme mit AG: circa März 2027 Der Zeitpunkt der Beauftragung des IBM-Controllings wird voraussichtlich während der Leistungsphase 8 erfolgen. Vorbemerkung IBM -Controlling Um die Schul- und Sportgebäude sowie die Außenanlagen nach Abschluss der Bautätigkeiten und vor Übergabe an den Nutzer in den funktions- und bedarfsgerechten, sowie vor allem energieeffizienten Betrieb zu überführen, wird durch das beauftragte Totalunternehmen (TU) ein Inbetriebnahme-Management (IBM) in Anlehnung an die VDI 6039 durchgeführt und fortwährend dokumentiert. Seitens des AN (TU) wird ein qualifizierter Ansprechpartner in allen Belangen des Inbetriebnahme-Management benannt, welcher dem Controller des Inbetriebnahme-Managements der Stadt Köln als AG zur Verfügung steht. Der von der AG eingesetzte Controller des Inbetriebnahme-Prozess handelt im Sinne der AG. Er überwacht den IBM-Prozess und kontrolliert die Anforderungen der AG. Ziel des IBM ist es, alle technischen Anlagen der unterschiedlichen Gewerke als geschlossenes technisches Anlagensystem zu betrachten und eine vollumfängliche gewerkeübergreifende Funktionsprüfung durchzuführen, um die geforderte Funktionalität der gesamten Anlagen unter Beweis zu stellen. Neben den baulichen Anlagen sind auch die Außenanlagen zu berücksichtigen. Ein weiteres Ziel ist die Dokumentation und Datenpflege für das CAFM-Programm der Stadt Köln im Hinblick auf die Wahrung der Betreiberverantwortung ab dem ersten Tag. Die geordnete Inbetriebnahme stellt sicher, dass die geplanten Eigenschaften des Gebäudebetriebs realisiert wurden. Sie führt zu einer Risikominimierung und ist relevanter Bestandteil eines sparsamen Umgangs mit Energieträgern. Organisation Inbetriebnahme-Management - Wer/ Was/ Wann? Ungeachtet des IBM-Controllings werden alle Gewerke ordnungsgemäß durch den TU in Betrieb genommen und müssen damit den zugesagten Eigenschaften entsprechen und funktionieren. Die Inbetriebnahmen und Funktionstests erfolgen in Zusammenarbeit mit allen Gewerken in Verantwortung des TU. Der Inbetriebnahme-Manager-Controller des AG nimmt hierbei vor allem eine mitwirkende und kontrollierende Rolle ein. Er ist die Schnittstelle zum TU, den städtischen Abteilungen, wie zum Beispiel Amt 12 (informationsverarbeitung), Energiemanagement, Prüfungsmanagement, NSL (Notfall-Service- Leitstelle) und Objektcenter (Betreiber). Der IBM-Controller wird voraussichtlich ab der Leistungsphase 8 seine Tätigkeit aufnehmen können. Zu diesem Zeitpunkt werden vermutlich die Module für das Schulgebäude angeliefert und montiert werden. Leistungen: In der Anlage zu § 5: Spezifische Leistungspflichten des Vertrags wird unter Punkt 2 Leistungen, diese mit Bezug auf den jeweiligen Projektstatus bezogen, tabellarisch aufgestellt und beschrieben und sind zu beachten. Die Anlage 1 zu dieser Auftragsbekanntmachung enthält zusätzliche Angaben und ist zu beachten. Der Teilnahmeantrag ist für den Teilnahmewettbewerb zu verwenden. - Stadt LudwigsburgLudwigsburgDeadline: Jun 22
Stadt Ludwigsburg - Europaweite Vergabe von Generalplanungsleistungen für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV
Der bestehende Zentrale Omnibusbahnhof (kurz: ZOB) Ludwigsburg ist ein zentraler Verkehrsknotenpunkt für den öffentlichen Nahverkehr in der Region. Er bedient ein Einzugsgebiet von rund 300.000 Einwohnern und ist für die Anbindung an den Bahnhof sowie den regionalen Busverkehr von hoher Bedeutung. Ausgangslage: Der ZOB weist erhebliche bauliche, funktionale und betriebliche Mängel auf. Eine barrierefreie Sanierung des bestehenden ZOB ist nicht möglich. Darüber hinaus bestehen massive bauliche Schäden, insbesondere am unter dem ZOB verlaufenden Tunnel, dessen Abdichtung dringend sanierungsbedürftig ist (derzeit Wassereintritt und fortschreitende Bauwerksschäden). Beabsichtigte Baumaßnahme: Die Stadt Ludwigsburg beabsichtigt daher die grundlegende Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes einschließlich der Sanierung des darunterliegenden Tunnels, der Neuordnung des Bahnhofsplatzes sowie der weitreichenden Anpassungen in den Verkehrs- und Ingenieuranlagen. Ausschreibungsgegenstand: Es ist beabsichtigt, dass der zukünftige Generalplaner nun Planungsleistungen ab Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) nach HOAI für alle fachlich erforderlichen Leistungsbilder für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) erbringt, um die komplexen Schnittstellen zwischen Tunnelbau, Verkehrsanlagen, technischer Gebäudeausrüstung und Hochbau sowie Freianlagen zu steuern und eine termingerechte Projektumsetzung sicherzustellen. Weiter übernimmt der Generalplaner die integrale Koordination sämtlicher Fachdisziplinen. Dazu gehören insbesondere die Bauphasen-, Provisorien- und Umleitungsplanung unter Aufrechterhaltung des Busbetriebs. Dies vorausgeschickt ist Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung nun die gesamthafte Vergabe von Planungsleistungen ab LPH 5 für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Leistungen haben auf den Planungsleistungen (LPH 1 bis 3) der Büros Pesch Partner Architektur Stadtplanung GmbH, Brilion Bondzio Weiser Ingenieurgesellschaft für Verkehrswesen mbH, Knippers Helbig GmbH, Ingenieurbüro HAISCH GmbH & Co. KG, Licht Raum Stadt Planung GmbH aufzusetzen. Wir weisen an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass es den vorgenannten Büros unbenommen ist, sich an der gegenständlichen Ausschreibung zu beteiligen. Leistungsumfang: Mit Blick auf die enge Verzahnung der zu erbringenden Leistungen sowie die Komplexität der Aufgabe werden die Leistungen als Generalplanungsleistungen mit folgenden Planungsdisziplinen ausgeschrieben: - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 1, Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10.1, LPH 5 bis 9 insbesondere für Schnittstellplanung Dach auf Mittelinsel, Planung WC-Anlagen (Fertigteil oder Modulbauweise), Fahrradabstellanlagen und Fahrgastunterstände; - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 3, Ingenieurbauwerke gemäß nach § 43 HOAI i.V.m. Anlage 12.1, LPH 5 bis 9 für Tunnelsanierung und Errichtung Sichtschutzwand; - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 4, Verkehrsanlagen gemäß nach § 47 HOAI i.V.m. Anlage 13.1, LPH 5 bis 9 insbesondere für Verkehrsanlagen, Straßensanierung mit Betonfahrbahn und Asphaltfahrbahn, Provisorien auf Umleitungsstrecken und Ver- und Entsorgungsanlagen; - Grundleistungen Leistungsbild Fachplanung. Abschnitt 2, Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15.1, LPH 5 bis 9 insbesondere für Gesamtbeleuchtung ZOB, Fahrgastinformation sowie sonstige technische Anlagen; - Grundleistungen Leistungsbild Fachplanung. Abschnitt 1, Tragwerksplanung nach § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14.1, LPH 4 bis 6 für die Sichtschutzwand zu Gleis 1; - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 2, Freianlagen nach § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11.1, LPH 5 bis 9 für Baum- und Grünflächenbepflanzung; Überdies sind nach Bedarf des Auftraggebers Besondere Leistungen in o.g. Leistungsbildern zu erbringen. Hierzu zählt insbesondere die örtliche Bauüberwachung in Leistungsphase 8, die barrierefreie Planung des ZOB sowie die Erstellung eines koordinierten Leitungsplans inkl. Kollisionsprüfung. Weiterer Leistungsbestandteil ist die Öffentlichkeitsarbeit, die eine umfassende inhaltliche Zuarbeit zur Kommunikation mit Fahrgästen, Anliegern und Medien umfasst in Zusammenarbeit mit den städtischen Kommunikationsbeauftragen. Aufgrund der Nähe zum Bahnhof sind ebenfalls Abstimmungen mit der Deutschen Bahn erforderlich, die durch den Generalplaner erfolgen, sowie Abstimmung mit den Busunternehmern. Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die Stadt Ludwigsburg übernimmt die Bauherrenaufgaben und die übergeordnete Projektleitung. Die Leistungen sollen unmittelbar nach Zuschlagserteilung beginnen; angedacht ist ein Leistungsbeginn zum 1. Oktober 2026. Für Bauphase 0 (die vorgezogenen Maßnahmen) ist der Zeitraum von Februar 2027 bis August 2027 geplant. Der Beginn der baulichen Maßnahmen für die Bauphase 1 ist für September 2027 angestrebt. Die Bauphase 2 folgt von März 2028 bis Februar 2029. Die Bauphase 3 soll im Zeitraum März 2029 bis November 2029 erfolgen. Bauphase 4 soll im Zeitraum Dezember 2029 bis April 2030 umgesetzt werden. Die bauliche Fertigstellung soll bis spätestens Juni 2030 erfolgen. Weitere Einzelheiten zum Leistungsumfang der zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus dem Entwurfs- und Baubeschluss vom 22. Oktober 2025 (Anlage 3 zum Bewerbermemorandum) und aus der Mitteilungsvorlage zur Vorstellung der Entwurfsplanung vom 24.07.2025 (Anlage 4 zum Bewerbermemorandum) sowie aus der Bauphasenunterlage "Neugestaltung Zentraler Omnibusbahnhof" (Anlage 5 zum Bewerbermemorandum) erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter mit Aufforderung zur Angebotsabgabe. - Stadt Ludwigsburg
Stadt Ludwigsburg - Europaweite Vergabe von Generalplanungsleistungen für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV
Der bestehende Zentrale Omnibusbahnhof (kurz: ZOB) Ludwigsburg ist ein zentraler Verkehrsknotenpunkt für den öffentlichen Nahverkehr in der Region. Er bedient ein Einzugsgebiet von rund 300.000 Einwohnern und ist für die Anbindung an den Bahnhof sowie den regionalen Busverkehr von hoher Bedeutung. Ausgangslage: Der ZOB weist erhebliche bauliche, funktionale und betriebliche Mängel auf. Eine barrierefreie Sanierung des bestehenden ZOB ist nicht möglich. Darüber hinaus bestehen massive bauliche Schäden, insbesondere am unter dem ZOB verlaufenden Tunnel, dessen Abdichtung dringend sanierungsbedürftig ist (derzeit Wassereintritt und fortschreitende Bauwerksschäden). Beabsichtigte Baumaßnahme: Die Stadt Ludwigsburg beabsichtigt daher die grundlegende Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes einschließlich der Sanierung des darunterliegenden Tunnels, der Neuordnung des Bahnhofsplatzes sowie der weitreichenden Anpassungen in den Verkehrs- und Ingenieuranlagen. Ausschreibungsgegenstand: Es ist beabsichtigt, dass der zukünftige Generalplaner nun Planungsleistungen ab Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) nach HOAI für alle fachlich erforderlichen Leistungsbilder für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) erbringt, um die komplexen Schnittstellen zwischen Tunnelbau, Verkehrsanlagen, technischer Gebäudeausrüstung und Hochbau sowie Freianlagen zu steuern und eine termingerechte Projektumsetzung sicherzustellen. Weiter übernimmt der Generalplaner die integrale Koordination sämtlicher Fachdisziplinen. Dazu gehören insbesondere die Bauphasen-, Provisorien- und Umleitungsplanung unter Aufrechterhaltung des Busbetriebs. Dies vorausgeschickt ist Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung nun die gesamthafte Vergabe von Planungsleistungen ab LPH 5 für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Leistungen haben auf den Planungsleistungen (LPH 1 bis 3) der Büros Pesch Partner Architektur Stadtplanung GmbH, Brilion Bondzio Weiser Ingenieurgesellschaft für Verkehrswesen mbH, Knippers Helbig GmbH, Ingenieurbüro HAISCH GmbH & Co. KG, Licht Raum Stadt Planung GmbH aufzusetzen. Wir weisen an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass es den vorgenannten Büros unbenommen ist, sich an der gegenständlichen Ausschreibung zu beteiligen. Leistungsumfang: Mit Blick auf die enge Verzahnung der zu erbringenden Leistungen sowie die Komplexität der Aufgabe werden die Leistungen als Generalplanungsleistungen mit folgenden Planungsdisziplinen ausgeschrieben: - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 1, Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10.1, LPH 5 bis 9 insbesondere für Schnittstellplanung Dach auf Mittelinsel, Planung WC-Anlagen (Fertigteil oder Modulbauweise), Fahrradabstellanlagen und Fahrgastunterstände; - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 3, Ingenieurbauwerke gemäß nach § 43 HOAI i.V.m. Anlage 12.1, LPH 5 bis 9 für Tunnelsanierung und Errichtung Sichtschutzwand; - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 4, Verkehrsanlagen gemäß nach § 47 HOAI i.V.m. Anlage 13.1, LPH 5 bis 9 insbesondere für Verkehrsanlagen, Straßensanierung mit Betonfahrbahn und Asphaltfahrbahn, Provisorien auf Umleitungsstrecken und Ver- und Entsorgungsanlagen; - Grundleistungen Leistungsbild Fachplanung. Abschnitt 2, Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15.1, LPH 5 bis 9 insbesondere für Gesamtbeleuchtung ZOB, Fahrgastinformation sowie sonstige technische Anlagen; - Grundleistungen Leistungsbild Fachplanung. Abschnitt 1, Tragwerksplanung nach § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14.1, LPH 4 bis 6 für die Sichtschutzwand zu Gleis 1; - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 2, Freianlagen nach § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11.1, LPH 5 bis 9 für Baum- und Grünflächenbepflanzung; Überdies sind nach Bedarf des Auftraggebers Besondere Leistungen in o.g. Leistungsbildern zu erbringen. Hierzu zählt insbesondere die örtliche Bauüberwachung in Leistungsphase 8, die barrierefreie Planung des ZOB sowie die Erstellung eines koordinierten Leitungsplans inkl. Kollisionsprüfung. Weiterer Leistungsbestandteil ist die Öffentlichkeitsarbeit, die eine umfassende inhaltliche Zuarbeit zur Kommunikation mit Fahrgästen, Anliegern und Medien umfasst in Zusammenarbeit mit den städtischen Kommunikationsbeauftragen. Aufgrund der Nähe zum Bahnhof sind ebenfalls Abstimmungen mit der Deutschen Bahn erforderlich, die durch den Generalplaner erfolgen, sowie Abstimmung mit den Busunternehmern. Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die Stadt Ludwigsburg übernimmt die Bauherrenaufgaben und die übergeordnete Projektleitung. Die Leistungen sollen unmittelbar nach Zuschlagserteilung beginnen; angedacht ist ein Leistungsbeginn zum 1. Oktober 2026. Für Bauphase 0 (die vorgezogenen Maßnahmen) ist der Zeitraum von Februar 2027 bis August 2027 geplant. Der Beginn der baulichen Maßnahmen für die Bauphase 1 ist für September 2027 angestrebt. Die Bauphase 2 folgt von März 2028 bis Februar 2029. Die Bauphase 3 soll im Zeitraum März 2029 bis November 2029 erfolgen. Bauphase 4 soll im Zeitraum Dezember 2029 bis April 2030 umgesetzt werden. Die bauliche Fertigstellung soll bis spätestens Juni 2030 erfolgen. Weitere Einzelheiten zum Leistungsumfang der zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus dem Entwurfs- und Baubeschluss vom 22. Oktober 2025 (Anlage 3 zum Bewerbermemorandum) und aus der Mitteilungsvorlage zur Vorstellung der Entwurfsplanung vom 24.07.2025 (Anlage 4 zum Bewerbermemorandum) sowie aus der Bauphasenunterlage "Neugestaltung Zentraler Omnibusbahnhof" (Anlage 5 zum Bewerbermemorandum) erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter mit Aufforderung zur Angebotsabgabe. - Kreisverwaltung KaiserslauternKaiserslauternDeadline: Jul 03
Fachplanung Technische Ausrüstung HLSK Sickingen-Gymnasium Landstuhl Gesamtsanierung Schulgebäude
Leistungsbeschreibung und Projektziele: Gegenstand der Vergabe ist die Fachplanung Technische Ausrüstung HLSK Anlagengruppen 1,2,3,7 und 8 für die Gesamtsanierung des Sickingen-Gymnasiums in Landstuhl, Landkreis Kaiserslautern für den zweiten und dritten Bauabschnitt. Die Beauftragung erfolgt gemäß HOAI 2025, Teil 4, Abschnitt 2, §§ 53 ff. Die Leistungen werden stufenweise vergeben. Zunächst wird Stufe 1 beauftragt. Diese umfasst für den zweiten Bauabschnitt die Leistungsphasen 4 bis 8 sowie für den dritten Bauabschnitt die Leistungsphasen 2 bis 8 einschließlich der hierfür erforderlichen besonderen Leistungen. Für die Leistungsphasen 1–3 umfasst die Beauftragung insbesondere das Überprüfen, Bewerten und ggfs. Anpassen der bereits erbrachten Planungsleistungen. Eine Weiterbeauftragung weiterer Leistungsphasen, bleibt dem Auftraggeber vorbehalten. Ein Rechtsanspruch auf eine Weiterbeauftragung besteht nicht. Die Leistungen werden gemäß § 53 HOAI in die Anlagengruppen 1,2,3,7 und 8 gegliedert. Projektstand und Bauabschnitte: Die Bauausführung erfolgt in zeitlich parallellaufenden Bauabschnitten, wobei Bauabschnitt 3 vorzugsweise in den Schulferien umgesetzt wird: • Bauabschnitt 2 • Bauabschnitt 3 Der Bauabschnitt 1 befindet sich bereits in der baulichen Umsetzung und ist nicht Bestandteil dieses Vergabeverfahrens. Bis einschließlich Leistungsphase 3 wurden Planungsleistungen für den zweiten Bauabschnitt nach HOAI durch ein Vorgängerbüro vollständig erbracht. Besondere Leistungen: • Prüfen, Bewerten und ggfs. Anpassen der bishe-rigen Leistungen des vorherigen Planungsbüros. Lph. 1-3 • Mitwirken bei der Kredit- und Fördermittelbeschaffung – Zuordnung Kostenanteile zu Fördertöpfen. Bis zu 4 verschiedene Förderprogramme Lph. 3-8 • Zuteilung der Kosten für bis zu 4 verschiedenen Förderprogrammen im Rahmen der Erstellung der Leistungsverzeichnisse, des Vergabevorschlags der Rechnungsprüfung sowie der Prüfung von Nachträgen • Erstellen des technischen Teils eines Raumbuches. Lph. 2 • Fortschreiben des technischen Teils des Raumbuches. Lph. 3 • Aufstellen und Fortschreiben einer vertieften Kostenberechnung. (Kostenberechnung 3. Ebene inkl. Aufteilung der Kosten auf die verschiedenen Fördertöpfe, bis zu 4 verschiedene) Lph. 3 • Prüfen und Anerkennen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Schlitz- und Durchbruchsplanung. Lph. 5 • Erarbeiten der Wartungsplanung und Wartungsorganisation. Lph. 6 • Ausschreibung von Wartungsleistungen, soweit von bestehenden Regelwerken abweichend. Lph. 6 • Fortschreiben der Ausführungspläne (zum Beispiel Grundrisse, Schnitte, Ansichten) bis zum Bestand. Lph. 8 • Erstellen fachübergreifender Betriebsanleitungen (zum Beispiel Betriebshandbuch, Reperaturhandbuch) oder computer-aided Faciltity Management Konzept. Lph. 8 • Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. Lph. 9 • Vergleich mit den Bedarfswerten aus der Planung, Vorschläge für die Betriebsoptimierung und zur Senkung des Medien- und Energieverbrauchs. Lph. 9 Projektbeschreibung Der Landkreis Kaiserslautern beabsichtigt als Schulträger die umfassende Sanierung des Sickingen-Gymnasiums in der Gemarkung Landstuhl. Das Grundstück liegt innerhalb eines bebauten Stadtgebietes der Stadt Landstuhl, Rheinland-Pfalz. Der freistehende Gebäudekomplex weist maximale Abmessungen von ca. 123 m × 73 m sowie eine bebaute Fläche von rund 3.825 m2 auf und wird vollständig als Schulgebäude genutzt. Der Gebäudekomplex besteht aus mehreren Bauteilen, von denen im Rahmen dieses Vergabeverfahrens insbesondere die Bauteile D (Bauabschnitt 2) sowie die Bauteile B, S und T (Bauabschnitt 3) betroffen sind. In Bauteil A befindet sich eine Aula mit Kleinbühne; in Bauteil S ist eine Schwimmhalle untergebracht, die sowohl schulisch als auch durch Vereine genutzt wird. Die anlagentechnische Ausstattung der Schwimmhalle wurde bereits teilweise überarbeitet. Der überwiegende Teil der Sporthalle ist nicht Bestandteil der Maßnahme, da dieser bereits im Bereich des baulichen Brandschutzes saniert wurde. Der Gebäudekomplex besteht aus: Bauteil A ca. 536 m2 (Sanierung 1. BA, nicht Gegenstand des Auftrags); Bauteil B ca. 46 m2 (Sanierung 3. BA); Bauteil C ca. 591 m2 (Sanierung 1. BA, nicht Gegenstand des Auftrags); Bauteil D ca. 1105 m2(Sanierung 2. BA); Bauteil TRH 2 ca. 63m2 (Sanierung 1. BA, nicht Gegenstand des Auftrags); Bauteil S ca. 519 m2 (Sanierung 3. BA) Bauteil T ca. 964 m2 (Sanierung 3. BA). BEBAUTE FLÄCHE: 3.825 m2; Geschossflächenzahl: Bauteil A ca. 1.093 m2 (Sanierung 1. BA, nicht Gegenstand des Auftrags); Bauteil B ca. 811 m2 (Sanierung 3. BA); Bauteil C ca. 2.355 m2 (Sanierung 1. BA, nicht Gegenstand des Auftrags); Bauteil D ca. 5.042 m2(Sanierung 2. BA); Bauteil TRH 2 ca. 254 m2 (Sanierung 1. BA, nicht Gegenstand des Auftrags); Bauteil S ca. 1.261 m2 (Sanierung 3. BA); Bauteil T ca. 1.892 m2 (Sanierung 3. BA); Geschossfläche gesamt ca. 12.709 m2. Kostenschätzung (netto) für Bauabschnitt 2: KG 300: ca. 8.800.000,00 EUR, KG 400: ca. 4.600.000,00 EUR. Kostenschätzung (netto) für Bauabschnitt 3 KG 300: ca. 2.000.000,00 EUR, KG 400: ca. 800.000,00 EUR. Aufteilung 2.BA: 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen = 207.578,60 Euro; 420 Wärmeversorgungsanlagen = 427.843,14 Euro; 430 Raumlufttechnische Anlagen = 712.729,08 Euro; 470 Nutzungsspezifische Anlagen = 4.284,00 Euro; 480 Gebäudeautomation = 607.008,17 Euro; sonstige Maßnahmen im Rahmen der Sanierung = 311.429,12 Euro.; Der zweite und dritte Bauabschnitt wird als Gesamtmaßnahme betrachtet und nicht getrennt abgerechnet. Die anrechenbaren Kosten ergeben sich aus der Summe beider Bauabschnitte zusammen. Rahmentermine: Der Projektstart soll unmittelbar nach Auftragsvergabe erfolgen. - sofortiger Beginn mit der Erstellung der Genehmigungsplanung BT D; - Genehmigung BT D bis 10/2026 - Baubeginn BT D 11/2026; -TGA Installationen 11/2027-07/2028 - Inbetriebnahme BT D Anfang 10/2028.
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
- Create a free account on Auftrag One. You will then see all documents, deadlines and submission notes in a structured workflow.
- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 21. Mai 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Stadt Lüdenscheid.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.