Stadtwerke MemmingenMemmingenTED
Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau eines Parkhauses für das neue Klinikum Memmingen
Planung und schlüsselfertige Errichtung eines Parkhauses mit rund 1.100 Stellplätzen am neuen Klinikstandort Memmingen. Vorgesehen sind PV-Anlage auf dem Dach, E-Ladeinfrastruktur und barrierefreier Zugang. Fertigstellung und Übergabe bis spätestens 31.07.2028.
NON_RESIDENTIAL_BUILDING
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Planung und schlüsselfertige Errichtung eines Parkhauses mit rund 1.100 Stellplätzen am neuen Klinikstandort Memmingen. Vorgesehen sind PV-Anlage auf dem Dach, E-Ladeinfrastruktur und barrierefreier Zugang. Fertigstellung und Übergabe bis spätestens 31.07.2028.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadtwerke Memmingen
- Published:
- July 19, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- NON_RESIDENTIAL_BUILDING
- Object:
- Parkhaus / Tiefgarage
Object classification
- Parkhaus / TiefgaragePrimary
Tender description
Planung und schlüsselfertige Errichtung eines Parkhauses mit rund 1.100 Stellplätzen am neuen Klinikstandort Memmingen. Vorgesehen sind PV-Anlage auf dem Dach, E-Ladeinfrastruktur und barrierefreier Zugang. Fertigstellung und Übergabe bis spätestens 31.07.2028.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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10- Stadtwerke MemmingenMemmingen
Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau eines Parkhauses für das neue Klinikum Memmingen
Die Stadtwerke Memmingen planen den Neubau eines modernen Parkhauses mit rund 1.100 Stellplätzen am neuen Klinikstandort Memmingen. Das Gebäude soll Patienten, Besuchern und Beschäftigten eine komfortable und nachhaltige Parklösung bieten. Vor-gesehen ist ein wirtschaftliches, architektonisch ansprechendes Bauwerk mit PV-Anlage auf dem Dach, E-Ladeinfrastruktur und barrierefreiem Zugang. Das Parkhaus entsteht parallel zum Klinikneubau und ist Voraussetzung für dessen Inbetriebnahme. Ziel ist eine termin- und kostensichere, funktionale und langlebige Ausführung, die sich harmonisch in das neue Gesundheitscampus-Ensemble einfügt. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Beauftragung der Planung und schlüsselfertigen Errichtung eines Parkhauses auf dem Gelände des Klinikneubaus in Memmingen. Die Fertigstellung und Übergabe des schlüsselfertigen Parkhauses ist bis spätestens 31.07.2028 geplant. - Stadtwerke MemmingenMemmingen
Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau eines Parkhauses für das neue Klinikum Memmingen
Die Stadtwerke Memmingen planen den Neubau eines modernen Parkhauses mit rund 1.100 Stellplätzen am neuen Klinikstandort Memmingen. Das Gebäude soll Patienten, Besuchern und Beschäftigten eine komfortable und nachhaltige Parklösung bieten. Vor-gesehen ist ein wirtschaftliches, architektonisch ansprechendes Bauwerk mit PV-Anlage auf dem Dach, E-Ladeinfrastruktur und barrierefreiem Zugang. Das Parkhaus entsteht parallel zum Klinikneubau und ist Voraussetzung für dessen Inbetriebnahme. Ziel ist eine termin- und kostensichere, funktionale und langlebige Ausführung, die sich harmonisch in das neue Gesundheitscampus-Ensemble einfügt. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Beauftragung der Planung und schlüsselfertigen Errichtung eines Parkhauses auf dem Gelände des Klinikneubaus in Memmingen. Die Fertigstellung und Übergabe des schlüsselfertigen Parkhauses ist bis spätestens 31.07.2028 geplant. - IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen- AnhaltMagdeburg
Neubau Parkhaus West (NCZMD)
Auftragsgegenstand sind die Totalunternehmerleistungen (Planung und Bau) für den schlüsselfertigen Neubau des „Parkhaus West“ im Rahmen des Gesamtprojekts NCZMD Neubau Campus Zentralklinikum Magdeburg. Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. (UKMD) bildet gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät (FME) der Otto-von-Guericke Universität (OvGU) die Universitätsmedizin Magdeburg (UMMD). In diesen Zusammenschluss werden Forschung, Lehre (FME) und Patientenversorgung (UKMD) vereint. Mit ca. 1.100 Betten ist die Universitätsmedizin das größte Krankenhaus der Stadt Magdeburg und auch die größte medizinische Einrichtung nördlichen Sachsen-Anhalts. Die bauliche Klinikstruktur ist besonders durch Dezentralität geprägt. Der Hauptcampus mit einer Gesamtfläche von ca. 300.000 qm befindet sich an der Leipziger Straße 44. Das Vorhaben verfügt über ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 1,06 Milliarden Euro, erstreckt sich über einen Zeitraum von circa zehn Jahren und umfasst eine Campusfläche von etwa 200.000 qm. Zur Umsetzung der geplanten Bauvorhaben ist die Schaffung zusätzlicher Stellplatzkapazitäten erforderlich. In diesem Zusammenhang sollen im Laufe der Projektlaufzeit insgesamt drei Parkhäuser mit zusammen ca. 1.200 Stellplätzen errichtet werden. Als erstes soll das hier ausschreibungsgegenständliche Parkhaus „West“ mit ca. 340 – 360 Stellplätzen auf einem bestehenden Parkplatz errichtet werden. Die geplante Gebäudeabmessung beträgt ca. 45,00 x 45,00 m. Die Zu- und Abfahrt erfolgt über die bereits vorhandene westliche Zufahrt zum bereits vorhandenen Parkplatz. Auftragsvergabe: November/Dezember 2026 Entwurfsplanung: Fertigstellung 6 Wochen nach Auftragserteilung. Nach Freigabe der Entwurfsplanung verpflichtet sich der Auftragnehmer innerhalb von 4 Wochen den Bauantrag einzureichen. Geplanter Baubeginn: Juli 2027 Fertigstellung und Übergabe: Oktober 2027 Folgende Leistungen sind optional gem. Leistungsbeschreibung: -zusätzliche Vorbereitung (über 1/3) der Ladeinfrastruktur pro Stellplatz (OPTION), -Aufzuganlage über alle Ebenen (OPTION), -Förderanlagen (OPTION), -Rampenheizung (OPTION), -Instandhaltung (OPTION)." - IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen- AnhaltMagdeburgDeadline: Aug 11
Neubau Parkhaus West (NCZMD)
Auftragsgegenstand sind die Totalunternehmerleistungen (Planung und Bau) für den schlüsselfertigen Neubau des „Parkhaus West“ im Rahmen des Gesamtprojekts NCZMD Neubau Campus Zentralklinikum Magdeburg. Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. (UKMD) bildet gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät (FME) der Otto-von-Guericke Universität (OvGU) die Universitätsmedizin Magdeburg (UMMD). In diesen Zusammenschluss werden Forschung, Lehre (FME) und Patientenversorgung (UKMD) vereint. Mit ca. 1.100 Betten ist die Universitätsmedizin das größte Krankenhaus der Stadt Magdeburg und auch die größte medizinische Einrichtung nördlichen Sachsen-Anhalts. Die bauliche Klinikstruktur ist besonders durch Dezentralität geprägt. Der Hauptcampus mit einer Gesamtfläche von ca. 300.000 qm befindet sich an der Leipziger Straße 44. Das Vorhaben verfügt über ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 1,06 Milliarden Euro, erstreckt sich über einen Zeitraum von circa zehn Jahren und umfasst eine Campusfläche von etwa 200.000 qm. Zur Umsetzung der geplanten Bauvorhaben ist die Schaffung zusätzlicher Stellplatzkapazitäten erforderlich. In diesem Zusammenhang sollen im Laufe der Projektlaufzeit insgesamt drei Parkhäuser mit zusammen ca. 1.200 Stellplätzen errichtet werden. Als erstes soll das hier ausschreibungsgegenständliche Parkhaus „West“ mit ca. 340 – 360 Stellplätzen auf einem bestehenden Parkplatz errichtet werden. Die geplante Gebäudeabmessung beträgt ca. 45,00 x 45,00 m. Die Zu- und Abfahrt erfolgt über die bereits vorhandene westliche Zufahrt zum bereits vorhandenen Parkplatz. Auftragsvergabe: November/Dezember 2026 Entwurfsplanung: Fertigstellung 6 Wochen nach Auftragserteilung. Nach Freigabe der Entwurfsplanung verpflichtet sich der Auftragnehmer innerhalb von 4 Wochen den Bauantrag einzureichen. Geplanter Baubeginn: Juli 2027 Fertigstellung und Übergabe: Oktober 2027 Folgende Leistungen sind optional gem. Leistungsbeschreibung: -zusätzliche Vorbereitung (über 1/3) der Ladeinfrastruktur pro Stellplatz (OPTION), -Aufzuganlage über alle Ebenen (OPTION), -Förderanlagen (OPTION), -Rampenheizung (OPTION), -Instandhaltung (OPTION)." - IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen- AnhaltMagdeburgDeadline: Aug 11
Neubau Parkhaus West (NCZMD)
Auftragsgegenstand sind die Totalunternehmerleistungen (Planung und Bau) für den schlüsselfertigen Neubau des „Parkhaus West“ im Rahmen des Gesamtprojekts NCZMD Neubau Campus Zentralklinikum Magdeburg. Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. (UKMD) bildet gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät (FME) der Otto-von-Guericke Universität (OvGU) die Universitätsmedizin Magdeburg (UMMD). In diesen Zusammenschluss werden Forschung, Lehre (FME) und Patientenversorgung (UKMD) vereint. Mit ca. 1.100 Betten ist die Universitätsmedizin das größte Krankenhaus der Stadt Magdeburg und auch die größte medizinische Einrichtung nördlichen Sachsen-Anhalts. Die bauliche Klinikstruktur ist besonders durch Dezentralität geprägt. Der Hauptcampus mit einer Gesamtfläche von ca. 300.000 qm befindet sich an der Leipziger Straße 44. Das Vorhaben verfügt über ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 1,06 Milliarden Euro, erstreckt sich über einen Zeitraum von circa zehn Jahren und umfasst eine Campusfläche von etwa 200.000 qm. Zur Umsetzung der geplanten Bauvorhaben ist die Schaffung zusätzlicher Stellplatzkapazitäten erforderlich. In diesem Zusammenhang sollen im Laufe der Projektlaufzeit insgesamt drei Parkhäuser mit zusammen ca. 1.200 Stellplätzen errichtet werden. Als erstes soll das hier ausschreibungsgegenständliche Parkhaus „West“ mit ca. 340 – 360 Stellplätzen auf einem bestehenden Parkplatz errichtet werden. Die geplante Gebäudeabmessung beträgt ca. 45,00 x 45,00 m. Die Zu- und Abfahrt erfolgt über die bereits vorhandene westliche Zufahrt zum bereits vorhandenen Parkplatz. Auftragsvergabe: November/Dezember 2026 Entwurfsplanung: Fertigstellung 6 Wochen nach Auftragserteilung. Nach Freigabe der Entwurfsplanung verpflichtet sich der Auftragnehmer innerhalb von 4 Wochen den Bauantrag einzureichen. Geplanter Baubeginn: Juli 2027 Fertigstellung und Übergabe: Oktober 2027 - IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen- AnhaltMagdeburg
Neubau Parkhaus West (NCZMD)
Auftragsgegenstand sind die Totalunternehmerleistungen (Planung und Bau) für den schlüsselfertigen Neubau des „Parkhaus West“ im Rahmen des Gesamtprojekts NCZMD Neubau Campus Zentralklinikum Magdeburg. Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. (UKMD) bildet gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät (FME) der Otto-von-Guericke Universität (OvGU) die Universitätsmedizin Magdeburg (UMMD). In diesen Zusammenschluss werden Forschung, Lehre (FME) und Patientenversorgung (UKMD) vereint. Mit ca. 1.100 Betten ist die Universitätsmedizin das größte Krankenhaus der Stadt Magdeburg und auch die größte medizinische Einrichtung nördlichen Sachsen-Anhalts. Die bauliche Klinikstruktur ist besonders durch Dezentralität geprägt. Der Hauptcampus mit einer Gesamtfläche von ca. 300.000 qm befindet sich an der Leipziger Straße 44. Das Vorhaben verfügt über ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 1,06 Milliarden Euro, erstreckt sich über einen Zeitraum von circa zehn Jahren und umfasst eine Campusfläche von etwa 200.000 qm. Zur Umsetzung der geplanten Bauvorhaben ist die Schaffung zusätzlicher Stellplatzkapazitäten erforderlich. In diesem Zusammenhang sollen im Laufe der Projektlaufzeit insgesamt drei Parkhäuser mit zusammen ca. 1.200 Stellplätzen errichtet werden. Als erstes soll das hier ausschreibungsgegenständliche Parkhaus „West“ mit ca. 340 – 360 Stellplätzen auf einem bestehenden Parkplatz errichtet werden. Die geplante Gebäudeabmessung beträgt ca. 45,00 x 45,00 m. Die Zu- und Abfahrt erfolgt über die bereits vorhandene westliche Zufahrt zum bereits vorhandenen Parkplatz. Auftragsvergabe: November/Dezember 2026 Entwurfsplanung: Fertigstellung 6 Wochen nach Auftragserteilung. Nach Freigabe der Entwurfsplanung verpflichtet sich der Auftragnehmer innerhalb von 4 Wochen den Bauantrag einzureichen. Geplanter Baubeginn: Juli 2027 Fertigstellung und Übergabe: Oktober 2027 - VBS Verkehrsbetriebe Schussental GmbH & Co. KGRavensburg
VBS Verkehrsbetriebe Schussental GmbH & Co. KG Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau eines Ladeparks auf dem Busbetriebshof
Die VBS Verkehrsbetriebe Schussental GmbH & Co. KG (nachfolgend VBS) beabsichti-gen die Erweiterung der Ladeinfrastruktur durch den Neubau eines Ladeparks auf dem Busbetriebshof als Erweiterung des bestehenden Busbetriebshofs in Ravensburg. Ziel ist der Aufbau eines zentralen, elektrifizierten Busbetriebs, der eine zukunftsfähige und nachhaltige Grundlage für den öffentlichen Nahverkehr schafft. Im Mittelpunkt steht dabei die zuverlässige Versorgung einer wachsenden Anzahl an Elektrobussen mit der er-forderlichen Ladeinfrastruktur, energetischer Kreislauf, Speicher, Photovoltaikanlage so-wie Betriebstechnik. Neben dem eigenen Fahrzeugbestand soll die Anlage perspektivisch auch die Möglichkeit bieten, Elektrobusse anderer Verkehrsunternehmen mitzuversorgen. Um den angestrebten Zielzustand eines zentralen, elektrifizierten Busbetriebs zu realisie-ren, sind mehrere strategische und infrastrukturelle Anforderungen zu erfüllen. Eine zent-rale Voraussetzung ist die Gewährleistung der betrieblichen Abfertigung des zukünftigen Stadtverkehrs sowohl hinsichtlich der Fahrzeuglogistik als auch der Ladeinfrastruktur. Mit dem erwarteten Zuwachs der Busflotte im Zuge der Elektrifizierung steigt auch der Bedarf an zusätzlichem Betriebspersonal sowie an erweiterten Stell- und Ladekapazitäten. Zur Sicherstellung des erforderlichen Flächenbedarfs ist das Anpachten des benachbarten Grundstücks beschlossen. Diese Erweiterung bildet die Grundlage für die räumliche In-tegration zusätzlicher Ladepunkte, Abstellflächen sowie weiterer betriebsnotwendiger Ein-richtungen. Gleichzeitig müssen die Anforderungen der EU-weiten Clean Vehicle Directive berücksichtigt und konsequent umgesetzt werden. Diese schreibt verbindliche Quoten für den Einsatz emissionsarmer und emissionsfreier Fahrzeuge im öffentlichen Personenver-kehr vor und macht somit eine umfassende Elektrifizierung der Busflotte unumgänglich. Auf dieser angepachteten Fläche soll der Busbetriebshof als Erweiterung des bestehen-den Betriebshofs entsprechen. Die VBS geht nach derzeitiger Planung von vorläufigen anrechenbaren Herstellkosten von insgesamt rund EUR 17 Mio. netto aus. Für die Maßnahme stehen der voraussichtlich Fördergelder des Förderprogramms ÖPNV nach § 5 Landesgemeindefinanzierungsgesetz (LGVFG) zur Verfügung. Der Betriebshof wird eine Nutzfläche von ca. 10.825 m² haben. Der Betriebshof gliedert sich in verschiedene Funktionsbereiche. Dazu gehören: - Verkehrsanlagen (Zufahrtsbereiche, Stellplätze für Busse, Stellplätze für PKWs) - Überdachte Abstellanlagen für einen Großteil der Fahrzeuge (max. Anzahl an Fahr-zeugen auf den verfügbaren Flächen unter Einhaltung der nötigen Rangierbereiche und sonstigen Verkehrsflächen) Aus Brandschutzgründen wird eine bauliche Trennung zwischen den Abstellanlagen und den Überdachungen als sinnvoll erachtet. - Weitere Stellplätze für Busse, welche nicht überdacht werden sollen. - Ein Teil der Stellplätze soll mit Ladeinfrastruktur (DC-Laden) versehen werden. Dabei soll folgende Verteilung angestrebt werden: Außenbereich Überdachung West Überdachung Ost Anzahl Ladepunkte 4 LP 8 LP 16 LP Betriebsart Opportunity/Depot Depot Depot Maximalstrom je Lade-punkt 400 A 200 A 200 A Mindeststrom je Dispenser bei gleichzeitiger Nutzung aller Dispenser 200 A 100 A 100 A Bauform Dispenser Einfach Ladesäule Deckenabroller Deckenabroller Steckertyp CCS 2 CCS 2 CCS 2 Gesamtleistung Elektronik 1000 kW 1000 kW 2000 kW Zugeordnete Trafoleistung 1250 kVA 1250 kVA 2 x 1250 kVA - Trafostation(en) - PV- Anlage auf den Überdachungen der Stellplätze mit einer größtmöglichen Leis-tungsfähigkeit - optional Speicher Das Projekt soll bis zum 31. Dezember 2027 fertiggestellt werden. Das erweiterte Baufeld steht bis 31. Dezember 2027 zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Bieter mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Um eine integrative Planung unter Einbindung von baulicher Industriekompetenz mit dem Ziel der frühzeitigen Kosten- und Terminsicherheit und einer sehr zügigen baulichen Reali-sierung zu erlangen, beabsichtigt die VBS ihren Neubau des Ladeparks auf dem Busbe-triebshofs als kombinierte Planungs- und Bauausschreibung gesamthaft an ein Team aus Objekt- und Fachplanern sowie einen Bauunternehmer zu vergeben. Die Vergabe dieser Leistung wird im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach VOB/A mit vorgeschalte-tem europaweitem Teilnahmewettbewerb erfolgen. Für die zu erbringenden planerischen und baulichen Leistungen sollen durch den Auftrag-geber Haushaltsmittel von höchstens EUR 17,00 Mio. (netto) bereitgestellt werden. Der Betrag sollte unterschritten werden und beinhaltet sämtliche Nebenkosten. Der Auftragge-ber behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, sollte das Ausschreibungsergeb-nis dazu führen, dass die zur Bereitstellung beabsichtigten Haushaltsmittel überschritten werden. Die Leistungen sollen in Stufen beauftragt werden. Stufe 1: Planung bis zur Einreichung Baugenehmigung. 2. Stufe Realisierung - VBS Verkehrsbetriebe Schussental GmbH & Co. KG Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau eines Ladeparks auf dem BusbetriebshofRavensburg
VBS Verkehrsbetriebe Schussental GmbH & Co. KG Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau eines Ladeparks auf dem Busbetriebshof
Die VBS Verkehrsbetriebe Schussental GmbH & Co. KG (nachfolgend VBS) beabsichti-gen die Erweiterung der Ladeinfrastruktur durch den Neubau eines Ladeparks auf dem Busbetriebshof als Erweiterung des bestehenden Busbetriebshofs in Ravensburg. Ziel ist der Aufbau eines zentralen, elektrifizierten Busbetriebs, der eine zukunftsfähige und nachhaltige Grundlage für den öffentlichen Nahverkehr schafft. Im Mittelpunkt steht dabei die zuverlässige Versorgung einer wachsenden Anzahl an Elektrobussen mit der er-forderlichen Ladeinfrastruktur, energetischer Kreislauf, Speicher, Photovoltaikanlage so-wie Betriebstechnik. Neben dem eigenen Fahrzeugbestand soll die Anlage perspektivisch auch die Möglichkeit bieten, Elektrobusse anderer Verkehrsunternehmen mitzuversorgen. Um den angestrebten Zielzustand eines zentralen, elektrifizierten Busbetriebs zu realisieren, sind mehrere strategische und infrastrukturelle Anforderungen zu erfüllen. Eine zentrale Voraussetzung ist die Gewährleistung der betrieblichen Abfertigung des zukünftigen Stadtverkehrs sowohl hinsichtlich der Fahrzeuglogistik als auch der Ladeinfrastruktur. Mit dem erwarteten Zuwachs der Busflotte im Zuge der Elektrifizierung steigt auch der Bedarf an zusätzlichem Betriebspersonal sowie an erweiterten Stell- und Ladekapazitäten. Zur Sicherstellung des erforderlichen Flächenbedarfs ist das Anpachten des benachbarten Grundstücks beschlossen. Diese Erweiterung bildet die Grundlage für die räumliche Integration zusätzlicher Ladepunkte, Abstellflächen sowie weiterer betriebsnotwendiger Einrichtungen. Gleichzeitig müssen die Anforderungen der EU-weiten Clean Vehicle Directive berücksichtigt und konsequent umgesetzt werden. Diese schreibt verbindliche Quoten für den Einsatz emissionsarmer und emissionsfreier Fahrzeuge im öffentlichen Personenverkehr vor und macht somit eine umfassende Elektrifizierung der Busflotte unumgänglich. Auf dieser angepachteten Fläche soll der Busbetriebshof als Erweiterung des bestehen-den Betriebshofs entsprechen. Die VBS geht nach derzeitiger Planung von vorläufigen anrechenbaren Herstellkosten von insgesamt rund EUR 17 Mio. netto aus. Für die Maßnahme stehen der voraussichtlich Fördergelder des Förderprogramms ÖPNV nach § 5 Landesgemeindefinanzierungsgesetz (LGVFG) zur Verfügung. Der Betriebshof wird eine Nutzfläche von ca. 10.825 m² haben. Der Betriebshof gliedert sich in verschiedene Funktionsbereiche. Dazu gehören: - Verkehrsanlagen (Zufahrtsbereiche, Stellplätze für Busse, Stellplätze für PKWs) - Überdachte Abstellanlagen für einen Großteil der Fahrzeuge (max. Anzahl an Fahr-zeugen auf den verfügbaren Flächen unter Einhaltung der nötigen Rangierbereiche und sonstigen Verkehrsflächen) Aus Brandschutzgründen wird eine bauliche Trennung zwischen den Abstellanlagen und den Überdachungen als sinnvoll erachtet. - Weitere Stellplätze für Busse, welche nicht überdacht werden sollen. - Ein Teil der Stellplätze soll mit Ladeinfrastruktur (DC-Laden) versehen werden. Das Projekt soll bis zum 31. Dezember 2027 fertiggestellt werden. Das erweiterte Baufeld steht bis 31. Dezember 2027 zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Bieter mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Um eine integrative Planung unter Einbindung von baulicher Industriekompetenz mit dem Ziel der frühzeitigen Kosten- und Terminsicherheit und einer sehr zügigen baulichen Reali-ierung zu erlangen, beabsichtigt die VBS ihren Neubau des Ladeparks auf dem Busbetriebshofs als kombinierte Planungs- und Bauausschreibung gesamthaft an ein Team aus Objekt- und Fachplanern sowie einen Bauunternehmer zu vergeben. Die Vergabe dieser Leistung wird im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach SektVO mit vorgeschaltetem europaweitem Teilnahmewettbewerb erfolgen. Für die zu erbringenden planerischen und baulichen Leistungen sollen durch den Auftraggeber Haushaltsmittel von höchstens EUR 17,00 Mio. (netto) bereitgestellt werden. Der Betrag sollte unterschritten werden und beinhaltet sämtliche Nebenkosten. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, sollte das Ausschreibungsergebnis dazu führen, dass die zur Bereitstellung beabsichtigten Haushaltsmittel überschritten werden. Die Leistungen sollen in Stufen beauftragt werden. Stufe 1: Planung bis zur Einreichung Baugenehmigung. 2. Stufe Realisierung. Die Beauftragung der Stufe 2 steht unter dem Vorbehalt der Gewährung der Fördermittel. - HohenlohekreisKünzelsau
Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau des Kreishauses (Bauabschnitt 1) in Künzelsau
Der Hohenlohekreis beabsichtigt den Bau des "Kreishauses" als neuen Sitz der Kreisverwaltung in Künzelsau. Der Hohenlohekreis hat hierzu zunächst einen europaweiten Architektenwettbewerb durchgeführt sowie Fachplanungsleistungen sowohl für Bauabschnitt 1 als auch für Bauabschnitt 2 vergeben. Es war beabsichtigt, den Bau des Kreishauses im Wege der Vergabe von Einzelgewerken zu realisieren. Die Kosten für die Realisierung des 1. Bauabschnitts des Kreishauses beliefen sich nach der Kostenschätzung des nach Durchführung des Planungswettbewerbs beauftragten Architekturbüros auf 63,4 Mio. EUR. Nach der mittlerweile vorliegenden Kostenberechnung sind die Kosten auf 71,2 Mio. EUR gestiegen. Der Hohenlohekreis hat vor diesem Hintergrund geprüft, ob die Realisierung des 1. Bauabschnitts des Kreishauses im Rahmen einer kombinierten Vergabe von Planungs- und Bauleistungen zu einer größeren Kostensicherheit bei der Realisierung des Kreishauses führen könnte. Der Hohenlohekreis hat hierzu eine strukturierte Markterkundung durchgeführt und ist zu der Feststellung gelangt, dass eine Realisierung innerhalb des seitens des Hohenlohekreises vorgesehenen Kostenrahmens möglich ist. Der Hohenlohekreis hat sich daher entschlossen, die vorgesehene Realisierung des Kreishauses (Bauabschnitt 1) auf Grundlage der im Planungswettbewerb ausgewählten planerischen Lösung nicht weiter zu verfolgen und anstatt dessen die erforderlichen Planungs- und Bauleistungen im Rahmen einer kombinierten Vergabe von Planungs- und Bauleistungen zu vergeben. Um den Bietern möglichst umfassende Gestaltungs- und Optimierungsmöglichkeiten zu geben, hat die Vergabestelle ferner entschieden, dass die von den bislang beauftragten Planern erarbeiteten Entwurfsplanungen nicht als Orientierungsplanung vorgegeben werden. Die Bieter sind vielmehr frei darin, auch eine grundlegend neue Planung für den verfahrensgegenständlichen 1. Bauabschnitts des Kreishauses auf Grundlage der vorzugebenden Funktionalen Leistungsbeschreibung zu erarbeiten. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sind somit Planung sowie die anschließende Errichtung des neuen Kreishauses (Bauabschnitt 1). Mit Durchführung der kombinierten Vergabe von Bau- und Planungsleistungen erwartet der Hohenlohekreis ein planerisch, baulich und wirtschaftlich abgestimmtes Angebot, welches bereits zu einem frühen Zeitpunkt Kosten- und Terminsicherheit gewährleistet und insbesondere durch das Know-how der Bieter Einsparpotential generiert. Im Rahmen des Vergabeverfahrens soll unter den gegebenen Voraussetzungen die annehmbarste, d.h. die wirtschaftlich, technisch, funktional und gestalterisch beste Lösung zur schnellstmöglichen Umsetzung der Baumaßnahme bei gleichzeitiger voller Funktionsfähigkeit des Gebäudes in seiner Nutzung gefunden werden. Der Neubau des Kreishauses umfasst insgesamt eine Raumprogrammfläche von ca. 6.500 m² (ohne Verkehrs- und Technikflächen) und somit eine BGF von ca. 10.400 m². Das Raumprogramm umfasst den Bauabschnitt 1 des Kreishauses und enthält neben üblichen Büroflächen im Backoffice-Bereich auch Bürgerserviceflächen in Frontoffice-Bereichen, Besprechungsräume, eine Cafeteria inkl. Küchenbereich sowie die notwendigen Lager- und Nebenräume inkl. einer Registratur mit Rollregalanlage. Die Backoffice-Bereiche sind in großen Teilen als offene Bürowelten zu konzipieren mit einzelnen Einzelbüros für Leitungspersonal. Das Grundstück für den Neubau befindet sich in zentraler Lage der Stadt Künzelsau. Zukünftig soll der Bereich der B19 (Stuttgarter Straße / Konsul-Uebele-Straße) in Verbindung mit dem Rathaus, dem Kreishaus und dem ZOB den zentralen Stadteingang der Stadt Künzelsau bilden. Das Plangebiet umfasst eine Fläche von ca. 2.570 m². Auf dem verfahrensgegenständlichen Grundstück befindet sich momentan die provisorische Zufahrt des Kauflands, die später wieder zurückgebaut wird. Das aktuelle Kreishaus liegt östlich angrenzend, westlich angrenzend liegt das Grundstück der Talstation der Künzelsauer Bergbahn sowie das Grundstück des Kauflands. Nördlich entsteht ein neues städtisches Parkhaus. Eine neue Stadtachse südlich des Plangebiets verbindet alle neuen und bestehenden Stadtbausteine zu einem städtebaulichen Gesamtkomplex. Interessierte Unternehmen können sich vor Ort oder unter https://kuenzelsau.de/stadtportrait/webcam einen Eindruck über den Zustand des Geländes verschaffen. - HohenlohekreisKünzelsau
Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau des Kreishauses (Bauabschnitt 1) in Künzelsau
Der Hohenlohekreis beabsichtigt den Bau des "Kreishauses" als neuen Sitz der Kreisverwaltung in Künzelsau. Der Hohenlohekreis hat hierzu zunächst einen europaweiten Architektenwettbewerb durchgeführt sowie Fachplanungsleistungen sowohl für Bauabschnitt 1 als auch für Bauabschnitt 2 vergeben. Es war beabsichtigt, den Bau des Kreishauses im Wege der Vergabe von Einzelgewerken zu realisieren. Die Kosten für die Realisierung des 1. Bauabschnitts des Kreishauses beliefen sich nach der Kostenschätzung des nach Durchführung des Planungswettbewerbs beauftragten Architekturbüros auf 63,4 Mio. EUR. Nach der mittlerweile vorliegenden Kostenberechnung sind die Kosten auf 71,2 Mio. EUR gestiegen. Der Hohenlohekreis hat vor diesem Hintergrund geprüft, ob die Realisierung des 1. Bauabschnitts des Kreishauses im Rahmen einer kombinierten Vergabe von Planungs- und Bauleistungen zu einer größeren Kostensicherheit bei der Realisierung des Kreishauses führen könnte. Der Hohenlohekreis hat hierzu eine strukturierte Markterkundung durchgeführt und ist zu der Feststellung gelangt, dass eine Realisierung innerhalb des seitens des Hohenlohekreises vorgesehenen Kostenrahmens möglich ist. Der Hohenlohekreis hat sich daher entschlossen, die vorgesehene Realisierung des Kreishauses (Bauabschnitt 1) auf Grundlage der im Planungswettbewerb ausgewählten planerischen Lösung nicht weiter zu verfolgen und anstatt dessen die erforderlichen Planungs- und Bauleistungen im Rahmen einer kombinierten Vergabe von Planungs- und Bauleistungen zu vergeben. Um den Bietern möglichst umfassende Gestaltungs- und Optimierungsmöglichkeiten zu geben, hat die Vergabestelle ferner entschieden, dass die von den bislang beauftragten Planern erarbeiteten Entwurfsplanungen nicht als Orientierungsplanung vorgegeben werden. Die Bieter sind vielmehr frei darin, auch eine grundlegend neue Planung für den verfahrensgegenständlichen 1. Bauabschnitts des Kreishauses auf Grundlage der vorzugebenden Funktionalen Leistungsbeschreibung zu erarbeiten. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sind somit Planung sowie die anschließende Errichtung des neuen Kreishauses (Bauabschnitt 1). Mit Durchführung der kombinierten Vergabe von Bau- und Planungsleistungen erwartet der Hohenlohekreis ein planerisch, baulich und wirtschaftlich abgestimmtes Angebot, welches bereits zu einem frühen Zeitpunkt Kosten- und Terminsicherheit gewährleistet und insbesondere durch das Know-how der Bieter Einsparpotential generiert. Im Rahmen des Vergabeverfahrens soll unter den gegebenen Voraussetzungen die annehmbarste, d.h. die wirtschaftlich, technisch, funktional und gestalterisch beste Lösung zur schnellstmöglichen Umsetzung der Baumaßnahme bei gleichzeitiger voller Funktionsfähigkeit des Gebäudes in seiner Nutzung gefunden werden. Der Neubau des Kreishauses umfasst insgesamt eine Raumprogrammfläche von ca. 6.500 m² (ohne Verkehrs- und Technikflächen) und somit eine BGF von ca. 10.400 m². Das Raumprogramm umfasst den Bauabschnitt 1 des Kreishauses und enthält neben üblichen Büroflächen im Backoffice-Bereich auch Bürgerserviceflächen in Frontoffice-Bereichen, Besprechungsräume, eine Cafeteria inkl. Küchenbereich sowie die notwendigen Lager- und Nebenräume inkl. einer Registratur mit Rollregalanlage. Die Backoffice-Bereiche sind in großen Teilen als offene Bürowelten zu konzipieren mit einzelnen Einzelbüros für Leitungspersonal. Das Grundstück für den Neubau befindet sich in zentraler Lage der Stadt Künzelsau. Zukünftig soll der Bereich der B19 (Stuttgarter Straße / Konsul-Uebele-Straße) in Verbindung mit dem Rathaus, dem Kreishaus und dem ZOB den zentralen Stadteingang der Stadt Künzelsau bilden. Das Plangebiet umfasst eine Fläche von ca. 2.570 m². Auf dem verfahrensgegenständlichen Grundstück befindet sich momentan die provisorische Zufahrt des Kauflands, die später wieder zurückgebaut wird. Das aktuelle Kreishaus liegt östlich angrenzend, westlich angrenzend liegt das Grundstück der Talstation der Künzelsauer Bergbahn sowie das Grundstück des Kauflands. Nördlich entsteht ein neues städtisches Parkhaus. Eine neue Stadtachse südlich des Plangebiets verbindet alle neuen und bestehenden Stadtbausteine zu einem städtebaulichen Gesamtkomplex. Interessierte Unternehmen können sich vor Ort oder unter https://kuenzelsau.de/stadtportrait/webcam einen Eindruck über den Zustand des Geländes verschaffen.
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