Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-RehbrückeNuthetalTED
VE302.1 Erweiterter Rohbau
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung (DIfE) plant die Sanierung von Teilflächen eines Forschungs- und Bürogebäudes. Die Baumaßnahme umfasst Abbruch, Sanierung und Neubau von Flächen. Die hier ausgeschriebenen Bauleistungen beinhalten die erweiterten Rohbauarbeiten für Bestands- und Neubauflächen im Bauteil A. Ziel ist die Herstel...
Earthworks, Concrete Works, Masonry, Scaffolding, Shell Construction
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke
- Published:
- August 10, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Earthworks
- Object:
- Hochschul- / Universitätsgebäude
Object classification
- Hochschul- / UniversitätsgebäudePrimary
Tender description
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung (DIfE) plant die Sanierung von Teilflächen eines Forschungs- und Bürogebäudes. Die Baumaßnahme umfasst Abbruch, Sanierung und Neubau von Flächen. Die hier ausgeschriebenen Bauleistungen beinhalten die erweiterten Rohbauarbeiten für Bestands- und Neubauflächen im Bauteil A. Ziel ist die Herstellung der Rohbauhülle für die Neubauflächen, sowie aller Rohbauarbeiten im Bestand. Als ergänzende Bauleistungen sind die Erd- und Gerüstarbeiten sowie notwendige Vorarbeiten anderer Gewerke mit beinhaltet.
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5Brikettfabrik "Louise", Notsicherung des techn. Denkmals, Los 309 - Erweiterter Rohbau Teil 1
Verbandsgemeinde LiebenwerdaBad LiebenwerdaDeadline: Aug 07Vergabe des Loses 309 für die Brikettfabrik "Louise", Notsicherung des techn. Denkmals, Erweiterter Rohbau Teil 1. Leistungen umfassen Gerüstarbeiten im Bereich Fassaden, Innenraum 17 und Hubsteiger; Sanierung Klinkerfassaden; Sanierung Kappendecken; Abbrucharbeiten Direktorenhaus; Rohbauarbeiten Haus 11 (inkl. Brandwand und Kellergeschoss); Abbrucharbeiten Außenbereich; Sanierung Mauerwerkswände mit Abbruch Innenputz; Sanierung Schrägband; Rohbauarbeiten Haus 4, Haus 5/6, Haus 7, Haus 10, HausErweiterter Rohbau
Sprinkenhof GmbHHamburgDie umfassende Modernisierungs- und Erweiterungsmaßnahme umfasst sowohl die denk-malgerechte Sanierung der bestehenden Gebäude – insbesondere der Hauptveranstaltungshalle „BT 01“ und des Verwaltungsgebäudes „BT 02“ – als auch den Neubau zusätzlicher Flächen. Dazu zählen die neue Halle K7 „BT 04“ sowie das sechsstöckige Residenzgebäude „BT 03“. Die Bauarbeiten erfolgen in mehreren Phasen, um den Spielbetrieb während der Bauzeit aufrechtzuerhalten. In der ersten Phase bleibt das Nordband der Hallen für den Spielbetrieb geöffnet, während im Südband die Bauarbeiten durchgeführt werden. Nach Abschluss dieser Arbeiten erfolgt eine Übergangsphase, der „Switch“, in dem notwendige Anpassungen und Umschlussarbeiten durchgeführt werden. Während des Switch findet kein Spielbetrieb auf Kampnagel statt. Anschließend beginnt die zweite Bauphase, in der der Spielbetrieb in das Südband verlagert wird, sodass die Arbeiten im Nordband fortgesetzt werden können. Das vorliegende Verfahren beinhaltet die Baumaßnahmen im ersten Bauabschnitt inkl. „Switch“. Diese finden im Bereich des Südbands der Hallen „BT01“ statt sowie beinhalten die Errichtung der Halle K7 „BT 04“. Für die weiteren Rahmenbedingungen wird auf die allgemeine und technische Baubeschreibung - Anlage 1 verwiesen.// Die erweiterten Rohbauarbeiten umfassen im Wesentlichen Stahlbauarbeiten (v.a. die Konstruktion der Halle K7) mit den zugehörigen Erd- und Tiefgründungsarbeiten, sowie Stahlbeton- und Mauerwerksarbeiten. Weiterhin sind Gerüstbauarbeiten, Bauzwischenzu-stände und Abbrucharbeiten (insbesondere auch tragender Bauteile) vorgesehen. Unter-geordnet sind folgende Arbeiten auszuführen: Kampfmittelbegleitung und Kampfmittel-sondierung, Abdichtungsarbeiten/Dacharbeiten und Putzarbeiten. Mit der Ausführung (einschließlich vorbereitender Arbeiten, insbesondere Werk- und Montageplanung) ist zu beginnen: • Hauptveranstaltungshalle „BT 01“: 23.11.2026 • Halle K7 „BT 04“: 23.11.2026 • Baubeginn Hauptveranstaltungshalle „BT 01“VE 303 - erweiterter Rohbau
Stadt Leipzig, Amt für GebäudemanagementLeipzigIn Leipzig ist im Stadtteil Mitte der Umbau und Erweiterung des ehemaligen Bowlingtreffs vorgesehen. Bauherr ist die Stadt Leipzig. Es handelt sich insgesamt um 3 leerstehende Gebäudeteile, welche zum Großteil unterirdisch verortet sind. Lediglich der achteckige Verwaltungsbau ist oberirdisch angeordnet. Bei dem Bauwerk handelt es sich um ein aus den 1920er Jahren errichtetes unterirdisches Umspannwerk, welches in den 1980er Jahren zu einem Bowlingtreff umgenutzt wurde. 1997 wurde das Gebäudeensemble geschlossen und steht seitdem leer. Die Stadt Leipzig beabsichtigt den Umbau des ehemaligen Bowlingtreffs zum "Naturkundemuseum Leipzig, Museum für Naturkunde und Biodiversität". Das Bauvorhaben befindet sich südlich der Leipziger Innenstadt und des Innenstadtrings an der nördlichen Grenze des Wilhelm-Leuschner-Platzes. Das Geländeniveau ist weitgehend eben und bewegt sich bei ca. 116,5 m ü. NHN. Das Grundstück bestehend aus den Flurstücken Nr. 3754, 1207 und 4016/3 und hat in seiner Gesamtheit einen polygonalen Zuschnitt. Die Außenanlagen sind und werden frei zugängig und dienen als öffentliche Freifläche. Das Leistungsverzeichnis umfasst folgende Leistungen am Naturkundemuseum Leipzig: - Gerüstarbeiten - Abbrucharbeiten - Abdichtungsarbeiten - Stahlbauarbeiten - Stahlbeton- und Betonarbeiten - Betonerhaltungsarbeiten - Spezialtiefbauarbeiten - Betonkerntemperierung Die Arbeiten gliedern sich in die Bereiche Osthalle, Oktagon/Mittelbau und Westhalle und beinhalten unter anderem den Abbruch von Decken, Massiv- und Trennwänden. Die spezifischen Bauteilangaben zu LxBXT sind den Allgemeinen Vorbemerkungen zu entnehmen. Ein wesentlicher Bestandteil ist die sortenreine Trennung, Entsorgung und teilweise Lagerung der Abbruchmaterialien gemäß den geltenden abfall- und umweltrechtlichen Vorgaben. Zusätzlich sind Baustelleneinrichtung, Schutzmaßnahmen sowie Konzepterstellungen Bestandteil des Leistungsumfangs. 3. Art und Umfang der Massnahme: Bei den Leistungen handelt es sich im Wesentlichen um: - ca. 4.900 cbm Erdarbeiten, - ca. 3.045 cbm Abbruch Stahlbeton, Mauerwerk, - ca. 1300 qm Mauerwerk versch. Wandstärke, - ca. 1400 qm Abdichtung, - ca. 3.170 cbm Beton- und Stahlbeton, - ca. 500 qm Trägerbohlwand mit Rückverankerung, - a. 9.000 qm Betonerhaltungsarbeiten. 4. Besondere Eignungskriterien - Mindestanforderungen: Nichtvorlage bzw. Nichtnachweis der folgenden besonderen Eignungskriterien führen ohne weitere Aufklärung zum Ausschluss des Angebotes: - Vorlage von mindestens drei in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen, mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren, Referenzen im Hochbau, Verwaltungs-, Wohn- und Sozialbauten, Bauen im Bestand, Sanierung, Umbau - vorzugsweise mittels vom jeweiligen AG bestätigter Referenzbescheinigung nach Muster FB 444 des VHB/B, - durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 15 Mio € Netto für vergleichbare Rohbau- und Betonarbeiten im Hochbau, - Jeweils mit Angebot Vorlage Zulassung bzw. Zertifikat für o Sachkunde gem. TRGS 521 o Sachkunde nach DGUV-Regel 101-004 Mindestanforderungen an Referenzen 1 Referenz aus den letzten 10 Jahren, die folgende oder zumindest größer/gleich drei der folgenden Arbeiten beinhaltet haben sollen: Bauen im Bestand, Sanierung, statische Eingriffe in Tragwerk und Decken, Deckenfelderneuerung, Altbausanierung, Mischbauweise Mauerwerk/ Stahlbeton, Betonkosmetik, Betonerhaltungsarbeiten, Abdichtungen, Projektvolumen mindestens 3,25 Mio € Netto.Brikettfabrik "Louise", Notsicherung des techn. Denkmals, Los 309b: Erweiterter Rohbau Teil 1
Verbandsgemeinde LiebenwerdaBad LiebenwerdaDeadline: Sep 24Vergabe-Nr.: 36/25 VG-UeWa-Bö L309b Brikettfabrik "Louise", Notsicherung des techn. Denkmals, Los 309b - Erweiterter Rohbau Teil 1 Auszug aus dem Leistungsverzeichnis: 01 Sanierung Sichtmauerwerksfassaden 02 Sanierung Kappendecken 03 Rohbauarbeiten Direktorenhaus 04 Rohbauarbeiten Haus 11 05 Sonstige Rohbauarbeiten 06 Abbruch Innenputz 07 Betoninstandsetzung 07.01 Bereich Betonuntersuchung und Sanierungskonzept 07.02 Bereich Schutzmaßnahmen 07.03 Bereich Untergrundvorbereitung, Behandlung Bewehrung, Reprofili 07.04 Bereich Entsorgung und Endreinigung 08 StundenlohnarbeitenNeubau Volkstheater Rostock, Am Bussebart, 18055 Rostock - Los 304 erweiterter Rohbau
Eigenbetrieb Kommunale Objektbewirtschaftung und -entwicklung der Hanse- und Universitätsstadt RostockRostockDie ausgeschriebenen Bauleistungen umfassen die Rohbauarbeiten zur Errichtung des Volkstheaters als Massivbauweise in Ortbeton, Halbfertigteilen und/oder Betonfertigteilen, Mauerwerksbau, Stahlkonstruktionen, Abdichtungsarbeiten, Entwässerungskanalarbeiten und der Baugrubenverfüllung mit den folgenden Hauptmerkmalen: • 3 Untergeschosse (Referenzhöhe Lange Straße) • 8 Obergeschosse (Referenzhöhe Lange Straße) • 33.500 m² Bruttogrundfläche (BGF-R) • 180.620 m³ Bruttorauminhalt (BRI) • Gründung als Flachgründung in Ortbetonbauweise als betontechnologische WU-Konstruktion mit Frischbetonverbundfolie • Untergeschosse in Ortbetonbauweise als betontechnologische WU-Konstruktion • 24.200 m² Decken als monolithische Deckenkonstruktionen, Halbfertigteilen, Federdecken und Stahlverbundkonstruktionen • Treppenläufe als Fertigteilkonstruktionen • 46.000 m² Außen- und Innenwände als Ortbetonkonstruktionen (wandartige Träger) • Unterzüge als Stahlbetonkonstruktionen und Stahlbau • 4.600 t Bewehrungsstahl einbauen • 1.100 t Profilstahl einbauen • Betonarbeiten für Technikzentralen • Notabdichtungen der Dachdecken • Entwässerungskanalarbeiten • Regenwasserkanalarbeiten • Dränagearbeiten • Baugrubenverfüllung • 150 m³ Wasserbecken für Grauwassernutzung • 120 m³ Regenrückhaltebecken Die AG erwartet Planungsleistungen, die der Optimierung der Bauabläufe sowie der Sicherung des Risiko- und Störungsmanagements dienen und die Ausführungsarten technisch und unter Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit optimieren. Weitere Projektinformationen können den Vergabeunterlagen, insbesondere der Ausführungsbeschreibung der Tragwerksplanung entnommen werden. Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens werden die Bieter Gelegenheit erhalten, Optimierungsvorschläge gegenüber der im Leistungsverzeichnis vorgesehenen Ausführung zu unterbreiten. Die AG wird die von den Bietern eingereichten Optimierungsvorschläge in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht prüfen. Kommt ein Optimierungsvorschlag nach dieser Prüfung zur Realisierung in Betracht, wird die AG dessen Berücksichtigung im Vergabeverfahren ermöglichen. Dies soll dadurch erfolgen, dass sie die betroffenen Leistungen im Leistungsverzeichnis (teil-)funktional ausgestaltet, so dass unterschiedliche Ausführungsvarianten angeboten werden können.
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