Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-RehbrückeNuthetalTED
VE206.1 Abbruch konstruktiv
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam-Rehbrücke schreibt Abbrucharbeiten (konstruktiv und nicht-konstruktiv) in einem nichtoffenen Verfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb aus.
Demolition, Foundation Engineering, Hazardous Material Remediation
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Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam-Rehbrücke schreibt Abbrucharbeiten (konstruktiv und nicht-konstruktiv) in einem nichtoffenen Verfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb aus.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke
- Published:
- June 28, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Demolition
Tender description
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam-Rehbrücke schreibt Abbrucharbeiten (konstruktiv und nicht-konstruktiv) in einem nichtoffenen Verfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb aus.
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Lieferung Knochendichtmessgerät inkl. Zubehör für das DIfE Potsdam-Rehbrücke
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Werksvertrag Wasseraufbereitungsanlagen DIfE KG410
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) schreibt einen Werksvertrag für die Prüfung und Instandhaltung seiner Wasseraufbereitungsanlagen KG410 an den Standorten Arthur-Scheunert-Allee 114-116 (Gelände E) und Arthur-Scheunert-Allee 155 (Gelände V) gemäß Leistungsverzeichnis und Leistungsbeschreibung aus. - Deutsches Institut für ErnährungsforschungNuthetal
GPU- Servers HPC-4TB RAM
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) erforscht den Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit, mit dem Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse für Prävention und Therapie ernährungsbedingter Erkrankungen nutzbar zu machen. Um neue Lösungsansätze aus dem Labor schnellstmöglich zum Menschen zu bringen, arbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einer Kombination von experimenteller und angewandter Forschung: Von Zelle und Maus, über epidemiologische Beobachtungen, bis hin zu humanen Interventionen. Das DIfE beabsichtigt die Beschaffung eines GPU-Servers HPC-4TB RAM. - Deutsches Institut für ErnährungsforschungNuthetal
Targeted Metabolomics für Acylcarnitine Folgemessungen
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke beauftragt die Messung von 222 Proben mittels targeted metabolomics. Die Analyse soll mit dem Biocrates MxP 500 Kit XL und einer LC-QTRAP 5500 MS durchgeführt werden. - Deutscher WetterdienstOffenbach am Main
Projektsteuerung in den Stufen 1 bis 5 gemäß AHO – Ertüchtigung Gebäudetechnik von Rechenzentren des Deutschen Wetterdienstes
Bis zum Ende des Jahres 2029 soll im Rechenzentrum am Standort Offenbach in mehreren Phasen ein neuer und leistungsstärkerer Hochleistungsrechner nach neuestem Stand der Technik installiert werden. Perspektivisch sind auch am Standort Potsdam weitere Installationen geplant. Für die zu erwartende Leistungssteigerung der neuen IT-Systeme ist auch eine Erweiterung der nutzbaren Strom- und Kälteversorgung für die Rechenzentren erforderlich. Diese Erweiterung soll in Offenbach bis Ende 2029 und in Potsdam bis Ende des Jahres 2030 erfolgen. Am Standort Offenbach ist zudem eine teilweise Erneuerung der gebäudetechnischen Anlagen erforderlich. Notwendige bauliche Maßnahmen zur Unterbringung der neuen Komponenten an den beiden Standorten und Maßnahmen der Energieeffizienz sind dabei zu berücksichtigen. Am Standort Potsdam soll eine modulare Erweiterungsmöglichkeit in der Planung berücksichtigt werden. Der DWD (Auftraggeber, nachstehend AG benannt) wird in Abstimmung der Projektmaßnahmen und der Terminplanung im Projekt, die Großrechner selbst beschaffen und betriebsfertig aufstellen lassen. Abstimmungen mit den Energieversorgern für Strom erfolgte durch den AG bereits. Gegenstand dieses Verfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Projektsteuerung und Projektleitung für die Projektstufen 1 – 5“ gem. AHO Heft 9, §2, §3 ff in der aktuellen Fassung. Diese Vergabe erfolgt gem. Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge – Vergabeverordnung (VgV), in aktuellen Fassungen. Der Auftraggeber (AG) schreibt die Leistungen im Verhandlungsverfahren gemäß § 17 (1) VgV in einem europaweiten Vergabeverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb für die Leistung einer Projektsteuerung aus. - Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und BauenZossen
Universität Potsdam, Forschungsneubau Institut für Ernährungswissenschaften in Bergholz-Rehbrücke
Mit Schreiben vom 25.01.2016 der Planungsauftrag für die Baumaßnahme Universität Potsdam, Forschungsneubau für das Institut für Ernährungswissenschaften in Bergholz-Rehbrücke erteilt mit der Information, dass eine EFRE-Kofinanzierung für die Förderperiode 2014-2020 vorgesehen ist. Die HU-Bau wurde im Juni 2017 festgesetzt und anerkannt. Die bauaufsichtliche Freigabe der Genehmigungsplanung nach § 77 BbgBO wurde ein Jahr später erteilt. Die Freigabe für die Ausschreibung der Gesamtleistung erfolgte in 06/2018. Dieses Vergabeverfahren musste aufgehoben werden; auch zwei weitere Verfahren wurden aufgehoben, da kein wirtschaftliches Ergebnis erzielt werden konnte. Dementsprechend ruhte die Maßnahme bis 2022. Da die Maßnahme nunmehr in die EFRE-Förderperiode 2021-2027 aufgenommen werden soll, wurde eine Nachtrags-HU-Bau mit Anpassungen an neue öffentlich-rechtliche Vorschriften erarbeitet und festgesetzt. Aufgrund der erheblichen Baupreissteigerungen seit Beginn Ukraine-Konflikts und der Anpassung klimapolitischer Ziele in Verbindung mit geänderten gesetzlichen, bauordnungsrechtlich relevanten Vorgaben sowie der Bekanntgabe der Förderrichtlinien zur EFRE-Förderung musste erneut eine Nachtrags-HU-Bau erarbeitet werden. Es folgte eine Ausschreibung in einem zweistufigen Vergabeverfahren für die Gesamtleistung. Die Beauftragung erfolgte im August 2025. Das Baufeld liegt im südlichen Bereich des Grundstücks und grenzt an die Arthur-Scheunert Allee und an die Richard-Kuckuck-Straße. Der Neubau ist ein kompaktes, dreigeschossiges vollunterkellertes Gebäude von 36,67 x 40,12m mit Flachdach. Es entwickelt sich um einen kleinen Innenhof herum. Die Lage des Gebäudes wurde so festgelegt, dass es in etwa die vorhandenen Baufluchten des DIfE aufnimmt. Somit steht das Gebäude ca. 25 m von der Grundstücksgrenze zurückgesetzt und bettet sich in den vorhandenen Baumbestand ein. Die BGF des Gebäudes beträgt 5.334m². Die Außenanlagen werden mit ausgeführt. Äußere Erschließung Der Haupteingang befindet sich mittig auf der Westseite des Gebäudes an der Arthur-Scheunert-Allee. Ein weiterer Eingang als Verbindung zum DIfE ist auf der Nordseite angeordnet. Zur Ver- und Entsorgung gibt es einen dritten Eingang im Osten (Gaselager). Der Müllplatz befindet sich jetzt an der Südseite des Gebäudes zur Richard-Kuckuck-Straße. Innere Erschließung Vom Foyer aus werden zu beiden Seiten in direkter Sichtbeziehung zwei Haupttreppenhäuser sowie ein Aufzug zur Vertikalerschließung angeboten. Das Gebäude besitzt drei prinzipiell gleich aufgebaute Obergeschosse sowie ein Kellergeschoss, weitestgehend als Technikgeschoss und Nebennutzflächen. Um einen Innenhof herum liegen die Laborbereiche - an der Westseite die dazugehörigen Büroflächen. Grundrissgestaltung Die Grundrissgestaltung orientiert sich am Charakter eines Laborgebäudes als technisches, flexibel ausgerichtetes Gebäude mit Nutzungseinheiten. Freianlagenkonzept Die Lage des Gebäudes erforderte eine sensible Planung im Umgang mit den Bestandsbäumen. Zum Schutz des Wurzelraums sind im westlichen und nördlichen Eingangsbereich Gitterrostkonstuktionen vorgesehen. Die geschwungene Wegführung zum Haupteingang aus Klinkerpflaster orientiert sich an den Wurzelbereich vorhandener Großbäume. Das anfallende Regenwasser wird Vorort versickert. - Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB)PotsdamDeadline: Aug 12
Sanierung Haus A - Planungsleitungen Objektplanung
Das Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen nach einzelnen Leistungsphasen (LP) der HOAI im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb für die "Sanierung und Renovierung von Haus A sowie Neubau Fluchttreppe und alleinstehender Aufzug Haus A" Der Ort für die Leistungserbringung ist: Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) Max-Eyth-Allee 100 14469 Potsdam Das Bauvorhaben wird durch Mittel des Landes Brandenburg finanziert. Für das Bauvorhaben sind die Baufachlichen Ergänzungsbestimmungen zu den Allgemeinen Verwaltungsvorschriften zu § 44 LHO (EZBau) sowie die Baufachlichen Nebenbestimmungen (NBest-Bau) zu beachten, insbesondere die Vorschriften und Regelungen für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen. Derzeit besteht die Zustimmung zu einem vorzeitigen Maßnahmebeginn. Geplante Baumaßnahmen: Haus A - ca. 1 550 m NF; vollunterkellert + 2 Obergeschosse, Dachgeschoss unausgebaut Nutzung Bürogebäude Es handelt sich um ein klassisches Bürogebäude im Mittelflurtyp mit Foyer und Treppenhaus, sowie symmetrisch angeordneten zentralen Fluren (Zweispänner), erbaut in den 1950er Jahren und um 2000 grundlegend saniert. Für die Dauer der Baumaßnahme wird das Bürogebäude vollständig freigezogen. Die energetische Sanierung der Außenwände, Fenster und des Daches ist bereits abgeschlossen. Im Zuge der Maßnahme sind Renovierungsarbeiten in den einzelnen Räumen sowie gegebenenfalls Anpassungen an die zukünftige Nutzung erforderlich. Darüber hinaus ist die Herstellung der Barrierefreiheit in den beiden Bürogeschossen vorgesehen. Die sanitären Bereiche sollen saniert und an die heutigen Anforderungen angepasst werden. Zudem ist eine Neuverlegung der medientechnischen Infrastruktur vorgesehen. In Teilbereichen sind darüber hinaus Anpassungen der elektrischen Installation an den aktuellen und zukünftigen Bedarf erforderlich. Die Erstellung eines Brandschutzkonzeptes wurde bereits beauftragt. Ggf. erforderliche Maßnahmen sind in die bestehende Entwurfsplanung einzuarbeiten. Die zu erbringenden Leistungen gliedern sich in die folgenden zwei Lose: * Los 1 - Renovierung und funktionale Anpassung des Bürogebäudes Renovierung der Bürogeschosse, gegebenenfalls erforderliche Anpassungen an den zukünftigen Nutzungsbedarf, Sanierung und bedarfsgerechte Anpassung der sanitären Bereiche, Herstellung der Barrierefreiheit innerhalb beider Bürogeschosse, Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Verschattung / Lüftung von Teilbereichen. Die Vorplanung (Leistungsphase 2 gemäß HOAI) wurde bereits abgeschlossen und wird den Auftragnehmern als Grundlage für die weitere Bearbeitung zur Verfügung gestellt. Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen ist die Erstellung einer Baukostenberechnung nach DIN 276 auf Grundlage der vorliegenden Vorplanung. Darüber hinaus sind für die noch festzulegenden Maßnahmen bzw. Teilbereiche die Planungsleistungen der Leistungsphasen 5 bis 7 gemäß § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 zu erbringen. Der genaue Umfang der zu bearbeitenden Teilbereiche wird im Rahmen der Aufgabenbeschreibung sowie der weiteren Projektabstimmung festgelegt. Für die bauliche Umsetzung dieser Maßnahmen ist ein Zeitfenster von 9 Monaten, beginnend im Jan 2027 geplant. Die Ausschreibungen und Vergaben der Hauptleistungen haben somit bis spätestens Nov 2026 zu erfolgen. Eine erste Kosteneinschätzung ergab erforderliche Maßnahmen in einem Umfang KG 300-400 von ca. 1.125 TEUR netto. Wir gehen hier von einer Einordnung maximal in Honorarzone II der HOAI zzgl. Umbauzuschlag aus. * Los 2 - Maßnahmen zur Herstellung der Barrierefreiheit und Umsetzung Vorgaben Brandschutz Planung einschließlich Einholung der erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen einer außenliegenden Fluchttreppe aus Stahl für beide Bürogeschosse und Anbindung eines freistehenden Aufzugs mit Betonschacht zur Herstellung der barrierefreien Erschließung des Gebäudes am Giebel des Gebäudes. Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 7 gemäß §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15. Die Leistungen umfassen die Entwurfsplanung, die Genehmigungsplanung, die Ausführungsplanung, die Vorbereitung der Vergabe sowie die Mitwirkung bei der Vergabe für die im Rahmen der Aufgabenstellung festgelegten Maßnahmen. Die Fertigstellung dieser Maßnahme ist für das III. Quartal 2027 vorgesehen. Eine erste Kosteneinschätzung ergab erforderliche Maßnahmen in einem Umfang KG 300-500 von ca. 505 TEUR netto. Gemäß Objektliste erfolgt die Einstufung in Honorarzone I. * Für kleinere Fachplanungen (Erstellung Brandschutzkonzept, ggf. Schallschutz, Statik Aufzug und Elektro) sind Einzelaufträge vorgesehen. Diese Veröffentlichung betrifft die Ex ante Bekanntmachung (Vorankündigung) und stellt noch kein Vergabeverfahren dar. Sie dient lediglich der Transparenz und Ermittlung von potentiellen Bewerbern. Vergabeunterlagen können noch nicht bereitgestellt werden. Interessenbekundungen für die jeweiligen Lose und/oder Fachplanungen sind bitte mit - einem kurzen Profil - entsprechend aussagekräftigen Referenzen (Erfahrungen im Bereich der Sanierung im Bestand) sowie - Angaben zur zeitlichen Umsetzung/ Mitarbeiterkapazität an [email protected] zu senden. Ein Rechtsanspruch der Bewerber auf Beteiligung am Verfahren und Vergabe eines Auftrages besteht nicht. Das Verhandlungsverfahren wird mit maximal 5 Bietern durchgeführt. Bei gleicher Eignung entscheidet das Los. Wir behalten uns die Vergabe in Losen vor.
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