DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt MainTED
VDE 8.1 Knoten Bamberg PA22 - Planung Lph. 3/4 + optional Lph. 6 in 9 Losen
Das Projekt "Knoten Bamberg" ist Teil des "Verkehrsprojektes Deutsche Einheit 8.1" (VDE 8.1) und liegt dort im Planfeststellungsabschnitt 22 (PA 22). Die Maßnahmen schließen an den südlich verorteten PA 21 (Hirschaid) und den nördlichen PA 23 (Hallstadt) an. Der PA 22 bildet damit den Lückenschluss zwischen den beiden Abschnitten und lieg...
Architecture, Civil Engineering Design, Electrical Engineering Design, Environmental Assessment, Noise Assessment
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
- Published:
- August 27, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Architecture
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Das Projekt "Knoten Bamberg" ist Teil des "Verkehrsprojektes Deutsche Einheit 8.1" (VDE 8.1) und liegt dort im Planfeststellungsabschnitt 22 (PA 22). Die Maßnahmen schließen an den südlich verorteten PA 21 (Hirschaid) und den nördlichen PA 23 (Hallstadt) an. Der PA 22 bildet damit den Lückenschluss zwischen den beiden Abschnitten und liegt überwiegend im dicht bebauten Stadtgebiet Bambergs. Das Projekt umfasst den viergleisigen Ausbau der vorhandenen Strecke 5900 Nürnberg – Bamberg ab dem Norden der Gemeinde Strullendorf durch die neuzubauende parallelliegende Strecke 5919 bis in den Bahnhof (Bf) Bamberg, die Anpassung des Spurplans und der Bahnsteige im Knoten Bamberg selbst sowie den viergleisigen Ausbau der Strecke 5100 Bamberg - Hof durch die Weiterführung der Strecke 5919 parallel zur Bestandsstrecke bis zum anschließenden PA 23. Weiterhin beinhaltet das Projekt den Neubau der Strecke 5107 zur Neuanbindung des Bamberger Hafens sowie die Neuerrichtung des Haltepunkts Bamberg Süd zwischen den Gleisanlagen der Strecke 5900. Im Zuge des Ausbaus wird der Knoten Bamberg weiterhin mit neuer Stellwerkstechnik sowie dem Zugsicherungssystem ETCS Level 2 ausgerüstet.
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DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt MainDas Projekt "Knoten Bamberg" ist Teil des "Verkehrsprojektes Deutsche Einheit 8.1" (VDE 8.1) und liegt dort im Planfeststellungsabschnitt 22 (PA 22). Die Maßnahmen schließen an den südlich verorteten PA 21 (Hirschaid) und den nördlichen PA 23 (Hallstadt) an. Der PA 22 bildet damit den Lückenschluss zwischen den beiden Abschnitten und liegt überwiegend im dicht bebauten Stadtgebiet Bambergs. Das Projekt umfasst den viergleisigen Ausbau der vorhandenen Strecke 5900 Nürnberg – Bamberg ab dem Norden der Gemeinde Strullendorf durch die neuzubauende parallelliegende Strecke 5919 bis in den Bahnhof (Bf) Bamberg, die Anpassung des Spurplans und der Bahnsteige im Knoten Bamberg selbst sowie den viergleisigen Ausbau der Strecke 5100 Bamberg - Hof durch die Weiterführung der Strecke 5919 parallel zur Bestandsstrecke bis zum anschließenden PA 23. Weiterhin beinhaltet das Projekt den Neubau der Strecke 5107 zur Neuanbindung des Bamberger Hafens sowie die Neuerrichtung des Haltepunkts Bamberg Süd zwischen den Gleisanlagen der Strecke 5900. Im Zuge des Ausbaus wird der Knoten Bamberg weiterhin mit neuer Stellwerkstechnik sowie dem Zugsicherungssystem ETCS Level 2 ausgerüstet.VEC-S 2-725/09/229810 Planung Güterzugtunnel und Zulaufstrecke, Lph 3 und 4 (optional 5, 6, 7)
DB Netz AGBerlinDie neue ca. 10 km lange Güterzugstrecke 5955 Abzweig Kleinreuth – Eltersdorf fädelt kurz vor dem Bf Großmarkt aus der Altstrecke 5950 Nürnberg Rbf – Fürth aus, unterquert das bebaute Stadtgebiet von Nürnberg/Fürth in dem 6,8 km langen Pegnitztunnel und erreicht nach einer ca. 2 km langen Bündelungsstrecke mit der BAB A73 den neuen Knotenbahnhof Eltersdorf, in dem sie mit der Altstrecke 5900 Nürnberg – Bamberg und der ebenfalls neu zu schaffenden S-Bahn Nürnberg – Forchheim verknüpft wird.Planung Ersatzneubau BÜ Rostocker Straße, Wismar , OPL, TWP, VA, OLA, WHZ, Lph 3+4, optional 5+6
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DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt MainZur Stärkung der Verkehrsentwicklung im Münchner Norden wird ein Pendelzugbetrieb im Schienenpersonennahverkehr auf dem bislang nur vom Güterverkehr genutzten Nordring von Karlsfeld (Außenbahnsteig) über den Nordring bis zum BMW Group Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) (Mittelbahnsteig) errichtet mit optionaler Verlängerungsmöglichkeit bis zum Euro-Industriepark (EIP) (Mittelbahnsteig). Die Bahnsteige sind mit Wegeleitsystem sowie gem. Ausstattungskatalog Kat. 4 auszustatten. Verkehrliche Zielsetzung ist die Schaffung der infrastrukturellen Voraussetzungen für die Verkehre beginnend bei der Verkehrsstation Karlsfeld bis zum FIZ bzw. zum EIP unter der Sicherstellung einer optimalen Betriebsqualität auf dem vom Güterverkehr stark belasteten Nordring. Neben den erforderlichen Anpassungen im Gleisplan für den Anschluss der neuen Verkehrsstationen samt deren bahntechnischer Anbindung sind weitere Infrastrukturmaßnahmen durch die Erkenntnisse aus der EBWU sowie Berücksichtigung korrespondierender Projekte erforderlich. Perspektivisch ist die Ausrüstung des Nordrings (Strecke 5560) und der Verbindungskurve nach Karlsfeld (Strecke 5563) und auch der reaktivierten Feldmochinger Kurve mit ETCS geplant. Dies ist in den weiteren Planungen zu berücksichtigen. Die Planungsleistungen folgender Gewerke sollen im Rahmen des Projekts erbracht werden: Los 1: Planung Verkehrsanlagen (VA), Konstruktiver Ingenieurbau (KIB) für Bahnsteigzugänge und Gebäude (Bedachung der Bahnsteige) Los 2: Planung LST Los 3: Planung OLA Los 4: Planung TK Los 5: Planung 50Hz-Anlagen VSt Karlsfeld Los 6: Planung 50Hz-Anlagen VSt FIZ Los 7: Planung 50Hz-Anlagen VSt EIPPlanung Oberbau, OLA, WHZ, LSW, KTB Generalsanierung Mü-Ro-Szb Lph (1,2), 3, (4, 5), 6&7
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt MainDer transeuropäische Hochleistungskorridor München-Salzburg wird im Rahmen einer Generalsanierung für die Zukunft ertüchtigt. Generalsanierung bedeutet in diesem Fall, dass der Streckenbereich zwischen München-Waltrudering und Freilassing in zwei Lose aufgeteilt wird und diese jeweiligen Korridore unter einer fünfmonatigen Totalsperrung generalüberholt werden. Die Arbeiten unter einer Totalsperrung durchzuführen, bietet viele Vorteile. Neben dem Wegfall umfangreicher Streckensicherung, können die Arbeiten rund um die Uhr erfolgen. Es entfallen Rüstzeiten, da Bauanlagen nur einmalig aufgebaut werden müssen. Weiterhin können unterschiedliche Bauvorhaben parallel abgewickelt werden. Dies steigert die Effizienz der Bauausführung und ermöglicht somit die relativ kurzen Bauzeiten von den bereits genannten wenigen Monaten. Losgrenze zwischen den beiden Losen bildet der Bahnhof Rosenheim, wobei der erste Abschnitt München-Waldtrudering (MWTR, km 15,600) bis Rosenheim (MRO, km 64,874) auf der Strecke 5510 das Los 1 bildet. Los 2 bezeichnet den Abschnitt zwischen Rosenheim (km 0,0) und Freilassing (MFL, km 81,7; Grenze Salzburg) auf Strecke 5703. Die Lose umfassen im Wesentlichen Planungsleistungen von Oberleitungsanlagen, Oberbau, Weichenheizung (50 Hz), Lärmschutzwände und Kabeltiefbau sowie die übergreifende Planungskoordination. Die Bauausführung der unter die Generalsanierung fallenden Maßnahmen gliedert sich in verschiedene Abschnitte, die parallel realisiert werden sollen. Im Anschluss werden die Abnahme und Aufschaltung der einzelnen Stellwerke ausgeführt. Die Inbetriebnahmen sind vorgesehen für 07/2027 für das Los 1 und 12/2027 für das Los 2.BIM-Planung EÜ Hederbach Salzkotten üL Lph 1-2 + opt. Lph 3-4 und Lph 6-7
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt MainObjektplanung Ingenieurbauwerke üL Lph 1-2 und Option Lph 3+4 sowie Lph 6+7 Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke üL Lph 2 und Option Lph 3 sowie Lph 6 VA einschl. TA (hier: OLA und LST) üL Lph 1-2 und Option Lph 3+4 sowie Lph 6+7 Technische Ausrüstung üL Lph 1-2 und Option Lph 3+4 sowie Lph 6+7Erneuerung OLA Augsburg Hbf - BIM-Planungsleistungen Lph 1-2 und optional Lph 3-4, 6-7
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt MainDer Hauptbahnhof Augsburg ist der zentrale Knotenbahnhof für den Großraum Augsburg und Bayerisch-Schwaben. Täglich verkehren hier über 50.000 Reisende und etwa 1.000 Züge im Fern-, Regional- und Güterverkehr. Aufgrund des Alters und der daraus resultierenden technischen Abgängigkeit muss die Oberleitungsanlage im Augsburger Hbf erneuert werden. Dabei sollen die vorhandene Oberleitung durch eine dem aktuellen Regelwerk entsprechende Oberleitungsanlage ersetzt werden.
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