Stadt Immenstadt i. AllgäuImmenstadt
Umstrukturierung der Königsegg-Grundschule
Auf dem innerstädtischen Grundstück der Königsegg-Grundschule in Immenstadt wird die bestehende Sporthalle zurückgebaut und durch einen Ersatzneubau mit Sporthalle, Verwaltung für Schule und Hort, Kinderhort und Mensa ersetzt. Die beengte innerstädtische Lage erfordert eine kompakte Lösung am Standort der bisherigen Halle. Im Neubau entst...
Timber Construction, Roofing, Facades & Plastering, Elevators, Non-Residential Building
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Immenstadt i. Allgäu
- Published:
- August 20, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Timber Construction
- Object:
- Schule
Object classification
- SchulePrimary
Tender description
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Auf dem innerstädtischen Grundstück der Königsegg-Grundschule in Immenstadt wird die bestehende Sporthalle zurückgebaut und durch einen Ersatzneubau mit Sporthalle, Verwaltung für Schule und Hort, Kinderhort und Mensa ersetzt. Die beengte innerstädtische Lage erfordert eine kompakte Lösung am Standort der bisherigen Halle. Im Neubau entstehen eine Einfeldsporthalle mit Nebenräumen im Untergeschoss, Verwaltungsräume für Schule und Hort im Erdgeschoss sowie ein zweigeschossiger Hortbereich für ca. 250 Kinder in den beiden Obergeschossen. Eine Mensa mit Küche für ca. 105 Kinder befindet sich ebenfalls im 2. OG. Die Nutzung erfolgt durch Grundschule, Hort und Ganztagsklassen. Die Anbindung an den Bestand erfolgt barrierefrei mit einem neuen Aufzug im Neubau. Begleitende Umbauten im Schulgebäude ermöglichen die Umnutzung bestehender Horträume für Ganztagsklassen. Die Fachräume im UG-Bestand bleiben erhalten und stehen ebenfalls auch dem Hort zur Verfügung. Der Neubau wird in Massiv- und Holzbauweise errichtet. Die Sporthalle und das EG bestehen aus Stahlbeton, die Obergeschosse aus Holzrahmen- und Holztafelbau. Das Dach ist als versetztes Pultdach mit Gründach und Blechdeckung ausgeführt. Die Fassade kombiniert Faserzementplatten und Holzverkleidung. Die Außenanlagen werden neu strukturiert. Es entstehen eingefriedete Freiflächen für Schule und Hort, sowie ein neuer Allwetterplatz. Ausgeschrieben wird diese Maßnahme in Einzelgewerken. Diese Vorinformation umfasst mehrere Gewerke bzw. Leistungen.
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8Umstrukturierung der Königsegg-Grundschule mit Erweiterungsneubau für Turnhalle und Schule sowie Abbruch der bestehenden Turnhalle und eines Wohnhauses
Stadt Immenstadt i. AllgäuImmenstadtDeadline: Sep 19Auf dem innerstädtischen Grundstück der Königsegg-Grundschule in Immenstadt wird die bestehende Sporthalle zurückgebaut und durch einen Ersatzneubau mit Sporthalle, Verwaltung für Schule und Hort, Kinderhort und Mensa ersetzt. Die beengte innerstädtische Lage erfordert eine kompakte Lösung am Standort der bisherigen Halle. Im Neubau entstehen eine Einfeldsporthalle mit Nebenräumen im Untergeschoss, Verwaltungsräume für Schule und Hort im Erdgeschoss sowie ein zweigeschossiger Hortbereich für ca. 250 Kinder in den beiden Obergeschossen. Eine Mensa mit Küche für ca. 105 Kinder befindet sich ebenfalls im 2. OG. Die Nutzung erfolgt durch Grundschule, Hort und Ganztagsklassen. Die Anbindung an den Bestand erfolgt barrierefrei mit einem neuen Aufzug im Neubau. Begleitende Umbauten im Schulgebäude ermöglichen die Umnutzung bestehender Horträume für Ganztagsklassen. Die Fachräume im UG-Bestand bleiben erhalten und stehen ebenfalls auch dem Hort zur Verfügung. Der Neubau wird in Massiv- und Holzbauweise errichtet. Die Sporthalle und das EG bestehen aus Stahlbeton, die Obergeschosse aus Holzrahmen- und Holztafelbau. Das Dach ist als versetztes Pultdach mit Gründach und Blechdeckung ausgeführt. Die Fassade kombiniert Faserzementplatten und Holzverkleidung. Die Außenanlagen werden neu strukturiert. Es entstehen eingefriedete Freiflächen für Schule und Hort, sowie ein neuer Allwetterplatz. Ausgeschrieben wird diese Maßnahme in Einzelgewerken. Diese Vorinformation umfasst mehrere Gewerke bzw. Leistungen.Umstrukturierung Königsegg-Grundschule mit Erweiterungsneubau für Turnhalle und Schule sowie Abbruch von Turnhalle und Wohnhaus
Stadt Immenstadt i. AllgäuImmenstadtUmstrukturierung der Königsegg-Grundschule mit Erweiterungsneubau für Turnhalle und Schule sowie Abbruch der bestehenden Turnhalle und eines WohnhausesSanierung und Erweiterung Grundschule Züttlingen
Stadtverwaltung MöckmühlDeadline: Sep 16Sanierung und Erweiterung der Grundschule Züttlingen Grundlage Machbarkeitsstudie Pläne, Grundrisse und Angaben Büro Huber, Billigheim 1. Ausgangslage und Zielsetzung Die Grundschule im Möckmühler Ortsteil Züttlingen befindet sich in einem Bestandsgebäude in der Jahnstraße 5, direkt angrenzend an das Rathaus und die Kirche. Das Gebäude weist funktionale, räumliche und energetische Defizite auf, die eine umfassende Modernisierung notwendig machen. Ziel des Projekts ist die Sanierung des Bestandsgebäudes sowie eine bauliche Erweiterung, um den heutigen pädagogischen, funktionalen und energetischen Anforderungen gerecht zu werden. Es soll ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt werden, der Umbau, Erweiterung und energetische Ertüchtigung in einem Projekt vereint. 2. Projektumfang Auf Basis einer Machbarkeitsstudie wurde nachfolgender Umfang ermittelt 2.1 Sanierung des Bestandsgebäudes Die bestehende Grundschule wird umfassend modernisiert: - Energetische Sanierung (Dämmung, Fenster, Haustechnik) - Barrierefreie Erschließung (bis auf das Dachgeschoss) - Optimierung der Raumstruktur - Modernisierung der Sanitärbereiche - Anpassung an Brandschutzmaßnahmen 2.2 Erweiterungs- und Ergänzungsbau (Neubau) Auf Basis der Machbarkeitsstudie erfolgt die Erweiterung in mehreren Gebäudeteilen und Geschossen, dabei sollen neue bzw. vergrößerte Bereiche entstehen: Erdgeschoss (EG) - Erweiterung Klassenraum 1 (F = 70 m²) - Erweiterung Klassenraum 2 (F = 73 m²) - Überdachte Pausenhoffläche (F = 74 m²) - Neues Lehrerzimmer (F = 49,86 m²) - Materiallager, Teeküche, neue WC-Anlagen - Flur- und Garderobenbereiche Obergeschoss (OG) - Erweiterung Klassenraum 3 (F = 84 m² - Erweiterung Klassenraum 4 (F = 73 m²) - Neuer Differenzierungsraum (F = 45 m²) - Schülerbibliothek (F = 27 m²) - Neue Treppenanlage und optimierte Verkehrsflächen Dachgeschoss (DG) - Schaffung eines neuen Präsentations- und Aufenthaltsbereichs (F = 72 m²) - Empore / Galerie (F = 13,5 m²) - Anpassung der Dachstruktur inkl. neuer Gaube Untergeschoss (UG) - Neuer Multifunktionsraum (F = 72,78 m²) - Essensausgabe und Essensvorbereitung - Personalraum, Technikräume, Kellerbereiche - Große Terrasse (F = 83 m²) 3. Funktionale und pädagogische Verbesserungen Mit der Sanierung und Erweiterung des Schulgebäudes soll eine moderne Lernumgebung entstehen mit: - größeren, flexiblen Klassenräumen - zusätzlichen Differenzierungs- und Gruppenräumen - einer Schülerbibliothek - einem multifunktionalen Raum für Veranstaltungen - verbesserten Lehrerarbeitsbereichen - optimierten Pausenflächen (innen und außen) Durch die Investition soll der Schulstandort im Ortsteil Züttlingen zukunftsfähig, nachhaltig und pädagogisch aufgewertet werden. 4. Wirtschaftlichkeit und Förderung Die Planung setzt bewusst auf Bauen im Bestand, um Kosten zu reduzieren und Fördermöglichkeiten zu nutzen. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie erfolgte eine Kostenermittlung: Die Kostenschätzung nach DIN 276 ergibt: Baukosten brutto: 3.800.000 € Gesamtkosten ohne Grundstück, Außenanlagen, Ausstattung: ca. 3,8 Mio. € 5. Übergangslösung während der Bauzeit Für die Bauphase ist eine Auslagerung des Schulbetriebs notwendig. Geplant ist eine Interimslösung mit Container. 6. Fazit Das Projekt „Sanierung und Erweiterung der Grundschule Züttlingen“ stellt eine umfassende Modernisierung dar, die sowohl pädagogisch als auch baulich einen deutlichen Mehrwert schafft. Die Kombination aus Sanierung und Erweiterung ermöglicht eine nachhaltige, wirtschaftlich sinnvolle und förderfähige Lösung, die die Schule langfristig stärkt und den Standort Züttlingen attraktiv hält.Grundschule Stiftberg, Neubau 1-fach Sporthalle - Sportboden
Hansestadt Herford, Immobilien- und Abwasser-Betrieb Herford, Sparte ImmobilienHerfordDie Stadt Herford beabsichtigt, auf dem Grundstück der Grundschule Stiftberg in Herford eine neue Einfeld-Sporthalle zu errichten. Das Gebäude bietet auf 2 Geschossen Platz für ein Sportfeld sowie die zugehörigen Nebenräume wie Geräteraum, Umkleiden, Sanitärbereiche, Erschließungen sowie Technikräume. Aufgrund des hangigen Grundstücks sowie der sehr beengten Freiflächen der Schule wird das Gebäude weitgehend in den Hang gebaut. Das Flachdach der Sporthalle wird durch 2 Freitreppen sowie durch Anbindung an den Gebäudeaufzug für die barrierefreie Nutzung als zusätzliche Frei- und Spielfläche erschlossen. In weiteren Raumbereichen auf dem Dach wird die Lüftungsanlage untergebracht, auf einer Pergola wird eine Photovoltaikanlage platziert. Der Neubau wird in konventioneller Massivbauweise, 2-3 geschossig, mit Flachdach ausgeführt. Untergeschoss (vollständig im Hang liegend): Sporthalle, Geräte-und Abstellräume, Sanitärräume, Technik- und Hausanschlussraum, außenliegende Fluchttreppe. Erdgeschoss (teils auf Schulhofniveau liegend): Hauptzugang mit Foyer, Luftraum Sporthalle, Umkleiden, Pumi. Dachgeschoss (über zwei Freitreppen sowie Aufzug erschlossen): Freianlagen/ Spiel-und Aufenthaltsflächen, Technikräume, Pergola mit Photovoltaik. Kennzahlen (aus Bauantrag/ ohne Gewähr): Bruttogeschossfläche/ BGF-r und BGF-s ca. 2.017 m², Umbauter Raum/ BRI-r und BRI-s ca. 8.267 m³. Der geplante Neubau wird komplett barrierefrei geplant. Dies umfasst auch den über alle Ebenen reichenden Personenaufzug.Grundschule Stiftberg, Neubau 1-fach Sporthalle - Prallwand
Hansestadt Herford, Immobilien- und Abwasserbetrieb Herford, Sparte ImmobilienHerfordDie Stadt Herford beabsichtigt, auf dem Grundstück der Grundschule Stiftberg in Herford eine neue Einfeld-Sporthalle zu errichten. Das Gebäude bietet auf 2 Geschossen Platz für ein Sportfeld sowie die zugehörigen Nebenräume wie Geräteraum, Umkleiden, Sanitärbereiche, Erschließungen sowie Technikräume. Aufgrund des hangigen Grundstücks sowie der sehr beengten Freiflächen der Schule wir das Gebäude weitgehend in den Hang gebaut. Das Flachdach der Sporthalle wird durch 2 Freitreppen sowie durch Anbindung an den Gebäudeaufzug für die barrierefreie Nutzung als zusätzliche Frei- und Spielfläche erschlossen. In weiteren Raumbereichen auf dem Dach wird die Lüftungsanlage untergebracht, auf einer Pergola wird eine Photovoltaikanlage platziert. Der Neubau wird in konventioneller Massivbauweise, 2-3 geschossig, mit Flachdach ausgeführt. Untergeschoss (vollständig im Hang liegend): Sporthalle, Geräte-und Abstellräume, Sanitärräume, Technik- und Hausanschlussraum, außenliegende Fluchttreppe Erdgeschoss (teils auf Schulhofniveau liegend): Hauptzugang mit Foyer, Luftraum Sporthalle, Umkleiden, Pumi Dachgeschoss (über zwei Freitreppen sowie Aufzug erschlossen): Freianlagen/ Spiel-und Aufenthaltsflächen, Technikräume, Pergola mit Photovoltaik. Kennzahlen (aus Bauantrag/ ohne Gewähr) Bruttogeschossfläche/ BGF-r und BGF-s ca. 2.017 m² Umbauter Raum/ BRI-r und BRI-s ca. 8.267 m³ Der geplante Neubau wird komplett barrierefrei geplant. Dies umfasst auch den über alle Ebenen reichenden Personenaufzug.Katholische Grundschule Remigiusschule
Stadt ViersenViersenNach aktueller Gesetzeslage besteht für alle Kinder in der Grundschule ab dem Schuljahr 2026/2027 ein Anspruch auf Ganztagsbetreuung. Ab August 2026 sollen zunächst alle Grundschulkinder der ersten Klassenstufe einen Anspruch erhalten, ganztägig gefördert zu werden. Der Anspruch wird in den Folgejahren um je eine Klassenstufe ausgeweitet. Damit hat ab dem Schuljahr 2029/2030 jedes Grundschulkind der Klassenstufen eins bis vier einen Anspruch auf ganztägige Betreuung. Die Stadt Viersen beabsichtigt daher an mehreren Schulstandorten den Bau neuer Mensen sowie neuer Unterrichtsräume und Räume für unmittelbar zugehörige Nebennutzungen. Die derzeitigen Mensen und Küchen sind im Hinblick auf ihre Flächen und Dimensionen überholt und sollen perspektivisch anderen Zwecken zugeführt werden. Mit den neuen Mensen inklusive Küchenbereichen soll ein erhebliches neues Potenzial zur Neuorganisation geschaffen werden. Die zusätzlichen Unterrichtsräume und unmittelbar zugehörigen Nebennutzungen sollen eingesetzt werden, um eine zeitgemäße Pädagogik (Clustersystem) umzusetzen. Im Einzelnen ergeben sich diese Mehrbedarfe durch - Stuhllager für Mensen zur multifunktionalen Nutzung als Aula, - Materiallager für Schule und OGS, - Büros für (sozial-)pädagogisches Personal, - Gemeinsame Mitten gem. Cluster, - Teamstationen gem. Cluster, - Differenzierungsräume und - den Bedarf einer zeitgemäßen Ausstattung mit Fokus auf die Schuleingangsphase (Jahrgänge 1 und 2). Im Rahmen eines europaweiten Vergabeverfahrens sucht die Stadt Viersen einen Totalunternehmer pro Standort für sämtliche Planungs- und Bauleistungen für die geplanten Schulerweiterungen. Die Leistungen an den verschiedenen Standorten der Schulen werden jeweils gebündelt in Maßnahmenpaketen vergeben. Das vorliegende Paket 1 - Alt-Viersen umfasst drei Standorte in drei Losen (Los 1 - Katholische Grundschule an der Zweitorstraße, Los 2 - Gemeinschaftsgrundschule Lindenschule Regentenstr. (bisher GGS Rahser), Los 3 - Katholische GrundCKS Generalplanungsleistungen Erweiterungsneubau und Neu- bzw. Umstrukturierung des Bestandsgebäudes
Christliches Klinikum Soest gGmbHSoestDer gesellschaftsrechtlichen Fusion soll dann eine bauliche Einhäusigkeit am Standort des CKSW am Senator-Schwartz-Ring folgen. Dort soll ein vollumfängliches und bedarfsgerechtes Versorgungsangebot für Patienten unter dem Abbau von bisherigen Doppelvorhaltungen an einem zentralen Ort entstehen. Durch die Zentralisierung von zwei leistungsstarken Krankenhäusern der erweiterten Notfallversorgung entsteht das größte Akutkrankenhaus im Kreis Soest mit den Voraussetzungen zur Erfüllung der umfassenden Notfallversorgung (GBA-Stufe III) mit insgesamt 19 Fachabteilungen. Im Sinne eines Krankenhauses für die Versorgung aller Generationen wird darin ein umfassendes (teil-) stationäres Leistungsspektrum von der Geburtshilfe über die Pädiatrie bis zur Geriatrie und Palliativmedizin angeboten. Gleichwohl ist die Konzentration von Leistungsgruppen sowie die Reduktion stationärer Versorgungsangebote und -Kapazitäten Ziel der Standortzusammenführung. In der Zielplanung entsteht am Senator-Schwartz-Ring ein fusioniertes Krankenhaus mit ca. 550 Betten, mit hochaufwändiger Intensivmedizin, 10 OP-Sälen und drei Kreißsälen. Die grundlegenden Entwürfe sehen vor, die bestehende und erhaltenswerte Bausubstanz an zwei Stellen durch Neubauten in Nord- und Südrichtung zu erweitern. Im Süden entsteht einen neuer Funktionsbaukörper als Teilprojekt 1 (im weiteren Verlauf TP1 genannt), nördlich wird das Krankenhaus mit einem Pflegebaukörper als Teilprojekt 2 (im weiteren Verlauf TP2 genannt) erweitert. Den Anbauten voran geht der Rückbau der hier bestehenden Pflege -und Funktionsgebäudetrakte. Teilprojekt 3 (im weiteren Verlauf TP3 genannt) sieht Umbaumaßnahmen im Bestand vor. Die Erweiterungen des Krankenhauses sowie die Umbauten der Bestandsgebäude am SenatorausfSchwartz-Ring 8 in Soest erfolgen im laufenden Betrieb. Der Erweiterungsneubau für Pflege (TP2) wird als 5 geschossiger Anbau mit Teilunterkellerung an das Krankenhaushauptgebäude angeschlossen und wird Teile der Allgemeinpflege und der Intensivmedizin beherbergen. Im Erweiterungsneubau Funktion (TP1) werden neben den Flächen für die Zentrale Notaufnahme (ZNA) mit anschließender Radiologie und den Räumlichkeiten des Linksherzkatheterlabors im Erdgeschoss und der Erweiterung der OP-Abteilung mit 6 OP Sälen im 1. Obergeschoss Flächen für Sterilgutversorgung, Laboratoriumsmedizin, Prosektur, Logistik und technische Gebäudeausrüstung im Sockelgeschoss vorgesehen. Im Bestandsbaukörper werden umfangreiche Umbaumaßnahmen vorgenommen. In Bereichen, die umgebaut werden, erfolgt jeweils eine Kernsanierung. Im Sockelgeschoss entsteht eine Pflegestation. Im Erdgeschoss werden Funktionsbereiche für die Endoskopie und Gastrologie verortet. Im 1. Obergeschoss in direkter Nähe zu der OP-Abteilung und der Intensivstation wird die Intermediate Care Station (IMC) geplant sowie Bürobereiche für die verschiedenen Fachabteilungen. Die bestehenden vier OP-Säle bleiben im Bestand erhalten. Um die geplanten Erweiterungsneubauten realisieren zu können, müssen zuvor bestehende Gebäude abgebrochen werden. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt steht auf dem Gelände, auf dem der Erweiterungsneubau Pflege (TP2) entstehen soll, ein abgängiger Gebäudetrakt mit teilw. Pflegenutzung und Leerstand. Im Bereich des geplanten Erweiterungsneubau Funktion befinden sich zurzeit ein eingeschossiger Funktionsbau, die bestehende Zufahrt für Krankenwagen, Technikflächen sowie eine Parkplatzanlage. Der Auftraggeber hatte im Rahmen der Vorbereitung der Beantragung von Fördermitteln für das Projekt die Architekturplanungen bis zur Leistungsphase 2 (HOAI) bereits beauftragt. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind sämtliche erforderlich Planungsleistungen entsprechend der nachfolgenden Auflistung der Leistungsphase 3 der HOAI. Nähere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Die Ermittlung des Kostenvolumens des Bauprojekts ist Bestandteil des zu vergebenden Auftrags, derzeit wird von einem Volumen von 180 – 200 Mio. € ausgegangen. Die Ausführung des Planungsauftrags ist für das erste Halbjahr 2026 vorgesehen. Die Ausschreibung steht unter dem Vorbehalt der abschließenden Fördermittelzuweisung. Der Auftraggeber behält sich eine Aufhebung der Ausschreibung für den Fall vor, dass diese nicht bzw. nicht in der erforderlichen Höhe erfolgt. Die Vergabestelle beabsichtigt die Beschaffung von Generalplanungsleistungen. Im Einzelnen handelt es sich um die folgenden Leistungen: • Objektplanung Gebäude und Innenräume • Freianlagen • Fachplanung Brandschutz • Planung Technische Gebäudeausrüstung ELT für die Anlagengruppen Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen Anlagengruppe 5 Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen Anlagengruppe 6 Förderanlagen Anlagengruppe 7 Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen Anlagengruppe 8 Gebäude- und Anlagenautomation • Planung Technische Gebäudeausrüstung HLSKD für die Anlagengruppen Anlagengruppe 1 Abwasser- Wasser- und Gasanlagen Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen Anlagengruppe 7 Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen Anlagengruppe 8 Gebäude- und Anlagenautomation • Fachplanung für Wasserwirtschaft • Tragwerksplanung • Fachplanung Medizintechnik, Fachplanung LaborErweiterungsneubau Johann-Michael-Zeyher Grundschule, Schwetzingen
Stadt SchwetzingenSchwetzingenDeadline: Sep 21Die Stadt Schwetzingen beabsichtigt am bereits bestehenden Schulstandort der Johann-Michael-Zeyher Grundschule mit einem Neubau in Holzmodulbauweise den Schulstandort in der Schubertstr. 4 zu erweitern. Dazu soll unter Inanspruchnahme von Fördermitteln die Johann-Michael-Zeyher-Grundschule durch einen Erweiterungsneubau zur Ganztagsschule ausgebaut werden. Der Erweiterungsbau hat keine direkte Anbindung zum Bestandsgebäude der Grundschule, soll aber neben weiteren Schulräumen die Ganztagesbetreuung incl. Mensa abbilden. Der Neubau ist so zu platzieren von der Höhenlage, dass er barrierefrei und rollstuhlgerecht von der Bestandsschule und der Erschließungsstraße (Stichstraße) betreten werden kann. Das benachbarte Bahngrundstück ist unmittelbar anschließend. Derzeit ist die Grundschule 2-zügig mit ca. 175 Schülern. Nach dem Ausbau zur Ganztagesschule soll auch weiterhin eine Zweizügigkeit bestehen bleiben mit maximal 28 Schülern je Klasse. Zusätzlich sind an der Zeyher-Grundschule auch zwei Vorbereitungsklassen (maximal 24 Schüler je Klasse) sowie perspektivisch eine Juniorklasse (maximal 20 Schüler) angesiedelt, so dass bei einer maximalen Vollauslastung 292 Schüler beschult, werden können. Der Baukörper soll in einer dreigeschossigen 3D-Holzmodulbauweise errichtet werden. Vertragsgegenstand ist die Entwurfs-, Genehmigungs-, Ausführungs- und Detail-/Werkstattplanung nebst Herstellung und schlüsselfertige Errichtung des Schulgebäudes sowie die Herstellung der wege- und leitungsmäßigen Erschließung inklusive der Anschlussstellen rund um das Gebäude an die vorhandenen Rahmenbedingungen und den Bestandsschulhof, der unverändert bleibt.
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- The contracting authority is Stadt Immenstadt i. Allgäu.
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