DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)TED
Umbau RSTW GS II DR Schlema, Strecke 6264 - Fährbrücke
Umbau des Relaisstellwerks (RSTW) GS II DR in Schlema, Strecke 6264, Abschnitt Fährbrücke. Die Maßnahme umfasst die technische Anpassung und Modernisierung der signaltechnischen Anlagen im genannten Streckenbereich.
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Umbau des Relaisstellwerks (RSTW) GS II DR in Schlema, Strecke 6264, Abschnitt Fährbrücke. Die Maßnahme umfasst die technische Anpassung und Modernisierung der signaltechnischen Anlagen im genannten Streckenbereich.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
- Published:
- March 26, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Umbau des Relaisstellwerks (RSTW) GS II DR in Schlema, Strecke 6264, Abschnitt Fährbrücke. Die Maßnahme umfasst die technische Anpassung und Modernisierung der signaltechnischen Anlagen im genannten Streckenbereich.
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Das Projekt ABS Leipzig-Chemnitz beinhaltet die Elektrifizierung, den teilweisen Neu- und Umbau von Verkehrsstationen, Spurplanverbesserungen sowie den abschnittsweise zweigleisigen Ausbau zwischen Leipzig und Geithain auf der Strecke 6366. Gegenstand des Vergabevorgang ist die Gesamtgewerkeplanung für das Projekt ABS Leipzig – Chemnitz, Abschnitt Leipzig-Geithain Die Gesamtgewerkeplanung umfasst folgende Leistungen/Gewerke: - Verkehrsanlagen (Oberbauarbeiten, Erd- und Gleistiefbau) - Hochbau (Anpassung von Bahnsteiganlagen) - Straßen- und Wegebau (Herstellung von Zuwegungen und Bahnseitenwegen) - Konstruktiver Ingenieurbau (Anpassung oder Neubau von EÜ, SÜ und Durchlässen) - Leit- und Sicherungstechnik (Erweiterung von Stellwerktechnik, Anpassung BÜ-Anlagen, inkl. Kabellegung Signalkabel und Anpassung von Kabelgefäßsystemen) - TK-Anlagen (Anpassung der Übertragungswege, Kabellegung mit Anpassung der Kabeltrogtrassen) - Neubau Oberleitungsanlage und Ortssteuereinrichtungen - Elektrotechnische Anlagen (Anpassung Stromversorgung der Anlagen, Erweiterung der Weichenheizanlagen, Anpassung der Einspeisung aus der Oberleitungsanlage) - Technische Ausrüstung von Personenverkehrsanlagen, inkl. Beschaffung der Bahnsteige - Landeshauptstadt München, Baureferat
Planungsleistungen, Technische Ausrüstung
Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (hier: küchentechnische Anlagen) gem. §§ 53 ff. HOAI, LPH 2-3 und 5-9 für das Schulzentrum, Ganztagsgerechte Neu- und Umbau + Erweiterung, Peslmüllerstraße 6-8, 81243 München. Die Grund- und Mittelschule an der Peslmüllerstraße 8 stammt aus dem Jahr 1971. Der 4-geschossige Bau (UG+EG.1.OG+2.OG) besteht aus einem Klassentrakt, sowie einem Sporttrakt mit einer 3-fach-Sporthalle, einer 1-fach Sporthalle und einer Schwimmhalle. Die Grund- und Mittelschule mit Sporttrakt und der Vorplatz mit Amphitheater stehen unter Denkmalschutz (Einzeldenkmal). Die Grund- und Mittelschule sowie der Sporttrakt weisen zahlreiche bauliche Mängel auf. Sie entsprechen weder hinsichtlich des Brandschutzes, der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) noch der energetischen Anforderungen dem Stand der Technik. Zudem ist das Gebäude stark schadstoffbelastet. Dementsprechend sind die Energiekosten sowie die Bauunterhaltungskosten hinsichtlich Instandsetzung und Instandhaltung seit langem unwirtschaftlich und eine Sanierung dringend erforderlich. Um den Bedarf im GS-Bereich abzudecken, wurde 2016 ein Pavillon als Interimslösung errichtet, der neben Klassenräumen auch eine Mensa für die GS und MS enthält. Das Bertolt-Brecht-Gymnasium an der Peslmüllerstraße 6 aus dem Jahr 1972 ist ein Nachfolgebau des Willi-Graf-Gymnasiums und ein städtisches Mädchengymnasium. Einzelne Sanierungsmaßnahmen wurden durchgeführt. Altersbedingt bestehen auch hier ähnliche bauliche Mängel, die eine Grundsanierung erforderlich machen. Im UG ist ein 2-gruppiger Hort untergebracht. Mittig zwischen GS/MS und Gymnasium befindet sich ein Trakt mit Fachlehrsälen. Das Bertold-Brecht-Gymnasium hat eine externe Versammlungsstätte in der Aula für den Stdbz. 21, welche beibehalten werden soll. Unter dieser Prämisse wurde eine Machbarkeitsstudie durchgeführt und 2023 abgeschlossen. Diese umfasste Untersuchungen zum Neubau eines Auslagerungspavillons, zur GI und zum ganztagsgerechten Ausbau einer 4-zügigen GS nach Lernhauskonzept, zum ganztagsgerechten Neubau einer 4-zügigen MS nach Lernhauskonzept, abweichend vom Standardraumprogramm mit 4 Cluster à 6 Klassen, zum ganztagsgerechten Ausbau des 3-zügigen Gymnasiums nach Lernhauskonzept sowie zur möglichen Erweiterung des Gymnasiums um einen Zug mit Neubau einer 2-fach Sporthalle, zur Errichtung einer zentralen Versorgungsküche für alle Schularten mit getrennten Speisesälen für GS/MS und Gym., zur GI des Sporthallen- und Schwimmhallentraktes und die Prüfung der Nachweisbarkeit der geforderten Freisportflächen von 5 ÜE. Schülerzahlen: GS 319, MS 410, GYM 593 Folgende Maßnahmen sind in Teilbauabschnitten durchzuführen: - Neubau Auslagerungspavillon als Ausweichquartier für alle Schultypen mit Klassenräumen und Fachlehrsälen. Die Größe ist abhängig vom Auslagerungskonzept und der Synergien mit der Baumaßnahme am Karlsgymnasium - Provisorische Technikzentrale (Prüfung) - Abbruch Fachlehrsaaltrakt GYM - Neubau Mittelschule 4-zg., abweichend vom Standardraumprogramm 4 Cluster à 6 Klassen - Neubau 1-fach Sporthalle (UG-EG) mit Vereinsnutzung - Zentrale Versorgungsküche für alle Schularten mit getrennten Speisesälen für GS / MS / GYM - Ersatzneubau Fachlehrsäle Gymnasium - Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) der GS unter Denkmalschutzauflagen - Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) 3-fach Sporthalle, 1-fach Sporthalle, 1 Schwimmhalle (Pesl 8) - Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) Gymnasium (Pesl 6) - Aufstockung Gymnasium - Abbruch Pavillon Grundschule - Abbruch Auslagerungspavillon - Herstellung der Freisportflächen 5 ÜE mit Verzicht auf 1x kleines Rasenspielfeld (1x Rasenspielfeld 60x90m, 2x Allwetterplatz 28x44m, 2x Allwetterplatz 22x28m, 1x Rundlaufbahn, 2x multifunktionales Beachfeld mit integriert 1x Kugelstoßen (Gesamt 5 ÜE) - Rückbau Provisorien / Fertigstellung Freisport- und Pausenflächen - Kfz-Stellplätze und Fahrradabstellplätze (Anpassung GYM 3-zügig) - DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinDeadline: May 26
Leitungskoordination RWB+ADC
Die A 100 (Berliner Stadtautobahn) verläuft im Westen Berlins als zentrale Verkehrsachse und verknüpft u. a. die Autobahnen A 111, A 113 und A 115. Im Abschnitt Rudolf-Wissell-Brücke (RWB) und Autobahndreieck (AD) Charlottenburg zählt die Strecke zu den verkehrlich am höchsten beanspruchten Bereichen (im Bereich der RWB ca. 173.000 Kfz/24h). Ziel der Maßnahme ist der Ersatzneubau der Rudolf-Wissell-Brücke sowie der Umbau des Autobahndreiecks Charlottenburg unter Aufrechterhaltung des Verkehrs. Hierzu sind mehrere Bauphasen mit komplexen räumlichen und zeitlichen Abhängigkeiten sowie bauzeitliche Ver-kehrsführungen erforderlich. Träger der Baulast ist die Bundesrepublik Deutschland (Bundesstraßenverwaltung). Vorha-benträger ist die Autobahn GmbH des Bundes, vertreten durch die DEGES. Die Gesamtmaßnahme umfasst insbesondere Rückbau und Neubau von Ingenieurbauwer-ken, Anpassungen von Rampen und Anschlussstellen, Erneuerung/Anpassung von Entwäs-serungsanlagen, aktive und passive Lärmschutzmaßnahmen sowie die Umverlegung bzw. Sicherung vorhandener Kabel- und Leitungstrassen. Ergänzend ist der Ersatzneubau der Westendbrücke (WEB) im Zuge der A 100 zwischen den Anschlussstellen Kaiserdamm und Spandauer Damm Bestandteil des Vorhabens. Auch hier ist die Aufrechterhaltung des Verkehrs während der Bauzeit ein maßgeblicher Randparame-ter (DTV im Abschnitt ca. 180.000 Kfz/Tag). Die Leitungskoordinierung dient der planungs- und baubegleitenden Abstimmung aller be-troffenen Leitungsträger (Versorgung, Entsorgung, Telekommunikation, bahneigene Anlagen sowie Anlagen des Straßenbaulastträgers) zur Sicherstellung der Baufreiheit in den jeweili-gen Bauphasen sowie zur Minimierung von Konflikten mit den Fachplanungen der Gesamt-maßnahme. Die Gesamtmaßnahme ist im Wesentlichen in drei Hauptbauphasen untergliedert: 1. Neubau der Rudolf-Wissell-Brücke (RWB) Ost, 2. Umbau des Autobahndreiecks Charlottenburg (ADC), 3. Ersatzneubau der RWB West. Die Leitungskoordinierung hat die phasenweise Umsetzung der Bauabschnitte einschließlich der bauzeitlichen Verkehrsführungen, Provisorien sowie der abschnittsweisen Herstellung der Baufreiheit systematisch zu berücksichtigen. • Koordinierung der erforderlichen Maßnahmen an den Leitungen/Anlagen der Versorgungsunternehmen sowie deren Fachplanungen in den einzelnen Bauphasen. • Koordinierung der erforderlichen Maßnahmen an den Leitungen/Anlagen der Versorgungsunternehmen sowie deren Fachplanungen für den Endzustand. • Erstellen und fortschreiben der Pläne einzelner Leitungen sowie des koordinierten Gesamtleitungsplans für den die Ausführungsphase und für den Endzustand.
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