Umbau und Sanierung ehemaliges Kasernengebäude 4004 zu einem Familienzentrum, Ludwigshöhviertel
Im Ludwigshöhviertel (Darmstadt) wird das ehemalige Kasernengebäude 4004 zu einem Familienzentrum umgebaut und saniert. Dabei entstehen ein Jugendzentrum, Räume für Gemeinwesenarbeit und neue Freianlagen. Das Projekt ist Teil des Bildungscampus, der künftig aus vier Gebäuden (Familienzentrum, Kasernengebäude 4001, Kita und Grundschule) be...
Shell Construction
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Im Ludwigshöhviertel (Darmstadt) wird das ehemalige Kasernengebäude 4004 zu einem Familienzentrum umgebaut und saniert. Dabei entstehen ein Jugendzentrum, Räume für Gemeinwesenarbeit und neue Freianlagen. Das Projekt ist Teil des Bildungscampus, der künftig aus vier Gebäuden (Familienzentrum, Kasernengebäude 4001, Kita und Grundschule)...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Public contracting authority
- Published:
- April 14, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Shell Construction
- Object:
- Gemeinde- / Bürgerzentrum
Object classification
- Gemeinde- / BürgerzentrumPrimary
Tender description
Im Ludwigshöhviertel (Darmstadt) wird das ehemalige Kasernengebäude 4004 zu einem Familienzentrum umgebaut und saniert. Dabei entstehen ein Jugendzentrum, Räume für Gemeinwesenarbeit und neue Freianlagen. Das Projekt ist Teil des Bildungscampus, der künftig aus vier Gebäuden (Familienzentrum, Kasernengebäude 4001, Kita und Grundschule) besteht und ein Wohngebiet für rund 3.100 Bewohner umfasst.
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10Umbau und Sanierung ehemaliges Kasernengebäude 4004 zu einem Familienzentrum, Ludwigshöhviertel, Tischlerarbeiten
Umbau und Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 im Ludwigshöhviertel (Darmstadt) zu einem Familienzentrum mit integriertem Jugendzentrum, Räumen für Gemeinwesenarbeit und neuen Freianlagen. Das Projekt ist Teil des zukünftigen Bildungscampus, der aus vier Gebäuden bestehen wird: dem Familienzentrum im Süden, dem Kasernengebäude 4001 im Westen sowie Neubauten für Kita und Grundschule Ludwigshöhviertel.Umbau und Sanierung ehemaliges Kasernengebäude 4004 zu einem Familienzentrum, Ludwigshöhviertel - Rohbauarbeiten
Im Darmstädter Ludwigshöhviertel, einem neuen Wohngebiet für rund 3.100 Bewohner, sind der Umbau und die Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit Integration eines Jugendzentrums und Räumen für die Gemeinwesenarbeit sowie die Gestaltung neuer Freianlagen im Außenbereich geplant. Das Gebäude ist Teil des neuen Bildungscampus der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Der Bildungscampus wird in Zukunft aus vier Gebäuden bestehen: Aus dem Familienzentrum im Süden, dem ehemaligen Kasernengebäude 4001 (zukünftige Nutzung unbekannt) im Westen sowie den Neubauten der Kita Ludwigshöhviertel und der Grundschule Ludwigshöhviertel.Umbau und Sanierung ehemaliges Kasernengebäude 4004 zu einem Familienzentrum, Ludwigshöhviertel - Förderanlagen
Umbau und Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit Integration eines Jugendzentrums und Räumen für Gemeinwesenarbeit sowie Gestaltung neuer Freianlagen im Außenbereich. Das Gebäude ist Teil des Bildungscampus der Stadt Darmstadt (neben Kita und Grundschule Ludwigshöhviertel).- Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)DarmstadtDeadline: Jul 01
Umbau und Sanierung ehemaliges Kasernengebäude 4004 zu einem Familienzentrum, Ludwigshöhviertel - Aufzugsanlage
Geplant ist der Umbau und die Sanierung des ehemaligen Kasernengebäudes 4004 zu einem Familienzentrum mit Integration eines Jugendzentrums und Räumen für die Gemeinwesenarbeit sowie die Gestaltung neuer Freianlagen im Außenbereich. Das Gebäude ist Teil des Bildungscampus der Stadt Darmstadt. Der Bildungscampus wird in Zukunft aus vier Gebäuden bestehen: aus dem Familienzentrum im Süden, dem ehemaligen Kasernengebäude 4001 (zukünftige Nutzung unbekannt) im Westen sowie den Neubauten der Kita Ludwigshöhviertel und der Grundschule Ludwigshöhviertel. Das ehemalige Kasernengebäude 4004 wird kernsaniert und umfasst ein Keller- und drei Obergeschossen. Zentral im Gebäude wird eine Aufzugsanlage mit 4 Haltestellen installiert. Damit wird eine barrierefreie Erschließung geschaffen. Schachtmaße (B x T) ca. 1600 mm x 1760 mm Schachtgrube max. 500 mm Schachtkopf bis 3000 mm Förderhöhe ca. 10,60 m Haltestellen 4 Zugänge 4 Türen; einseitig Ausführungszeiten: Beginn Abstimmung der Planung: 21.08.2026 Leistungsbeginn Baustelle: 12.07.2027 Fertigstellung (abnahmereif): 06.08.2027 - Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)DarmstadtDeadline: May 20
Umbau und Sanierung ehemaliges Kasernengebäude 4004 zu einem Familienzentrum, Ludwigshöhviertel
Einrichtung einer Baustelleneinrichtung für das Familienzentrum und die Grundschule Ludwigshöhviertel (08/2026–07/2029). Leistungsumfang: Errichtung einer doppelstöckigen Containeranlage (2x3 Container) sowie zwei Sanitärcontainern auf einem öffentlichen Platz inkl. Einholung aller Genehmigungen. Zudem Einzäunung mit 113m Bauzaun und Verlegung von ca. 260m² Stahlplatten als Schutzlage. Planungsbeginn: 13.07.2026, Ausführungsbeginn: 03.08.2026. - Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)DarmstadtDeadline: Jul 02
Umbau und Sanierung ehemaliges Kasernengebäude 4004 zu einem Familienzentrum, Ludwigshöhviertel
Umbau ehemaliges Kasernengebäude 4004 im Ludwigshöhviertel zu einem Familienzentrum durch Kernsanierung. Denkmalschutz betrifft Außenfassade, Fenster, Dach; innen nur Bestandstreppen erhalten. Ausführung in ca. 28 Wochen: 4 Einbringöffnungen im Dach für Beton und Stahl, Untersuchung/Ziegeleindeckung ca. 1.000 m², statische Ertüchtigung Dachstuhl mit 10 Stahl-Kreuzverbänden, Einbau Oberlichtband 38,5x2 m + 4 Dachflächenfenster, Aufdopplung Sparren + Zwischensparrendämmung ca. 900 m², Hobeln/Schleifen Konstruktion ca. 1.200 m, Ausbesserung Dachrinnen/Fallrohre. Planungsbeginn 31.08.2026, Baustellenbeginn 21.09.2026, Ende 02.04.2027. Umbau und Sanierung ehemaliges Kasernengebäude 4004 zu einem Familienzentrum, Ludwigshöhviertel
Ludwigshöhviertel erhält im Rahmen einer Kernsanierungsmaßnahme unter anderem von außen ein neues Erscheinungsbild. Für den Austausch der Fenster und Außentüren, der Ausbesserung der Fassade und des Daches sowie der Herstellung einer Einbringöffnung im Dachbereich werden rund 1.200 m² Gerüst gestellt. Über 3 Treppentürme und das Dachfanggerüst wird das Wetterschutzgerüst über den beiden Einbringöffnungen (je ca. 3x9 m) im Dachbereich erreicht. Das Gerüst wird nach Absprache mit der Bauleitung umgebaut. Im Inneren des Gebäudes wird je ein Raumgerüst im Erdgeschoss (großer Deckendurchbruch) und Dachgebälk für die Ausbaugewerke aufgebaut. Der Auf-, Um- und Abbau der Gerüste ist abhängig vom Baufortschritt und kann unter Absprache mit der Bauleitung abgerufen werden.- Wissenschaftsstadt Darmstadt vertr. durch Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE)Deadline: Jul 02
Umbau und Sanierung ehemaliges Kasernengebäude 4004 zu einem Familienzentrum, Ludwigshöhviertel
Denkmalgeschütztes ehemaliges Kasernengebäude 4004 wird durch Kernsanierung zum Familienzentrum umgebaut; Schadstoffsanierung bereits erledigt. Denkmalschutz außen (Fassade, Fenster, Dach), innen nur Bestandstreppen. Ausführungszeit ca. 28 Wochen: 4 Einbringöffnungen im Dach, Untersuchung der Ziegeleindeckung (ca. 1.000 m²), statische Ertüchtigung des Holzdachstuhls mit 10 Stahl-Kreuzverbänden, Einbau Oberlichtband (ca. 38,5 m x 2 m) und 4 Dachflächenfenster, Aufdopplung der Sparren mit Zwischensparrendämmung (ca. 900 m²), Hobeln/Schleifen der Bestandskonstruktion (ca. 1.200 m), Ausbesserung von Dachrinnen/Fallrohren. Geplante Termine: Planungsabstimmung ab 31.08.2026, Baustellenbeginn 21.09.2026, Ende 02.04.2027. - Kreis Herford im Auftrag der Stadt LöhneHerfordDeadline: Apr 20
Stadt Löhne, Umbau Bahnhof zum 3. Ort - MSR/Gebäudeautomation
Die Stadt Löhne beabsichtigt den Umbau des Empfangsgebäudes des Bahnhofs Löhne zu einem "Dritten Ort". Das in Teilen Denkmal geschützte Empfangsgebäude des Bahnhofs Löhne wurde in den Jahren 1913 ff. errichtet. Es handelt sich um einen großen, aus mehreren Bauteilen zusammengesetzten Baukörper mit zentraler Empfangshalle, an die ein zweigeschossiger Ostflügel und ein ebenfalls zweigeschossiger Westflügel angrenzen, in denen ehemalige Diensträume, Wartesäle verschiedener Klassen, Räume für Post, Zoll und Polizei sowie Wohnräume des Vorstehers untergebracht waren. Die Bereiche der ehemaligen Wartesäle und des Westflügels sind unterkellert. Das Gebäude wurde in dunkelrotem Backstein errichtet, die einzelnen Bauteile sind mit Walm- und Satteldächern versehen. Die Fassaden sind durch Lisenen und Gesimse zurückhaltend gegliedert. Besonders hervorgehoben ist die Giebelseite mit dem Haupteingang durch Verwendung dekorativer Bachsteinverbände sowie ein lebhaft gestaltetes Giebelgesims. Im Zuge dieses Bauvorhabens wird das Bahnhofsgebäude grundlegend saniert, umgebaut und erweitert. In Zukunft wird das Bahnhofsgebäude von der Stadtbücherei der Stadt Löhne als "Open Library" genutzt und soll ein Ort der Gemeinschaft sein, den jeder Besucher nach seinen Bedürfnissen nutzen kann. Als „Dritter Ort" bietet es Flächen und Räume mit den unterschiedlichsten Anforderungen und Qualitäten. So entstehen Bereiche der Begegnung und des Austausches (Eingangshalle), individuelle abschließbare Arbeitsplätze, halböffentliche Arbeitsplätze in den Bibliotheksbereichen und Gruppenarbeitsräume (ehem. Wartesäle und Westflügel). Im eigentlichen Bibliotheksbereich wird es einen frei zu gestaltenden Mehrzweckbereich geben, der zum Verweilen der Bibliotheksnutzer oder für Lesungen und Veranstaltungen genutzt werden kann. Über ein neues, zentrales Treppenhaus gelangt man zu den verschiedenen Nutzungsbereichen in den verschiedenen Geschossen. Im Ostflügel werden neue Sanitäranlagen, Eine Fahrradwerkstatt - HB Gemeinde BrunnthalBrunnthalDeadline: Jul 14
Zimmererarbeiten - Fassadenbau
Projektbeschreibung: Für die Gemeinde Brunnthal ist die Erweiterung der Grundschule geplant. Die Grundschule besteht aus mehreren Gebäuden, die in mehreren Bauabschnitten errichtet wurde. Da sich die Schule im Dorfbereich auf einem engen Grundstück befindet, wird versucht, so wenig zusätzliche Fläche wie möglich zu bebauen, was wiederum zu reduzierten Außenflächen führt. Zudem sind die statischen Gegebenheiten der Bestandsbauten zu berücksichtigen. Das Projekt teilt sich in zwei Bauabschnitte. Gliederung baulicher Maßnahmen: Bauteil Norden: Die nördliche Bebauung im Bereich des Haupteingangs der Schule. Zwischenbau: Der Knotenpunkt der Bestandsgebäude, erfolgt durch Rückbau und Neubau. Bauteil Innenhof: Seitlicher Anbau im Bereich des Innenhofs. Bauteil Süden – Gebäude „C“: Umbauarbeiten im Bestandsgebäude. Erläuterung Bauteil Norden: Untergeschoss: Im Neubau entstehen ein Heizraum und ein Pelletbunker in Stahlbetonbauweise. Im Bestand werden Fenster aus brandschutztechnischen Gründen ausgemauert, der Töpferofenraum angepasst und der bestehende Heizraum zurückgebaut, um einen barrierefreien Zugang zu schaffen. Dafür sind neue Brandschutzwände, Türen und ein neuer Bodenaufbau erforderlich. Zudem wird die Lüftung im Flur ergänzt, weshalb die abgehängte Decke erneuert werden muss. Erdgeschoss: Im Neubau entstehen neue Flächen für Sekretariat sowie Direktor- und Konrektorbüro. Tragende Wände werden überwiegend in Massivholzbauweise erstellt, ergänzt durch Stahlbeton und Trockenbau. Fenster und Türen werden als Holz-Alu- bzw. hochgedämmte Metallkonstruktionen ausgeführt. Im Bestand werden Klassenräume durch Trockenbauwände ergänzt, neue Sanitär- und Nebenräume geschaffen sowie Flur, Lüftung und Treppengeländer erneuert. Die Fassade erhält eine hinterlüftete Holzfassade mit mineralischer Dämmung. Obergeschoss: Im Neubau entstehen zwei Klassenräume in Massivholzbauweise mit Holzkastendecken und integrierter Akustik. Im Bestand wird die Belichtung eines Klassenzimmers nach Westen verlegt. Dafür werden bestehende Fenster geschlossen und neue Fenster eingebaut. Zusätzlich entstehen neue Türöffnungen mit Schallschutztüren zur Sicherstellung des zweiten Rettungswegs. Auch hier wird die Fassade gedämmt und mit Holz verkleidet. Dachgeschoss: Ein bestehendes Giebelfenster wird aufgrund eines neuen Abgaskamins geschlossen. Erläuterung Bauteil Zwischenbau: Abbruch und Neubau: Der bestehende Zwischenbau wird vollständig abgebrochen und neu errichtet. Zwischen Turnhalle und Gebäude „A“ entstehen neue Fundamente, Stahlbetonstützen und Decken. Der ehemalige Innenhof wird zu einem Atrium umgestaltet und erweitert die Aufenthaltsflächen. Erd- und Obergeschoss: Durch den Rückbau bestehender Wände entfallen bisherige Direktions- und Garderobenflächen. Stattdessen werden neue Sanitär- und Garderobenbereiche mit Trockenbauwänden, neuen Türen und Oberlichtern geschaffen. Erläuterung Bauteil Innenhof Untergeschoss: Ein unterirdischer Verbindungsbau aus Stahlbeton ermöglicht den barrierefreien Zugang zwischen den Gebäuden A und C. Zusätzlich wird ein Aufzugsschacht angebaut und bestehende Wände erhalten neue Brandschutztüren. Erd- und Obergeschoss:Der südliche Verbindungsgang wird abgebrochen und in Holzbauweise neu errichtet. Im Neubau entstehen Räume für Musik, Mittagsbetreuung, Gruppen und Garderoben in Massivholzbauweise mit Holzkastendecken und integrierter Akustik. Fenster und Türen werden als Holz-AluKonstruktionen ausgeführt. Dachgeschoss: Durch ein neues Satteldach kann die Dachfläche gedämmt werden. Der Aufzugsschacht wird bis in den Dachraum geführt. Giebelwände entstehen in Massivholzbauweise, Brandwand und Aufzugskopf in Stahlbeton. Eine Brandschutzwand trennt den Treppenhausbereich. Erläuterung Bauteil Süden – Gebäude „C“ Untergeschoss: Zur brandschutztechnischen Trennung werden neue Trockenbauwände mit Brandschutztüren errichtet. Der bestehende Einbringschacht wird geschlossen und neue Durchbrüche erhalten Brandschutztüren. Erdgeschoss: Für notwendige Brandabschnitte werden Teile der Decken geöffnet und anschließend wieder geschlossen. Fenster- und Türöffnungen zum Innenhof werden teilweise ausgemauert und neue Öffnungen hergestellt. Zusätzlich entsteht ein neues Lehrer-WC. Obergeschoss: Neue Garderobenflächen werden geschaffen und durch eine zusätzliche Schallschutztür ergänzt. Eine neue Stahltreppe verbindet Ober- und Dachgeschoss. Aufgrund der Dachverlängerung werden bestehende RWA-Fenster zurückgebaut und neue Öffnungen in die Dachfläche integriert. Lage und Erschließung: Allgemein: Über Haupteingangsseitig (Nord) entlang der Kirchstockacher Straße über die Schulstraße. Die Grundstücksgrenze reicht von der Kirchstockacher Straße bis an alle anliegenden Flurstücke. Die Schule muss in weiten Teilen weiterhin voll funktionsfähig sein. Es sind entsprechende Vorsichtsmaßnahmen vorzusehen und einzuplanen! Bauabschnitt 1: (Innenhof - südlicher Teil) Zufahrt erfolgt über die Haupteingangsseitig (Nord) an der Schulstraße. Eine Zufahrt der Baufahrzeuge ist entlang der Grundstücksgrenze (West) vorgesehen und ermöglicht während der Bauphase die Nutzung. Stellflächen für Baucontainer, Fahrzeuge und Kran sind im Innenhof vorgesehen. Ein entsprechender Bauzaun wird vorgesehen. Die Kranabstellplätze sind mit ca. 6x6m vorgesehen. Bauabschnitt 2: (Innenhof - nördlicher Teil) Zufahrt erfolgt über die Haupteingangsseitig (Nord) an der Schulstraße. Die Zufahrt der Baufahrzeuge ist entlang der Grundstücksgrenze (Nord) vorgesehen und ermöglicht während der Bauphase die Nutzung. Stellflächen für Baucontainer, Fahrzeuge und bis zu zwei Kränen sind auf dem nördlich gegenüberliegenden Parkflächen eingeplant. Ein entsprechender Umbau des Bauzaunes wird vorgesehen. Die Kranabstellplätze sind mit ca. 6x6m vorgesehen.
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