Regens-Wagner-Stiftung Michelfeld als Rechtsträger von Regens Wagner Michelfeld vertreten durch die Direktion der Regens-Wagner-StiftungenTED
Umbau und Instandsetzung Kloster Michelfeld
Umbau und Instandsetzung Kloster Michelfeld: Verlegung von ca. 1.450 m2 Kalksteinboden in verschiedenen Formaten (Breiten 35-60 cm, Längen 60-90 cm) sowie die Lieferung und Montage von ca. 95 Treppensetz- und Trittstufen aus Kalkstein (Längen 1,0-1,3 m) für den Innenbereich.
Flooring, Natural Stone
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Umbau und Instandsetzung Kloster Michelfeld: Verlegung von ca. 1.450 m2 Kalksteinboden in verschiedenen Formaten (Breiten 35-60 cm, Längen 60-90 cm) sowie die Lieferung und Montage von ca. 95 Treppensetz- und Trittstufen aus Kalkstein (Längen 1,0-1,3 m) für den Innenbereich.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Regens-Wagner-Stiftung Michelfeld als Rechtsträger von Regens Wagner Michelfeld vertreten durch die Direktion der Regens-Wagner-Stiftungen
- Published:
- April 19, 2026
- Deadline:
- June 14, 2026
- Topic:
- Flooring
- Object:
- Kirche / Sakralgebäude
Object classification
- Kirche / SakralgebäudePrimary
Tender description
Umbau und Instandsetzung Kloster Michelfeld: Verlegung von ca. 1.450 m2 Kalksteinboden in verschiedenen Formaten (Breiten 35-60 cm, Längen 60-90 cm) sowie die Lieferung und Montage von ca. 95 Treppensetz- und Trittstufen aus Kalkstein (Längen 1,0-1,3 m) für den Innenbereich.
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6- Regens-Wagner-Stiftung Michelfeld als Rechtsträger von Regens Wagner Michelfeld vertreten durch die Direktion der Regens-Wagner-Stiftungen
Umbau und Instandsetzung Kloster Michelfeld
Umbau und Instandsetzung Kloster Michelfeld: Verlegung von ca. 1.450 m2 Kalksteinboden in verschiedenen Formaten (Breiten 35-60 cm, Längen 60-90 cm) sowie die Lieferung und Montage von ca. 95 Treppensetz- und Trittstufen aus Kalkstein (Längen 1,0-1,3 m) für den Innenbereich. - Regens-Wagner-Stiftung Michelfeld als Rechtsträger von Regens Wagner Michelfeld vertreten durch die Direktion der Regens-Wagner-StiftungenDeadline: Jun 14
Umbau und Instandsetzung Kloster Michelfeld
Herstellung, Lieferung und Einbau einer hinterlüfteten Fassadenverkleidung (ca. 71 m²) für das Kloster Michelfeld. Leistungsumfang: Justierbare Aluminium-Unterkonstruktion (DIN 18516) mit Edelstahl-Wandhaltern, 180 mm starke, nichtbrennbare Mineralwoll-Wärmedämmung (Euroklasse A1) sowie Fassadentafeln aus Steinwollfaser (10 mm). Die Bekleidung umfasst vertikale (ca. 60 m²) und horizontale Elemente (ca. 18 m²) mit spezifischen Abmessungen. - Universitätsklinikum EssenEssenDeadline: May 19
Campus Hochwasserschutzmaßnahmen Virchowstr.
Leistungen für Hochwasserschutzmaßnahmen: Errichtung von ca. 160 m Bauzaun, Schutz von 15 Bäumen, Bau von 110 m Baustellenstraßen, Rodung von 350 m2 Gebüsch, Abtrag von 850 m2 Mutterboden, Einbau von 40 m3 Mutterboden und 110 m3 HKS 0/45, Lieferung von 200 m3 Mineralboden, Instandsetzung von 350 m2 Pflaster, Setzen von 130 lfm Mauerwinkeln (55-130 cm Höhe) und 250 m Bordsteinen sowie Montage von Dammbalken mit Widerlageranschluss in verschiedenen Längen und Schutzhöhen (50-70 cm). - Stadtverwaltung Glashütte - Eigenbetrieb AbwasserentsorgungDeadline: Jun 15
Ertüchtigung KA Hirschbach
Gesamtleistung bestehend aus Bauleistung und Technischer Ausrüstung: Abbruch und Rückbau: - Schönungsteich L / B / T = 20 m / 7,5 m / 1,3 m mit: - Zulauf mit 1 Stück Betonfertigteilschachtbauwerk DN 1.000 und ca. 2 m Zulaufkanal DN200 PVC - Böschungsbefestigung aus Beton-Rasengittersteinen - Abdichtungsbahnen, Tonlage / PE-Folie - Zulauf mit ca. 2 m Ablaufkanal DN200 PVC - Einhausung für Rechenanlage bestehend aus: - Holzkonstruktion L/B/H = ca. 2,5 m / 2,0 m / 2,1 m - Pultdach mit Blechpaneelabdeckung inkl. Attikaverblechung, Regenrinne (2,5 m) und Fallrohr (2,0 m) Stahl, fz - 1 Stück Kunststofftür ca. 2,0 m x 1,0 m - 1 Stück Kunststofffenster ca. 1,0 m x 1,0 m - Anlagenbestand Rechenanlage - 1 Stück Rechenanlage „Huber-Pipestrainer“ inkl. Antriebe, Schaltanlage, Verrohrung und Stützkonstruktion. - Bio-Rotorenanlage bestehend aus: - Stahlbetonbecken L/B/H = ca. 4,3 m / 3,0 m / 3,0 m (Wandstärke 15 cm) mit Blech-abdeckung - Antriebskammer aus Stahlbeton L/B/H = ca. 1,8 m / 1,2 m / 1,6 m (Wandstärke 15 cm) mit Edelstahlblechabdeckung - 1 Stück Rotationstauchkörper (Durchmesser = ca. 3,0 m, Länge = 2,5 m) bestehend aus Stahlstützkonstruktion und Kunststoff-Aufwuchsmaterial „Bio-Net“ - Antriebskonstruktion aus Zahnrad (Stahl), Getriebemotor - Seitenkanalverdichter. - Nachklärung / Lamellenseperator (siehe Abbildung 4) bestehend aus - Stahlbetonbecken L/B/H = ca. 3,0 m / 1,8 m / 3,0 m (Wandstärke 15 cm) mit Blech-abdeckung und zusätzlicher Gitterrostabdeckung (Stahl, fz) - Kunststofflamellenseparator - Schlammpumpe - alte Schaltanlagen im Betriebsgebäude (siehe Abbildung 5) - Edelstahlschaltschrank zur Wandmontage H/B/T = ca. 1,2 m / 1,0 m / 0,4 m. Bauleistungen: - Errichtung Rechengebäude als Stahlbetonfertigteilbauwerk C35/45, L/B/H = 5,98 m / 2,98 m / 3,28 m - Errichtung Rechengerinne und Betonfundamente (monolithisch) - Betonsanierung / Einbau Profilbeton in Abwasser- und Schlammspeicher - Errichtung Pumpenschacht aus Betonfertigteilen C40/50 (XA3, XM3, XF3) mit Korrosionsschutzbeschichtung DN 1.500 und Schachtabdeckung - Errichtung Kompaktbeckenanlage C35/45, L/B/H = 14,55 m / 8,05 m / 5,20 m mit Edelstahlbedienstegen und Zugangstreppen (Schlosserleistungen) - Errichtung Gebläsestation als Stahlbetonfertigteilbauwerk C35/45, L/B/H = 4,60 m / 3,20 m / 2,70 m mit Betonfundamenten (monolithisch) - Errichtung Schaltanlagenstation als Stahlbetonfertigteilbauwerk mit Kabelkeller C35/45, L/B/H = 3,72 m / 3,12 m / 3,65 m - Errichtung Sicherheitslagerhaus mit integrierter Auffangwanne aus Stahlblech auf Beton-Fundamentplatte (monolithisch) - Verlegung von Kanälen und Rohrleitung - ca. 40 m Abwasserkanal 250 PP SN 16 - ca. 10 m Abwasserkanal 150 PP SN 16 - ca. 12 m Abwasserleitung 160 PEHD SDR 17 - ca. 10 m Abwasserdruckleitung 90 PEHD SDR 11 - ca. 6 m Klarwasserablaufleitung 200 PP SN 16 - ca. 36 m Rücklaufschlammleitung 75 PEHD SDR 11 - ca. 32 m Überschussschlammleitung 90 PEHD SDR 17 - ca. 2 m Trübwasserleitung 110 PEHD SDR 17 - ca. 46 m Druckluftleitung 60,3 x 2,3 WS 1.4301 mit äußerem Korrosionsschutz - 80 m Brauchwasserleitung 63 PEHD SDR 11 mit 1 Stück Gartenhydrant - ca. 6 m Schutzrohr für Fällmitteldosierleitung 90 PEHD SDR 17 - ca. 7 m Entwässerungsleitung 160 PP - ca. 222 m Kabelleerrohre DN 125 PE, flexibel - ca. 300 m Kabelleerrohre DN 125 PE, starr. Errichtung von Schächten - 2 Stück Abwasserschächte, Betonfertigteilschacht DN 1.000 mit Gussabdeckung D400, Gerinne DN 250 mit Abwinklung - Abwasserschacht S2, Betonfertigteilschacht DN 1.000 mit Gussabdeckung B125, Gerinne DN 250 mit Abwinklung - Abwasserschacht S4, Kunststoffschacht DN 600 mit PE-Abdeckung B125, Gerinne DN 150 mit Abwinklung - Leckageüberwachungsschacht aus Kunststoff DN 600 mit 2 Anschlüssen für 90PEHD SDR 17 - Straßenablauf für Nassschlammabgabe mit Anschluss für 150 PP, Geruchsverschluss, Schlammeimer. Errichtung von Straßen und Wegen - Errichtung der Betriebsstraße in Asphaltbauweise (Bk 0,3) - Errichtung Ablauffläche im Bereich Dosierstation als LAU-Anlage (Gussasphalt) Montage und Inbetriebnahme Technische Ausrüstung - Werkplanung (Pflichtenheft, Werk- und Montageplanung, Stromlaufpläne, Dokumentation) - Montage Siebschneckenanlage mit integrierter Siebgutpresse und -wäsche, Prozesszonen¬spülung und Endlossackvorrichtung für Gerinneaufstellung (12 l/s) - Zulaufpumpen, Tauchmotorpumpen, FU, geregelt, 5 l/s bei 3,70 m (Ex) - Edelstahlblecharbeiten in der Kompaktbeckenanlage (Ablaufrinnen, Prallbleche, Einlaufbauwerk) - Belüftungssystem, Plattenbelüfter - Spindeschieber DN 150 - Edelstahlrohrleitungen DN 50 bis DN 150 - Rücklaufschlammpumpen (Ex), Brauchwasserpumpe mit Filteranlage (selbstrückspülend) - Drehkolbengebläse - Rührwerk (Ex) - Trübwasserabzug, halbautomatisch (Ex) - Fällmittel-Dosierstation - Messtechnik (Füllstand-, Sauerstoff-, Redox-Sonden, MID, Leckage, Temperatur, Druck) - Lüftung, Heizung, Blitzschutz - Errichtung Schaltanlagen und Prozessautomatisierung - Inbetriebnahme - Probebetrieb. - Niedersächsische Landesforsten A.ö.R., NFA Seesen - Wegebaustützpunkt -SeesenDeadline: Jun 30
Instandsetzung- und Unterhaltungsarbeiten an Forstwegen (Ex ante)
Forstlicher Wegebau im Anhalt an die Standardbauweisen des "ländlichen Wegebaus" nach Arbeitsblatt DWA-A 904-1, Ausgabe 2025 (RLW), FGSV Merkblatt "Erhaltung ländlicher Wege (2006)" und den für die Herstellung der Wegebefestigungen geltenden "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für die Befestigung ländlicher Wege (ZTV LW 16, Ausgabe 2016), sowie "Technischen Lieferbedingungen für Gesteinskörnungen, Baustoffe, Baustoffgemische und Bauprodukte für den Bau ländlicher Wege (TL LW 16, Ausgabe 2016) in jeweils aktueller Version. Neu- und Ausbauten, Unterhaltung und Instandsetzungsarbeiten. Wasserbau an Fließ- und Stillgewässern und ingenieurbiologische Bauten nach dem Stand der Technik. Baustofftransporte. Anzuwendende Regelprofile und verbindliche Standardbaubeschreibungen sind der Anlage 14 zu entnehmen. Die dort verbal und in Form von Bauzeichnungen dargestellten baulichen Anlagen sind für den Auftragnehmer verbindlich und Basis aller erteilten Einzelarbeitsaufträge. Davon abweichend hergestellte bauliche Anlagen, ohne spezielle Beauftragung seitens des NLF-Wegebaustützpunktes, werden nicht abgenommen und gemäß § 2 (8) Nr.1 VOB/B nicht vergütet. Der Umfang der Leistung beinhaltet folgende Teilleistungen: a) Grader - Neu- und Ausbau inklusive Graben-/Banketträumung (schwere Profilierungsarbeiten) mit ca. 5-11 Übergängen zur Herstellung des Regelquerprofils (s.o.) auf naturfesten Wegen und Wegen mit einer vorhandenen Tragschicht aus Geröll oder grobem Mineralgemisch (0 - X, 0/150 mm). - Wegepflege: einziehen von Mineralgemisch aus dem Bankett und der Wegemitte in 3 - 5 Arbeitsgängen. Gleichmäßige Verteilung des Materials auf der Fahrbahn. - Wegeunterhaltung: Maßnahmen am Wegekörper zur Substanzerhaltung ohne wesentliche Materialgaben (bis 100kg/qm); schwere Profilierungsarbeiten in 5 - 11 Arbeitsgängen, inklusive Banketträumung unter gleichzeitiger Nachprofilierung der Fahrbahn. Ziel ist die Wiederherstellung des Regelquerprofils unter größtmöglicher Schonung vorhandener Trag-/Deckschichten ohne Bearbeitung des Grabens/Spitzrinne, die ggfs. zuvor durch alternative Verfahren geräumt worden sind. Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen oder am Fahrbahnrand im Schwad abgelagert zum späteren Abtransport. - Wegeinstandsetzung: wie Unterhaltung, jedoch zusätzlich mit Einbau neuer (bauseitig gelieferter) Deckenbaustoffe (ab 100kg/qm). Reparatur von Tragschichten, Wiederherstellung des Querprofils, Beseitigung größerer Schäden. Gefordert wird ein gleichmäßiger, ebenflächiger Einbau im Regelprofil mit i.d.R. 5 Arbeitsgängen nach ZTV-LW. Folgende Mineralgemische kommen dabei regelmäßig zum Einbau: 0 - X, 0/150, 0/120, 0/75, 0/45, 0/32, 0/22, 0/11, 0/5 mm. - Neubau, Ausbau: Ausführung mit ca. 5-11 Übergängen zur Herstellung des Regelquerprofils auf naturfesten Wegen und Wegen mit einer vorhandenen Tragschicht aus Geröll oder grobem Mineralgemisch (0 - X, 0/150 mm). Ausschälen des Grabens im Rohplanum und/oder der Bankette, übersetzen des Materials in mehreren Arbeitsgängen auf die Talseite bzw. andere Wegeseite. Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen oder am Fahrbahnrand im Schwad abgelagert zum späteren Abtransport. Gefordert wird ein gleichmäßiger, ebenflächiger Einbau zugeführten Materials (> 100 kg/qm) im Regelprofil mit i.d.R. 5 Arbeitsgängen nach ZTV-LW. Folgende Mineralgemische kommen dabei regelmäßig zum Einbau: 0 - X, 0/150, 0/120, 0/75, 0/45, 0/32, 0/22, 0/11, 0/5 mm. Die Materiallieferung ist nicht Gegenstand dieser Position. - Gefordert wird ein selbstfahrender Allradgrader mit Knicklenkung, Frontschild und Heck- oder Mittelscharaufreißer in den angegebenen Leistungsklassen. b) Verdichtungsgeräte - Fachgerechtes Verdichten der profilierten Wege mit / ohne Zugabe von Baustoffen mittels zugelassenen Verdichtungsgeräten in 5 - 15 Arbeitsgängen. Dabei ist das o.g. Regelprofil zu erhalten. -> Tragschichten werden verdichtet mit Vibrationsanhängewalze in Kombination mit zugelassenem Zugfahrzeug oder Walzenzug* -> Deckschichten werden verdichtet mit Vibrationsanhängewalze in Kombination mit zugelassenem radgetriebenen Zugfahrzeug, Plattenverdichter oder Walzenzug* (* im Bergland kein Walzenzug) c) Baustofftransporte - Eigenständige Organisation der Baustofftransporte vom Lieferwerk auf die Baustelle. Der Einkauf im Lieferwerk erfolgt im Auftrag und auf Rechnung des Wegebaustützpunktes Seesen bzw. des Waldbesitzers. - Schütten erfolgt i.d.R. im gleichmäßigen Schwad unter Berücksichtigung der Steigungsstrecken. Heck- und/oder Seitenklappenbegrenzer sind zwingend erforderlich. Neu- und Ausbau von Wegen erfolgt im Längsschwad- oder Überkopfeinbau (längere Rückwärtsfahrt mit Last auf Rohplanum). Der Auftraggeber kann eine Mindesttransportmenge von bis zu 500 to pro Tag verlangen. Bei Schiffslöschung kann der Auftraggeber eine Transportmenge von bis zu 850 to/Tag einfordern, bei einer Transportentfernung bis zu 40 km. d) Bauhelfer - Manuelle Tätigkeiten ggfs. mit leichtem Gerät. e) Baggerarbeiten - Neu- und Ausbau von LKW-fähigen Wegen am Hang und in der Ebene nach Regelquerprofil (s. Anlage 14). Beherrschung des Bodenumlagerungsverfahrens. - Neubau und Unterhaltung/Instandsetzung von Rückewegen nach Anlage 14. Herstellung von Querabschlägen. - Verlegung und Einbau von Rahmenfertigteilen und Rohrdurchlässen. Sämtliche vorbereitenden Arbeiten im/am Wasser und Verlegen bis zur maximalen Tragkraft des Baggers. - Verlegung und Einbau von Stützmauern, Furten und Sohlgleiten. Fachgerechtes Setzen als Trockenmauerbauwerk aus groben Wasserbausteinen (Kantenlänge 60 bis 120 cm). Wenn im Los gefordert mittels Sortiergreifer. - Rodung von Wurzelstubben mit Zusatzgeräten wie Stubbenhaken oder technisch gleichwertig. - Baufeldvorbereitung und - räumung - Reisigräumung mittels Räumrechen o.ä. - Stemmarbeiten zur Wegevorbereitung mit Zusatzgeräten wie hydraulischen Stemmeinrichtungen oder technisch gleichwertig zur Beseitigung von Felsköpfen in Gräben, Böschungen und im Weg. - Anlage und Pflege von Wegegräben unter Beachtung des Längsnivellements mit angepassten Anbaulöffeln. - Abbrucharbeiten und Rückbau abgängiger Bauwerke (Durchlässe, Brücken, Stützmauern o.ä.) unter Beachtung ökologischer Belange. - Anlage von Versickerungen im Wegeseitenraum, Verladearbeiten, Mischen von Baustoffen. - Verlegen von Rohrdurchlässen bis 140 cm Durchmesser. - Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen (keine Aufhaldung). - Voreinbau von Tragschichtmaterial "Überkopf": als Schüttkegel gekipptes Mineralgemisch umsetzen und in bislang unbefestigte Wegetrasse voreinbauen und verdichten mit Anhängewalze/Walzenzug (siehe b) - Laden von der Halde/aus der Wand: An der Rohstoffquelle (im Lieferwerk) aufladen von gelöstem Schottermaterial diverser Korngrößen auf bauseits bereitgestellte LKW - Aufhalden als Zwischenlager: vom LKW punktuell abgekipptes Material diverser Korngrößen seitlich in Mieten bis zu 250to zur Zwischenlagerung aufhalden. f) Radlader - Baufeldvorbereitung und Reisigräumung. - Abtransport von Aushub und Beladung von LKW. - Laden von der Halde am Waldweg auf bauseits gestellte LKW und/oder Verbringen von Gestein (z.B. Kartoffelllesesteine) aus dem Zwischenlager auf die Baustelle. Dort flächig voreinbauen. - Aufnahme und Transport von Bankettmaterial, Verbringung, Abladen und flächiges Verteilen. g) Rüttelplatte mit Bediener Einrütteln von Baustoffen in geringem Umfang bei Unterhaltungsarbeiten an Wegen oder Einbau von Rahmenprofilteilen, Großdurchlässen (ab 1000 mm LW), sonstigen Bauwerken. h) Böschungsmulcher Schlepperanbaugerät mit mind. 5,50 m Ausleger und Schlegelmulcher mit 1,20 m Breite zum Mulchen bzw. Anbaumulcher an Mobilbagger (>=15t) und ab 1,00 m breiten Schlegelmulchkopf zur Entfernung von bis 10 cm starken holzigen Gewächsen bis 3,50 m Höhe im Wegeseiten- und Böschungsraum. Koordination: Der Auftragnehmer sorgt in Abstimmung mit der zuständigen Wegebaueinsatzleitung für eine fachgerechte Koordination aller Vorgänge auf der Baustelle. Ein Vorarbeiter (z.B. der Graderfahrer) wird dafür der Wegebaueinsatzleitung gegenüber namentlich benannt. Hinweis zur Altlastenproblematik: Für den Fall, dass im Zuge von Bauarbeiten auf vorher nicht bekannte Altlasten gestoßen wird, ist zeitnah die zuständige Wegebaueinsatzleitung und Revierleitung zu benachrichtigen. Fachgerechte Vorkehrungen zur Beweissicherung und eine strikte Materialtrennung für die spätere Entsorgung sind in Absprache und nach Aufwand zu treffen. Konkretisierende Hinweise zu Arbeitsausführung und Rettungskette werden i.d.R. an jedem Bauobjekt durch den Wegebaustützpunkt für den Auftragnehmer bindend bei der Einweisung oder Bauvorbesprechung gegeben. Es bestehen besondere Regelungen zur losweisen Vergabe (vgl. Nr. 1.1.6.). 1.1.6. Teilung des Auftrages in Lose und Möglichkeit Angebote für eines, mehrere oder alle Lose einzureichen Genauere Angaben hinsichtlich der technischen Ausrüstung siehe Leistungs-/Preisverzeichnis (Anlage 1). Der Gesamtauftrag wird in folgend dargestellte Lose unterteilt: Los 1.1: Kreisforsten Herzogtum Lauenburg Los 1.2: Stadtwald Mölln - Westsächsische Hochschule ZwickauZwickauDeadline: Jul 16
Belastungs- und Automatisierungssystem für einen Motorenprüfstand
Vorbemerkung Der Aufbau des Motorenprüfstandes ist in der Laborhalle der Fakultät Kraftfahrzeugtechnik vorgesehen. Im Prüfraum befindet sich ein luftgefedertes Fundament 4000 mm x1900 mm mit einem Nutenabstand von 200 mm, auf dem der Prüfstand montiert werden soll. Lufttechnische Anlagen, zentrale Kraftstoffversorgung und Anschlüsse an die zentrale Kühlanlage sind vorhanden. Die Anschlüsse für die Medienversorgung befinden sich am Fundament. Bedienpult und Steuerschrank sind im Bedienraum vorzusehen. Der Schaltschrank zum Anschluss an das Stromnetz der Laborhalle ist in einem elektrischen Betriebsraum aufzustellen. Prüfraum und elektrischer Betriebsraum liegen örtlich ca. 20 m auseinander. Alle nachfolgenden Geräte sind ausschließlich als Neugeräte zu liefern. Pos. 1 Belastungseinrichtung mit folgenden Mindestanforderungen: Nenndrehmoment ? 600 Nm bis min. 3750 U/min Nenndrehzahl 4.000 U/min +/- 10% Nennleistung (S1 Betrieb nach IEC 60034-1) ? 250 kW Maximaldrehzahl 10.000 U/min +/- 10 % Verlustleistung nominal < 10,4 kW Nennstrom 350 A +/- 10 % Leistung motorischer Betrieb ? 90 % der generatorischen Leistung Überlastbarkeit (60 s alle 10 Minuten) ? 20 % Massenträgheitsmoment < 0,350 kgm² Beschleunigungsvermögen > 20.700 U/s Maschinengeräusch bei Nenndrehzahl < 85 dB (A) Berechnete Lagerlebensdauer L10h ? 30.000 Stunden Schutzart min. IP23 Umgebungsbedingungen Temperatur + 5 °C bis + 40 °C Gesamtgewicht < 1100 kg Maximalabmessungen Länge: 1,10 m Breite: 0,90 m Höhe: 1,30 m 1.1. Vierquadrantenbetrieb 1.2. Überlastungsschutz 1.3. Drehgeber zur Drehzahlmessung 1.4. passende Umrichter nach DIN EN 61800-3 Kategorie C3 standardisiert in separatem Steuerschrank 1.5. Zwischenrahmen für die Belastungseinrichtung mit einer Achsenhöhe der Belastungseinrichtung 700 mm zur Fundamentoberfläche 1.6. betriebsbereite Montage auf dem Fundament 1.7. erforderliche Steuerschränke und Steuerung 1.8. erforderliche Anschluss-, Steuer- und Signalkabel zwischen Umrichter und Steuerschrank (ca. 25m getrennt voneinander) Pos. 2 Drehmomentmessung mit folgenden Mindestanforderungen: 2.1. Arretiervorrichtung zur Drehmomentkalibrierung 2.2. Prüfhebel zum Einmessen des Drehmomentmesssystems 2.3. Drehmomentmessflansch mit folgenden Anforderungen: Genauigkeitsklasse ? 0,05 Nenndrehmoment Mnom 1 kNm Nenndrehzahl > 11.000 U/min Nennkennwert (Spanne zwischen Drehmoment = Null und Nenndrehmoment): Frequenzausgang Spannungsausgang 30 kHz 10 V Kennwerttoleranz (Abweichung der tatsächlichen Ausgangsgröße bei Mnom vom Nennkennwert) Frequenzausgang und Spannungsausgang +/- 0,1 % Linearitätsabweichung einschließlich Hysterese, bezogen auf den Nennkennwert: Frequenzausgang und Spannungsausgang, für ein max. Drehmoment im Bereich: 0% Mnom bis 20% Mnom >20% Mnom bis 60% Mnom >60% Mnom bis 100% Mnom < +/- 0,01 % < +/- 0,02 % < +/- 0,03 % Temperatureinfluss pro 10K im Nenntemperaturbereich auf das Ausgangssignal, bezogen auf den Istwert der Signalspanne: Frequenzausgang Spannungsausgang +/- 0,05 % +/- 0,2 % Temperatureinfluss pro 10K im Nenntemperaturbereich auf das Nullsignal, bezogen auf den Nennkennwert: Frequenzausgang Spannungsausgang +/- 0,05 % +/- 0,1 % Rel. Standardabweichung der Wiederholbarkeit nach DIN 1319, bezogen auf die Ausgangssignaländerung: Frequenzausgang und Spannungsausgang < +/- 0,03 % Nenntemperaturbereich + 10 ... + 70°C Gebrauchstemperaturbereich + 5 ... + 50°C Massenträgheitsmoment Rotor < 0,004 kgm² Gewicht Rotor < 2 kg Schutzart (EN 60529) min. IP 54 2.4. Kalibrierungsfunktion für Drehmomentflansch Pos. 3 Drehzahlerfassung 3.1. Inkrementaler Drehzahlgeber an Belastungseinrichtung Inkremente je Umdrehung ? 2.048 Energieversorgung 5 VDC +/- 0,5 VDC Max. Drehzahl: 10.000 U/min + 10% Schutzart: min. IP66 Betriebstemperatur: + 5 ... 50 °C Schnittstelle: TTL Pos. 4 Verbindung Belastungseinrichtung - Prüfstandsmotor mit folgenden Mindestanforderungen: 4.1. Zweimal Auslegung einer Welle für ein Zweimassensystem bestehend aus rotierenden Massen, Welle und Dämpfer hinsichtlich kritischer Drehzahlen und Resonanzverhalten mit vorgegebenen Massenträgheitsmomenten zweier Motoren 4.2. Lieferung einer Welle mit Dämpfer 4.3. Wellenschutz 4.4. Wellenbruchüberwachung Pos. 5 Messdatenerfassung im Prüfraum mit folgenden Mindestanforderungen: 5.1. Übersicht geforderte Messtechnik: Anzahl Messgröße Eigenschaften 2 Luftfeuchtigkeit Für Prüfstandsraum und Ansaugluft 1 Barometerdruck 15 Druck Die Anzahl der gewählten Druckaufnehmer aus der Tabelle der geforderten Druckmessbereiche (siehe Tabelle unten) wird nach Auftragserteilung bekannt gegeben 26 Temperatur Wahlweise Widerstandsthermometer oder Thermoelement 16 Analoge Eingänge Programmierbar und einstellbar 8 Analoge Ausgänge Programmierbar und einstellbar 8 Digitale Eingange Programmierbar und einstellbar 8 Digitale Ausgänge Programmierbar und einstellbar 5.2. Luftfeuchtigkeitsmessgerät Messbereich 0 ...100% rF Genauigkeit (einschließlich Nichtlinearität, Hysterese und Wiederholbarkeit): bei + 15 ... + 25 °C +/- 1 % rF (0 ... 90 % rF) +/- 1,7 % rF (90 ... 100 % rF) bei - 20 ... + 40 °C +/- (1,0 + 0,008 x Messwert) % rF bei - 40 ... + 180 °C +/- (1,5 + 0,015 x Messwert) % rF Ausgangssignal a. ... 20 mA Druckdichte Verschraubung ? 3bar 5.3. Digitaltransmitter zur Erfassung des barometrischen Drucks im Prüfraum Druckbereich: 800 bis 1200mbar (abs.) Gesamttoleranz: typ. +/- 0,1% F.S. / -25°C bis + 65°C max. +/- 0,3% F.S. / -25°C bis + 65°C Reproduzierbarkeit: +/- 0,05% F.S. , typ. Langzeitdrift über 1 Jahr bei 20°C: +/- 0,2% F.S. Betriebstemperatur: + 5 bis + 50 °C Temperaturkompensation: ? Linearisierung: ? Digitaler Tiefpassfilter: ? IP Schutz: IP 65 Vibration: 15 g (20 bis 2000Hz) Versorgung: 24 VDC durch CAN-Bus Stecker 5.4. Druckaufnehmer Gesamttoleranz typ. +/- 0,15% F.S. / 0°C bis + 80°C max. +/- 0,4% F.S. / 0°C bis +
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