Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Gräfenhainichen (ZWAG)GräfenhainichenTED
Umbau und Erweiterung Kläranlage, 06773 Gräfenhainichen, Generalplanungsleistungen
Der Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Gräfenhainichen hat sich entschieden, die Klär-anlage Gräfenhainichen, Beutelhaldenweg 104, 06773 Gräfenhainichen zu sanieren und zu erweitern.Die Kläranlage Gräfenhainichen wurde in den Jahren 1983 bis 1992 als Bergbauersatzmaßnahme am derzeitigen Standort errichtet. In den Jah...
Architecture, Structural Engineering, Civil Engineering Design, Electrical Engineering Design, MEP Engineering
No credit card · Instant access
Content at a glance
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Gräfenhainichen (ZWAG)
- Published:
- July 13, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Architecture
Tender description
Show full descriptionCollapse description
Der Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Gräfenhainichen hat sich entschieden, die Klär-anlage Gräfenhainichen, Beutelhaldenweg 104, 06773 Gräfenhainichen zu sanieren und zu erweitern.Die Kläranlage Gräfenhainichen wurde in den Jahren 1983 bis 1992 als Bergbauersatzmaßnahme am derzeitigen Standort errichtet. In den Jahren 1999 bis 2002 wurde sie an den damaligen Stand der Technik angepasst und teilweise umgebaut. Aufgrund von verschleiß, diversen Störungen und notwendiger Kapazitätserweiterung muss die Anlage umgebaut, möglicherweise erweitert und insgesamt wieder an den Stand der Technik angepasst werden. Hierbei sollen folgende Anlagengruppen bzw. Bauteile bearbeitet werden: 1. Prüfung und evtl. Erweiterung der Belebungskapazität und Anpassung der Belüftungstechnologie im Ergebnis der durchzuführenden Klärtechnischen Berechnung; 2. Neuorganisation der Klärschlammentsorgung; 3. Überarbeitung bzw. Erneuerung der Fäkalannahme, einschließlich Anlagenteile zur Behandlung von Rückständen aus der Kanalreinigung; 4. Mengenmessungen, Zulaufüberwachung und Energieoptimierung, einschließlich Eigenversorgung, z.B. durch Photovoltaik; 5. Neubau der Phosphatfällung einschließlich Lagertank. Hoher Wert wird auf Funktionalität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit der Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen auch in Bezug auf die Folgekosten gelegt.
Further details
With free access, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
30 days free · no credit card · cancel anytime
All procurement details
Buyer, lots, participants, locations, documents, and procedure data have already been captured. Open any area to see the complete information in your workspace.
7 data areas available
30 days free · no credit card · cancel anytime
Documents
Unlock50 details capturedDocuments · Document bundle
Buyer
Unlock3 details capturedBuyer · Address · Contact
Lots
Unlock1 detail capturedLots LOT-0001
Procedure data
Unlock6 details capturedPublication number · Procedure reference · Buyer reference · Procedure type · +2 more
Performance locations
Unlock3 details capturedPerformance locations
Bidders and contractors
Unlock2 details capturedBidders and contractors · Address
Publisher
Unlock6 details capturedPublisher · Address · Contact
Related tenders
8Generalplanung Kläranlage Gräfenhainichen
Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Gräfenhainichen (ZWAG)GräfenhainichenDer Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Gräfenhainichen hat sich entschieden, die Klär-anlage Gräfenhainichen, Beutelhaldenweg 104, 06773 Gräfenhainichen zu sanieren und zu erweitern.Die Kläranlage Gräfenhainichen wurde in den Jahren 1983 bis 1992 als Bergbauersatzmaßnahme am derzeitigen Standort errichtet. In den Jahren 1999 bis 2002 wurde sie an den damaligen Stand der Technik angepasst und teilweise umgebaut. Aufgrund von verschleiß, diversen Störungen und notwendiger Kapazitätserweiterung muss die Anlage umgebaut, möglicherweise erweitert und insgesamt wieder an den Stand der Technik angepasst werden. Hierbei sollen folgende Anlagengruppen bzw. Bauteile bearbeitet werden: 1. Prüfung und evtl. Erweiterung der Belebungskapazität und Anpassung der Belüftungstechnologie im Ergebnis der durchzuführenden Klärtechnischen Berechnung; 2. Neuorganisation der Klärschlammentsorgung; 3. Überarbeitung bzw. Erneuerung der Fäkalannahme, einschließlich Anlagenteile zur Behandlung von Rückständen aus der Kanalreinigung; 4. Mengenmessungen, Zulaufüberwachung und Energieoptimierung, einschließlich Eigenversorgung, z.B. durch Photovoltaik; 5. Neubau der Phosphatfällung einschließlich Lagertank. Hoher Wert wird auf Funktionalität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit der Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen auch in Bezug auf die Folgekosten gelegt.Erweiterung und Umbau Längenfeldschule - Tragwerksplanung
Stadtverwaltung Balingen Amt für Hochbau-und GebäudewirtschaftBalingenIm Rahmen des Vergabeverfahrens nach VgV wird ein geeignetes Büro für die Tragwerksplanung zur Umsetzung der Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen an der Längenfeldschule in Balingen gesucht. Die Grundschule ist Teil des Schulzentrums Längenfeld in Balingen, welches seit Erbauung ab Mitte der 1960er Jahre die umgebende Siedlung sowie das Stadtbild prägt. Die aus drei Hauptbaukörpern bestehende Grundschule, gebaut im Jahr 1964, wurde im Jahre 2000 um einen dreigeschossigen Anbau erweitert. Um der neuen Situation der Ganztagsschulen mit einem ganztägigen Betreuungsangebot an fünf Wochentagen gerecht zu werden, soll das Gebäude im Erdgeschoss erweitert und in den Bauteilen A und B umgenutzt werden. Die zusätzlichen Räumlichkeiten werden im Pausenhof unterhalb des aufgeständerten Gebäudes, unter einer Verbindungsbrücke sowie nördlich im Anschluss an den A-Bau geschaffen. Ein möglichst frei gestaltbarer Grundriss schafft mit leichten Trennwänden abgetrennte Räume unterschiedlicher Qualitäten. Es werden z.B. Flächen für das Bauen mit Klemmbausteinen, eine Mediothek mit Musizierbereich, ein Ankunfts- und Treffpunkt, sowie ein Leitungsbüro geschaffen. Durch großzügig verglaste Pfosten-Riegel-Fassaden wird ein hoher Tageslichtanteil im Gebäude geschaffen. Ein Oberlicht zwischen dem Neubau und der nördlichen Außenwand des Altbaus erhellt das Gebäude in der Tiefe. Um auch den angrenzenden, derzeit recht dunklen Bestandsflur zu belichten, sollen großflächige Öffnungen in die Bestandswand geschnitten werden. Der großzügige Flur gewinnt so an Aufenthaltsqualität und kann somit als Fläche für Spiel und Bewegung aktiviert werden. Um ihn reihen sich die umzubauenden Bestandsräume sowie ein Sanitärbereich. Dieser soll räumlich reduziert werden, um die Belichtungssituation zu verbessern. Nördlich gelegen im trockenen Fußes zu erreichenden Bauteil B werden die ehemalige Hauptschulküche samt angrenzendem Lehrsaal zu einer für Grundschulkinder tauglichen Küche samt Spielcafé sowie einem Raum zum Bauen mit Holz umgebaut. Auch in der benachbarten Längenfeldsporthalle finden Umbaumaßnahmen statt: Der dort ansässige Kinderhort wird aufgelöst, die Räumlichkeiten sollen den Ganztagsschülern als Gymnastikraum zugutekommen. Die Bauarbeiten erfolgen im laufenden Betrieb. Die lauten Arbeiten sind so zu organisieren, dass diese in den unterrichtsfreien Zeiten stattfinden können. Der Erweiterungsbau soll dem Standard des KfW-Effizienzgebäudes 40 entsprechen. Im Bereich des umzubauenden Bestandes sind die gesetzlichen Mindestanforderungen einzuhalten. Nach jetzigem Stand ist der Baubeginn Ende des Jahres 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung sowie die Abrechnung müssen zwingend bis spätestens Ende März bzw. April 2029 erfolgen. Sollte dieser Termin nicht eingehalten werden und dadurch Förderungen entfallen, können daraus Schadensersatzansprüche entstehen, die gegenüber dem bzw. den Verursachern der Terminverzögerung geltend gemacht werden. Die Objektplanung erfolgt durch das Hochbauamt Balingen. Für den baulichen Brandschutz, die Bauphysik und Geologie werden externe Fachbüros beauftragt. Flächen Umbau: Bruttogeschossfläche 587 m², Flächen Erweiterung: Bruttogeschossfläche 288 m². Kosten Anbau / Umbau: KGR 300: 1.709.000 € netto, KGR 400: 243.000 € netto. Der Entwurf (LPH 3) wird den Bewerbern für die 2. Phase des Verfahrens zur Verfügung gestellt. Die Bewerbung als Arbeitsgemeinschaft ist möglich (das Formblatt 234 ist entsprechend auszufüllen). Bei Bewerbergemeinschaften gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die ARGE. Die Referenz gilt auch als erfüllt, wenn die Leistung als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro erbracht wurde. In diesem Fall ist über die verantwortliche Projektleitung eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros oder des Auftraggebers mit einzureichen (das Formblatt I.3 EU ist auszufüllen).Gemeinde Morbach - Umbau und Erweiterung der Kita Gonzerath, Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS und Elektro
Zweckverband Gewerbepark Hunsrück-MoselMorbachDeadline: Aug 19Die Gemeinde Morbach beabsichtigt die umfassende Sanierung eines Teilbereichs und die Erweiterung der Kindertagesstätte Gonzerath. Ausgangspunkt der Maßnahme ist ein im Jahr 2024 festgestellter Leitungswasserschaden im Erweiterungsbau der Kindertagesstätte aus dem Jahr 2011. Im Zuge der Schadensbeseitigung wurde festgestellt, dass aufgrund der Kontamination der im Bodenaufbau befindlichen Dämmung ein vollständiger Rückbau des betroffenen Gebäudeteils erforderlich ist. Während der Rückbauarbeiten wurde zudem ein weiterer erheblicher Baumangel entdeckt, der nicht auf den Wasserschaden zurückzuführen war. Eine bloße Wiederherstellung des bisherigen Gebäudebestandes ist daher weder technisch noch wirtschaftlich sinnvoll. Gleichzeitig besteht aufgrund der Vorgaben des Kindertagesstättengesetzes Rheinland-Pfalz (KiTa-Zukunftsgesetz) zusätzlicher räumlicher Anpassungs- und Erweiterungsbedarf. Die vorhandenen Flächen erfüllen die heutigen funktionalen Anforderungen an den Betrieb einer dreigruppigen Kindertagesstätte nicht mehr vollständig. Erforderlich sind insbesondere zusätzliche Flächen für eine Küche mit Versorgung von bis zu 60 Kindern, Lebensmittel- und Hauswirtschaftsräume, ein Bistro- bzw. Multifunktionsbereich, weitere Ruhe- und Nebenräume, Abstellflächen sowie ergänzende Verkehrsflächen. Zur Schaffung der erforderlichen Erweiterungsflächen hat die Gemeinde ein unmittelbar angrenzendes Grundstück erworben. Damit bestehen nunmehr die planungsrechtlichen und tatsächlichen Voraussetzungen, den Kindertagesstättenstandort langfristig weiterzuentwickeln und den zukünftigen Flächenbedarf zu decken. Gegenstand der Maßnahme ist daher nicht lediglich die Sanierung des bestehenden Wasserschadens, sondern die ganzheitliche bauliche und funktionale Neuordnung des Standortes. Vorgesehen ist die Sanierung eines Teils des Bestandsgebäudes einschließlich der Beseitigung der vorhandenen Schäden sowie die Errichtung eines Erweiterungsbaus auf den neu erworbenen Flächen. Darüber hinaFritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin Umbau und Erweiterung Gebäude T: HKLS
Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchenDeadline: Aug 14Das Fritz-Haber-Institut (FHI) wurde im Jahr 1911 als Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin-Dahlem gegründet und 1953 in die MPG eingegliedert. Im Zentrum der Forschungsaktivitäten steht das fundamentale Verständnis elementarer Prozesse in der physikalischen Chemie und damit des Zusammenhangs von Struktur, Reaktivität und Dynamik an Oberflächen, Grenzflächen, Nanostrukturen, Molekülen und Clustern. Aktuell besteht ein erhebliches Defizit an hochinstallierten, nass-chemischer Laborflächen mit für den robotisierten Betrieb geeignetem Aufbau. Zur Bedarfsdeckung soll das Gebäude T zu einem Laborbau umgebaut und erweitert werden. Die auf der Nordseite des sechseckigen Gebäudes angeordneten Bürokuben und die Mittelhalle sollen anteilig abgebrochen und die technische Ausrüstung komplett zurückgebaut werden. In die frei werdenden Flächen, zwischen den zwei teilabgebrochenen Kuben, soll der Erweiterungsbau in das bestehende Gebäude „eingeschoben“ werden. In diesem neu zu errichtenden Teilgebäude sollen sämtliche hochinstallierte Räume, wie Labore und Gefahrstofflager, sowie der Großteil der zentralen Technik und technischen Erschließung auf drei Geschossen, davon ein Kellergeschoss, untergebracht werden. Das „Kernstück“ des neuen Bereichs stellt dabei das KI-gesteuerten automatisierte Labor dar, dass im Erdgeschoss entstehen soll. Im darüber liegenden Geschoss sollen Nasschemie-Labore mit Auswerteplätzen entstehen, die in mehrere Laborräume unterteilbar sein sollen. Das zukünftige Gebäude T soll eine NUF von ca. 1.400 m² (ca. 3.370 m² BGF) umfassen, wobei sich die geplanten Nutzungsflächen wie folgt verteilen: - 80m² großen Chemielager, jeweils etwa 440 m² roboterbetriebenes KI-gestütztes Chemie-Großraumlabor, ca. 440 m² Nass-Chemielabore, ca. 340 m² Büroflächen, ca. 100 m² Lagerflächen. Für die NUF 7 wurden ein Raumbedarf von ca. 100 m² ermittelt, für die Technikflächen ca. 500 m². Die veranschlagten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) belaufen sich für den Um- und Erweiterungsbau auf ca. 22.800.000 € netto. Im Laufe der Planungsphase zu erstellende Kostenermittlungen sind getrennt nach Kosten für den Erweiterungsbau sowie den Umbau / Sanierung des Bestandes zu ermitteln und in einer Gesamtaufstellung zusammen zu führen. KG 410 - Abwasser: Der Abwasserkanal (öffentliche Kanalisation) befindet sich in der Van`t -Hoff- Straße und wird in den zu sanierenden Gebäudeteil T eingeführt. Das Umverlegen bzw. die Herstellung eines zusätzlichen Abganges für den Erweiterungsbau ist zu prüfen und Bestandteil der Maßnahme. Die Kosten (KG 540) sind in der KG 410 enthalten. Im Gebäude ist ein separates Laborabwassernetz herzustellen. Es wird davon ausgegangen, dass die Einleitgrenzwerte des öffentlichen Versorgers ohne Neutralisation eingehalten werden können. - Regenwasser: Das Regenwasser darf nicht eingeleitet werden und muss vor Ort versickert werden. Die Regenrückhaltung im Außenbereich ist nicht Bestandteil dieser Planung. Jedoch die Dimensionierung der Dachentwässerung. Schnittstelle ist 1m ab Gebäudekante. - Wasserversorgungsanlagen: Die öffentliche Wasserversorgung erfolgt aus der Van`t -Hoff- Straße und wird in den zu sanierenden Gebäudeteil T eingeführt. Von diesem Hauswasseranschluss soll der Erweiterungsteil ebenfalls angeschlossen werden. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin Umbau und Erweiterung Gebäude T: Labor
Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchenDeadline: Aug 14Das Fritz-Haber-Institut (FHI) wurde im Jahr 1911 als Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin-Dahlem gegründet und 1953 in die MPG eingegliedert. Im Zentrum der Forschungsaktivitäten steht das fundamentale Verständnis elementarer Prozesse in der physikalischen Chemie und damit des Zusammenhangs von Struktur, Reaktivität und Dynamik an Oberflächen, Grenzflächen, Nanostrukturen, Molekülen und Clustern. Aktuell besteht ein erhebliches Defizit an hochinstallierten, nass-chemischer Laborflächen mit für den robotisierten Betrieb geeignetem Aufbau. Zur Bedarfsdeckung soll das Gebäude T zu einem Laborbau umgebaut und erweitert werden. Die auf der Nordseite des sechseckigen Gebäudes angeordneten Bürokuben und die Mittelhalle sollen anteilig abgebrochen und die technische Ausrüstung komplett zurückgebaut werden. In die frei werdenden Flächen, zwischen den zwei teilabgebrochenen Kuben, soll der Erweiterungsbau in das bestehende Gebäude „eingeschoben“ werden. In diesem neu zu errichtenden Teilgebäude sollen sämtliche hochinstallierte Räume, wie Labore und Gefahrstofflager, sowie der Großteil der zentralen Technik und technischen Erschließung auf drei Geschossen, davon ein Kellergeschoss, untergebracht werden. Das „Kernstück“ des neuen Bereichs stellt dabei das KI-gesteuerten automatisierte Labor dar, dass im Erdgeschoss entstehen soll. Im darüber liegenden Geschoss sollen Nasschemie-Labore mit Auswerteplätzen entstehen, die in mehrere Laborräume unterteilbar sein sollen. Das zukünftige Gebäude T soll eine NUF von ca. 1.400 m² (ca. 3.370 m² BGF) umfassen, wobei sich die geplanten Nutzungsflächen wie folgt verteilen: 80m² großen Chemielager, jeweils etwa 440 m² roboterbetriebenes KI-gestütztes Chemie-Großraumlabor, ca. 440 m² Nass-Chemielabore, ca. 340 m² Büroflächen, ca. 100 m² Lagerflächen. Für die NUF 7 wurden ein Raumbedarf von ca. 100 m² ermittelt, für die Technikflächen ca. 500 m². Die voraussichtlich anrechenbaren Kosten für die vorgenannten Anlagen-gruppen liegen nach einer ersten Kosteneinschätzung bei ca. 1.200.000 € netto für die Bauwerkskosten. Die veranschlagten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) belaufen sich für den Um- und Erweiterungsbau auf ca. 22.800.000 € netto. Im Laufe der Planungsphase zu erstellende Kostenermittlungen sind getrennt nach Kosten für den Erweiterungsbau sowie den Umbau / Sanierung des Bestandes zu ermitteln und in einer Gesamtaufstellung zusammen zu führen. Weitere Details sind der Maßnahmen- und Leistungsbeschreibung in Anlage 07 sowie den Planunterlagen in Anlage 08 zu entnehmen. Darüber hinausgehende Projektdetails werden in der zweiten Stufe des Verfahrens zur Verfügung gestellt. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe wird das Projektbuch an die ausgewählten Bieter übermittelt. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung (Medizin- oder labortechnische Anlagen)“ gem. § 55 in Verbindung mit Anlage 15 der HOAI 2021 für die ALG 7 in den LPH 2 und 3 und 5 bis 8, zzgl. Besondere Leistungen. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin Umbau und Erweiterung Gebäude T: Gebäudeautomation
Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchenDas Fritz-Haber-Institut (FHI) wurde im Jahr 1911 als Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin-Dahlem gegründet und 1953 in die MPG eingegliedert. Im Zentrum der Forschungsaktivitäten steht das fundamentale Verständnis elementarer Prozesse in der physikalischen Chemie und damit des Zusammenhangs von Struktur, Reaktivität und Dynamik an Oberflächen, Grenzflächen, Nanostrukturen, Molekülen und Clustern. Aktuell besteht ein erhebliches Defizit an hochinstallierten, nass-chemischer Laborflächen mit für den robotisierten Betrieb geeignetem Aufbau. Zur Bedarfsdeckung soll das Gebäude T zu einem Laborbau umgebaut und erweitert werden. Die auf der Nordseite des sechseckigen Gebäudes angeordneten Bürokuben und die Mittelhalle sollen anteilig abgebrochen und die technische Ausrüstung komplett zurückgebaut werden. In die frei werdenden Flächen, zwischen den zwei teilabgebrochenen Kuben, soll der Erweiterungsbau in das bestehende Gebäude „eingeschoben“ werden. In diesem neu zu errichtenden Teilgebäude sollen sämtliche hochinstallierte Räume, wie Labore und Gefahrstofflager, sowie der Großteil der zentralen Technik und technischen Erschließung auf drei Geschossen, davon ein Kellergeschoss, untergebracht werden. Das „Kernstück“ des neuen Bereichs stellt dabei das KI-gesteuerten automatisierte Labor dar, dass im Erdgeschoss entstehen soll. Im darüber liegenden Geschoss sollen Nasschemie-Labore mit Auswerteplätzen entstehen, die in mehrere Laborräume unterteilbar sein sollen. Das zukünftige Gebäude T soll eine NUF von ca. 1.400 m² (ca. 3.370 m² BGF) umfassen, wobei sich die geplanten Nutzungsflächen wie folgt verteilen: - 80m² großen Chemielager, jeweils etwa 440 m² roboterbetriebenes KI-gestütztes Chemie-Großraumlabor, ca. 440 m² Nass-Chemielabore, ca. 340 m² Büroflächen, ca. 100 m² Lagerflächen. - Für die NUF 7 wurden ein Raumbedarf von ca. 100 m² ermittelt, für die Technikflächen ca. 500 m². - Die veranschlagten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) belaufen sich für den Um- und Erweiterungsbau auf ca. 22.800.000 € netto. Im Laufe der Planungsphase zu erstellende Kostenermittlungen sind getrennt nach Kosten für den Erweiterungsbau sowie den Umbau / Sanierung des Bestandes zu ermitteln und in einer Gesamtaufstellung zusammen zu führen. KG 480 - Gebäudeautomation: Die Gebäudeautomation für Geb. T und L ist in die Managementbedieneinrichtung (MBE) des Bestands (Campus) einzubinden. Die aufzubauende Gebäudeautomationsanlage muss alle Teilanlagen des Gebäudes T und die Kälteerzeugung von Gebäude L steuern und regeln. Dies umfasst die Anlagenautomation (Heizungs-, Lüftungs-, Kälteanlagen, etc.). Meldungen aus den Bereichen Labor- und Elektrotechnik sind ebenfalls einzubinden, wie die zu planende Raumautomation. Der Standard BACnet-IP ist zwingend vorgegeben. Für die Gebäudeautomation ist ein physikalisch getrenntes Netzwerk aufzubauen. Die Planung der Integration ist Teil der zu vergebenden Leistung. Die AMEV – GA und die VDI 3814 Blatt 2.2 sind Planungsgrundlagen für die GA. Interim Maßnahmen, die notwendig sind, um den Betrieb der Bestandsgebäude aufrechtzuhalten, sind Teil des Auftragsumfanges. Die Gebäude T und L sind an die Infrastruktur (Stromversorgung, Datenleitungen, Zutrittskontrolle, BMA, etc.) des Campus angeschlossen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin Umbau und Erweiterung Gebäude T: Projektsteuerung
Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchenDeadline: Aug 14Das Fritz-Haber-Institut (FHI) wurde im Jahr 1911 als Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin-Dahlem gegründet und 1953 in die MPG eingegliedert. Im Zentrum der Forschungsaktivitäten steht das fundamentale Verständnis elementarer Prozesse in der physikalischen Chemie und damit des Zusammenhangs von Struktur, Reaktivität und Dynamik an Oberflächen, Grenzflächen, Nanostrukturen, Molekülen und Clustern. Aktuell besteht ein erhebliches Defizit an hochinstallierten, nass-chemischer Laborflächen mit für den robotisierten Betrieb geeignetem Aufbau. Zur Bedarfsdeckung soll das Gebäude T zu einem Laborbau umgebaut und erweitert werden. Die auf der Nordseite des sechseckigen Gebäudes angeordneten Bürokuben und die Mittelhalle sollen anteilig abgebrochen und die technische Ausrüstung komplett zurückgebaut werden. In die frei werdenden Flächen, zwischen den zwei teilabgebrochenen Kuben, soll der Erweiterungsbau in das bestehende Gebäude „eingeschoben“ werden. In diesem neu zu errichtenden Teilgebäude sollen sämtliche hochinstallierte Räume, wie Labore und Gefahrstofflager, sowie der Großteil der zentralen Technik und technischen Erschließung auf drei Geschossen, davon ein Kellergeschoss, untergebracht werden. Das „Kernstück“ des neuen Bereichs stellt dabei das KI-gesteuerten automatisierte Labor dar, dass im Erdgeschoss entstehen soll. Im darüber liegenden Geschoss sollen Nasschemie-Labore mit Auswerteplätzen entstehen, die in mehrere Laborräume unterteilbar sein sollen. Das zukünftige Gebäude T soll eine NUF von ca. 1.400 m² (ca. 3.370 m² BGF) umfassen, wobei sich die geplanten Nutzungsflächen wie folgt verteilen: - 80m² großen Chemielager, jeweils etwa 440 m² roboterbetriebenes KI-gestütztes Chemie-Großraumlabor, ca. 440 m² Nass-Chemielabore, ca. 340 m² Büroflächen, ca. 100 m² Lagerflächen. Für die NUF 7 wurden ein Raumbedarf von ca. 100 m² ermittelt, für die Technikflächen ca. 500 m². Die veranschlagten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) belaufen sich für den Um- und Erweiterungsbau auf ca. 22.800.000 € netto. Im Laufe der Planungsphase zu erstellende Kostenermittlungen sind getrennt nach Kosten für den Erweiterungsbau sowie den Umbau / Sanierung des Bestandes zu ermitteln und in einer Gesamtaufstellung zusammen zu führen. Weitere Details sind der Maßnahmen- und Leistungsbeschreibung in Anlage 07 sowie den Planunterlagen in Anlage 08 zu entnehmen. Darüber hinausgehende Projektdetails werden in der zweiten Stufe des Verfahrens zur Verfügung gestellt. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe wird das Projektbuch an die ausgewählten Bieter übermittelt. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Projektsteuerung“ gem. § 2 Heft Nr. 09 AHO, 6. Auflage, Projektstufen 1 bis 5, Handlungsbereiche A bis E, zzgl. Besonderer Leistungen. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.Bildungszentrum der Steuerverwaltung BIZ, Erweiterung und Umbau - Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 1 bis 3
Land Schleswig-Holstein vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöRKielDeadline: Jul 20Das Bildungszentrum der Steuerverwaltung des Landes Schleswig-Holstein in Malente umfasst mehrere funktional unterschiedliche Gebäude mit jeweils spezifischen Anforderungen an die Technische Ausrüstung. Das Gesamtvorhaben umfasst unter anderem den Neubau von Lehr- und Verwaltungsflächen sowie die bauliche und technische Ertüchtigung bestehender Gebäude, insbesondere in den Bereichen Unterkunft, Verpflegung und gemeinschaftliche Nutzung. Im Rahmen einer Bedarfsplanung wurde die umfassende Neuordnung dessen Umsetzungen neben der Sanierung von Bestandsbauten auch Neu- bzw. Erweiterungsbau und Abbruch beinhaltet in Bauphasen unterteilt damit der laufende Betrieb der Liegenschaft gewährleistet ist. Hierbei beträgt die NUF für den Bestand 1840 m². Davon sollen 547 m² NUF umgebaut werden. Rund 3258 m² NUF sollen neu gebaut werden; diese teilen sich auf in einen freistehenden Baukörper für Verwaltung und Lehre mit 1858 m² NUF, 435 m² als Anbau Küche und Mensa und 965 m² NUF Anbau Wohnen. Das B-Plan Verfahren der geplanten Maßnahme ist bereits abgeschlossen. Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt im laufenden Betrieb des Bildungs- und Informationszentrums. Während der gesamten Bauphasen bleiben Nutzende auf dem Gelände anwesend. Um den Ausbildungs- und Seminarbetrieb uneingeschränkt fortführen zu können, werden geeignete Interimsmaßnahmen eingerichtet, die eine reibungslose Durchführung der Lehr- und Verwaltungsaktivitäten sicherstellen. Dadurch wird gewährleistet, dass die betrieblichen Abläufe trotz der baulichen Veränderungen in allen Phasen aufrechterhalten werden können. Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Umsetzung eines zukunftsfähigen, nachhaltigen und energieeffizienten Gebäudekonzepts. Dabei ist insbesondere eine langfristig klimaneutrale Energieversorgung unter Berücksichtigung der landesrechtlichen Vorgaben, insbesondere des Energiewende- und Klimaschutzgesetzes Schleswig-Holstein, anzustreben. Die Planung hat sich an den Grundsätzen des Passivhausstandards zu orientieren, sofern dieser nicht vollständig umsetzbar ist. Das geplante Lehr- und Verwaltungsgebäude ist geprägt durch Seminar-, Unterrichts-, Büro- und Besprechungsräume mit teils stark schwankenden Belegungsdichten. Für diesen Gebäudebereich ist im Rahmen der Vorgaben eine bedarfsgerechte technische Gebäudeausrüstungen in den Anlagengruppen 1-3 zu planen und zu realisieren. Anlagen im Betrieb müssen den Schallschutz in Lehr- und Büroräumen erfüllen. Die wärmetechnischen Anlagen sind auf niedrige Systemtemperaturen auszulegen und konsequent auf den Einsatz erneuerbarer Energien, insbesondere Wärmepumpentechnik, auszurichten. Die Unterkunftsgebäude dienen der Unterbringung der Lehrgangsteilnehmenden und weisen eine überwiegend wohnähnliche Nutzung mit zeitweise stark variierender Belegung auf. Die Mensa- und Verpflegungsbereiche stellen aufgrund des Küchenbetriebs erhöhte Anforderungen an die Technische Ausrüstung. Die Trink- und Abwassersysteme sind auf hohe Lasten und Nutzungsspitzen auszulegen. Für die Warmwasserbereitung und Wärmeversorgung sind ausreichende Leistungsreserven vorzusehen. Die lufttechnischen Anlagen müssen insbesondere die hygienische Abführung von Küchenabluft gewährleisten und sind mit geeigneten Fettabscheide- und Filterkonzepten sowie einer bedarfsgerechten Steuerung auszustatten, um einen energieeffizienten Betrieb auch außerhalb der Hauptnutzungszeiten sicherzustellen. Bei allen Bestandsgebäuden, die saniert oder umgebaut werden, ist die vorhandene Bausubstanz in besonderem Maße zu berücksichtigen. Die Fachplanung umfasst die Bewertung bestehender technischer Anlagen sowie die Entwicklung von Sanierungs- und Umrüstkonzepten, die eine schrittweise Umsetzung und – sofern erforderlich – einen Weiterbetrieb einzelner Gebäudeteile ermöglichen. Neue Anlagen sind funktional und wirtschaftlich in die bestehenden Strukturen zu integrieren und auf die langfristige Zielsetzung einer CO₂-neutralen Energieversorgung auszurichten. Neben der umfangreichen Planung der neuen technischen Ausrüstung ist auch der Rückbau der TA in den abgängigen Gebäuden innerhalb des Leistungsumfanges zu erbringen.
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
- Create a free account on Auftrag One. You will then see all documents, deadlines and submission notes in a structured workflow.
- What is the submission deadline?
- No specific submission deadline is currently stated for this notice.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Gräfenhainichen (ZWAG).
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.