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Umbau Haus 4 zu einer Flexiblen Tagesklinik - Versorgungstechnik
Haus 4 wurde um 1900 als Massivbau mit Ziegeln errichtet und steht unter Denkmalschutz. Es ist voll unterkellert, hat zwei Geschosse und ein ausgebautes Dachgeschoss. Das Dachgeschoss besteht aus einer Holztragkonstruktion in Sattelform mit Tonziegeleindeckung. Das Erdgeschoss hat eine Fläche von ca. 334 qm. Im 1.OG ca. 295 qm. Das Dachge...
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Haus 4 wurde um 1900 als Massivbau mit Ziegeln errichtet und steht unter Denkmalschutz. Es ist voll unterkellert, hat zwei Geschosse und ein ausgebautes Dachgeschoss. Das Dachgeschoss besteht aus einer Holztragkonstruktion in Sattelform mit Tonziegeleindeckung. Das Erdgeschoss hat eine Fläche von ca. 334 qm. Im 1.OG ca. 295 qm. Das Dac...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- LVR-Klinik Langenfeld
- Published:
- July 27, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Haus 4 wurde um 1900 als Massivbau mit Ziegeln errichtet und steht unter Denkmalschutz. Es ist voll unterkellert, hat zwei Geschosse und ein ausgebautes Dachgeschoss. Das Dachgeschoss besteht aus einer Holztragkonstruktion in Sattelform mit Tonziegeleindeckung. Das Erdgeschoss hat eine Fläche von ca. 334 qm. Im 1.OG ca. 295 qm. Das Dachgeschoss ist durch die Dachkonstruktion kleiner als das 1.OG. Das Gebäude wurde zuletzt für die Unterbringung von 18 Patienten der Forensik untergebracht und ist jetzt seit über 10 Jahren ohne Nutzung. Hierdurch sind Feuchtigkeitsschäden an verschiedenen Stellen vorhanden. In dem Gebäude soll zukünftig eine Flexible Tagesklinik ihren Betrieb aufnehmen. Diese ist bereits übergangsweise in einem anderen Gebäude auf dem Gelände in Betrieb gegangen und zieht nach der Fertigstellung des Gebäudes um. Da in dem Bestandgebäude kein Aufzug vorhanden muss im Zuge der Maßnahme ein außenliegender verglaster Aufzugsturm mit integriertem Aufzug errichtet werden. Es wurde eine Machbarkeitsstudie Hochbaubereich durch ein Architekturbüro bereits mit Unterstützung durch ein Planungsbüro für Technische Ausrüstung ausgeführt um zu prüfen ob das Gebäude für die Unterbringung geeignet ist und welche Kosten mit dem Umbau damit verbunden sind. Mit diesen Ergebnissen wurden die notwendigen Beschlüsse eingeholt um das Projekt weiter zu verfolgen. Die ermittelten Kosten sind als verbindliche Budgetgrenze für die weiteren Projektschritte zu verstehen. Die Grundrisse müssen so umgesetzt werden wie diese bereits abgestimmt wurden. Eine Veränderung der räumlichen Situation kann nicht mehr erfolgen. Für die weitere Projektdurchführung werden jetzt VgV Verfahren durchgeführt und als Ergebnis Standard HOAI Verträge des LVR mit den Planungsbüros abgeschlossen welche diese Verfahren gewinnen. Der Abruf der nächsten Leistungsphasen erfolgt in Abschnittsweise. So wird zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 abgerufen, wobei die Leistungsphasen 1 und 2 nicht mehr vollständig erbracht werden müssen da die Grundrisse und die Kosten bereits ermittelt wurden. Außer den Kosten und Grundrissen gibt es jedoch keine weiteren Planungsunterlagen in Form von Schnitten (für die neue Planung), Berechnungen oder Pläne aus welchen die Technische Planung zu den Kosten hervorgeht. Mit der zu erstellenden detaillierten Planung in Bezug auf Pläne und Kosten muss in der Leistungsphase 3 eine Haushaltsunterlage Bau erstellt werden (Kostenberechnung, Entwurfsplanung, Flächenaufstellung, sowie weitere Unterlagen) welche anschließend durch verschiedene Gremien des LVR beschlossen bzw. zugestimmt werden muss. Wenn die Zustimmungen vorliegen kann anschließend die Leistungsphase 4 sowie folgende abgerufen werden.Das Gebäude ist bisher an das Nahwärmenetz der Klinik angeschlossen. Die Stromversorgung erfolgt ebenfalls über das Stromnetz der Klinik. Eine Trennung AV und SV ist vorzunehmen. Warmwasser soll über dezentrale Kleinstdurchlauferhitzer oder ähnliches erzeugt werden. Im Rahmen der Planung soll untersucht werden ob das Gebäude zukünftig auch z.B. über eine Wärmepumpe mit Wärme für Heizung und Warmwasser betrieben werden kann. Dabei sind Tiefenbohrungen auf Grund des Trinkwasserschutzgebietes nicht zugelassen. Kosten (netto) gemäß Kostenschätzung: Kostengruppe 100: 0,00 € Kostengruppe 200: 0,00 € Kostengruppe 300: 2.301.388,96 € Kostengruppe 400: 769.859,46 € KG 410 Abwasser 102.483,19 € KG 420 Wärmeversorgung 117.669,23 € KG 430 Lüftungstechnik 14.592,02 € KG 440 Starkstromanlagen 291.596,64 € KG 450 Fernmelde- und Inform. 115.966,39 € KG 460 Förderanlagen 109.052,00 € KG 480 Gebäudeautomation 18.500,00 € Kostengruppe 500: 2.512,61 € Kostengruppe 600: 148.336,13 € Die Kostengruppe 400 wird mit allen Untergruppen in der Honorarzone 2 eingestuft.
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10- LVR-Klinik LangenfeldLangenfeld
Umbau Haus 4 zu einer Flexiblen Tagesklinik - Versorgungstechnik
Beschreibung: Haus 4 wurde um 1900 als Massivbau mit Ziegeln errichtet und steht unter Denkmalschutz. Es ist voll unterkellert, hat zwei Geschosse und ein ausgebautes Dachgeschoss. Das Dachgeschoss besteht aus einer Holztragkonstruktion in Sattelform mit Tonziegeleindeckung. Das Erdgeschoss hat eine Fläche von ca. 334 qm. Im 1.OG ca. 295 qm. Das Dachgeschoss ist durch die Dachkonstruktion kleiner als das 1.OG. Das Gebäude wurde zuletzt für die Unterbringung von 18 Patienten der Forensik untergebracht und ist jetzt seit über 10 Jahren ohne Nutzung. Hierdurch sind Feuchtigkeitsschäden an verschiedenen Stellen vorhanden. In dem Gebäude soll zukünftig eine Flexible Tagesklinik ihren Betrieb aufnehmen. Diese ist bereits übergangsweise in einem anderen Gebäude auf dem Gelände in Betrieb gegangen und zieht nach der Fertigstellung des Gebäudes um. Da in dem Bestandgebäude kein Aufzug vorhanden muss im Zuge der Maßnahme ein außenliegender verglaster Aufzugsturm mit integriertem Aufzug errichtet werden. Es wurde eine Machbarkeitsstudie Hochbaubereich durch ein Architekturbüro bereits mit Unterstützung durch ein Planungsbüro für Technische Ausrüstung ausgeführt um zu prüfen ob das Gebäude für die Unterbringung geeignet ist und welche Kosten mit dem Umbau damit verbunden sind. Mit diesen Ergebnissen wurden die notwendigen Beschlüsse eingeholt um das Projekt weiter zu verfolgen. Die ermittelten Kosten sind als verbindliche Budgetgrenze für die weiteren Projektschritte zu verstehen. Die Grundrisse müssen so umgesetzt werden wie diese bereits abgestimmt wurden. Eine Veränderung der räumlichen Situation kann nicht mehr erfolgen. Für die weitere Projektdurchführung werden jetzt VgV Verfahren durchgeführt und als Ergebnis Standard HOAI Verträge des LVR mit den Planungsbüros abgeschlossen welche diese Verfahren gewinnen. Der Abruf der nächsten Leistungsphasen erfolgt in Abschnittsweise. So wird zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 abgerufen, wobei die Leistungsphasen 1 und 2 nicht meh - LVR-Klinik LangenfeldLangenfeld
Umbau Haus 4 zu einer flexiblen Tagesklinik - Elektrotechnik
Kosten (netto) gemäß Kostenschätzung: Kostengruppe 100: 0,00 € Kostengruppe 200: 0,00 € Kostengruppe 300: 2.301.388,96 € Kostengruppe 400: 769.859,46 € KG 410 Abwasser 102.483,19 € KG 420 Wärmeversorgung 117.669,23 € KG 430 Lüftungstechnik 14.592,02 € KG 440 Starkstromanlagen 291.596,64 € KG 450 Fernmelde- und Inform. 115.966,39 € KG 460 Förderanlagen 109.052,00 € KG 480 Gebäudeautomation 18.500,00 € Kostengruppe 500: 2.512,61 € Kostengruppe 600: 148.336,13 € Die Kostengruppe 400 wird mit allen Untergruppen in der Honorarzone 2 eingestuft. - Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Universitätsbauamt Stuttgart und HohenheimStuttgart
Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
Universitätsstr. 32 - 34, 70569 Stuttgart, Stuttgart, Universität, Telekomareal, Sanierung 1. Bauabschnitt, Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI für die Kostengruppen 410, 420, 430, 470 und 480 ab der Leistungsphase 5. Die Gebäude Universitätsstraße 32 und 34 sollen umfassend saniert werden und einer geänderten Nutzung als Seminar- und Bürogebäude zugeführt werden. Hierfür ist die komplette Erneuerung der Anlagentechnik und der zusätzliche Einbau von mehreren Lüftungsanlagen notwendig. Aufbauend auf einer bereits vorliegenden Entwurfsplanung soll die Planung finalisiert und die Leistungen ausgeschrieben sowie bauüberwacht werden. Kosten: Aufschlüsselung relevanten Kostengruppen entsprechend DIN 276-1: 2018-12: KG 410 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen: 1.810.000 € brutto KG 420 Wärmeversorgungsanlagen: 2.310.000 € brutto KG 430 Lufttechnische Anlagen: 4.160.000 € brutto KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen: Löschtechnik 62.000 € brutto KG 480 Gebäudeautomation: 1.740.000 € brutto Indexstand Dezember 2025, nicht berücksichtigt sind hierbei die Kosten für mögliche Baupreis- und Bauherrenrisiken. Termine: Planungsbeginn: 10.06.2026 Fertigstellung LP 5: 31.01.2027 Fertigstellung LP 8: 06.08.2029 Vertragsende: 06.08.2033 Beabsichtigt ist die Beauftragung von Fachplanungsleistungen nach Teil 4, Abschnitt 2 HOAI für die folgende zur Technischen Ausrüstung gehörenden Anlagengruppen nach § 53 Absatz 2 HOAI: KG 410 - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen KG 420 - Wärmeversorgungsanlagen KG 430 - Lufttechnische Anlagen KG 470 - Nutzerspezifische Anlagen KG 480 - Gebäudeautomation Grundleistungen der Leistungsphasen 5-9 mit Besonderen Leistungen in den Leistungsphasen 5, 8 und 9. - Landratsamt Miesbach - Vergabestelle-MiesbachDeadline: Aug 03
HLS-Planungsleistungen der LPH 1-3, 5-9, in 4 Stufen zu vergeben
In einem ersten Bauabschnitt sollen zwei denkmalgeschützte, dreigeschossige Bürogebäude mit eingeschossigem Zwischenbau sowie in einem zweiten Bauabschnitt ein weiteres Bürogebäude saniert werden. Die Bauabschnitte werden gesondert geplant. Der 1. Planungsabschnitt für den 1. BA. beginnt 07.09.2026-31.01.2027, 2. BA beginnt 01.06.2026-14.04.2028. Objektdaten: Bauabschnitt 1 – Haus B und C Bruttogrundfläche: ca. 746 qm (Gebäude ohne befestigte Flächen im Außenbereich) Haupt-Nutzfläche: EG-OG-DG 1.261 qm Gesamtfläche: UG-EG-OG-DG 2.193 qm Bauabschnitt 2 – Haus D Bruttogrundfläche: ca. 733 qm Haupt-Nutzfläche: EG-OG 1.448 qm Gesamtfläche: UG-EG-OG 1.905 qm (DG nicht ausgebaut) Die Gebäude sollen eine Neuausrichtung als moderne, digitale Verwaltung sowie die Notwendigkeit einer Sanierung durch zeitbedingte Abnutzung umgesetzt werden. Die Arbeiten umfasst lediglich den Innenausbau, Sanierungen im Fassaden- und Außenbereich wurden im Vorfeld vollständig abgeschlossen. Die Häuser beider Bauabschnitte werden mit Fernwärme beheizt. Eine Gebäudeautomation und umfassende Lüftungsanlagen sind nicht vorhanden. Sanierungsziele für beide Bauabschnitte sind Umsetzung des neuen Brandschutzkonzeptes, Sanierung der WC-Anlagen soweit nicht bereits renoviert, Einbau von Teeküchen, Rückbau von Waschbecken in Büroräumen, Bedarfsprüfung raumlufttechnischer Anlagen durch Einzelraumlösungen, Erneuerung von Heizkörper mit Leitungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz. Raumkonzepte und Raumbelegungen sowie eine Kostenschätzung liegen vor. Die Planung für den ersten Bauabschnitt soll Mitte 2026 beginnen, die Bauausführung erfolgt 2027/2028. Die Planung für den zweiten Bauabschnitt ist ab Mitte 2027 geplant, die Bauausführung 2028/29. - Gemeinde SyltWesterland
Wohnquartier Nord Hugo-Köcke-Weg Westerland/Sylt - Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4-6, Lph. 2-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Bei dem Projekt handelt es sich um ein bestehendes Wohnquartier in Westerland auf Sylt, dass im Rahmen einer Überplanung erweitert und verdichtet werden soll. Durch ein städtebauliches Gutachterverfahren wurde die städtebauliche Figur des künftigen Wohnquartiers bereits geplant. Auf dem 37.726 qm großen Grundstück werden ca. 280 Wohneinheiten in überwiegend mehrgeschossigen Mehrfamilienhäusern realisiert. Ein Architekturbüro ist mit der architektonischen Entwurfsplanung der Gebäude beauftragt. Zusammen mit den Architekten werden 4 – 5 Gebäudetypen entwickelt, die wiederum aus Gebäudemodulen bestehen, um auf diese Weise den erforderlichen Wohnungsmix zu erfüllen, als auch viele Wiederholungsfälle zu realisieren. Durch die geplante Modulbauweise sollen mittels Standardisierung, die Grundrisse optimiert und die Planung minimiert werden. Diese Vorgehensweise führt zu einer Verringerung der Baukosten. Nach heutigem Planungsstand ist davon auszugehen, dass Im 1. Bauabschnitt (BA) alle Gebäudemodule, die im Wohnquartier errichtet werden sollen, geplant werden. Aus diesem Grunde fallen die Leistungsphasen 1-7 für die Tragwerksplanung (TWP) und die technischen Ausrüstungen ELT und HLS nur für den 1. BA an. Die Gebäude sind als massive, nichtunterkellerte, mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser mit Satteldach geplant. Die Wärmeversorgung wird durch eine Heizzentrale mit Nahwärmenetz sichergestellt. Mittels Hausübergabestationen wird die Wärme in die Gebäude geführt und erwärmt diese über Flächenheizung (Fußbodenheizung). Die Trinkwarmwasserbereitung ist dezentral durch Elektro-Durchlauferhitzer geplant. Der notwendige Luftwechsel soll durch eine zentrale Abluftanlage ohne Wärmerückgewinnung sichergestellt werden. Die erforderliche Zuluft soll dabei über Fensterrahmenlüfter geführt werden. Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen auszuschreiben und (stufen-/Bauabschnittsweise) zu beauftragen: Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4-6, Lph. 1-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. -1. BA, mit Optionen bis 5. BA (LP 8-9 ): Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1-2 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3+5-9 werden stufen- und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Kosten des Projektes (KG 300-400) werden derzeit auf ca. 8,4 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Ende 2. Quartal 2026. - Gemeinde SyltSylt OT Westerland
Wohnquartier Nord Hugo-Köcke-Weg Westerland/Sylt - Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4-6, Lph. 2-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Bei dem Projekt handelt es sich um ein bestehendes Wohnquartier in Westerland auf Sylt, dass im Rahmen einer Überplanung erweitert und verdichtet werden soll. Durch ein städtebauliches Gutachterverfahren wurde die städtebauliche Figur des künftigen Wohnquartiers bereits geplant. Auf dem 37.726 qm großen Grundstück werden ca. 280 Wohneinheiten in überwiegend mehrgeschossigen Mehrfamilienhäusern realisiert. Ein Architekturbüro ist mit der architektonischen Entwurfsplanung der Gebäude beauftragt. Zusammen mit den Architekten werden 4 – 5 Gebäudetypen entwickelt, die wiederum aus Gebäudemodulen bestehen, um auf diese Weise den erforderlichen Wohnungsmix zu erfüllen, als auch viele Wiederholungsfälle zu realisieren. Durch die geplante Modulbauweise sollen mittels Standardisierung, die Grundrisse optimiert und die Planung minimiert werden. Diese Vorgehensweise führt zu einer Verringerung der Baukosten. Nach heutigem Planungsstand ist davon auszugehen, dass Im 1. Bauabschnitt (BA) alle Gebäudemodule, die im Wohnquartier errichtet werden sollen, geplant werden. Aus diesem Grunde fallen die Leistungsphasen 1-7 für die Tragwerksplanung (TWP) und die technischen Ausrüstungen ELT und HLS nur für den 1. BA an. Die Gebäude sind als massive, nichtunterkellerte, mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser mit Satteldach geplant. Die Wärmeversorgung wird durch eine Heizzentrale mit Nahwärmenetz sichergestellt. Mittels Hausübergabestationen wird die Wärme in die Gebäude geführt und erwärmt diese über Flächenheizung (Fußbodenheizung). Die Trinkwarmwasserbereitung ist dezentral durch Elektro-Durchlauferhitzer geplant. Der notwendige Luftwechsel soll durch eine zentrale Abluftanlage ohne Wärmerückgewinnung sichergestellt werden. Die erforderliche Zuluft soll dabei über Fensterrahmenlüfter geführt werden. Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen auszuschreiben und (stufen-/Bauabschnittsweise) zu beauftragen: Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4-6, Lph. 1-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. -1. BA, mit Optionen bis 5. BA (LP 8-9 ): Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1-2 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3+5-9 werden stufen- und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Kosten des Projektes (KG 300-400) werden derzeit auf ca. 8,4 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Ende 2. Quartal 2026. - Gemeinde SyltSylt OT Westerland
Wohnquartier Nord Hugo-Köcke-Weg Westerland/Sylt - Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung HLS, ALG 1-3+7, Lph. 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Bei dem Projekt handelt es sich um ein bestehendes Wohnquartier in Westerland auf Sylt, dass im Rahmen einer Überplanung erweitert und verdichtet werden soll. Durch ein städtebauliches Gutachterverfahren wurde die städtebauliche Figur des künftigen Wohnquartiers bereits geplant. Auf dem 37.726 qm großen Grundstück werden ca. 280 Wohneinheiten in überwiegend mehrgeschossigen Mehrfamilienhäusern realisiert. Ein Architekturbüro ist mit der architektonischen Entwurfsplanung der Gebäude beauftragt. Zusammen mit den Architekten werden 4 – 5 Gebäudetypen entwickelt, die wiederum aus Gebäudemodulen bestehen, um auf diese Weise den erforderlichen Wohnungsmix zu erfüllen, als auch viele Wiederholungsfälle zu realisieren. Durch die geplante Modulbauweise sollen mittels Standardisierung, die Grundrisse optimiert und die Planung minimiert werden. Diese Vorgehensweise führt zu einer Verringerung der Baukosten. Nach heutigem Planungsstand ist davon auszugehen, dass Im 1. Bauabschnitt (BA) alle Gebäudemodule, die im Wohnquartier errichtet werden sollen, geplant werden. Aus diesem Grunde fallen die Leistungsphasen 1-7 für die Tragwerksplanung (TWP) und die technischen Ausrüstungen ELT und HLS nur für den 1. BA an. Die Gebäude sind als massive, nichtunterkellerte, mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser mit Satteldach geplant. Die Wärmeversorgung wird durch eine Heizzentrale mit Nahwärmenetz sichergestellt. Mittels Hausübergabestationen wird die Wärme in die Gebäude geführt und erwärmt diese über Flächenheizung (Fußbodenheizung). Die Trinkwarmwasserbereitung ist dezentral durch Elektro-Durchlauferhitzer geplant. Der notwendige Luftwechsel soll durch eine zentrale Abluftanlage ohne Wärmerückgewinnung sichergestellt werden. Die erforderliche Zuluft soll dabei über Fensterrahmenlüfter geführt werden. Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen auszuschreiben und (stufen-/Bauabschnittsweise) zu beauftragen: Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung HLS, ALG 1-3, 7, Lph. 1-9 gemäß §§ 53 ff. -1. BA, mit Optionen bis 5. BA (LP 8-9 ): Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1-2 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufen- und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Kosten des Projektes (KG 300-400) werden derzeit auf ca. 8,4 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Ende 2. Quartal 2026. - Landratsamt Miesbach - Vergabestelle-Miesbach
Planungsleistungen HLS für Sanierungsmaßnahmen von Bürogebäuden
In einem ersten Bauabschnitt sollen zwei denkmalgeschützte, dreigeschossige Bürogebäude mit eingeschossigem Zwischenbau sowie in einem zweiten Bauabschnitt ein weiteres Bürogebäude saniert werden. Objektdaten: Bauabschnitt 1 – Haus B und C Bruttogrundfläche: ca. 746 qm (Gebäude ohne befestigte Flächen im Außenbereich) Haupt-Nutzfläche: EG-OG-DG 1.261 qm Gesamtfläche: UG-EG-OG-DG 2.193 qm Bauabschnitt 2 – Haus D Bruttogrundfläche: ca. 733 qm Haupt-Nutzfläche: EG-OG 1.448 qm Gesamtfläche: UG-EG-OG 1.905 qm (DG nicht ausgebaut) Die Gebäude sollen eine Neuausrichtung als moderne, digitale Verwaltung sowie die Notwendigkeit einer Sanierung durch zeitbedingte Abnutzung umgesetzt werden. Die Arbeiten umfasst lediglich den Innenausbau, Sanierungen im Fassaden- und Außenbereich wurden im Vorfeld vollständig abgeschlossen. Die Häuser beider Bauabschnitte werden mit Fernwärme beheizt. Eine Gebäudeautomation und umfassende Lüftungsanlagen sind nicht vorhanden. Sanierungsziele für beide Bauabschnitte sind Umsetzung des neuen Brandschutzkonzeptes, Sanierung der WC-Anlagen soweit nicht bereits renoviert, Einbau von Teeküchen, Rückbau von Waschbecken in Büroräumen, Bedarfsprüfung raumlufttechnischer Anlagen durch Einzelraumlösungen, Erneuerung von Heizkörper mit Leitungen, Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz. Raumkonzepte und Raumbelegungen sowie eine Kostenschätzung liegen vor. Die Planung für den ersten Bauabschnitt soll Mitte 2026 beginnen, die Bauausführung erfolgt 2027/2028. Die Planung für den zweiten Bauabschnitt ist ab Mitte 2027 geplant, die Bauausführung 2028/29. Beauftragung in 4 Schritten und Leistungsphasen: 1-3 und 5-9 - Gemeinde SyltSylt OT Westerland
Wohnquartier Nord Hugo-Köcke-Weg Westerland/Sylt - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph. 5-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Bei dem Projekt handelt es sich um ein bestehendes Wohnquartier in Westerland auf Sylt, dass im Rahmen einer Überplanung erweitert und verdichtet werden soll. Durch ein städtebauliches Gutachterverfahren wurde die städtebauliche Figur des künftigen Wohnquartiers bereits geplant. Auf dem 37.726 qm großen Grundstück werden ca. 280 Wohneinheiten in überwiegend mehrgeschossigen Mehrfamilienhäusern realisiert. Ein Architekturbüro ist mit der architektonischen Entwurfsplanung der Gebäude beauftragt. Zusammen mit den Architekten werden 4 – 5 Gebäudetypen entwickelt, die wiederum aus Gebäudemodulen bestehen, um auf diese Weise den erforderlichen Wohnungsmix zu erfüllen, als auch viele Wiederholungsfälle zu realisieren. Durch die geplante Modulbauweise sollen mittels Standardisierung, die Grundrisse optimiert und die Planung minimiert werden. Diese Vorgehensweise führt zu einer Verringerung der Baukosten. Nach heutigem Planungsstand ist davon auszugehen, dass Im 1. Bauabschnitt (BA) alle Gebäudemodule, die im Wohnquartier errichtet werden sollen, geplant werden. Aus diesem Grunde fallen die Leistungsphasen 1-7 für die Tragwerksplanung (TWP) und die technischen Ausrüstungen ELT und HLS nur für den 1. BA an. Die Gebäude sind als massive, nichtunterkellerte, mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser mit Satteldach geplant. Die Wärmeversorgung wird durch eine Heizzentrale mit Nahwärmenetz sichergestellt. Mittels Hausübergabestationen wird die Wärme in die Gebäude geführt und erwärmt diese über Flächenheizung (Fußbodenheizung). Die Trinkwarmwasserbereitung ist dezentral durch Elektro-Durchlauferhitzer geplant. Der notwendige Luftwechsel soll durch eine zentrale Abluftanlage ohne Wärmerückgewinnung sichergestellt werden. Die erforderliche Zuluft soll dabei über Fensterrahmenlüfter geführt werden. Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen auszuschreiben und (stufen-/Bauabschnittsweise) zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, 1. BA (LP 5-9) mit Optionen bis 5. BA (LP 4-9): Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI. Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 5-6 gemäß § 34 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 7-9 werden stufen- und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Kosten des Projektes (KG 300-400) werden derzeit auf ca. 8,4 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Ende 2. Quartal 2026. - Gemeinde SyltSylt OT Westerland
Wohnquartier Nord Hugo-Köcke-Weg Westerland/Sylt - Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung HLS, ALG 1-3+7, Lph. 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Bei dem Projekt handelt es sich um ein bestehendes Wohnquartier in Westerland auf Sylt, dass im Rahmen einer Überplanung erweitert und verdichtet werden soll. Durch ein städtebauliches Gutachterverfahren wurde die städtebauliche Figur des künftigen Wohnquartiers bereits geplant. Auf dem 37.726 qm großen Grundstück werden ca. 280 Wohneinheiten in überwiegend mehrgeschossigen Mehrfamilienhäusern realisiert. Ein Architekturbüro ist mit der architektonischen Entwurfsplanung der Gebäude beauftragt. Zusammen mit den Architekten werden 4 – 5 Gebäudetypen entwickelt, die wiederum aus Gebäudemodulen bestehen, um auf diese Weise den erforderlichen Wohnungsmix zu erfüllen, als auch viele Wiederholungsfälle zu realisieren. Durch die geplante Modulbauweise sollen mittels Standardisierung, die Grundrisse optimiert und die Planung minimiert werden. Diese Vorgehensweise führt zu einer Verringerung der Baukosten. Nach heutigem Planungsstand ist davon auszugehen, dass Im 1. Bauabschnitt (BA) alle Gebäudemodule, die im Wohnquartier errichtet werden sollen, geplant werden. Aus diesem Grunde fallen die Leistungsphasen 1-7 für die Tragwerksplanung (TWP) und die technischen Ausrüstungen ELT und HLS nur für den 1. BA an. Die Gebäude sind als massive, nichtunterkellerte, mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser mit Satteldach geplant. Die Wärmeversorgung wird durch eine Heizzentrale mit Nahwärmenetz sichergestellt. Mittels Hausübergabestationen wird die Wärme in die Gebäude geführt und erwärmt diese über Flächenheizung (Fußbodenheizung). Die Trinkwarmwasserbereitung ist dezentral durch Elektro-Durchlauferhitzer geplant. Der notwendige Luftwechsel soll durch eine zentrale Abluftanlage ohne Wärmerückgewinnung sichergestellt werden. Die erforderliche Zuluft soll dabei über Fensterrahmenlüfter geführt werden. Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen auszuschreiben und (stufen-/Bauabschnittsweise) zu beauftragen: Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung HLS, ALG 1-3, 7, Lph. 1-9 gemäß §§ 53 ff. -1. BA, mit Optionen bis 5. BA (LP 8-9 ): Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1-2 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufen- und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Kosten des Projektes (KG 300-400) werden derzeit auf ca. 8,4 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Ende 2. Quartal 2026.
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