Stadt ZehdenickZehdenick
Umbau Gebäude Berliner Str. 27 zur Touristeninformation und Umgestaltungder gebäudebezogenen Außenanlagen
Planungs- und Ingenieurleistungen: Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) und Archäologische Baubegleitung für den Um- und Ausbau eines eingeschossigen ca. 150 m² großen leerstehenden Gebäudes mit ca. 390 m² Außenanlagen. Das Grundstück liegt in einem Bodendenkmalgebiet.
Environmental Assessment, Health & Safety Coordination (SiGeKo)
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Planungs- und Ingenieurleistungen: Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) und Archäologische Baubegleitung für den Um- und Ausbau eines eingeschossigen ca. 150 m² großen leerstehenden Gebäudes mit ca. 390 m² Außenanlagen. Das Grundstück liegt in einem Bodendenkmalgebiet.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Zehdenick
- Published:
- June 07, 2026
- Deadline:
- July 08, 2026
- Topic:
- Environmental Assessment
Tender description
Planungs- und Ingenieurleistungen: Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) und Archäologische Baubegleitung für den Um- und Ausbau eines eingeschossigen ca. 150 m² großen leerstehenden Gebäudes mit ca. 390 m² Außenanlagen. Das Grundstück liegt in einem Bodendenkmalgebiet.
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Die Stadt Zehdenick baut das eingeschossige, ca. 150 m² große, leerstehende Gebäude in Zehdenick zu einer Touristeninformation um (Los 2: Erweiterter Rohbau). Arbeiten: Gerüstbau, Abbruch (Schornstein, Fundamente, Fenster, Türen), Erdarbeiten (Fundamente, Gräben), Maurerarbeiten (Klinkerriemchenfassade, Sichtmauer), Betonarbeiten, Abdichtung, Putz (innen/außen), Estrich, Maler. Zeitraum: Ende Juli 2026 bis Ende Januar 2027. - Stadt ZehdenickZehdenickDeadline: Jun 30
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Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin Umbau und Erweiterung Gebäude T: ELT
Das Fritz-Haber-Institut (FHI) wurde im Jahr 1911 als Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin-Dahlem gegründet und 1953 in die MPG eingegliedert. Im Zentrum der Forschungsaktivitäten steht das fundamentale Verständnis elementarer Prozesse in der physikalischen Chemie und damit des Zusammenhangs von Struktur, Reaktivität und Dynamik an Oberflächen, Grenzflächen, Nanostrukturen, Molekülen und Clustern. Aktuell besteht ein erhebliches Defizit an hochinstallierten, nass-chemischer Laborflächen mit für den robotisierten Betrieb geeignetem Aufbau. Zur Bedarfsdeckung soll das Gebäude T zu einem Laborbau umgebaut und erweitert werden. Die auf der Nordseite des sechseckigen Gebäudes angeordneten Bürokuben und die Mittelhalle sollen anteilig abgebrochen und die technische Ausrüstung komplett zurückgebaut werden. In die frei werdenden Flächen, zwischen den zwei teilabgebrochenen Kuben, soll der Erweiterungsbau in das bestehende Gebäude „eingeschoben“ werden. In diesem neu zu errichtenden Teilgebäude sollen sämtliche hochinstallierte Räume, wie Labore und Gefahrstofflager, sowie der Großteil der zentralen Technik und technischen Erschließung auf drei Geschossen, davon ein Kellergeschoss, untergebracht werden. Das „Kernstück“ des neuen Bereichs stellt dabei das KI-gesteuerten automatisierte Labor dar, dass im Erdgeschoss entstehen soll. Im darüber liegenden Geschoss sollen Nasschemie-Labore mit Auswerteplätzen entstehen, die in mehrere Laborräume unterteilbar sein sollen. Das zukünftige Gebäude T soll eine NUF von ca. 1.400 m² (ca. 3.370 m² BGF) umfassen, wobei sich die geplanten Nutzungsflächen wie folgt verteilen: 80m² großen Chemielager, jeweils etwa 440 m² roboterbetriebenes KI-gestütztes Chemie-Großraumlabor, ca. 440 m² Nass-Chemielabore, ca. 340 m² Büroflächen, ca. 100 m² Lagerflächen. Für die NUF 7 wurden ein Raumbedarf von ca. 100 m² ermittelt, für die Technikflächen ca. 500 m². Die veranschlagten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) belaufen sich für den Um- und Erweiterungsbau auf ca. 22.800.000 € netto. Im Laufe der Planungsphase zu erstellende Kostenermittlungen sind getrennt nach Kosten für den Erweiterungsbau sowie den Umbau / Sanierung des Bestandes zu ermitteln und in einer Gesamtaufstellung zusammen zu führen. Gegenstand der Beauftragung ist die Fachplanung Elektrotechnik für den Erweiterungsbau mit Büro- und Laborflächen des Gebäude T. Die elektrische Erschließung des Gebäudes erfolgt über die Mittelspannung. Hier werden im Voraus Varianten untersucht. Diese sind in der Planung zu berücksichtigen. Die genauen Schnittstellen zu weiteren technischen Anlagen, wie z. B. Brandmeldeanlage (BMA), Zutrittskontrollanlage (ZuKo), Datentechnik oder weiteren sicherheits- und betriebstechnischen Systemen, sind im Zuge des Planungsprozesses fachlich abzustimmen und detailliert festzulegen. Auf dem Erweiterungsbau ist eine Photovoltaikanlage zu planen. Dabei sind die Randbedingungen aus Architektur, Statik, Brandschutz, Netzanschluss sowie die Integration in das Energiekonzept des Gesamtgebäudes zu berücksichtigen. Für ausgewählte Bereiche des Erweiterungsbaus ist eine Präsenz- und tageslichtabhängige Beleuchtungssteuerung vorzusehen. Ziel ist eine energieeffiziente, nutzerorientierte Beleuchtung unter Berücksichtigung der jeweiligen Nutzungsanforderungen von Büro- und Laborflächen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. - Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchenDeadline: Aug 14
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Generalunternehmerleistungen für die Sanierung des Gebäudes 326, Wikinger Str. 25/27/29 in 81549 München
Der Bauherr, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat sich die Aufgabe gestellt im Rahmen einer Sanierungsmaßnahme das Wohngebäude 326 im Perlacher Forst, Wikingerstraße 25-29 mit aktuell 18 Bestandswohnungen zu modernisieren sowie mit dem Dachgeschossneubau 6 zusätzliche Wohnungen im Dachgeschoss zu schaffen. Für das Gebäude sollen in den 3 Vollgeschossen sowie dem Dachgeschoss ~2.390 m² vermietbarer Wohnfläche modernisiert werden bzw. neu entstehen. Durch den geplanten Dachneubau, dem Abbruch der vorhandenen - und Neubau größerer Balkone, Modernisie-rungsarbeiten in den Bestandswohnungen, Vorrüstung von PV-Anlagen auf dem Dach uvm. ist ein moderner Wohnstandard das Ziel. Die Modernisierungsmaßnahmen umfassen dabei insbesondere eine Fassadensanierung, Innenausbauarbeiten, die vollständige Erneuerung der haustechnischen Anlagen in den Wohnungen, sowie die teilweise Erneuerung in den allgemein zugängliche Gebäudebereichen. Mit der Modernisierung und dem barriere-armen Umbau der Sanitärbereiche im Erdgeschoss soll die Attraktivität des Gebäudes, sowohl für ältere Mieter als auch junge Familien, langfristige Steigerung erfahren. Die Sanierungsmaßnahme soll in einem Zuge im freigezogenen Gebäude umgesetzt werden. Wesentliche Abbruch- und Entrümpelungsmaßnahmen (inkl. der leichten Trennwände im Dachgeschoss) sind be-reits erfolgt oder werden im Rahmen einer vorgezogenen Maßnahme durch Dritte ausgeführt; diese sind nicht Bestandteil dieses Leistungsverzeichnisses. Das Wohngebiet mit mehreren baugleichen bzw. bauähnlichen Gebäuden am Rande des Perlacher Forst liegt am grünen Südrand von München. Das Gebiet ist verkehrstechnisch erschlossen mit Wohnstraßen und anschließenden Zufahrten zu den Gebäuden. Neben verschiedenen Buslinien besteht auch ein S-Bahnanschluss durch die öffentlichen Verkehrsbetriebe. Daneben gehören verschiedene Schulen sowie ein Kindergarten zum Wohngebiet. Neben den öffentlichen Straßen sind die Gebäude durch Fußwege innerhalb des Baumbestandes sowie Gemeinschaftsflächen wie z.B. Spielplätze miteinander verbunden. Der Standort ist die Gemarkung Perlach, Flurstücksnummer 2641 mit einer Fläche des Gesamtgrundstückes von insgesamt 74.870 m², ca. 7 km vom Stadtzentrum München entfernt. Die vorhandenen 7 Wohngebäude wurden im Jahr 1954/55 durch die US-Streitkräfte in massiver Bauweise errichtet und 1992 an den Bund übergeben. Für das Gebiet ist es kein Bebauungsplan vorhanden. Gemäß Flächennutzungsplan handelt es sich in diesem Bereich um ein allgemeines Wohngebiet mit geschützten Landschaftsbestandteilen. Die BImA ist Eigentümerin der Liegenschaft und stellt den Bauherrn (BH) und zugleich den Vermieter dar. Das geplante Bauvorhaben dient als Musterprojekt für die im Nachfolgenden geplante Sanierung weiterer Wohngebäude des Quartiers.
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