Österreichische GesundheitskasseWien
Umbau Garderoben im KG und Brandschutzsanierung
Die Umkleideräume inkl. Sanitäreinheiten im KG sollen umfangreich saniert werden. Sämtliche HKLS-Installationen werden erneuert und eine Lüftungsanlage gem. ÖNorm H6020 errichtet. Im Bereich der Tiefgarage wird eine Lüftungsanlage inkl. CO-Warnanlage installiert.
Plumbing, Heating & Air Conditioning, Fire Protection
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Österreichische Gesundheitskasse
- Published:
- July 28, 2026
- Deadline:
- August 31, 2026
- Topic:
- Plumbing
Tender description
Die Umkleideräume inkl. Sanitäreinheiten im KG sollen umfangreich saniert werden. Sämtliche HKLS-Installationen werden erneuert und eine Lüftungsanlage gem. ÖNorm H6020 errichtet. Im Bereich der Tiefgarage wird eine Lüftungsanlage inkl. CO-Warnanlage installiert.
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Zoo, Kultur & Bildung gGmbH HoyerswerdaHoyerswerdaDeadline: Aug 10Art und : Der Wirtschaftshof mit Villa und Scheune im Bestand befindet sich im Zentrum der Hoyerswerdaer Altstadt im sächsischen Landkreis Bautzen. Er schließt sich östlich an den Zoo und liegt zwischen Burgplatz und Elsterstraße. Der Wirtschaftshof wurde vom Zoo Hoyerswerda erworben, um ihn für den Zoobetrieb nutzbar zu machen. Die historische Villa wurde ca. 1870 als Klinkerbau errichtet. Sowohl die Villa als auch die ehemalige Scheune, die sich im Leerstand befinden, sollen grundlegend saniert und teilweise umgebaut werden. Die Nebengebäude, wie Schuppen, Garage und Toiletten, sollen abgerissen werden. Geplant ist, die Freiflächen komplett neu zu gestalten. Die Villa soll entkernt werden, um sie anschließend zu sanieren. Im KG erfolgt der Einbau neuer Grundleitungen. Im EG werden Umkleideräume und sanitäre Einrichtungen untergebracht. Im OG sollen ein Pausenraum mit Teeküche, Büroräume und ein WC eingebaut werden. Dafür sind entsprechende Um- und Ausbauarbeiten erforderlich. Die Dachhaut aus Bieberschwanzziegeln wird erneuert. Die Holzverbundfenster werden teilweise durch Holzthermofenster ersetzt. Die Haustechnik wird neu installiert. Die Scheune wird ebenfalls entkernt und saniert. Anschließend werden die Dachhaut, Fenster und Türen erneuert. In der Scheune werden Lagerräume für Tierfutter errichtet und es erfolgt der Einbau von Kühlzellen für denselben Zweck. In der Futterküche werden Geräte für die Futterzubereitung der Zootiere eingebaut. Am Giebel der Scheune wird eine Außentreppe und ein Wurfschacht mit Container für Mäusekot angebaut. Auf der Hofseite erfolgt der Anbau eines Sortierraumes mit 49 m² Grundfläche. Die Außentreppe führt auf das Dach vom Anbau. Die Holzbalkendecke im EG wird im Nordflügel durch eine Stahlbetondecke ersetzt, die gleichzeitig als Dach des Anbaus dient. Die Außenwände werden mit Hartschaumplatten bzw. im Bereich einer Tiefkühlzelle mit Mineralwolle gedämmt. Neben der Scheune wird ein Schubbodenbehälter für HobeZoo Hoyerswerda, Wirtschaftshof, Los HLS
Zoo, Kultur & Bildung gGmbH HoyerswerdaHoyerswerdaDeadline: Jul 21Der Wirtschaftshof mit Villa und Scheune im Bestand befindet sich im Zentrum der Hoyerswerdaer Altstadt im sächsischen Landkreis Bautzen. Er schließt sich östlich an den Zoo und liegt zwischen Burgplatz und Elsterstraße. Der Wirtschaftshof wurde vom Zoo Hoyerswerda erworben, um ihn für den Zoobetrieb nutzbar zu machen. Die historische Villa wurde ca. 1870 als Klinkerbau errichtet. Sowohl die Villa als auch die ehemalige Scheune, die sich im Leerstand befinden, sollen grundlegend saniert und teilweise umgebaut werden. Die Nebengebäude, wie Schuppen, Garage und Toiletten, sollen abgerissen werden. Geplant ist, die Freiflächen komplett neu zu gestalten. Die Villa soll entkernt werden, um sie anschließend zu sanieren. Im KG erfolgt der Einbau neuer Grundleitungen. Im EG werden Umkleideräume und sanitäre Einrichtungen untergebracht. Im OG sollen ein Pausenraum mit Teeküche, Büroräume und ein WC eingebaut werden. Dafür sind entsprechende Um- und Ausbauarbeiten erforderlich. Die Dachhaut aus Bieberschwanzziegeln wird erneuert. Die Holzverbundfenster werden teilweise durch Holzthermofenster ersetzt. Die Haustechnik wird neu installiert. Die Scheune wird ebenfalls entkernt und saniert. Anschließend werden die Dachhaut, Fenster und Türen erneuert. In der Scheune werden Lagerräume für Tierfutter errichtet und es erfolgt der Einbau von Kühlzellen für denselben Zweck. In der Futterküche werden Geräte für die Futterzubereitung der Zootiere eingebaut. Am Giebel der Scheune wird eine Außentreppe und ein Wurfschacht mit Container für Mäusekot angebaut. Auf der Hofseite erfolgt der Anbau eines Sortierraumes mit 49 m² Grundfläche. Die Außentreppe führt auf das Dach vom Anbau. Die Holzbalkendecke im EG wird im Nordflügel durch eine Stahlbetondecke ersetzt, die gleichzeitig als Dach des Anbaus dient. Die Außenwände werden mit Hartschaumplatten bzw. im Bereich einer Tiefkühlzelle mit Mineralwolle gedämmt. Neben der Scheune wird ein Schubbodenbehälter für Hobelspähne mit 30 m³ Inhalt aufgebaut. Auf dem Grundstück des Wirtschaftshofes wird ein neues Stroh- und Heulager mit einer Grundfläche von 152 m² errichtet. Die Außenwände bestehen aus Hohlwänden und erhalten ein Pultdach aus Stegplatten. Außerdem erfolgt der Neubau einer Garage mit Trapezblechverkleidungen auf einer Grundfläche von ca. 52 m² und die Errichtung von 11 Schüttgutboxen aus Betonblocksystemen. Als Parkplatz für PKW werden sechs Stellplätze aus Betonverbundpflaster errichtet. Ein Besucherweg und zwei Einfahrten mit einer Gesamtfläche von ca. 210 m² werden ebenfalls aus Betonverbundpflaster hergestellt. Die Freiflächen mit ca. 880 m² werden mit gebundenem Mineralgemisch befestigt. Die Einfriedung des Geländes erfolgt mit einem verzinkten Zaun aus Doppelstabmatten. Die Ausführung der Bauleistungen wird jeweils für Villa und Scheune zusammengefasst.Zoo Hoyerswerda, Wirtschaftshof, Los HLS
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Zoo, Kultur & Bildung gGmbH HoyerswerdaHoyerswerdaDeadline: Jul 21Art und Umfang der Leistung: Der Wirtschaftshof mit Villa und Scheune im Bestand befindet sich im Zentrum der Hoyerswerdaer Altstadt im sächsischen Landkreis Bautzen. Er schließt sich östlich an den Zoo und liegt zwischen Burgplatz und Elsterstraße. Der Wirtschaftshof wurde vom Zoo Hoyerswerda erworben, um ihn für den Zoobetrieb nutzbar zu machen. Die historische Villa wurde ca. 1870 als Klinkerbau errichtet. Sowohl die Villa als auch die ehemalige Scheune, die sich im Leerstand befinden, sollen grundlegend saniert und teilweise umgebaut werden. Die Nebengebäude, wie Schuppen, Garage und Toiletten, sollen abgerissen werden. Geplant ist, die Freiflächen komplett neu zu gestalten. Die Villa soll entkernt werden, um sie anschließend zu sanieren. Im KG erfolgt der Einbau neuer Grundleitungen. Im EG werden Umkleideräume und sanitäre Einrichtungen untergebracht. Im OG sollen ein Pausenraum mit Teeküche, Büroräume und ein WC eingebaut werden. Dafür sind entsprechende Um- und Ausbauarbeiten erforderlich. Die Dachhaut aus Bieberschwanzziegeln wird erneuert. Die Holzverbundfenster werden teilweise durch Holzthermofenster ersetzt. Die Haustechnik wird neu installiert. Die Scheune wird ebenfalls entkernt und saniert. Anschließend werden die Dachhaut, Fenster und Türen erneuert. In der Scheune werden Lagerräume für Tierfutter errichtet und es erfolgt der Einbau von Kühlzellen für denselben Zweck. In der Futterküche werden Geräte für die Futterzubereitung der Zootiere eingebaut. Am Giebel der Scheune wird eine Außentreppe und ein Wurfschacht mit Container für Mäusekot angebaut. Auf der Hofseite erfolgt der Anbau eines Sortierraumes mit 49 m² Grundfläche. Die Außentreppe führt auf das Dach vom Anbau. Die Holzbalkendecke im EG wird im Nordflügel durch eine Stahlbetondecke ersetzt, die gleichzeitig als Dach des Anbaus dient. Die Außenwände werden mit Hartschaumplatten bzw. im Bereich einer Tiefkühlzelle mit Mineralwolle gedämmt. Neben der Scheune wird ein Schubbodenbehälter für Hobelspähne mit 30 m³ Inhalt aufgebaut. Auf dem Grundstück des Wirtschaftshofes wird ein neues Stroh- und Heulager mit einer Grundfläche von 152 m² errichtet. Die Außenwände bestehen aus Hohlwänden und erhalten ein Pultdach aus Stegplatten. Außerdem erfolgt der Neubau einer Garage mit Trapezblechverkleidungen auf einer Grundfläche von ca. 52 m² und die Errichtung von 11 Schüttgutboxen aus Betonblocksystemen. Als Parkplatz für PKW werden sechs Stellplätze aus Betonverbundpflaster errichtet. Ein Besucherweg und zwei Einfahrten mit einer Gesamtfläche von ca. 210 m² werden ebenfalls aus Betonverbundpflaster hergestellt. Die Freiflächen mit ca. 880 m² werden mit gebundenem Mineralgemisch befestigt. Die Einfriedung des Geländes erfolgt mit einem verzinkten Zaun aus Doppelstabmatten. Die Ausführung der Bauleistungen wird jeweils für Villa und Scheune zusammengefasst.Rückbauarbeiten & Schadstoffsanierung / Projekt Umbau Stadthof
Magistrat der Stadt HanauHanauDeadline: Jul 27Der Magistrat der Stadt Hanau beabsichtigt im Zentrum der Stadt das als etwa hälftigen Teil einer Blockrandbebauung 1957 errichtete ehemalige Kaufhofgebäude zu revitalisieren. Im Zuge der Umnutzung des Gebäudes sind als Vorbereitung für zukünftige Vermietungen Abbruchmaßnahmen mit vorausgehender Schadstoffsanierung erforderlich. Der Bauherr beabsichtigt einen Unternehmer für den mehrere Gewerke übergreifenden Abbruch insbesondere im KG des ehemaligen Kaufhofgebäudes zu beauftragen. Die Maßnahme umfasst insbesondere folgende Gewerke - Teilleistungen: - Schadstoffsanierung und Entsorgung - Abbrucharbeiten - Gerüstbauarbeiten - Bauschuttbeseitigung Eine Besichtigung des Bestands, der örtlichen Gegebenheiten und der Randbedingungen durch den Bieter ist im Rahmen seiner Kalkulation zwingend erforderlich. Hierzu ist vom Bieter mit dem Bauherrn ein Ortstermin zu vereinbaren. Durch Abgabe seines Angebotes bestätigt der Bieter, dass er sich umfassend über die Örtlichkeiten Umfang der Umbaumaßnahmen einschl. der damit verbundenen Auflagen zur Lieferung- und Entsorgung aller Materialien, sowie die Durchführungsmöglichkeit aller Leistungspositionen informiert hat. Das Gebäude befindet sich etwa 75 m südöstlich vom Rathaus Hanau entfernt, unmittelbar am Hanauer Marktplatz im Stadtkern gelegen. Die Liegenschaft wird durch die Straßen Nürnberger Straße, Am Markt und Salzstraße eingefasst. Zusätzlich ist das KG des Gebäudes über die unterhalb des Marktplatzes belegene Tiefgarage im Bereich der Marktstraße zugänglich. Auf Grund der Nutzung des Gebäudes im EG sowie der direkten Nachbarschaft von in Nutzung befindlichen Gebäuden ist im Rahmen der Umbaumaßnahme insbesondere auf lärmreduzierte und staubarme Arbeitsverfahren zurückzugreifen. Das mittlerweile offiziell unter dem Namen " Stadthof" (STH) bekannte Gebäude - Ensemble ist postalisch Am Markt 2, 63450 Hanau, adressiert. Als vorgezogene Maßnahme wurde bereits die Erdgeschossfassade der Gastronomieeinheit entlang der Nürnberger Straße des Stadthofes (STH) energetisch saniert und die zum Betrieb der dortigen Gastronomieeinheit erforderlichen Innenausbauarbeiten abgeschlossen. Grundsätzlich sollen nun im Rahmen der Revitalisierung des Gebäudes die unter Denkmalschutz stehende Fassade des insgesamt vierstöckigen Gebäudes energetisch ertüchtigt werden und die Verkaufsflächen einer neuen Nutzung / Vermietung zugeführt werden. Zunächst ist jedoch eine umfangreiche Schadstoffsanierung mit anschließenden Abbrucharbeiten durchzuführen. Zusätzlich ist eine vorherige Entrümpelung von Teilbereichen erforderlich. Diese Entrümpelung, Rückbauarbeiten und Schadstoffsanierung mit zugehöriger Entsorgung bilden den Leistungsumfang dieser Ausschreibung.Rückbauarbeiten & Schadstoffsanierung / Projekt Umbau Stadthof
Magistrat der Stadt HanauHanauDeadline: Jul 27Der Magistrat der Stadt Hanau beabsichtigt im Zentrum der Stadt das als etwa hälftigen Teil einer Blockrandbebauung 1957 errichtete ehemalige Kaufhofgebäude zu revitalisieren. Im Zuge der Umnutzung des Gebäudes sind als Vorbereitung für zukünftige Vermietungen Abbruchmaßnahmen mit vorausgehender Schadstoffsanierung erforderlich. Der Bauherr beabsichtigt einen Unternehmer für den mehrere Gewerke übergreifenden Abbruch insbesondere im KG des ehemaligen Kaufhofgebäudes zu beauftragen. Die Maßnahme umfasst insbesondere folgende Gewerke - Teilleistungen: - Schadstoffsanierung und Entsorgung - Abbrucharbeiten - Gerüstbauarbeiten - Bauschuttbeseitigung Eine Besichtigung des Bestands, der örtlichen Gegebenheiten und der Randbedingungen durch den Bieter ist im Rahmen seiner Kalkulation zwingend erforderlich. Hierzu ist vom Bieter mit dem Bauherrn ein Ortstermin zu vereinbaren. Durch Abgabe seines Angebotes bestätigt der Bieter, dass er sich umfassend über die Örtlichkeiten Umfang der Umbaumaßnahmen einschl. der damit verbundenen Auflagen zur Lieferung- und Entsorgung aller Materialien, sowie die Durchführungsmöglichkeit aller Leistungspositionen informiert hat. Das Gebäude befindet sich etwa 75 m südöstlich vom Rathaus Hanau entfernt, unmittelbar am Hanauer Marktplatz im Stadtkern gelegen. Die Liegenschaft wird durch die Straßen Nürnberger Straße, Am Markt und Salzstraße eingefasst. Zusätzlich ist das KG des Gebäudes über die unterhalb des Marktplatzes belegene Tiefgarage im Bereich der Marktstraße zugänglich. Auf Grund der Nutzung des Gebäudes im EG sowie der direkten Nachbarschaft von in Nutzung befindlichen Gebäuden ist im Rahmen der Umbaumaßnahme insbesondere auf lärmreduzierte und staubarme Arbeitsverfahren zurückzugreifen. Das mittlerweile offiziell unter dem Namen " Stadthof" (STH) bekannte Gebäude - Ensemble ist postalisch Am Markt 2, 63450 Hanau, adressiert. Als vorgezogene Maßnahme wurde bereits die Erdgeschossfassade der Gastronomieeinheit entlang der Nürnberger Straße des Stadthofes (STH) energetisch saniert und die zum Betrieb der dortigen Gastronomieeinheit erforderlichen Innenausbauarbeiten abgeschlossen. Grundsätzlich sollen nun im Rahmen der Revitalisierung des Gebäudes die unter Denkmalschutz stehende Fassade des insgesamt vierstöckigen Gebäudes energetisch ertüchtigt werden und die Verkaufsflächen einer neuen Nutzung / Vermietung zugeführt werden. Zunächst ist jedoch eine umfangreiche Schadstoffsanierung mit anschließenden Abbrucharbeiten durchzuführen. Zusätzlich ist eine vorherige Entrümpelung von Teilbereichen erforderlich. Diese Entrümpelung, Rückbauarbeiten und Schadstoffsanierung mit zugehöriger Entsorgung bilden den Leistungsumfang dieser Ausschreibung.Rückbauarbeiten & Schadstoffsanierung / Projekt Umbau Stadthof
Magistrat der Stadt HanauHanauDeadline: Jul 27Der Magistrat der Stadt Hanau beabsichtigt im Zentrum der Stadt das als etwa hälftigen Teil einer Blockrandbebauung 1957 errichtete ehemalige Kaufhofgebäude zu revitalisieren. Im Zuge der Umnutzung des Gebäudes sind als Vorbereitung für zukünftige Vermietungen Abbruchmaßnahmen mit vorausgehender Schadstoffsanierung erforderlich. Der Bauherr beabsichtigt einen Unternehmer für den mehrere Gewerke übergreifenden Abbruch insbesondere im KG des ehemaligen Kaufhofgebäudes zu beauftragen. Die Maßnahme umfasst insbesondere folgende Gewerke - Teilleistungen: - Schadstoffsanierung und Entsorgung - Abbrucharbeiten - Gerüstbauarbeiten - Bauschuttbeseitigung Eine Besichtigung des Bestands, der örtlichen Gegebenheiten und der Randbedingungen durch den Bieter ist im Rahmen seiner Kalkulation zwingend erforderlich. Hierzu ist vom Bieter mit dem Bauherrn ein Ortstermin zu vereinbaren. Durch Abgabe seines Angebotes bestätigt der Bieter, dass er sich umfassend über die Örtlichkeiten Umfang der Umbaumaßnahmen einschl. der damit verbundenen Auflagen zur Lieferung- und Entsorgung aller Materialien, sowie die Durchführungsmöglichkeit aller Leistungspositionen informiert hat. Das Gebäude befindet sich etwa 75 m südöstlich vom Rathaus Hanau entfernt, unmittelbar am Hanauer Marktplatz im Stadtkern gelegen. Die Liegenschaft wird durch die Straßen Nürnberger Straße, Am Markt und Salzstraße eingefasst. Zusätzlich ist das KG des Gebäudes über die unterhalb des Marktplatzes belegene Tiefgarage im Bereich der Marktstraße zugänglich. Auf Grund der Nutzung des Gebäudes im EG sowie der direkten Nachbarschaft von in Nutzung befindlichen Gebäuden ist im Rahmen der Umbaumaßnahme insbesondere auf lärmreduzierte und staubarme Arbeitsverfahren zurückzugreifen. Das mittlerweile offiziell unter dem Namen " Stadthof" (STH) bekannte Gebäude - Ensemble ist postalisch Am Markt 2, 63450 Hanau, adressiert. Als vorgezogene Maßnahme wurde bereits die Erdgeschossfassade der Gastronomieeinheit entlang der Nürnberger Straße des Stadthofes (STH) energetisch saniert und die zum Betrieb der dortigen Gastronomieeinheit erforderlichen Innenausbauarbeiten abgeschlossen. Grundsätzlich sollen nun im Rahmen der Revitalisierung des Gebäudes die unter Denkmalschutz stehende Fassade des insgesamt vierstöckigen Gebäudes energetisch ertüchtigt werden und die Verkaufsflächen einer neuen Nutzung / Vermietung zugeführt werden. Zunächst ist jedoch eine umfangreiche Schadstoffsanierung mit anschließenden Abbrucharbeiten durchzuführen. Zusätzlich ist eine vorherige Entrümpelung von Teilbereichen erforderlich. Diese Entrümpelung, Rückbauarbeiten und Schadstoffsanierung mit zugehöriger Entsorgung bilden den Leistungsumfang dieser Ausschreibung.TNW_Arch_Markt Teisnach_Generalsanierung der Mehrzweckhalle Teisnach
Markt TeisnachTeisnachDeadline: Jul 13A. Gegenstand und Zielsetzung Der Markt Teisnach beabsichtigt die Generalsanierung der Mehrzweckhalle in der Kaikenrieder Straße in Teisnach, die als Schulturnhalle mit interdisziplinärer Nutzung für Sport und Veranstaltungen dient. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung eines generalsanierten und zukunftsfähigen Gebäudes mit deutlicher energetischer Verbesserung gegenüber dem Bestand, das damit sowohl den Anforderungen moderner Gebäudebewirtschaftung als auch den Fördervoraussetzungen einschlägiger Programme gerecht wird B. Bestandsbeschreibung Die Mehrzweckhalle wurde im Jahr 1975 errichtet. Im Jahr 2000 wurde das Dach saniert, im Jahr 2003 erfolgte ein Anbau von Nebenräumen und WC-Anlagen sowie der Einbau einer Lüftungsanlage. Der aktuelle bauliche und energetische Zustand des Gebäudes weist erhebliche Mängel auf, die eine umfassende Sanierung erforderlich machen. Die Außenwände bestehen aus Stahlbeton mit Waschbeton-Sichtfassade, wobei im Erdgeschoss teilweise blanke Stahlbetonwände sichtbar sind. Eine Dämmung der Bodenplatte ist nicht vorhanden. Die Fenster und Türen aus Aluminium mit Zweifachverglasung weisen teilweise erhebliche Wärmebrücken auf. Die Hallenakustikdecke aus Holzlamellen ist mit Leuchtkörpern aus dem Baujahr ausgestattet, deren Leuchtmittel bereits in den Jahren 2024/2025 erneuert wurden. Die Lüftungsanlage verfügt über keine Wärmerückgewinnung, und die Leitungsführung ist teilweise unzureichend gedämmt. Die Beheizung erfolgt über eine Hackschnitzel-Nahwärme der benachbarten Schule bei derzeit hohen Vorlauftemperaturen; die Heizkörper entsprechen noch dem Baujahrszustand. Darüber hinaus besteht eine nachgewiesene Legionellenproblematik in den Sanitäranlagen, die auf stagnierendes Wasser infolge geringer Abnahmemengen sowie auf die Erwärmung des Kaltwassers durch die räumliche Nähe zu den Warmwasser- und Heizleitungen im Technikraum zurückzuführen ist. Die WC- und Duschanlagen sowie der Hallenboden befinden sich in schlechtem Zustand, und die Elektroverteilung entspricht dem Baujahresstand. C. Vorgeschichte und Planungsstand Umbau zur Versammlungsstätte: Den Ausgangspunkt des Vorhabens bildete zunächst die behördliche Anforderung des Landratsamts Regen, die Mehrzweckhalle als Versammlungsstätte umzunutzen. Zu diesem Zweck wurde ein Bauantrag in Form einer Nutzungsänderung gestellt, für den bereits eine Baugenehmigung vorliegt. Die diesbezüglichen Genehmigungsunterlagen sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Vom Teilumbau zur Generalsanierung: Da im Zuge der Planungen an mehreren Stellen erheblicher Sanierungsbedarf festgestellt wurde, wurden weitergehende Überlegungen zu einer Generalsanierung angestellt, die sich als die wirtschaftlich und technisch sinnvollste Variante herausstellte. In Zuge dessen wurde ein Maßnahmenplan erarbeitet. Die entsprechenden Unterlagen zum Maßnahmenplan sind den Vergabeunterlagen beigefügt. D. Vorgesehene Sanierungsmaßnahmen Im Rahmen der Generalsanierung sind folgende wesentliche Maßnahmen geplant: Die Außenfassade und die Sockelbereiche sollen erneuert und gedämmt werden. Fenster, Pfosten-Riegel-Fassaden, Türen und Außentore sollen vollständig ersetzt werden. Das Dach soll eine zusätzliche Dämmung erhalten, die zugleich für die Aufnahme einer PV-Anlage geeignet sein soll. Darüber hinaus wird im Rahmen des Planungsprozesses vom Auftragnehmer zu untersuchen sein, ob eine vollständige Dachsanierung erforderlich und sinnvoll ist. Der Hallenboden soll erneuert und mit einer zusätzlichen Dämmschicht versehen werden. Die Lüftungsanlage soll saniert und mit einer Wärmerückgewinnung ausgestattet werden. Das Heizsystem soll hydraulisch abgeglichen und die Heizkörper sollen erneuert werden. Die Hallenbeleuchtung soll energetisch angepasst werden. Die Elektroinstallation soll vollständig erneuert werden. Die Wasch- und Umkleideräume sowie die gesamte Sanitärinstallation sollen saniert und mit bedarfsgerechter, energiesparender Ausstattung versehen werden. E. Kostenschätzung Die Gesamtkostenprognose (KG 300-700) liegt bei ca. 4,2 Mio. EUR brutto. Für die KG 300 werden ca. 2.164.000,00 EUR brutto veranschlagt, für die KG 400 ca. 1.244.000,00 EUR brutto. F. Fördermöglichkeiten Zur Finanzierung des Vorhabens stehen mehrere Förderwege zur Verfügung. Es ist beabsichtigt Fördermittel im Rahmen der FAG-Förderung zu beantragen. Nach Rücksprache mit der Regierung von Niederbayern, ist das Vorhaben nach BayFAG förderfähig. Die Antragstellung hat zum Zeitpunkt der Leistungsphase 3 zu erfolgen. Ergänzend ist, sofern die jeweiligen Fördervoraussetzungen erfüllt sind, die Nutzung von KfW- bzw. BAFA-Fördermitteln für die energetischen Maßnahmen vorgesehen. Die hierfür erforderlichen Leistungen sind demnach ebenfalls vom Auftragnehmer zu erbringen und umfassen insbesondere die Fachbereiche Bauphysik - Wärmeschutz sowie Energiebilanzierung. Der Markt Teisnach erwartet eine entsprechende Zuarbeit bei der Fördermittelgenerierung und sodann bei der Abrechnung der Fördermittel (inkl. Verwendungsnachweis) durch den Auftragnehmer. G. Zeitschiene Die Planung soll unmittelbar nach Beauftragung beginnen, wobei der Planungsbeginn voraussichtlich im 4. Quartal 2026 liegt. Der Beginn der Bauphase ist für Frühjahr 2028 vorgesehen. Die Fertigstellung und der Nutzungsbeginn sind für Oktober 2028 geplant. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorstehenden Terminen um Orientierungswerte handelt, die den aktuellen Projektstand widerspiegeln. Im Zuge des Planungsprozesses können sich diese Daten ändern und werden bei Bedarf entsprechend angepasst. H. Leistungsumfang Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Lph. 2-9 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 Abs. 3 HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 1 i.V.m. Anlage 10 HOAI 2021 - Grundleistungen der Energieberatung: Bauphysik - Wärmeschutz und Energiebilanzierung nach ZVB-Wärme, Fassung 2021 / Energieeffizienzexperte - Besondere LeistungenUmbau und Erweiterung des A- und C-Traktes einschließlich einer Einfachturnhalle beim Gymnasium in Vilshofen einschließlich Neuerrichtung einer Einfachturnhalle - Tragwerksplanung
Landkreis PassauPassauDer Landkreis Passau beabsichtigt eine Generalsanierung des A- und C-Traktes beim Gymnasium Vilshofen durchzuführen. Zudem ist aufgrund von gestiegenen Schülerzahlen eine Erweiterung der bestehenden Klassenräume und die Errichtung einer zusätzlichen Einfachturnhalle erforderlich. Das Gymnasium in Vilshofen stellt einen additiven Schulkomplex dar, der im Wesentlichen aus drei Baukörpern, dem A-, B- und C-Trakt, besteht. Der A-Trakt, ein Vierseitbau mit Lichthof, in welchem sich die Klassenräume und Fachräume befinden wurde im Jahr 1968 erbaut. 1995 wurde der Innenhof des A-Trakts überdacht und ein Austausch von Fensterelementen in einem Teilbereich vollzogen. Der überdachte Innenhof, das Atrium, dient sowohl der Schule als auch der Stadt Vilshofen und dem Landkreis Passau für Veranstaltungen. 2019 erfolgte die Sanierung des Atriumdaches und 2025 wurde in diesem Bereich die Licht- und Tontechnik erneuert. Der überdachte Innenhofbereich bleibt bei der Generalsanierung größtenteils unangetastet. Der C-Trakt mit Fachklassen, Klassen- und Aufenthaltsräumen einschließlich einer Einfachturnhalle wurde bis 1980 errichtet. Aufgrund eines Wassereintrags wurde auf der Turnhalle des C-Traktes 2025 das Dach saniert. Derzeit gibt es im C-Trakt fensterlose Unterrichtsräume. Durch Umplanung und Umorganisation müssen sämtliche Klassen- und Kursräume belichtet und belüftet werden können. Sämtliche Räume im A- und C-Trakt des Gymnasiums sind sowohl funktional, sicherheitstechnisch und energetisch überaltert und aufgrund von baulichen Mängeln in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die genannten Bereiche bedürfen daher einer Generalsanierung. Darüber hinaus sind Maßnahmen des baulichen Brandschutzes, Schallschutzes, der Akustik, der Barrierefreiheit unerlässlich. Die technischen Anlagen wie Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro müssen komplett erneuert und die Leitungsführung überarbeitet werden. Im Zuge der Vorplanung ist zu prüfen, die Gebäudeautomation, welche im Jahre 2023 erneuert wurde, zu integrieren. Der B-Trakt wurde bereits generalsaniert, umgebaut und erweitert. Dieser Bereich wurde im April 2008 eingeweiht. Daher sind in diesem Bereich lediglich Anpassungen an die zu sanierenden Bereiche geplant. Im Zuge der Baumaßnahme sollen folgende Maßnahmen umgesetzt werden: - Generalsanierung der Gebäudetrakte A und C mit Fach-, Klassen- und Gruppenräume - Generalsanierung der Turnhalle im C-Bau - Neubau von zusätzlichen Unterrichtsräumen aufgrund eines gestiegenen Bedarfs - Neubau einer zusätzlichen Einfachturnhalle - Sanierung der WC-Einheiten - Erneuerung der Betriebstechnik (HLS und Elektro) - Herstellung der Barrierefreiheit - Ertüchtigung Brandschutz und Beseitigung von Brandschutzmängeln - Energetische Sanierung- nahezu Passivhausstandard - Installation einer PV-Anlage auf dem Dach Die Schule besuchen im Schuljahr 2025/26 770 Schülerinnen und Schüler. Davon wählen 299 Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 11 das naturwissenschaftliche- technologische Gymnasium (NTG), das sprachliche Gymnasium (SG) 29 Schülerinnen und Schüler. Den sprachlichen Zweig besuchen 8% der Schülerinnen und Schüler. Den NT-Zweig 92 %. Die Jahrgangsstufe 5 ist fünfzügig inklusive Deutschklasse, die Jahrgangsstufen 6-9 vierzügig und die Jahrgangsstufe 10 und 11 ist dreizügig. Das Gymnasium ist zudem Seminarschule und dient der Ausbildung von Lehramtsreferendare. An der Schule gilt das Klassenzimmerprinzip, d.h. eine Klasse hat einen fest zugeordneten Raum. In den letzten drei Schuljahren hat es eine deutliche positive Entwicklung bei der Offenen Ganztagesschule gegeben. Von 35,8 Zählschülern im Schuljahr 2023/34 ist diese auf 70,5 Zählschüler gestiegen. Entsprechend müssen auch Maßnahmen für die offene Ganztagesschule geschaffen werden. Von der MB-Dienststelle wurde im April 2026 die Zügigkeit für das Gymnasium Vilshofen von 3,80 bestätigt. Im Zuge der Bedarfsermittlung wurden mit der Regierung von Niederbayern die Basiswerte der Flächenbandbreiten für die unterschiedlichen Bereiche abgestimmt. Diese sind wie folgt: I. Unterrichtsbereich: 4.491,57 m² II. Arbeitsbereich des pädagogischen Personals: 468,40 m² III. Verwaltungsbereich: 265,20 m² IV. Arbeitstechnischer und Aufenthaltsbereich: 475,00 m² V. Küchen- und Speisebereich: 351,21 m² VI. Ganztagesbereich: 70 GT-Schüler x 2,5= max. 175,00 m² VII. Generalsanierung Einfachturnhalle C-Bau VIII. Neubau Einfachturnhalle Die Nettogrundflächen des Bestands für die zu sanierenden Flächen des Gymnasiums (A- und C-Bau) betragen 7.237,84 m². Die Nettogrundfläche der zu sanierenden Turnhalle C beträgt 738,85 m². Gemäß Beschluss des Umweltausschusses vom 23.11.2010 ist bei der Gebäudesanierung der Landkreisliegenschaften die Umsetzung des Passivhausstandards auf dessen Eignung zu prüfen. Es ist zu prüfen, welche Förderungen für die Energetische Sanierung in Betracht kommen und nach Abstimmung mit dem Auftraggeber zu beantragen. Das Projekt befindet sich am Anfang. Es wurden bis dato noch keine Vorplanungen getätigt. Der genaue Projektumfang ist im Rahmen der ersten Leistungsphasen festzulegen. Je nach Konzept sind eventuell auch Teilabbrüche und Erweiterungen nötig. Es wird davon ausgegangen, dass die Maßnahme in mehreren Förderabschnitten / Bauabschnitten realisiert wird. Aufgrund einer knappen Haushaltssituation sind wirtschaftliche Kostenansätze zu prüfen und ggf. umzusetzen. Teilbereiche müssen bei Erweiterungen bzw. Erneuerungen ggf. in Modulbauweise errichtet werden. Die bereits sanierten Bereiche müssen entsprechend berücksichtigt und in die Planung integriert werden.
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