Stadt SchneverdingenTED
Umbau, Erweiterung und Sanierung der Freizeitbegegnungsstätte (FZB) in Schneverdingen
Ausschreibung des Gewerks Erdwärmesondenanlage für den Umbau, die Erweiterung und Sanierung der Freizeitbegegnungsstätte in Schneverdingen. Das Projekt umfasst die Verbindung zweier bestehender Gebäudekörper (Bürgersaal 778 m², Jugendbereich 881 m²) durch einen Neubau für ein Mehrgenerationenhaus. Die Bestandsgebäude werden bis auf Sohle,...
Earthworks, Heating & Air Conditioning
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Ausschreibung des Gewerks Erdwärmesondenanlage für den Umbau, die Erweiterung und Sanierung der Freizeitbegegnungsstätte in Schneverdingen. Das Projekt umfasst die Verbindung zweier bestehender Gebäudekörper (Bürgersaal 778 m², Jugendbereich 881 m²) durch einen Neubau für ein Mehrgenerationenhaus. Die Bestandsgebäude werden bis auf Soh...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Schneverdingen
- Published:
- April 28, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Earthworks
Tender description
Ausschreibung des Gewerks Erdwärmesondenanlage für den Umbau, die Erweiterung und Sanierung der Freizeitbegegnungsstätte in Schneverdingen. Das Projekt umfasst die Verbindung zweier bestehender Gebäudekörper (Bürgersaal 778 m², Jugendbereich 881 m²) durch einen Neubau für ein Mehrgenerationenhaus. Die Bestandsgebäude werden bis auf Sohle, zentrale Wandelemente und WC-Anlagen zurückgebaut. Ergänzung der Sohle und Fundamente für den Gesamtkomplex.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
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9- Stadt SchneverdingenSchneverdingenDeadline: Jul 15
Umbau, Erweiterung und Sanierung der Freizeitbegegnungsstätte (FZB) in Schneverdingen
Die Stadt Schneverdingen beabsichtigt für den Umbau und die Sanierung der Freizeitbegegnungsstätte (FZB), Auf dem Eck 2 in 29640 Schneverdingen, das Gewerk "Außenanlagen - Gartenlandschaftsbau" auszuschreiben. Bei den Bestandsgebäuden der FreiZeitBegegnungsstätte bestehend aus Bürgersaal (BGF ca. 1000m²) und Jugendbereich (BGF ca. 870m²) handelt es sich um 1-geschossige Gebäude in massiver Bauweise. Die Gebäude sind unter einem durchgehenden Stützenraster von ca. 7,50m konstruiert. Das Gebäude ist teilweise mit einer Fußbodenheizung ausgestattet. Das Dachgeschoss der Gebäude ist nicht ausgebaut. Tragkonstruktion besteht aus Mauerwerk, sowie Dachbalken aus Nadelholz. Das Gebäude ist von außen verklinkert. Die vorhandenen Gebäude werden zum Großteil abgebrochen. Die vorhandenen WC-Anlagen, Zentrale Wandelemente und die Sohle der beiden Gebäude bleiben hierbei erhalten. Zwischen den bestehenden Gebäuden wird für den Neubau die Sohle inkl. Fundamenten ergänzt, sodass die Gebäudeteile: Bürgertreff, Mehrgeneration und Jugendtreff unter einem Dach entstehen. Die Grundfläche des Neubaus beträgt ca. 2.250m², der Bruttorauminhalt ca. 10.500m³. Es entstehen unter anderem eine Versammlungsstätte mit mehr als 300m², ein Veranstaltungsraum mit Bühne, offenes Café, Küche, Aktions- und Medienräume. Die Konstruktion erfolgt in massivem Mauerwerksbau mit Dachkonstruktion aus Balkenlage und Teilbereichen in Stahlbetondecken. Für die Dacheindeckung ist Folie vorgesehen. Die Dachfläche wird zum Teil mit einer PV-Anlage ausgestattet. Für die nicht mit PV Anlage versehenen Bereiche ist ein Gründach geplant. Die Fassade besteht aus einem Sockel in Verblendmauerwerk und Fassadenplatten. Auf der Dachfläche ist ebenfalls eine Lüftungsanlage vorgesehen. Umbau, Erweiterung und Sanierung der Freizeitbegegnungsstätte (FZB) in Schneverdingen
Sanierung der Freizeitbegegnungsstätte in Schneverdingen, Gewerk Außenanlagen - GartenlandschaftsbauUmbau, Erweiterung und Sanierung der Freizeitbegegnungsstätte (FZB) in Schneverdingen
Umbau, Erweiterung und Sanierung der FZB Schneverdingen: Ausschreibung des Gewerks 'Außenanlagen - Tiefbau- u. Pflasterarbeiten'.- Stadt SchneverdingenSchneverdingenDeadline: Jul 15
Umbau, Erweiterung und Sanierung der Freizeitbegegnungsstätte (FZB) in Schneverdingen
Der Umbau, die Erweiterung und Sanierung der Freizeitbegegnungsstätte (FZB) in Schneverdingen umfasst verschiedene Leistungen. Baustelleneinrichtung, vorbereitende Arbeiten wie das Einmessen der Geländesituation, das Aufnehmen von altem Pflaster und das Roden von Sträuchern sind erforderlich. Erdarbeiten wie das Abtragen von Oberboden, das Liefern und Einbauen von Füllboden sowie das Herstellen von Schottertrag- und Frostschutzschichten sind notwendig. Technische Anlagen müssen rückgebaut und stillgelegt werden, einschließlich der Entsorgung von Leitungen und Schächten. Es müssen Rinnenkörper und Einläufe, Hofabläufe und Pflasterarbeiten, wie das Verlegen von Betonsteinpflaster, Natur-Mineralgemisch und das Schneiden von Pflaster, durchgeführt werden. Sonstige Einbauten wie Sitzblöcke, Holzauflagen, Fahrradbügel und ein Fundament für einen Basketballkorb sind zu errichten. - IHK zu CoburgCoburg
Sanierung, Umbau und Erweiterung zu einem Weiterbildungscampus IHK zu Coburg - Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI LPH 1-6
Die Industrie- und Handelskammer zu Coburg (IHK) beabsichtigt die Erweiterung und Weiterentwicklung ihres bestehenden Weiterbildungszentrums zu einem zukunftsfähigen Weiterbildungscampus. Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der regionalen Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur sowie die Schaffung moderner, flexibel nutzbarer Lern- und Veranstaltungsräume für unterschiedliche Qualifizierungsformate der beruflichen Bildung. Die IHK zu Coburg nimmt als Einrichtung der wirtschaftlichen Selbstverwaltung eine zentrale Rolle bei der Qualifizierung von Fachkräften und der Förderung lebenslangen Lernens ein. Entsprechend besteht ein kontinuierlicher Bedarf an qualitätsgesicherten, praxisnahen Weiterbildungsangeboten, die räumlich und technisch zeitgemäß abgebildet werden müssen. Projektgegenstand und Bauaufgabe Die Kernsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, dessen Umbau und funktionale Anpassung an die Anforderungen eines modernen Weiterbildungszentrums, sowie die bauliche und funktionale Verbindung mit dem bestehenden Weiterbildungszentrum (ober- und unterirdisch). Weiterhin ist Ziel der Maßnahme die funktionale und bauliche Anbindung des bestehenden Weiterbildungszentrums an das neu zu errichtende Gebäude herzustellen, um einen zusammenhängenden „Weiterbildungscampus“ zu schaffen. Hierzu ist im Bestandsgebäude – vorbehaltlich der erforderlichen denkmalrechtlichen Genehmigung – ein Wanddurchbruch vorgesehen, über den die direkte Verbindung hergestellt wird. Die äußere Erschließung zwischen den Gebäuden erfolgt über neu herzustellende Wegeanlagen inklusive Pflasterarbeiten sowie der erforderlichen Beleuchtung und Beschilderung. Darüber hinaus ist eine umfassende Sanierung des bestehenden Sanitärbereichs erforderlich. Aufgrund des Alters und des baulichen Zustands sind sämtliche wasserführenden Leitungen sowie die kompletten Sanitäranlagen zu erneuern, um den aktuellen technischen und hygienischen Anforderungen zu entsprechen In der Stadt Coburg besteht aufgrund des umfangreichen historischen Baubestands ein besonderer Fokus auf die Wahrung baukultureller und denkmalpflegerischer Belange, die in Planung und Umsetzung entsprechend zu berücksichtigen sind. Die ausschreibungsgegenständliche Maßnahme erfolgt unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes. Das Vorhaben wird durch öffentliche Fördermittel (u. a. BAFA und Freistaat Bayern) unterstützt. Das Raumprogramm für das Projekt wurde bereits abgestimmt und bestätigt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Baubeginn: 3. Quartal 2027 - Abhängig von der Fördermittelzusage - Fertigstellung: 2. Quartal 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,08 Mio € Brutto prognostiziert, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 38.000€ - KG 300 ca. 1.171.000€ - KG 400 ca. 605.000€ - KG 500 ca. 169.000€ - KG 600 ca. 90.000€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI LPH 1-6 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß § HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-6 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - IHK zu CoburgCoburg
Sanierung, Umbau und Erweiterung zu einem Weiterbildungscampus IHK zu Coburg - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 1-9
Die Industrie- und Handelskammer zu Coburg (IHK) beabsichtigt die Erweiterung und Weiterentwicklung ihres bestehenden Weiterbildungszentrums zu einem zukunftsfähigen Weiterbildungscampus. Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der regionalen Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur sowie die Schaffung moderner, flexibel nutzbarer Lern- und Veranstaltungsräume für unterschiedliche Qualifizierungsformate der beruflichen Bildung. Die IHK zu Coburg nimmt als Einrichtung der wirtschaftlichen Selbstverwaltung eine zentrale Rolle bei der Qualifizierung von Fachkräften und der Förderung lebenslangen Lernens ein. Entsprechend besteht ein kontinuierlicher Bedarf an qualitätsgesicherten, praxisnahen Weiterbildungsangeboten, die räumlich und technisch zeitgemäß abgebildet werden müssen. Projektgegenstand und Bauaufgabe Die Kernsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, dessen Umbau und funktionale Anpassung an die Anforderungen eines modernen Weiterbildungszentrums, sowie die bauliche und funktionale Verbindung mit dem bestehenden Weiterbildungszentrum (ober- und unterirdisch). Weiterhin ist Ziel der Maßnahme die funktionale und bauliche Anbindung des bestehenden Weiterbildungszentrums an das neu zu errichtende Gebäude herzustellen, um einen zusammenhängenden „Weiterbildungscampus“ zu schaffen. Hierzu ist im Bestandsgebäude – vorbehaltlich der erforderlichen denkmalrechtlichen Genehmigung – ein Wanddurchbruch vorgesehen, über den die direkte Verbindung hergestellt wird. Die äußere Erschließung zwischen den Gebäuden erfolgt über neu herzustellende Wegeanlagen inklusive Pflasterarbeiten sowie der erforderlichen Beleuchtung und Beschilderung. Darüber hinaus ist eine umfassende Sanierung des bestehenden Sanitärbereichs erforderlich. Aufgrund des Alters und des baulichen Zustands sind sämtliche wasserführenden Leitungen sowie die kompletten Sanitäranlagen zu erneuern, um den aktuellen technischen und hygienischen Anforderungen zu entsprechen In der Stadt Coburg besteht aufgrund des umfangreichen historischen Baubestands ein besonderer Fokus auf die Wahrung baukultureller und denkmalpflegerischer Belange, die in Planung und Umsetzung entsprechend zu berücksichtigen sind. Die ausschreibungsgegenständliche Maßnahme erfolgt unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes. Das Vorhaben wird durch öffentliche Fördermittel (u. a. BAFA und Freistaat Bayern) unterstützt. Das Raumprogramm für das Projekt wurde bereits abgestimmt und bestätigt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Baubeginn: 3. Quartal 2027 - Abhängig von der Fördermittelzusage - Fertigstellung: 2. Quartal 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,08 Mio € Brutto prognostiziert, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 38.000€ - KG 300 ca. 1.171.000€ - KG 400 ca. 605.000€ - KG 500 ca. 169.000€ - KG 600 ca. 90.000€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI LPH 1-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß § 33 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - IHK zu CoburgCoburgDeadline: Jul 20
Sanierung, Umbau und Erweiterung zu einem Weiterbildungscampus IHK zu Coburg – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9
Die Industrie- und Handelskammer zu Coburg (IHK) beabsichtigt die Erweiterung und Weiterentwicklung ihres bestehenden Weiterbildungszentrums zu einem zukunftsfähigen Weiterbildungscampus. Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der regionalen Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur sowie die Schaffung moderner, flexibel nutzbarer Lern- und Veranstaltungsräume für unterschiedliche Qualifizierungsformate der beruflichen Bildung. Die IHK zu Coburg nimmt als Einrichtung der wirtschaftlichen Selbstverwaltung eine zentrale Rolle bei der Qualifizierung von Fachkräften und der Förderung lebenslangen Lernens ein. Entsprechend besteht ein kontinuierlicher Bedarf an qualitätsgesicherten, praxisnahen Weiterbildungsangeboten, die räumlich und technisch zeitgemäß abgebildet werden müssen. Projektgegenstand und Bauaufgabe Die Kernsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, dessen Umbau und funktionale Anpassung an die Anforderungen eines modernen Weiterbildungszentrums, sowie die bauliche und funktionale Verbindung mit dem bestehenden Weiterbildungszentrum (ober- und unterirdisch). Weiterhin ist Ziel der Maßnahme die funktionale und bauliche Anbindung des bestehenden Weiterbildungszentrums an das neu zu errichtende Gebäude herzustellen, um einen zusammenhängenden „Weiterbildungscampus“ zu schaffen. Hierzu ist im Bestandsgebäude – vorbehaltlich der erforderlichen denkmalrechtlichen Genehmigung – ein Wanddurchbruch vorgesehen, über den die direkte Verbindung hergestellt wird. Die äußere Erschließung zwischen den Gebäuden erfolgt über neu herzustellende Wegeanlagen inklusive Pflasterarbeiten sowie der erforderlichen Beleuchtung und Beschilderung. Darüber hinaus ist eine umfassende Sanierung des bestehenden Sanitärbereichs erforderlich. Aufgrund des Alters und des baulichen Zustands sind sämtliche wasserführenden Leitungen sowie die kompletten Sanitäranlagen zu erneuern, um den aktuellen technischen und hygienischen Anforderungen zu entsprechen. In der Stadt Coburg besteht aufgrund des umfangreichen historischen Baubestands ein besonderer Fokus auf die Wahrung baukultureller und denkmalpflegerischer Belange, die in Planung und Umsetzung entsprechend zu berücksichtigen sind. Die ausschreibungsgegenständliche Maßnahme erfolgt unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes. Das Vorhaben wird durch öffentliche Fördermittel (u. a. BAFA und Freistaat Bayern) unterstützt. Das Raumprogramm für das Projekt wurde bereits abgestimmt und bestätigt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Baubeginn: 3. Quartal 2027 - Abhängig von der Fördermittelzusage - Fertigstellung: 2. Quartal 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,08 Mio € Brutto prognostiziert, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 38.000€ - KG 300 ca. 1.171.000€ - KG 400 ca. 605.000€ - KG 500 ca. 169.000€ - KG 600 ca. 90.000€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß § HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Stadt MeißenDeadline: Jun 15
Pestalozzi-OS, Sanierung, Umbau und Erweiterung des Nebengebäudes ,Los 10 - Heizung, Lüftung und Sanitär
: Los 10 - Heizung, Lüftung und Sanitär : Kurzbeschreibung: Die Große Kreisstadt Meißen liegt mit mehr als 29.000 Einwohnern im Freistaat Sachsen, ca. 25 km nordwestlich der Landeshauptstadt Dresden an der Elbe. Der Standort der Pestalozzi-Oberschule befindet sich im Ortsteil Niederfähre mit Vorbrücke und ist ein wichtiger Schulstandort innerhalb Meißens. Sanierung, Umbau und Erweiterung des Nebengebäudes Das Nebengebäude soll grundhaft saniert, der Grundriss optimiert und erweitert werden. Die erforderlichen Grundrissänderungen des Bestandes beschränken sich auf ein Minimum bei Erhalt der Raumachse Windfang - Halle - großer Gruppenraum (Speiseraum) sowie der Fluranordnungen. Die Struktur der Nordwestfassade mit dem zentralen Haupteingang bleibt unberührt. Die Erweiterungen erfolgen auf der Gebäuderückseite links und rechts vom mittig angeordneten großen Gruppenraum (Speiseraum) und nehmen die Flucht des Bestandes auf. Das Gebäude ist eingeschossig und teilunterkellert. Im gesamten Gebäude werden die haustechnischen Anlagen der Gewerke Heizung, Sanitär und Lüftung erneuert. Der Titel 10 - Heizung, Lüftung und Sanitär (HLS) umfasst folgende Leistungen: Montage von ca. 159 m Schmutzwasserrohrleitungen inkl. zugehöriger Formteile Anschluss an die vorhandene Wärmeerzeugung im Schulgebäude o Installation von 2 Stück Heizkreispumpen mit Stell- und Regelkomponenten o Ausdehnungsgefäß und Sicherheitsgruppe Montage von ca. 421 m Heizrohrleitungen inkl. zugehöriger Formteile und Armaturen Installation von 22 Stück Heizkörper und 5 Stück Heizkreisverteilerstationen Montage von ca. 320 m Trinkwasserrohrleitungen inkl. zugehöriger Formteile, 1 Stück Außenwasserhahn, 4 Stück elektrische Durchlauferhitzer und 1 Stück Hygienespülung Installation von 7 Stück WCs, 1 Stück WC BF, 8 Stück Waschbecken, 1 Stück Waschbecken BF, 1 Stück Urinal, 1 Stück Duschanlage, 1 Stück Handwasch-Ausgusskombination sowie 1 Stück Mehrzweckbecken mit Schlammabscheider Installation von 1 Stück Lüftungsgerät auf dem Dach Installation von 1 Stück Lüftungsventilator nach DIN 18017 Montage von 1 Stück Lüftungsgerät im Kellergeschoss mit Feuchte-Differenz-Regelung Montage von ca. 113 m Lüftungsrohrleitungen mit zugehörigen Formteilen und Lüftungskomponenten für die o. g. Lüftungsgeräte Herstellen von ca. 125 Durchbrüchen Durch den AN dürfen grundsätzlich nur bis 50 Prozent der Leistungen des Gesamtauftragswertes an Nachunternehmer und nur mit Zustimmung des AG weitervergeben werden (vgl. § 6 Abs. 1 SächsVergabeG). Der Auftragnehmer ist bei Weitergabe von Leistungen zur Einhaltung des § 6 Abs. 2 SächsVergabeG verpflichtet. Die einzubeziehenden Nachunternehmer haben auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle in gleichem Umfang die geforderten Erklärungen, Referenzen und Nachweise einzureichen. Die Urkalkulation ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. - IHK zu CoburgCoburgDeadline: Jul 20
Sanierung, Umbau und Erweiterung zu einem Weiterbildungscampus IHK zu Coburg – Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI LPH 1-6
Die Industrie- und Handelskammer zu Coburg (IHK) beabsichtigt die Erweiterung und Weiterentwicklung ihres bestehenden Weiterbildungszentrums zu einem zukunftsfähigen Weiterbildungscampus. Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der regionalen Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur sowie die Schaffung moderner, flexibel nutzbarer Lern- und Veranstaltungsräume für unterschiedliche Qualifizierungsformate der beruflichen Bildung. Die IHK zu Coburg nimmt als Einrichtung der wirtschaftlichen Selbstverwaltung eine zentrale Rolle bei der Qualifizierung von Fachkräften und der Förderung lebenslangen Lernens ein. Entsprechend besteht ein kontinuierlicher Bedarf an qualitätsgesicherten, praxisnahen Weiterbildungsangeboten, die räumlich und technisch zeitgemäß abgebildet werden müssen. Projektgegenstand und Bauaufgabe Die Kernsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, dessen Umbau und funktionale Anpassung an die Anforderungen eines modernen Weiterbildungszentrums, sowie die bauliche und funktionale Verbindung mit dem bestehenden Weiterbildungszentrum (ober- und unterirdisch). Weiterhin ist Ziel der Maßnahme die funktionale und bauliche Anbindung des bestehenden Weiterbildungszentrums an das neu zu errichtende Gebäude herzustellen, um einen zusammenhängenden „Weiterbildungscampus“ zu schaffen. Hierzu ist im Bestandsgebäude – vorbehaltlich der erforderlichen denkmalrechtlichen Genehmigung – ein Wanddurchbruch vorgesehen, über den die direkte Verbindung hergestellt wird. Die äußere Erschließung zwischen den Gebäuden erfolgt über neu herzustellende Wegeanlagen inklusive Pflasterarbeiten sowie der erforderlichen Beleuchtung und Beschilderung. Darüber hinaus ist eine umfassende Sanierung des bestehenden Sanitärbereichs erforderlich. Aufgrund des Alters und des baulichen Zustands sind sämtliche wasserführenden Leitungen sowie die kompletten Sanitäranlagen zu erneuern, um den aktuellen technischen und hygienischen Anforderungen zu entsprechen. In der Stadt Coburg besteht aufgrund des umfangreichen historischen Baubestands ein besonderer Fokus auf die Wahrung baukultureller und denkmalpflegerischer Belange, die in Planung und Umsetzung entsprechend zu berücksichtigen sind. Die ausschreibungsgegenständliche Maßnahme erfolgt unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes. Das Vorhaben wird durch öffentliche Fördermittel (u. a. BAFA und Freistaat Bayern) unterstützt. Das Raumprogramm für das Projekt wurde bereits abgestimmt und bestätigt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Baubeginn: 3. Quartal 2027 - Abhängig von der Fördermittelzusage - Fertigstellung: 2. Quartal 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,08 Mio € Brutto prognostiziert, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 38.000€ - KG 300 ca. 1.171.000€ - KG 400 ca. 605.000€ - KG 500 ca. 169.000€ - KG 600 ca. 90.000€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI LPH 1-6 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß § HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-6 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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