Verkehrsmanagement Spree-Neiße GmbHForst (Lausitz)TED
Übergangsweise Lieferung von Wasserstoff mit mobiler Wasserstofftankinfrastruktur
Der Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa ist Aufgabenträger des öffentlichen Personennahverkehrs einschließlich Schüler- und Ausbildungsverkehr sowie öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger. Zur Erfüllung dieser Aufgaben sollen künftig auch wasserstoffbetriebene Busse und Abfallsammelfahrzeuge eingesetzt werden. Hierfür wurden ber...
Energy Supply, Hydrogen
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Der Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa ist Aufgabenträger des öffentlichen Personennahverkehrs einschließlich Schüler- und Ausbildungsverkehr sowie öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger. Zur Erfüllung dieser Aufgaben sollen künftig auch wasserstoffbetriebene Busse und Abfallsammelfahrzeuge eingesetzt werden. Hierfür wurden ...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Verkehrsmanagement Spree-Neiße GmbH
- Published:
- July 23, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Energy Supply
Tender description
Der Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa ist Aufgabenträger des öffentlichen Personennahverkehrs einschließlich Schüler- und Ausbildungsverkehr sowie öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger. Zur Erfüllung dieser Aufgaben sollen künftig auch wasserstoffbetriebene Busse und Abfallsammelfahrzeuge eingesetzt werden. Hierfür wurden bereits Fördermittel für 35 Busse mit Wasserstoffantrieb sowie 2 wasserstoffbetriebene Abfallsammelfahrzeuge bewilligt und die Fahrzeuge vollständig geliefert. Für den Betrieb dieser Fahrzeuge ist eine geeignete Wasserstoff-Betankungsinfrastruktur im Kreisgebiet erforderlich. Da derzeit keine entsprechende Infrastruktur besteht, soll zur Sicherstellung des ÖPNV und der Abfallwirtschaft eine leistungsfähige Wasserstoffversorgung aufgebaut werden. Der Landkreis hat hierfür die Installation einer festen und mobilen Wasserstofftankinfrastruktur mit EU-weiter Bekanntmachung ausgeschrieben. Eine dauerhafte Versorgung über fest installierte Wasserstofftankinfrastruktur ist erst ab etwa 2031 vollständig verfügbar. Für diese Leistungen wurde der Zuschlag bereits erteilt. Die dauerhafte mobile Tankinfrastruktur muss gesondert erneut ausgeschrieben werden, da die Ausschreibung für dieses Los ohne Zuschlag endete. Wegen der ergebnislosen Ausschreibung der mobilen Tankinfrastruktur ist ein Betrieb der Fahrzeuge aktuell nicht möglich. Gegenstand der vorliegenden Beschaffung ist daher die übergangsweise Versorgung wasserstoffbetriebener Fahrzeuge des ÖPNV und der Abfallwirtschaft durch eine oder mehrere interimistische mobile Wasserstofftankstellen, z. B. Trailerlösungen, in einem vom Auftraggeber vorgegebenen Gebiet. Die Versorgung soll für einen Zeitraum von maximal zwei Jahren erfolgen. Zu liefern ist grundsätzlich erneuerbarer Wasserstoff („grüner Wasserstoff“).
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
Documents and attachments
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3- Verkehrsmanagement Spree-Neiße GmbHForst (Lausitz)
Übergangsweise Lieferung von Wasserstoff mit mobiler Wasserstofftankinfrastruktur
Der Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa ist Aufgabenträger des öffentlichen Personennahverkehrs einschließlich Schüler- und Ausbildungsverkehr sowie öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger. Zur Erfüllung dieser Aufgaben sollen künftig auch wasserstoffbetriebene Busse und Abfallsammelfahrzeuge eingesetzt werden. Hierfür wurden bereits Fördermittel für 35 Busse mit Wasserstoffantrieb sowie 2 wasserstoffbetriebene Abfallsammelfahrzeuge bewilligt und die Fahrzeuge vollständig geliefert. Für den Betrieb dieser Fahrzeuge ist eine geeignete Wasserstoff-Betankungsinfrastruktur im Kreisgebiet erforderlich. Da derzeit keine entsprechende Infrastruktur besteht, soll zur Sicherstellung des ÖPNV und der Abfallwirtschaft eine leistungsfähige Wasserstoffversorgung aufgebaut werden. Der Landkreis hat hierfür die Installation einer festen und mobilen Wasserstofftankinfrastruktur mit EU-weiter Bekanntmachung ausgeschrieben. Eine dauerhafte Versorgung über fest installierte Wasserstofftankinfrastruktur ist erst ab etwa 2031 vollständig verfügbar. Für diese Leistungen wurde der Zuschlag bereits erteilt. Die dauerhafte mobile Tankinfrastruktur muss gesondert erneut ausgeschrieben werden, da die Ausschreibung für dieses Los ohne Zuschlag endete. Wegen der ergebnislosen Ausschreibung der mobilen Tankinfrastruktur ist ein Betrieb der Fahrzeuge aktuell nicht möglich. Gegenstand der vorliegenden Beschaffung ist daher die übergangsweise Versorgung wasserstoffbetriebener Fahrzeuge des ÖPNV und der Abfallwirtschaft durch eine oder mehrere interimistische mobile Wasserstofftankstellen, z. B. Trailerlösungen, in einem vom Auftraggeber vorgegebenen Gebiet. Die Versorgung soll für einen Zeitraum von maximal zwei Jahren erfolgen. Zu liefern ist grundsätzlich erneuerbarer Wasserstoff („grüner Wasserstoff“). - Regensburger Verkehrsverbund GmbHRegensburgDeadline: Jul 16
Einführung eines IDBT (ID basiertes Ticketing) Systems
Ausschreibung zur Beschaffung von Dienstleistungen im Bereich Einführung eines verbundweiten, IDBT-basierten Check-In/Check-Out-Systems. Ziel ist ein barrierearmer und intuitiver Zugang zum ÖPNV für alle Fahrgastgruppen - unabhängig von Smartphone-Besitz, Sprachkompetenz oder detaillierten Tarifkenntnissen. Fahrgäste sollen künftig mit gängigen Zahlungsmitteln (Giro- oder Kreditkarte, RVV-Prepaidkarte sowie Apple Pay / Google Pay) ein- und auschecken können. Im Hintergrund erfolgt eine automatische Bestpreisabrechnung (z. B. Tagesdeckelung), sodass der Fahrgast keinen "falschen" Tarif mehr wählen kann. Gegenstand der Vergabe ist sind die o.g. Dienstleistungen sowie ergänzende Dienstleistungen, im Einzelnen: - zentrale Tarifdatenhaltung über einen bereits vorhandenen RVV-PKM Tarifrechner, an den das CiCo-Hintergrundsystem angebunden werden muss - Verarbeitung von Check-In/Check-Out-Ereignissen und Berechnung der Fahrpreise - Abbildung von Zahlungsprozessen in Zusammenarbeit mit einem Transit-PSP und einem Acquirer - Bereitstellung der Daten für Einnahmenaufteilung und Controlling - Ticketprüfung von UIC-Barcodes - VDV-KA-konforme Ticketprüfung inkl. Aktionslistenmanagement und Sperrlistenabruf In den Fahrzeugen kommen mobile Validatoren zum Einsatz, die: - die Check-In/Check-Out-Vorgänge erfassen und in der ersten Phase auch einen Ticketverkauf mit eingeschränkter Ticketauswahl ermöglichen, - EMV-kontaktlose Karten und mobile Wallets verarbeiten, - UIC und VDV-KA-Medien lesen und prüfen können inkl. Aktionslistenmanagement und Sperrlistenabruf - über IBIS/ITCS oder - falls alternativ möglich - über autonome Kommunikationswege (z. B. GPS-basierte Ortung) angebunden werden. Zudem sollen tragbare (transportable) Validatoren für z.B. OnDemand-Verkehre oder Ersatzbusse zum Einsatz kommen. Für die Einbindung des SPNV und der Bahnhaltepunkte sind stationäre Validatoren ein zentraler Baustein. Grundsätzlich werden fünf Umsetzungsvarianten betrachtet: - In Ausbauvariante 1 erfolgt die Befestigung des stationären Validators über eine Winkelsäule aus gebürstetem Edelstahl am stationären Ticketautomaten. Die Säule ist vom Bieter bereitzustellen, muss vandalismussicher ausgelegt sein und die Anbringung sowie Inbetriebnahme des Validators erfolgt durch den Bieter - In Ausbauvariante 2 wird der Validator an vorhandenen Entwertersäulen des AG montiert, wofür der Bieter eine geeignete Befestigungs- bzw. Adapterlösung vorzusehen hat - In Ausbauvariante 3 ist der stationäre Validator als autarke Einheit mit Solarpanel und Akkuspeicher auszuführen und mittels einer (lackierten) Stahl- oder Edelstahlsäule. bodenmontiert zu befestigen. Alternativ ist eine Befestigung an vorhandenen Beleuchtungsmasten oder vergleichbaren Infrastrukturen vorzusehen - In Ausbauvariante 4 erfolgt die Ausführung des stationären Validators mit Stromversorgung über das vorhandene Stromnetz der DB-Infrastruktur. Die Befestigung erfolgt über eine bodenmontierte (lackierten) Stahl- oder Edelstahlsäule, während die elektrische Anbindung einschließlich 50-Hertz-Prüfung durch den AG erfolgt - In Ausbauvariante 5 erfolgt die Montage des stationären Validators als Wandmontage an kommunalen Gebäuden. Die Stromversorgung erfolgt über einen Netzstromanschluss des jeweiligen Gebäudes, der durch den AG in Abstimmung mit der jeweiligen Kommune bereitgestellt wird. Der AN hat eine geeignete, vandalismussichere Wandhalterung sowie einen kompakten Installationskasten (Trafo/Netzteil) bereitzustellen. Ein zentrales Ziel des Projekts ist die Schaffung eines interoperablen und zukunftsfähigen Systems, das sich schrittweise erweitern lässt. Das CiCo-System soll ausdrücklich als "atmendes System" verstanden werden, das neue Validatoren verschiedener Hersteller, weitere Verkehrsunternehmen, zusätzliche Haltepunkte und zukünftige Tarif- oder Produktentwicklungen aufnehmen kann, ohne dass grundlegende Systemwechsel nötig werden. Hierfür sind insbesondere folgende Prinzipien maßgeblich: - Herstellerunabhängigkeit der Endgeräte: Die Systemarchitektur soll vorsehen, dass unterschiedliche Validator-Hersteller eingebunden werden können. - Einsatz eines Transit-PSP mit Interoperabilitätsfunktion zu anderen Transit-PSP: Die Zahlungs- und Ereignisdaten sollen über einen Transit-PSP so verarbeitet werden, dass mehrere Gateways, Acquirer oder zusätzliche Kartenprodukte künftig ergänzt werden können. - Standardisierte Schnittstellen: Offene, dokumentierte und standardkonforme Schnittstellen (u. a. zu ITCS/IBIS, Tarifsystem, VDV-KA-Komponenten) sind verpflichtend. - Skalierbarkeit und Mandantenfähigkeit: Die Lösung soll so gestaltet sein, dass weitere Verkehrsunternehmen, neue Linienbündel und zusätzliche Tarifräume eingebunden werden können. - Zukunftssicherheit: Das System soll technologische Weiterentwicklungen (z. B. neue Kartentechnologien, weitere digitale Medien) sowie einen Wechsel des Transit Payment Service Providers aufnehmen können. Die bei den Bussen des Stadtwerks Mobilität bereits eingesetzten Validatoren der Firma Krauth sowie die auf dem EMV-Standard basierende Closed-Loop RVV-Prepaidkarte sollen in das System integriert werden. Der Rollout soll in drei Phasen erfolgen. In der ersten Phase sollen die SPNV-Haltepunkte sowie die Busse im Landkreis Straubing-Bogen, Landkreis Schwandorf und der Stadt Straubing mit Validatoren mit einer festen Produktauswahl ausgestattet und in Betrieb genommen werden. In der zweiten Phase sollen restlichen die SPNV-Haltepunkte und Busse im Landkreis Regensburg mit Validatoren ausgestattet werden, ohne dass diese in Betrieb genommen werden. In Phase 3 werden alle Validatoren im gesamten Verbundgebiet mit Check-In/Check-Out Funktionalität in Betrieb genommen oder auf diese umgestellt. - Regensburger Verkehrsverbund GmbHRegensburgDeadline: Jul 16
Einführung eines IDBT (ID basiertes Ticketing) Systems
Ausschreibung zur Beschaffung von Dienstleistungen im Bereich Einführung eines verbundweiten, IDBT-basierten Check-In/Check-Out-Systems. Ziel ist ein barrierearmer und intuitiver Zugang zum ÖPNV für alle Fahrgastgruppen - unabhängig von Smartphone-Besitz, Sprachkompetenz oder detaillierten Tarifkenntnissen. Fahrgäste sollen künftig mit gängigen Zahlungsmitteln (Giro- oder Kreditkarte, RVV-Prepaidkarte sowie Apple Pay / Google Pay) ein- und auschecken können. Im Hintergrund erfolgt eine automatische Bestpreisabrechnung (z. B. Tagesdeckelung), sodass der Fahrgast keinen "falschen" Tarif mehr wählen kann. Gegenstand der Vergabe ist sind die o.g. Dienstleistungen sowie ergänzende Dienstleistungen, im Einzelnen: - zentrale Tarifdatenhaltung über einen bereits vorhandenen RVV-PKM Tarifrechner, an den das CiCo-Hintergrundsystem angebunden werden muss - Verarbeitung von Check-In/Check-Out-Ereignissen und Berechnung der Fahrpreise - Abbildung von Zahlungsprozessen in Zusammenarbeit mit einem Transit-PSP und einem Acquirer - Bereitstellung der Daten für Einnahmenaufteilung und Controlling - Ticketprüfung von UIC-Barcodes - VDV-KA-konforme Ticketprüfung inkl. Aktionslistenmanagement und Sperrlistenabruf In den Fahrzeugen kommen mobile Validatoren zum Einsatz, die: - die Check-In/Check-Out-Vorgänge erfassen und in der ersten Phase auch einen Ticketverkauf mit eingeschränkter Ticketauswahl ermöglichen, - EMV-kontaktlose Karten und mobile Wallets verarbeiten, - UIC und VDV-KA-Medien lesen und prüfen können inkl. Aktionslistenmanagement und Sperrlistenabruf - über IBIS/ITCS oder - falls alternativ möglich - über autonome Kommunikationswege (z. B. GPS-basierte Ortung) angebunden werden. Zudem sollen tragbare (transportable) Validatoren für z.B. OnDemand-Verkehre oder Ersatzbusse zum Einsatz kommen. Für die Einbindung des SPNV und der Bahnhaltepunkte sind stationäre Validatoren ein zentraler Baustein. Grundsätzlich werden fünf Umsetzungsvarianten betrachtet: - In Ausbauvariante 1 erfolgt die Befestigung des stationären Validators über eine Winkelsäule aus gebürstetem Edelstahl am stationären Ticketautomaten. Die Säule ist vom Bieter bereitzustellen, muss vandalismussicher ausgelegt sein und die Anbringung sowie Inbetriebnahme des Validators erfolgt durch den Bieter - In Ausbauvariante 2 wird der Validator an vorhandenen Entwertersäulen des AG montiert, wofür der Bieter eine geeignete Befestigungs- bzw. Adapterlösung vorzusehen hat - In Ausbauvariante 3 ist der stationäre Validator als autarke Einheit mit Solarpanel und Akkuspeicher auszuführen und mittels einer (lackierten) Stahl- oder Edelstahlsäule. bodenmontiert zu befestigen. Alternativ ist eine Befestigung an vorhandenen Beleuchtungsmasten oder vergleichbaren Infrastrukturen vorzusehen - In Ausbauvariante 4 erfolgt die Ausführung des stationären Validators mit Stromversorgung über das vorhandene Stromnetz der DB-Infrastruktur. Die Befestigung erfolgt über eine bodenmontierte (lackierten) Stahl- oder Edelstahlsäule, während die elektrische Anbindung einschließlich 50-Hertz-Prüfung durch den AG erfolgt - In Ausbauvariante 5 erfolgt die Montage des stationären Validators als Wandmontage an kommunalen Gebäuden. Die Stromversorgung erfolgt über einen Netzstromanschluss des jeweiligen Gebäudes, der durch den AG in Abstimmung mit der jeweiligen Kommune bereitgestellt wird. Der AN hat eine geeignete, vandalismussichere Wandhalterung sowie einen kompakten Installationskasten (Trafo/Netzteil) bereitzustellen. Ein zentrales Ziel des Projekts ist die Schaffung eines interoperablen und zukunftsfähigen Systems, das sich schrittweise erweitern lässt. Das CiCo-System soll ausdrücklich als "atmendes System" verstanden werden, das neue Validatoren verschiedener Hersteller, weitere Verkehrsunternehmen, zusätzliche Haltepunkte und zukünftige Tarif- oder Produktentwicklungen aufnehmen kann, ohne dass grundlegende Systemwechsel nötig werden. Hierfür sind insbesondere folgende Prinzipien maßgeblich: - Herstellerunabhängigkeit der Endgeräte: Die Systemarchitektur soll vorsehen, dass unterschiedliche Validator-Hersteller eingebunden werden können. - Einsatz eines Transit-PSP mit Interoperabilitätsfunktion zu anderen Transit-PSP: Die Zahlungs- und Ereignisdaten sollen über einen Transit-PSP so verarbeitet werden, dass mehrere Gateways, Acquirer oder zusätzliche Kartenprodukte künftig ergänzt werden können. - Standardisierte Schnittstellen: Offene, dokumentierte und standardkonforme Schnittstellen (u. a. zu ITCS/IBIS, Tarifsystem, VDV-KA-Komponenten) sind verpflichtend. - Skalierbarkeit und Mandantenfähigkeit: Die Lösung soll so gestaltet sein, dass weitere Verkehrsunternehmen, neue Linienbündel und zusätzliche Tarifräume eingebunden werden können. - Zukunftssicherheit: Das System soll technologische Weiterentwicklungen (z. B. neue Kartentechnologien, weitere digitale Medien) sowie einen Wechsel des Transit Payment Service Providers aufnehmen können. Die bei den Bussen des Stadtwerks Mobilität bereits eingesetzten Validatoren der Firma Krauth sowie die auf dem EMV-Standard basierende Closed-Loop RVV-Prepaidkarte sollen in das System integriert werden. Der Rollout soll in drei Phasen erfolgen. In der ersten Phase sollen die SPNV-Haltepunkte sowie die Busse im Landkreis Straubing-Bogen, Landkreis Schwandorf und der Stadt Straubing mit Validatoren mit einer festen Produktauswahl ausgestattet und in Betrieb genommen werden. In der zweiten Phase sollen restlichen die SPNV-Haltepunkte und Busse im Landkreis Regensburg mit Validatoren ausgestattet werden, ohne dass diese in Betrieb genommen werden. In Phase 3 werden alle Validatoren im gesamten Verbundgebiet mit Check-In/Check-Out Funktionalität in Betrieb genommen oder auf diese umgestellt.
Frequently asked questions about this tender
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- What is the submission deadline?
- No specific submission deadline is currently stated for this notice.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Verkehrsmanagement Spree-Neiße GmbH.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.