Amt für Immobilien- und Baumanagement Magdeburg (AIB Magdeburg) - Zentrale BeschaffungsstelleMagdeburgTED
UBA Dessau-Roßlau, Sanierung Trinkwasserleitung und Sicherstellung der Trinkwasserhygiene im Bestandsgebäude - OBD-2026-0307
Geplant ist eine Strangsanierung im Bestandsgebäude des Umweltbundesamtes in Dessau-Roßlau. Begründet ist dies durch die erheblichen Abnutzungserscheinungen in der Hauptleitung der Trinkwasserversorgung, mehrere Havarien im Bereich Abwasser. Vergabe der Generalplanung von Objektplanung, HKLS und ELT.
Architecture, Electrical Engineering Design, MEP Engineering
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- Tender type:
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- Contracting authority:
- Amt für Immobilien- und Baumanagement Magdeburg (AIB Magdeburg) - Zentrale Beschaffungsstelle
- Published:
- August 20, 2026
- Deadline:
- October 13, 2026
- Topic:
- Architecture
Tender description
Geplant ist eine Strangsanierung im Bestandsgebäude des Umweltbundesamtes in Dessau-Roßlau. Begründet ist dies durch die erheblichen Abnutzungserscheinungen in der Hauptleitung der Trinkwasserversorgung, mehrere Havarien im Bereich Abwasser. Vergabe der Generalplanung von Objektplanung, HKLS und ELT.
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8UBA Dessau-Roßlau, Sanierung Trinkwasserleitung und Sicherstellung der Trinkwasserhygiene im Bestandsgebäude
Amt für Immobilien- und Baumanagement Magdeburg (AIB Magdeburg) - Zentrale BeschaffungsstelleMagdeburgDeadline: Oct 13Geplant ist eine Strangsanierung im Bestandsgebäude des Umweltbundesamtes in Dessau-Roßlau. Begründet ist dies durch die erheblichen Abnutzungserscheinungen in der Hauptleitung der Trinkwasserversorgung, mehrere Havarien im Bereich Abwasser. Vergabe der Generalplanung von Objektplanung, HKLS und ELT.Institut für Hygiene und Umwelt (HU) der FHH - Leistungen nach der Baustellenverordnung Sicherheits- und Gesundheitskoordinator (SiGeKo)
Sprinkenhof GmbHHamburgDeadline: Sep 17Für das Institut für Hygiene und Umwelt (HU) und Hamburg Wasser soll ein neues Labor- und Institutsgebäude errichtet werden. Ziel ist ein Büro- und Verwaltungsneubau, der den aktuellen Anforderungen moderner Laborgebäude entspricht und einen möglichst reibungs-losen sowie effizienten Betriebsablauf gewährleistet. Das Vorhaben umfasst die Nutzung als Labor- und Bürogebäude mit einer Gesamtnutzungsfläche von ca. 24.500 m2 (NUF) bzw. ca. 49.585 m2 Bruttogrundfläche (BGF) oberirdisch. Errichtet werden soll es in Ham-burg-Mitte auf dem Grundstück Bullenhuser Damm/ Großmannstraße, auf ca. 12.000 m2 Fläche. Die Arbeitsschwerpunkte des Instituts für Hygiene und Umwelt (ca. 300 Mitarbeitende) liegen in Lebensmittelsicherheit und Zoonosen, Hygiene und Infektionsmedizin so-wie Umweltuntersuchungen, ergänzt durch die Abteilung Service und Steuerung. Die vor-gesehene Nutzung macht eine räumliche Gliederung der einzelnen Funktionsbereiche in öffentliche und nichtöffentlich zugängliche Bereiche erforderlich, die sich wie folgt unterteilen: Der öffentliche Bereich des Gebäudes umfasst u.a. eine Impfstelle, einen Hörsaal, ein Kurslabor, das HU-Museum, eine Kantine, eine Poststelle, Bereiche für Konferenzen sowie einen Empfangs- und Foyerbereich. Den Kern des nicht öffentlichen Bereichs des Gebäu-des bilden 4 Laborbereiche für Hamburg Wasser und 25 Laborräume der Fachbereiche HU mit u.a. einer zentralen Probenannahme, zentrale Chemikalien- und Verbrauchsmittellager, S2-/S3-Labore, Sektionsbereiche, Sensorikbereiche, einer Kastenförderanlage, Autoklavenräume sowie der Verwaltungstrakt. Die Außenflächen sind ebenfalls in öffentliche Bereiche (Besucher, Patienten, Anlieferung und ggf. Mitarbeiterparkplätze etc.) und nicht öffentliche Bereiche (Wirtschaftshof, Sektionsbereich, Parkplatz für Dienstfahrzeuge, etc.) getrennt. Für den Stadtraum Billebecken – zwischen Bille, Billekanal und Ausschläger Bill-deich – wird derzeit ein städtebaulicher Funktionsplan abgestimmt und erstellt. Das Bau-vorhaben soll sich planerisch möglichst gut in dieses Funktionsplankonzept einordnen. Die Gestaltung der Freiflächen, öffentlich einsehbarer und halböffentlich nutzbarer Flächen sowie die Anliefersituation sind während des Planungsprozesses mit der Angeberin BEBEG (Billebogen Entwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG) und den genehmigenden Behörden abzustimmen. Aufgrund der unterschiedlichen Nutzungsbausteine und komplexen Funktionsanforderungen wird der Planungs- und Entwurfsprozess sowie die Umsetzung und der Betrieb der Gebäude durch Building Information Modeling (BIM) 3D-basierte Modellierungsmethoden unterstützt. Zur Steuerung der Gesamtprozesse im Projekt kommen kooperative Arbeitsmethoden/Lean Management zum Einsatz. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei in 2 Stufen, wobei sich die einzelnen Leistungen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1 beinhaltet die Leistungen nach § 3 Abs. 2 BaustellV LP 3- LP 7 Stufe 2 beinhaltet die Leistungen nach § 3 Abs. 3 BaustellV LP 8 Besondere Leistungen aus der Erläuterung des Leistungsbilds gem. AHO-Heft Nr. 15 Siehe Anlage 7 Leistungsverzeichnis Angebot Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt stufenweise und optional. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht.2026-60_ENB_TB_Oesede_SiGeKo
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich OsnabrückOsnabrückDeadline: Oct 06Folgende Leistungsbilder sind Gegenstand des Projektes und hinsichtlich des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes einzubinden: Objektplanung Ingenieurbauwerke Im Zusammenhang mit der Nachrechnung und Ertüchtigung der Brücken an Bundesfernstraßen wurde die Talbrücke Oesede nachgerechnet. Als Ergebnis stellte sich heraus, dass sie wesentliche rechnerische Nachweisdefizite aufweist und das erforderliche Ziellastniveau nicht erreicht. Die Talbrücke besitzt altersbedingt nur noch eine eingeschränkte Tragfähigkeit und wird den zeitgemäßen Anforderungen an Brückenbauwerke nicht mehr gerecht. Weiterhin besitzen die sich bei der abschnittsweisen Herstellung eines Spannbetonbauwerks ergebenen Fugen keine ausreichende Dau-erhaftigkeit. Aufgrund dessen sind bereits mehrere verkehrliche Maßnahmen getroffen worden. Im Zuge der Planungen wurde festgestellt, dass eine Weiternutzung der Unterbauten unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht sinnvoll möglich ist. Daher ist der vollständige Ersatzneubau dieser Talbrücke vorgesehen. Aufgrund der sehr wichtigen Verkehrsverbindung für den Kfz-Verkehr, erfolgt der Ersatzneubau weitestgehend unter laufendem Verkehr, bauzeitliche Sperrungen werden auf ein Minimum reduziert. Um den Verkehr über weite Zeitbereiche der Baumaßnahme aufrecht zu erhalten, wird die geplante 6-feldrige Brücke mit zwei Überbauten nacheinander hergestellt. Vor der Nutzung des ersten Überbaus in endgültiger Lage wird dieser bereits in Seitenlage mit zweispuriger Verkehrsführung genutzt. Dadurch ist ein Zwischenausbau der B 51 mit Führung über die Behelfsbrücke bzw. dem ersten Überbau erforderlich. Zwischenausbau: Für die Nutzung des ersten Überbaus als Behelfsfahrbahn, verschwenkt die Fahrbahn der Bundesstraße 51 mit einer Verziehungslänge von rund 135 m auf die westliche Seite des vorhandenen Brückenbauwerks. Der Querschnitt sieht eine 7,75 m breite Fahrbahn vor. Aufgrund der begrenzt zur Verfügung stehenden angrenzenden Flächen, kann für die Behelfsfahrbahn keine Böschung berücksichtigt werden. Die Höhenabfangung erfolgt mittels Stützwand. So wird auf einen Eingriff in den Oeseder Bach verzichtet. Bedingt durch die Lage der Brückenpfeiler der Behelfsbrücke, ist die dort befindliche Oeseder Straße temporär im Querschnitt einzuengen. Eine Zweirichtungsfahrbahn lässt sich nicht aufrechterhalten. Die Fahrbahn wird zu einer Fahrspur zusammengeführt und mittels (Baustellen-) Lichtsignalanlage wird der Verkehr geregelt. Endausbau: Von der Anschlussstelle (B 51, L 95) im Süden aus kommend, verläuft die Bundesstraße mit einem Radius von R = 1.550 m in nördlicher Richtung. Unmittelbar vor dem Brückenbauwerk verläuft die Trasse gradlinig weiter und schließt mit einem Radius R = 90.000 m wieder an den vorhandenen Ausbau an. Die Streckenlänge der Maßnahme beträgt rund 550 m, wobei das Brückenbauwerk eine Gesamtstützweite von rd. 185 m aufweist. Das vorhandene einteilige Brückenbauwerk weist eine Querschnittsbreite von rund 17,50 m auf und wird im Zuge des Neubaus zweiteilig mit einem neuen Querschnitt RQ 21B hergestellt. Der Querschnitt der Fahrbahn wird entsprechend verbreitert. Die Verziehungslänge beträgt rund 150 m. Die Fahrbahn weist am Beginn der Baustrecke eine Einseitneigung auf und wechselt vor dem Brückenbauwerk auf ein Dachprofil, welches sich bis zum Bauende durch-zieht. Für die Herstellung des Brückenbauwerkes sind mehrere Baustellenzufahrten einzu-richten und zu unterhalten. Die Zuwegungen erfolgen von der Oeseder Straße aus. Die Zufahrten wurden mittels dynamischen Schleppkurvennachweisen nachgewie-sen. Als Bemessungsfahrzeug wurde der LKW / Sattelzug gewählt. Eine Befahrung ist gegeben. Für das Busunternehmen, mit Anbindung an die Oeseder Straße, wird eine neue dau-erhafte Zufahrt weiter südlich hergestellt. Die Entwässerung des Brückenbauwerks erfolgt über Abläufe, welche das anstehen-de Oberflächenwasser über Längs- und Fallleitungen sammeln und weiter zum neuen Regenrückhaltebecken (wird vorab hergestellt und ist nicht Bestandteil dieser Aus-schreibung) transportieren. Das anstehende Oberflächenwasser wird von da aus in die Düte eingeleitet. Eine Vorklärung erfolgt durch einen Übergabe-schacht mit Sand-fang und Tauchwand sowie eine Sedimentationsanlage. Die Fahrbahn der B 51 ent-wässert über die Böschung (Dammlage) in die vorhandenen Straßenseitengräben. Der süd-westliche Straßenseitengraben ist zeitgleich als Gewässer Oeseder Bach (Nr. 3622) geführt. Ein Eingriff in den Bach erfolgt nicht. Bauwerksabmessungen und Bauwerksdaten des Bestandsbauwerks: ASB-Nr. 3714507 Baujahr: 1965 Bauart: 2-stegiger Plattenbalken über 6 Feder Gründung: Tiefgründung Stützweite: 27,5 / 30,4 / 30,4 / 30,4 / 30,4 / 27,5 m Breite: 17 m Brückenfläche: rd. 3002 m² Bauwerkswinkel: 100 gon Hauptbaustoff des Überbaus Stahlbeton, Spannbeton Bauzustandsnote 3,4 Traglastindex V Alle weiteren Angaben zum Bestandsbauwerk sind den beigefügten Unterlagen zu entnehmen. X Fachplanung Tragwerksplanung siehe Beschreibung oben X Objektplanung Verkehrsanlage siehe Beschreibung oben X Rückbau von Ingenieurbauwerken siehe Beschreibung obenFachhochschule Potsdam
Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und BauenPotsdamFachhochschule Potsdam Kiepenheuerallee 5, 14469 Potsdam Fachplanung TA, Elektrotechnik, AA NeubauV + TrafoLandkreis Heidenheim - Generalsanierung des Berufsschulzentrums in der Heckentalstraße; HLS
UnknownOther or Not SpecifiedDeadline: Aug 24Zimmerberg Basistunnel 2 (ZBT2) - Sachverständige Tunnelsicherheit (SV TuSi)
Schweizerische Bundesbahnen SBB, Infrastruktur – Einkauf, Supply Chain und Produktion, Einkauf Bauprojekte Region OstZürichDeadline: Sep 09Die SBB hat für den Neubau des «Zimmerberg-Basistunnel 2» (ZBT2) ein Generalplanermandat für die SIA-Teilphasen 32-53 vergeben. Der Tunnel ist ca.10,8 km lang und besteht aus jeweils zwei Einspurröhren. Diese schliessen an den Zimmerberg-Basistunnel 1 an und erstrecken sich bis zum Südportal Litti bei Baar. Die Leistungen für das Sachverständigenmandat Tunnelsicherheit erfolgt gemäss der BAV Richtlinie Unabhängige Prüfstellen Eisenbahnen RL UP EB Version 3.1 vom 24. September 2021. Das Mandat umfasst hauptsächlich die Qualitätssicherung im Bereich Brandschutz gemäss den VKF Brandschutzvorschriften. den Technischen Spezifikationen für die Interoperabilität / Sicherheit in Eisenbahntunneln (TSI SRT) sowie die Erstellung eines Prüfberichts gemäss Vorgabe BAV Richtlinie unabhängige Prüfstellen Eisenbahn (RL UP-EB). Die Leistungen werden in den SIA-Teilphasen 32/33 (Bauprojekt/Auflageprojekt) sowie in den weiterführenden Prüfungen und der fachlichen Unterstützung der SBB während der SIA Teilphasen 51/52 (Ausführungsprojekt/Ausführung) erbracht. Folgende Bauwerke des Projekts «Zimmerberg-Basistunnel 2» sind Bestandteil des Sachverständigenmandats Tunnelsicherheit: • Sämtliche Untertage-Bereiche und Flucht- und Rettungsschächte • Bahntechnikgebäude (teils ober-, teils unterirdisch) • Unterhaltsgebäude (klassischer Hochbau)Kreis Offenbach, Sanierung und Neubau der Dreieichschule in Langen Leistungsumfang: Brandschutz gem. AHO-Heft Nr. 17
Kreis Offenbach - FD GebäudewirtschaftDietzenbachBeschreibung: Vergeben werden die Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz nach dem Leistungsbild AHO Heft Nr 17 2022 sowie besondere Leistungen. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Die einzelnen Projektstufen werden nach Projektfortschritt sukzessive abgerufen. Sollte der Auftraggeber entscheiden, dass das Projekt oder einzelne Objekte nach Abschluss einer Projektstufe beendet wird, erfolgt kein weiterer Abruf. Ein Anspruch des Auftragnehmers zum Abruf weiterer Projektstufen besteht nicht. Der Neubau und die von der Modernisierung betroffenen Gebäudeteile werden als 2 Objekte im Honorarangebot betrachtet, da die städtebauliche Setzung des Erweiterungsbaus zum aktuellen Stand nicht feststeht. Es ist sowohl ein freistehendes Erweiterungsgebäude denkbar wie auch ein Anschluss an die Bestandsgebäude. Die Bestandunterlagen bezüglich des Brandschutzes, soweit diese dem Auftraggeber vorliegen, werden zur Angebotsphase veröffentlicht. Für die Bestandgebäude 1, 3 und 8 sowie die Mensa liegen Brandschutztechnische Stellungsnahmen vor. Für den ebenfalls zu betrachtenden Gebäudeteil 2 liegen Stand jetzt keine Unterlagen vor. Neben den objektbezogenen besonderen Leistungen werden übergeordnete Untersuchungen bzw. Planungen zur Gesamtsituation auf dem Grundstück der Dreieichschule abgefragt. Dies umfasst die Themen der Feuerwehrzufahrten und Aufstellflächen für den ganzen Campus, die Bedarfsplanung für Löschwasser, übergeordnetes Alarmierungskonzept (BMA/Hausalarm) sowie ein übergreifendes Fluchtwegekonzept im Freien.Umbau und Sanierung Kath. Kinderhaus -Unsere Liebe Frau- Tirschenreuth
Kath. Kirchenstiftung TirschenreuthTirschenreuthFür das Projekt „Umbau und Sanierung Kath. Kinderhaus Unsere Liebe Frau, Tirschenreuth” werden Grundleistungen nach HOAI im Bereich der Fachplanung technische Ausrüstung (HLS) gemäß HOAI 2021 Teil 4, Abschnitt 2, § 53 Anlagengruppen 1, 2 und 3 benötigt. Es werden Leistungen der Leistungsphasen 1 - 9 (ohne Leistungsphase 4) vergeben.
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- The submission deadline is 13. Oktober 2026.
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- The contracting authority is Amt für Immobilien- und Baumanagement Magdeburg (AIB Magdeburg) - Zentrale Beschaffungsstelle.
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