Stadt Köln - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln
TU - Planung und Ausführung zum Interim der Feuer- und Rettungswache 1
Planung, betriebsbereite Errichtung und Wartung eines Interims der Feuer- und Rettungswache 1 in Containerbauweise, inklusive Fahrzeughallen für 14 Einsatzfahrzeuge und einem Sozialgebäude mit ca. 1.500 m² Nutzfläche.
Plumbing, Heating & Air Conditioning, Electrical Installation, Modular Construction
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Planung, betriebsbereite Errichtung und Wartung eines Interims der Feuer- und Rettungswache 1 in Containerbauweise, inklusive Fahrzeughallen für 14 Einsatzfahrzeuge und einem Sozialgebäude mit ca. 1.500 m² Nutzfläche.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Köln - Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen
- Published:
- June 29, 2026
- Deadline:
- August 03, 2026
- Topic:
- Plumbing
- Object:
- Feuerwehr- / Rettungswache
Object classification
- Feuerwehr- / RettungswachePrimary
Tender description
Planung, betriebsbereite Errichtung und Wartung eines Interims der Feuer- und Rettungswache 1 in Containerbauweise, inklusive Fahrzeughallen für 14 Einsatzfahrzeuge und einem Sozialgebäude mit ca. 1.500 m² Nutzfläche.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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10- Stadt Köln - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKölnDeadline: Aug 17
TU - Planung und Ausführung zum Interim der Feuer- und Rettungswache 1
Planung und betriebsbereite Errichtung und Wartung eines Interims der Feuer- und Rettungswache 1 in Containerbauweise inkl. Fahrzeughallen zur Unterbringung von insgesamt 14 Einsatzfahrzeugen sowie eines Sozialgebäudes mit ca. 1.500 m² Nutzung - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKölnDeadline: Aug 03
TU - Planung und Ausführung zum Interim der Feuer- und Rettungswache 1
Interimswache für die Feuer- und Rettungswache 1 in Köln, Agrippastraße 18, während des Neubaus. Totalunternehmervergabeverfahren: Planung ab LPH 2 und schlüsselfertige Errichtung. Umfasst Fahrzeughallen für 14 Einsatzfahrzeuge und ein Sozialgebäude in Containerbauweise mit ca. 1.500 m² NUF (Büros, Besprechung, Sanitär, Umkleiden, Lager, Werkstatt, Aufenthalts-/Speiseräume, 39 Ruheräume, Sportbereich, Unterbringung Tauchergruppe). Zudem Photovoltaikanlage, Außenanlagen und vollständige Erschließung. Containerauslegung auf max. 5 Jahre Standdauer, danach Wiederaufbau an anderem Standort. - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKölnDeadline: Aug 03
TU - Planung und Ausführung zum Interim der Feuer- und Rettungswache 1
Beschreibung: Die Feuer- und Rettungswache 1 in der Agrippastraße 18 in Köln zählt zu den zentralen Standorten im städtischen Sicherheitskonzept. Aufgrund steigender Einsatzzahlen und wachsender Anforderungen soll sie am bestehenden Standort vollständig neu errichtet werden. Für den Zeitraum der Neubauarbeiten wurde die Errichtung einer Interimswache beschlossen, um die Einsatzbereitschaft dauerhaft sicherzustellen. Die Maßnahme der Interims Feuer- und Rettungswache 1 wird im Rahmen einer Totalunternehmervergabe durchgeführt. Die Planung aller Gewerke ab Leistungsphase 2 und die Ausführung werden einem Unternehmer übertragen. Die Bauaufgabe umfasst die Planung sowie die schlüsselfertige und betriebsbereite Errichtung einer oder mehrerer Fahrzeughallen zur Unterbringung von insgesamt 14 Einsatzfahrzeugen sowie eines Sozialgebäudes in Containerbauweise mit circa 1.500 m² Nutzungsfläche (NUF). Zu den erforderlichen Funktionsbereichen gehören Büro und Besprechungsflächen, Sanitär und Umkleideräume, Lager und Werkstattbereiche sowie Aufenthalts und Speiseräume. Darüber hinaus sind 39 Ruheräume für die Einsatzkräfte sowie ein Sportbereich zur dienstlichen Fitness und Einsatzvorbereitung vorzusehen. Auf dem Interim der Feuer- und Rettungswache 1 wird zudem die Tauchergruppe der Feuerwehr Köln untergebracht. Da der Gebäudeentwurf vom Auftragnehmer zu erbringen ist, kommen zu der genannten Nutzungsfläche entwurfsabhängig die Flächen für Technik, Verkehrswege und Konstruktion hinzu. Darüber hinaus besteht die Verpflichtung, die baulichen Anlagen mit einer Photovoltaikanlage auszustatten. Zur Maßnahme gehört ebenfalls die Herstellung der Außenanlagen nebst der vollständigen, notwendigen Erschließung mit Medien (Ver- und Entsorgung). Die Containeranlage ist für eine maximale Standdauer von fünf Jahren ausgelegt. Nach Ablauf dieses Zeitraums sollen die Container sowie die Fahrzeughalle(n) durch den Auftraggeber an einem anderen Standort erneut aufgebaut werden. - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKölnDeadline: Aug 17
TU - Planung und Ausführung zum Interim der Feuer- und Rettungswache 1
Die Feuer- und Rettungswache 1 in der Agrippastraße 18 in Köln zählt zu den zentralen Standorten im städtischen Sicherheitskonzept. Aufgrund steigender Einsatzzahlen und wachsender Anforderungen soll sie am bestehenden Standort vollständig neu errichtet werden. Für den Zeitraum der Neubauarbeiten wurde die Errichtung einer Interimswache beschlossen, um die Einsatzbereitschaft dauerhaft sicherzustellen. Die Maßnahme der Interims Feuer- und Rettungswache 1 wird im Rahmen einer Totalunternehmervergabe durchgeführt. Die Planung aller Gewerke ab Leistungsphase 2 und die Ausführung werden einem Unternehmer übertragen. Die Bauaufgabe umfasst die Planung sowie die schlüsselfertige und betriebsbereite Errichtung einer oder mehrerer Fahrzeughallen zur Unterbringung von insgesamt 14 Einsatzfahrzeugen sowie eines Sozialgebäudes in Containerbauweise mit circa 1.500 m² Nutzungsfläche (NUF). Zu den erforderlichen Funktionsbereichen gehören Büro und Besprechungsflächen, Sanitär und Umkleideräume, Lager und Werkstattbereiche sowie Aufenthalts und Speiseräume. Darüber hinaus sind 39 Ruheräume für die Einsatzkräfte sowie ein Sportbereich zur dienstlichen Fitness und Einsatzvorbereitung vorzusehen. Auf dem Interim der Feuer- und Rettungswache 1 wird zudem die Tauchergruppe der Feuerwehr Köln untergebracht. Da der Gebäudeentwurf vom Auftragnehmer zu erbringen ist, kommen zu der genannten Nutzungsfläche entwurfsabhängig die Flächen für Technik, Verkehrswege und Konstruktion hinzu. Darüber hinaus besteht die Verpflichtung, die baulichen Anlagen mit einer Photovoltaikanlage auszustatten. Zur Maßnahme gehört ebenfalls die Herstellung der Außenanlagen nebst der vollständigen, notwendigen Erschließung mit Medien (Ver- und Entsorgung). Die Containeranlage ist für eine maximale Standdauer von fünf Jahren ausgelegt. Nach Ablauf dieses Zeitraums sollen die Container sowie die Fahrzeughalle(n) durch den Auftraggeber an einem anderen Standort erneut aufgebaut werden. - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKölnDeadline: Aug 17
TU - Planung und Ausführung zum Interim der Feuer- und Rettungswache 1
Die Feuer- und Rettungswache 1 in der Agrippastraße 18 in Köln zählt zu den zentralen Standorten im städtischen Sicherheitskonzept. Aufgrund steigender Einsatzzahlen und wachsender Anforderungen soll sie am bestehenden Standort vollständig neu errichtet werden. Für den Zeitraum der Neubauarbeiten wurde die Errichtung einer Interimswache beschlossen, um die Einsatzbereitschaft dauerhaft sicherzustellen. Die Maßnahme der Interims Feuer- und Rettungswache 1 wird im Rahmen einer Totalunternehmervergabe durchgeführt. Die Planung aller Gewerke ab Leistungsphase 2 und die Ausführung werden einem Unternehmer übertragen. Die Bauaufgabe umfasst die Planung sowie die schlüsselfertige und betriebsbereite Errichtung einer oder mehrerer Fahrzeughallen zur Unterbringung von insgesamt 14 Einsatzfahrzeugen sowie eines Sozialgebäudes in Containerbauweise mit circa 1.500 m² Nutzungsfläche (NUF). Zu den erforderlichen Funktionsbereichen gehören Büro und Besprechungsflächen, Sanitär und Umkleideräume, Lager und Werkstattbereiche sowie Aufenthalts und Speiseräume. Darüber hinaus sind 39 Ruheräume für die Einsatzkräfte sowie ein Sportbereich zur dienstlichen Fitness und Einsatzvorbereitung vorzusehen. Auf dem Interim der Feuer- und Rettungswache 1 wird zudem die Tauchergruppe der Feuerwehr Köln untergebracht. Da der Gebäudeentwurf vom Auftragnehmer zu erbringen ist, kommen zu der genannten Nutzungsfläche entwurfsabhängig die Flächen für Technik, Verkehrswege und Konstruktion hinzu. Darüber hinaus besteht die Verpflichtung, die baulichen Anlagen mit einer Photovoltaikanlage auszustatten. Zur Maßnahme gehört ebenfalls die Herstellung der Außenanlagen nebst der vollständigen, notwendigen Erschließung mit Medien (Ver- und Entsorgung). Die Containeranlage ist für eine maximale Standdauer von fünf Jahren ausgelegt. Nach Ablauf dieses Zeitraums sollen die Container sowie die Fahrzeughalle(n) durch den Auftraggeber an einem anderen Standort erneut aufgebaut werden. - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKölnDeadline: Aug 03
TU - Planung und Ausführung zum Interim der Feuer- und Rettungswache 1
Die Feuer- und Rettungswache 1 in der Agrippastraße 18 in Köln zählt zu den zentralen Standorten im städtischen Sicherheitskonzept. Aufgrund steigender Einsatzzahlen und wachsender Anforderungen soll sie am bestehenden Standort vollständig neu errichtet werden. Für den Zeitraum der Neubauarbeiten wurde die Errichtung einer Interimswache beschlossen, um die Einsatzbereitschaft dauerhaft sicherzustellen. Die Maßnahme der Interims Feuer- und Rettungswache 1 wird im Rahmen einer Totalunternehmervergabe durchgeführt. Die Planung aller Gewerke ab Leistungsphase 2 und die Ausführung werden einem Unternehmer übertragen. Die Bauaufgabe umfasst die Planung sowie die schlüsselfertige und betriebsbereite Errichtung einer oder mehrerer Fahrzeughallen zur Unterbringung von insgesamt 14 Einsatzfahrzeugen sowie eines Sozialgebäudes in Containerbauweise mit circa 1.500 m² Nutzungsfläche (NUF). Zu den erforderlichen Funktionsbereichen gehören Büro und Besprechungsflächen, Sanitär und Umkleideräume, Lager und Werkstattbereiche sowie Aufenthalts und Speiseräume. Darüber hinaus sind 39 Ruheräume für die Einsatzkräfte sowie ein Sportbereich zur dienstlichen Fitness und Einsatzvorbereitung vorzusehen. Auf dem Interim der Feuer- und Rettungswache 1 wird zudem die Tauchergruppe der Feuerwehr Köln untergebracht. Da der Gebäudeentwurf vom Auftragnehmer zu erbringen ist, kommen zu der genannten Nutzungsfläche entwurfsabhängig die Flächen für Technik, Verkehrswege und Konstruktion hinzu. Darüber hinaus besteht die Verpflichtung, die baulichen Anlagen mit einer Photovoltaikanlage auszustatten. Zur Maßnahme gehört ebenfalls die Herstellung der Außenanlagen nebst der vollständigen, notwendigen Erschließung mit Medien (Ver- und Entsorgung). Die Containeranlage ist für eine maximale Standdauer von fünf Jahren ausgelegt. Nach Ablauf dieses Zeitraums sollen die Container sowie die Fahrzeughalle(n) durch den Auftraggeber an einem anderen Standort erneut aufgebaut werden. - Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und VergabestelleLeverkusen
Planung und Errichtung einer Feuerwache als Interim in Leverkusen
Die derzeit genutzte Feuer- und Rettungswache Nord (FRW Nord) in der Kanalstraße, entspricht baulich, technisch und funktional nicht mehr den Anforderungen des Feuerwehr- und Rettungsdienstes. Daher plant die Stadt Leverkusen einen Neubau am Standort "Auf den Heunen" in Opladen. Bis zur voraussichtlichen Fertigstellung Ende 2030 ist ein Interim für den Wachbetrieb erforderlich - dies ist Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung. Der Rat der Stadt Leverkusen hat am 16.12.2024 beschlossen, die Brandschutzeinheiten vorübergehend auf ein städtisches Grundstück an der Europa-Allee in Opladen auszulagern. Das ebene, unbebaute Gelände (Flurstücke 834/835) eignet sich für eine temporäre Nutzung als Feuerwache. Basierend auf einem reduzierten Raumprogramm wurde eine Konzeption erstellt, die alle wesentlichen Funktionen des Brandschutzes berücksichtigt. Die Fahrzeughalle soll Platz für 4 Einsatzfahrzeuge und einen Waschplatz bieten. Eine 24-Stunden-Schicht besteht aus 16 Einsatzkräften, für die Bereitschafts-, Unterrichts-, Ruhe-, Sanitär- und Umkleideräume sowie Werkstattbereiche (z.B. Wäscherei, Logistik, Küche) vorgesehen sind. Die geplante Bruttogrundfläche beträgt ca. 3.630m2 (EG: 1.770m2; 1. OG: 1.370m2; 2. OG: 490m2). Die Außenanlagen inkl. Alarmausfahrt, 31 Stellplätzen und Erschließungsflächen nehmen ca. 2.250m2 ein. Die Stadt Leverkusen schreibt die schlüsselfertige Errichtung des Gebäudes samt Außenanlagen an einen Totalunternehmer (AN) aus. Dieser übernimmt Planung, Bau, Ausstattung sowie alle erforderlichen Prüfungen, Genehmigungen und Beratungsleistungen. Leistungen der Bauleitplanung sind nicht Bestandteil. Die Erschließung erfolgt über die Europa-Allee, eine signalisierte Alarmausfahrt ist auf der Ostseite vorgesehen. Der Bebauungsplan für das Gebiet befindet sich seit November 2024 im Verfahren und schafft das notwendige Planungsrecht. Der B-Plan sieht eine gewerbliche Nutzung inkl. Feuerwache vor. Nach Fertigstellung der neuen FRW Nor - Stadt FrechenFrechen
TU Neubau für 5-zügige Clusterschule - 1. Angebotsphase
Die Stadt Frechen beabsichtigt, den Neubau einer 5- zügigen Clusterschule als sog. Rotationsgebäude (künftig unterschiedliche Nutzung durch unterschiedliche Schulformen und -zwecke) inklusive zugehöriger Außenanlagen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb gemäß VOB /A - EU zu vergeben. Die Vergabe erfolgt als Totalunternehmerleistung (Planung und schlüsselfertige Errichtung). Die schlüsselfertige Errichtung der fünfzügigen Sekundarschule I inklusive Ganztagsbereichen in serielle Bauweise / Modulbauweise beträgt ca. 10.500m² BGF. Die Realisierung des Bauvorhabens erfolgt in mehreren, durch das Raumprogramm definierten Bauabschnitten - insgesamt in bis zu maximal vier Bauabschnitten. Der 1. Bauabschnitt ist zwingend so zu planen und auszuführen, dass die entsprechenden Flächen und Funktionen zum Schuljahresbeginn 2027/28, d.h. im Juli 2027, fertiggestellt, abgenommen und betriebsbereit übergeben werden können. Die Bewerber müssen ihre technische und fachliche Eignung anhand der geforderten Unterlagen und Eigenerklärungen nachweisen. Leistungsort: Zum Kuckental 7,50226 Frechen - Kreis Mettmann- Die Landrätin, Amt 10Mettmann
Verfahren Generalplanung Neubau Feuer- und Rettungswache Wülfrath
Die Auftraggeberin hat als für einen Neubau einer Feuer- und Rettungswache eine Machbarkeitsstudie für ein ehemaliges Bahnhofsareal in Wülfrath erstellen lassen, die die Realisierung eines Gebäudes mit ca. 7.700 m2 BGF auf den vorgenannten Grundstücken einschließlich an die Neubauten angrenzenden Freianlagen mit insgesamt ca.6.800 m2 zum Ziel hatte. Die Auftraggeberin legt besonderen Wert auf eine möglichst wirtschaftliche und nachhaltige Planung, Konstruktion und Bauausführung. Diese soll ressourcenschonend und unter Berücksichtigung der aktuellen Umweltstandards ausgeführt werden. Daher ist derzeit vorgesehen, das Gebäude in Fertigteilbauweise, bevorzugt als Holzhybridkonstruktion zu realisieren. Die Machbarkeitsstudie ist dahingehend zu optimieren. Ebenfalls zu optimieren sind die Fahrzeughallen für untergeordnete Nutzungen wie Abrollcontainer etc. Hier soll im Rahmen der weiteren Planung ein Ausführung als Carports weiterverfolgt werden. Ebenfalls soll untersucht werden, ob das Kellergeschoss entfallen kann. Die vorhandene Machbarkeitsstudie ist zunächst durch den Generalplaner in allen Planungsbereichen zu prüfen, bei Bedarf und gemäß den oben genannten Aspekten anzupassen, zu ergänzen und in Gänze der Auftraggeberin erneut zur Freigabe vorzulegen. Insbesondere die noch ausstehende brandschutztechnische Genehmigungsfähigkeit ist behördlich vorabzustimmen und in ihren Auswirkungen in den Vorentwurf einzuarbeiten. Etwaige darüber hinaus noch offene Punkte sind mit der Auftraggeberin als weitere Grundlage für die Erstellung der LPH 3 HOAI 2021/AHO final abzustimmen. Sodann ist die LPH 3 HOAI 2021 einschließlich aller Fachplanerleistungen zu erbringen und der Auftraggeberin zur Freigabe vorzulegen. Die Kostenberechnung nach DIN 276: 2018 ist dabei in der 3. Ebene bauteilweise nach den verschiedenen Aufbauarten aufzugliedern. In den nachfolgenden Leistungsphasen ist eine durchgängige Kostenfortschreibung gemäß DIN276:2018 zu gewährleisten. Die bauteilbezogenen Kosten müssen zu jedem Zeitpunkt ebenfalls nach Vergabeeinheiten aufgeschlüsselt werden. Die Leistungsphasen 4 - 9 HOAI 2021 werden zunächst nur optional, in noch näher auszugestaltenden Stufen, abgerufen. Ferner ist geplant, die Bauleistungen jeweils auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung mit ergänzenden Leitdetails als s.g. Ausschreibungsplanung an einen Generalunternehmer zu vergeben. Die Erstellung der LPH 5 HOAI 2021/AHO erfolgt durch den Generalunternehmer. Dem Generalplaner kommt die Prüfung dieser Planung auf Übereinstimmung mit dem Vertragssoll zu. Insbesondere folgende Leistungen sind voraussichtlich - nach derzeitigem Stand - im Nachgang zur vorhandenen Machbarkeitsstudie zu erbringen: - Objektplanung - Leistungsbild gem. §34 HOAI 2021 Gebäude und Innenräume o LP 1-3, (optional 4 - 9) o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) o Farb- und Materialkonzept / Leitsystem o Planung des fest eingebauten Mobiliars und losen Mobiliars der Werkstätten, Küchen, Desinfektionsstationen und weiteren feuerwehrspezifischen Räumen o Mitwirken bei Probeläufen und Inbetriebnahme mit Ausführenden und Betreiber - Technische Ausrüstung - Leistungsbild gem. HOAI 2021 §55 o LP 1-3 (optional 4 - 9) o Haustechnik/Elektro/Aufzug o Küchentechnik o Anlagengruppen 1-8 o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) o Mitwirken bei Probeläufen und Inbetriebnahme mit Ausführenden und Betreiber o Fachraumplanung Küchen, Werkstätten, Desinfektionsstationen, sonstige feuerwehrspezifische Räume - Tragwerksplanung - Leistungsbild gem. § 51 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 6) einschließlich Mitwirkung bei der Beurteilung von Sondervorschlägen Holz/Holzhybrid sowie der Überwachung der Ausführung dieser Leistungen o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) - Freianlagen - Leistungsbild gem. §39 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 9) - Ingenieurbauwerke Leistungsbild gem. §43 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 9) im Sinne von Entwässerungskanalarbeiten auf eigenem Grundstück sowie im öffentlichen Raum bis zum Einleitpunkt in die öffentliche Kanalisation einschließlich erforderlicher Rückhalte- und/oder Versickerungsvorrichtungen, im Weiteren für etwaige erforderliche Anbindungen an Bestandsanlagen / - Anschlüsse - Wärmeschutz gem. HOAI 2021 - Schallschutz / Bauakustik - Raumakustik - Brandschutzberatung und -planung gem. AHO, Heft 17, Stand Juni 2015 - Planung Barrierefreiheit gem. AHO, Heft 40 vom Februar 2021 - Inbetriebnahmemanagement Die Koordination und Integration aller Leistungen (Gesamtprojektleitung) ist vom Objektplaner zu erbringen. Der Generalplaner soll mit einem Pauschalfesthonorar vergütet werden. - Kreis Mettmann- Der Landrat, Amt 10MettmannDeadline: Jul 14
Verfahren Generalplanung Neubau Feuer- und Rettungswache Wülfrath
Die Auftraggeberin hat als für einen Neubau einer Feuer- und Rettungswache eine Machbarkeitsstudie für ein ehemaliges Bahnhofsareal in Wülfrath erstellen lassen, die die Realisierung eines Gebäudes mit ca. 7.700 m2 BGF auf den vorgenannten Grundstücken einschließlich an die Neubauten angrenzenden Freianlagen mit insgesamt ca.6.800 m2 zum Ziel hatte. Die Auftraggeberin legt besonderen Wert auf eine möglichst wirtschaftliche und nachhaltige Planung, Konstruktion und Bauausführung. Diese soll ressourcenschonend und unter Berücksichtigung der aktuellen Umweltstandards ausgeführt werden. Daher ist derzeit vorgesehen, das Gebäude in Fertigteilbauweise, bevorzugt als Holzhybridkonstruktion zu realisieren. Die Machbarkeitsstudie ist dahingehend zu optimieren. Ebenfalls zu optimieren sind die Fahrzeughallen für untergeordnete Nutzungen wie Abrollcontainer etc. Hier soll im Rahmen der weiteren Planung ein Ausführung als Carports weiterverfolgt werden. Ebenfalls soll untersucht werden, ob das Kellergeschoss entfallen kann. Die vorhandene Machbarkeitsstudie ist zunächst durch den Generalplaner in allen Planungsbereichen zu prüfen, bei Bedarf und gemäß den oben genannten Aspekten anzupassen, zu ergänzen und in Gänze der Auftraggeberin erneut zur Freigabe vorzulegen. Insbesondere die noch ausstehende brandschutztechnische Genehmigungsfähigkeit ist behördlich vorabzustimmen und in ihren Auswirkungen in den Vorentwurf einzuarbeiten. Etwaige darüber hinaus noch offene Punkte sind mit der Auftraggeberin als weitere Grundlage für die Erstellung der LPH 3 HOAI 2021/AHO final abzustimmen. Sodann ist die LPH 3 HOAI 2021 einschließlich aller Fachplanerleistungen zu erbringen und der Auftraggeberin zur Freigabe vorzulegen. Die Kostenberechnung nach DIN 276: 2018 ist dabei in der 3. Ebene bauteilweise nach den verschiedenen Aufbauarten aufzugliedern. In den nachfolgenden Leistungsphasen ist eine durchgängige Kostenfortschreibung gemäß DIN276:2018 zu gewährleisten. Die bauteilbezogenen Kosten müssen zu jedem Zeitpunkt ebenfalls nach Vergabeeinheiten aufgeschlüsselt werden. Die Leistungsphasen 4 - 9 HOAI 2021 werden zunächst nur optional, in noch näher auszugestaltenden Stufen, abgerufen. Ferner ist geplant, die Bauleistungen jeweils auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung mit ergänzenden Leitdetails als s.g. Ausschreibungsplanung an einen Generalunternehmer zu vergeben. Die Erstellung der LPH 5 HOAI 2021/AHO erfolgt durch den Generalunternehmer. Dem Generalplaner kommt die Prüfung dieser Planung auf Übereinstimmung mit dem Vertragssoll zu. Insbesondere folgende Leistungen sind voraussichtlich - nach derzeitigem Stand - im Nachgang zur vorhandenen Machbarkeitsstudie zu erbringen: - Objektplanung - Leistungsbild gem. §34 HOAI 2021 Gebäude und Innenräume o LP 1-3, (optional 4 - 9) o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) o Farb- und Materialkonzept / Leitsystem o Planung des fest eingebauten Mobiliars und losen Mobiliars der Werkstätten, Küchen, Desinfektionsstationen und weiteren feuerwehrspezifischen Räumen o Mitwirken bei Probeläufen und Inbetriebnahme mit Ausführenden und Betreiber - Technische Ausrüstung - Leistungsbild gem. HOAI 2021 §55 o LP 1-3 (optional 4 - 9) o Haustechnik/Elektro/Aufzug o Küchentechnik o Anlagengruppen 1-8 o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) o Mitwirken bei Probeläufen und Inbetriebnahme mit Ausführenden und Betreiber o Fachraumplanung Küchen, Werkstätten, Desinfektionsstationen, sonstige feuerwehrspezifische Räume - Tragwerksplanung - Leistungsbild gem. § 51 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 6) einschließlich Mitwirkung bei der Beurteilung von Sondervorschlägen Holz/Holzhybrid sowie der Überwachung der Ausführung dieser Leistungen o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) - Freianlagen - Leistungsbild gem. §39 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 9) - Ingenieurbauwerke Leistungsbild gem. §43 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 9) im Sinne von Entwässerungskanalarbeiten auf eigenem Grundstück sowie im öffentlichen Raum bis zum Einleitpunkt in die öffentliche Kanalisation einschließlich erforderlicher Rückhalte- und/oder Versickerungsvorrichtungen, im Weiteren für etwaige erforderliche Anbindungen an Bestandsanlagen / - Anschlüsse - Wärmeschutz gem. HOAI 2021 - Schallschutz / Bauakustik - Raumakustik - Brandschutzberatung und -planung gem. AHO, Heft 17, Stand Juni 2015 - Planung Barrierefreiheit gem. AHO, Heft 40 vom Februar 2021 - Inbetriebnahmemanagement Die Koordination und Integration aller Leistungen (Gesamtprojektleitung) ist vom Objektplaner zu erbringen. Der Generalplaner soll mit einem Pauschalfesthonorar vergütet werden.
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