HHI
Trimethylindium (OPTO ELECTRONIC GRADE) gemäß Angebot Nr 2026 031306
Beschaffung von Trimethylindium in Opto Electronic Grade gemäß Angebot Nr. 2026 031306 für das HHI in Berlin.
Chemicals
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Beschaffung von Trimethylindium in Opto Electronic Grade gemäß Angebot Nr. 2026 031306 für das HHI in Berlin.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- HHI
- Published:
- April 24, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Chemicals
Tender description
Beschaffung von Trimethylindium in Opto Electronic Grade gemäß Angebot Nr. 2026 031306 für das HHI in Berlin.
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7- HHI
Trimethylindium (OPTO ELECTRONIC GRADE) gemäß Angebot Nr 2026 031306
Auftraggeber: HHI Verfahren: Zuschlagsbekanntmachung Vergabeordnung: UVgO Aktenzeichen: PR1218012 Ort: 10587 Berlin - Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin - Mail: [email protected]Deadline: Jun 17
Trockenbauarbeiten nach DIN 18 340 - Vergabe-Nr.: 287/2026
Die vorstehende Veröffentlichung dient a usschließlich der für den Auftraggeber vorgeschriebenen Information nach §20 Abs. 4 VOB/A. Sie beinhaltet keine Aufforderung zur Interessenbekundung. Es handelt sich um eine beabsichtigte Beschränkte Ausschreibungnach VOB. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS),Wilhelmstraße 49, 10117 Berlin Art und : Im Rahmen der Baumaßnahme „Umbau einer Kantinenküche” auf der Liegenschaft des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) in der Wilhelmstraße 49 in 10117 Berlin sind Trockenbauarbeiten vorgesehen. Aufgrund einer Strangsanierung sowie der Umbau- und Sanierungsmaßnahmen sind in der sich im Erdgeschoss befindlichen Großküche der Einbau von neuen Trockenbausystemen vorgesehen. Infolge einer anstehenden Strangsanierung sind in den Bädern der ersten bis vierten Etage auch Trockenbauarbeiten erforderlich. Die Ausführungen erfolgen nach den entsprechenden Normen der VOB Teil C. Vorwandkonstruktion: ca. 250 m² Trennwandkonstruktionen: ca. 120 m² Innenwandschachtverkleidung: ca. 100 m² Unterdecke abgehängt, einfach beplankt: ca. 30 m² Verspachtelung: Qualitätsstufe Q 3 gemäß IGG-Merkblatt 2 Ausführungszeit 07/2026 –KW52 2026 Trockenbauarbeiten nach DIN 18 340 - GKV-Spitzenverband
Durchführung der Prüfung der Jahresrechnung des GKV-Spitzenverbandes gemäß § 77 Absatz 1a SGB IV ab dem Rechnungsjahr 2026
Der GKV-Spitzenverband beabsichtigt, die Prüfung seiner Jahresrechnung ab dem Rechnungsjahr 2026 neu zu vergeben. Gemäß § 77 Absatz 1a Satz 5 SGB IV i. V. m. § 217d Absatz 2 Satz 3 SGB V ist die Jahresrechnung des GKV-Spitzenverbandes durch einen Wirtschaftsprüfer oder einen vereidigten Buchprüfer zu prüfen und zu testieren. Dieser ist gemäß § 40 Absatz 2 Satz 1 i. V. m. § 31 Absatz 1 Nr. 12 der Satzung des GKV-Spitzenverbandes jährlich durch den Verwaltungsrat zu bestimmen und zu bestellen. Ein Wirtschaftsprüfer oder ein vereidigter Buchprüfer ist gemäß § 77 Absatz 1a Satz 6 SGB IV von der Prüfung ausgeschlossen, wenn er in den letzten fünf aufeinanderfolgenden Jahren ohne Unterbrechung die Prüfung der Jahresrechnung des GKV-Spitzenverbandes mit Dienstsitz in Berlin und der Abteilung DVKA mit Dienstsitz in Bonn durchgeführt hat. Die Beschlussfassung durch den Verwaltungsrat des GKV-Spitzenverbandes über die Zuschlagserteilung/Beauftragung zur Durchführung der Prüfung der Jahresrechnung des Jahres 2026 erfolgt in dessen Sitzung am 10.12.2026. Im Hinblick auf die Durchführung der Prüfung der Jahresrechnung der Jahre 2027 bis 2030 ist eine jährliche Weiterbeauftragung unter dem Vorbehalt der jährlichen Bestimmung und Bestellung durch den Verwaltungsrat des GKV Spitzenverbandes vorgesehen. Ein Anspruch auf eine Weiterbeauftragung für die Jahre 2027 bis 2030 besteht nicht. Einzelheiten zum Auftragsgegenstand ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung. - Stadt Regensburg
62-2026-254-EN zu 23 E 098 - Planungsleistungen zur Nutzung oberflächennaher Geothermie gemäß AHO Heft Nr.26
Im Innovationsquartier auf der ehem. Prinz-Leopold-Kaserne in Regensburg soll ein CO2-neutrales, auf Umweltenergiequellen basierendes und möglichst ohne fossile Brennstoffe funktionierendes Wärmenetz entstehen. Das Wärmenetz wird von einer Energiezentrale aus versorgt. Neben der Nutzung von Wärme aus Abwasser, Luft und Abwärme aus einem Elektrolyseur, ist die Nutzung der Geothermie essentiell. Unter den Gebäuden MU2, MU4, SO2, MU8 und einer Grundschule, sowie einer Parkfläche sollen Sonden geplant und realisiert werden. Es wird angestrebt, die derzeit im Konzept vorgesehenen Luftwärmepumpen durch Geothermie zu ersetzen. Diese Ausschreibung umfasst die Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 gemäß AHO Heft Nr. 26 (Planungsleistungen im Bereich der oberflächennahen Geothermie). - Amt für Immobilien- und Baumanagement Magdeburg (AIB Magdeburg)
Beschaffung von 51 Dienstkraftfahrzeugen auf Leasingbasis für die Jahre 2026- 2028 (Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt, Finanzverwaltung des Landes Sachsen-Anhalt und Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt)
Beschaffung von 51 Dienst-PKW auf Leasingbasis für 2026-2028: 8 für das Finanzministerium, 5 für die Finanzverwaltung, 38 für den Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement. Vergabe in 15 Losen; Angebote für Lose 7-9 nur im Paket möglich. Leasingbedingungen: keine Anzahlung/Schlusszahlung, Abrechnung nach Rückgabeprotokoll, keine AG-Versicherung. Gefordert sind deutsche Fahrzeugausführungen gemäß gesetzlicher Vorschriften. Einzureichen: Prospekte, Datenblätter, Wartungsintervalle, Musterverträge. - Gemeinde StockheimStockheimDeadline: Jun 19
Änderungsbekanntmachung Stockheim: Bereitstellung eines flächendeckenden Gigabit-Breitbandnetzes und Angebot breitbandiger Telekommunikationsdienste in unterversorgten Ortsgebieten der Gemeinde Stockheim (Dunkelgraue Flecken) im Wirtschaftlichkeitslückenmodell im Rahmen des Lückenschluss-Programms nach Nr. 9.1 der Gigabit-Richtlinie 2.0.
ÄNDERUNGSBEKANNTMACHUNG Vorliegend handelt es sich um die Bekanntmachung der Änderung der Bekanntmachung. Durch die Änderung der Adresskulisse wurde der Beschaffungsgegenstand wesentlich angepasst; daher erfolgt eine Änderungsbekanntmachung gemäß § 132 Abs. 1 GWB, um den geänderten Leistungsumfang transparent und diskriminierungsfrei neu auszuschreiben. ============================================================ Die Gemeinde Stockheim (nachfolgend: "Konzessionsgeber") hat das Ziel, flächendeckend leistungsfähige Zugänge zu Gigabitnetzen herzustellen. Zudem verfolgt der Konzessionsgeber das Ziel, seinen Wirtschaftsstandort zu stärken und die Wettbewerbsfähigkeit seiner Unternehmen sicherzustellen. Daher sollen mit Telekommunikationsunternehmen Konzessionsverträge über den Bau und den Betrieb von Gigabitnetzen sowie die Erbringung von Endkundendienstleistungen in den unten näher bezeichneten Gebieten abgeschlossen werden. Der Konzessionsgeber hat dazu im Rahmen des Förderprogramms des Bundes "Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland - Gigabit-Richtlinie 2.0" im Rahmen des "Lückenschluss-Programmes" im Sinne der Nr. 9.1 einen Förderantrag gestellt und Fördermittel bewilligt bekommen. Darüber hinaus beabsichtigt der Konzessionsgeber eine Kofinanzierung nach der "Richtlinie über die Kofinanzierung des Gigabitausbaus durch den Bund im Freistaat Bayern 2.0" (Bayerische Kofinanzierungs-Gigabitrichtlinie 2.0 - KofGibitR 2.0) zu beantragen. Die Förderung umfasst grundsätzlich die angegebenen Investitionskosten. Die Investitionskosten werden aus dem Barwert aller Erlöse für einen Zeitraum von mindestens sieben Jahren sowie dem Barwert aller Kosten des Netzaufbaus ermittelt. Eine Förderung der Kosten für den Netzbetrieb erfolgt nicht. Eine Erhöhung der im Förderbescheid benannten maximalen Fördersumme ist nicht möglich. Angebote mit einem Ergebnis (Wirtschaftlichkeitslücke bzw. Gesamtfinanzierung) von mehr als - Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBerlinDeadline: Jun 09
Bundesrat - Anbau mit Besucherzentrum - Estricharbeiten - Vergabe 3439/2025
VE 3-12.2 Sichtestricharbeiten (DIN 18333, DIN 18353) Auf dem Grundstück Leipziger Straße 2 in Berlin-Mitte wird ein Anbau des Bundesrates mit Besucherzentrum errichtet. Das Gebäude ist gegliedert in einen 5-geschossigen Kopfbau und einen L-förmigen, 6-geschossigen Verwaltungstrakt. 1. Art und Umfang der Leistung: ca. 2735 m2 geschliffener Estrich mit Estrichtragschicht schwimmend verlegt ca. 745 m2 geschliffener Estrich mit Estrichtragschicht als Heizestrich schwimmend verlegt ca. 510m2 geschliffener Estrich mit Estrichtragschicht schwimmend verlegt auf Treppenpodesten ca. 5 Stück Sauberlaufzonen ca. 5 Stück Betonwerksteinboden in Aufzugskabinen ca. 708 Stück Winkelstufen aus Betonwerkstein, Einzellängen 140cm bis 200cm ca. 430 m Sockelleisten aus Betonwerkstein ca. 810 Stück Sockelleisten an Tritt- und Setzstufen ca. 325 m Rinnenabdeckungen aus Betonwerkstein mit Unterkonstruktion Aufforderung zur Mustererstellung Die Bieter, deren Angebote nach formaler Prüfung und Eignungsprüfung auf den Rängen 1 bis 3 liegen, werden aufgefordert, das Referenzmuster vor Ort zu besichtigen und anschließend innerhalb von 8 Wochen zwei ca. 60 x 90 cm große Musterflächen gemäß „Leistungsverzeichnis Musterflächen“ und „Detail Bietermuster“ herzustellen. Lieferadresse: Bundesrat, Leipziger Str. 2, 10117 Berlin Die Herstellung und Lieferung der beiden Musterflächen wird mit einer Entschädigung in Höhe von 4.000 € (brutto, inkl. 19 % MwSt.) gemäß § 8b EU Abs. 1 Nr. 1 vergütet. Die Entschädigung kann nach Beendigung des Vergabeverfahrens verlangt werden. Siehe 5.1.10 Zuschlagskriterien. 2. Ausführungsfristen: Beginn der Ausführung: 09/2026 Fertigstellung/Dauer: 07/2028 Verbindliche Einzelfristen 3. Hinweis auf BNB-Zertifizierung Für das Projekt wird eine BNB-Zertifizierung in Silber angestrebt. Der Auftragnehmer hat an der erfolgreichen Zertifizierung mitzuwirken. Der Auftragnehmer hat dazu entsprechende Anforderungen hinsichtlich Abfallarmut, Lärmarmut, Staubarmut sowie die Anforderungen gemäß Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung bei der Bauausführung zu beachten. Die Einhaltung der Anforderungen ist dem Auftraggeber in Form von mindestens monatlichen Baustellenbegehungsprotokollen nachzuweisen. Ein Muster zum Baustellenbegehungsprotokoll liegt den Vergabeunterlagen als Anlage bei. Für verwendete Holzprodukte sind FSC- bzw. PEFC-CoC-Handelszertifikate (Chain of Custody) nachzuweisen.
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