Stadt IlmenauIlmenau
Treppenanlage, Schachtgerüst und Aufzug
Art und :- Errichtung 1 Stahltreppenanlage außen als Fluchttreppe 3 Etagen- ca. 150 m2 Bekleidung der Anlage aus pulverbeschichtetem Lochblech- Errichtung 1 Personenaufzug außen, elektrisch betrieben, 3 Etagen + Hof mit 4 Haltestellen- Errichtung Schachtgerüst für Aufzug außen als Stahl-Glaskonstruktion
Elevators, Steel Construction
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Ilmenau
- Published:
- July 09, 2026
- Deadline:
- August 04, 2026
- Topic:
- Elevators
Tender description
Art und :- Errichtung 1 Stahltreppenanlage außen als Fluchttreppe 3 Etagen- ca. 150 m2 Bekleidung der Anlage aus pulverbeschichtetem Lochblech- Errichtung 1 Personenaufzug außen, elektrisch betrieben, 3 Etagen + Hof mit 4 Haltestellen- Errichtung Schachtgerüst für Aufzug außen als Stahl-Glaskonstruktion
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Stadt IlmenauIlmenauDeadline: Aug 18Art und : - Errichtung 1 Stahltreppenanlage außen als Fluchttreppe 3 Etagen - ca. 150 m2Bekleidung der Anlage aus pulverbeschichtetem Lochblech - Errichtung 1 Personenaufzug außen, elektrisch betrieben, 3Etagen + Hof mit 4 Haltestellen - Errichtung Schachtgerüst für Aufzug außen als Stahl-GlaskonstruktionStarkstromanlagen Turm (VE 072.1), CVK, DHZC
Charité Universitätsmedizin BerlinBerlinDie Charité - Universitätsmedizin Berlin, Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin, beabsichtigt die Errichtung eines zukunftsweisenden Neubaus für das Deutsche Herzzentrum der Charité (DHZC) im südwestlichen Bereich des Campus Virchow-Klinikums (CVK). In dem geplanten Neubau werden die Zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA) und die Zentrale Notaufnahme (ZNA) untergebracht. Auf dem Dach des Gebäudes wird ein Hubschrauberlandeplatz errichtet. Gegenstand der Ausschreibung sind die folgenden Gewerke: Starkstromanlagen für dem Turmgeschossen (Ebenen E06 bis einschließlich Dach) für das neu errichtete Gebäude des DHZC mit folgenden Hauptmerkmalen: - Niederspannungshauptverteilungen 400V mit bis zu 10 Feldern (4 St) - Doppelböden in elektrischen Betriebsräumen (ca. 137 m2) - Offene Leistungsschalter 3p und 4p 1600-4000 A inkl. Einbau in die vorgenannten Hauptverteilungen - Stromschienenverteilersysteme 1600 A – 2000 A inkl. Brandschutzeinhausungen, Dehnungsstücken, Phasenwechslern und sonstigen Verbindungselementen. - 5 Anschlüsse für Stromschienen 1600/2000 A an bestehende 1000 kVA Gießharztransformatoren ; - PV Anlage auf der Dachfläche mit einer Gesamtleistung von ca. 170 kWp - Äußerer Blitzschutz (Fangeinrichtungen) auf 2 Dachflächen mit insgesamt ca. 6.000 m2 - Kabelrinnen 100-600 mm (vorwiegend in MLAR-Ausführung und Deckenmontage) – ca. 7.000 m - Kabelrinnen 100-400 in E30/E90 Ausführung als Normtragekonstruktion nach DIN 4102-12 oder kabelspezifische Tragkonstruktion – ca. 1.000 m - Steigetrassen als Kabelleiter oder C-Profilschienen-Ausführung für 2 Versorgungsbereiche bis 1600 m2 - Niederspannungsunterverteilungen, Gruppen- und und Endverteilungen der Allgemein- (AV) und Sicherheitsstromversorgung (SV) (126 St) - IT Netze (Verteiler) je 8 kVA (82 St) - 2 und 3-zügige medizinische Versorgungseinheiten für die Bettenversorgung in Patientenzimmern inkl. Wandhalterungen für Patientenentertainment (ca. 260 Betten) - Bodentanks für die Arbeitsplatzversorgung (75 St) - BrüstuStarkstromanlagen Turm (VE 072.1), CVK, DHZC
Charité Universitätsmedizin BerlinBerlinDie Charité - Universitätsmedizin Berlin, Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin, beabsichtigt die Errichtung eines zukunftsweisenden Neubaus für das Deutsche Herzzentrum der Charité (DHZC) im südwestlichen Bereich des Campus Virchow-Klinikums (CVK). In dem geplanten Neubau werden die Zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA) und die Zentrale Notaufnahme (ZNA) untergebracht. Auf dem Dach des Gebäudes wird ein Hubschrauberlandeplatz errichtet. Gegenstand der Ausschreibung sind die folgenden Gewerke: Starkstromanlagen für dem Turmgeschossen (Ebenen E06 bis einschließlich Dach) für das neu errichtete Gebäude des DHZC mit folgenden Hauptmerkmalen: - Niederspannungshauptverteilungen 400V mit bis zu 10 Feldern (4 St) - Doppelböden in elektrischen Betriebsräumen (ca. 137 m2) - Offene Leistungsschalter 3p und 4p 1600-4000 A inkl. Einbau in die vorgenannten Hauptverteilungen - Stromschienenverteilersysteme 1600 A – 2000 A inkl. Brandschutzeinhausungen, Dehnungsstücken, Phasenwechslern und sonstigen Verbindungselementen. - 5 Anschlüsse für Stromschienen 1600/2000 A an bestehende 1000 kVA Gießharztransformatoren ; - PV Anlage auf der Dachfläche mit einer Gesamtleistung von ca. 170 kWp - Äußerer Blitzschutz (Fangeinrichtungen) auf 2 Dachflächen mit insgesamt ca. 6.000 m2 - Kabelrinnen 100-600 mm (vorwiegend in MLAR-Ausführung und Deckenmontage) – ca. 7.000 m - Kabelrinnen 100-400 in E30/E90 Ausführung als Normtragekonstruktion nach DIN 4102-12 oder kabelspezifische Tragkonstruktion – ca. 1.000 m - Steigetrassen als Kabelleiter oder C-Profilschienen-Ausführung für 2 Versorgungsbereiche bis 1600 m2 - Niederspannungsunterverteilungen, Gruppen- und und Endverteilungen der Allgemein- (AV) und Sicherheitsstromversorgung (SV) (126 St) - IT Netze (Verteiler) je 8 kVA (82 St) - 2 und 3-zügige medizinische Versorgungseinheiten für die Bettenversorgung in Patientenzimmern inkl. Wandhalterungen für Patientenentertainment (ca. 260 Betten) - Bodentanks für die Arbeitsplatzversorgung (75 St) - BrüstIKS-Anlagen (VE 075), CVK, DHZC
Charité Universitätsmedizin BerlinBerlinDie Charité - Universitätsmedizin Berlin, Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin, beabsichtigt die Errichtung eines zukunftsweisenden Neubaus für das Deutsche Herzzentrum der Charité (DHZC) im südwestlichen Bereich des Campus Virchow-Klinikums (CVK). In dem geplanten Neubau werden die Zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA) und die Zentrale Notaufnahme (ZNA) untergebracht. Auf dem Dach des Gebäudes wird ein Hubschrauberlandeplatz errichtet. Gegenstand dieses Auftrags sind Bauleistungen der IKS-Anlagen für das DHZC, inkl. anteilige Planungsleistungen (Bauablaufkonzept), sowie innovative Vorschläge zu wirtschaftlicheren Ausführungsalternativen (Ausführungskonzept). Aufgrund der besonderen Systemarchitektur und der funktionalen Unteilbarkeit der einzelnen Systeme der IKS-Anlage wird die Bauleistung für das gesamte Gebäude – bestehend aus Sockel und Turm – gemeinsam vergeben und ausgeführt. Die ausgeschriebenen Bauleistungen umfassen die IKS-Anlagen für das neu errichtete Gebäude des DHZC mit folgenden Hauptmerkmalen: - Netzwerkschränke 19“, 42HE (ca. 125 St) - Doppelböden in Hauptverteiler LAN Räume (ca. 70 m2) - LWL-Universalkabel (24/48 Fasern) SM (ca. 19 000 m) - Vorkonfektionierte LWL-Breakoutkabel SM (4/6 Fasern) (ca. 1000 St) - Patchpanel LWL, SM, 24 Fach, Duplex (ca. 400 St) - Innen-Fernmeldekabel 20DA (ca. 7 000 m) - Klein Wand IKS Verteiler 20 DA (ca. 50 St) - Hauptverteiler Wand-Stand-Gestell 600DA (2 St) - Datenkabel Cat7A (ca. 1 200 000 m) - Datendose RJ45/2xRJ45 (ca. 10 000 St) - Patchpanel CU, 24 Fach (ca. 700 St) - WLAN AccessPoint Montage (ca. 1200 St) - Innen Videokamera (ca. 150 St) - Außen Videokamera (ca. 30 St) - Barrierefrei WC – Notrufsystem (ca. 25 St) - Verkabelung für Zutrittskontrollsystem (ca. 250 St) - BOS-Zentrale – Optischer Master Unit (1 St) - BOS – Optische Remote Unit (3 St) - BOS Strahler Kabel-Schlitzkabel (ca. 4 500 m) - Brandmeldezentrale für Ringbustopologie (2 St) - Brandmeldekabel E0 (ca. 70 000 m) - Brandmeldekabel E30/E90 (ca. 30 0IKS-Anlagen (VE 075), CVK, DHZC
Charité Universitätsmedizin BerlinBerlinDie Charité - Universitätsmedizin Berlin, Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin, beabsichtigt die Errichtung eines zukunftsweisenden Neubaus für das Deutsche Herzzentrum der Charité (DHZC) im südwestlichen Bereich des Campus Virchow-Klinikums (CVK). In dem geplanten Neubau werden die Zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA) und die Zentrale Notaufnahme (ZNA) untergebracht. Auf dem Dach des Gebäudes wird ein Hubschrauberlandeplatz errichtet. Gegenstand dieses Auftrags sind Bauleistungen der IKS-Anlagen für das DHZC, inkl. anteilige Planungsleistungen (Bauablaufkonzept), sowie innovative Vorschläge zu wirtschaftlicheren Ausführungsalternativen (Ausführungskonzept). Aufgrund der besonderen Systemarchitektur und der funktionalen Unteilbarkeit der einzelnen Systeme der IKS-Anlage wird die Bauleistung für das gesamte Gebäude – bestehend aus Sockel und Turm – gemeinsam vergeben und ausgeführt. Die ausgeschriebenen Bauleistungen umfassen die IKS-Anlagen für das neu errichtete Gebäude des DHZC mit folgenden Hauptmerkmalen: - Netzwerkschränke 19“, 42HE (ca. 125 St) - Doppelböden in Hauptverteiler LAN Räume (ca. 70 m2) - LWL-Universalkabel (24/48 Fasern) SM (ca. 19 000 m) - Vorkonfektionierte LWL-Breakoutkabel SM (4/6 Fasern) (ca. 1000 St) - Patchpanel LWL, SM, 24 Fach, Duplex (ca. 400 St) - Innen-Fernmeldekabel 20DA (ca. 7 000 m) - Klein Wand IKS Verteiler 20 DA (ca. 50 St) - Hauptverteiler Wand-Stand-Gestell 600DA (2 St) - Datenkabel Cat7A (ca. 1 200 000 m) - Datendose RJ45/2xRJ45 (ca. 10 000 St) - Patchpanel CU, 24 Fach (ca. 700 St) - WLAN AccessPoint Montage (ca. 1200 St) - Innen Videokamera (ca. 150 St) - Außen Videokamera (ca. 30 St) - Barrierefrei WC – Notrufsystem (ca. 25 St) - Verkabelung für Zutrittskontrollsystem (ca. 250 St) - BOS-Zentrale – Optischer Master Unit (1 St) - BOS – Optische Remote Unit (3 St) - BOS Strahler Kabel-Schlitzkabel (ca. 4 500 m) - Brandmeldezentrale für Ringbustopologie (2 St) - Brandmeldekabel E0 (ca. 70 000 m) - Brandmeldekabel E30/E90 (ca. 30 0Technische Gebäudeausrüstung ab Lph 8
Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale VergabeBad NauheimKG 410 & 540; Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen: Für die Planung, Auslegung und Ausführung der Abwasseranlage gelten die DIN 1986, die DIN EN 12056, die DIN EN 752 sowie die Vorschriften der örtlichen Behörden. Die Entwässerung der verschiedenen Abwasserarten erfolgt im Trennsystem vgl. nachfolgendes Kapitel). Sämtliche sanitären Einrichtungsgegenständewerden über eine Freispiegel Abwasserleitung entwässert. Die Schnittstelleder Grundleitungen zum Anschluss an das Entwässerungsnetz derAußenanlagen beträgt ca. 2 Meter vor dem Gebäude. Weiterhin werden die Labortische entsprechend der Nutzungsart und Technikliste mit Reinstgasen versorgt. Zu diesen Reinstgasen, welche zentral vorgehalten werden, gehören: - Argon 5.0 (191 Entnahmestellen, 19 Vorhaltungen) - Stickstoff 5.0 (156 Entnahmestellen, 10 Vorhaltungen) - Brenngas (siehe KGR 413) (376 Entnahmestellen) Andere Gase für die Laborbänke (wie z.B. Kohlenmonoxid, Ammoniak,Schwefelwasserstoff, Chlorwasserstoff und Chlorgas), welche dezentralüber Gasfl aschenschränke den Laboren zur Verfügung gestellt werden, sindLeistungsumfang des Gewerks Labortechnik. Von der Gebäudetechnik wird die zentrale Verrohrung bis zur Medieneinspeisung je Laborzeile erbracht. Zusätzlich ist VE-Wasser und Drucklufttechnik geplant. KG: 420; Wärmeversorgungsanlagen: Wärmeversorgungsanlagen wurden unter Beachtung der geltenden Richtlinien und Vorschriften sowie der technischen Anschlussbedingungen der Mainova als Fern- wärmeversorger errichtet. Die Ermittlung der Gebäudeheizlast erfolgte nach der DIN EN 12831. KG 430; Raumlufttechnische Anlagen - Kälteanlagen: Im vorgenannten Bauvorhaben wird eine maschinelle Raumkonditionierung u.a. mittels einer raumlufttechnischen Anlage (RLT) eingesetzt. Die Zuluft wird einer Luftbehandlung unterzogen und gekühlt. Die Kühlung der einzubringenden Raumluft wird über das Kühlregister, welches durch die Kälteanlage versorgt wird, umgesetzt. Die vier RLT-Anlagen in der Dachtechnikzentrale versorgen die Laborbereiche der einzelnen Etagen. Die Luftmengen ergeben sich aus der Anforderung der Labortechnik, die Laborabzüge entsprechend abzusaugen. In der Nacht erfolgt ein Mindestluftwechsel von 3 1/h. Die Etagen, welche den Mindestluftwechsel auf Grund der zu geringen Anzahl an Laborabzügen nicht erreichen, werden mit einem Mindestluftwechsel von 10 1/h versorgt. Für die Art der Wärmerückgewinnung wurde, außer bei den Lüftungsgeräten der 24h Abluft, ein Kreislauf-Verbundsystem gewählt. In den Lüftungsgeräten werden Heizregister installiert, welche über die Heizungsanlage mit Warmwasser versorgt werden. Eine aktive Kühlung im Sommer über die Lüftungsgeräte ist vorgesehen. Die Lüftungskanäle zur Versorgung der Räume mit Zu- und Abluft, werden innerhalb der Abhangdecken verlegt. Innerhalb der Laborbereiche erfolgt die Installation als Sichtinstallation. Die 24h Abluft-Anlagen befinden sich ebenfalls in der Dachtechnikzentrale. Diese stellen sicher, dass die Sicherheitsschränke für Säure und Laugen- und Sicherheitsschränke für Gefahrstoffe entsprechend abgesaugt werden, wobei die Sicherheitsschränke für Gefahrstoffe gem. Datenblatt zusätzlich über einen Anschluss mit Zuluft versorgt werden. KG 440; Elektrische Anlagen: Die Einspeisung der Niederspannungsschaltanlagen (NSHV) erfolgt ausgehend von der MSHV. Der Energieverbrauch des Neubaus wird nach den Planungsvorgaben "Zählerstruktur" der Goethe Universität gemessen. Um bei Störungen im Stromnetz die Versorgung definierter kritischer elektrischer Lasten wie bspw. Netzwerkkomponenten etc. sicherzustellen, erhält der Neubau eine zentrale USV-Anlage im Untergeschoss, mit Unterverteilungen auf jeder Etage. Zur Versorgung der notstromberechtigten Verbraucher des CH1 , der Technikzentrale sowie zur Kompensation des Bestands-N EA Heizwerk, wird im Untergeschoss ein Notstromaggregat 1.4 00 kVA vorgesehen. Ausgehend vom Leistungsschaltschrank d er Netzersatzanlage (NEA) erfolgt bei Netzausfall die Versorgung der NSHV SV über einen 4-poligen Leistungsschalter. Die Dimensionierung der Beleuchtung erfolgt nach DIN 12464-1 sowie den Vorgaben der Arbeitsstättenrichtlinien ASR. Gemäß Brandschutzkonzept des Brandschutzsachverständigen IBC ist für das Gebäude eine flächendeckende Brandmeldeanl age mit automatischen und nichtautomatischen Brandmeldern gemäß DIN VDE 0833-2 und DIN 14675 erforderlich (Vollschutz Kategorie 1). KG 450: Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen Im Neubau wird eine Gebäudefunkanlage vorgesehen. Der Aufbau erfolgt gemäß den geltenden Normen, Vorschriften und Technischen Anschlussbedingungen der Feuerwehr Frankfurt am Main. KG 460 Förderanlagen: Zur vertikalen Erschließung des Gebäudes werden ein Personen- und ein Lastenaufzug berücksichtigt. Da der Personenaufzug ebenfalls für den Chemikalientransport von der Chemikalienausgabe in die jeweiligen Etagen genutzt wird, muss eine entsprechende zusätzliche Ausrüstung des Aufzugs vorgesehe n werden. Zum Transport von Lasten im Bereich der Technikzentrale, wird ein Hallenkran vorgesehen .Weiter wird zusätzlich zum Hallenkran ein Hubtisch zur Erschließung der Zwischenebenen mit diversen Lasten vorgsehen. KG 470; Nutzerspezifische Anlagen: Gemäß des Brandschutzkonzept wird für den Neubau Chemische Institute BA 1 eine Feuerlöschanlage "nass" mit mittelbarem Anschluss zur Trinkwasserinstallation durch die Zwischenschaltung eines Vorlagebehälters mit freiem Auslauf und anschließender redundanter Druckerhöhungsanlage geplant. In jedem Geschoss sind Wandhydranten des Typ F gem. DIN 14462 als Steigleitung "nass" angeordnet. KG 480; Gebäudeautomation: Das Gebäudeautomationssystem für den Neubau am Campus Riedberg wird unter der Vorgabe des Leitfabrikates Siemens geplant. Die Umsetzung der Managementebene wird durch die Software Desigo CC realisiert, um zum einen die geplante Migration der Bestandsanlagen durch Betrieb und Service der Universität am Campus Riedberg zu ermöglichen und zum anderen denTechnische Gebäudeausrüstung ab Lph 8
Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale VergabeBad NauheimKG 410 & 540; Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen: Für die Planung, Auslegung und Ausführung der Abwasseranlage gelten die DIN 1986, die DIN EN 12056, die DIN EN 752 sowie die Vorschriften der örtlichen Behörden. Die Entwässerung der verschiedenen Abwasserarten erfolgt im Trennsystem vgl. nachfolgendes Kapitel). Sämtliche sanitären Einrichtungsgegenständewerden über eine Freispiegel Abwasserleitung entwässert. Die Schnittstelleder Grundleitungen zum Anschluss an das Entwässerungsnetz derAußenanlagen beträgt ca. 2 Meter vor dem Gebäude. Weiterhin werden die Labortische entsprechend der Nutzungsart und Technikliste mit Reinstgasen versorgt. Zu diesen Reinstgasen, welche zentral vorgehalten werden, gehören: - Argon 5.0 (191 Entnahmestellen, 19 Vorhaltungen) - Stickstoff 5.0 (156 Entnahmestellen, 10 Vorhaltungen) - Brenngas (siehe KGR 413) (376 Entnahmestellen) Andere Gase für die Laborbänke (wie z.B. Kohlenmonoxid, Ammoniak,Schwefelwasserstoff, Chlorwasserstoff und Chlorgas), welche dezentralüber Gasfl aschenschränke den Laboren zur Verfügung gestellt werden, sindLeistungsumfang des Gewerks Labortechnik. Von der Gebäudetechnik wird die zentrale Verrohrung bis zur Medieneinspeisung je Laborzeile erbracht. Zusätzlich ist VE-Wasser und Drucklufttechnik geplant. KG: 420; Wärmeversorgungsanlagen: Wärmeversorgungsanlagen wurden unter Beachtung der geltenden Richtlinien und Vorschriften sowie der technischen Anschlussbedingungen der Mainova als Fern- wärmeversorger errichtet. Die Ermittlung der Gebäudeheizlast erfolgte nach der DIN EN 12831. KG 430; Raumlufttechnische Anlagen - Kälteanlagen: Im vorgenannten Bauvorhaben wird eine maschinelle Raumkonditionierung u.a. mittels einer raumlufttechnischen Anlage (RLT) eingesetzt. Die Zuluft wird einer Luftbehandlung unterzogen und gekühlt. Die Kühlung der einzubringenden Raumluft wird über das Kühlregister, welches durch die Kälteanlage versorgt wird, umgesetzt. Die vier RLT-Anlagen in der Dachtechnikzentrale versorgen die Laborbereiche der einzelnen Etagen. Die Luftmengen ergeben sich aus der Anforderung der Labortechnik, die Laborabzüge entsprechend abzusaugen. In der Nacht erfolgt ein Mindestluftwechsel von 3 1/h. Die Etagen, welche den Mindestluftwechsel auf Grund der zu geringen Anzahl an Laborabzügen nicht erreichen, werden mit einem Mindestluftwechsel von 10 1/h versorgt. Für die Art der Wärmerückgewinnung wurde, außer bei den Lüftungsgeräten der 24h Abluft, ein Kreislauf-Verbundsystem gewählt. In den Lüftungsgeräten werden Heizregister installiert, welche über die Heizungsanlage mit Warmwasser versorgt werden. Eine aktive Kühlung im Sommer über die Lüftungsgeräte ist vorgesehen. Die Lüftungskanäle zur Versorgung der Räume mit Zu- und Abluft, werden innerhalb der Abhangdecken verlegt. Innerhalb der Laborbereiche erfolgt die Installation als Sichtinstallation. Die 24h Abluft-Anlagen befinden sich ebenfalls in der Dachtechnikzentrale. Diese stellen sicher, dass die Sicherheitsschränke für Säure und Laugen- und Sicherheitsschränke für Gefahrstoffe entsprechend abgesaugt werden, wobei die Sicherheitsschränke für Gefahrstoffe gem. Datenblatt zusätzlich über einen Anschluss mit Zuluft versorgt werden. KG 440; Elektrische Anlagen: Die Einspeisung der Niederspannungsschaltanlagen (NSHV) erfolgt ausgehend von der MSHV. Der Energieverbrauch des Neubaus wird nach den Planungsvorgaben "Zählerstruktur" der Goethe Universität gemessen. Um bei Störungen im Stromnetz die Versorgung definierter kritischer elektrischer Lasten wie bspw. Netzwerkkomponenten etc. sicherzustellen, erhält der Neubau eine zentrale USV-Anlage im Untergeschoss, mit Unterverteilungen auf jeder Etage. Zur Versorgung der notstromberechtigten Verbraucher des CH1 , der Technikzentrale sowie zur Kompensation des Bestands-N EA Heizwerk, wird im Untergeschoss ein Notstromaggregat 1.4 00 kVA vorgesehen. Ausgehend vom Leistungsschaltschrank d er Netzersatzanlage (NEA) erfolgt bei Netzausfall die Versorgung der NSHV SV über einen 4-poligen Leistungsschalter. Die Dimensionierung der Beleuchtung erfolgt nach DIN 12464-1 sowie den Vorgaben der Arbeitsstättenrichtlinien ASR. Gemäß Brandschutzkonzept des Brandschutzsachverständigen IBC ist für das Gebäude eine flächendeckende Brandmeldeanl age mit automatischen und nichtautomatischen Brandmeldern gemäß DIN VDE 0833-2 und DIN 14675 erforderlich (Vollschutz Kategorie 1). KG 450: Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen Im Neubau wird eine Gebäudefunkanlage vorgesehen. Der Aufbau erfolgt gemäß den geltenden Normen, Vorschriften und Technischen Anschlussbedingungen der Feuerwehr Frankfurt am Main. KG 460 Förderanlagen: Zur vertikalen Erschließung des Gebäudes werden ein Personen- und ein Lastenaufzug berücksichtigt. Da der Personenaufzug ebenfalls für den Chemikalientransport von der Chemikalienausgabe in die jeweiligen Etagen genutzt wird, muss eine entsprechende zusätzliche Ausrüstung des Aufzugs vorgesehe n werden. Zum Transport von Lasten im Bereich der Technikzentrale, wird ein Hallenkran vorgesehen .Weiter wird zusätzlich zum Hallenkran ein Hubtisch zur Erschließung der Zwischenebenen mit diversen Lasten vorgsehen. KG 470; Nutzerspezifische Anlagen: Gemäß des Brandschutzkonzept wird für den Neubau Chemische Institute BA 1 eine Feuerlöschanlage "nass" mit mittelbarem Anschluss zur Trinkwasserinstallation durch die Zwischenschaltung eines Vorlagebehälters mit freiem Auslauf und anschließender redundanter Druckerhöhungsanlage geplant. In jedem Geschoss sind Wandhydranten des Typ F gem. DIN 14462 als Steigleitung "nass" angeordnet. KG 480; Gebäudeautomation: Das Gebäudeautomationssystem für den Neubau am Campus Riedberg wird unter der Vorgabe des Leitfabrikates Siemens geplant. Die Umsetzung der Managementebene wird durch die Software Desigo CC realisiert, um zum einen die geplante Migration der Bestandsanlagen durch Betrieb und Service der Universität am Campus Riedberg zu ermöglichen und zum anderen denGrundinstandsetzung Knoten Neumarkt (GVFG07): Gleis-, Fahrleitungs-, Haltestellen-, Straßen-,Kabel-, Kanal- und Rohrleitungsbau
Städtische Verkehrsbetriebe Zwickau GmbHZwickauDer öffentliche Personennahverkehr der Stadt Zwickau wird von der Städtische Verkehrsbetriebe Zwickau GmbH (SVZ GmbH) realisiert und erfolgt mit zwei Straßenbahn- und dreizehn Omnibuslinien. Im Jahr 2026 plant die SVZ GmbH die Modernisierung und grundhafte Instandsetzung des Gleisknotenpunktes am Neumarkt. Im Zuge der Maßnahme werden die Gleisanlagen in der Leipziger Straße zwischen der Moritzstraße und dem Dr.-Friedrichs-Ring sowie in der Bosestraße zwischen Römerstraße und Max-Pechstein-Straße grundhaft erneuert sowie der bisher fehlende Gleisbogen zwischen der südlichen Leipziger Straße und der westlichen Bosestraße ergänzt. Die Planungsgrenzen befinden sich jeweils vor den Knotenpunkten. Die Gesamtbaulänge beträgt rund 1541 m Einfachgleis, inkl. 18 Weichen. Die Lieferung der Gleise sowie der Weichen sind kein Bestandteil dieser Ausschreibung und wird durch den AG beigestellt. Der Planungsbereich befindet sich im Zentrum der Stadt Zwickau. Die Gleistrasse ist als besonderer Bahnkörper geführt und wird zusätzlich von Bussen des ÖPNV befahren. In der Bosestraße und der nördlichen Leipziger Straße sind die Gleise mit Asphalt eingedeckt, in der südlichen Leipziger Straße besitzen die Gleise eine Betonpflastereindeckung mit bituminösem Fugenverguß. Auf den Gleistrassen Leipziger Straße und Bosestraße verkehren die Stadtbahnlinie 3 und 4 im 10- Minuten-Takt. Der Baubeginn ist in der Leipziger Straße bei Station rd. 0+000 südliche des KP Moritzstraße und in der Bosestraße bei Station rd. 0+030, östlich des KP Römerstraße. Das Bauende ist bei rd. 0+253 in der Leipziger Straße und bei 0+264 in der Bosestraße. Die Gleise sollen als Feste Fahrbahn, System Rheda City (FF-System), wieder errichtet werden. Die Gleislage bleibt unverändert. Für das FF-System sind Gleiseindeckungen unterschiedliche Eindeckungen vorgesehen. Die Haltestellenabschnitte erhalten eine Betoneindeckung, alle übrigen Bereiche eine Endeckung mit Asphalt. Es kommt ausschließlich das Rillenschienenprofil 60R2 (Ri60N) zum Einsatz. Auf der gesamten Baustrecke ist die Gleisdrainage zu erneuern. Die beiden Straßenbahnhaltestellenpaare in der Leipziger Straße und der Bosestraße werden barrierefrei ausgebaut und erhalten ein Blindenleitsystem. Dabei erhalten die Bahnsteige in der Leipziger Straße eine Nutzlänge von 60 m und in der Bosestraße von 70 m mit einer Einstiegshöhe von 23 cm. Auf allen vier Haltestellen werden großflächige Überdachungen errichtet. Für den Errichtung des fehlenden Gleisbogens werden neben Erweiterungs- und Anpassungsarbeiten, der Fahrleitungs- und Lichtsignalanlage, partiell Umverlegungs- und Schutzmaßnahme an Trassen für Trinkwasser, Stromversorgung, öffentliche Beleuchtung, Bahnstromversorgung und Weichensteuerung sowie Telekomunikation (Telekom, PYUR) notwendig. Weiterhin werden für das Errichten der Haltestellenüberdachungen Umverlegungsmaßnahmen von Trassen für Gas-und Stromversorgung sowie Bahnstrom und Telekomunikation (Telekom, PYUR) erforderlich Die bestehenden Schienen- und Gleisverbinder werden erneuert, die betreffenden Einbauten sind im Gleis neu herzustellen. Gleichzeitig planen die Wasserwerke Zwickau (WWZ) die Sanierung des Mischwasserkanals in der Leipziger Straße und die trassengleiche Ersatzneuverlegung der Trinkwasserleitung im nördlichen Teil der Leipziger Straße. Weiterhin beabsichtigt die Zwickauer Energieversorgung (ZEV), Sparte Fernwärme, eine neue Trasse in der nördlichen Leipziger Straße und der östlichen Bose zur Erschließung der dortigen Anlieger herstellen zu lassen. Die Sparte Gas beabsichtigte die Sanierung von rd. 125 m Gasleitung in der östlichen Bosestraße mittels Leitungseinzug. Für die Sparte Strom sind Schutzrohrquerungen unter Gleisen und Fahrbahnen herzustellen. Alle Materialien und Arbeiten zur Rohrleitungsverlegung für die Zwickauer Energieversorgung GmbH sind kein Bestandteil dieser Ausschreibung. Das Sachgebiet Stadtbeleuchtung der Stadt Zwickau lässt im Zuge der Maßnahme zwei Leuchtenköpfe auf kombinierten Fahrleitungsmasten erneuern. Art und en: 1. - Rückbau von rd. 845 m Rahmengleis zzgl. 14 Weichen und 12 Kreuzungen, - Abbruch von rd. 2595 m2 Betontragschicht mit Bewehrung, - Neubau von 925 m Einfachgleis zzgl. 18 Weichen und 16 Kreuzungen als Feste Fahrbahn, - Gleiseindeckung: rd. 850 m2 Betondecke, ca. 2720 m2 Asphaltbefestigung, - Aus- und Neubau 2 Haltestellen mit 4 Bahnstiegen, Fläche rd. 1420 m2, - 4 St. Bahnsteigüberdachung rd. 406 m2 Gesamtfläche, - Fahrleitungsumbau: 8 neue Maste, ca. 1590 m Fahrdrahtwechsel, - Gehwegbau: rd. 310 m2, - Umbau und Modernisierung LSA: 4 St. Fundament für Normalmaste, 3 St. Steuergerät, ca. 85 m Graben für Kabel- und Schutzrohrverlegung; Abwasser: - ca. 127 m Kanalsanierung Ei 850/1300 mittels Inliner, einschließlich 3 Schachtsanierungen, - Sanierung Stutzeneinbindung & Anschlussleitungen in offener Bauweise: 54 Stück, - ca. 19 m Kanalerneuerung DN 315 PP und 1 Schachtbauwerk, - Kanalrückbau & Verpressung von Kanälen; Trinkwasser: - ca. 104 m Erneuerung Bestand DN 200 GG in PE100 250x22,7 SDR11 PN16, - ca. 28 m Erneuerung Bestand DN 150 GGG in PE100 180x16,4 SDR11 PN16 mit Schutzrohr St Pe 323,9 x 6,6, - Trinkwasserprovisorien in verschiedenen Teilabschnitten, - 7 Hausanschlüsse umbinden / erneuern; Gas: - ca. 47 m Graben für Leitungsumverlegung DN 200, 9 St. Montagegruben; Strom: - ca. 220 m Graben für Kabel- und Schutzrohrverlegung; Fernwärme: - ca. 75 m Graben für KMR DN 65/160; Umbau öffentliche Beleuchtung: - 4 St. Leuchte, ca. 75m Graben für Kabel- und SchutzrohrverlegungGemeinschaftsunterkunft Handelshof 20
Landeshauptstadt Potsdam, Bereich VergabemanagementPotsdamDeadline: Sep 143. Beschreibung der Unterkunft Die Leistungserbringung der vorläufigen Unterbringung und migrationsspezifischen sozialen Unterstützung des betroffenen Personenkreises erfolgt in der Gemeinschaftsunterkunft Handelshof 20 in 14478 Potsdam, die im Folgenden als Unterkunft bezeichnet wird. Mit Zustimmung beider Vertragsparteien ist die Leistungserbringung im Bedarfsfall auch an einem anderen Standort in der Landeshauptstadt Potsdam (LHP) möglich. Die LHP stellt dem Betreiber die Unterkunft mietzinsfrei sowie frei von Neben-, Betriebs- und Energiekosten zur Verfügung. Dem Betreiber werden bei der Übergabe der Unterkunft die notwendigen Schlüssel übergeben. Ein Teil der zu übergebenden Schlüssel befindet sich in Besitz der Bewohnerschaft. Zusätzliche Schlüssel hat der Betreiber auf seine Kosten und nach vorheriger Zustimmung durch die LHP zu beschaffen. Bei Beendigung des Leistungsverhältnisses sind sämtliche Schlüssel an die LHP herauszugeben. Interessenten haben die Möglichkeit, bei einer Begehung Kenntnis vom Zustand der Gebäude, der Räume sowie der vorhandenen Ausstattung zu erlangen. Zur Teilnahme an der Begehung ist eine vorherige Anmeldung notwendig. 3.1 Gemeinschaftsunterkunft Handelshof 20 in 14478 Potsdam Die Gemeinschaftsunterkunft (GU) Handelshof 20 (ehemals Hausummer 18) befindet sich in einem Industriegebiet im Südosten Potsdams. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen ursprünglich als Bürogebäude genutzten Plattenbau aus den 1980er Jahren (WBS-70-Typenplattenbau). Das 3-geschossige Hauptgebäude verfügt über eine Netto-Geschossfläche von 1.778,09 m² einschließlich eines Anbaus. Im Erdgeschoss befinden sich Büroräume, ein Waschmaschinenraum mit 4 Waschmaschinen und 4 elektrischen Trocknern sowie Bewohnerzimmer. In jedem Geschoss befinden sich neben den Bewohnerzimmern (meist 4-Bett-Zimmer) ein gemeinschaftlich nutzbarer Aufenthaltsraum sowie eine Gemeinschaftsküche mit je 5-6 E-Herden. Alle Herde sind mit Abschaltautomatiken (1 System pro Küche) ausgestattet. Im Erdgeschoss befinden sich die Räume des Trägers (Büro, Besprechungsraum etc.). Pro Etage gibt es einen Sanitärtrakt. In der derzeitigen Aufteilung befinden sich WCs für männliche Bewohner im EG und im 2. OG, Duschen für männliche Bewohner nur im 2. OG. Die Obergeschosse werden über ein zentrales Treppenhaus erschlossen, dass als 1. Rettungsweg dient. Über einen außen am östlichen Gebäudeteil errichteten Treppenturm, der über die Küchenfenster erreichbar ist, wird ein 2. Rettungsweg eröffnet. Ein Aufzug existiert nicht. Im Gebäude ist eine WLAN Anlage verbaut, die im Eigentum des derzeitigen Betreibers steht. Im Gebäude ist eine Brandmeldeanlage ohne Aufschaltung zur Feuerwehr verbaut, die durch den Kommunalen Immobilienservice (KIS) betrieben und gewartet wird. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Brandmeldeanlage kontinuierlich zu überwachen und Störungen unverzüglich an den Auftraggeber zu melden. Die vorhandenen und baulich notwendigen Feuerlöscher werden durch den Auftraggeber auf eigene Kosten gewartet. Die Kosten der Wartung von zusätzlichen Feuerlöschern und sonstiger Brandschutztechnik, die durch den Auftragnehmer eingebracht werden, trägt der Auftragnehmer. Im Anbau befinden sich Lager- und Abstellräume sowie eine kleine Hausmeisterwerkstatt. Die Zufahrt zur Unterkunft erfolgt von der öffentlichen Straße Handelshof. Die Unterkunft verfügt nur über ein kleines Außengelände auf der Straßenseite. Auf der straßenabgewandten Seite am westlichen Gebäudegiebel befindet sich eine kleine Spielfläche ohne Geräte. Nähere Informationen zur Größe und Lage der Räume in der Unterkunft können der Anlage A (Anlage A - Übersicht Standort Handelshof 20) entnommen werden. Die Unterkunft befindet sich seit 2016 in Nutzung und ist baurechtlich für eine Belegung mit bis zu 136 Personen zugelassen. Durchschnittlich ist die Unterkunft mit 100 Personen belegt. Aktuell sind in der Unterkunft 24 minderjährige Personen im Familienverbund untergebracht. Herkunftsländer der Bewohnerschafts sind hauptsächlich die Ukraine, Syrien und Afghanistan.Erneuerung Verkehrsfläche Am Eichberg 2. und 3. Bauabschnitt - Gemeinschaftsmaßnahme von Stadt Werdau, Wasserwerke Zwickau und Stadtwerke Werdau
Stadtverwaltung WerdauDeadline: Jun 08Nationale Ausschreibung nach VOB/A Öffentliche Ausschreibung a) Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer sowie Emailadresse des Auftraggebers (Vergabestelle): Name und Anschrift: Stadtverwaltung Werdau Markt 10-18 08412 Werdau Deutschland Telefonnummer: +49 3761594-294 Faxnummer: E-Mail: [email protected] b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung Vergabe-Nr.: 26-014-54.10.01.00-099521-25213003-VOG c) ggf. Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrages: Art: Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung: Am Eichberg 2 bis 12a 08412 Werdau OT Leubnitz f) Art und : : Erneuerung Verkehrsfläche "Am Eichberg" 2. und 3. Bauabschnitt Gemeinschaftsmaßnahme von Stadt Werdau, Wasserwerke Zwickau und Stadtwerke Werdau : BT 0 (alle AG): Allgemeine Leistungen, Verkehrssicherung BT 1 KNE (WWZ GmbH): ca. 300 m2 Oberflächenbefestigung ausbauen, ca. 650 m3 Rohrgrabenaushub mit Rohrgrabenverbauarbeiten, ca. 210 m Kanalrohr DN 315 PP verlegen, 1 Stück Fertigteilschacht DN 1000, 4 Stück Energieumwandlungsschächte DN800, ca. 6 Stück Hausanschlussleitungen herstellen BT 2 RNA (WWZ GmbH): ca. 100 m2 Oberflächenbefestigung ausbauen, ca. 150 m3 Rohrgrabenaushub mit Rohrgrabenverbauarbeiten, ca. 105 m Druckrohr PE 100RC d63 verlegen, 3 Hausanschlüsse umbinden BT 3 Tiefbau Gas (SW Werdau GmbH): ca. 220 m Tiefbau (0,6 m breit, 1,25 m tief) für Gasleitung herstellen inkl. Ausbau Oberfläche, 8 Stück Montagegruben BT 4 Tiefbau Elektroenergienetz (SW Werdau GmbH): ca. 250 m Tiefbau für Kabellegung (bis 0,5 m breit, 0,70-1,10 m tief) inkl. Ausbau Oberfläche, 8 Stück Muffengruben, 5 Stück Lichtmastfundamente herstellen BT 5 Straßenbau (Stadt Werdau): ca. 700 m2 Oberflächenbefestigung ausbauen, ca. 500 m3 SoB aufnehmen/Boden lösen, ca. 675 m3 Frostschutzschicht herstellen, ca. 1250 m2 Asphaltbauarbeiten, ca. 250 m Natursteinbord versetzen, ca. 80 m2 Granit-Kleinpflasterbelag in gebundener Bauweise herstellen, 10 Stück Straßeneinläufe inkl. ca. 45 m Anschlussleitung herstellen, ca. 210 m Verlegung Leerrohr für Breitbandausbau inkl. Erdarbeiten g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrages, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Art und Umfang der einzelnen Lose und Möglichkeit, Angebote für ein, mehrere oder alle Lose einzureichen: Vergabe nach Losen: Nein i) Zeitpunkt, bis zu dem die Bauleistungen beendet werden sollen oder Dauer des Bauleistungsauftrags; sofern möglich Zeitpunkt, zu dem die Bauleistungen begonnen werden sollen: Monate: Kalendertage: Beginn: 13.07.2026 Ende: 30.07.2027 j) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 3 VOB/A zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind: nur in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen k) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Mehrere Hauptangebote sind: nicht zugelassen l) Name und Anschrift, Telefon- und Faxnummer, Email-Adresse der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können; bei Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung auf einem Internetportal die Angabe einer Internetadresse, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können; § 11 Absatz 7 VOB/A bleibt unberührt: Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt. unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e1ff51a47-7ba6caec5932c73a m) Gegebenenfalls Höhe und Bedingungen für die Zahlung des Betrags, der für die Unterlagen zu entrichten ist: Die Unterlagen werden kostenfrei abgegeben. o) Frist für den Eingang der Angebote und die Bindefrist: Ende der Angebotsfrist: 08.06.2026 10:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 30.06.2026 p) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind, gegebenenfalls auch Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Die Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden, und gegebenenfalls deren Gewichtung: Kriterium: 1 Preis, Gewichtung: 100,00 s) Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: am: 08.06.2026 um: 10:00 Uhr Ort: Große Kreisstadt Werdau Markt 10-18 08412 Werdau Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter und ihre bevollmächtigten Vertreter t) Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten: u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: v) Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss: gesamtschuldnerisch haftend w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters: : Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Nach § 6 a VOB/A Zusätzliche Nachweise der Eignung wie folgt: - Unbedenklichkeitsbescheinigungen Finanzamt, Sozialversicherung, Berufsgenossenschaft - Eintragung des Firmen-/ Wohnsitzes in der Handwerksrolle, im Berufsregister oder im Register der IHK - Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes entsprechend des Gesetzes zur Eindämmung illegaler Beschäftigung - Nachweis über die technische Ausrüstung, das technische Personal und Leitung - Nachweis des AN über die Höhe des Auftragswertes der im eigenen Betrieb erbracht wird (min. 50%) - Bieter, die nicht Ihren Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen zusätzlich neben den Eignungsnachweisen folgendes vorlegen: -Bescheinigung des für Sie zuständigen Versicherungsträgers; schriftliche Benennung des Finanzamtes mit Anschrift und Bankverbindung, welches für die Umsatzbesteuerung des ausländischen Unternehmens zuständig ist. - Der Bieter verpflichtet sich, dass deutsche Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) vom 20.04 .2009 zuletzt geändert am 28.06.2023 und insbesondere hierzu das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz - MiLoG) vom 01.07.2023 zu beachten und einzuhalten. - Der überschüssige Boden ist nach Ersatzbaustoffverordnung zu verwerten. Der Nachweis ist vorzulegen. Bieter für den Bau, die Sanierung oder auch grabenlose Rohrverlegung für Arbeiten am Trinkwasserrohrnetz müssen die erforderliche Qualifikation entsprechend der aktuellen DVGW Arbeitsblätter vorlegen einschließlich der Fortbildungen an einer DVGW anerkannten Ausbildungsstätte. Die Qualifikation ist Seite 1 von 2 auch nachzuweisen für den Fall, dass Abwasserleitungen bzw. Abwasserdruckleitungen in entsprechendem Material bzw. entsprechender Verlegeart ausgeführt werden sollen. Bieter für den Bau, die Sanierung, Inspektion oder Reinigung von Entwässerungskanälen und -leitungen müssen die erforderliche Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit sowie die Gütesicherung (bestehend aus Fremd- und Eigenüberwachung) besitzen und nachweisen. Die Anforderungen der RAL-Güte und der Prüfbestimmungen GZ 961 (zu beziehen bei: Gütegemeinschaft "Güteschutz Kanalbau" Postfach 13 69, 53583 Bad Honnef) sind zu erfüllen. Der Nachweis für den Bau gilt als erbracht, wenn das Unternehmen im Besitz des entsprechenden RAL-Gütezeichens der Gütegemeinschaft "Güteschutz Kanalbau" ist und diese Nachweise mit dem Angebot vorlegt. Ersatzweise kann ein Fremdüberwachungsvertrag für die jeweilige Einzelmaßnahme vorgelegt werden oder es kann mit dem Angebot die Erklärung zur Zustimmung der Gütegemeinschaft zum Abschluss eines Betreuungsvertrages nach Abschluss des Bauleistungsvertrages vorgelegt werden. Erforderliches RAL Gütezeichen "Güteschutz-Kanalbau" - AK2. Sonstige Nachweise: DVGW W3 PE x) Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesdirektion Sachsen, Referat 39 - nach vorheriger Rüge beim Auftraggeber Stauffenbergallee 2 01099 Dresden Straßenbau/ Tiefbau/ Erschließung (Komplettleistung),Straßenbau,Entwässerungskanäle,Trinkwasserleitungen,Erdbau
Frequently asked questions about this tender
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- The submission deadline is 04. August 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Stadt Ilmenau.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.