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Tragwerksplanung - Neubau Campusmensa Rottenburg am Neckar
Neubau einer Campusmensa auf dem Schulcampus Hohenberg in Rottenburg. Programmfläche ca. 920 m². Schülerzahlen: Grundschule 360, Gymnasium 860, Schule im Verbund 350. Essenszahlen: Grundschule 250/Tag, Gymnasium 170/Tag, Schule im Verbund 80/Tag. Planung bis mindestens Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung). Europaweite Vergabe von Leistungen...
Structural Engineering
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Neubau einer Campusmensa auf dem Schulcampus Hohenberg in Rottenburg. Programmfläche ca. 920 m². Schülerzahlen: Grundschule 360, Gymnasium 860, Schule im Verbund 350. Essenszahlen: Grundschule 250/Tag, Gymnasium 170/Tag, Schule im Verbund 80/Tag. Planung bis mindestens Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung). Europaweite Vergabe von Leistun...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Rottenburg am Neckar
- Published:
- May 27, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Structural Engineering
Tender description
Neubau einer Campusmensa auf dem Schulcampus Hohenberg in Rottenburg. Programmfläche ca. 920 m². Schülerzahlen: Grundschule 360, Gymnasium 860, Schule im Verbund 350. Essenszahlen: Grundschule 250/Tag, Gymnasium 170/Tag, Schule im Verbund 80/Tag. Planung bis mindestens Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung). Europaweite Vergabe von Leistungen der Tragwerksplanung gemäß HOAI 2021.
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Tragwerksplanung - Neubau Campusmensa Rottenburg am Neckar
Die Stadt Rottenburg schreibt die Tragwerksplanung (HOAI 2021, Teil 4) für den Neubau der Campusmensa auf dem Schulcampus Hohenberg aus. Die Mensa mit ca. 920 m² Programmfläche versorgt drei Schulen (Grundschule 360, Gymnasium 860, Schule im Verbund 350 Schüler) mit insgesamt 500 Essen/Tag. Ein Realisierungswettbewerb für Objekt- und Freianlagenplanung wurde bereits entschieden (Büros Fritsch+Tschaidse und Hinnenthal Schaar). Nach vorübergehender Unterbrechung soll das Projekt nun mindestens bis zur Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) vorangetrieben werden. - Stadt Rottenburg am NeckarRottenburg am Neckar
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Vergabe von Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (Küche), für den Neubau einer Campusmensa in Rottenburg am Neckar. Die Mensa versorgt drei Schulen (Grundschule: 360 Schüler, Gymnasium: 860, Schule im Verbund: 350) mit täglich ca. 250, 170 bzw. 80 Essen. Programmfläche ca. 920 m². Planung bis Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung). - Stadt Rottenburg am NeckarRottenburg am Neckar
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Neubau einer Campusmensa auf dem Hohenberggelände für 3 Schulen (Grundschule, Gymnasium, Schulverbund) mit ca. 920 m² Programmfläche. Erwartete Essenszahlen: GS 250/Tag, Gym 170/Tag, Verbund 80/Tag. Planung bis mindestens Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung). Gegenstand: Planungsleistungen Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 4 (Elektro). - Stadt Rottenburg am NeckarRottenburg am Neckar
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Neubau einer Campusmensa auf dem Hohenberggelände für drei Schulen: Hohenbergschule (Grundschule, 360 Schüler, 250 Essen/Tag), Josef-Eberle-Schule (Verbund, 350 Schüler, 80 Essen/Tag) und Paul-Klee-Gymnasium (860 Schüler, 170 Essen/Tag). Programmfläche ca. 920 m². Planung bis mindestens Lph 3 (Entwurfsplanung). Vergabe von Planungsleistungen TGA Elektro, Anlagengruppe 4+5. - Stadt Rottenburg am NeckarRottenburg am Neckar
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Planung der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1–3 und 8) für den Neubau einer Campusmensa auf dem Schulcampus Hohenberg in Rottenburg am Neckar. Die Mensa mit ca. 920 m² Programmfläche versorgt drei Schulen (Grundschule, Gymnasium, Schule im Verbund) mit insgesamt ca. 500 Essen/Tag. Nach einem Realisierungswettbewerb (2023/2024) und vorübergehender Projektpause soll die Planung bis mindestens Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) fortgeführt werden. - Stadt Rottenburg am NeckarRottenburg am Neckar
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Planung der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppe 1) für den Neubau einer Campusmensa (ca. 920 m²) auf dem Schulcampus Hohenberg in Rottenburg am Neckar. Die Mensa versorgt drei Schulen (Grundschule, Gymnasium, Schulverbund) mit insgesamt ca. 500 Essen pro Tag. Nach einem Realisierungswettbewerb 2023/2024 und zwischenzeitlicher Pause soll die Planung nun bis zur Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) fortgesetzt werden. Gegenstand ist die europaweite Vergabe von Planungsleistungen TGA-HLS. - Stadt Rottenburg am NeckarRottenburg am Neckar
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Die Stadt Rottenburg plant den Neubau einer Campusmensa auf dem Hohenberggelände für drei Schulen (Grundschule, Gymnasium, Schule im Verbund) mit insgesamt ca. 1570 Schülern und 500 Essen pro Tag (250+170+80). Ausgeschrieben werden Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 7. - Stadt SchwelmSchwelm
Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung gem. §49ff. HOAI 2021 der LPH 1 bis 6 für den Neubau eines Anbaus an der Grundschule Engelbertstraße
Die Stadt Schwelm beabsichtigt, die Grundschule Engelbertstraße in Schwelm durch einen Anbau zu erweitern. Auftragsgegenstand dieses Ausschreibungsverfahren sind die Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung der LPH 1 bis 6 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe) nach § 49 HOAI 2021 für das nachstehend beschriebene Bauvorhaben. Der Auftraggeber wird eine stufenweise Beauftragung durchführen, wobei zunächst die Stufe 1 mit den Leistungsphase 1 bis 4 beauftragt wird. I. Eignungskriterien (siehe Merkblatt "Eignungskriterien, Mindestanforderungen": konkretisierte Anforderungen) 1. Wirtschaftliche und finanzielle a) Betriebshaftpflichtversicherung a) Berufshaftpflichtversicherung b) jährl. Mindestumsatz: Gesamtumsatz von mindestens 200.000,00 EUR/a im Leistungsbild Gebäude der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (konkret siehe Merkblatt "Eignungskriterien, Mindestanforderungen") 2. fachliche Eignung und Leistungsfähigkeit a) eine Referenz: eine Referenz aus den letzten fünf Jahren (konkret siehe Merkblatt "Eignungskriterien, Mindestanforderungen") b) Nachweis der berufl. Qualifikation mindestens drei Berufsträger mit einem berufsqualifizierenden Hochschulabschlussbefähigung (konkret siehe Merkblatt "Eignungskriterien, Mindestanforderungen") 3. rechtliche Eignung keine II. Eigenerklärungen Folgende Eigenerklärungen, die Sie in den Vergabeunterlagen finden, sind mit dem Angebot ausgefüllt und unterschrieben einzureichen: 1) VHB Bund 124 "Eigenerklärung zur Eignung" 2) VHB NRW 521 "Eigenerklärung Ausschlussgründe" 3) VHB NRW 522 "Eigenerklärung Mindestlohngesetz" 4) VHB NRW 523 EU Eigenerklärung Sanktionspaket (Russland) - Formular (muss nicht unterschrieben werden) III. Überprüfungsklausel Die Stadt Schwelm behält sich gem. § 132 Abs. 2 Nr. 1 iVm. 132 Abs. 2 Nr. 4a GWB bzw. gem. § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB entsprechend vor, in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses die Ausführung der Leis - Landkreis FreisingFreisingDeadline: Aug 18
Fachplanung Tragwerksplanung LPH 1-6 gem. Par. 49 für den Neubau eines Erweiterungsbaus mit integrierter Dreifachturnhalle für das Josef-Hofmiller-Gymnasium, Freising einschließlich des Abbruchs bestehender Gebäude auf dem Schulgelände
Der Landkreis Freising beabsichtigt die Erweiterung des Josef-Hofmiller-Gymnasium in Freising am zugrunde liegenden Schulstandorts. Aufgrund steigender Schülerzahlen besteht zusätzlicher Raumbedarf insbesondere für Klassen-, Fach- und Lehrerbereiche. Der bestehende Schulkomplex ist in mehreren Bauabschnitten seit 1960 entstanden und weist funktionale Defizite, bauliche Mängel sowie eine unzureichende räumliche Organisation auf. Parallel besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf der Bestandsgebäude. Die vorhandene Schwimm- und Sporthalle ist baulich stark geschädigt und wird nicht mehr genutzt. -- Im Rahmen der im Jahr 2024/2025 erstellten Machbarkeitsstudie wurden vier mögliche Varianten der Umsetzung dieses Projekts betrachtet. Der AG hat sich bereits entschieden, dass die Sporthalle (wie bei den betrachteten Variante C/D) in den Erweiterungsbau integriert werden soll. Die Maßnahme umfasst folgende wesentliche Projektbausteine: • Abbruch der bestehenden Schwimm- und Sporthalle sowie weiterer Teilbereiche • Neubau einer Schulerweiterung in Kombination mit einer Sporthalle inkl. der naturwissenschaftlichen Fachräume • Neuordnung und Qualifizierung der Außenanlagen und Sportflächen -- Die Planungsziele basieren auf der Variante D der Machbarkeitsstudie. Diese sieht eine kompakte, integrierte Lösung mit Minimierung des Flächenverbrauchs vor, bei der Schulerweiterung und Sporthalle in einem Baukörper zusammengeführt werden. Wesentlichen Merkmale: • Terrassierter Baukörper quer zum Bestand, in den Hang eingebettet • Integration der Sporthalle ab Erdgeschossniveau in die Topografie • oberirdisch 3- bis 4-geschossige Höhenentwicklung angepasst an den Bestand • Mehrfache funktionale Verknüpfung mit dem Bestand (Verbindungsbau / Brü- cke) Für das Gebiet ist ein Bebauungsplan vorhanden. Ein vorhabenbezogener Bebauungsplan muss noch erstellt werden. Das Verfahren zur Erstellung dieses vorhabenbezogenen Bebauungsplans wird von der Stadt Freising geführt. Diese Leistungen werden von der Stadt Freising ausgeschrieben und vergeben. Um Platz für den Neubau zu schaffen, müssen Bestandsgebäude sowie ein Teil des bestehenden Schulbaus abgerissen werden. Die notwendigen Abbrucharbeiten umfassen den Gebäudeteil „Bauteil B, West“ (Baujahr 1959), der Mehrzweckhalle mit Schwimmbad und der Zweifach Sporthalle (Baujahr 1972) sowie des Hausmeisterhauses mit 4 Wohneinheiten und Garagen. Dieser Abbruch findet zeitlich vorgelagert zum Beginn des Neubaus statt. Der Abbruch sowie der Neubau sind bei laufendem Schulbetrieb umzusetzen. Die Abbruchstatik ist Teil der erforderlichen Leistungen des Auftragnehmers und ist in den vorläufigen anrechenbaren Kosten der Fachplanung Tragwerksplanung bereits berücksichtigt. Der Auftragnehmer hat die Planung des Verbaus der Baugrube § 41 HOAI 2021 Ingenieurbauwerke zu erbringen. Diese wird als gesondertes Objekt betrachtet. Die Bauarbeiten finden beim laufenden Schulbetrieb statt. Die Minimierung der Beeinträchtigung des Schulbetriebes durch die Baustelle ist somit in der Planung zu berücksichtigen. Aus der Variante D ergeben sich insbesondere folgende Herausforderungen für die Tragwerksplanung: • Teilabbruch zum Anschluss an vorhandene Gebäudestrukturen • Hanglage mit komplexer Topografie und Höhenversprüngen • Integration der Sporthalle in das Gelände (teilweise eingegraben / überbaut) • Erforderlichkeit von Spezialtiefbau / tiefer Gründung • Tragwerksplanung für kombinierte Nutzung (Schule + Sporthalle) • Berücksichtigung von: o großen Spannweiten über 25m (Sporthalle) o differenzierten Lastannahmen o wirtschaftlicher und nachhaltiger Konstruktion -- Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung Leistungsphasen 1 - 6 sowie die besondere Leistung Ingenieurtechnische Kontrolle der LPH 8 nach HOAI 2021. Die Beauftragung erfolgt nach § 51 HOAI stufenweise. Im Auftragsfall wird als erste Stufe 1, die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Die Baukosten (KG 200 - 600) sind auf brutto ca. 23 Mio. Euro geschätzt. -- Der Planungsbeginn soll zeitnah nach der Auftragserteilung, voraussichtlich im Oktober 2026 erfolgen. Die Einrichtung der Baustelle könnte demnach im 3. Quartal 2028 beginnen, Inbetriebnahme in Abstimmung mit AG, geplant für 1. Quartal 2030 – Die besonderen Leistungen sind als Optionen ausgestaltet, die der Auftraggeber abrufen kann, zu deren Abruf er aber nicht verpflichtet ist. -- Das Vertragsmuster ist den Vergabeunterlagen beigefügt. - Stadt SchwelmSchwelm
Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung gem. §49ff. HOAI 2021 der LPH 1 bis 6 für den Neubau eines Anbaus an der Grundschule Engelbertstraße
Die Stadt Schwelm beabsichtigt, die Grundschule Engelbertstraße in Schwelm durch einen Anbau zu erweitern. Auftragsgegenstand dieses Ausschreibungsverfahren sind die Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung der LPH 1 bis 6 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe) nach § 49 HOAI 2021 für das nachstehend beschriebene Bauvorhaben. Der Auftraggeber wird eine stufenweise Beauftragung durchführen, wobei zunächst die Stufe 1 mit den Leistungsphase 1 bis 4 beauftragt wird. I. Eignungskriterien (siehe Merkblatt "Eignungskriterien, Mindestanforderungen": konkretisierte Anforderungen) 1. Wirtschaftliche und finanzielle a) Betriebshaftpflichtversicherung a) Berufshaftpflichtversicherung b) jährl. Mindestumsatz: Gesamtumsatz von mindestens 200.000,00 EUR/a im Leistungsbild Gebäude der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (konkret siehe Merkblatt "Eignungskriterien, Mindestanforderungen") 2. fachliche Eignung und Leistungsfähigkeit a) eine Referenz: eine Referenz aus den letzten fünf Jahren (konkret siehe Merkblatt "Eignungskriterien, Mindestanforderungen") b) Nachweis der berufl. Qualifikation mindestens drei Berufsträger mit einem berufsqualifizierenden Hochschulabschlussbefähigung (konkret siehe Merkblatt "Eignungskriterien, Mindestanforderungen") 3. rechtliche Eignung keine II. Eigenerklärungen Folgende Eigenerklärungen, die Sie in den Vergabeunterlagen finden, sind mit dem Angebot ausgefüllt und unterschrieben einzureichen: 1) VHB Bund 124 "Eigenerklärung zur Eignung" 2) VHB NRW 521 "Eigenerklärung Ausschlussgründe" 3) VHB NRW 522 "Eigenerklärung Mindestlohngesetz" 4) VHB NRW 523 EU Eigenerklärung Sanktionspaket (Russland) - Formular (muss nicht unterschrieben werden) III. Überprüfungsklausel Die Stadt Schwelm behält sich gem. § 132 Abs. 2 Nr. 1 iVm. 132 Abs. 2 Nr. 4a GWB bzw. gem. § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB entsprechend vor, in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses die Ausführung der Leistungen geeigneten Bietern anzutragen, die in dem Vergabeverfahren ein wirtschaftlich annehmbares Angebot abgegeben haben, wenn der Auftragnehmer wegen Kündigung oder aus einem anderen Grund endgültig ausfällt. Für den Fall, dass der Ausschreibungsgewinner vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grunde endgültig ausfällt, behält sich die Auftraggeber vor, die verbleibenden Arbeiten den übrigen Bieter in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses bis Platz 5 anzutragen. Die dadurch entstehenden Mehrkosten sind unter dem Gesichtspunkt der Ersatzvornahme vom bisherigen Auftragnehmer zu tragen. Dies gilt nur, wenn sich die daraus ergebende Erhöhung des Gesamtpreises innerhalb des von § 132 Abs. 3 GWB vorgegeben Rahmens hält. IV. Abwehrklausel Diese Zusätzlichen Vertragsbedingungen gelten ausschließlich. Entgegenstehende oder von diesen Allgemeinen Vertragsbedingungen abweichende Bedingungen des Auftragnehmers erkennt die Stadt Schwelm nur an, wenn die Stadt Schwelm ausdrücklich und schriftlich der Geltung zustimmt. Diese Zusätzlichen Vertragsbedingungen gelten auch dann, wenn die Stadt Schwelm in Kenntnis entgegenstehender oder von diesen Zusätzlichen Vertragsbedingungen abweichender Bedingungen des Auftragnehmers die Lieferung vorbehaltlos annimmt oder diese zahlt. V. Verpflichtungsgesetz (VerpflG, Ausfertigungsdatum: 02.03.1974) Das Verpflichtungsgesetz findet Anwendung auf diese Ausschreibung. Demnach sind Vertragspartner der Öffentlichen Hand zur gewissenhaften Erfüllung ihrer Obliegenheiten verpflichtet. VI. Ausführungszeitraum : nach Zuschlag bis Mai 2029 VII. Zuschlagskriterien: Honorar 60%, Qualifikation des Bieters 40% VIII. Hersteller- und Fabrikatsangaben Wenn Hersteller- oder Fabrikatsangaben gefordert werden, bitte ich diese unbedingt anzugeben, da wir diese nicht nachfordern können. !!! Bitte beachten Sie bei der Angebotsabgabe die Checkliste, damit Sie keine Unterlagen vergessen!!!
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