Kirchengemeinde QuitzöbelQuitzöbel
Tischler -/ Trockenbauarbeiten
In die Kirche von Quitzöbel soll ein behindertengerechtes WC eingebaut werden. Hierfür werden Trockenbauarbeiten in Holzunterkonstruktion mit einer teilweisen Holzverkleidung sowie eine neue Innentür mit Oberlicht benötigt. Die Gestaltung der Tür hat denkmalpflegerische Relevanz.
Windows & Doors, Dry Construction, Joinery
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In die Kirche von Quitzöbel soll ein behindertengerechtes WC eingebaut werden. Hierfür werden Trockenbauarbeiten in Holzunterkonstruktion mit einer teilweisen Holzverkleidung sowie eine neue Innentür mit Oberlicht benötigt. Die Gestaltung der Tür hat denkmalpflegerische Relevanz.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Kirchengemeinde Quitzöbel
- Published:
- July 12, 2026
- Deadline:
- August 12, 2026
- Topic:
- Windows & Doors
- Object:
- Kirche / Sakralgebäude
Object classification
- Kirche / SakralgebäudePrimary
Tender description
In die Kirche von Quitzöbel soll ein behindertengerechtes WC eingebaut werden. Hierfür werden Trockenbauarbeiten in Holzunterkonstruktion mit einer teilweisen Holzverkleidung sowie eine neue Innentür mit Oberlicht benötigt. Die Gestaltung der Tür hat denkmalpflegerische Relevanz.
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7- Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) - Zentrale VergabestelleZossenDeadline: Jul 16
BImA, BPol Bundespolizei Potsdam, Comp. Haus 8, 13, 14, Tischler, Innentüren, Rahmen-Glas-Elemente
Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen sind die Innentürelemente der Häuser 08, 13 und 14, überwiegend Holztüren bzw. Holz-Rahmen-Glas-Elemente und im Bereich der Technikräume Türen aus Stahlblech. Im Haus 14 sind zudem auch Rohr-Rahmen-Elemente geplant. Darüber hinaus ist in den hier ausgeschriebenen Leistungen auch die Herstellung und Montage der Innenfensterbänke sowie von WC-Trennwandanlagen enthalten. Vor Leistungsbeginn sind im Rahmen der Aufmaßnahme sowie der anschließenden Werk- und Montageplanung auch umfangreich alle Oberflächen und Ausstattungselemente mit dem Bauherrn und dem Architekten zu bemustern. An die Bemusterung sind die Freigaben der Werk- und Montageplanung gekoppelt. 167 St Innentüren, als Holztüren mit HPL-Beschichtung, überwiegend einflügelig, teilweise mit Anforderungen an den Schallschutz, Einbruchschutz, Brand- sowie Rauchschutz und an die Barrierefreiheit 15 St Innentüren, Tapetentüren, einflügelig, aus Holz, HPL-beschichtet, teilweise mit Anforderungen an den Schallschutz, Einbruchschutz, Brand- sowie Rauchschutz 23 St Innentüren, aus Stahl, grundiert für bauseitige Beschichtung, einflügelig, überwiegend mit Anforderungen an den Schallschutz, Einbruchschutz, Brand- sowie Rauchschutz 28 St Innentüren, als Rahmen-Glas-Elemente, aus Holz, HPL-beschichtet, überwiegend einflügelig, mit Faltstockzargen, teilweise mit Oberlichtern, mit Anforderungen an den Einbruchschutz, Brand- sowie Rauchschutz und an die Barrierefreiheit 4 St Innentüren, als Rahmen-Glas-Elemente, aus Aluminium, pulverbeschichtet, mit Glas- oder Paneelfüllungen, mit Anforderungen an den Schallschutz, den Einbruchschutz, Brand- sowie Rauchschutz und an die Barrierefreiheit zzgl. (Sonder-) Ausstattungen und Schließanlagen für die vorbenannten Türen 12 St Trennwandanlagen, aus HPL-Kompaktplatten, für insgesamt 13 St Kabinen 2 St Urinalschamwände, aus HPL-Kompaktplatten 604 m Innenfensterbänke, aus Holzwerkstoff, HPL-beschichtet, D 30mm, B über 20 bis 65 cm, zzgl. Lüftungsgitter und -schlitze sowie Montagekonstruktionen für Abhängung der Heizleitungen an Außenwänden mit Innendämmung - Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) - Zentrale VergabestelleZossenDeadline: Jul 16
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Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen sind die Innentürelemente der Häuser 08, 13 und 14, überwiegend Holztüren bzw. Holz-Rahmen-Glas-Elemente und im Bereich der Technikräume Türen aus Stahlblech. Im Haus 14 sind zudem auch Rohr-Rahmen-Elemente geplant. Darüber hinaus ist in den hier ausgeschriebenen Leistungen auch die Herstellung und Montage der Innenfensterbänke sowie von WC-Trennwandanlagen enthalten. Vor Leistungsbeginn sind im Rahmen der Aufmaßnahme sowie der anschließenden Werk- und Montageplanung auch umfangreich alle Oberflächen und Ausstattungselemente mit dem Bauherrn und dem Architekten zu bemustern. An die Bemusterung sind die Freigaben der Werk- und Montageplanung gekoppelt. 167 St Innentüren, als Holztüren mit HPL-Beschichtung, überwiegend einflügelig, teilweise mit Anforderungen an den Schallschutz, Einbruchschutz, Brand- sowie Rauchschutz und an die Barrierefreiheit 15 St Innentüren, Tapetentüren, einflügelig, aus Holz, HPL-beschichtet, teilweise mit Anforderungen an den Schallschutz, Einbruchschutz, Brand- sowie Rauchschutz 23 St Innentüren, aus Stahl, grundiert für bauseitige Beschichtung, einflügelig, überwiegend mit Anforderungen an den Schallschutz, Einbruchschutz, Brand- sowie Rauchschutz 28 St Innentüren, als Rahmen-Glas-Elemente, aus Holz, HPL-beschichtet, überwiegend einflügelig, mit Faltstockzargen, teilweise mit Oberlichtern, mit Anforderungen an den Einbruchschutz, Brand- sowie Rauchschutz und an die Barrierefreiheit 4 St Innentüren, als Rahmen-Glas-Elemente, aus Aluminium, pulverbeschichtet, mit Glas- oder Paneelfüllungen, mit Anforderungen an den Schallschutz, den Einbruchschutz, Brand- sowie Rauchschutz und an die Barrierefreiheit zzgl. (Sonder-) Ausstattungen und Schließanlagen für die vorbenannten Türen 12 St Trennwandanlagen, aus HPL-Kompaktplatten, für insgesamt 13 St Kabinen 2 St Urinalschamwände, aus HPL-Kompaktplatten 604 m Innenfensterbänke, aus Holzwerkstoff, HPL-beschichtet, D 30mm, B über 20 bis 65 cm, zzgl. Lüftungsgitter und -schlitze sowie Montagekonstruktionen für Abhängung der Heizleitungen an Außenwänden mit Innendämmung - Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) - Zentrale VergabestelleZossenDeadline: Jul 16
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Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen sind die Innentürelemente der Häuser 08, 13 und 14, überwiegend Holztüren bzw. Holz-Rahmen-Glas-Elemente und im Bereich der Technikräume Türen aus Stahlblech. Im Haus 14 sind zudem auch Rohr-Rahmen-Elemente geplant. Darüber hinaus ist in den hier ausgeschriebenen Leistungen auch die Herstellung und Montage der Innenfensterbänke sowie von WC-Trennwandanlagen enthalten. Vor Leistungsbeginn sind im Rahmen der Aufmaßnahme sowie der anschließenden Werk- und Montageplanung auch umfangreich alle Oberflächen und Ausstattungselemente mit dem Bauherrn und dem Architekten zu bemustern. An die Bemusterung sind die Freigaben der Werk- und Montageplanung gekoppelt. 167 St Innentüren, als Holztüren mit HPL-Beschichtung, überwiegend einflügelig, teilweise mit Anforderungen an den Schallschutz, Einbruchschutz, Brand- sowie Rauchschutz und an die Barrierefreiheit 15 St Innentüren, Tapetentüren, einflügelig, aus Holz, HPL-beschichtet, teilweise mit Anforderungen an den Schallschutz, Einbruchschutz, Brand- sowie Rauchschutz 23 St Innentüren, aus Stahl, grundiert für bauseitige Beschichtung, einflügelig, überwiegend mit Anforderungen an den Schallschutz, Einbruchschutz, Brand- sowie Rauchschutz 28 St Innentüren, als Rahmen-Glas-Elemente, aus Holz, HPL-beschichtet, überwiegend einflügelig, mit Faltstockzargen, teilweise mit Oberlichtern, mit Anforderungen an den Einbruchschutz, Brand- sowie Rauchschutz und an die Barrierefreiheit 4 St Innentüren, als Rahmen-Glas-Elemente, aus Aluminium, pulverbeschichtet, mit Glas- oder Paneelfüllungen, mit Anforderungen an den Schallschutz, den Einbruchschutz, Brand- sowie Rauchschutz und an die Barrierefreiheit zzgl. (Sonder-) Ausstattungen und Schließanlagen für die vorbenannten Türen 12 St Trennwandanlagen, aus HPL-Kompaktplatten, für insgesamt 13 St Kabinen 2 St Urinalschamwände, aus HPL-Kompaktplatten 604 m Innenfensterbänke, aus Holzwerkstoff, HPL-beschichtet, D 30mm, B über 20 bis 65 cm, zzgl. Lüftungsgitter und -schlitze sowie Montagekonstruktionen für Abhängung der Heizleitungen an Außenwänden mit Innendämmung - Retzow Immobilien GmbH & Co. KGRechlin OT RetzowDeadline: Aug 21
Schloss Ivenack (Mecklenburg-Vorpommern) - Gerüstbauarbeiten
Schlossensemble Ivenack Umbau und denkmalgerechte Sanierung des Schlosses Ivenack Das Schlossensemble Ivenack ist ein Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung und hat damit Relevanz für das gesamte kulturelle Erbe Deutschlands. Teile des Schlosses gehen auf ein Zisterzienserkloster des 13. Jhd. zurück, im 16. Jhd. erfolgte der Umbau zu einem Renaissance-Schloss, im 18. Jhd. erfolgte der Umbau zu einem barocken Herrenhaus. Zum gesamten Schlossensemble gehören neben dem eigentlichen Schlossgebäude die Orangerie, das Teehaus, der Marstall sowie eine Kirche und die Parkanlage des Schlosses. Gegenstand der hier ausgeschriebenen Baumaßnahmen ist der Umbau und die denkmalgerechte Sanierung des Schlosses Ivenack, die Baugenehmigung für die geplanten Maßnahmen liegt vor. geplante Maßnahmen - Baustelleneinrichtung und Gerüstbauarbeiten - Fassade: Sanierung Ziegelmauerwerk, Ausführung neuer Kalkputzflächen, Restaurierung bzw. Ergänzung von Stuckelementen, Sanierung der gesamten Sockelzone sowie des Balkons an der Ostfassade - Fenster: Montage neuer Kastenfenster aus Eichenholz - Dächer: Die Dächer wurden bereits in vorhergehenden Bauabschnitten instandgesetzt. - Fußböden: Sicherung und Restaurierung von Bodenbelägen, teilweise Ausführung neuer Bodenbeläge - Innenwände: Sanierung und Instandsetzung Mauerwerk und Putzflächen, allgemeine Malerarbeiten - Restaurierung von Wandmalereien sowie von Wandpaneelen - Decken: Instandsetzung und Restaurierung sowie Malerarbeiten - Innentüren: restauratorischen Aufarbeitung des Bestandes sowie Einbau neuer Türen - Treppenanlagen: Instandsetzung und Restaurierung der Bestandstreppen sowie Einbau eines neuen Treppenhauses - Einbau eines innenliegenden Aufzugs - Neuinstallation Heizung, Lüftung, Sanitär - Erneuerung der Elektroinstallation Aufgabenstellung – Gerüstbauarbeiten Für die ausgeschriebene Baumaßnahme sind Gerüstbauarbeiten zu vergeben, die Leistungen umfassen: - Aufbau von Arbeitsgerüsten an einem denkmalgeschützten Gebäude - Ausbildung von Dachfangkonstruktionen und Podesttreppen - Lieferung, Montage und Vorhaltung von Bauaufzügen - die Ausführung der Gerüstbauarbeiten erfolgt zeitlich versetzt in drei Bauabschnitten - dabei können Gerüstbauteile vor Ort teilweise umgesetzt werden und müssen nicht abgefahren werden Dem Bieter wird empfohlen vor Abgabe des Angebotes durch Besichtigung der gegebenen Örtlichkeiten, der Platzverhältnisse, der Lager- und Transportmöglichkeiten ein klares Bild von dem Vorhaben und den ausgeschriebenen Arbeiten zu verschaffen. Ausführungszeitraum September 2026 – Dezember 2027 geschätzter Auftragswert, netto 135.000 € - Retzow Immobilien GmbH & Co. KGRechlin OT RetzowDeadline: Aug 21
VE09 - Schloss Ivenack - Gerüstbau (alle Fassaden mit Ausnahme Südflügel / Südfassade)
Schlossensemble Ivenack Umbau und denkmalgerechte Sanierung des Schlosses Ivenack Das Schlossensemble Ivenack ist ein Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung und hat damit Relevanz für das gesamte kulturelle Erbe Deutschlands. Teile des Schlosses gehen auf ein Zisterzienserkloster des 13. Jhd. zurück, im 16. Jhd. erfolgte der Umbau zu einem Renaissance-Schloss, im 18. Jhd. erfolgte der Umbau zu einem barocken Herrenhaus. Zum gesamten Schlossensemble gehören neben dem eigentlichen Schlossgebäude die Orangerie, das Teehaus, der Marstall sowie eine Kirche und die Parkanlage des Schlosses. Gegenstand der hier ausgeschriebenen Baumaßnahmen ist der Umbau und die denkmalgerechte Sanierung des Schlosses Ivenack, die Baugenehmigung für die geplanten Maßnahmen liegt vor. geplante Maßnahmen - Baustelleneinrichtung und Gerüstbauarbeiten - Fassade: Sanierung Ziegelmauerwerk, Ausführung neuer Kalkputzflächen, Restaurierung bzw. Ergänzung von Stuckelementen, Sanierung der gesamten Sockelzone sowie des Balkons an der Ostfassade - Fenster: Montage neuer Kastenfenster aus Eichenholz - Dächer: Die Dächer wurden bereits in vorhergehenden Bauabschnitten instandgesetzt. - Fußböden: Sicherung und Restaurierung von Bodenbelägen, teilweise Ausführung neuer Bodenbeläge - Innenwände: Sanierung und Instandsetzung Mauerwerk und Putzflächen, allgemeine Malerarbeiten - Restaurierung von Wandmalereien sowie von Wandpaneelen - Decken: Instandsetzung und Restaurierung sowie Malerarbeiten - Innentüren: restauratorischen Aufarbeitung des Bestandes sowie Einbau neuer Türen - Treppenanlagen: Instandsetzung und Restaurierung der Bestandstreppen sowie Einbau eines neuen Treppenhauses - Einbau eines innenliegenden Aufzugs - Neuinstallation Heizung, Lüftung, Sanitär - Erneuerung der Elektroinstallation Aufgabenstellung – Gerüstbauarbeiten Für die ausgeschriebene Baumaßnahme sind Gerüstbauarbeiten zu vergeben, die Leistungen umfassen: - Aufbau von Arbeitsgerüsten an einem denkmalgeschützten Gebäude - Ausbildung von Dachfangkonstruktionen und Podesttreppen - Lieferung, Montage und Vorhaltung von Bauaufzügen - die Ausführung der Gerüstbauarbeiten erfolgt zeitlich versetzt in drei Bauabschnitten - dabei können Gerüstbauteile vor Ort teilweise umgesetzt werden und müssen nicht abgefahren werden Dem Bieter wird empfohlen vor Abgabe des Angebotes durch Besichtigung der gegebenen Örtlichkeiten, der Platzverhältnisse, der Lager- und Transportmöglichkeiten ein klares Bild von dem Vorhaben und den ausgeschriebenen Arbeiten zu verschaffen. Ausführungszeitraum September 2026 – Dezember 2027 geschätzter Auftragswert, netto 135.000 € - HB Gemeinde BrunnthalBrunnthalDeadline: Jul 14
Erweiterung Grundschule Brunnthal
Projektbeschreibung: Für die Gemeinde Brunnthal ist die Erweiterung der Grundschule geplant. Die Grundschule besteht aus mehreren Gebäuden, die in mehreren Bauabschnitten errichtet wurde. Da sich die Schule im Dorfbereich auf einem engen Grundstück befindet, wird versucht, so wenig zusätzliche Fläche wie möglich zu bebauen, was wiederum zu reduzierten Außenflächen führt. Zudem sind die statischen Gegebenheiten der Bestandsbauten zu berücksichtigen. Das Projekt teilt sich in zwei Bauabschnitte. Gliederung baulicher Maßnahmen: Bauteil Norden: Die nördliche Bebauung im Bereich des Haupteingangs der Schule. Zwischenbau: Der Knotenpunkt der Bestandsgebäude, erfolgt durch Rückbau und Neubau. Bauteil Innenhof: Seitlicher Anbau im Bereich des Innenhofs. Bauteil Süden – Gebäude „C“: Umbauarbeiten im Bestandsgebäude. Erläuterung Bauteil Norden: Untergeschoss: Im Neubau entstehen ein Heizraum und ein Pelletbunker in Stahlbetonbauweise. Im Bestand werden Fenster aus brandschutztechnischen Gründen ausgemauert, der Töpferofenraum angepasst und der bestehende Heizraum zurückgebaut, um einen barrierefreien Zugang zu schaffen. Dafür sind neue Brandschutzwände, Türen und ein neuer Bodenaufbau erforderlich. Zudem wird die Lüftung im Flur ergänzt, weshalb die abgehängte Decke erneuert werden muss. Erdgeschoss: Im Neubau entstehen neue Flächen für Sekretariat sowie Direktor- und Konrektorbüro. Tragende Wände werden überwiegend in Massivholzbauweise erstellt, ergänzt durch Stahlbeton und Trockenbau. Fenster und Türen werden als Holz-Alu- bzw. hochgedämmte Metallkonstruktionen ausgeführt. Im Bestand werden Klassenräume durch Trockenbauwände ergänzt, neue Sanitär- und Nebenräume geschaffen sowie Flur, Lüftung und Treppengeländer erneuert. Die Fassade erhält eine hinterlüftete Holzfassade mit mineralischer Dämmung. Obergeschoss: Im Neubau entstehen zwei Klassenräume in Massivholzbauweise mit Holzkastendecken und integrierter Akustik. Im Bestand wird die Belichtung eines Klassenzimmers nach Westen verlegt. Dafür werden bestehende Fenster geschlossen und neue Fenster eingebaut. Zusätzlich entstehen neue Türöffnungen mit Schallschutztüren zur Sicherstellung des zweiten Rettungswegs. Auch hier wird die Fassade gedämmt und mit Holz verkleidet. Dachgeschoss: Ein bestehendes Giebelfenster wird aufgrund eines neuen Abgaskamins geschlossen. Erläuterung Bauteil Zwischenbau: Abbruch und Neubau: Der bestehende Zwischenbau wird vollständig abgebrochen und neu errichtet. Zwischen Turnhalle und Gebäude „A“ entstehen neue Fundamente, Stahlbetonstützen und Decken. Der ehemalige Innenhof wird zu einem Atrium umgestaltet und erweitert die Aufenthaltsflächen. Erd- und Obergeschoss: Durch den Rückbau bestehender Wände entfallen bisherige Direktions- und Garderobenflächen. Stattdessen werden neue Sanitär- und Garderobenbereiche mit Trockenbauwänden, neuen Türen und Oberlichtern geschaffen. Erläuterung Bauteil Innenhof Untergeschoss: Ein unterirdischer Verbindungsbau aus Stahlbeton ermöglicht den barrierefreien Zugang zwischen den Gebäuden A und C. Zusätzlich wird ein Aufzugsschacht angebaut und bestehende Wände erhalten neue Brandschutztüren. Erd- und Obergeschoss:Der südliche Verbindungsgang wird abgebrochen und in Holzbauweise neu errichtet. Im Neubau entstehen Räume für Musik, Mittagsbetreuung, Gruppen und Garderoben in Massivholzbauweise mit Holzkastendecken und integrierter Akustik. Fenster und Türen werden als Holz-AluKonstruktionen ausgeführt. Dachgeschoss: Durch ein neues Satteldach kann die Dachfläche gedämmt werden. Der Aufzugsschacht wird bis in den Dachraum geführt. Giebelwände entstehen in Massivholzbauweise, Brandwand und Aufzugskopf in Stahlbeton. Eine Brandschutzwand trennt den Treppenhausbereich. Erläuterung Bauteil Süden – Gebäude „C“ Untergeschoss: Zur brandschutztechnischen Trennung werden neue Trockenbauwände mit Brandschutztüren errichtet. Der bestehende Einbringschacht wird geschlossen und neue Durchbrüche erhalten Brandschutztüren. Erdgeschoss: Für notwendige Brandabschnitte werden Teile der Decken geöffnet und anschließend wieder geschlossen. Fenster- und Türöffnungen zum Innenhof werden teilweise ausgemauert und neue Öffnungen hergestellt. Zusätzlich entsteht ein neues Lehrer-WC. Obergeschoss: Neue Garderobenflächen werden geschaffen und durch eine zusätzliche Schallschutztür ergänzt. Eine neue Stahltreppe verbindet Ober- und Dachgeschoss. Aufgrund der Dachverlängerung werden bestehende RWA-Fenster zurückgebaut und neue Öffnungen in die Dachfläche integriert. Lage und Erschließung: Allgemein: Über Haupteingangsseitig (Nord) entlang der Kirchstockacher Straße über die Schulstraße. Die Grundstücksgrenze reicht von der Kirchstockacher Straße bis an alle anliegenden Flurstücke. Die Schule muss in weiten Teilen weiterhin voll funktionsfähig sein. Es sind entsprechende Vorsichtsmaßnahmen vorzusehen und einzuplanen! Bauabschnitt 1: (Innenhof - südlicher Teil) Zufahrt erfolgt über die Haupteingangsseitig (Nord) an der Schulstraße. Eine Zufahrt der Baufahrzeuge ist entlang der Grundstücksgrenze (West) vorgesehen und ermöglicht während der Bauphase die Nutzung. Stellflächen für Baucontainer, Fahrzeuge und Kran sind im Innenhof vorgesehen. Ein entsprechender Bauzaun wird vorgesehen. Die Kranabstellplätze sind mit ca. 6x6m vorgesehen. Bauabschnitt 2: (Innenhof - nördlicher Teil) Zufahrt erfolgt über die Haupteingangsseitig (Nord) an der Schulstraße. Die Zufahrt der Baufahrzeuge ist entlang der Grundstücksgrenze (Nord) vorgesehen und ermöglicht während der Bauphase die Nutzung. Stellflächen für Baucontainer, Fahrzeuge und bis zu zwei Kränen sind auf dem nördlich gegenüberliegenden Parkflächen eingeplant. Ein entsprechender Umbau des Bauzaunes wird vorgesehen. Die Kranabstellplätze sind mit ca. 6x6m vorgesehen. - HB Gemeinde BrunnthalBrunnthalDeadline: Jul 14
Zimmererarbeiten - Fassadenbau
Projektbeschreibung: Für die Gemeinde Brunnthal ist die Erweiterung der Grundschule geplant. Die Grundschule besteht aus mehreren Gebäuden, die in mehreren Bauabschnitten errichtet wurde. Da sich die Schule im Dorfbereich auf einem engen Grundstück befindet, wird versucht, so wenig zusätzliche Fläche wie möglich zu bebauen, was wiederum zu reduzierten Außenflächen führt. Zudem sind die statischen Gegebenheiten der Bestandsbauten zu berücksichtigen. Das Projekt teilt sich in zwei Bauabschnitte. Gliederung baulicher Maßnahmen: Bauteil Norden: Die nördliche Bebauung im Bereich des Haupteingangs der Schule. Zwischenbau: Der Knotenpunkt der Bestandsgebäude, erfolgt durch Rückbau und Neubau. Bauteil Innenhof: Seitlicher Anbau im Bereich des Innenhofs. Bauteil Süden – Gebäude „C“: Umbauarbeiten im Bestandsgebäude. Erläuterung Bauteil Norden: Untergeschoss: Im Neubau entstehen ein Heizraum und ein Pelletbunker in Stahlbetonbauweise. Im Bestand werden Fenster aus brandschutztechnischen Gründen ausgemauert, der Töpferofenraum angepasst und der bestehende Heizraum zurückgebaut, um einen barrierefreien Zugang zu schaffen. Dafür sind neue Brandschutzwände, Türen und ein neuer Bodenaufbau erforderlich. Zudem wird die Lüftung im Flur ergänzt, weshalb die abgehängte Decke erneuert werden muss. Erdgeschoss: Im Neubau entstehen neue Flächen für Sekretariat sowie Direktor- und Konrektorbüro. Tragende Wände werden überwiegend in Massivholzbauweise erstellt, ergänzt durch Stahlbeton und Trockenbau. Fenster und Türen werden als Holz-Alu- bzw. hochgedämmte Metallkonstruktionen ausgeführt. Im Bestand werden Klassenräume durch Trockenbauwände ergänzt, neue Sanitär- und Nebenräume geschaffen sowie Flur, Lüftung und Treppengeländer erneuert. Die Fassade erhält eine hinterlüftete Holzfassade mit mineralischer Dämmung. Obergeschoss: Im Neubau entstehen zwei Klassenräume in Massivholzbauweise mit Holzkastendecken und integrierter Akustik. Im Bestand wird die Belichtung eines Klassenzimmers nach Westen verlegt. Dafür werden bestehende Fenster geschlossen und neue Fenster eingebaut. Zusätzlich entstehen neue Türöffnungen mit Schallschutztüren zur Sicherstellung des zweiten Rettungswegs. Auch hier wird die Fassade gedämmt und mit Holz verkleidet. Dachgeschoss: Ein bestehendes Giebelfenster wird aufgrund eines neuen Abgaskamins geschlossen. Erläuterung Bauteil Zwischenbau: Abbruch und Neubau: Der bestehende Zwischenbau wird vollständig abgebrochen und neu errichtet. Zwischen Turnhalle und Gebäude „A“ entstehen neue Fundamente, Stahlbetonstützen und Decken. Der ehemalige Innenhof wird zu einem Atrium umgestaltet und erweitert die Aufenthaltsflächen. Erd- und Obergeschoss: Durch den Rückbau bestehender Wände entfallen bisherige Direktions- und Garderobenflächen. Stattdessen werden neue Sanitär- und Garderobenbereiche mit Trockenbauwänden, neuen Türen und Oberlichtern geschaffen. Erläuterung Bauteil Innenhof Untergeschoss: Ein unterirdischer Verbindungsbau aus Stahlbeton ermöglicht den barrierefreien Zugang zwischen den Gebäuden A und C. Zusätzlich wird ein Aufzugsschacht angebaut und bestehende Wände erhalten neue Brandschutztüren. Erd- und Obergeschoss:Der südliche Verbindungsgang wird abgebrochen und in Holzbauweise neu errichtet. Im Neubau entstehen Räume für Musik, Mittagsbetreuung, Gruppen und Garderoben in Massivholzbauweise mit Holzkastendecken und integrierter Akustik. Fenster und Türen werden als Holz-AluKonstruktionen ausgeführt. Dachgeschoss: Durch ein neues Satteldach kann die Dachfläche gedämmt werden. Der Aufzugsschacht wird bis in den Dachraum geführt. Giebelwände entstehen in Massivholzbauweise, Brandwand und Aufzugskopf in Stahlbeton. Eine Brandschutzwand trennt den Treppenhausbereich. Erläuterung Bauteil Süden – Gebäude „C“ Untergeschoss: Zur brandschutztechnischen Trennung werden neue Trockenbauwände mit Brandschutztüren errichtet. Der bestehende Einbringschacht wird geschlossen und neue Durchbrüche erhalten Brandschutztüren. Erdgeschoss: Für notwendige Brandabschnitte werden Teile der Decken geöffnet und anschließend wieder geschlossen. Fenster- und Türöffnungen zum Innenhof werden teilweise ausgemauert und neue Öffnungen hergestellt. Zusätzlich entsteht ein neues Lehrer-WC. Obergeschoss: Neue Garderobenflächen werden geschaffen und durch eine zusätzliche Schallschutztür ergänzt. Eine neue Stahltreppe verbindet Ober- und Dachgeschoss. Aufgrund der Dachverlängerung werden bestehende RWA-Fenster zurückgebaut und neue Öffnungen in die Dachfläche integriert. Lage und Erschließung: Allgemein: Über Haupteingangsseitig (Nord) entlang der Kirchstockacher Straße über die Schulstraße. Die Grundstücksgrenze reicht von der Kirchstockacher Straße bis an alle anliegenden Flurstücke. Die Schule muss in weiten Teilen weiterhin voll funktionsfähig sein. Es sind entsprechende Vorsichtsmaßnahmen vorzusehen und einzuplanen! Bauabschnitt 1: (Innenhof - südlicher Teil) Zufahrt erfolgt über die Haupteingangsseitig (Nord) an der Schulstraße. Eine Zufahrt der Baufahrzeuge ist entlang der Grundstücksgrenze (West) vorgesehen und ermöglicht während der Bauphase die Nutzung. Stellflächen für Baucontainer, Fahrzeuge und Kran sind im Innenhof vorgesehen. Ein entsprechender Bauzaun wird vorgesehen. Die Kranabstellplätze sind mit ca. 6x6m vorgesehen. Bauabschnitt 2: (Innenhof - nördlicher Teil) Zufahrt erfolgt über die Haupteingangsseitig (Nord) an der Schulstraße. Die Zufahrt der Baufahrzeuge ist entlang der Grundstücksgrenze (Nord) vorgesehen und ermöglicht während der Bauphase die Nutzung. Stellflächen für Baucontainer, Fahrzeuge und bis zu zwei Kränen sind auf dem nördlich gegenüberliegenden Parkflächen eingeplant. Ein entsprechender Umbau des Bauzaunes wird vorgesehen. Die Kranabstellplätze sind mit ca. 6x6m vorgesehen.
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- The submission deadline is 12. August 2026.
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