Zweckverband Bodensee-WasserversorgungStuttgart
Tiefbauarbeiten für Kabelschutzrohrverlegung zw. Zaberfeld und Gügglingen
Titel Tiefbauarbeiten für Kabelschutzrohrverlegung zw. Zaberfeld und Gügglingen Beschreibung Tiefbau- sowie Verlegearbeiten für den 1. Bauabschnitt auf ca. 8.400 m Länge ausf. Beschreibung Die hier vorliegende Ausschreibung umfasst die für die KSR-Verlegung notwendigen Tiefbau- sowie Verlegearbeiten für den 1. Bauabschnitt auf ca. 8.400 m...
Pipeline Construction
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Titel Tiefbauarbeiten für Kabelschutzrohrverlegung zw. Zaberfeld und Gügglingen Beschreibung Tiefbau- sowie Verlegearbeiten für den 1. Bauabschnitt auf ca. 8.400 m Länge ausf. Beschreibung Die hier vorliegende Ausschreibung umfasst die für die KSR-Verlegung notwendigen Tiefbau- sowie Verlegearbeiten für den 1. Bauabschnitt auf ca. 8.40...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung
- Published:
- July 29, 2026
- Deadline:
- August 17, 2026
- Topic:
- Pipeline Construction
- Object:
- Glasfaser- / Telekomnetz
Object classification
- Glasfaser- / TelekomnetzPrimary
Tender description
Titel Tiefbauarbeiten für Kabelschutzrohrverlegung zw. Zaberfeld und Gügglingen Beschreibung Tiefbau- sowie Verlegearbeiten für den 1. Bauabschnitt auf ca. 8.400 m Länge ausf. Beschreibung Die hier vorliegende Ausschreibung umfasst die für die KSR-Verlegung notwendigen Tiefbau- sowie Verlegearbeiten für den 1. Bauabschnitt auf ca. 8.400 m Länge. Die Leerrohre wurden auf einem Teilstück von einer Länge von ca. 1,3 km aufgrund eines Kabelschadens bereits verlegt. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem LV
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10- Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöRKielDeadline: Aug 17
Tiefbauarbeiten
Die Baumaßnahme umfasst Tiefbau- und Außenanlagenarbeiten und wird in zwei Bauabschnitte gegliedert. Im Bauabschnitt 1 erfolgen zunächst der Rückbau bestehender Außenanlagen, der Bodenaustausch sowie Geländeanpassungen. Weiterhin sind der Rückbau, die Umlegung und die Neuverlegung von Ver- und Entsorgungsleitungen einschließlich zugehöriger Bauwerke vorgesehen. Zudem ist eine unterirdische Löschwasserzisterne herzustellen. Abschließend erfolgt die Vorbereitung der Gründungssohle des Neubaus einschließlich vorläufiger Geländeanpassungen. Im Bauabschnitt 2 werden die Entwässerungs- und Leitungsarbeiten fortgeführt. Darüber hinaus umfasst die Maßnahme die Herstellung der Verkehrsflächen einschließlich Bordanlagen sowie die Herstellung von Sozialflächen, eines Fahrradunterstandes und eines Müllplatzes. Die Ausführung erfolgt in zwei zeitlich getrennten Bauabschnitten. Im ersten Bauabschnitt werden die Herrichtungs-, Rückbau-, Erd-, Leitungs- und Gründungsvorbereitungsarbeiten ausgeführt. Anschließend erfolgt eine bauablaufbedingte Unterbrechung der Tiefbauarbeiten für die Errichtung des Hochbaus von bis zu sechs Monaten. Die Fortsetzung der Tiefbau- und Außenanlagenarbeiten erfolgt im zweiten Bauabschnitt kurz vor Fertigstellung des Gebäudes und umfasst im Wesentlichen die Herstellung der Verkehrs- und Freianlagen sowie den Abschluss der Leitungs- und Entwässerungsarbeiten. Der Leistungsumfang umfasst voraussichtlich insbesondere: • Rückbau bestehender Parkplatzflächen mit einer Fläche von ca. 1.000 m². • Rückbau eines bestehenden Schwimmbeckens einschließlich Pumpengebäude mit/ohne Schadstoffsanierung (Asbestreste) • Rückbau bestehender Außenanlagen sowie Ver- und Entsorgungsleitungen. • Probenahme, Deklarationsanalytik sowie Verwertung bzw. Entsorgung von ca. 1.370 t Bauabfällen und bis zu ca. 2.500 t Bodenmaterial gemäß den geltenden abfallrechtlichen Vorschriften. • Bodenaustausch von insgesamt ca. 2.070 m³. • Lieferung und Einbau von Sand für Leitungsgräben, Bettungen und Bauwerksverfüllungen von ca. 1.430 m³. • Gründungsvorbereitungsarbeiten für den Neubau einschließlich Planumherstellung und Dränage. • Herstellung einer unterirdischen Löschwasserzisterne aus Stahlbeton mit einem Speichervolumen von ca. 200 m³. • Herstellung, Erneuerung und Umverlegung von Schmutzwasser-, Regenwasser- und Löschwasserleitungen mit einer Gesamtlänge von ca. 1.000 m, einschließlich Neuverlegung sowie Anschluss- und Umverlegungsarbeiten im Bestand unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebes. • Lieferung und Einbau von bis zu 30 Stahlbetonschächten unterschiedlicher Nennweiten mit Einbautiefen bis ca. 5 m und teilweise bis zu drei Zuläufen. • Kabelverlegungsarbeiten einschließlich Leerrohren und Kabelschutzrohren. • Herstellung liegenschaftsinterner Straßen, Fahrgassen und Gehwege mit einer Gesamtfläche von ca. 1.500 m² einschließlich Oberbau; auf der Oberkante der Tragschicht ist ein Verformungsmodul von EV₂ = 100–120 MPa nachzuweisen. • Herstellung von Pflasterflächen einschließlich des erforderlichen Oberbaus (Frostschutzschicht, ungebundene Tragschichten, Bettung und Pflasterbelag) sowie Einfassungen. • Eigenüberwachung der Bauausführung einschließlich der erforderlichen Prüfungen und Nachweise sowie eine fortlaufende Baudokumentation nach den Anforderungen des Auftraggebers. - Gesellschaft für Wirtschaftsdienste Grevenbroich mbH (GWD) und NEW Netz GmbH (NEW Netz)GrevenbroichDeadline: Sep 10
Kanal- und Rohrleitungserneuerung Montanusstraße 1. BA
Die Gesellschaft für Wirtschaftsdienste Grevenbroich mbH (GWD) plant zusammen mit der NEW Netz GmbH (NEW Netz) die Ausschreibung von Kanal- sowie Rohrleitungsarbeiten. Die GWD ist Auftraggeber und Vertragspartner für alle Kanalbauarbeiten & Stollenbau (Leistung 1, siehe: LV GWD). Die NEW Netz ist Auftraggeber und Vertragspartner für alle Arbeiten betreffend den Tiefbau & Stollenbau (Leistung 2, siehe: LV NEW Netz). Die NEW Netz ist Auftraggeber und Vertragspartner für alle Arbeiten betreffend den Tiefbau & Stollenbau (siehe: LV NEW Netz). Die Baustelle befindet sich auf der Montanusstraße in 41515 Grevenbroich-Stadtmitte und erstreckt sich über den Kreuzungsbereich der Lindenstraße bis zur Montanusstraße auf Höhe der Hausnummer 78. Die Montanusstraße ist durch eine gemischte Wohn- und Gewerbebebauung geprägt. Die Maßnahme im Bereich der Versorgungsverlegung erstreckt sich über eine Länge von ca. 150 m. Die Baumaßnahme erfolgt in offener Bauweise und in der Fahrbahnquerung der Lindenstraße mittels Stollenbaus. Verlegt werden folgende Versorgungsmedien (NEW Netz): Trinkwasserleitung ca. 131 m GGG Durchm. 300 Trinkwasserleitung ca. 60 Gasleitung ca 36m DA 160 Ca. 15m Stollenbau Hierfür sind die Tiefbauarbeiten auszuführen. Hinweis: Die Rohrleitungsbauarbeiten werden separat vergeben und sind nicht Bestandteil der hier ausgeschriebenen zwei Leistungen. Verlegt werden folgende Leitungen (GWD): Kanalleitung ca. 20m HPP Hochlast Vollwand Kanalrohr DN/OD 630 Kanalleitung ca. 130m Stahlbetonrohr DN 600 KF- GM Ca. 12m Stollenbau Weitere Angaben bzw. Details können den Leistungsverzeichnissen, Zeichnungen und den Planungsunterlagen entnommen werden. - Westholstein Wärme GmbHBrunsbüttel
Rohr- und Tiefbauarbeiten “Anschluss Schule
Die Westholstein Wärme GmbH plant in 25541 Brunsbüttel die Errichtung eines Fernwärmesystems zur Versorgung mehrerer Stadtgebiete westlich des Nord-Ostsee-Kanals. Ziel des Vorhabens ist der Aufbau einer zukunftssicheren und effizienten Wärmeinfrastruktur zur klimafreundlichen Energieversorgung. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Errichtung einer Rohrleitungstrasse, zur technischen Anbindung der Sporthalle des Gymnasium Brunsbüttel in der Kopernikusstraße 1, 25541 Brunsbüttel (siehe Trassenplan). Die neu zu errichtende Fernwärmetrasse wird hierbei an die bestehende Fernwärmetrasse in der Eddelaker Straße angebunden. Als Medienrohr ist überwiegend ein DUO-DN 200 Rohr vorgesehen. Der Anschluss an das Fernwärmenetz in der Eddelaker Straße erfolgt über ein Hosenrohr mit anschließender Umstellung auf eine DN 200-Einzelleitung. Der erste Bauabschnitt (Bereich vor dem Kindergarten) ist bis zum 26.07.2026 fertigzustellen. Im Anschluss erfolgt die Umsetzung des zweiten Bauabschnitts, welcher bis zum 14.08.2026 abzuschließen ist. Rohrleitungsbau: Die Fernwärmehauptleitung wird in offener Bauweise im Erdreich verlegt. Als Leitungssystem kommt ein werkseitig vorgedämmtes Stahlrohr mit Kunststoffmantel (KMR) zur Anwendung. Als Leckwarnsystem soll hierfür das System von BRANDES genutzt werden. Die Leitung wird entsprechend den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie unter Berücksichtigung der gültigen Normen und Regelwerke (z.B. AGFW-Regelwerk) eingebaut. Tiefbau: Die Tiefbauarbeiten umfassen den konventionellen Erdaushub zur Herstellung des Rohrgrabens, die Verfüllung mit geeignetem Material sowie die Wiederherstellung der Oberflächen im Bereich von Straßen, Gehwegen und privaten Zufahrten. Notwendige Sicherungsmaßnahmen und die Koordination mit anderen Versorgungsleitungen sind zu berücksichtigen. - Westholstein Wärme GmbHBrunsbüttel
Rohr- und Tiefbauarbeiten “SASOL Garage bis Bohrung
Die Westholstein Wärme GmbH plant in 25541 Brunsbüttel die Errichtung eines Fernwärmesystems zur Versorgung mehrerer Stadtgebiete westlich des Nord-Ostsee-Kanals. Ziel des Vorhabens ist der Aufbau einer zukunftssicheren und effizienten Wärmeinfrastruktur zur klimafreundlichen Energieversorgung. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Herstellung einer Rohrleitungstrasse zur technischen Anbindung der vorhandenen Fernwärmeleitung auf dem Sasol-Gelände und die Einbindung der sogenannte Sasol Garage in das Netz. Die Trasse verläuft überwiegend parallel zum Wall, entlang der Justus-von-Liebig-Straße, und quert diese einmal. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse beträgt die maximal zur Verfügung stehende Breite, neben dem Wall, ca. 3 m. Während der Bauarbeiten sind bestehende Bäume vor Beschädigungen zu schützen, eine Entfernung ist nur nach vorheriger Freigabe zulässig. Als Medienrohr ist überwiegend eine Duo-DN150-Leitung vorgesehen. Im Anschluss an die Maßnahme ist der Radweg gemäß Bestand wiederherzustellen. Die Fertigstellung des Projekts ist für den 25.09.2026 vorgesehen. Rohrleitungsbau: Die Fernwärmehauptleitung wird in offener Bauweise im Erdreich verlegt. Als Leitungssystem kommt ein werkseitig vorgedämmtes Stahlrohr mit Kunststoffmantel (KMR) zur Anwendung. Als Leckwarnsystem soll hierfür das System von BRANDES genutzt werden. Die Leitung wird entsprechend den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie unter Berücksichtigung der gültigen Normen und Regelwerke (z.B. AGFW-Regelwerk) eingebaut. Tiefbau Die Tiefbauarbeiten umfassen den konventionellen Erdaushub zur Herstellung des Rohrgrabens, die Verfüllung mit geeignetem Material sowie die Wiederherstellung der Oberflächen im Bereich von Straßen, Gehwegen und privaten Zufahrten. Notwendige Sicherungsmaßnahmen und die Koordination mit anderen Versorgungsleitungen sind zu berücksichtigen. - DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinDeadline: Jul 14
A1, VKE D113, 6-streifiger Ausbau zwischen Münster und Osnabrück - BA3 - planbegleitende Vermessung
Beschreibung: Beschreibung der Maßnahme Die DEGES GmbH als Auftraggeber beabsichtigt, Teilstücke der A 1 zwischen dem Autobahnkreuz (AK) Münster-Süd und dem AK Lotte/Osnabrück sechsstreifig auszubauen. Vorhabenträger der Maßnahme ist die Bundesrepublik Deutschland vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes vertreten durch die DEGES GmbH. Als Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN-V) hat die A1 eine großräumige und überregionale Verbindungsfunktion. Im Zuge der A1 werden zwischen dem AK Münster-Süd und der Anschlussstelle (AS) Osnabrück-Hafen bis zum Jahr 2030 täglich bis zu 75.000 Kfz/24h prognostiziert. Der Schwerverkehrsanteil wird 2030 bei etwa 25 % liegen. Der sechsstreifig auszubauende Streckenabschnitt der A1 hat eine Länge von ca. 36,80 km und ist in insgesamt sechs Planfeststellungsabschnitte unterteilt. Der gesamte Abschnitt soll 6-streifig ausgebaut werden. Hintergrund ist die Anpassung der Leistungsfähigkeit im Rahmen der Ausweisung des A 1 - Abschnitts als Teil des intereuropäischen TEN-Netzes auf Grund der Verkehrsprognose gem. BVWP und die Brückenertüchtigung. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Planungsbegleitende Vermessung für den Bauabschnitt 3. Bauabschnitt 3: Der Bauabschnitt 3 erstreckt sich auf der A 1 über eine Länge von ca. 7,525 km auf. Er gliedert sich in die Teilbereiche o BA 3.1 von Station 17+900 bis Station 23+639 (ca. Betr.-km 246,10 bis ca. Betr.-km 251,84) o BA 3.2 von Station 24+398 bis Station 25+425 (ca. Betr.-km 252,60 bis ca. Betr.-km 253,63) Zwischen beiden Teilbereichen liegt der bereits fertiggestellte Abschnitt um die DEK-Brücke mit einer Länge von 0,759 km. Bestandteil des Bauabschnitt 3 sind insgesamt o 1 Regenrückhaltebecken, o 3 Überführungsbauwerke, o 7 Autobahnbrücken (Teilbauwerke), o 4 neue Verkehrszeichenbrücken, o 3 Verkehrszeichenbrücken als Ersatzneubau, o 2 Parkplätze mit Rückbau. Leistungsinhalt Für die weiterführenden Planungen der Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke im Bereich des Bauabschnittes 3 sind Leistungen der Planungsbegleitenden Vermessung zu erbringen. Gegenstand des Vertrages sind vermessungstechnische Leistungen zur Herstellung einer konsistenten Planungsgrundlage für die vorliegende Baumaßnahme. Auf der Grundlage örtlicher Datenerfassungen durch eine terrestrische Vermessung sowie weiterer zu beschaffender und einzuarbeitender Daten ist der Bestand im Planungsbereich abzubilden. Folgende Leistungen sind zu erbringen: o Ermittlung vermessungstechnischer Grundlagen, o Herstellung eines projektbezogenen Grundlagennetzes, o Örtliche Basisdatenerfassung, o Bearbeitung eines digitalen Lagemodells, o Herstellung vermessungstechnischer Grundlagenpläne, o Erstellung digitaler Geländemodelle. In Kapitel B der zur Verfügung gestellten Leistungsbeschreibung sind die zu erbringenden vermessungstechnischen Leistungen detailliert beschrieben. - Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale VergabeBad Nauheim
Vorabmaßnahmen in den Außenanlagen, Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerken, Tiefbauarbeiten
Im Rahmen des Neubaus der Landesfeuerwehrschule Kassel plant LBIH Kassel zur Schaffung zusätzlicher Kapazitäten für die Ausbildung von Feuerwehrleuten den Bau von zwei neuen Unterkunftsgebäuden mit Tiefgarage sowie eines Lehrsaalgebäudes. Das Baufeld war Teil des Truppenübungsplatzes "Dönche", mit einer militärischen Nutzung von 1937 bis in die 1970er Jahre. Im Baufeld befanden sich weiterhin eine Schießanlage und eine Munitionsniederlage. Weiterhin befindet sich das Baufeld gem. einer Stellungnahme des KMRD Hessen in einem Bombenabwurfgebiet. Dies bedingt einen Kampfmittelverdacht auf der gesamten Fläche. Der Kampfmittelverdächtige Tiefenbereich wurde aufgrund der langjährigen Nutzung und der teilweisen Nachkriegszeitlichen Auffüllung bis maximal 9,0 m u. GOK definiert. Kleinere Kampfmittel können im Bereich der Auffüllung aufgrund sekundärer Kampfmittelbelastung auftreten. Für die Vorabmaßnahmen wurde als Ergänzung zum Räumkonzept der Hauptmaßnahme eine Ausführungsplanung aufgesetzt, die zu beachten ist. Bei der Ausführung sind die Vorgaben der BFR KMR sowie der DGUV-I 201-027 zu beachten. Nach der Baufeldfreimachung erfolgt zunächst eine Flächensondierung mit TDEM und Georadar. Teilabschnitte der geplanten Leitungs- und Kanallegung sowie die geplante Bohrpfahlwand und Verbau werden als vertikale Tiefensondierung kampfmitteltechnisch erkundet. Für das Stollbauwerk werden horizontale kampfmitteltechnische Bohrungen zwischen Start und Zielgruben ausgeführt. Der Auffüllungsbereich ist aufgrund des Kampfmittelverdachts auf Kleinkampfmittel wie Infanteriepatronen, durch Volumenräumung zu räumen. Aufgetretene Verdachtspunkte aus der Flächen- und Tiefensondierung sind punktuell bodeneingreifend zu räumen. Untergrundeingriffe in weiterhin kampfmittelverdächtigen Untergrund im Rahmen von Rückbau, Wurzelstockrodung oder anderem Aushub sind unter baubegleitender Kampfmittelräumung auszuführen. Für die Versorgung der Neubauten auf dem Gelände der Hessischen Landesfeuerwehrschule ist die Verlegung von rund 120m Wasserleitung in den Materialien Guss und PE vorgesehen. Darüber hinaus wird ein Leerrohrsystem und eine Soleleitung auf dem Gelände verlegt. Zur Gewährleistung einer reibungslosen Schmutz- und Regenwasserentsorgung sind größere Aufwendungen auf dem Gelände der Landesfeuerwehrschule erforderlich. Neben der Verlegung von rund 600m Kanalrohren aus PVC-U in den Dimensionen DN/OD 200 bis DN/OD 710 im Freispiegelgefälle ist eine ca. 70m lange Abwasserdruckleitung nebst zugehörigem Schmutzwasserpumpschacht vorgesehen. Die Oberflächenwasserbewirtschaftung wird neben der zu verlegenden Rohrleitungen über ein neuen Regenrückhaltebecken geregelt. Hierzu wird das vorhandenene, offene Betonbecken teilrückgebaut und einneues abgedecktes Rückhaltebecken errichtet. Dieses ist mit entsprechender Pumpen- und Steuerungstechnik ausgestattet und gewährleistet einen gedrosselten Abfluss des anfallenden Regenwassers über ein neu zuerrichtendes Verteilerbauwerk, bestehend aus perforierten Beton-U-Profilen, in die benachbarte Dönche. Das Grundstück ist durch starke Höhenunterschiede geprägt und fällt insbesondere im südlichen Bereich deutlich zum Landschaftsraum der Dönche hin ab. Um die geplanten Gebäude - allen voran das Lehrsaalgebäude - sicher und funktional in diese Geländestruktur einzubinden, ist eine präzise Geländemodellierung notwendig. Diese erfordert die Errichtung mehrerer Stützwände. Konstruktiv werden die Wände als Winkelstützwände aus Ortbeton mit rückwärtigem Fundamentfuß ausgeführt. Diese Bauweise bietet eine hohe Tragfähigkeit, große Verformungsstabilität und ermöglicht zugleich eine flexible Anpassung an die unterschiedlichen lokalen Geländehöhen. Die Gründung der Stützwände erfolgt über eine Beton-Sauberkeitsschicht eine Schottertragschicht aufgesetzt wird. Diese Schicht dient der gleichmäßigen Lastverteilung und verhindert Schäden durch Frost. Vor den Stützwänden befindet sich zudem eine wichtige ingenieurtechnische Anlage: das Verteilerbauwerk für das anfallende Oberflächenwasser. Dieses Bauwerk sammelt Regen- und Oberflächenwasser aus den höher gelegenen Bereichen der Feuerwehrschule und führt es kontrolliert der Dönche zu. Dadurch wird nicht nur die Entwässerung der befestigten und unbefestigten Flächen gewährleistet, sondern auch ein möglicher Erosionsprozess am Hang verhindert. Für die Errichtung der Stützwände wird ein Arbeits- und Schutzgerüst eingesetzt, welches den Anforderungen der DIN EN 12811 1 entspricht. Im Rahmen der verkehrstechnischen Erschließung zwischen den neu entstehenden Gebäuden sind folgende Zufahrten geplant: I. Zufahrt zwischen Unterkunftsgebäude und Lehrsaalgebäude Anbindung von Westen in südlicher Richtung mit einem Abzweig zum Eingang des Unterkunftsgebäudes. Hauptroute: Achse 421 mit einer Länge von 131,75 m. Abzweig: Achse 520 in Richtung Eingang Unterkunftsgebäude. Entlang der Achse 421 ist zur Sicherung der Geländesprünge eine Winkelstützwand mit einer Länge von 88,70 m erforderlich. Als Hilfsachse für die Winkelstützwand dient die Achse 426. II.Zufahrt von der Heinrich-Schütz-Allee zur Tiefgarage Achse 301 mit einer Länge von 39,76 m. Die geplante Straße dient während der Bauzeit als Betriebsweg für die Errichtung der Unterkunftsgebäude und des Lehrsaalgebäudes. Nach Abschluss der Hochbauarbeiten wird der Straßenaufbau vollständig erneuert. Der Bodenaushub und die Errichtung der Winkelstützwand erfolgen gemäß dem festgelegten Bauablaufplan. Der Einbau der FSS-, Trag und Deckschicht erfolgen in voller Breite ohne Herstellung einer Mittelnaht. Tagesnähte sind gemäß ZTV-Asphalt herzustellen. Der Einsatz einer entsprechenden Anzahl von Asphaltfertigern im Bereich der Aufweitung ist daher einzukalkulieren um fugenlos zu bauen. Bei tagesnähten und bei Anschlüssen an den Bestand, sowie vor Einbauteilen aus Beton (z.B. Entwässerungsrinnen) sind die Fugen der Deckschicht nachträglich herzustellen und zu vergießen. Bankette sind vollständig neu herzustel - Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbHGelsenkirchenDeadline: Aug 06
EGNZW - Knotenpunkte Marler Str.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Bau einer neuen signalgeregelten Einmündung an der Marler Straße L502 samt Baustraße sowie der barrierefreie Ausbau am signalisierten Knotenpunkt Marler Straße L502/ Valentinstraße/ Egonstraße in Gelsenkirchen. Der Ausbau des neuen Knotenpunktes an der Zufahrt zur ehemaligen Zeche Westerholt beginnt nördlich des Brückenbauwerks B4308572 über die Bahnlinie (Abschnitt Nr. 1 ca. Station 1+170.000) und erstreckt sich über die Ortsdurchfahrtsgrenze bis zur angrenzenden Bebauung (Hs.Nr. 120 ca. Station 1+890.000). Im bestehenden viertstreifigen Querschnitt werden die vorhandenen Bordfluchten überwiegend beibehalten und ein neuer Trichter für den Anschluss der Zufahrt zur Fläche der ehemaligen Zeche Westerholt erstellt. Hierfür sind ca. 1700 m² Fahrbahnfläche im Asphalt-Vollausbau (Bk10) herzustellen. Über eine Länge von ca. 100 m entfällt dabei ein Fahrstreifen und wird zu einer Trenninsel mit Baumpflanzungen umgebaut. Für eine neue Fahrstreifenaufteilung sind ergänzende Deckensanierungen (1.200 m²) in der Marler Straße durchzuführen. Der gesamte Ausbaubereich ist nach den Standards von Straßen.NRW barrierefrei auszubauen (2.400 m²) und vorbereitende Tiefbauarbeiten für die spätere Einrichtung der Signalanlage sind erforderlich. Im Rahmen der Entwässerungsplanung der EG NZW ist ein Notüberlauf mit Anschlusskanal an den vorhandenen öffentlichen Kanal herzustellen. Angrenzend an den Voll ausgebauten Trichter erfolgt der Bau einer Baustellenzufahrt auf die Fläche des Holzlagerplatzes der ehemaligen Zeche. Die erforderlichen vorbereitenden Erdarbeiten sind nicht Teil der Ausschreibung. Der barrierefreie Ausbau des bestehenden Knotenpunktes Marler Straße L502/ Valentinstraße/ Egonstraße erfolgt überwiegend in Pflasterbauweise (ca. 650 m2) im Seitenraum. Der Ausbaubereich für den Tiefbau erstreckt sich dabei bis an bereits neu hergestellte Flächen heran. Zu berücksichtigen sind hier die barrierefreien Standards der Stadt Gelsenkirchen. Teil der Ausschreibung sind ebenfalls die Verlegung von Leerohren und vorbereitenden Arbeiten für die spätere Einrichtung der neuen Signalanlage. - Stadt NürtingenNürtingen
Los 5: Enzenhardt / Oberensingen / Zizishausen / Säer, Rieth / Tiefenbach
1. Allgemeines Die Stadt Nürtingen erschließt die grauen Flecken im Stadtgebiet sowie aller Ortsteile zur flächendeckenden Verbesserung der Breitbandversorgung durch die Errichtung eines zukunftsfähigen Gigabit-Netzes mit Glasfaser. Das Glasfasernetz wird durch die Stadt Nürtingen errichtet und später an einen Netzbetreiber (Stadtwerke Nürtingen) verpachtet. Die Leistungen, die in dieser Ausschreibung erhoben werden, umfassen das schlüsselfertige Herstellen einer FttB-Infrastruktur. Die Leistungen reichen von Tiefbaustrecken zur Verlegung von Komponenten für TK-Zwecke (Mikrorohrverbände, PVC-Rohre), dem Einbau von Kabelschächten, Stellung von Netzverteilern, dem Kabelzug und dem Einbringen von LWL-Kabeln inkl. aller notwendigen Spleißarbeiten bis zur Vorbereitung der Erstellung von Dokumentationsunterlagen durch vermessungstechnische Einmessung der Trasse und Erstellung der GIS-Daten. Durch den Auftragnehmer (AN) ist somit ein betriebsfertiges Netz zu erstellen. Des Weiteren umfassen die Leistungen auch die Mitverlegung von Stromkomponenten. In allen Bereichen wurden im Rahmen früherer Mitverlegungsmaßnahmen bereits in großen Teilen innerörtlichen Bereiche passive sowie aktive Infrastruktur verlegt. Dazu zählen insbesondere bestehende Rohrverbände sowie bereits gestellte Hauptverteiler und Netzverteiler. Dieses errichtete Netz ist bereits in Betrieb. Es muss während der Bauarbeiten gewährleistet sein, dass die bestehende Infrastruktur weiterhin in Betrieb bleibt. Das ausgeschriebene Ausbaugebiet wird in zwei räumliche Lose (3, 4 und 5) aufgeteilt. Der Leistungsumfang gliedert sich demnach in drei Lose mit jeweils zwei Leistungsverzeichnissen (Breitband und Strom). 2. Beschreibung der Maßnahme: Die Stadt Nürtingen, im Nachfolgenden als Auftraggeber (AG) bezeichnet, beabsichtigt die Errichtung von Leerrohrverbindungen für Glasfaser-Trassen im folgenden Bereich: Ortsteil Lagepläne 1: 1000 Nürtingen - Reudern 35-39, 78 Nürtingen - Braike 40-43, 51-56, 77 Nürtingen - Ersberg 40-43, 51-56, 77 Nürtingen - Lerchenberg 40-43, 51-56, 77 Nürtingen - Kernstadt 40-43, 51-56, 77 Nürtingen - Roßdorf 40-43, 51-56, 77 Nürtingen - Enzenhardt 1-7, 12-34, 43-47, 75-76 Nürtingen - Oberensingen 1-7, 12-34, 43-47, 75-76 Nürtingen - Zizishausen 1-7, 12-34, 43-47, 75-76 Nürtingen - Säer-Rieth 1-7, 12-34, 43-47, 75-76 Nürtingen - Tiefenbach 1-7, 12-34, 43-47, 75-76 Der geplante Trassenverlauf kann den genannten Lageplänen entnommen werden. Die für die Ausschreibung zur Verfügung gestellten Planunterlagen dienen lediglich zur Orientierung. Nach Beauftragung werden die detaillierteren Pläne durch das Planungsbüro dem AN bereitgestellt. Detailliertere Informationen sind den Anhängen, den Leistungsverzeichnissen sowie der vollständigen Baubeschreibung zu entnehmen. Das Los 5 umfasst die Ortsteile Enzenhardt, Oberensingen, Zizishausen, Säer-Rieth, Tiefenbach - In den Ortsteilen sind ebenfalls alle benötigten PoP-Standorte bereits vorhanden und können genutzt werden. Es müssen insgesamt 13 NVt-Standorte neu errichtet werden. - Im Ortsteil Enzenhardt sind einige NVt-Standorte bereits errichtet und können genutzt werden. Es müssen allerdings NVt-Standorte neu errichtet werden. - Im Ortsteil Oberensingen sind einige NVt-Standorte bereits errichtet und können genutzt werden. Es müssen allerdings NVt-Standorte neu errichtet werden. - Im Ortsteil Zizishausen sind einige NVt-Standorte bereits errichtet und können genutzt werden. Es müssen allerdings NVt-Standorte neu errichtet werden. - Im Ortsteil Säer-Rieth sind einige NVt-Standorte bereits errichtet und können genutzt werden. Es müssen allerdings NVt-Standorte neu errichtet werden. - Weiterer Bestandteil von Los 5 ist das Mitverlegen von Stromkomponenten. 3. Leistungsumfang Die Bauleistungen haben in etwa den nachfolgend genannten Umfang. Genaue Details zu den Mengen und Massen sind aus dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen: Offene Bauweise in bit. Oberflächen Offene Bauweise in Pflaster-Oberflächen Offene Bauweise in teilbefestigten Oberflächen Offene Bauweise in unbefestigten Oberflächen Trassen im HDD- Spülbohrverfahren Lieferung / Verlegung Microrohre 4x20 mm Lieferung / Verlegung Microrohre 12x10 mm Lieferung / Verlegung Microrohre 4x16 mm Lieferung / Verlegung Microrohre 24x7 mm Lieferung / Verlegung Microrohre 24x10 mm Lieferung / Verlegung PVC-Rohr & PE-Rohre Hausanschlüsse Lieferung / Einbau NVT / MFG Lieferung / Einbau Kabelschächte Lieferung / Einzug 12F/24F/48F-Verteilkabel Lieferung / Einzug 144F/288/432F/576F-HK Mitverlegung Stromkomponenten (ca. 3200 m) 4. Bauausführung Ausführungsfristen nach BVB Ziff. 3 Baubeginn Tiefbau und Verlegung Los 3: 18.05.2026 Baubeginn Tiefbau und Verlegung Los 4: 18.05.2026 Baubeginn Tiefbau und Verlegung Los 5: 18.05.2026 Bezugsfertige Übergabe Tiefbau Los 3: 30.07.2027 Bezugsfertige Übergabe Tiefbau Los 4: 30.07.2027 Bezugsfertige Übergabe Tiefbau Los 5: 30.07.2027 - Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.RegensburgDeadline: Jul 21
TNW_HLS_KJF der Diözese Regensburg e.V._Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PRMZ in Regensburg
Es wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben mit dem Ziel zu untersuchen, inwieweit ein Ausbau und eine Neukonzeption des Pater-Rupert-Mayer-Zentrums zielgerichtet und ressourcenschonend auf dem bestehenden Gelände umsetzbar ist, bzw. welche zusätzlichen Grundstücksflächen hierfür benötigt werden. Neben der Untersuchung einer funktionalen Anordnung von Nutzungseinheiten den baurechtlichen Belangen war es Aufgabe, eine Umsetzbarkeit in Bauabschnitten im Hinblick auf die Aufrechterhaltung eines störungsfreien Schulbetriebs zu untersuchen. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie liegt mit Bericht vom 12.03.2025 vor. Grundlage der Studie war ein zur Verfügung gestelltes Raumprogramm für die Schule und die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT). Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie sind 4960 m² Bestandsgebäude abzubrechen, 14.320 m² neu zu errichten und 5980 m² zu sanieren. Die voraussichtlichen Kosten der Kostengruppe 200 wurden mit 1,7 Millionen EUR, der Kostengruppe 300 + 400 mit 62,2 Millionen EUR (davon Kostengruppe 400 ca. 35 %, mithin ca. 22 Millionen EUR er, der Kostengruppe 500 mit 6,8 Millionen EUR und der Kostengruppe 700 mit 14,4 Millionen EUR eingeschätzt (Kostengruppen 200, 300, 400, 500 und 700 insgesamt 85,1 Millionen EUR brutto). Die Kosten der Kostengruppe 600 werden auftraggeberseits mit 1,3 Millionen EUR brutto eingeschätzt. Nach der Machbarkeitsstudie sind 4 Bauabschnitte angedacht und 7 Bauteile (A - G) betroffen. Die anrechenbaren Kosten der einzelnen Anlagengruppen wurden auf Basis der Machbarkeitsstudie (nur) für die Abfrage der Honorarangebote für die Anlagengruppen 1 und 2 mit je 4,5 Millionen EUR, für die Anlagengruppen 3 mit 2,9 Millionen EUR und für die Anlagengruppe 8 mit 550.000 EUR veranschlagt. 1. Bauabschnitt: Neubau Bauteil A und Turnhalle, Umzug SVE (Bestandsbauteil B) in Bauteil A mit einer Bauzeit von 26 Monaten; 2. Bauabschnitt: Abbruch bestehende SVE (Bestand Bauteil B) und Neubau Bauteil B, Umzug aus Bauteil C in Bauteil A mit Umzug aus Bauteil D in Bauteil B und Umzug aus Bauteil E in Bauteil B mit einer Bauzeit von 30 Monaten; 3. Bauabschnitt: Abbruch Bauteil E, Sanierung und Aufstockung Bauteil C mit Sanierung Bauteil D mit einer Bauzeit von 28 Monaten; 4. Bauabschnitt: Umzug Bauteil F in Neubauten C und D, Abbruch und Neubau Bauteil F mit Erweiterung Speisesaal (Bauteil G) mit einer Bauzeit von 28 Monaten. Nach Fertigstellung des 4. Bauabschnitts ist der Einzug der 16 Klassen der Grundschule Weinweg geplant. Die Gesamtbauzeit wird mit knapp 10 Jahren veranschlagt. Nach den derzeitigen Überlegungen des Auftraggebers besteht mit der Machbarkeitsstudie Einverständnis, die Maßnahme soll gemäß dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie umgesetzt werden. Es ist damit angedacht, das Bestandsgebäude in Teilen abzubrechen, zu modernisieren, zu sanieren und durch Aufstockung sowie mit Neu- und Anbauten zu erweitern, einschließlich eines Neubaus SVE mit schulischer Nutzung der oberen Etagen zzgl. der Neugestaltung der Außen- sowie Sportanlagen. Sollte sich herausstellen, dass eines oder mehrere für die Sanierung vorgesehene Bestandsgebäude aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht erhalten werden können, ist an deren Stelle ein Neubau zu planen. Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie ist die derzeit beabsichtigte Maßnahme wirtschaftlicher als ein Abbruch sämtlicher Gebäude und die Errichtung eines kompletten Neubaus an anderer Stelle. Für die Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PR MZ werden mit vorliegender Ausschreibung die Planungsleistungen gemäß Leistungsbild Technische Ausrüstung, § 55 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 15 für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 beauftragt. Die Auftragserteilung erfolgt stufen- und abschnittsweise und beinhaltet die Leistungsphasen 1-9 sowie die Besonderen Leistungen der Bestandsaufnahme, der Erarbeitung eines Klimakonzeptes im Sinne eines eigenständigen, über die übliche Anlagenplanung hinausgehenden Klima-, Nachhaltigkeits- und Energiekonzepts sowie Leistungen gemäß Anlage 2 - "Ergänzende Vereinbarungen zum Fachplanervertrag". Auftragsgegenstand bei Anlagengruppe 3 ist auch die Planung der technischen Ausrüstungen Freianlagen (KG 540). Beauftragt wird also die vollständige Entwässerungsplanung, auch über die Gebäudegrenze hinaus. Der Leistungsumfang umfasst die Bestandsaufnahme, Bewertung und planerische Einbindung der vorhandenen Entwässerungsanlagen der zu erhaltenden Gebäude einschließlich vorhandener Grundleitungen, Anschlussleitungen und sonstiger relevanter Bestandsleitungen auf dem Grundstück. Die Planung hat die innere und äußere Grundstücksentwässerung als durchgängiges Gesamtsystem zu berücksichtigen und die funktionale, hydraulische sowie bauliche Anbindung an den vorhandenen Bestand sicherzustellen. Erforderliche Anpassungen, Umverlegungen, Sanierungen oder Neuordnungen der Bestandsleitungen sind planerisch zu erfassen und in die Gesamtlösung zu integrieren. Die Entwässerungsplanung umfasst also den Planungsbereich vom Gebäude über die Grundstücksentwässerung bis einschließlich zum Anschluss an den öffentlichen Kanal. Beauftragt wird ein Ingenieurbüro, das über für die Maßnahme relevante einschlägige Erfahrungen verfügt und auch die personellen Kapazitäten hat, das Projekt im Hinblick auf die lange Zeitdauer umzusetzen. Einschlägige Erfahrungen sollten vorliegen im Hinblick auf die Erstellung eigenständiger Klimakonzepte im Rahmen einer haustechnischen Gesamtkonzeption und bei der G - Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.Regensburg
TNW_ELT_KJF der Diözese Regensburg e.V._Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PRMZ in Regensburg
Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg ist Trägerin des Pater-Rupert-Mayer- Zentrums (PRMZ) in Regensburg, einem Förderzentrum im Stadtwesten von Regensburg mit Schwerpunkt körperlicher - motorischer Entwicklung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Das Zentrum besteht seit den siebziger Jahren und wurde bis in das Jahr 2010 (Neubau Turnhalle und Schwimmbad) immer wieder erweitert. Große Teile des Zentrums sind nun sanierungsbedürftig und verfügen nicht über die bedarfsnotwendigen Nutzflächen. Das PRMZ ist eine dreizügige Schule mit Berufsschulstufe für körperbehinderte Kinder und Jugendliche. Angegliedert ist die schulvorbereitende Einrichtung (SVE), was im Regelschulbereich dem Kindergarten entspricht. Die Räume der Tagesstätte (im Wesentlichen Speiseraum, Therapie- und Gruppenräume, Verwaltung und Leitungsbüro) sind in den Schulbereich integriert, mit dem Ziel, ein möglichst optimales Ineinandergreifen der Abläufe zu erreichen. Die Tagesstätten gehören nicht zum Schulbauprogramm und sollen nach Möglichkeit erhalten und wieder integriert werden. Weitere Funktionsbereiche sind ein Café und eine Kapelle, auch diese Bauteile gehören nicht zum Schulbauprogramm. Vor 10 Jahren wurde das Kinderhaus erbaut, es ist eine selbstständige Organisationseinheit und ebenfalls nicht Gegenstand der beabsichtigten Maßnahmen. Westlich an das Areal angrenzend befindet sich ein ehemaliges Sportgelände, das in die Überlegungen, sowohl für die Bauzeit als auch für die Umsetzung des Raumprogramms einbezogen werden kann. Es wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben mit dem Ziel zu untersuchen, inwieweit ein Ausbau und eine Neukonzeption des Pater-Rupert-Mayer-Zentrums zielgerichtet und ressourcenschonend auf dem bestehenden Gelände umsetzbar ist, bzw. welche zusätzlichen Grundstücksflächen hierfür benötigt werden. Neben der Untersuchung einer funktionalen Anordnung von Nutzungseinheiten den baurechtlichen Belangen war es Aufgabe, eine Umsetzbarkeit in Bauabschnitten im Hinblick auf die Aufrechterhaltung eines störungsfreien Schulbetriebs zu untersuchen. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie liegt mit Bericht vom 12.03.2025 vor. Grundlage der Studie war ein zur Verfügung gestelltes Raumprogramm für die Schule und die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT). Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie sind 4960 m² Bestandsgebäude abzubrechen, 14.320 m² neu zu errichten und 5980 m² zu sanieren. Die voraussichtlichen Kosten der Kostengruppe 200 wurden mit 1,7 Millionen EUR, der Kostengruppe 300 + 400 mit 62,2 Millionen EUR (davon Kostengruppe 400 ca. 35 %, mithin ca. 22 Millionen EUR , der Kostengruppe 500 mit 6,8 Millionen EUR und der Kostengruppe 700 mit 14,4 Millionen EUR eingeschätzt (Kostengruppen 200, 300, 400, 500 und 700 insgesamt 85,1 Millionen EUR brutto). Die Kosten der Kostengruppe 600 werden auftraggeberseits mit 1,3 Millionen EUR brutto eingeschätzt. Nach der Machbarkeitsstudie sind 4 Bauabschnitte angedacht und 7 Bauteile (A - G) betroffen. Die anrechenbaren Kosten für die Anlagengruppen 4, 5 und 6 wurden auf Basis der Machbarkeitsstudie (nur) für die Abfrage der Honorarangebote im Zuge des VgV - Verfahrens zusammengerechnet mit insgesamt 5.850.000 EUR veranschlagt. 1. Bauabschnitt: Neubau Bauteil A und Turnhalle, Umzug SVE (Bestandsbauteil B) in Bauteil A mit einer Bauzeit von 26 Monaten; 2. Bauabschnitt: Abbruch bestehende SVE (Bestand Bauteil B) und Neubau Bauteil B, Umzug aus Bauteil C in Bauteil A mit Umzug aus Bauteil D in Bauteil B und Umzug aus Bauteil E in Bauteil B mit einer Bauzeit von 30 Monaten; 3. Bauabschnitt: Abbruch Bauteil E, Sanierung und Aufstockung Bauteil C mit Sanierung Bauteil D mit einer Bauzeit von 28 Monaten; 4. Bauabschnitt: Umzug Bauteil F in Neubauten C und D, Abbruch und Neubau Bauteil F mit Erweiterung Speisesaal (Bauteil G) mit einer Bauzeit von 28 Monaten. Nach Fertigstellung des 4. Bauabschnitts ist der Einzug der 16 Klassen der Grundschule Weinweg geplant. Die Gesamtbauzeit wird mit knapp 10 Jahren veranschlagt. Nach den derzeitigen Überlegungen des Auftraggebers besteht mit der Machbarkeitsstudie Einverständnis, die Maßnahme soll gemäß dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie umgesetzt werden. Es ist damit angedacht, das Bestandsgebäude in Teilen abzubrechen, zu modernisieren, zu sanieren und durch Aufstockung sowie mit Neu- und Anbauten zu erweitern, einschließlich eines Neubaus SVE mit schulischer Nutzung der oberen Etagen zzgl. der Neugestaltung der Außen- sowie Sportanlagen. Sollte sich herausstellen, dass eines oder mehrere für die Sanierung vorgesehene Bestandsgebäude aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht erhalten werden können, ist an deren Stelle ein Neubau zu planen. Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie ist die derzeit beabsichtigte Maßnahme wirtschaftlicher als ein Abbruch sämtlicher Gebäude und die Errichtung eines kompletten Neubaus an anderer Stelle. Für die Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PR MZ werden mit vorliegender Ausschreibung die Planungsleistungen gemäß Leistungsbild Technische Ausrüstung, § 55 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 15 für die Anlagengruppen 4, 5 und 6 beauftragt. Die Auftragserteilung erfolgt stufen - und abschnittsweise und beinhaltet die Leistungsphasen 1-9 sowie die Besonderen Leistungen der Bestandsaufnahme sowie Leistungen gemäß Anlage 2 - "Ergänzende Vereinbarungen zum Fachplanervertrag" und die Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9. Im Zuge der Abwicklung der Gesamtbaumaßnahme werden auch temporäre Installationen zur Ermöglichung der Bauabwicklung in den einzelnen Bauabschnitten erforderlich sein. Beauftragt wird ein Ingenieurbüro, das über für die Maßnahme relevante einschlägige Erfahrungen verfügt und auch die personellen Kapazitäten hat, das Projekt im Hinblick auf die lange Zeitdauer umzusetzen.
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