DITF Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung DenkendorfDenkendorfTED
Thermoanalyse Messsysteme DSC TGA DMA TMA
1 Thermoanalyse-Gesamtsystem bestehend aus DSC, TGA und DMA/TMA inkl. Zubehör und Dienstleistungen
Measurement Technology, Laboratory Instruments
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- Tender
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- DITF Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf
- Published:
- July 07, 2026
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- Topic:
- Measurement Technology
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1 Thermoanalyse-Gesamtsystem bestehend aus DSC, TGA und DMA/TMA inkl. Zubehör und Dienstleistungen
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10Thermoanalyse Messsysteme DSC TGA DMA TMA
DITF Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung DenkendorfDenkendorf1 Thermoanalyse-Gesamtsystem bestehend aus DSC, TGA und DMA/TMA inkl. Zubehör und DienstleistungenThermogravimetric analysisinstrument (TGA/DSC)
NTNUTrondheimDeadline: Jun 10NTNU beschafft ein Thermogravimetric analysisinstrument (TGA/DSC) für Forschungszwecke. Der Umfang umfasst die Lieferung eines TGA/DSC-Systems mit Zubehör und Software. Die Anforderungen sind eine hohe Präzision, Genauigkeit und Zuverlässigkeit. Die Lieferung soll an das NTNU-Gebäude in Trondheim erfolgen. Die Frist für die Lieferung ist der 31.08.2024. Es wird ein Los von 1 Stück bestellt.Los 2 TGA
Stadt EberswaldeEberswaldefür Los 1 Objektplanung u.a. wie folgt dar: - Sichtung der Bausubstanz sowie fach- und materialgerechte Beurteilung dieser, im eingebauten oder ggf. entnommenen Zustand (evtl. auch durch Festlegung von Öffnungs- oder Untersuchungsstellen) - Ausbau und fachgerechte Entsorgung von Ein- und Anbauten in Abstimmung mit dem Auftraggeber, den Fachplanern und ggf. anderer Behörden - Umsetzung der Maßnahmen zur brandschutztechnischen Ertüchtigung des Gebäudes auf Grundlage des noch aufzustellenden Brandschutzkonzepts - Errichtung von Schall- bzw. Akustikdecken die die Raumakustik in den Gruppenräumen verbessern. - Erneuerung der durch den TGA-Umbau betroffenen Räumlichkeiten in Form von Maler- und Bodenbelagsarbeiten sowie Sanierung der jeweilig betroffenen Sanitärbereiche und Küchen. Der Umfang der zu sanierenden Sanitärbereiche und Küchen wird im Rahmen der Planungsarbeiten gemeinsam mit den Nutzern festgelegt (- Malermäßige Instandsetzung aller Räume nach Bedarf einschl. Fußbodenbeläge) - Planung der Maßnahmen, die im Rahmen der TGA-Modernisierung erforderlich wer-den (z.B. an der Blitzschutzanlage, Elektrische Anlagen, Wasser- und Abwasseranlagen) - Planung der Maßnahmen, die in Folge des Brandschutzkonzeptes erforderlich werden - Planung Anbau eines Aufzuges für Los 2 TGA sind u.a. zu erbringen und ebenfalls mit den erforderlichen Behörden abzustim-men: - Neue Heizungs-/ Wärmeversorgungsanlagen auf Basis der bestehenden Wärmeer-zeugungsanlagen (Fernwärme) und unter Beachtung der angestrebten Nutzung sowie unter Beachtung aller behördlichen Auflagen - Neue Wasser- und Abwasseranlagen unter Beachtung der aktuellen Vorschriften so-wie aller behördlichen Auflagen inkl. Fettabscheider - Neue Elektrische Anlagen entsprechend des Nutzerbedarfs (z.B. mehr Steckdosen, Beleuchtungskonzept mit LED-Beleuchtung, Kraftstromanschluss in der Küche, etc.), den aktuellen Vorschriften sowie unter Beachtung aller behördlichen Auflagen - Neue Kommunikationsanlagen, Sicherheitsanlagen (z.B.Erweiterung und Sanierung Nibelungenschule Alzey TGA
Stadtverwaltung AlzeyAlzeyDeadline: Jul 30Gegenstand dieses Vertrages sind Leistungen des Leistungsbildes Gebäude gemäß §§ 53 ff. HOAI-Anlagengruppen 1,2,3,4,5,6 für die Fachingenieurleistungen technische Ausrüstung (TGA - gem. HOAI § 53) für einen verbundenen Erweiterungsbau inkl. eines Abbruchs der benachbarten Turnhalle, sowie der Umgestaltung von Teilbereichen in der bestehenden Nibelungenschule in Alzey. Als Zielvorstellungen des Auftraggebers zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses (Planungs- und Überwachungsziele im Sinne von § 650p Abs. 2 BGB) werden – im Sinne einer werkvertraglichen Beschaffenheitsvereinbarung – folgende Mindestanforderungen definiert: Die Stadt Alzey plant die Erweiterung, den Umbau und den Abbruch der anschließenden Turnhalle der Nibelungenschule in Alzey. Gegenstand dieses Vertrages sind Leistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung gemäß §§ 51 ff. HOAI für die Erweiterung, den teilweisen Umbau und den Abbruch der Turnhalle der Nibelungenschule in Alzey. Der Erweiterungsbau und der Umbau soll in energetischer Hinsicht als klimafreundliches Nichtwohngebäude (KFN) mit Erfüllung der Anforderungen an ein Effizienzgebäude 55 geplant und ausgeführt werden. Weiter sind die Regelungen für Nichtwohngebäude in Trägerschaft der öffentlichen Hand sind gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) und dem Erneuerbare Energien Wärmegesetz (EEWärmeG) generell zu beachten und einzuhalten. Die Maßnahme erfolgt aufgrund der insgesamt mangelhaften Bausubstanz sowie der aktuellen Anforderungen an den Brandschutz. Die Leistungsphase 1 – 3 für die Objektplanung wurde bereits vollständig bearbeitet: Erweiterung, Umbau und Abbruch der Turnhalle Nibelungenschule in Alzey Technische Ausrüstung Die Nibelungenschule befindet sich im östlichen Teil der Stadt Alzey, wird westlich- über die Nibelungen- und nördlich über die Krimhildenstraße erschlossen. Sie liegt in einem städtischen Entwicklungsgebiet und ist geprägt durch einen hohen Anteil unterschiedlicher, kultureller Nachbarschaften. Die Schule wurde zwischen 1909-11 errichtet: Das Bestandsgebäude besteht aus einem punktförmigen Hauptgebäude mit externer Erschließung, sowie einem angrenzenden zeilenförmigen Anbau. In den 60er Jahren wurde die Schule östlich durch eine Turnhalle samt Umkleiden erweitert. Eine interne Verbindung zwischen der Grundschule und der Turnhalle besteht nicht. Im südliche Grundstücksbereich ist der Pausenhof angeordnet. Dieser verfügt über einen besonders hochwertigen und alten Baumbestand und einem sehr hohen Anteil versiegelter Oberflächen. Ziel und Grundaufgabe der Aufgabenstellung ist die Sanierung von Teilbereichen der Bestandsschule, Umbauarbeiten im Bestand (Raumanpassungen), dem Abbruch der Turnhalle sowie die Errichtung eines direkt angebundenen Erweiterungsbaus unter Beachtung der neuen Schulbaurichtlinie RLP.Neubau U-Bahn-Werkstatthalle 4, Betriebshof Barmbek (BBA-H4) - TGA-Elektroplanung (Lph 5 - 8) [ba]
Hamburger Hochbahn AGHamburgDeadline: Jul 16Die Hochbahn beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der erforderlichen Ingenieurleistungen für den Neubau einer vollständig unterkellerten U-Bahn-Werkstatthalle mit zusätzlichen Nebenwerkstätten, Sozial- und Büroräumen, Technikräumen sowie einem separaten Ausbildungszentrum U-Bahn in der Freien und Hansestadt Hamburg. Es werden Planungsleistungen der Elektroinstallation für Gebäude für folgende Anlagengruppen gemäß der HOAI 2021 vergeben: 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Die Leistungsbilder der Objekt-, Tragwerks-, Gleisbau-, Ingenieurbau- und Abbruchplanung sowie der weiteren Anlagengruppen der TGA werden durch die Hamburger Hochbahn AG separat beauftragt. Die Integration der weiteren Fachplanungen im facheigenen Planungs- und Bauprozess ist Aufgabe des Planers. Die zu beplanende Fläche befindet sich südlich, entlang der Bahngleise gelegen, auf dem U-Bahn-Betriebshof Barmbek in Hamburg-Winterhude. Um den aktuellen und zukünftigen Anforderungen des U-Bahn-Betriebs gerecht zu werden, ist es erforderlich, die bestehende Werkstatthalle aus den 1910er Jahren (aktuelle Grundfläche ca. 4.800 m²) und ein weiteres, nahe gelegenes Gebäude rückzubauen und durch einen Neubau zu ersetzen. Das Flächenkonzept des Neubaus umfasst folgendes Bauwerk: Werkstatthalle mit den Bereichen: - Werkstatthalle, UG + EG ca. 11.800 m² (zzgl. Dacharbeitsstandebene) - Nebenwerkstätten, Büro- und Sozialräume Werkstatt, 1. OG (Nordriegel) und 2.OG, ca. 3.600 m² - Ausbildungszentrum U-Bahn inkl. Notleitstell, 3.OG, ca. 3.300 m² - Technische Räumlichkeiten (TGA und ELT), alle Geschosse, ca. 840 m² - Dachflächen 1.OG, ca 2.400 m² - Dachflächen PV-Anlage 3.OG, 3.300 m² Wesentliche Vertragstermine sind: - Beginn der Ausführungsplanung ELT - 10/2026, - Beginn der Abbrucharbeiten - 08/2026, - Beginn der Baumaßnahme (Neubau) - 05/2027, - Beginn der Objektüberwachung ELT - 03/2029, - Fertigstellung der Baumaßnahme - 06/2030, - Mängelbeseitigung, Dokumentation, kommerzielNeubau U-Bahn-Werkstatthalle 4, Betriebshof Barmbek (BBA-H4) - TGA-Elektroplanung (Lph 5 - 8) [ba]
Hamburger Hochbahn AGHamburgDie Hochbahn beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der erforderlichen Ingenieurleistungen für den Neubau einer vollständig unterkellerten U-Bahn-Werkstatthalle mit zusätzlichen Nebenwerkstätten, Sozial- und Büroräumen, Technikräumen sowie einem separaten Ausbildungszentrum U-Bahn in der Freien und Hansestadt Hamburg. Es werden Planungsleistungen der Elektroinstallation für Gebäude für folgende Anlagengruppen gemäß der HOAI 2021 vergeben: 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Die Leistungsbilder der Objekt-, Tragwerks-, Gleisbau-, Ingenieurbau- und Abbruchplanung sowie der weiteren Anlagengruppen der TGA werden durch die Hamburger Hochbahn AG separat beauftragt. Die Integration der weiteren Fachplanungen im facheigenen Planungs- und Bauprozess ist Aufgabe des Planers. Die zu beplanende Fläche befindet sich südlich, entlang der Bahngleise gelegen, auf dem U-Bahn-Betriebshof Barmbek in Hamburg-Winterhude. Um den aktuellen und zukünftigen Anforderungen des U-Bahn-Betriebs gerecht zu werden, ist es erforderlich, die bestehende Werkstatthalle aus den 1910er Jahren (aktuelle Grundfläche ca. 4.800 m²) und ein weiteres, nahe gelegenes Gebäude rückzubauen und durch einen Neubau zu ersetzen. Das Flächenkonzept des Neubaus umfasst folgendes Bauwerk: Werkstatthalle mit den Bereichen: - Werkstatthalle, UG + EG ca. 11.800 m² (zzgl. Dacharbeitsstandebene) - Nebenwerkstätten, Büro- und Sozialräume Werkstatt, 1. OG (Nordriegel) und 2.OG, ca. 3.600 m² - Ausbildungszentrum U-Bahn inkl. Notleitstell, 3.OG, ca. 3.300 m² - Technische Räumlichkeiten (TGA und ELT), alle Geschosse, ca. 840 m² - Dachflächen 1.OG, ca 2.400 m² - Dachflächen PV-Anlage 3.OG, 3.300 m² Wesentliche Vertragstermine sind: - Beginn der Ausführungsplanung ELT - 10/2026, - Beginn der Abbrucharbeiten - 08/2026, - Beginn der Baumaßnahme (Neubau) - 05/2027, - Beginn der Objektüberwachung ELT - 03/2029, - Fertigstellung der Baumaßnahme - 06/2030, - Mängelbeseitigung, Dokumentation, kommerzieller Abschluss - 02/2031,VgV Fachplanung TGA (HLS) - Neubau Bauhof Unterer Auenweg Leutkirch i.A.
Große Kreisstadt Leutkirch im Allgäu - Eigenbetrieb Städt.Abwasserbeseitigung LeutkirchLeutkirchDeadline: Sep 01Die städtebauliche Planung der Großen Kreisstadt Leutkirch im Allgäu sieht eine Verlagerung des bestehenden Bauhofes von der Brühlstraße in das Gewerbegebiet am Unteren Auenweg südlich der Kläranlage vor. Eine Verlagerung des Bauhofs ist notwendig, um das Gelände frei für die Erstellung eines neuen Feuerwehrhauses zu machen. . Der Bauhof ist ein Bestandteil der öffentlichen Infrastruktur der Stadt Leutkirch. Ziel des Neubaus ist die Schaffung eines funktionalen, wirtschaftlichen und zukunftssicheren Standortes, der den Anforderungen der kommunalen Aufgabenerfüllung dauerhaft gerecht wird. . Die Stadt Leutkirch wird die Objektplanung bis einschließlich der Genehmigungsplanung in LPH 4 durchführen. . Das Gelände wird im Osten durch die Erschließungsstraße - Unterer Auenweg - und im Westen durch die Eschach begrenzt. Der Geländeverlauf ist von Ost nach West abschüssig, sodass Teile der Fläche im Überflutungsbereich HQ-Extrem liegen. Aus wirtschaftlichen Gründen wird auf eine Aufschüttung des Geländes über HQ-Extrem verzichtet. Im Hochwasserfall wären auch wichtige Zufahrtsstraßen zum Bauhof betroffen und dieser somit nicht mehr erreichbar. Derzeit wird ein Höhenniveau des Geländes von 644,50 ü NHN angestrebt. Zur Eschach wird eine 10m breite Schutzzone ausgebildet. . Das Baugrundstück weist für den Bereich Bodenarchäologie keine Verdachtsfläche auf. Im Dezember 2025 gab es auf dem künftigen Gelände erste Bohrungen für ein Bodengutachten. Diese wurden ausgewertet und fließen in die weitere Planung ein. Das Bodengutachten wird in der in 2. Phase zur Verfügung gestellt. Zudem wurde ein Artenschutzgutachten mit Eingriffsbilanzierung erstellt, dieses wird in der 2. Phase zur Verfügung gestellt. . Vorgesehen ist ein funktional gegliederter Gebäudekomplex in Holzhybridbauweise: - Sockel, Bodenplatten und stark beanspruchte Bauteile in Beton - Holzständerkonstruktion, je nach Nutzung als gedämmte Gebäudehülle oder als offene Kalthalle ausgebildet - Tragende und aussteifende Außen- und Innenwände als großformatige, vorgefertigte Holzelemente . Die BGF (R) beträgt ca. 6.100m², BGF (S) ca. 2.200m² für Überdachungen. . Für die Leistungen der Fachplanung TGA gem. §§ 53, 55 HOAI ALG 1-3,7,8 (HLS), LPH 1-8+9 wird ein geeignetes Ingenieurbüro mit Erfahrung im Holz- oder Holzhybridbau gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. . ALG 1 Abwasser-, Wasser-, oder Gasanlagen. ALG 2 Wärmeversorgungsanlagen. ALG 3 Lufttechnische Anlagen. ALG 7 Nutzungsspezifische oder Verfahrenstechnische Anlagen: Druckluft, KfZ Grube, Werkstattplanung, Absaugung, Waschplatz. ALG 8 Gebäudeautomation. . Es wird eine Beratung zum energetischen Konzept/Heizkonzept erwartet (3 Varianten inkl. Kosten). . Weitere Informationen entnehmen Sie bitte 5.1. der Bekanntmachung und der angefügten Kurzinformation.TGA-Planung Gebäude und Innenräume LPH 1-3 und - 5-9
Stadtverwaltung NeuwiedNeuwiedDie Stadt Neuwied beabsichtigt eine Ersatzfläche für die bestehende KiTa-Raiffeisenring, welche einen hohen Investitionsstau aufweist, im Neubauprojekt Kastanienhof zur Unterbringung von vier Kitagruppen anzumieten. Die Konzeption sieht ein offenes Kita Konzept für 100 Kinder im Alter von 3-6 Jahren vor. Die Einbindung der Vertretung der zukünftigen Nutzer ist gewünscht. Die Mietfläche wird durch den Investor als veredelter Rohbau hergestellt und 2026 an die Stadt übergeben. Der anschließende Innenausbau, der den Anforderungen an den Betrieb einer Kindertagesstätte entspricht, wird durch die Stadt Neuwied realisiert und ist Planungsgegenstand der Objektplanung. Die Mietfläche erstreckt sich über das Keller- und Erdgeschoss. Der Planungsstand ist soweit gediehen, dass bereits zum Teil die LPH 1-3 und die LPH 4 vollständig erbracht wurden (Baugenehmigung incl. Brandschutzkonzept vom Dezember 2025, siehe Anlage Genehmigung-Nr 847_25). Das Brandschutzkonzept liegt vor und wurde Bestandteil der Baugenehmigung. Die Abgrenzung des veredelten Rohbaus (Investorenplanung) zum veredelten Innenausbau (Stadt Neuwied) stellt sich wie folgt dar: Fertigstellungsgrad durch Vermieter zum Zeitpunkt des Planungsbeginns: • Herstellung der Außenhaut in Dach und Fach (Fenster, Außen- und Terrassentüren, Haupteingangstüre) • Der Innenputz auf den Außenwänden • Alle Übergabepunkte, die für die technische Gebäudeausrüstung notwendig sind. Siehe Anlage (Pläne und Beschreibung): -TGA_Übergabepunkte (Pläne und Beschreibung) • Brandmeldeanlage: Der Vermieter hat eine voll funktionsfähige Brandmeldeanlage herzustellen. Diese hat auch den Kita Mietbereich technisch mit einzubinden, unabhängig vom Innenausbau des Mieters. Eine Nachbesserung/ Erweiterung seitens Mieterin, erfolgt somit nicht. Der Leistungsumfang des veredelten Innenausbaus umfasst nach derzeitigem Planstand die nachfolgend aufgeführten Gewerke: (für die TGA-Planung ausführliche Beschreibung s. AnlageTGA_Übergabepunkte): 1 Heizung/Fußbodenheizung - Wärmeversorgung über vorhandenen Fernwärmeanschluss 2 Lüftung - Be- und Entlüftung über Einzellüfter Bereich WC-Anlagen, Technikräume, Küche, Lager Hygiene 3 Sanitär 4 Elektro, Brandmeldeeinrichtung (BMA-Zentrale Vermieterleistung), IT 5 Estricharbeiten 6 Trockenbauarbeiten 7 Innenputzarbeiten - ausgenommen Innenputz auf Außenwand, Vermieterleistung 8 Stahlzargen, Innentüren, Klemmschutz 9 Mobile Trennwände 10 Fliesenarbeiten 11 Bodenbelagsarbeiten 12 WC-Trennwände 13 Malerarbeiten 14 Außenanlagen, Gala-Bau (Fachplaner wird ausgeschrieben) 15 Brandschutzausstattung, Druckknopfmelder, Rauchmelder, Feuerlöscher etc. 16 Prüfungen, TÜV-Abnahme 17 Innenliegender Blendschutz, Gardinen etc. 18 Profilzylinder, Hauptschlüssel, Schließplan 19 Einbauküche inkl. Geräte (Küchenplanung durch Fachplaner ist erfolgt) 20 Ausstattung, Einrichtung (Eigenleistung Stadt Neuwied) 21 Bauendreinigung Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen im Sinne einer Erweiterung des Vertrages entsprechend § 315 BGB durch den AG wie folgt: Objektplanung Gebäude, Innenräume, mit dem Leistungsumfang in Anlage Leistungsbild. Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen im Sinne einer Erweiterung des Vertrages entsprechend § 315 BGB durch den AG wie folgt: Technische Ausrüstung, mit dem Leistungsumfang und den Anlagegruppen in Anlage Leistungsbild. Zunächst werden nur die Grundleistungen der Leistungsphasen der ersten Stufe beauftragt. Der Auftraggeber kann die nachfolgenden Grundleistungen der jeweils nächsten Stufe ganz oder teilweise – in einer oder mehreren weiteren Leistungsstufen durch schriftliche Erklärung gegenüber der Auftragnehmerin in Auftrag geben. Die Auftragnehmerin verpflichtet sich, auch die über die genannten Leistungen hinausgehenden Leistungen nach den Bedingungen des Vertrages zu erbringen, sofern diese Leistungen durch den Auftraggeber beauftragt werden. Diese Bindung entfällt für Leistungen, die nicht spätestens 6 Monate nach Abschluss der zuletzt (ganz oder teilweise) beauftragten Leistungsstufe beauftragt werden. Aus Projektverzögerungen, die allein auf die stufenweise Beauftragung zurückzuführen sind, kann die Auftragnehmerin einen zusätzlichen Vergütung- oder sonstigen Zahlungsanspruch nicht herleiten. Ein Rechtsanspruch der Auftragnehmerin auf Beauftragung mit weiteren Leistungen über den zunächst beauftragten Leistungsumfang hinaus besteht nicht. Kostenrahmen: Kostengruppe 300: 1.003.601,61 € brutto Kostengruppe 400: 608.443,02 € brutto 410: 35.211,08 € brutto 420: 194.010,44 € brutto 430: 55.316,61 € brutto 440: 288.799,36 € brutto 450: 35.105,54 € brutto Kostengruppe 500: 600.000 € brutto Kostengruppe 600: 220.000 € brutto Für die Maßnahme gilt: Nach Abschluss der Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) wird das Honorar auf Basis der anrechenbaren Kosten gemäß Kostenberechnung nach DIN 276 angepasst, falls sich die Kosten zum ursprünglichen Kostenrahmen verändern. Die Kostenberechnung dient ab der Entwurfsplanung bis zum Abschluss der Planung (LPH 3 – LPH 9) als Grundlage für die Berechnung des Honorars, das entsprechend der bestehenden Vertragsbedingungen angepasst wird. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Planungsbeginn: 2 Wochen nach Auftragsvergabe LPH 1-3 und 5-6: Februar 2027 – Juli 2027 LPH 7: Juli 2027 – Oktober 2027 LPH 8: November 2027 – Juli 2028. Parallel zu diesem Los 2 wird das Leistungsbild der Objektplanung Gebäude in Los 1 ausgeschrieben.Lieferung und Montage von Broadcast-Funktionskomponenten, Verkabelung und Möbeln in den Regionalstudios Ulm, Karlsruhe, Freiburg, Kaiserslautern, Koblenz und Trier
Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen RechtsStuttgartDeadline: Jul 23Der Südwestrundfunk (SWR) betreibt in seinem Sendegebiet an mehreren Standorten Regionalstudios für die lokale Berichterstattung. In den Regionalstudios wird für die Programme und Ausspielwege des SWR und der ARD gearbeitet. Für die Hörfunk-Programme SWR 4 BW und SWR 4 RP wird aus den Studios regelmäßig gesendet, z.B. mit stündlichen Regionalnachrichten. Zur aktuellen Berichterstattung gehören auch Live-Schalten für Hörfunk und Fernsehen in die ARD. In den Regionalstudios ist jeweils eine Redaktion beheimatet, die medienübergreifend organisiert ist und die klassischen Ausspielwege Hörfunk, Fernsehen und Online gleichermaßen mit Themen aus ihrem Einzugsbereich bedient. Die dort derzeit verwendeten Systeme sind jedoch veraltet und entsprechen nicht mehr den heutigen Ansprüchen an einen modernen Broadcast-Betrieb. Dies bedingt die Erneuerung dieser Regionalstudios basierend auf dem technischen, modularen Standardisierungskonzept, das bereits bei vorangegangenen Projekten umgesetzt wurde. Die Erneuerung der Technik soll an den Standorten Ulm, Karlsruhe, Trier, Koblenz und Kaiserslautern innerhalb des Gebäudebestandes erfolgen. Am Standort in Freiburg soll die Redaktion in einen noch zu realisierenden Neubau umziehen, welcher voraussichtlich ab 2030 nutzbar sein soll. Ziel des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Auftragnehmer zur Ausführung der Lieferung, und Montage technischer Broadcast-Funktionskomponenten, Verkabelung und Möbel zur technischen Erneuerung der Regionalstudios in Freiburg, Ulm, Karlsruhe, Trier, Koblenz und Kaiserslautern. Für den Auftraggeber ist von vertragswesentlicher Bedeutung, dass der Auftragnehmer auch bei zu liefernder und durch den Auftraggeber beigestellter Komponenten die vorgegebene und vereinbarte Basisfunktionalität aller Systemteile herstellt und alle dafür erforderlichen Schritte vornimmt. Der Auftragnehmer haftet dabei für die Leistungen seiner Subunternehmer, wie für seine eigenen Leistungen. Der Auftrag besteht aus folgenden wesentlichen Hauptleistungen: Rahmenvereinbarung • 4 Jahre maximal. • Grundlaufzeit 2 Jahre + 1 + 1 Lieferleistungen • Lieferung von mechanisch montierten und verkabelten Regionalstudios bestehend aus o Broadcast-Funktionskomponenten o Möbel o Kabeln, Befestigungsmaterialien, Kleineteile, Zubehör o Umfangreichen Beistellungen des Auftraggebers Dienstleistungen • Projekt- und Montagekoordination • Übernahme der Fachplanung vom Auftraggeber. Die Fachplanung enthält auch die Pläne für die Möbel. • Erarbeitung einer Montageplanung / Ablaufplanung • Koordination der Lieferung der ausgeschriebenen Hardware-Funktionskomponenten, Möbel, Kabeln, Befestigungsmaterialien, Kleinteile und Zubehör und auch der Beistellungen des AG • Verkabelung & Montage der ausgeschriebenen Hardware-Funktionskomponenten, Möbel (hier teilweise auch Umbau und Verkabelung von vorhandenen Möbeln), Kabeln, Befestigungsmaterialien, Kleinteile und Zubehör und auch der Beistellungen des Auftraggebers • Sicherstellen, dass der Auftraggeber die Elektroprüfung (DGUV3) durchführen kann (vor Gefahrenübergang) • Begleitung der RBT-Prüfung inkl. direkter Fehlerbeseitigung • Baustelle räumen und Übergabe an den Auftraggeber • Teilabnahmen während der Bauphase und Abnahme nach erfolgreicher RBT-Prüfung Abgrenzung • Die Fachplanung wird vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt und an den Auftragnehmer übergeben. • Die ausgeschriebenen und beigestellten Komponenten werden nach dem mechanischem Montieren und Verkabeln (durch den Auftragnehmer) vom Auftraggeber komplett in Betrieb genommen. • Elektroprüfung (DGUV3) der Geräte wird durch den AG durchgeführt. • RBT-Prüfung wird durch den AG durchgeführt. Optionale Leistungen • Tagessatz für weitere Leistungen eines „Obermonteurs“ für nicht vorhersehbare Tätigkeiten • Tagessatz für weitere Leistungen eines „Fachplaners“ für nicht vorhersehbare Tätigkeiten • Reisekosten für Vor-Ort-Einsätze dieser optional zu beauftragenden Leistungen eines „Obermonteurs“ bzw. „Fachplaners“. Beabsichtigter Beginn der Vertragslaufzeit ist der 01.09.2026. Die Rahmenvereinbarung hat eine Grundlaufzeit von 2 Jahren bis zum 31.08.2028. Optional soll die Rahmenvereinbarung automatisch sich um jeweils ein weiteres Jahr verlängern, falls der Auftraggeber nicht 3 Monate vor dem jeweiligen Vertragsablauf schriftlich kündigt. Die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung ist auf maximal 4 Jahre begrenzt. Der Vertrag endet mit der erfolgreichen Durchführung und Abnahme des beauftragten Liefer-Montageumfangs, analog zur im Dokument „2. Vertragsunterlagen – Allgemeiner Teil“ beschriebenen Zeitplanung. Die Mengen sind in dem Dokument "2. Vertragsunterlagen - Allgemeiner Teil", Kapitel 3.3 Abnahmemengen dargestellt: Mindestabnahmevolumen Technische Erneuerung von Regionalstudios: 2 Geplantes Abnahmevolumen Technische Erneuerung von Regionalstudios: 5 Höchst-Abnahmevolumen Technische Erneuerung von Regionalstudios: 6Lieferung und Montage von Broadcast-Funktionskomponenten, Verkabelung und Möbeln in den Regionalstudios Ulm, Karlsruhe, Freiburg, Kaiserslautern, Koblenz und Trier
Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen RechtsStuttgartDeadline: Jul 23Der Südwestrundfunk (SWR) betreibt in seinem Sendegebiet an mehreren Standorten Regionalstudios für die lokale Berichterstattung. In den Regionalstudios wird für die Programme und Ausspielwege des SWR und der ARD gearbeitet. Für die Hörfunk-Programme SWR 4 BW und SWR 4 RP wird aus den Studios regelmäßig gesendet, z.B. mit stündlichen Regionalnachrichten. Zur aktuellen Berichterstattung gehören auch Live-Schalten für Hörfunk und Fernsehen in die ARD. In den Regionalstudios ist jeweils eine Redaktion beheimatet, die medienübergreifend organisiert ist und die klassischen Ausspielwege Hörfunk, Fernsehen und Online gleichermaßen mit Themen aus ihrem Einzugsbereich bedient. Die dort derzeit verwendeten Systeme sind jedoch veraltet und entsprechen nicht mehr den heutigen Ansprüchen an einen modernen Broadcast-Betrieb. Dies bedingt die Erneuerung dieser Regionalstudios basierend auf dem technischen, modularen Standardisierungskonzept, das bereits bei vorangegangenen Projekten umgesetzt wurde. Die Erneuerung der Technik soll an den Standorten Ulm, Karlsruhe, Trier, Koblenz und Kaiserslautern innerhalb des Gebäudebestandes erfolgen. Am Standort in Freiburg soll die Redaktion in einen noch zu realisierenden Neubau umziehen, welcher voraussichtlich ab 2030 nutzbar sein soll. Ziel des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Auftragnehmer zur Ausführung der Lieferung, und Montage technischer Broadcast-Funktionskomponenten, Verkabelung und Möbel zur technischen Erneuerung der Regionalstudios in Freiburg, Ulm, Karlsruhe, Trier, Koblenz und Kaiserslautern. Für den Auftraggeber ist von vertragswesentlicher Bedeutung, dass der Auftragnehmer auch bei zu liefernder und durch den Auftraggeber beigestellter Komponenten die vorgegebene und vereinbarte Basisfunktionalität aller Systemteile herstellt und alle dafür erforderlichen Schritte vornimmt. Der Auftragnehmer haftet dabei für die Leistungen seiner Subunternehmer, wie für seine eigenen Leistungen. Der Auftrag besteht aus folgenden wesentlichen Hauptleistungen: Rahmenvereinbarung • 4 Jahre maximal. • Grundlaufzeit 2 Jahre + 1 + 1 Lieferleistungen • Lieferung von mechanisch montierten und verkabelten Regionalstudios bestehend aus o Broadcast-Funktionskomponenten o Möbel o Kabeln, Befestigungsmaterialien, Kleineteile, Zubehör o Umfangreichen Beistellungen des Auftraggebers Dienstleistungen • Projekt- und Montagekoordination • Übernahme der Fachplanung vom Auftraggeber. Die Fachplanung enthält auch die Pläne für die Möbel. • Erarbeitung einer Montageplanung / Ablaufplanung • Koordination der Lieferung der ausgeschriebenen Hardware-Funktionskomponenten, Möbel, Kabeln, Befestigungsmaterialien, Kleinteile und Zubehör und auch der Beistellungen des AG • Verkabelung & Montage der ausgeschriebenen Hardware-Funktionskomponenten, Möbel (hier teilweise auch Umbau und Verkabelung von vorhandenen Möbeln), Kabeln, Befestigungsmaterialien, Kleinteile und Zubehör und auch der Beistellungen des Auftraggebers • Sicherstellen, dass der Auftraggeber die Elektroprüfung (DGUV3) durchführen kann (vor Gefahrenübergang) • Begleitung der RBT-Prüfung inkl. direkter Fehlerbeseitigung • Baustelle räumen und Übergabe an den Auftraggeber • Teilabnahmen während der Bauphase und Abnahme nach erfolgreicher RBT-Prüfung Abgrenzung • Die Fachplanung wird vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt und an den Auftragnehmer übergeben. • Die ausgeschriebenen und beigestellten Komponenten werden nach dem mechanischem Montieren und Verkabeln (durch den Auftragnehmer) vom Auftraggeber komplett in Betrieb genommen. • Elektroprüfung (DGUV3) der Geräte wird durch den AG durchgeführt. • RBT-Prüfung wird durch den AG durchgeführt. Optionale Leistungen • Tagessatz für weitere Leistungen eines „Obermonteurs“ für nicht vorhersehbare Tätigkeiten • Tagessatz für weitere Leistungen eines „Fachplaners“ für nicht vorhersehbare Tätigkeiten • Reisekosten für Vor-Ort-Einsätze dieser optional zu beauftragenden Leistungen eines „Obermonteurs“ bzw. „Fachplaners“. Beabsichtigter Beginn der Vertragslaufzeit ist der 01.09.2026. Die Rahmenvereinbarung hat eine Grundlaufzeit von 2 Jahren bis zum 31.08.2028. Optional soll die Rahmenvereinbarung automatisch sich um jeweils ein weiteres Jahr verlängern, falls der Auftraggeber nicht 3 Monate vor dem jeweiligen Vertragsablauf schriftlich kündigt. Die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung ist auf maximal 4 Jahre begrenzt. Der Vertrag endet mit der erfolgreichen Durchführung und Abnahme des beauftragten Liefer-Montageumfangs, analog zur im Dokument „2. Vertragsunterlagen – Allgemeiner Teil“ beschriebenen Zeitplanung. Die Mengen sind in dem Dokument "2. Vertragsunterlagen - Allgemeiner Teil", Kapitel 3.3 Abnahmemengen dargestellt: Mindestabnahmevolumen Technische Erneuerung von Regionalstudios: 2 Geplantes Abnahmevolumen Technische Erneuerung von Regionalstudios: 5 Höchst-Abnahmevolumen Technische Erneuerung von Regionalstudios: 6
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