PVG Burgenlandkreis mbHWeißenfelsTED
"TFT-Echtzeitanzeigen und Fahrgast-WLAN" gemäß JTF-Projekt
Das Ziel dieses Teilprojekts ist die Bereitstellung umfassender und aktueller Fahrgastinformationen durch den Einsatz moderner Anzeigesysteme und einer leistungsfähigen Netzwerkinfrastruktur. Die Implementierung neuer TFT-Anzeigen ermöglicht eine leicht verständliche Darstellung von Echtzeit-Fahrplandaten, Tarifinfor-mationen, Servicehinw...
Smart City & IoT, Monitors, Network Infrastructure, AV & Media Technology
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- Tender
- Contracting authority:
- PVG Burgenlandkreis mbH
- Published:
- July 13, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Smart City & IoT
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Das Ziel dieses Teilprojekts ist die Bereitstellung umfassender und aktueller Fahrgastinformationen durch den Einsatz moderner Anzeigesysteme und einer leistungsfähigen Netzwerkinfrastruktur. Die Implementierung neuer TFT-Anzeigen ermöglicht eine leicht verständliche Darstellung von Echtzeit-Fahrplandaten, Tarifinfor-mationen, Servicehinweisen und Werbeinhalten. Gleichzeitig wird durch eine stabile und zuverlässige Vernet-zung der Fahrzeuge eine reibungslose Kommunikation zwischen den Systemkomponenten gewährleistet. Da-bei ist darauf zu achten, dass die neuen Komponenten nahtlos in das bestehende System integriert werden. Die derzeit verwendete Kommunikationslösung wird in ihrem Kern beibehalten, jedoch durch die Nutzung von Ethernet zentralisiert, um Kosten für Antennen oder Mobilfunk zu sparen. Zusätzlich soll das Gesamtsystem über zentrale Dashboards verwaltbar sein, um eine effiziente Überwachung und Steuerung aller relevanten Funktionen zu ermöglichen.
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Related tenders
6"Cashless Payment" gemäß JTF-Projekt
PVG Burgenlandkreis mbHWeißenfelsBeschaffung einer marktreifen Cashless-Payment-Lösung für den Linienverkehr der PVG. Leistung umfasst EC-Cash-Zahlungsterminals sowie die Leistungen eines Payment Service Providers (Netzbetreiber/Acquirer) für die Abwicklung bargeldloser Zahlungen. Die Lösung muss regulatorischen Anforderungen (u. a. PCI DSS) entsprechen und einen stabilen, revisionssicheren Betrieb im ÖPNV gewährleisten. Nutzung bestehender, standardisierter Produkte ist erforderlich.Generalplanerleistungen inklusive ÖBA für das Projekt „IBW/EFRE & JTF 2021-2027 – Integrierte Entwicklung des Michaeli-Quartiers in Voitsberg“; GZ: 171/4-Stmk.-A17, ABT17-41791/2025/9
Stadtgemeinde VoitsbergVoitsbergDeadline: Jul 24Im Rahmen des Projekts wird das Michaeli-Quartier in Voitsberg neugestaltet. Es werden Generalplanerleistungen inklusive örtlicher Bauaufsicht (ÖBA) vergeben.Planungsleistungen der Objektplanung der Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI 2021 für die Leistungsphase(n) 1-8 zu dem Projekt Erhalt und Entwicklung eines Verwaltungsstandortes
Landeshauptstadt Magdeburg, Die OberbürgermeisterinMagdeburgAllgemeines Die Landeshauptstadt Magdeburg beabsichtigt den Verwaltungsstandort Baudezernat - An der Steinkuhle 6 zukunftsorientiert zu gestalten. Das Bestandsgebäude soll um einen Anbau er-weitert und im Innenbereich teilweise saniert werden. Die dazugehörigen Freianlagen sollen sowohl für den Publikumsverkehr, als auch für die Mitarbeiter eine optische und funktionale Aufwertung erfahren. Aufgrund des vorhandenen Sanierungsbedarfs und der unzureichenden Platzverhältnisse im Bestandsgebäude soll dieses in Teilen saniert und um einen Erweiterungsneubau ergänzt werden. Konkret handelt es sich um Flächen an der nördlichen Giebelseite und Teilbereiche des derzeitigen Wirtschaftshofes, sowie die Fläche, welche durch den Abbruch des Men-sagebäudes zur Verfügung stehen wird. Die Abbruchmaßnahme soll ebenfalls Bestandteil des Bauvorhabens sein. Bestand Baukonstruktionen Grundsätzlich soll das Bestandsgebäude so hergerichtet werden, dass die über die Jahre entstandenen Gebrauchs- und Abnutzungsspuren aufgearbeitet oder entfernt werden. Konkret betrifft das notwendige Malerarbeiten an Wänden und Decken einschließlich erforderlicher Ausbesserungsarbeiten, sowie den Austausch des bisherigen Bodenbelags aus Nadelfilz durch Linoleum oder vergleichbare Materialien. Zudem sind die Bestandstüren aufzuarbeiten oder ggf. zu ersetzen, dabei sollen aktuelle normative Grenzwerte eingehalten und ein optisch ansprechendes Bild geschaffen werden. Ein Großteil der Büroräume hat derzeit noch einen kleinen Vorraum, welcher früher als Nasszelle genutzt worden. Diese Vorräume sollen entfernt werden, um eine ausreichend große Fläche für Doppelbüros zu bieten. Zusätzlich sollen im Bestandsgebäude Pausen- und Aufenthaltsbereiche geschaffen werden. Diese sind sinnvoll in die Bestandsarchitektur zu integrieren. Die räumliche Aufteilung der einzelnen Fachbereiche muss bei der Anordnung zwingend berücksichtigt werden. Erweiterungsneubau Wie oben bereits aufgeführt soll das derzeitige Mensagebäude abgebrochen und in dem Bereich ein Erweiterungsneubau errichtet werden. Die Abbruchmaßnahmen werden Bestandteil der Baumaßnahme sein. Im Neubau sollen unter anderem Mehrbedarfe an Büroarbeitsflächen, Besprechungsräume, ein Sonderraum für die Mitarbeiter, sowie die dazugehörigen Technik- und Nebenräume untergebracht werden. Zusätzlich ist ein Front-Office herzustellen, um zukünftig den überwiegenden Anteil an Publikumsverkehr über den Erweiterungsneubau abzudecken. Der gesamte Erweiterungsneubau ist barrierefrei herzustellen. Die Abstimmung mit den dazugehörigen Genehmigungsstellen hat bereits in den frühen Leistungsphasen zu erfolgen. Für das Dach ist eine extensive Begrünung vorzusehen, um Rückspeicherpotential für anfallendes Regenwasser, speziell bei Starkregenereignissen zu bieten. Zusätzlich ist eine Photo-voltaikanlage zu berücksichtigen. Die Dimensionierung dieser Anlage hat sich dabei an dem Eigenbedarf des Gebäudes zu orientieren.Vergabe von Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) Anlagengruppe 8 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI zur Umsetzung der Sanierung der Gebäudeautomation, Projekt C.0203
Universitätsklinikum Tübingen vertreten durch das Technische Betriebsamt /tbaTübingenDeadline: Aug 28Das Projekt C.0203 des Universitätsklinikums Tübingen befasst sich mit der Grundsanierung von einem signifikanten Teil der veralteten Schaltanlagen zweier AG (ca. 190 Stück AG 1 + 165 Stück AG 2) des Gewerks Gebäudeautomation. Durch die gewachsene Struktur der Liegenschaftsteile, sowie der sich zeitgleich weiterentwickelten Technik, besteht aktuell ein breites Portfolio auf Feld-, Automations- und Leitebene. Diese unter-scheiden sich in Hersteller, gewählter Technik und Aufbau. (Siehe auch Leistungsbeschreibung Anhang 03). Durch die stets hohen und teilweise komplett unterbrechungsfreien Betriebsanforderungen des Klinikums wurden Schaltanlagen in der Vergangenheit durch sparsame Eingriffe repariert, statt grundsaniert. Viele Systeme unterschiedlicher Hersteller sind nun aber ab-gekündigt und irreparabel. Einige Schaltanlagen haben alte verbaute Pneumatik, welche entfallen kann. Manche Schaltanlagen funktionieren unzuverlässig. Daher muss eine groß angelegte Sanierung erfolgen. Die hohe Anzahl, sowie die große Varianz der Anlagentechnik erfordern eine komplexe Planung, um die auszutauschenden Anlagen möglichst effizient, und unterbrechungsfrei abzulösen. Die Planungsleistungen reichen von der Identifizierung und resultierenden Abgrenzung der abgekündigten Systeme, verschiedener Hersteller, über die sich daraus ergebenen Austauschmengen, über eine Konzepterstellung zu Ausschreibungsblöcken bis hin zur Mitwirkung der Planung von auszutauschenden Komponenten auf Feldebene. Ziel des Projekts ist vornehmlich alle ca. 355 krankenden Schaltanlagen bzw. Steuerungen zu tauschen und alle proprietären Bussysteme zwischen Controllern und untergeordneten Reglern zu eliminieren oder zumindest auf Stand der Technik zu aktualisieren. Mit dem, sich aktuell in Arbeit befindenden, neuen TGA-Standard soll es zukünftig festgelegte, herstellerübergreifende Strukturen aufgebaut werden, um zukünftige Umbauten zu er-leichtern und eine neue Liegenschaftsübergreifende strukturierte AutomationsDigitales SEV-Leitsystem Saarland
Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und VerbraucherschutzSaarbrückenDeadline: Aug 15Das Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz (MUKMAV) des Saarlandes plant in Zusammenarbeit mit dem Zweckverband Personennahverkehr Saarland (ZPS) den Aufbau eines digitalen Kunden-Informationssystems für Schienen-Ersatz-Verkehre (SEV) im Saarland. Ziel und Zweck des Projektes ist es, SEV-Informationen aktuell, korrekt, leicht verständlich und möglichst barrierefrei an den betroffenen Bushaltestellen zur Verfügung zu stellen. Dazu sollen die Bushaltestellen entsprechen ausgestattet werden. Einerseits mit ePaper-Displays für die Bereitstellung der Fahrgastinformationen und andererseits mit neuen modernen Haltestellenmasten für ein einheitliches Erscheinungsbild der Bushaltestellen, an denen die SEV-Verkehre abfahren. Im Rahmen des Projektes sollen die SEV-Bushaltestellen an allen Haltestellen des Schienenpersonennahverkehrs ertüchtigt werden. Dies umfasst inklusive des Streckenverlaufs der Saarbahn ca. 172 Standorte. Möglicherweise erhöht sich diese Anzahl um maximal 40. Geplant ist die Vergabe der Leistungen in drei Losen: Los 1: Beschaffung der Haltestellenmasten in einem einheitlichen Design sowie die Aufstellung der Masten an den betreffenden Haltestellen. Los 2: Beschaffung der ePaper-Displays (Hardware) inkl. Halterungen für die Montage an Haltestellenmasten. Montage an Haltestellenmasten, Wartung und Instandhaltung der Displays, Bereitstellung von Ersatzgeräten (bei Defekten oder Vandalismus) sowie Bereitstellung von Wechselbatterien und Austausch leerer Batterien für den Betriebszeitraum von 10 Jahren. Los 3: Bereitstellung einer Hintergrundsoftware (hardwareherstellerunabhängig) für den Betrieb und die Datenversorgung der ePaper-Displays mit zentralem Datenbroker zur Anbindung von Echtzeitdaten, Geräteüberwachung, Störungsmeldungen und Content-Management-Systems. Die Software muss über eine Differenzierung von Rollen und Zugriffsrechten für einzelne Nutzer(-gruppen) verfügen. Schulung der Mitarbeitenden des ZPS und ggf. von Verkehrsunternehmen für die Nutzung dieser Hintergrundsoftware.TFT-Innenanzeigen
RVK | Regionalverkehr Köln GmbHKölnDie RVK ist ein modernes Verkehrsunternehmen, das sich seit 1996 in kommunaler Trägerschaft befindet. Im Jahr 1976 entstand das Unternehmen aus einem Zusammenschluss der Bahn- und Post-Omnibusdienste. Das Verkehrsgebiet erstreckt sich über den Rheinisch-Bergischen Kreis, den linksrheinischer Rhein-Sieg-Kreis, den Kreis Euskirchen und die Städte Köln, Bonn, Leverkusen, Hürth, Brühl und Wesseling. Die RVK verbindet somit städtische Ballungsräume mit dünn besiedelten, ländlicheren Gebieten. Mit Kapazität, Kompetenz und langjähriger Erfahrung sorgt die RVK dafür, dass die Menschen in der Region zuverlässig und sicher unterwegs sind – und das umweltschonend, nachhaltig und innovativ. Die Busflotte der RVK umfasst über 600 Fahrzeuge, die teils in Eigenregie betrieben werden und teils im Auftrag der RVK verkehren. Das Verkehrsnetz umfasst 132 Linien mit einer Gesamtlänge von 2.595 km. Außerdem werden 58 Linien für andere Verkehrsunternehmen durch die RVK bedient. Insgesamt erbringt die RVK eine Fahrleistung von ca. 22,6 Mio. km mit ca. 23 Mio. Fahrgästen jährlich. Die Busse der RVK sind zum großen Teil bereits mit TFT-Innenanzeigen ausgestattet. Da jedoch noch nicht alle Busse über TFT-Monitore verfügen, beschafft die RVKüber einen Rahmenvertrag mindestens 100 weitere 29 Zoll TFT-Innenanzeigen (und bis zu insgesamt 350 TFT-Innenanzeigen) für den Einsatz in Fahrzeugen des ÖPNV.
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