ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe AktiengesellschaftHannover
Testmanager für die Einführung einer HR-Lösung
Im Rahmen des Projekts wird eine neue cloudbasierte HR-Lösung eingeführt, welche die bestehenden HR-Systeme ablöst und auf einer einheitlichen Plattform konsolidiert. Ziel ist die Digitalisierung und Optimierung der HR-Prozesse, die Verbesserung der Datenqualität, die Erhöhung der Benutzerfreundlichkeit sowie eine nachhaltige Reduzierung ...
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- ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft
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- August 03, 2026
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Im Rahmen des Projekts wird eine neue cloudbasierte HR-Lösung eingeführt, welche die bestehenden HR-Systeme ablöst und auf einer einheitlichen Plattform konsolidiert. Ziel ist die Digitalisierung und Optimierung der HR-Prozesse, die Verbesserung der Datenqualität, die Erhöhung der Benutzerfreundlichkeit sowie eine nachhaltige Reduzierung des administrativen Aufwands. Der Testmanager unterstützt die Gesamtprojektleitung bei der Planung, Steuerung und Durchführung sämtlicher Test- und Qualitätssicherungsaktivitäten und fungiert als zentrale Schnittstelle zwischen Projektleitung, HR, IT, Fachbereichen, Implementierungspartnern sowie weiteren Stakeholdern. Ziel ist die Sicherstellung einer hohen Softwarequalität und eines erfolgreichen Go-Live durch ein strukturiertes Testmanagement. Testmanager für die Einführung einer HR-Lösung
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5Rolloutmanager für die Einführung einer HR-Lösung
ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe AktiengesellschaftHannoverIm Rahmen des Projekts wird eine neue cloudbasierte HR-Lösung eingeführt, welche die bestehenden HR-Systeme (Paisy Advanced, PeopleSoft und Perdis) ablöst und auf einer einheitlichen Plattform konsolidiert. Ziel ist die Digitalisierung und Optimierung der HR-Prozesse, die Verbesserung der Datenqualität, die Erhöhung der Benutzerfreundlichkeit sowie eine nachhaltige Reduzierung des administrativen Aufwands. Der Rollout Manager unterstützt die Gesamtprojektleitung bei der organisatorischen Planung, Steuerung und Koordination der Einführung und fungiert als zentrale Schnittstelle zwischen Management, HR, IT, Fachbereichen und externen Dienstleistern. Rolloutmanager für die Einführung einer HR-LösungIntegrierte HR-Software als SaaS-Lösung
Klinikum Region Hannover GmbHHannoverDie Klinikum Region Hannover GmbH beabsichtigt, die Softwarelösung P&I LogaHR der P&I Personal & Informatik AG als integrierte HR-Software im Wege einer Software-as-a-Service-Lösung zu beschaffen. Gegenstand der Beschaffung ist die Ablösung der bestehenden heterogenen und fragmentierten HR-IT-Landschaft und die Einführung einer integrierten HR-Suite für einen kommunalen Gesundheitsdienstleister mit nahezu 10.000 Beschäftigten. Die Lösung soll insbesondere die Bereiche Entgeltabrechnung, Personalverwaltung, Personalmanagement, digitale Personalakte, Dokumentenmanagement, Reisekostenabrechnung und Reisemanagement, Personalkostenplanung, Zeitwirtschaft, Dienstplanung, Betriebliches Gesundheits- und Eingliederungsmanagement, Employee- und Management-Self-Service sowie weitere krankenhausspezifische Funktionen abbilden. Neben der Bereitstellung der Software als SaaS-Lösung umfasst der Beschaffungsbedarf auch die erforderlichen Implementierungs-, Migrations- und Unterstützungsleistungen. Die Lösung soll auf Basis einer „Private HR Cloud“ bereitgestellt werden. Ziel ist die Einführung einer einheitlichen, integrierten HR-Plattform und die Reduktion der bislang bestehenden heterogenen Systemlandschaft, insbesondere durch Reduktion von Schnittstellen, Medienbrüchen, redundanter Datenhaltung und administrativen Aufwänden.GSE; Einführung einer HR-Software bei der GSE gGmbH
GSE gGmbHEssenDeadline: Jun 29Die GSE gGmbH (Gesellschaft für Soziale Dienstleistungen Essen; nachfolgend "Auftraggeber") ist ein gemeinnütziges Unternehmen mit Sitz in Essen, das seit über 140 Jahren ein breites Spektrum sozialer Dienstleistungen erbringt. Als Gemeinschaftseinrichtung unter Trägerschaft der Stadt Essen sowie der großen Wohlfahrtsverbände engagiert sich der Auftraggeber für die Betreuung, Förderung und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen in besonderen Lebenslagen. Das Leistungsspektrum des Auftraggebers umfasst stationäre und ambulante Pflegeangebote für Seniorinnen und Senioren, differenzierte Wohn- und Betreuungsformen für Menschen mit psychischen Erkranken oder geistigen Behinderungen sowie vielfältigen Hilfen für wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Personen. Darüber hinaus betreibt der Auftraggeber an mehreren Standorten in Essen anerkannte Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Mit rund 1.300 qualifizierten Mitarbeitenden in den verschiedenen sozialen Einrichtungen betreut der Auftraggeber aktuell etwa 1.200 Bewohnerinnen und Bewohner in seinen Pflege - und Betreuungseinrichtungen sowie rund 1.600 Menschen mit Behinderung in den Werkstätten. Die breite fachliche Aufstellung und die enge Vernetzung mit kommunalen und sozialen Partnern ermöglichen es dem Auftraggeber, individuell auf die Bedürfnisse der betreuten Menschen einzugehen und eine passgenaue, wertschätzende Unterstützung sicherzustellen. Der Auftraggeber verfolgt mit seiner Strategie "Jahr 2030" eine langfristige Vision zur umfassenden Modernisierung und Digitalisierung der internen Strukturen, Prozesse und technischen Systeme. Ziel ist es, alle Unternehmensbereiche in eine zukunftsfähige IT -Landschaft zu überführen. Diese strategische Ausrichtung bildet die Grundlage für eine leistungsstarke, transparente und serviceorientierte Organisation, die den steigenden fachlichen, gesetzlichen und technologischen Anforderungen nachhaltig gerecht wird. Ein zentrales Vorhaben im Rahmen dieser Digitalstrategie ist die Ablösung des derzeit eingesetzten ERP -Systems. Die aktuell genutzte SAP -Version, auf deren Basis die betriebswirtschaftlichen Prozesse der GSE abgebildet sind, ist zum Jahresende 2027 abgekündigt und stellt damit einen priorisierten Handlungsanlass dar. Die eingesetzten Module FI (Finanzbuchhaltung), CO (Controlling) sowie HCM (Human Capital Management / Personalwirtschaft) bilden wesentliche Funktionen im kaufmännischen und personalbezogenen Kernprozess der Organisation ab und sind tief in die organisatorischen Abläufe eingebettet. Im Rahmen der Neuausrichtung liegt der zentrale Fokus im HR-Bereich auf der Personalabrechnung als priorisiertem Kernprozess. Gleichzeitig verfolgt die GSE das Ziel, die neue HR-Lösung ganzheitlich zu betrachten und perspektivisch möglichst viele Personalprozesse in einem integrierten System abzubilden. Dazu zählen insbesondere, aber nicht abschließend, die Personalverwaltung, das Bewerbermanagement, die Personalentwicklung sowie Funktionen der Weiterbildung. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz strebt der Auftraggeber an, bestehende "Satellitensysteme" im Bereich HR schrittweise zu reduzieren oder vollständig abzulösen. Ziel ist es, Medienbrüche zu vermeiden, redundante Datenhaltung zu beseitigen, die Datenqualität und -aktualität zu sichern und die Transparenz in sämtlichen HR-Prozessen zu erhöhen. Gleichzeitig wird durch eine konsistente Systemlandschaft die Grundlage geschaffen, aussagekräftige HR-Analysen und Personalkennzahlen bereitzustellen, die das Personalmanagement für die nachhaltige Unternehmensentwicklung einsetzen kann. Die notwendige Systemmigration im Bereich Personalmanagement ist somit nicht nur aus technologischer Sicht, sondern auch aus betriebsstrategischer Perspektive von hoher Bedeutung. Neben der Sicherstellung des Systembetriebs über 2027 hinaus eröffnet sich die Chance, im Zuge der Umstellung Prozesse zu standardisieren, die Benutzerfreundlichkeit zu steigern und die Integration mit weiteren IT-Komponenten zu verbessern. Die Auswahl und Einführung einer neuen ganzheitlichen HR-Lösung stellt daher eines der priorisierten Schlüsselprojekte innerhalb der strategischen Gesamtentwicklung des Auftraggebers bis 2030 dar. Konkretes Ziel des Projekts ist die Auswahl und Einführung einer ganzheitlichen, zukunftssicheren Personalmanagement-Software. Mit der neuen Lösung sollen die HR-Prozesse des Auftraggebers effizienter, transparenter und benutzerfreundlicher gestaltet werden. Die Software unterstützt das Personalmanagement sowie weitere Beteiligte dabei, administrative Aufgaben zu automatisieren, die Datenqualität zu verbessern und strategische Entscheidungen auf einer fundierten Informationsbasis zu treffen. Im Mittelpunt steht die digitale Abbildung und Unterstützung sämtlicher Kernprozesse des Personalwesens. Durch die neue Lösung sollen bestehende Medienbrüche und redundante Datenhaltung vermieden, die Transparenz in den HR-Prozessen erhöht und auch die Einhaltung von Datenschutz- und Compliance-Anforderungen gewährleistet werden. Zudem eröffnet die zentrale Systemunterstützung die Möglichkeit, HR-Daten gezielt auszuwerten und damit die strategische Steuerung der Organisation zu verbessern. Die zentralen Ziele lassen sich übergreifend wie folgt zusammenfassen: 1. Einführung einer HR-Software 2. Digitale Unterstützung aller wesentlichen HR-Prozesse 3. Höhere Automatisierung von Routineaufgaben und Standardisierung von Prozessen 4. Steigerung von Transparenz, Datenqualität und Reporting -Möglichkeiten 5. Gewährleistung von Datenschutz, Datensicherheit und Compliance 6. Unterstützung strategischer Unternehmenssteuerung durch fundierte Analysen und Kennzahlen 7. Etablierung eines strukturierten und effizienten Supportmodells Im Übrigen wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.Einführung eines HR-Systems im Landratsamt Erzgebirgskreis, Referat Personal und Organisation
Landratsamt Erzgebirgskreis Abteilung 2, Referat 23000 Liegenschaften und Zentrale Dienste SG Zentraler Service - ZENTRALE VERGABESTELLEAnnaberg-BuchholzLos 1 - Payroll Im Rahmen eines Projekts zur Digitalisierung der Personalvorgänge wird durch das Landratsamt Erzgebirgskreis die Einführung eines zentralen, cloudbasierten HR-Systems für die Verwaltung ausgeschrieben. Zum aktuellen Zeitpunkt werden verschiedene Fachanwendungen mit einzelnen (manuell erstellten) Datenbanken und Schnittstellen verwendet, welche einen hohen manuellen Pflegeaufwand im Sachgebiet Personal sowie in den Querschnittsreferaten des Landratsamt Erzgebirgskreis verursachen. Der Auftraggeber schreibt die Bereitstellung sowie die Einräumung zeitlich begrenzter Nutzungsrechte an Lizenzen eines cloudbasierten HR-Systems (Personalmanagementsystem) aus, inklusive Implementierungs-, Migrations-, Betriebs-, Support-, Anpassungs- und Schulungsdienstleistungen. Die Leistung soll als SaaS (Software-as-a-Service) für einen Zeitraum von vier Jahren angeboten werden. Es besteht die Option, den Vertrag im Anschluss gem. EVB-IT-Vertrag zu verlängern. Ziel des Projektes ist es, bestehende Insellösungen aus Fachanwendungen (PAISY des Anbieters ADP, KOMMBOSS/KSC des Anbieters GfOP, MATRIX des Anbieters Dormakaba) sowie Eigenlösungen abzulösen, welche durch papierbasierte Verfahren verbunden sind. Diese sollen durch eine effiziente, datenschutzkonforme Plattform ersetzt werden und somit den Digitalisierungsgrad sämtlicher HR-Prozesse nachhaltig erhöhen. Durch die Einführung des HR-Systems sollen Effizienz, Datenqualität, Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Personalabläufe verbessert und ein zukunftsfähiges digitales Personalmanagement im Landratsamt Erzgebirgskreis etabliert werden. Immer wiederkehrende Routineaufgaben, die derzeit umfangreiche manuelle Eingaben der Beschäftigten erfordern, sollen durch Automatisierung effektiver und effizienter erledigt werden. Die HR-Software soll zur digitalen Bewirtschaftung von circa 1.950 Personalfällen im öffentlichen Dienst (tarifliche Beschäftigte und Beamte) eingesetzt werden und eine moderne Mitarbeiterkommunikation über einen integrierten Employee-Self-Service sowie einen Manager-Self-Service ermöglichen. Es soll ein Self-Service-Bereich für alle Mitarbeiter etabliert werden, um personalwirtschaftliche Abläufe wie die Beantragung von Adressänderungen, die Einreichung von Anträgen, Reisekosten u. Ä. zu dezentralisieren, Abläufe zu beschleunigen und transparenter zu gestalten. Das geplante HR-System soll sämtliche personalwirtschaftliche Kernabläufe digital abbilden, darunter insbesondere die Personalstammdatenpflege, die Zeitwirtschaft, die Reisekostenabrechnung, die Personalkosten(hoch)rechnung, statistische Auswertungen sowie die Schnittstellenanbindung zu weiteren Fachverfahren. Es muss Standardauswertungen enthalten und darüber hinaus die Möglichkeit bieten, individuelle Berichte zu erstellen. Zudem sollen die Organisation von Terminen und die Überwachung von variablen Änderungsdaten mit individuellen Wiedervorlagefunktionen in Form von Checklisten möglich sein. Es wird derzeit die Beschaffung von max. zwei spezialisierten HR-Lösungen beabsichtigt, zum einen für die Entgelt- und Bezügeabrechnung (Payroll, Los 1) und zum anderen für das Personalmanagement (Los 2). Die Payroll (Entgelt- und Bezügeabrechnung) soll vollständig oder teilweise in das HR-System integriert bzw. als ein ausgelagertes Payroll-System an das HR-System angebunden werden. Es ist erforderlich, dass dem Personalmanagementsystem als weitere Komponente ein Zeitwirtschaftsmodul umfasst. Um eine Kompatibilität zwischen dem Modul Zeiterfassung und den Zeiterfassungsterminals zu garantieren, erfolgt eine an das Modul Zeiterfassung gebundene Ausschreibung von neuen Zeiterfassungsterminals durch das Los 3. Diese Ausschreibung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Bei unterschiedlichen Systemen sollen bereits vom Anbieter programmierte und erprobte Schnittstellen zu einer abgestimmten und zusammenwirkenden Softwarelandschaft führen. Zudem sollen die HR-Software modular aufgebaut sein und um verschiedene Module wie Reisekostenabrechnung, Personalentwicklung, Stellenplan usw. zeitlich gestaffelt implementiert zu können. Die neue Entgelt- und Bezügeabrechnung für tariflich Beschäftigte und Beamte soll das derzeit eingesetzte System PAISY des Anbieters ADP zum 01.01.2027 ersetzen. Die neue Personalmanagementsoftware soll die bestehenden Systeme zum 01.01.2028 vollständig ablösen. Im Rahmen einer Projektbetreuung durch den Bieter wird ein Projektplan bzgl. der Implementierung in Absprache mit dem Landratsamt Erzgebirgskreis erstellt und umgesetzt. Dabei ist die außer Betrieb Stellung der Altanwendungen KOMMBOSS/KSC der GfoP, MATRIX von Dormakaba sowie der Eigenlösungen zu berücksichtigen. Die Daten der bestehenden Softwaresysteme sind durch den Auftragnehmer vollständig in das neue System zu migrieren. Zudem ist eine Schnittstelle zum im Haus eingesetzten System SASKIA.H2R bereitzustellen. Idealer Weise sollen dabei gemäß dem „Once-Only-Prinzip“ alle erforderlichen Daten der Beschäftigten nur an einer zentralen Stelle, also einer gemeinsamen Datenbank, gepflegt werden. Alternativ sollen bei getrennten Datenbanken die erforderlichen Daten über einen Echtzeit-Datenabgleich oder wenn dies nicht möglich, über zeitnahen, regelmäßigen, automatisierten Datenaustausch per Schnittstelle eine wechselseitige, einheitliche Datenbearbeitung zwischen den gekoppelten Systemen ohne divergierende Dateninhalte ermöglichen. Gleichzeitig ist der Umstieg von der Papier- zur digitalen Personalakte geplant. Aus dem HR-System sollen Dokumente und Serienbriefe erstellt werden können, welche durch Platzhalterfunktionen mit variablen Daten automatisch befüllt und in der im Haus genutzten E-Akte (Dokumentenmanagementsystem VIS) abgelegt werden. Eine detaillierte Übersicht zu den Muss- und Kann-Kriterien sind in der Leistungsbeschreibung enthalten.Dienstleistungen für den Betrieb eines Test Centers
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungWiesbadenDeadline: Sep 20Dienstleistungen für den Betrieb eines Test Centers Die HZD hat im Jahr 2022 das Test Center Hessen etabliert und betreibt dieses seitdem als zentrale Organisationseinheit für standardisierte Testdienstleistungen. Dienstleistungen für den Betrieb eines Test Centers Mit fortschreitender Digitalisierung in der Landesverwaltung steigen auch die Anforderungen an die Qualitätssicherung. Denn ohne ausreichend getestete - und damit qualitätsgesicherte - Lösungen ist ein stabiler IT-Betrieb nicht zu gewährleisten. Gesetzliche Vorgaben an die Sicherheit und die Barrierefreiheit der bereitgestellten Verfahren erhöhen die Anforderungen zusätzlich. Vor diesem Hintergrund hat die HZD im Jahr 2022 das Test Center Hessen (TCH) etabliert und betreibt dieses seitdem als zentrale Organisationseinheit für standardisierte Testdienstleistungen. Das Test Center Hessen fungiert als zentrale Organisationseinheit für standardisierte Testdienstleistungen und orientiert sich hierbei an etablierten Industrienormen und Best Practices, insbesondere an ISO/IEC 29119 sowie ISTQB. Das Test Center Hessen (TCH) der HZD bietet internen und externen Kunden maßgeschneiderten Service rund um das Thema Testen. Hinzu kommen umfassende Dienstleistungen in Form von individuell kombinierbaren Modulen. Die Module sind weitgehend standardisiert aufgebaut. Sie können je nach Bedarf zusammengestellt werden. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Unterstützung des bereits etablierten und operativ betriebenen Test Centers Hessen durch externe IT-Dienstleister. Ziel des Test Centers ist insbesondere die Erhöhung der Softwarequalität sowie die Reduzierung von Risiken im Softwarelebenszyklus. Zur Unterstützung dieser Ziele werden unter anderem folgende Leistungen benötigt: - Beratung rund um das Thema Test - Standardisierung und Automatisierung des Testvorgehens - Erbringung von Testserviceleistungen in unterschiedlichen Themengebieten (Testmanagement,Testautomatisierung,Testdatenmanagement, Last- und Performancetests, Funktionale (manuelle) Tests einschließlich fachlicher Qualitätssicherung sowie Barrierefreiheitstests, siehe Ziffer 4 der Leistungsbeschreibung) - Bereitstellung von Templates und Methoden Nach aktuellem Planungsstand sowie unter Berücksichtigung zusätzlicher Bedarfe weiterer Fachbereiche und Dienststellen wird für die maximale Vertragslaufzeit von bis zu 48 Monaten von einem Gesamtbedarf von ca. 37.730 Personentagen (PT) ausgegangen (unverbindliche Schätzmenge).
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- The contracting authority is ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft.
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