Gemeinde Tholey
Technische Betriebsführung für die kommunalen Gebäude und Anlagen der saarländischen Gemeinde Tholey
Technische Betriebsführung für kommunale Gebäude und Anlagen der Gemeinde Tholey, um sichere, effiziente und rechtskonforme Nutzung zu gewährleisten. Ziel ist dauerhafte Verfügbarkeit, Betriebssicherheit, Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit der technischen Einrichtungen.
Building Cleaning, Building Maintenance, HVAC Maintenance, Electrical Maintenance, Fire Protection Maintenance
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Technische Betriebsführung für kommunale Gebäude und Anlagen der Gemeinde Tholey, um sichere, effiziente und rechtskonforme Nutzung zu gewährleisten. Ziel ist dauerhafte Verfügbarkeit, Betriebssicherheit, Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit der technischen Einrichtungen.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gemeinde Tholey
- Published:
- March 30, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Building Cleaning
Tender description
Technische Betriebsführung für kommunale Gebäude und Anlagen der Gemeinde Tholey, um sichere, effiziente und rechtskonforme Nutzung zu gewährleisten. Ziel ist dauerhafte Verfügbarkeit, Betriebssicherheit, Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit der technischen Einrichtungen.
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9- Stadt Zürich Museum RietbergZürichDeadline: Jun 11
Technisches Gebäudemanagement (TGM) – Museum Rietberg Zürich
Das Museum Rietberg in Zürich (MRZ) ist eine Dienstabteilung des Präsidialdepartements der StadtZürich und zählt zu den bedeutendsten Kunstmuseen der Schweiz. Als einziges grösseres Museum des Landes, das sich ausschliesslich der Kunst der Kulturen Asiens, Afrikas, Amerikas und Ozeaniens widmet, besitzt es eine einzigartige Stellung in der Schweizer Museumslandschaft. Die umfangreiche Sammlung umfasst sowohl klassische und historische Werke als auch zeitgenössische Positionen aus diesen Kulturräumen.Die Museum Rietberg präsentiert jährlich in der Regel mehrere Sonderausstellungen sowie zwei bis drei kleinere Sonderausstellungen. Diese widmen sich jeweils einem spezifischen kulturellen, historischen oder künstlerischen Thema und vereinen Kunstwerke aus der eigenen Sammlung mit ausgewählten Leihgaben renommierter Museen und privater Sammler*innen aus dem In- und Ausland.Der Museumsbetrieb verteilt sich auf mehrere architektonisch herausragenden Gebäude, darunter diehistorische Villa Wesendonck und der moderne Erweiterungsbau «Smaragd», die zusammen einevielfältige räumliche Infrastruktur für Ausstellungen, Vermittlungsangebote und Veranstaltungen bieten, welche hohe Anforderungen an Klima- und Gebäudetechnik stellen. Für den reibungslosen Betrieb dieser vielfältigen Infrastruktur ist eine zuverlässige und professionelle Betreuung der technischen Anlagen von zentraler Bedeutung.Vor diesem Hintergrund schreibt die Museum Rietberg die Leistungen für Wartung, Unterhalt und Unterstützung im Betrieb der technischen Anlagen des Museums Rietberg aus. Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen qualifizierten Provider zu beauftragen, der einen fachgerechten, kontinuierlichen und störungsarmen Betrieb sicherstellt und die Museumsinfrastruktur nachhaltig unterstützt. Der Auftrag umfasst die gesamten definierten Leistungen gemäss Leistungsbeschrieb fürden Unterhalt der technischen Anlagen. Dabei wird Wert auf Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und langfristige Betriebssicherheit gelegt.Der Auftragnehmer (AN) stellt sicher, dass sämtliche Wartungs-, Unterhalts-, Prüf- und Inspektionsleistungen gemäss den geltenden Normen und Richtlinien (z. B. SIA-Normen) den Herstellervorschriften, sowie den gesetzlichen Vorgaben fachgerecht ausgeführt werden. Die Arbeiten sind so zu planen und durchzuführen, dass der sichere, energieeffiziente und störungsarme Betrieb aller technischen Anlagen des Museums Rietberg jederzeit gewährleistet ist. - Verbandsgemeinde Saarburg-KellDeadline: Jun 17
Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung zur Sanierung der Mehrzweckhalle in 54451 Irsch
Die Ortsgemeinde Irsch beabsichtigt die Sanierung der bestehenden Mehrzweckhalle auf dem Grundstück der Gemarkung Irsch, Flur 42, Nr. 91 (siehe auch beigefügte Lagepläne 1:1000 und 1:2000). Ziel der Sanierung ist es, die bauliche Substanz der Halle zu erhalten sowie deren Funktionalität und Energieeffizienz zu verbessern, um langfristig eine nachhaltige Nutzung zu gewährleisten. Die Mehrzweckhalle ist ein zentraler Bestandteil des örtlichen Vereins- und Sportlebens. Sie wird für verschiedene Veranstaltungen genutzt, wie z. B. Sportwettkämpfe, kulturelle Events, Versammlungen und Feierlichkeiten. Um eine dauerhafte und effiziente Nutzung sicherzustellen, sind umfangreiche Renovierungsmaßnahmen erforderlich. Die Halle wurde im Jahr 1987 erbaut. Es wurden bislang keine größeren Renovierungen durchgeführt. In den letzten Jahren traten diverse bauliche Mängel und technische Defizite auf, die den Betrieb und die Sicherheit beeinträchtigen. Die Sanierung verfolgt mehrere Hauptziele: Erhalt und Modernisierung der Bausubstanz: Das Gebäude soll durch eine umfassende Fassaden-, Fenster- und Dachsanierung - insbesondere aus energetischer Sicht – saniert werden. Steigerung der Energieeffizienz: Durch den Einbau moderner Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen sowie durch die Verbesserung der Dämmung soll der Energieverbrauch gesenkt werden. Dies trägt nicht nur zur Kostensenkung bei, sondern auch zum Umweltschutz. Die Gebäudeplanung wird derzeit ausgeschrieben. Das zu beauftragende Architekturbüro hat zukünftig die Oberbauleitung. Die Gesamtkosten belaufen sich auf brutto 3.701,320,91 € und basieren auf dem Stand der Kostenberechnung nach der Leistungsphase 3 vom 10.03.2025. Bisher wurden die Leistungsphasen 1 bis 3 erbracht. Ein Architekturbüro war im Vorfeld mit den Planungsleistungen bis einschließlich Leistungsphase 3 HOAI für das Projekt befasst. Im Ergebnis der bisherigen Bearbeitung wurde eine Baugenehmigung erteilt. Sämtliche für die weitere Bearbeitung relevanten Unterlagen und Erkenntnisse aus der bisherigen Planung (Schallschutzgutachten, Brandschutzplan, Brandschutzgutachten, und Baugenehmigung) werden dem künftig beauftragten Büro nach Zuschlagserteilung vollständig zur Verfügung gestellt. Die Baugenehmigung mit allen Auflagen ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Die Ausschreibung umfasst die Leistungsphasen 5-9 der Gebäudeplanung gem. §§ 34 ff HOAI. - LWL - Bau- und Liegenschaftsbetrieb (LWL-BLB)
LWL - Universitätsklinik Hamm; Sanierung Turnhalle; Fachplanung - Technische Ausrüstung (ELT + NT); 26-110 OH
Gegenstand der Beschaffung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) mit dem Schwerpunkt Elektro- und Gebäudeautomation für die Sanierung der Turnhalle auf dem Gelände der LWL-Universitätsklinik Hamm. Die zu erbringenden Dienstleistungen umfassen sämtliche erforderlichen Planungsleistungen zur Erneuerung und Anpassung der elektrotechnischen Anlagen im Rahmen der energetischen und funktionalen Sanierung des Gebäudes. Ziel ist die Schaffung einer modernen, betriebssicheren, energieeffizienten und nutzergerechten technischen Infrastruktur. Der Leistungsumfang beinhaltet insbesondere: - die Planung der Stromversorgung einschließlich neuer Gebäudehauptverteilung und Unterverteilungen, - die Auslegung und Dimensionierung sämtlicher Leitungsanlagen unter Berücksichtigung einschlägiger Normen (insbesondere VDE), - die Planung von Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Überspannungsschutz), - die Integration und Planung einer Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung einschließlich Einbindung in das vorhandene Netz, - die Konzeption und Planung von Mess-, Steuer- und Regelungstechnik im Rahmen der Gebäudeautomation, - die Berücksichtigung von Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitsaspekten, - die Abstimmung der technischen Anlagen auf die Anforderungen des Klinikbetriebs sowie der therapeutischen Nutzung. Die Planung hat sich an den besonderen Anforderungen einer Einrichtung der Kinder- und Jugendpsychiatrie zu orientieren. Hierzu zählen insbesondere: - eine hohe Betriebssicherheit und Ausfallsicherheit der technischen Anlagen, - eine nutzerfreundliche und wartungsarme Ausführung, - die Unterstützung therapeutischer Abläufe, - die Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Hygiene, die Integration in die bestehende Infrastruktur der LWL-Universitätsklinik. Darüber hinaus sind die Schnittstellen zu anderen Fachplanungen (Architektur, Tragwerksplanung, Brandschutz) zu koordinieren und eine wirtschaftliche sowie nachhaltige Gesamtlösung sicherzustellen. Die Leistungen erfolgen im Kontext einer Gesamtbaumaßnahme mit einem Kostenrahmen von rund 2,66 Mio. EUR brutto und sind auf die vorgesehenen Projekttermine abzustimmen. - LWL - Bau- und Liegenschaftsbetrieb (LWL-BLB)Deadline: Jun 10
LWL - Universitätsklinik Hamm; Sanierung Turnhalle; Fachplanung - Technische Ausrüstung (ELT + NT); 26-110 OH
Gegenstand der Beschaffung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) mit dem Schwerpunkt Elektro- und Gebäudeautomation für die Sanierung der Turnhalle auf dem Gelände der LWL-Universitätsklinik Hamm. Die zu erbringenden Dienstleistungen umfassen sämtliche erforderlichen Planungsleistungen zur Erneuerung und Anpassung der elektrotechnischen Anlagen im Rahmen der energetischen und funktionalen Sanierung des Gebäudes. Ziel ist die Schaffung einer modernen, betriebssicheren, energieeffizienten und nutzergerechten technischen Infrastruktur. Der Leistungsumfang beinhaltet insbesondere: - die Planung der Stromversorgung einschließlich neuer Gebäudehauptverteilung und Unterverteilungen, - die Auslegung und Dimensionierung sämtlicher Leitungsanlagen unter Berücksichtigung einschlägiger Normen (insbesondere VDE), - die Planung von Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Überspannungsschutz), - die Integration und Planung einer Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung einschließlich Einbindung in das vorhandene Netz, - die Konzeption und Planung von Mess-, Steuer- und Regelungstechnik im Rahmen der Gebäudeautomation, - die Berücksichtigung von Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitsaspekten, - die Abstimmung der technischen Anlagen auf die Anforderungen des Klinikbetriebs sowie der therapeutischen Nutzung. Die Planung hat sich an den besonderen Anforderungen einer Einrichtung der Kinder- und Jugendpsychiatrie zu orientieren. Hierzu zählen insbesondere: - eine hohe Betriebssicherheit und Ausfallsicherheit der technischen Anlagen, - eine nutzerfreundliche und wartungsarme Ausführung, - die Unterstützung therapeutischer Abläufe, - die Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Hygiene, die Integration in die bestehende Infrastruktur der LWL-Universitätsklinik. Darüber hinaus sind die Schnittstellen zu anderen Fachplanungen (Architektur, Tragwerksplanung, Brandschutz) zu koordinieren und eine wirtschaftliche sowie nachhaltige Gesamtlösung sicherzustellen. Die Leistungen erfolgen im Kontext einer Gesamtbaumaßnahme mit einem Kostenrahmen von rund 2,66 Mio. EUR brutto und sind auf die vorgesehenen Projekttermine abzustimmen. - Magistrat der Stadt Grünberg
Grünberg Sanierung und Modernisierung des Rathauses in Grünberg, Architektur
Die Maßnahme umfasst die vollumfängliche, denkmalgerechte Sanierung und Modernisierung des historischen Rathauses der Stadt Grünberg aus dem Jahr 1586, um dessen dauerhafte Nutzung als sicheren und zeitgemäßen Verwaltungsstandort zu gewährleisten. Das beauftragte Büro übernimmt hierbei die Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß HOAI, wobei die Beauftragung stufenweise erfolgt. Ein zentraler Fokus liegt auf der Behebung gravierender baulicher und technischer Mängel, wobei insbesondere die Herstellung eines rechtskonformen Brandschutzes sowie die grundlegende Erneuerung der schadhaften Elektro- und veralteten EDV-Anlagen im Vordergrund stehen. Parallel dazu müssen die sanitären Einrichtungen durch den Austausch veralteter Guss-Abwasserleitungen und die Behebung von Hygienedefiziten - insbesondere veraltete Trinkwasserleitungen - modernisiert und das Gebäude durch gezielte räumliche Anpassungen sowie die Schaffung von Barrierefreiheit für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Zur Erhaltung der historischen Bausubstanz sind zudem statische Instandsetzungen durch den Austausch geschädigter Deckenbalken sowie eine umfassende Sanierung der Fassade, bestehend aus der Instandsetzung des Sockels und einem neuen Fachwerkanstrich, zwingend erforderlich. Da das Rathaus als bedeutendes Einzelkulturdenkmal unter besonderem Schutz steht, müssen sämtliche Maßnahmen in enger Abstimmung mit den Denkmalschutzbehörden entwickelt werden, wobei ein substanzschonender Ansatz und die Verwendung authentischer Materialien oberste Priorität haben, um die moderne Technik und die neuen Sicherheitsanforderungen harmonisch in das historische Erscheinungsbild zu integrieren. Der Auftragnehmer soll die Planungsleistung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 1 bis 9 für die Maßnahme übernehmen. Der Auftrag soll dabei stufenweise beauftragt werden. - Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim
Neubau des Wellness- und Gesundheitszentrums Solemar Bad Dürrheim - Hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil
Die Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim beabsichtigt, das bestehende Wellness- und Gesundheitszentrum Solemar durch einen zukunftsorientierten Neubau zu ersetzen. Nach über drei Jahrzehnten intensiver Nutzung ist die bestehende Anlage baulich und technisch am En-de ihres Lebenszyklus angelangt. Das Solemar ist damit nicht nur das Herzstück der Gesundheitsstadt Bad Dürrheim und ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Region, sondern erfreut sich auch großer Beliebtheit bei Anwohnerinnen und Anwohnern sowie den vielen Gästen der Stadt. Die stetig hohen Besucherzahlen unterstreichen diese Wertschätzung, führen jedoch zunehmend dazu, dass die Kapazitäten der Anlage an ihre Grenzen gelangen. . Zudem entspricht das Gebäude in wesentlichen Bereichen nicht mehr den aktuellen Anforderungen an Bauphysik, Energieeffizienz, Raumakustik, Barrierefreiheit und zeitgemäße Gestaltung. Diese Defizite machen einen Neubau erforderlich, der die heutigen Erwartungen an Komfort, Nachhaltigkeit und gestalterische Qualität erfüllt. Um die Attraktivität des Standortes langfristig zu sichern und den wachsenden Anforderungen an Qualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit gerecht zu werden, soll daher ein Neubau entstehen, der erneut als Leuchtturmprojekt für das Bäderland Baden Württemberg Maßstäbe setzt. . Der Wettbewerb richtet sich an Architektur- und Landschaftsarchitekturbüros sowie Tragwerksplanerinnen und Tragwerksplaner mit Erfahrung in der Planung komplexer Freizeit- und Gesundheitsbauten. Ziel ist die Entwicklung eines architektonisch und funktional herausragenden Gesamtkonzeptes, das die Bedürfnisse moderner Gesundheits- und Wellnessangebote erfüllt und gleichzeitig eine hohe Aufenthaltsqualität für unterschiedliche Zielgruppen bietet. Der Neubau soll sich harmonisch in die landschaftliche Umgebung einfügen, eine klare architektonische Identität schaffen und gleichzeitig die städtebaulichen Rahmenbedingungen berücksichtigen. . Die Planungsaufgabe im Realisierungsteil umfasst die Konzeption einer Therme mit bedarfsgerechten Kapazitäten für Bade, Sauna und Wellnessbereiche sowie ergänzende Angebote wie Gastronomie, Ruhe und Aufenthaltszonen. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Barrierefreiheit, der Integration nachhaltiger Bau und Energiekonzepte sowie der wirtschaftlichen Betriebsführung. Neben der architektonischen Gestaltung sind die Außenanlagen so zu gestalten, dass sie eine hohe Aufenthaltsqualität bieten. Es ist sicherzustellen, dass die bestehende Therme während der gesamten Bauphase weiterhin in Betrieb bleiben kann. . Darüber hinaus umfasst der Wettbewerb zusätzliche Aufgaben: . Im Ideenteil ist die potenzielle Setzung eines Thermenhotels innerhalb des Wettbewerbsgebiets zu untersuchen. Dabei sind insbesondere Lage, Erschließung, grundrisstypologische Überlegungen sowie die räumlichen Bezüge zum bestehenden Solemar und dem geplanten Neubau konzeptionell darzustellen. Ein enger räumlicher Bezug ist aufgrund des Erfordernisses eines Bademantelganges zwischen Therme und Thermenhotel notwendig. . Darüber hinaus ist im Ideenteil die Umdisponierung des bisherigen Therapiezentrums in das Bestandsgebäude zu prüfen. Ziel ist es, Synergien zu fördern, Wegebeziehungen zu optimieren und die funktionale Gesamtstruktur des Standortes zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. . Von den Wettbewerbsteilnehmenden wird erwartet, dass sie innovative, zukunftsfähige Konzepte vorlegen, die sowohl gestalterisch überzeugen als auch funktional und wirtschaftlich tragfähig sind. Die Planung soll hohe Anforderungen an Energieeffizienz und Klimaneutralität erfüllen und dabei die Identität des Solemar als führende Gesundheitseinrichtung in Baden Württemberg unterstreichen. . Ziel des Wettbewerbs ist es damit, für diesen Standort eine qualitätsvolle, wirtschaftliche und nachhaltige Planung zu erhalten, die auf die jeweiligen städtebaulichen, funktionalen und wirtschaftlichen Anforderungen angemessen und in hoher Qualität antwortet. Es sind die in der Aufgabenstellung genannten Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. . Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der angefügten Kurzinformation. - Dessauer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft GmbH - DVV - Stadtwerke
Neubau iKWK-Anlage Waggonbau in Dessau-Roßlau für Los 2 (Hoch- & Tiefbau)
Bauleistungen Los 2: - Hochbau & Tiefbau Die geplante Halle ist eine Industriehalle mit tragenden Stahlbetonstützen, die nach einem festgelegten Achsraster angeordnet sind. Die Wände bestehen aus Fertigteilelementen, was eine wirtschaftliche und schnelle Bauweise ermöglicht. Die Dachkonstruktion wird von Stahlfachwerkbindern getragen. Die Halle ist mit einer Stahlbetonsohle mit umlaufender Frostschürze geplant. Die Lastabtragung erfolgt über Einzelfundamente, auf denen die Stützen gegründet werden. Das geplante Gebäude hat eine rechteckige Form mit den Abmessungen von ca. 28,55 m in der Länge und ca. 16,75 m in der Breite. Die Gesamthöhe des Gebäudes beträgt ca. 11,14 m über Geländeoberkante. Das Gebäude verfügt über eine Gesamtfläche von 478 m2. Die Raumaufteilung im Erdgeschoss der Halle stellt sich wie folgt dar: - Leitwarte 16,5m2 - WC 3m2 - Traforaum 10,3m2 - MS-Raum 16,5m2 - NS-Raum 25,8m2 - BHKW-Raum 52m2 - Kessel-Raum 52m2 - Wärmepumpenraum 52m2 - Offener Hallenbereich 199,2m2 Die gesamten Technikräume sind im südlichen Bereich des Gebäudes angeordnet, um eine funktionale und kompakte Infrastruktur zu gewährleisten. Diese Platzierung ermöglicht eine optimale Erschließung der technischen Anlagen und eine effiziente Anbindung an die Versorgungsleitungen. Die lichte Raumhöhe der geplanten Räume beträgt 4,00 m, wodurch eine großzügige Nutzung der Flächen gewährleistet wird. Diese Höhe ermöglicht eine flexible Raumnutzung und eine optimale Integration der technischen Ausrüstung. Der gesamte Elektrobereich ist als Bereich mit Doppelboden konzipiert. Die verbleibenden Räume verfügen über einen Bodenaufbau von ca. 10 cm, welcher eine funktionale und belastbare Oberfläche gewährleistet. Der Bereich oberhalb der Technikräume (ca. 249 m2) wird als Lagerfläche und zur Unterbringung der verbleibenden technischen Komponenten genutzt. Der Zugang zur zweiten Ebene wird über eine Stahltreppe gewährleistet, die eine sichere und stabile Erschließung der oberen Technikbereiche ermöglicht. Die gesamte Ebene wird mit einem Stahlgeländer eingefasst, das sowohl den Sicherheitsanforderungen entspricht als auch eine dauerhafte und widerstandsfähige Absturzsicherung bietet. Es ist eine 1-Träger-Krananlage mit einer geplanten Traglast von 2,5 t geplant, welche an der Hallendecke angebracht ist. Sie ermöglicht die Aufnahme von Lasten vom Hallenboden und das Absetzen im Obergeschoss. Eine weitere 1-Träger-Krananlage mit einer Traglast von 500 kg ist im BHKW-Raum geplant, welche eine einfache Wartung und Instandhaltung ermöglichen. Außerhalb des Gebäudes werden Pufferspeicher, ein Schornstein und die Rückkühler für die Wärme-pumpe aufgestellt; die Gründung für diese Elemente ist ebenfalls Gegenstand der Ausschreibung. Die Herstellung der Verkehrsflächen der Gebäudeumfahrung, die Regenwasserversickerung als Muldenversickerung und der Freianlagen gehören zum Leistungsumfang dieser Ausschreibung. - Erdarbeiten mit Bodenaushub zur Herstellung des Planums für die Gründungsbauteile (ca. 550 m2) - Erdarbeiten für Leitungsgräben (ca. 30 m) inkl. Verlegung von Trink- und Abwasserleitungen - Planum und Aufschüttungen für die Verkehrswege - Stahlbetonarbeiten zur Herstellung der Sohle und der Fundamente für die außen aufzustellende Anlagentechnik (ca. 280 m3) - Stahlbetonarbeiten für Wände und Decken (ca. 300 m3) - Stahlbauarbeiten für die Tragkonstruktion des Obergeschosses und der Aufstellung und Einhausung der Wärmepumpen-Rückkühler (ca. 50 t) - Fassaden (ca. 900 m2) und Dacharbeiten (ca. 500 m2) einschließlich Dachentwässerungsarbeiten - Maurer- und Putzarbeiten für nichttragende Wände und Ausfachung von Montageöffnungen - Maler- und Beschichtungsarbeiten für WHG- und sonstige Bodenbeschichtungen (ca.600 m2) sowie die farbliche Außengestaltung - Herstellung der Verkehrswege (ca. 800 m2) - Herstellung der Versickerungsmulden inkl. Einbau von Oberboden und Ansaat (Breite ca. 150 cm, Länge ca. 70 m) - Baum- und Strauchpflanzungen inkl. Fertigstellungpflege (ca. 10 Pflanzungen) - Gemeinde KarlshuldKarlshuldDeadline: Jul 01
Sanierung Mehrzweckhalle Karlshuld - - - Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 4, 5, 6 und 7 (ELT) gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 6-9, bei stufenweiser Beauftragung
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung - ALG 4, 5, 6 und 7, LPH 6-9 gem. §§ 53 ff HOAI 2021, bei stufenweiser Beauftragung. - - - Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden, z.B.: - - - - Einarbeitung und Prüfung der vorliegenden Unterlagen und Berechnungen der bereits erbrachten Teilleistungen der LPH 1-5; - - Etwaige Ergänzung der LPH 1-5; - - Mitwirkung bei der Erstellung des Verwendungsnachweises gemeinsam mit den Architekten und anderen Fachplanern; - - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist; - - Inbetriebnahmemanagement: Vorbereitung der Inbetriebnahmeorganisation, Planung der Inbetriebnahme, Koordination der Inbetriebnahmevorbereitung, Vorbereitung Probebetrieb und Schulung der Nutzer; - Die Gemeinde Karlshuld plant die umfassende bauliche, energetische und brandschutztechnische Gesamtsanierung der Mehrzweckhalle Karlshuld mit Integration einer Mittagsbetreuung im OG: - energetischer Sanierung der Gebäudehülle, - - Sanierung der technischen Anlagen, - - Erstellung einer Photovoltaikanlage, - - Installation einer Lüftungsanlage in der Mehrzweckhalle sowie der Mittagsbetreuung, - - Herstellung der Barrierefreiheit - - Brandschutztechnische Ertüchtigung von Notausgängen und Türen - - Sanierung / Erneuerung des Innenbereichs (Sportboden, Beläge, Decken, Zuschauertribüne, WC-/Dusch-Bereiche etc.) - - und weitere Maßnahmen. - - - - - - Die 1985 errichtete Mehrfachturnhalle wird für den Schulsport, den Breitensport durch Vereine, für Sportturniere und für Veranstaltungen genutzt. Seither sind lediglich in kleinen Teilen Sanierungsarbeiten durchgeführt worden, etwa die Umrüstung der Hallenbeleuchtung auf LED und die Sanierung der Duschräume im Erdgeschoss. Alle weiteren Bestandteile der Halle sind im Original Zustand des Baujahres und nach fast 40 Jahren Nutzung entsprechend stark sanierungsbedürftig. - - - Die bestehende Heizungsanlage (Ölheizung) stammt aus der Bauzeit des Gebäudes und ist stark sanierungsbedürftig. Mit dem Einsatz regenerativer Energien und moderner Technik soll eine CO2-neutrale Energieversorgung des Gebäudes angestrebt werden. Vorgesehen ist voraussichtlich der Einsatz einer Erdwärmepumpe, wobei die Spitzenlastabdeckung mit Gas erfolgen soll. Aber auch die Nutzung von Fernwärme aus einem BHKW wird derzeit noch untersucht. Da die Heizungsanlage auch das angrenzende Schulgebäude versorgt, ist der laufende Betrieb sicherzustellen bzw. der temporäre Einsatz einer mobilen Heizung auf eine minimale Dauer zu reduzieren. - - - Die Bausumme beträgt ca. 11 Mio. € (KG 200-700, brutto). - - - Das vorhandene ISEK der Gemeinde Karlshuld legt ein Augenmerk auf die Gestaltung und Findung der Ortsmitte, in dessen Bereich auch die Mehrzweckhalle befindet. In diesem Rahmen wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, welche die Wirtschaftlichkeit der Sanierung im Vergleich zu einem Neubau untersucht und bestätigt, sowie nötige Einzelmaßnahmen festlegt. Diese Machbarkeitsstudie stellte die Grundlage der LPH 1 bis 5 dar. - - - Die vorliegenden Unterlagen und Berechnungen der bereits erbrachten Teilleistungen der LPH 1-5 gelten als Grundlage für die weitere Bearbeitung des Projektes. - - - Bei diesem Projekt wurden Fördermittel bewilligt: Der Zuwendungsbescheid für das Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ (Projektträger Jülich) liegt vor. Der Anbau mit Außenumkleiden und Duschen ist nicht Teil der Förderung. Darüber hinaus wurden Fördermittel der FAG beantragt. - - - - - Zeitschiene: Die Angebotswertung findet voraussichtlich Mitte Juli 2026 statt. Die Auftragsvergabe ist für August 2026 und der Projektstart für Anfang September 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung inkl. Schlussrechnung muss bis Ende Dezember 2027 und die Inbetriebnahme zum Januar 2028 erfolgen. Der Projektabschluss (abgeschlossene Mängelbeseitigung) ist bis Juni 2028 vorgesehen. - - - Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt. - - - - Evangelischer Regionalverband Frankfurt und Offenbach
Fachplanung Technische Ausrüstung HLS Neubau Kindertagesstätte Raiffeisenstraße Frankfurt am Main
Leistungsbeschreibung: Am südlichen Ende der Schäfflestraße im Frankfurter Stadtteil Riederwald befindet sich das Gebäudeensemble aus der Philippuskirche mit dem Kinder- und Familienzentrum Philippus sowie weiteren Gemeinde- und Wohnnutzungen. Das Anfang der 1960er Jahre errichtete Kirchengebäude ist seit Ende 2023 geschlossen, da die Dachkonstruktion als einsturzgefährdet gilt. Der Evangelische Regionalverband Frankfurt am Main und Offenbach hat sich infolgedessen sowie aufgrund weiterführender Überlegungen entschlossen, anstelle der Kirche sowie der weiteren Bestandsgebäude auf dem Grundstück eine neue sechsgruppige Kindertagesstätte mit angeschlossenem Familienzentrum zu errichten. Die Bestandsgebäude sollen nach sorgfältiger Prüfung aufgrund konstruktiver Mängel und weiterer schwerwiegender Gründe zurückgebaut werden. Die zur Verfügung stehende Fläche ist bei kompakter Anordnung größer als für die Bedarfe von Kindertagesstätte/Familienzentrum erforderlich. Die nicht benötige Fläche soll so geschnitten sein, dass sie aus den vorhandenen Parzellen herausgeteilt und zur Errichtung eines Wohngebäudes genutzt werden kann. Kindertagesstätte mit Familienzentrum: Die geplante Kindertagesstätte umfasst eine Krabbelstube (u3) mit 11 Kindern, einen Kindergarten (ü3) mit 3 Gruppen für jeweils 21 Kinder sowie einen Hort mit 2 Gruppen für jeweils 20 Kinder, sodass insgesamt in der Einrichtung 114 Kinder betreut werden können. Das Familienzentrum umfasst ein Familiencafé, einen Betreuungsraum, einen Kursraum sowie einen Beratungsraum, der auch als Büro genutzt wird. Die Kindertagesstätte mit Familienzentrum soll maximal zwei Geschosse umfassen; auch im Sinne einer leichten Beaufsichtigung aller Bereiche. Der Haupteingang soll adressbildend nach Norden in Richtung des Cäcilie-Breckheimer-Platzes bzw. der Raiffeisenstraße angeordnet werden. Der Neubau soll eine ähnliche städtebauliche Wirkung zum Platz und zur Straße entfalten wie die zurückzubauende Kirche. Pädagogische Nutzfläche 734 qm: u.a. 6 Gruppenräume/Spielräume, 6 Intensivräume/Schlafräume, 1 Mehrzweckraum/Bewegungsraum; Nebenräume; Kinder- und Familienzentrum mit Familiencafé, Betreuungsraum, Kursraum und Beratungsraum. Betriebsflächen 86 qm: Sanitärräume, Abstellräume, Hauswirtschaftsräume. Gesamtsumme Nutzungsflächen KiTa: 820 qm. Projektziele: Technische Anforderungen - In den nach der Auftragsvergabe folgenden Planungsphasen sind die Inhalte der Bau- und Ausstattungsbeschreibung des Sachgebiets Bau von Kindertagesstätten und Krabbelstuben des Evangelischen Regionalverbands Frankfurt und Offenbachs zu beachten. Wirtschaftlichkeit - Bei der Planung und Ausführung der Kindertagesstätte wird besonderer Wert auf die Ausarbeitung einer wirtschaftlichen Gesamtlösung gelegt. Es ist in erhöhtem Maße auf eine wirtschaftliche, zweckentsprechende und einfache Planung und Bauausführung zu achten. Dabei sollen im Sinne eines nachhaltigen Gesamtprojekts die gesamten Lebenszykluskosten als Summe aus einmaligen Investitionskosten und Investitionsfolgekosten betrachtet werden. Konstruktion - Angestrebt wird eine Minimierung des Massen- und Energieaufwands zur Erstellung der Tragstruktur sowie des für die Gebäudeerstellung insgesamt erforderlichen Werkstoffeinsatzes. Ziel ist die Einsparung von "Grauer Energie". Grundsätzlich sinnvoll sind durchgängige, direkte Lastabtragungswege, effiziente, regelmäßige Spannweitenverhältnisse sowie einfache, bauphysikalisch klare Schnittstellen zur Fassadenkonstruktion. Zugleich sollen die eingesetzten Konstruktionen möglichst weitgehend rückbaufähig gewählt werden. Im Sinne eines langlebigen Gebäudekonzepts soll auch die Gebäudekonstruktion eine hohe Nutzungsflexibilität und Anpassungsfähigkeit des Gebäudes unterstützen. Varianten zur Konstruktionsweise (Massivbau, Holz- oder Holzhybridbauweise) sollen in den ersten Planungsphasen durch das Planungsteam vergleichend geprüft und dem AG zur Entscheidung vorgelegt werden. Gebäudehülle/Fassade - Die Qualität der Gebäudehülle trägt maßgeblich zur Minimierung des Wärmebedarfs für die Raumkonditionierung und gleichzeitig zur Sicherstellung einer hohen thermischen Behaglichkeit bei. Sinnvoll sind fassadenbezogene Vorschläge für eine natürliche Kühlung des Gebäudes. Dauerhaftigkeit und Wartungsarmut - Im Sinne der Nachhaltigkeit der Gebäudekonzeption sind auch die Langlebigkeit der Materialien sowie einfache Wartungs- und Reinigungsmöglichkeiten von Bedeutung. Materialien - Bei der Wahl der Baumaterialien sollen Aspekte der Kreislauffähigkeit bzw. des zirkulären Bauens beachtet werden. Im Sinne der Nutzergesundheit sind für den Auftraggeber Themen der Baubiologie von hoher Bedeutung und sollen bei der Materialauswahl berücksichtigt werden. Klimaschutz/Klimaanpassung - Im Zuge des Klimawandels werden Maßnahmen zur Begrünung und Beschattung an Bedeutung gewinnen. Neben der Hitzebelastung zählen auch Starkregenereignisse zu den zukünftigen Herausforderungen. Baukosten nach aktuellem Kenntnisstand: 4,62 Mio. EUR netto KG 300 75 % = 3,465 Mio. EUR netto KG 400 25 % = 1,155 Mio. EUR netto KG 400 Bauwerk-Technische Anlagen EUR 1,155 Mio. EUR netto darin enthalten 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 289.000 EUR netto; 420 Wärmeversorgungsanlagen 254.000 EUR netto; 430 Raumlufttechnische Anlagen 75.000 EUR netto; 480 Gebäude- und Anlagenautomation 29.000 EUR netto; Rahmentermine: Der Projektstart soll unmittelbar nach Auftragsvergabe erfolgen. - Planungsbeginn im zweiten Quartal 2026; - schnellstmögliche Einreichung des Bauantrages 2026; - Baubeginn 2027; - Fertigstellung 2028/29.
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