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Zoo Frankfurt - Serengeti
Projektbeschreibung: Mit dem Beschluss § 6039/2020 der Stadtverordnetenversammlung vom 2. Juli 2020 erging der Auftrag an den Magistrat, einen Masterplan für die bauliche und inhaltliche Zukunftsentwicklung des Frankfurter Zoos zu erstellen. Hintergrund war die Erkenntnis, dass eine substanzielle Neugestaltung für die Zukunftssicherung de...
Architecture, Structural Engineering, Electrical Engineering Design, MEP Engineering, Fire Protection Engineering
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Frankfurt am Main, Straßenverkehrsamt
- Published:
- June 24, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Architecture
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Projektbeschreibung: Mit dem Beschluss § 6039/2020 der Stadtverordnetenversammlung vom 2. Juli 2020 erging der Auftrag an den Magistrat, einen Masterplan für die bauliche und inhaltliche Zukunftsentwicklung des Frankfurter Zoos zu erstellen. Hintergrund war die Erkenntnis, dass eine substanzielle Neugestaltung für die Zukunftssicherung der traditionsreichen Frankfurter Kultureinrichtung überfällig und unabdingbar notwendig sei. Ein Schwerpunkt der Masterplanung ist die Schaffung von auch im Winter artgerechten Lebensräumen für die Tiere. Bisher herrscht hier im Frankfurter Zoo in vielen der überplanten Bereiche die Stallhaltung vor, was bedeutet, dass die Tiere im Winter bei entsprechend kalten Temperaturen zu wenig Auslauf haben. Im Sinne der artgerechten Tierhaltung soll sich dies ändern. Dabei sollen Innenräume geschaffen werden, welche sich fast wie Außenbereiche anfühlen. Insgesamt werden durch den Masterplan ca. 50% der Zoofläche komplett neu strukturiert. Als Machbarkeitsstudie angelegt, wurde die Planung in einem äußerst intensiven Abstimmungs- und Planungsprozess innerhalb eines Jahres in enger Zusammenarbeit mit dem Zoo, dem beauftragten Planungsteam sowie den diversen Trägern öffentlicher Belange erarbeitet und abgestimmt. Als erstes Teilbauprojekt auf Basis des "Masterplans Zookunft 2030+" soll nun im Süd-Westen des Zoo-Areals die Serengeti-Zone realisiert werden. Kerngedanke ist hier die Verdeutlichung des Artenreichtums der afrikanischen Savanne: Begehbare Volieren und großräumige Landschaften sollen ein Verständnis für die Zusammenhänge innerhalb des Ökosystems der Serengeti vermitteln und die Bedeutung der Maßstäblichkeit - von den beeindruckenden afrikanischen Riesen wie Giraffe und Spitzmaulnashorn bis hin zur Termite - darstellen. Die Raumgrößen sind dem beiliegenden Raumprogramm zu entnehmen. Das Serengeti-Gebäude soll die Verbindung des einzigartigen Landschaftsbildes des Serengeti-Nationalparks in Tansania mit einer einzigartigen Architektur herstellen. Das Baufeld erstreckt sich entlang der südlich-westlichen Grenze des Zoos und bildet dessen Abschluss an dieser Seite. Zur grundsätzlichen Strukturierung der On- und Off Show und der zugeordneten Infrastrukturbereiche wurde ein schematisches Raumprogramm erarbeitet. Neben dem Serengeti Gebäude ist die Errichtung von zwei zusätzlichen Gebäudeteilen als Stallungen für Nashornbullen und Flamingos sowie Erdmännchen vorgesehen. Den Bereich ergänzen soll eine gastronomische Einrichtung mit Sitzplätzen im Innen- und Außenraum, gern in Zusammenhang mit Tagungs-_/Veranstaltungsräumen mit direktem Anschluss oder Einblick in den Serengeti- Innenraum. Aus der Planung des Masterplans ergeben sich folgende Gebäudevolumen für die Bereiche: Serengeti Gebäude BRI 59.600 m³, Nashornbullen- und Flamingostall 1.248 m³, Erdmännchenstall 180 m³, Gastronomie 8.671 m³. Zu beachten ist, dass der Masterplan lediglich als Machbarkeitsstudie zu verstehen ist. Das in den Vergabeunterlagen enthaltene Raumprogramm ist als "gesetzt" zu werten. Im Rahmen des gegenständlichen Verfahrens werden die erforderlichen Planungsleistungen in 7 Fachlose aufgeteilt: - Los 1 Objektplanung Gebäude und Freianlagen gem. §§ 33 ff. HOAI sowie §§ 38 ff. HOAI - Los 2 Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI - Los 3 Brandschutz gem. AHO Schriftenreihe Heft Nummer 17 - Los 4 Ingenieurbauwerke (Erschließungsplanung, Regenwassermanagement) gem. §§ 41 ff. HOAI - Los 5 Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 (Sprinkler) und 8 gem. §§ 53 ff. HOAI - Los 6 Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4, 5, 6 gem. §§ 53 ff. HOAI - Los 7 Technische Ausrüstung Anlagengruppe 7 (Wassertechnik) gem. §§ 53 ff. HOAI Die Leistungen sind konkretisiert im jeweiligen Leistungsbild der Auftraggeberin. Projektzeitraum: Der Projektstart ist für den Januar 2026 vorgesehen, die Umsetzung soll 2033 abgeschlossen werden. Projektkosten: Auf Grundlage der Planungen für den Masterplan im Maßstab 1:200 wurde für das Projekt ein Kostenrahmen in der 1. Ebene nach DIN 276 ermittelt. Für das Projekt ist von Baukosten in Höhe von ca. 53 Mio. € netto für die KG 200-600 auszugehen. Davon entfallen ca. 18 Mio. € netto auf die KG 300 und ca. 20 Mio. € netto auf die KG 400. Für die Kostengruppe 200 sind 3 Mio. €, für die Kostengruppe 500 9 Mio. € und Kostengruppe 600 3 Mio. € eingestellt. Im Rahmen der Erstellung des Masterplans wurden diverse vorbereitende Untersuchungen - auch von externen Auftragnehmern - vorgenommen. Diese werden den Bietern in der 2. Phase zur Kalkulation der Angebote zur Verfügung gestellt. Der Inhalt und die Darstellungen der überlassenen Unterlagen sind vertraulich zu behandeln. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Die einzelnen Projektstufen werden nach Projektfortschritt sukzessive abgerufen. Sollte der Auftraggeber entscheiden, dass das Projekt nach Abschluss einer Projektstufe beendet wird, erfolgt kein weiterer Abruf. Ein Anspruch des Auftragnehmers zum Abruf weiterer Projektstufen besteht nicht.
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5Zoo Frankfurt am Main - Serengeti Küchentechnik
Stadt Frankfurt am Main, StraßenverkehrsamtFrankfurt am MainPlanungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung Küchentechnik Projektbeschreibung: Mit dem Beschluss § 6039/2020 der Stadtverordnetenversammlung vom 2. Juli 2020 erging der Auftrag an den Magistrat, einen Masterplan für die bauliche und inhaltliche Zukunftsentwicklung des Frankfurter Zoos zu erstellen. Hintergrund war die Erkenntnis, dass eine substanzielle Neugestaltung für die Zukunftssicherung der traditionsreichen Frankfurter Kultureinrichtung überfällig und unabdingbar notwendig sei. Insgesamt werden durch einen bereits bestehenden Masterplan ca. 50% der Zoofläche komplett neu strukturiert. Als erstes Teilbauprojekt auf Basis des "Masterplans Zookunft 2030+" wird nun im Süd-Westen des Zoo-Areals die Serengeti-Zone realisiert. Den östlichen Abschluss des Bereichs soll eine gastronomische Einrichtung mit Sitzplätzen im Innen- und Außenraum bilden. Aus der Planung des Masterplans heraus ergeben sich folgende Gebäudevolumen für die verschiedenen Bereiche: Serengeti Halle BRI 59.600 m³, Nashornbullen- und Flamingostall 1.248 m³, Erdmännchenstall 180 m³, Gastronomie 8671 m³. Zu beachten ist, dass der Masterplan lediglich als sog. "Beispiel-Architektur" zu verstehen ist. Neben der Küchentechnik für die Gastronomie (Küche für 250 Essen) sind auch 1 bis 2 sog. Futterküchen für die Tiere sowie "Teeküchen" für Tierpflegende zu planen. Eine Projektbeschreibung ist in den Vergabeunterlagen vorhanden. Im Rahmen des gegenständlichen Verfahrens werden die erforderlichen Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7, Küchentechnik vergeben. In einem parallel laufenden Verhandlungsverfahren werden die weiteren Leistungen in 7 Losen ausgeschrieben. Projektzeitraum: Der Projektstart ist für den Januar 2026 vorgesehen, die Umsetzung soll 2033 abgeschlossen werden. Projektkosten: Auf Grundlage der Planungen für den Masterplan im Maßstab 1:200 wurden für das Projekt ein Kostenrahmen in der 1. Ebene nach DIN 276 ermittelt. Für das Projekt ist von Baukosten in Höhe von 55,063 Mio. € netto für die KG 200-600 auszugehen. Davon entfallen ca. 18,571 Mio. € netto auf die KG 300 und ca. 20,448 Mio. € netto auf die KG 400. Aktuell wird von 500.000 Euro netto für die KG 470 ausgegangen. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Die einzelnen Projektstufen werden nach Projektfortschritt sukzessive abgerufen. Sollte der Auftraggeber entscheiden, dass das Projekt nach Abschluss einer Projektstufe beendet wird, erfolgt kein weiterer Abruf. Ein Anspruch des Auftragnehmers zum Abruf weiterer Projektstufen besteht nicht.Zoo Serengeti energetische Qualitätssicherung
Stadt Frankfurt am Main, StraßenverkehrsamtFrankfurt am MainDeadline: Jun 10Projektbeschreibung: Im Rahmen der Masterplanung Zookunft 2030+ wurde ein ganzheitliches Energie- und Nachhaltigkeitskonzept für den Zoo Frankfurt erarbeitet. Es integriert den Einsatz nachhaltiger Materialien mit der Optimierung des Komforts für die Nutzenden und der Minimierung der Energieverbräuche. Passive Strategien werden darin intensiv verfolgt. Es wird ein Weg aufgezeigt, wie der Zoo in absehbarer Zeit klimaneutral werden kann. Das Energiekonzept ist dieser Ausschreibung beigefügt. Für das Projekt Serenget - und damit auch für dieses Leistungsbild - ist das ganzheitliche Energie- und Nachhaltigkeitskonzept aus der Masterplanung die Grundlage. Die besondere Anforderung dieser Aufgabe besteht in dem Energie- und Klimakonzept für die großvolumige Serengeti-Halle mit großflächig transparenter Fassade, unterschiedlichen Klimazonen und Anforderungen von und durch Wasserflächen, Tieren, Pflanzen und Menschen, die möglichst weitgehend natürlich belüftet werden soll. Eine Projektbeschreibung ist in den Vergabeunterlagen vorhanden. In bereits weitestgehend abgeschlossenen Vergabeverfahren wurden die weiteren erforderlichen Leistungen vergeben. Projektzeitraum: Der Projektstart ist für Mitte 2026 vorgesehen, die Umsetzung soll 2033 abgeschlossen werden. Projektkosten: Auf Grundlage der Planungen für den Masterplan im Maßstab 1:200 wurde für das Projekt ein Kostenrahmen in der 1. Ebene nach DIN 276 ermittelt. Für das Projekt ist von Baukosten in Höhe von 55,063 Mio. € netto für die KG 200-600 auszugehen. Davon entfallen ca. 18,571 Mio. € netto auf die KG 300 und ca. 20,448 Mio. € netto auf die KG 400. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Die einzelnen Leistungsmodule werden nach Projektfortschritt sukzessive abgerufen. Sollte der Auftraggeber entscheiden, dass das Projekt nach Abschluss einer Projektstufe beendet wird, erfolgt kein weiterer Abruf. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf den Abruf weiterer Leistungsmodule besteht nicht.Planung Eingangsgebäude Zoo
Stadt EberswaldeEberswaldeDeadline: Aug 24Ziel ist es, auf dem Gelände des Zoos Eberswalde im Bereich des bestehenden Eingangs ein neues multifunktionales Eingangsgebäude mit separaten Ausstellungsbereich zu errichten. Um den Gästen des Zoos künftig bessere Bedingungen und erweiterte Angebote zu schaffen, ist es notwendig ein zeitgemäßes und funktionales Empfangsgebäude zu errichten, welches u.a. die entsprechenden Kapazitäten bewältigen kann. So wird der Zoo Eberswalde saisonal schwankend von ca. 300 Personen / Tag in der kälteren Jahreszeit und bis zu 3.500 Personen / Tag in der Ferien- und Sommerzeit besucht. Das geplante Eingangs- oder Empfangsgebäude soll im Bereich des nicht mehr zeitgemäßen und vor allem viel zu kleinen Bestandes errichtet werden. Es soll die Bedürfnisse aller Besucher und Besucherinnen erfüllen, den Mitarbeitenden des Zoos moderne Arbeitsbedingungen ermöglichen und dem Anspruch der Stadt Eberswalde nach einem nachhaltigen Planungskonzept in Holzbauweise gerecht werden. Die Planung wird in zwei Stufen nach derzeitigem Stand bis zum Jahr 2028 andauern, wobei die erste Planungsstufe die Leistungsphasen 2-4 (gem. HOAI) umfasst und Mitte 2027 abgeschlossen sein soll. Die Realisierung des Vorhabens (Bau) ist ab 2028 vorgesehen und soll mit der Übergabe des Gebäudes zum 100-jährigen Bestehen des Zoos im September 2029 abgeschlossen seinRahmenverträge Bauaußenstellen ELT der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., Liegenschaft Frankfurt (MPI:BIOP, EMAE, EURE, HIRN, ESI)
Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchenDeadline: Jul 31Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (MPG) ist eine aus überwiegend öffentlichen Mitteln geförderte und gemeinnützige Forschungsorganisation. Sie unterhält und betreibt deutschlandweit gegenwärtig 84 Institute und sonstige Forschungseinrichtungen unterschiedlicher Größe, Struktur und Aufgabenstellung, die sich vorwiegend der Grundlagenforschung in den Natur- und Geisteswissenschaften widmen. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen aus dem Bereich ELT-Technik für technische Außenstellen der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft. Der Vertrag wird als Rahmenvereinbarung gem. § 21 VgV geschlossen. Der Gegenstand des Vergabeverfahrens umfasst die als sogenannte „Technische Außenstelle“ zu erbringenden Ingenieurleistungen aus dem Bereich der ELT-Technik im Rahmen der laufenden Bauunterhaltung, Instandhaltung und Instandsetzung der technischen Gebäudeausrüstung und Anlagen nach Maßgabe des bereit gestellten Vertragsentwurfs. Die Vertragsleistungen orientieren sich dabei an den §§ 53 – 56 HOAI. Die Technische Außenstelle unterstützt die Max-Planck-Gesellschaft bei der Bauunterhaltung ihrer Gebäude. Die Bauunterhaltung erfolgt nach den Richtlinien der Max-Planck-Gesellschaft für die Bauunterhaltung. Außerdem beabsichtigt Auftraggeber während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung auch Planungsleistungen für Baumaßnahmen an den Auftragnehmer zu vergeben. Die Leistungen werden in der Regel bei laufendem Betrieb durchgeführt. Bei der Leistungserbringung sind nicht nur die speziellen Anforderungen der hochinstallierten Gebäude und die entsprechenden technischen Anlagen, sondern auch die in der Forschung und Wissenschaft üblichen Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Insoweit legt die Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Vergabeverfahren nicht nur Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich Wissenschaft und Forschung nachweisen können, sondern ebenso über Erfahrungen bei der Durchführung von Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen während des laufenden Betriebs verfügen. Die zu erbringenden Leistungen müssen mindestens den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen und allen erforderlichen Ansprüchen der Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit genügen. Die Bewerber erklären mit Abgabe des Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des angegebenen Zeitraums zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen. Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig/kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort bzw. in München zur Verfügung zu stehen. Dieses Los umfasst folgende MPIs: BIOP (Max-Planck-Institut für Biophysik) EMAE (Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik) EURE (Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte & Rechtstheorie) HIRN (Max-Planck-Institut für Hirnforschung) ESI (Ernst-Strüngmann-Institut) Die Bewerber erklären mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des Zeitraumes, wie unten genannt, zu erbringen, und dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen und sachlichen Mittel verfügen. Die Vergütung erfolgt durch ein pauschalisiertes Honorar. Vertragsbeginn: 01.01.2027 Die Auflistung der zugehörigen Schätz- und Höchsthonoraren kann der Anlage 01 der Vergabeunterlagen entnommen werden.RES - Neubau Zoorestaurant Zoo Frankfurt, Vergabe Zimmer- und Holzbauarbeiten
Stadt Frankfurt am Main, StraßenverkehrsamtFrankfurt am MainDeadline: Aug 11Der Zoo Frankfurt möchte sein gastronomisches Angebot durch ein neues Restaurant in zentraler Lage ergänzen. Der hierfür gewählte Standort befindet sich zentral im Zoo direkt an der umlaufenden Zoomauer. Hierdurch ist eine Erschließung zooseitig für die Zoobesucher als auch straßenseitig für externe Besucher außerhalb der Zooöffnungszeiten möglich. Insgesamt steht für den Neubau inklusive der Außenterrassen im Zoobereich, Gemarkung 0477, Flur 385, Flurstück 1/4, eine Fläche von ca. 1500m² zur Verfügung. Das Zoorestaurant besteht aus zwei oberirdischen Geschossen sowie einem Kellergeschoss. Der BRI beträgt ca. 3.600m³. Das Leistungsverzeichnis "Zimmer- und Holzbauarbeiten" umfasst folgende Leistungsbereiche: - Vorgehängte Außenwandelemente mit hinterlüfteter Boden-Deckel-Schalung aus Vollholz Menge: ~ 225 m² Einbauort: Fassade, EG und OG Holzrahmenbaukonstruktion aus Stegträgern (Doppel-T-Träger) als vorgehängtes Außenwandelement Wärmedämmschicht zwischen der Unterkonstruktion aus Zellulosefasern Beplankung von außen mit OSB-Platten Darauf hinterlüftete Außenwandbekleidung aus Lärchenholz, vertikal, als Boden-Deckel-Schalung - Innenwandbekleidung aus Lärchenholzbrettern in Optik der außenliegenden Boden-Deckel-Schalung Menge: ~ 85 m² Einbauort: Innenseite der Außenwände in den Gasträumen EG und OG
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