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Planung Eingangsgebäude Zoo
Ziel ist es, auf dem Gelände des Zoos Eberswalde im Bereich des bestehenden Eingangs ein neues multifunktionales Eingangsgebäude mit separaten Ausstellungsbereich zu errichten. Um den Gästen des Zoos künftig bessere Bedingungen und erweiterte Angebote zu schaffen, ist es notwendig ein zeitgemäßes und funktionales Empfangsgebäude zu errich...
Architecture, Structural Engineering, MEP Engineering
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Eberswalde
- Published:
- July 21, 2026
- Deadline:
- August 24, 2026
- Topic:
- Architecture
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Ziel ist es, auf dem Gelände des Zoos Eberswalde im Bereich des bestehenden Eingangs ein neues multifunktionales Eingangsgebäude mit separaten Ausstellungsbereich zu errichten. Um den Gästen des Zoos künftig bessere Bedingungen und erweiterte Angebote zu schaffen, ist es notwendig ein zeitgemäßes und funktionales Empfangsgebäude zu errichten, welches u.a. die entsprechenden Kapazitäten bewältigen kann. So wird der Zoo Eberswalde saisonal schwankend von ca. 300 Personen / Tag in der kälteren Jahreszeit und bis zu 3.500 Personen / Tag in der Ferien- und Sommerzeit besucht. Das geplante Eingangs- oder Empfangsgebäude soll im Bereich des nicht mehr zeitgemäßen und vor allem viel zu kleinen Bestandes errichtet werden. Es soll die Bedürfnisse aller Besucher und Besucherinnen erfüllen, den Mitarbeitenden des Zoos moderne Arbeitsbedingungen ermöglichen und dem Anspruch der Stadt Eberswalde nach einem nachhaltigen Planungskonzept in Holzbauweise gerecht werden. Die Planung wird in zwei Stufen nach derzeitigem Stand bis zum Jahr 2028 andauern, wobei die erste Planungsstufe die Leistungsphasen 2-4 (gem. HOAI) umfasst und Mitte 2027 abgeschlossen sein soll. Die Realisierung des Vorhabens (Bau) ist ab 2028 vorgesehen und soll mit der Übergabe des Gebäudes zum 100-jährigen Bestehen des Zoos im September 2029 abgeschlossen sein
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Aus der Planung des Masterplans ergeben sich folgende Gebäudevolumen für die Bereiche: Serengeti Gebäude BRI 59.600 m³, Nashornbullen- und Flamingostall 1.248 m³, Erdmännchenstall 180 m³, Gastronomie 8.671 m³. Zu beachten ist, dass der Masterplan lediglich als Machbarkeitsstudie zu verstehen ist. Das in den Vergabeunterlagen enthaltene Raumprogramm ist als "gesetzt" zu werten. Im Rahmen des gegenständlichen Verfahrens werden die erforderlichen Planungsleistungen in 7 Fachlose aufgeteilt: - Los 1 Objektplanung Gebäude und Freianlagen gem. §§ 33 ff. HOAI sowie §§ 38 ff. HOAI - Los 2 Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI - Los 3 Brandschutz gem. AHO Schriftenreihe Heft Nummer 17 - Los 4 Ingenieurbauwerke (Erschließungsplanung, Regenwassermanagement) gem. §§ 41 ff. HOAI - Los 5 Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 (Sprinkler) und 8 gem. §§ 53 ff. HOAI - Los 6 Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4, 5, 6 gem. §§ 53 ff. HOAI - Los 7 Technische Ausrüstung Anlagengruppe 7 (Wassertechnik) gem. §§ 53 ff. HOAI Die Leistungen sind konkretisiert im jeweiligen Leistungsbild der Auftraggeberin. Projektzeitraum: Der Projektstart ist für den Januar 2026 vorgesehen, die Umsetzung soll 2033 abgeschlossen werden. Projektkosten: Auf Grundlage der Planungen für den Masterplan im Maßstab 1:200 wurde für das Projekt ein Kostenrahmen in der 1. Ebene nach DIN 276 ermittelt. Für das Projekt ist von Baukosten in Höhe von ca. 53 Mio. € netto für die KG 200-600 auszugehen. Davon entfallen ca. 18 Mio. € netto auf die KG 300 und ca. 20 Mio. € netto auf die KG 400. Für die Kostengruppe 200 sind 3 Mio. €, für die Kostengruppe 500 9 Mio. € und Kostengruppe 600 3 Mio. € eingestellt. Im Rahmen der Erstellung des Masterplans wurden diverse vorbereitende Untersuchungen - auch von externen Auftragnehmern - vorgenommen. Diese werden den Bietern in der 2. Phase zur Kalkulation der Angebote zur Verfügung gestellt. 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