Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbHBerlin
TBA 2.0 Wärme-/Kälteversorgungsanlagen
Herstellung einer Funktionsanbindung zwischen Neubau Haus 50 und Bestandsgebäude Haus 30 des Klinikum Neukölln für Wärme- und Kälteversorgungsanlagen. Wärmeversorgung: - Anschluss an zentrale Wärmeerzeugung im Haus 50 (Technikzentrale Raum 50.U2.411) - Anschlussleistung: 49 kW - Heizleistung: 22 kW für Heizflächen, 27 kW für RLT-Anlage - ...
Heating & Air Conditioning, Pipeline Construction
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH
- Published:
- June 11, 2026
- Deadline:
- July 06, 2026
- Topic:
- Heating & Air Conditioning
- Object:
- Krankenhaus / Klinik
Object classification
- Krankenhaus / KlinikPrimary
Tender description
Herstellung einer Funktionsanbindung zwischen Neubau Haus 50 und Bestandsgebäude Haus 30 des Klinikum Neukölln für Wärme- und Kälteversorgungsanlagen. Wärmeversorgung: - Anschluss an zentrale Wärmeerzeugung im Haus 50 (Technikzentrale Raum 50.U2.411) - Anschlussleistung: 49 kW - Heizleistung: 22 kW für Heizflächen, 27 kW für RLT-Anlage - Geplante Anlagen: Wärmeverteilnetzte, Raumheizflächen, Dämmung/Brandschutz Kältetechnik: - Anschluss an zentrale Kälteerzeugung im Haus 50 (Technikzentrale Raum 50.U2.412) - Anschlussleistung: ca. 67 kW - Kälteleistung: 38 kW für RLT-Anlage - Geplante Anlagen: Kälteverteilnetz, Dämmung
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5TBA 2.0 Raumlufttechnische Anlagen
Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbHBerlinDeadline: Jul 06Herstellung einer Funktionsanbindung zwischen Neubau Haus 50 und Bestandsgebäude Haus 30 des Klinikum Neukölln. TBA 2.0, Gewerk RLT. Geplante Anlagen: Lüftungsanlagen, Dämmung raumlufttechnischer Anlagen, Sonstiges.wärme- und kältetechnische Anlagen 70-00231-2530-410
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle BauMünchenBeschreibung: * Termine zur Durchführung der Hauptleistung auf der Baustelle: Leistungsbeginn 07.11.2026; Leistungsende 28.09.2027 * Einzeltermine: Zentralen und Steigtrassen 25.11.26 bis 17.08.27 Rohmontagen Geschosse 25.11.26 bis 11.05.27 Fertiginstallation 05.02.27 bis 17.06.27 Inbetriebnahme, Einregulierung, Mängelbeseitigung 21.07.27 bis 31.08.27 * Beschreibung der Beschaffung: Die Ausschreibung umfasst die Errichtung der wärme- und kältetechnischen Einrichtungen für ein fünfgeschossiges Institutsgebäude inkl. UG. Die wärme- und kältetechnischen Anlagen umfassen ab dem Fernwärmeanschluss sowie dem Geothermieanschluss das Heizungs- und Kälte-Verteilnetz einschließlich sämtlicher Standard-Einbauten (Heiz-Kühl-Decken, Konvektoren, Heizwände, RLT-Anschlüsse etc.). Das System beinhaltet eine Sole-Wasser-Wärmepumpe zum Heizen und Kühlen. Die ermittelte Heizlast beträgt ca. 125 kW, die Kühllast ca. 115 kW. Wesentliche Systemkomponenten sind wie folgt: - Wärme/Kälte: 1 St. Sole-Wasser-Wärmepumpe - Wärme/Kälte: Geothermie Anschluss - Wärme/Kälte: 279 St. aktive Heiz-Kühl-Segel - Wärme/Kälte: 277 St. inaktive Heiz-Kühl-Segel - Wärme: 1 St. Fernwärme Anschluss - Wärme: 1 St. Schichtenspeicher - Wärme: 1 St. Wärmetauscher - Wärme: 1 St. RLT-Anschluss - Wärme: 7 St. Heizwand - Wärme: 18 St. Bodenkonvektor - Kälte: 8 St. Klima-Split Geräte (Inneneinheiten) - Kälte: 1 St. Schichtenspeicher - Kälte: 1 St. WärmetauscherProjektmanagement für Leistungen zur Umsetzung des Maßnahmenplans des Landesniedrigwasserkonzeptes 2.0
Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes BrandenburgPotsdamDeadline: Aug 07Die Leistung setzt sich insbesondere aus folgenden Punkten zusammen: 1) Projektmanagement Das Projektmanagement, steuert und koordiniert aktiv die nachfolgend unter Punkt 2 und ggf. 3 genannten Leistungen über die gesamte Vertragslaufzeit. 2) Weiterführung Flussgebietsarbeit Durch eine intensive Kommunikation des Themas "Niedrigwasser" konnte eine breite Aufmerksamkeit und ein Problembewusstsein bei allen lokalen Akteuren erzeugt werden. Die Entscheidungsträger (Wasser-, Naturschutz- und tlw. Landwirtschaftsbehörden der Landkreise / kreisfreien Städte, LfU, einschließlich Großschutzgebiete), die das Wassermanagement operativ steuernden GUV und ggf. weitere Institutionen (Naturschutzverbände, Landschaftspflegeverbände, Natura2000-Teams, VLF, Kommunen, engagierte Einzelpersonen usw.) sind involviert und arbeiten unterschiedlich intensiv an der Thematik mit. 3) Erarbeitung flussgebietsbezogener Bewirtschaftungskonzepte Die sich in der Ideenphase befindlichen 16 Konzepte (Phase 1 und 2) sind gemeinsam mit den Trägern bis zur Antragsreife (Richtlinie LWH) zu entwickeln und die Antragstellung bei der ILB zu begleiten. Weitere mindestes 10 Konzepte sollen - eine erfolgreiche Antragstellung und Mittelverfügbarkeit vorausgesetzt - bei der Bearbeitung begleitet werden. Es bestehen bisher nicht weiterverfolgte weitere Ideen der Akteure zu potenziellen Bewirtschaftungs- bzw. Staukonzepten in allen Flussgebieten tlw. auch von Seiten des LfU für Gewässer 1. Ordnung. Aufgrund einer derzeit nicht genau bekannten Anzahl o.g. Ideen ist die Leistung für 10 Konzepte anzubieten. 4) Qualifizierung und Weiterentwicklung LWH-Vorhaben und Leuchttürmen Mit LWH-Vorhaben sind Vorhaben gemeint, die den Fördergegenständen der Richtlinien LWH (GAK und ELER) des MLEUV entsprechen und die von den Antragstellern zur Förderung aus Drittmitteln vorgesehen sind. Entwicklung von Projekten aus Initiierungsphase (50) bis zu antragsreifer Projektskizze. Entwicklung fortgeschrittene Projekte (100) bis zu antragsreifer Projektskizze . Begleitung abgeschlossener (20) Projekte Begleitung der laufenden Leuchtturmprojekte Initiiierung von neuen Leuchtturmprojekte (z.B. Dränagen) 5) Fachübergreifende Anforderungen Im Rahmen des Erstauftrages wurden bereits diverse fachübergreifende Treffen, Gespräche etc. initiiert und ausgewertet). Diese sog. fachübergreifenden Gespräche mit Akteuren z.B. der Landwirtschaft, des Naturschutzes, der Forst, der Flurneuordnung sowie der Landes- und Regionalplanung sollen federführend durch den Auftragnehmer weitergeführt und im Bereich Siedlungs- und Gewerbegebietsentwicklung / Bau- und Stadtplanung aufgegriffen werden. Vertieft werden soll der Themenbereich Schifffahrt und Wassertourismus hinsichtlich der Wasserbewirtschaftung und möglicher Handlungsspielräume und Entwicklungsperspektiven hin zur Klimaanpassung und zu einem verringerten Wasserdargebot. Im Zusammenhang mit dem Umbau eines Staubauwerkes wurde im Rahmen des Erstauftrages ein umfangreiches, modellgestütztes Werkzeug entwickelt, welches die Auswirkungen veränderter Stauhaltungen auf den Wasserrückhalt quantifiziert. Das Werkzeug erlaubt darüber hinaus eine grafische Darstellung der flächigen Auswirkungen veränderter Wasserstände oberhalb eines Staubauwerkes. Für das Werkzeug wurden vorhandene Modellansätze in die kommerzielle Rechensoftware MS Excel überführt. Ferner wurde eine Schnittstelle programmiert, die eine Darstellung der Ergebnisse in einem GIS-System erlaubt. Die Anwendung des sog. Excel-Tools (Anlage 5: Dokumentation) wurde sowohl durch das LfU als auch durch die NW-Koordinatoren für weitere Projekte in anderen Flussgebieten testweise durchgeführt. Es ist gewünscht, das Excel-Tool (oder ein vergleichbares Instrument) künftig als Werkzeug zur Folgenabschätzung und Visualisierung stärker systematisch einzubinden. 6) Verknüpfung mit dem Moorschutz Moorschutz und Wassermanagement sind inhaltlich eng verwoben, dementsprechend erfolgt MLEUV-intern eine enge organisatorisch-inhaltliche Abstimmung zur Thematik Moorschutz. Bei der Umsetzung des Landesniedrigwasserkonzeptes ist auch auf ein nachhaltiges Moorbodenmanagement zu setzen. Das Moorschutzprogramm Brandenburg bildet den Rahmen für alle Aktivitäten im Zusammenhang mit Mooren. Um eine Synchronisation der Ziele von Moorschutz und Niedrigwasservorsorge bei der Projektentwicklung vor Ort und insbesondere bei der Erarbeitung von Bewirtschaftungskonzepten zu gewährleisten, ist ein fachkundiger Ansprechpartner zu benennen. Dieser sammelt und koordiniert alle moorbezogenen Fragen, begleitet ggf. Ortstermine und steht als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung. Die o.g. Flussgebietssteckbriefe sind in enger Zusammenarbeit mit dem LfU um ein Kapitel zum Moorschutz zu ergänzen. 7) Öffentlichkeitsarbeit Ziel des Leistungspunktes ist daher die Entwicklung einer zielgruppenorientierten Kommunikationsstrategie zur Unterstützung der Umsetzung des LNWK 2.0. Die Kommunikationsstrategie soll dazu beitragen, Verständnis, Akzeptanz und Mitwirkung zentraler Akteure bei Maßnahmen der Niedrigwasservorsorge und der -bewältigung zu stärken. Dabei sollen insbesondere Informationsbedarfe, Entscheidungsstrukturen und mögliche Hemmnisse in den relevanten Zielgruppen berücksichtigt werden. Auf Basis der strategischen Konzeption sollen geeignete Kommunikationsmaßnahmen entwickelt, priorisiert und in einem Umsetzungsplan dargestellt werden. Optionale Leistungen: 1) Verbindung wasserbaulicher Maßnahmen mit Agrar-, Umwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM) 2) Durchführung ausgewählter Maßnahmen des im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit entwickelten Umsetzungsplanes aus Nr. 7) Im Detail siehe Vergabeunterlagen Teil B - Leistungsbeschreibung Nr. 2 und 3.Heizung (Wärme- und Kälteversorgungsanlagen) Universitätsklinikum Mannheim GmbH Aufstockung Haus 25 (Apotheke) - Erweiterung für 3 Institutslabore
Universitätsklinikum Mannheim GmbHMannheimBauarbeiten im Gewerk Wärmeversorgungstechnik für die Aufstockung von Haus 25 (Apotheke) am Universitätsklinikum Mannheim, inklusive Erweiterung der Wärme‑ und Kälteversorgung für drei Institutslabore sowie zugehörige Verwaltungsbereiche.Sanierung warme Küche, Interimscontainer
Vermögens- und Hochbauverwaltung Baden-WürttembergSanierung warme Küche, Interimscontainer
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