Stadt Gaggenau, VergabestelleTED
T 2026-05 Reinigung der Straßeneinläufe und Ablaufrinnen in Gaggenau und Stadtteilen
Reinigung von Straßeneinläufen und Ablaufrinnen im Stadtgebiet Gaggenau inklusive der Stadtteile. Der Leistungsumfang für einen Zeitraum von zwei Jahren umfasst die Reinigung bzw. Leerung von ca. 30.000 Straßeneinläufen sowie die Reinigung von ca. 3.600 laufenden Metern Ablaufrinnen.
Street Cleaning
No credit card · Instant access
Content at a glance
Reinigung von Straßeneinläufen und Ablaufrinnen im Stadtgebiet Gaggenau inklusive der Stadtteile. Der Leistungsumfang für einen Zeitraum von zwei Jahren umfasst die Reinigung bzw. Leerung von ca. 30.000 Straßeneinläufen sowie die Reinigung von ca. 3.600 laufenden Metern Ablaufrinnen.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Gaggenau, Vergabestelle
- Published:
- April 22, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Street Cleaning
Tender description
Reinigung von Straßeneinläufen und Ablaufrinnen im Stadtgebiet Gaggenau inklusive der Stadtteile. Der Leistungsumfang für einen Zeitraum von zwei Jahren umfasst die Reinigung bzw. Leerung von ca. 30.000 Straßeneinläufen sowie die Reinigung von ca. 3.600 laufenden Metern Ablaufrinnen.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
Documents and attachments
49 files recorded- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Related tenders
10- Stadt Gaggenau
T 2026-05 Reinigung der Straßeneinläufe und Ablaufrinnen in Gaggenau und Stadtteilen
Reinigung von Straßeneinläufen und Ablaufrinnen Leistungsumfang in zwei Jahren: ca. 30.000 Straßeneinläufe reinigen/leeren ca. 3.600 lfm. Ablaufrinnen reinigen - Kreisstadt MerzigMerzigDeadline: Jul 02
Jahresvertrag 2026/2027 Reinigung von Straßeneinläufen im gesamten Stadtgebiet der Kreisstadt Merzig
Jahresvertrag 2026/2027 für die Reinigung von Straßeneinläufen (Sinkkastenreinigung) im gesamten Stadtgebiet Merzig. Vorgesehen sind zwei Entleerungen: 1. Durchgang September-Oktober 2026, 2. Durchgang März-April 2027. Pro Durchgang ca. 4-6 Wochen. Der Auftraggeber kann den Vertrag um ein Jahr verlängern. - Stadtverwaltung Brilon
Freihändige Vergabe: 2026 Rissesanierung im Stadtgebiet Brilon
Im Jahr 2026 erfolgt die Rissesanierung in Asphaltdecken auf verschiedenen Stadtstraßen im Stadtgebiet Brilon. Der Leistungsumfang umfasst eine Gesamtlänge von ca. 30.000 Metern. Detaillierte technische Anforderungen sind der Baubeschreibung des Leistungsverzeichnisses zu entnehmen. - Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr, Referat 43 - Region NordLeinefelde-Worbis
Bundes- und Landesstraßen im Landkreis Eichsfeld; Grasmahd - Jahresvertrag 2026/2027
Jahresvertrag für die Grasmahd an Bundes- und Landesstraßen im Landkreis Eichsfeld für den Zeitraum 2026/2027. Der Leistungsumfang umfasst die Grasmahd bis zu einer Breite von 6 Metern entlang der Straßen (ca. 420 ha pro Jahr) sowie die Pflege externer Flächen. - Stadt Frankfurt (Oder), Bereich des Oberbürgermeisters, Rechtsamt, Zentrale VergabestelleDeadline: Apr 03
Leerung der Papierkörbe und Hundetoiletten sowie Reinigung öffentlicher Plätze und Flächen im Stadtgebiet Frankfurt (Oder) im Zeitraum vom 01.01.2027 bis 31.12.2028, mit der Möglichkeit der Verlänger
Stadt Frankfurt (Oder) vergibt Leerung städtischer Papierkörbe und Hundetoiletten (verschiedene Modelle) im Stadtgebiet. Umfasst Sammeln und Befördern gemischter Siedlungsabfälle (AVV 20 03 01) sowie ggf. weitere Abfallarten. Ausführungszeitraum: 01.01.2027 bis 31.12.2028, mit Option auf einmalige Verlängerung um zwei Jahre bis 31.12.2030. Enthält Reinigung des unmittelbaren Umfeldes. Auftragnehmer stellt ca. 10 Müllsäcke (120L) pro Woche. Erfordert ständige Erreichbarkeit eines deutschsprachigen Ansprechpartners und Reaktionszeit von ca. 3 Stunden bei Mängeln. - Stadt Wermelskirchen - Zentrale Vergabestelle -WermelskirchenDeadline: Jul 21
Los 2 Reinigung der Nassschlammschächte, der Rigolenversickerungen mit Schlammfangschächten und Sickerschächten sowie der Entwässerungsrinnen
Die Stadt Wermelskirchen beabsichtigt, die erforderlichen Leistungen zur Reinigung von Sinkkästen im Rahmen eines Jahresvertrages mit der Option auf zweimalige Verlängerung zu vergeben. Die ausgeschriebenen Leistungen gliedern sich in zwei Lose: Los 1 umfasst die Reinigung der Sinkkasteneimer in den Straßeneinlaufschächten des Stadtgebiets Wermelskirchen. Los 2 beinhaltet die Reinigung von Nassschlammschächten, Rigolenversickerungsanlagen mit Schlammfangschächten sowie Sickerschächten. Darüber hinaus sind die Reinigung von Entwässerungsrinnen und Bordrinnenentwässerungen Bestandteil dieses Loses. Der voraussichtliche Leistungsumfang der Sinkkastenreinigung stellt sich wie folgt dar: ca. 3.260 Sinkkästen, ca. 555 Sinkkästen mit Nassschlammschacht, ca. 33 Sickerschächte, ca. 61 Schlammfangschächte von Rigolenanlagen, ca. 760 m Entwässerungsrinnen (Kastenrinnen), ca. 55 m Bordrinnenentwässerung. - Stadt Sankt AugustinSankt Augustin
Vertrag für die Reinigung bzw. Entleerung von Sinkkästen im Stadtgebiet Sankt Augustin
Die Stadt Sankt Augustin betreibt im Stadtteil Menden eine Zentrale Abwasserbehandlungsanlage (ZABA), von der auch das ca. 250 km lange Kanalnetz der Stadt unterhalten wird. In diesem Netz befinden sich ca. 11.360 Straßenabläufe (Sinkkästen). Hiervon sind ca. 7.300 Sinkkästen mit Trockenschlamm-Ablauf und 4.060 mit Nassschlamm-Ablauf. Die Ausschreibung umfasst einen Vertrag für die Reinigung bzw. Entleerung der Straßenabläufe. Die Reinigung der Sinkkästen mit Trockenschlamm-Ablauf erfolgt einmal jährlich im Zeitraum November bis Januar und die Reinigung der Sinkkästen mit Nassschlamm-Ablauf erfolgt alle zwei Jahre im Zeitraum November bis Januar. Teilnahme Voraussetzungen: Es sind drei Referenzen mit einem Auftragsvolumen von mind. 100.000 € zu benennen. Die Fahrzeuge müssen den deutschen Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen entsprechen. Die Fahrzeuge müssen den Anforderungen der deutschen Straßenverkehrszulassungsverordnung (StVZO) und der RSA 95 genügen. Als Nachweis muss die Zulassung der Fahrzeuge für Deutschland durch den Auftragnehmer vorgelegt werden. Vorlage eines Nachweises durch den Auftragsnehmer über eine Haftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 1.000.000,- Euro für Sach- und Vermögensschäden und in Höhe von mindestens 1.500.000,- Euro für Personenschäden. Sprachlevel mind. B2 - Regionalverband SaarbrückenSaarbrückenDeadline: Jul 20
2026-05-rv-sb-generalsanierung-thg-sulzbach
Der Regionalverband Saarbrücken plant die Generalsanierung inklusive Reorganisation und Erweiterungsbauten am Theodor-Heuss-Gymnasium in Sulzbach, der seitens der Regionalversammlung am 03.07.2025 einstimmig beschlossen wurde. Die geplante Baumaßnahme ist auf dem Grundstück des Theodor-Heuss-Gymnasiums in Sulzbach vorgesehen. Die Ursprünge der Schule reichen bis ins Jahr 1877 zurück. Die ehemalige höhere Privatschule wurde 1906 von der Gemeinde Sulzbach als öffentliche Schule übernommen. Dieses Jahr gilt als Gründungsdatum der Schule. Das heutige Theodor-Heuss-Gymnasium wurde ca. 1966-1970 in Abschnitten in Stahlbetonskelettbauweise mit Stahlbetondecken errichtet. Der Gesamtkomplex ist ein zwei- bis viergeschossiger Bau mit Flachdach und als Sonderbau in der Gebäudeklasse 5 eingestuft. Der Bestandsbau setzt sich aus mehreren miteinander verbundenen, mehrstöckigen Gebäudeteilen (A - F/G) auf verschiedenen Ebenen im Hangbereich zusammen. In der Schule befindet sich eine Mietwohnung in der ehemals Hausmeisterwohnung im Bauteil C. Die Gebäudeteile A und D verfügen teilweise über eine Unterkellerung. Die Bruttogrundfläche des Bestands beträgt ca. 7.548 m². In einer Machbarkeitsstudie wurde durch das Bauamt die Erweiterung im Zusammenhang mit einer Generalsanierung am Theodor-Heuss-Gymnasium untersucht. Die vorliegende Planung stellt eine wirtschaftliche und nachhaltige Lösung dar und generiert zudem die Möglichkeit zur temporären Auslagerung der Schülerinnen und Schüler während der Bauzeit. Die Baumaßnahme ist bei laufendem Schulbetrieb, in den Schulferien und in noch festzulegenden Einzelabschnitten, umzusetzen. Dadurch kann es sein, dass eventuell Interimsmaßnahmen im Gebäude selbst oder angrenzenden Gebäudeteilen oder temporären Containern, welche als Ausgleichflächen benötigt werden, notwendig werden. Die Möglichkeit einer Unterteilung in Bauabschnitte ist zu berücksichtigen. Im Bauablauf ist vorgesehen, den Erweiterungsbau und die naturwissenschaftlichen Räume in einem 1. Bauabschnitt fertigzustellen. Im Anschluss können die Räume in den darunterliegenden Geschossen zur partiellen Auslagerung der Schülerinnen und Schüler genutzt werden und die frei werdenden Bereiche saniert werden. Die damit verbundenen Arbeiten sind zu berücksichtigen und sind Bestandteil der Gesamtbaumaßnahme. Um die Zeitspanne der Beeinträchtigungen und die Bauzeit möglichst gering zu halten, ist für die Umsetzung der Maßnahme ein Vorschlag zu unterbreiten. Trotz Angabe eines möglichen Baufeldes sollen die Entwurfsmöglichkeiten, mit Spielraum für Veränderung und gleichzeitigem rücksichtsvollen Einfügen des neuen Baukörpers in das vorhandene Umfeld nicht eingeschränkt werden. Neue Untersuchungsansätze mit effizienten Entwurfsplanung werden begrüßt. Das beigefügte Raumprogramm definiert, soweit entwurfsbedingt möglich für den Erweiterungsbau als auch für die Umstrukturierungsmaßnahmen im Bestandsgebäude, die zukünftig notwendigen Räumlichkeiten des gesamten Ensembles Neu- und Altbau nach Erweiterung und deren Größenordnung sowie Raumzusammenhänge. Die Anordnung der Räumlichkeiten ist überwiegend frei wählbar unter besonderer Beachtung der funktionalen und brandschutztechnischen Aspekte. Die Größenangaben sind von den Planern auf ihre Anforderung und Richtigkeit zu überprüfen. Altbestand und Erweiterungsneubau sollen als ein Schulgebäude verzahnt werden und funktionieren. Die Funktionsbereiche sollen durch Neuorganisation in einer wirtschaftlichen Lösung abgebildet werden. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung und den weiteren Unterlagen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI (Leistungsphasen 1-9). Die Baumaßnahme wird voraussichtlich mit öffentlichen Mitteln gefördert. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsphasen vor. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Im Falle des Abrufs von Leistungsphasen ist der Auftragnehmer verpflichtet, die jeweiligen Leistungen zu erbringen. Folgende zeitliche Rahmenbedingungen sind zu beachten: Planungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung Baubeginn: 02.10.2028 Gesamt-Fertigstellung: bis spätestens 14.10.2033 - Regionalverband SaarbrückenSaarbrückenDeadline: Jul 20
2026-05-rv-sb-generalsanierung-thg-sulzbach
Der Regionalverband Saarbrücken plant die Generalsanierung inklusive Reorganisation und Erweiterungsbauten am Theodor-Heuss-Gymnasium in Sulzbach, der seitens der Regionalversammlung am 03.07.2025 einstimmig beschlossen wurde. Die geplante Baumaßnahme ist auf dem Grundstück des Theodor-Heuss-Gymnasiums in Sulzbach vorgesehen. Die Ursprünge der Schule reichen bis ins Jahr 1877 zurück. Die ehemalige höhere Privatschule wurde 1906 von der Gemeinde Sulzbach als öffentliche Schule übernommen. Dieses Jahr gilt als Gründungsdatum der Schule. Das heutige Theodor-Heuss-Gymnasium wurde ca. 1966-1970 in Abschnitten in Stahlbetonskelettbauweise mit Stahlbetondecken errichtet. Der Gesamtkomplex ist ein zwei- bis viergeschossiger Bau mit Flachdach und als Sonderbau in der Gebäudeklasse 5 eingestuft. Der Bestandsbau setzt sich aus mehreren miteinander verbundenen, mehrstöckigen Gebäudeteilen (A - F/G) auf verschiedenen Ebenen im Hangbereich zusammen. In der Schule befindet sich eine Mietwohnung in der ehemals Hausmeisterwohnung im Bauteil C. Die Gebäudeteile A und D verfügen teilweise über eine Unterkellerung. Die Bruttogrundfläche des Bestands beträgt ca. 7.548 m². In einer Machbarkeitsstudie wurde durch das Bauamt die Erweiterung im Zusammenhang mit einer Generalsanierung am Theodor-Heuss-Gymnasium untersucht. Die vorliegende Planung stellt eine wirtschaftliche und nachhaltige Lösung dar und generiert zudem die Möglichkeit zur temporären Auslagerung der Schülerinnen und Schüler während der Bauzeit. Die Baumaßnahme ist bei laufendem Schulbetrieb, in den Schulferien und in noch festzulegenden Einzelabschnitten, umzusetzen. Dadurch kann es sein, dass eventuell Interimsmaßnahmen im Gebäude selbst oder angrenzenden Gebäudeteilen oder temporären Containern, welche als Ausgleichflächen benötigt werden, notwendig werden. Die Möglichkeit einer Unterteilung in Bauabschnitte ist zu berücksichtigen. Im Bauablauf ist vorgesehen, den Erweiterungsbau und die naturwissenschaftlichen Räume in einem 1. Bauabschnitt fertigzustellen. Im Anschluss können die Räume in den darunterliegenden Geschossen zur partiellen Auslagerung der Schülerinnen und Schüler genutzt werden und die frei werdenden Bereiche saniert werden. Die damit verbundenen Arbeiten sind zu berücksichtigen und sind Bestandteil der Gesamtbaumaßnahme. Um die Zeitspanne der Beeinträchtigungen und die Bauzeit möglichst gering zu halten, ist für die Umsetzung der Maßnahme ein Vorschlag zu unterbreiten. Trotz Angabe eines möglichen Baufeldes sollen die Entwurfsmöglichkeiten, mit Spielraum für Veränderung und gleichzeitigem rücksichtsvollen Einfügen des neuen Baukörpers in das vorhandene Umfeld nicht eingeschränkt werden. Neue Untersuchungsansätze mit effizienten Entwurfsplanung werden begrüßt. Das beigefügte Raumprogramm definiert, soweit entwurfsbedingt möglich für den Erweiterungsbau als auch für die Umstrukturierungsmaßnahmen im Bestandsgebäude, die zukünftig notwendigen Räumlichkeiten des gesamten Ensembles Neu- und Altbau nach Erweiterung und deren Größenordnung sowie Raumzusammenhänge. Die Anordnung der Räumlichkeiten ist überwiegend frei wählbar unter besonderer Beachtung der funktionalen und brandschutztechnischen Aspekte. Die Größenangaben sind von den Planern auf ihre Anforderung und Richtigkeit zu überprüfen. Altbestand und Erweiterungsneubau sollen als ein Schulgebäude verzahnt werden und funktionieren. Die Funktionsbereiche sollen durch Neuorganisation in einer wirtschaftlichen Lösung abgebildet werden. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung und den weiteren Unterlagen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI (Leistungsphasen 1-9). Die Baumaßnahme wird voraussichtlich mit öffentlichen Mitteln gefördert. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsphasen vor. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Im Falle des Abrufs von Leistungsphasen ist der Auftragnehmer verpflichtet, die jeweiligen Leistungen zu erbringen. Folgende zeitliche Rahmenbedingungen sind zu beachten: Planungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung Baubeginn: 02.10.2028 Gesamt-Fertigstellung: bis spätestens 14.10.2033 - Stadtwerke München GmbH
SV-CNI-260508-005 - Erneuerung der Überdachung der Haltestelle Olympiazentrum, ELT Planung
Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen für die Erneuerung der Überdachung sowie die Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung (TGA – Elektro) der oberirdischen Bereiche des denkmalgeschützten U-Bahnhofs Olympiazentrum (U3) in München. Beauftragt werden Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §55 HOAI, insbesondere für die Anlagengruppe 4 – Starkstromanlagen und Anlagengruppe 5 – Fernmelde- und informationstechnische Anlagen. Der Leistungsumfang umfasst Bestandsaufnahme, Planung, Koordination und Überwachung des Rückbaus und der Erneuerung der Elektro- und IT- Infrastruktur in den überdachten Bahnsteig- und Zugangsbauwerken sowie angrenzenden Bereichen. Dies beinhaltet u.a. Energieverteilungen, Kabeltrassen, Beleuchtungs- und Sicherheitsbeleuchtungsanlagen, Erdungs- und Blitzschutzsysteme, Beschallungs- und Kommunikationstechnik, Netzwerk- und Videotechnik sowie die Anbindung von Vermarktungsflächen (Bestandskioske und eine zusätzliche neue Einheit mit ca. 25–30m²). Ergänzend ist die planerische Vorbereitung einer Photovoltaikanlage auf dem neuen Dach vorgesehen. Die Maßnahme umfasst vier Gebäudekomplexe (West- und Ostseite) inklusive Dächer und Oberflächenbereiche. Sämtliche Arbeiten erfolgen im Bestand und unter laufendem U-Bahnbetrieb, teilweise in Nachtarbeit sowie in zwei geplanten Sperrzeiten von jeweils ca. 10 Wochen im Jahr 2027. Besondere Randbedingungen ergeben sich aus Denkmalschutz, BOStrab Anforderungen, TAB Abstimmungen, Schadstoffsanierung und komplexen Schnittstellen zu weiteren Fachplanern. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
- Create a free account on Auftrag One. You will then see all documents, deadlines and submission notes in a structured workflow.
- What is the submission deadline?
- No specific submission deadline is currently stated for this notice.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Stadt Gaggenau, Vergabestelle.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.