Stadtwerke Luwigsburg-Kornwestheim GmbHLudwigsburgTED
SWLB - Planungsleistungen Power-to-Heat Anlage
Die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim GmbH vergibt Planungsleistungen für Wärmespeicher und Heizzentralen im Rahmen des Transformationsplans "Verbundnetz Ludwigsburg und Kornwestheim". Gegenstand ist die Planung der Power-to-Heat-Anlage Fuchshof sowie deren Einbindung in die bestehende Regelungstechnik.
Architecture, Structural Engineering, Electrical Engineering Design, MEP Engineering
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Die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim GmbH vergibt Planungsleistungen für Wärmespeicher und Heizzentralen im Rahmen des Transformationsplans "Verbundnetz Ludwigsburg und Kornwestheim". Gegenstand ist die Planung der Power-to-Heat-Anlage Fuchshof sowie deren Einbindung in die bestehende Regelungstechnik.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadtwerke Luwigsburg-Kornwestheim GmbH
- Published:
- April 19, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Architecture
Tender description
Die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim GmbH vergibt Planungsleistungen für Wärmespeicher und Heizzentralen im Rahmen des Transformationsplans "Verbundnetz Ludwigsburg und Kornwestheim". Gegenstand ist die Planung der Power-to-Heat-Anlage Fuchshof sowie deren Einbindung in die bestehende Regelungstechnik.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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7- Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim GmbH
SWLB - Planungsleistungen Power-to-Heat Anlage
Planungsleistungen für eine Power-to-Heat-Wärmeerzeugungsanlage mit 4 MW thermischer Leistung zur Spitzenlastabdeckung oder Redundanz. Die Anlage soll im Parkhaus am Neubaugebiet Fuchshof errichtet werden, wobei Platz für einen 2000 m³ Wärmespeicher vorgesehen ist. - Stadtwerke Leipzig GmbHLeipzigDeadline: Jul 10
Planung und Errichtung einer Power-to-Heat Anlage - Los 5 Elektro-, Leit- und Messtechnik
Im Los 5 werden Planung und Errichtung der Elektro‑, Leit‑ und Messtechnik für eine Power‑to‑Heat‑Anlage ausgeschrieben. Dazu gehört die Energieversorgung des Elektrodenkessels inklusive Eigenbedarf, die Stromversorgung aller elektrotechnischen Anlagen sowie weiterer verfahrenstechnischer Einheiten. Außerdem sind sämtliche Anpassungen im Bestand zu berücksichtigen, da der Auftraggeber kritische Infrastruktur betreibt. - LWL - Bau- und Liegenschaftsbetrieb (LWL-BLB)
LWL - Universitätsklinik Hamm; Sanierung Turnhalle; Fachplanung - Technische Ausrüstung (ELT + NT); 26-110 OH
Gegenstand der Beschaffung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) mit dem Schwerpunkt Elektro- und Gebäudeautomation für die Sanierung der Turnhalle auf dem Gelände der LWL-Universitätsklinik Hamm. Die zu erbringenden Dienstleistungen umfassen sämtliche erforderlichen Planungsleistungen zur Erneuerung und Anpassung der elektrotechnischen Anlagen im Rahmen der energetischen und funktionalen Sanierung des Gebäudes. Ziel ist die Schaffung einer modernen, betriebssicheren, energieeffizienten und nutzergerechten technischen Infrastruktur. Der Leistungsumfang beinhaltet insbesondere: - die Planung der Stromversorgung einschließlich neuer Gebäudehauptverteilung und Unterverteilungen, - die Auslegung und Dimensionierung sämtlicher Leitungsanlagen unter Berücksichtigung einschlägiger Normen (insbesondere VDE), - die Planung von Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Überspannungsschutz), - die Integration und Planung einer Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung einschließlich Einbindung in das vorhandene Netz, - die Konzeption und Planung von Mess-, Steuer- und Regelungstechnik im Rahmen der Gebäudeautomation, - die Berücksichtigung von Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitsaspekten, - die Abstimmung der technischen Anlagen auf die Anforderungen des Klinikbetriebs sowie der therapeutischen Nutzung. Die Planung hat sich an den besonderen Anforderungen einer Einrichtung der Kinder- und Jugendpsychiatrie zu orientieren. Hierzu zählen insbesondere: - eine hohe Betriebssicherheit und Ausfallsicherheit der technischen Anlagen, - eine nutzerfreundliche und wartungsarme Ausführung, - die Unterstützung therapeutischer Abläufe, - die Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Hygiene, die Integration in die bestehende Infrastruktur der LWL-Universitätsklinik. Darüber hinaus sind die Schnittstellen zu anderen Fachplanungen (Architektur, Tragwerksplanung, Brandschutz) zu koordinieren und eine wirtschaftliche sowie nachhaltige Gesamtlösung sicherzustellen. Die Leistungen erfolgen im Kontext einer Gesamtbaumaßnahme mit einem Kostenrahmen von rund 2,66 Mio. EUR brutto und sind auf die vorgesehenen Projekttermine abzustimmen. - LWL - Bau- und Liegenschaftsbetrieb (LWL-BLB)Deadline: Jun 10
LWL - Universitätsklinik Hamm; Sanierung Turnhalle; Fachplanung - Technische Ausrüstung (ELT + NT); 26-110 OH
Gegenstand der Beschaffung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) mit dem Schwerpunkt Elektro- und Gebäudeautomation für die Sanierung der Turnhalle auf dem Gelände der LWL-Universitätsklinik Hamm. Die zu erbringenden Dienstleistungen umfassen sämtliche erforderlichen Planungsleistungen zur Erneuerung und Anpassung der elektrotechnischen Anlagen im Rahmen der energetischen und funktionalen Sanierung des Gebäudes. Ziel ist die Schaffung einer modernen, betriebssicheren, energieeffizienten und nutzergerechten technischen Infrastruktur. Der Leistungsumfang beinhaltet insbesondere: - die Planung der Stromversorgung einschließlich neuer Gebäudehauptverteilung und Unterverteilungen, - die Auslegung und Dimensionierung sämtlicher Leitungsanlagen unter Berücksichtigung einschlägiger Normen (insbesondere VDE), - die Planung von Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Überspannungsschutz), - die Integration und Planung einer Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung einschließlich Einbindung in das vorhandene Netz, - die Konzeption und Planung von Mess-, Steuer- und Regelungstechnik im Rahmen der Gebäudeautomation, - die Berücksichtigung von Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitsaspekten, - die Abstimmung der technischen Anlagen auf die Anforderungen des Klinikbetriebs sowie der therapeutischen Nutzung. Die Planung hat sich an den besonderen Anforderungen einer Einrichtung der Kinder- und Jugendpsychiatrie zu orientieren. Hierzu zählen insbesondere: - eine hohe Betriebssicherheit und Ausfallsicherheit der technischen Anlagen, - eine nutzerfreundliche und wartungsarme Ausführung, - die Unterstützung therapeutischer Abläufe, - die Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Hygiene, die Integration in die bestehende Infrastruktur der LWL-Universitätsklinik. Darüber hinaus sind die Schnittstellen zu anderen Fachplanungen (Architektur, Tragwerksplanung, Brandschutz) zu koordinieren und eine wirtschaftliche sowie nachhaltige Gesamtlösung sicherzustellen. Die Leistungen erfolgen im Kontext einer Gesamtbaumaßnahme mit einem Kostenrahmen von rund 2,66 Mio. EUR brutto und sind auf die vorgesehenen Projekttermine abzustimmen. - Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz (MLEUV), dieses vertreten durch die Ministerin, diese wiederum vertreten durch das Landesamt für Umwelt (LfU)Potsdam
Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 4 für das Vorhaben Hochwasserschutz Elsterwerda SE 3r – Teilobjekt 1
Das Landesamt für Umwelt Brandenburg plant die Errichtung neuer Hochwasserschutzanlagen an derSchwarzen Elster in Elsterwerda. Das zu planende Vorhaben umfasst die Hochwasserschutzanlagen beidseitigder Schwarzen Elster in der Ortslage Elsterwerda mit einer Gesamtlänge von ca. 4 km. Das Gesamtvorhaben "HWS Elsterwerda" ist in 4 Teilobjekte unterteilt. Gegenstand dieser Vergabe sind die Planungsleistungen fürdas Teilobjekt 1 (TO 1). Der Gestaltung der HWS Anlage im Bereich des heutigen Gymnasiums kommt eine besondere Bedeutung zu. Daher werden auch Leistungen des § 39 Freianlagen beauftragt. Die wesentlichen Bestandteile der Planung sind: - Errichtung neuer Erddeiche, teilweise in Kombination mit HWS-Wänden - abschnittsweiser Rückbau von Altdeichen - Deichneubau in bestehender und neuer Trasse (Deichrückverlegung) - Verlegung von Gräben in Bereichen der Deichrückverlegung - Anschlüsse an bestehende Brückenbauwerke (Bahn, Bundestraße, Fußgängerbrücke) - Einbindung des Auslaufbauwerks der Kläranlage - HWS angrenzend: - an eine innerstädtische Bundesstraße (B169/B101) - HWS direkt angrenzend an denkmalgeschütztes Schlossensemble Das Vorhaben ist nach den Grundsätzen der DIN 19712 Hochwasserschutzanlagen an Fließgewässern zuplanen. Weitere Planungsanforderungen: DIN ZTV-W, DWA und DWVK sowie die allgemein anerkanntenRegeln der Technik. Es ist beabsichtigt Leistungen entsprechend der Kapitel: 3.2 Grundleistungen und 3.3 Besondere Leistungen zu beauftragen. - Stadt LudwigsburgLudwigsburgDeadline: Jun 22
Stadt Ludwigsburg - Europaweite Vergabe von Generalplanungsleistungen für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV
Der bestehende Zentrale Omnibusbahnhof (kurz: ZOB) Ludwigsburg ist ein zentraler Verkehrsknotenpunkt für den öffentlichen Nahverkehr in der Region. Er bedient ein Einzugsgebiet von rund 300.000 Einwohnern und ist für die Anbindung an den Bahnhof sowie den regionalen Busverkehr von hoher Bedeutung. Ausgangslage: Der ZOB weist erhebliche bauliche, funktionale und betriebliche Mängel auf. Eine barrierefreie Sanierung des bestehenden ZOB ist nicht möglich. Darüber hinaus bestehen massive bauliche Schäden, insbesondere am unter dem ZOB verlaufenden Tunnel, dessen Abdichtung dringend sanierungsbedürftig ist (derzeit Wassereintritt und fortschreitende Bauwerksschäden). Beabsichtigte Baumaßnahme: Die Stadt Ludwigsburg beabsichtigt daher die grundlegende Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes einschließlich der Sanierung des darunterliegenden Tunnels, der Neuordnung des Bahnhofsplatzes sowie der weitreichenden Anpassungen in den Verkehrs- und Ingenieuranlagen. Ausschreibungsgegenstand: Es ist beabsichtigt, dass der zukünftige Generalplaner nun Planungsleistungen ab Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) nach HOAI für alle fachlich erforderlichen Leistungsbilder für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) erbringt, um die komplexen Schnittstellen zwischen Tunnelbau, Verkehrsanlagen, technischer Gebäudeausrüstung und Hochbau sowie Freianlagen zu steuern und eine termingerechte Projektumsetzung sicherzustellen. Weiter übernimmt der Generalplaner die integrale Koordination sämtlicher Fachdisziplinen. Dazu gehören insbesondere die Bauphasen-, Provisorien- und Umleitungsplanung unter Aufrechterhaltung des Busbetriebs. Dies vorausgeschickt ist Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung nun die gesamthafte Vergabe von Planungsleistungen ab LPH 5 für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Leistungen haben auf den Planungsleistungen (LPH 1 bis 3) der Büros Pesch Partner Architektur Stadtplanung GmbH, Brilion Bondzio Weiser Ingenieurgesellschaft für Verkehrswesen mbH, Knippers Helbig GmbH, Ingenieurbüro HAISCH GmbH & Co. KG, Licht Raum Stadt Planung GmbH aufzusetzen. Wir weisen an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass es den vorgenannten Büros unbenommen ist, sich an der gegenständlichen Ausschreibung zu beteiligen. Leistungsumfang: Mit Blick auf die enge Verzahnung der zu erbringenden Leistungen sowie die Komplexität der Aufgabe werden die Leistungen als Generalplanungsleistungen mit folgenden Planungsdisziplinen ausgeschrieben: - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 1, Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10.1, LPH 5 bis 9 insbesondere für Schnittstellplanung Dach auf Mittelinsel, Planung WC-Anlagen (Fertigteil oder Modulbauweise), Fahrradabstellanlagen und Fahrgastunterstände; - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 3, Ingenieurbauwerke gemäß nach § 43 HOAI i.V.m. Anlage 12.1, LPH 5 bis 9 für Tunnelsanierung und Errichtung Sichtschutzwand; - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 4, Verkehrsanlagen gemäß nach § 47 HOAI i.V.m. Anlage 13.1, LPH 5 bis 9 insbesondere für Verkehrsanlagen, Straßensanierung mit Betonfahrbahn und Asphaltfahrbahn, Provisorien auf Umleitungsstrecken und Ver- und Entsorgungsanlagen; - Grundleistungen Leistungsbild Fachplanung. Abschnitt 2, Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15.1, LPH 5 bis 9 insbesondere für Gesamtbeleuchtung ZOB, Fahrgastinformation sowie sonstige technische Anlagen; - Grundleistungen Leistungsbild Fachplanung. Abschnitt 1, Tragwerksplanung nach § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14.1, LPH 4 bis 6 für die Sichtschutzwand zu Gleis 1; - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 2, Freianlagen nach § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11.1, LPH 5 bis 9 für Baum- und Grünflächenbepflanzung; Überdies sind nach Bedarf des Auftraggebers Besondere Leistungen in o.g. Leistungsbildern zu erbringen. Hierzu zählt insbesondere die örtliche Bauüberwachung in Leistungsphase 8, die barrierefreie Planung des ZOB sowie die Erstellung eines koordinierten Leitungsplans inkl. Kollisionsprüfung. Weiterer Leistungsbestandteil ist die Öffentlichkeitsarbeit, die eine umfassende inhaltliche Zuarbeit zur Kommunikation mit Fahrgästen, Anliegern und Medien umfasst in Zusammenarbeit mit den städtischen Kommunikationsbeauftragen. Aufgrund der Nähe zum Bahnhof sind ebenfalls Abstimmungen mit der Deutschen Bahn erforderlich, die durch den Generalplaner erfolgen, sowie Abstimmung mit den Busunternehmern. Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die Stadt Ludwigsburg übernimmt die Bauherrenaufgaben und die übergeordnete Projektleitung. Die Leistungen sollen unmittelbar nach Zuschlagserteilung beginnen; angedacht ist ein Leistungsbeginn zum 1. Oktober 2026. Für Bauphase 0 (die vorgezogenen Maßnahmen) ist der Zeitraum von Februar 2027 bis August 2027 geplant. Der Beginn der baulichen Maßnahmen für die Bauphase 1 ist für September 2027 angestrebt. Die Bauphase 2 folgt von März 2028 bis Februar 2029. Die Bauphase 3 soll im Zeitraum März 2029 bis November 2029 erfolgen. Bauphase 4 soll im Zeitraum Dezember 2029 bis April 2030 umgesetzt werden. Die bauliche Fertigstellung soll bis spätestens Juni 2030 erfolgen. Weitere Einzelheiten zum Leistungsumfang der zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus dem Entwurfs- und Baubeschluss vom 22. Oktober 2025 (Anlage 3 zum Bewerbermemorandum) und aus der Mitteilungsvorlage zur Vorstellung der Entwurfsplanung vom 24.07.2025 (Anlage 4 zum Bewerbermemorandum) sowie aus der Bauphasenunterlage "Neugestaltung Zentraler Omnibusbahnhof" (Anlage 5 zum Bewerbermemorandum) erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter mit Aufforderung zur Angebotsabgabe. - Stadt Ludwigsburg
Stadt Ludwigsburg - Europaweite Vergabe von Generalplanungsleistungen für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV
Der bestehende Zentrale Omnibusbahnhof (kurz: ZOB) Ludwigsburg ist ein zentraler Verkehrsknotenpunkt für den öffentlichen Nahverkehr in der Region. Er bedient ein Einzugsgebiet von rund 300.000 Einwohnern und ist für die Anbindung an den Bahnhof sowie den regionalen Busverkehr von hoher Bedeutung. Ausgangslage: Der ZOB weist erhebliche bauliche, funktionale und betriebliche Mängel auf. Eine barrierefreie Sanierung des bestehenden ZOB ist nicht möglich. Darüber hinaus bestehen massive bauliche Schäden, insbesondere am unter dem ZOB verlaufenden Tunnel, dessen Abdichtung dringend sanierungsbedürftig ist (derzeit Wassereintritt und fortschreitende Bauwerksschäden). Beabsichtigte Baumaßnahme: Die Stadt Ludwigsburg beabsichtigt daher die grundlegende Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes einschließlich der Sanierung des darunterliegenden Tunnels, der Neuordnung des Bahnhofsplatzes sowie der weitreichenden Anpassungen in den Verkehrs- und Ingenieuranlagen. Ausschreibungsgegenstand: Es ist beabsichtigt, dass der zukünftige Generalplaner nun Planungsleistungen ab Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) nach HOAI für alle fachlich erforderlichen Leistungsbilder für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) erbringt, um die komplexen Schnittstellen zwischen Tunnelbau, Verkehrsanlagen, technischer Gebäudeausrüstung und Hochbau sowie Freianlagen zu steuern und eine termingerechte Projektumsetzung sicherzustellen. Weiter übernimmt der Generalplaner die integrale Koordination sämtlicher Fachdisziplinen. Dazu gehören insbesondere die Bauphasen-, Provisorien- und Umleitungsplanung unter Aufrechterhaltung des Busbetriebs. Dies vorausgeschickt ist Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung nun die gesamthafte Vergabe von Planungsleistungen ab LPH 5 für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Leistungen haben auf den Planungsleistungen (LPH 1 bis 3) der Büros Pesch Partner Architektur Stadtplanung GmbH, Brilion Bondzio Weiser Ingenieurgesellschaft für Verkehrswesen mbH, Knippers Helbig GmbH, Ingenieurbüro HAISCH GmbH & Co. KG, Licht Raum Stadt Planung GmbH aufzusetzen. Wir weisen an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass es den vorgenannten Büros unbenommen ist, sich an der gegenständlichen Ausschreibung zu beteiligen. Leistungsumfang: Mit Blick auf die enge Verzahnung der zu erbringenden Leistungen sowie die Komplexität der Aufgabe werden die Leistungen als Generalplanungsleistungen mit folgenden Planungsdisziplinen ausgeschrieben: - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 1, Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10.1, LPH 5 bis 9 insbesondere für Schnittstellplanung Dach auf Mittelinsel, Planung WC-Anlagen (Fertigteil oder Modulbauweise), Fahrradabstellanlagen und Fahrgastunterstände; - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 3, Ingenieurbauwerke gemäß nach § 43 HOAI i.V.m. Anlage 12.1, LPH 5 bis 9 für Tunnelsanierung und Errichtung Sichtschutzwand; - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 4, Verkehrsanlagen gemäß nach § 47 HOAI i.V.m. Anlage 13.1, LPH 5 bis 9 insbesondere für Verkehrsanlagen, Straßensanierung mit Betonfahrbahn und Asphaltfahrbahn, Provisorien auf Umleitungsstrecken und Ver- und Entsorgungsanlagen; - Grundleistungen Leistungsbild Fachplanung. Abschnitt 2, Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15.1, LPH 5 bis 9 insbesondere für Gesamtbeleuchtung ZOB, Fahrgastinformation sowie sonstige technische Anlagen; - Grundleistungen Leistungsbild Fachplanung. Abschnitt 1, Tragwerksplanung nach § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14.1, LPH 4 bis 6 für die Sichtschutzwand zu Gleis 1; - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 2, Freianlagen nach § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11.1, LPH 5 bis 9 für Baum- und Grünflächenbepflanzung; Überdies sind nach Bedarf des Auftraggebers Besondere Leistungen in o.g. Leistungsbildern zu erbringen. Hierzu zählt insbesondere die örtliche Bauüberwachung in Leistungsphase 8, die barrierefreie Planung des ZOB sowie die Erstellung eines koordinierten Leitungsplans inkl. Kollisionsprüfung. Weiterer Leistungsbestandteil ist die Öffentlichkeitsarbeit, die eine umfassende inhaltliche Zuarbeit zur Kommunikation mit Fahrgästen, Anliegern und Medien umfasst in Zusammenarbeit mit den städtischen Kommunikationsbeauftragen. Aufgrund der Nähe zum Bahnhof sind ebenfalls Abstimmungen mit der Deutschen Bahn erforderlich, die durch den Generalplaner erfolgen, sowie Abstimmung mit den Busunternehmern. Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die Stadt Ludwigsburg übernimmt die Bauherrenaufgaben und die übergeordnete Projektleitung. Die Leistungen sollen unmittelbar nach Zuschlagserteilung beginnen; angedacht ist ein Leistungsbeginn zum 1. Oktober 2026. Für Bauphase 0 (die vorgezogenen Maßnahmen) ist der Zeitraum von Februar 2027 bis August 2027 geplant. Der Beginn der baulichen Maßnahmen für die Bauphase 1 ist für September 2027 angestrebt. Die Bauphase 2 folgt von März 2028 bis Februar 2029. Die Bauphase 3 soll im Zeitraum März 2029 bis November 2029 erfolgen. Bauphase 4 soll im Zeitraum Dezember 2029 bis April 2030 umgesetzt werden. Die bauliche Fertigstellung soll bis spätestens Juni 2030 erfolgen. Weitere Einzelheiten zum Leistungsumfang der zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus dem Entwurfs- und Baubeschluss vom 22. Oktober 2025 (Anlage 3 zum Bewerbermemorandum) und aus der Mitteilungsvorlage zur Vorstellung der Entwurfsplanung vom 24.07.2025 (Anlage 4 zum Bewerbermemorandum) sowie aus der Bauphasenunterlage "Neugestaltung Zentraler Omnibusbahnhof" (Anlage 5 zum Bewerbermemorandum) erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter mit Aufforderung zur Angebotsabgabe.
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- The contracting authority is Stadtwerke Luwigsburg-Kornwestheim GmbH.
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