LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München)MünchenTED
Sukzessive Beschaffung von 18 stationären OP-Tischen der Modellreihe "TruSystem" als Ersatz für abgekündigte OP-Tische der vorhandenen Baxter Systemlandschaft
Konkret sollen die 18 abgekündigten Baxter-OP-Tischsäulen durch aktuelle TruSystem-7500-SF- bzw. TruSystem-7500-SM-Säulen der Firma Baxter Medical Systems GmbH + Co. KG ersetzt werden. Soweit zugehörige OP-Tischplatten ebenfalls abgekündigt oder technisch nicht mehr zukunftssicher sind, sollen diese sukzessive durch aktuelle kompatible Ti...
Specialised Medical Equipment
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München)
- Published:
- August 24, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Specialised Medical Equipment
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Konkret sollen die 18 abgekündigten Baxter-OP-Tischsäulen durch aktuelle TruSystem-7500-SF- bzw. TruSystem-7500-SM-Säulen der Firma Baxter Medical Systems GmbH + Co. KG ersetzt werden. Soweit zugehörige OP-Tischplatten ebenfalls abgekündigt oder technisch nicht mehr zukunftssicher sind, sollen diese sukzessive durch aktuelle kompatible Tischplatten ersetzt werden. Insbesondere sollen nicht abgekündigte und weiterhin technisch geeignete OP-Tischsäulen und Tischplatten auf jeden Fall weiterverwendet werden. Dies betrifft unter anderem vorhandene TruSystem-7500-SF- und SM-Säulen, OP-Tischplatten verschiedener Generationen und Sondertischplatten. Die Anschaffung wurde noch nicht getätigt und wird erst bei beschwerdefreiem Verlauf dieser Ex-Ante-Transparenzbekanntmachung erfolgen. II. Sachverhalt Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung von 18 stationären OP-Tischsäulen als Ersatz für die im Jahr 2007 beschafften und zwischenzeitlich abgekündigten Bestandsgeräte des am LMU Klinikum vorhandenen Baxter-OP-Tischsystems. Die 18 betroffenen stationären OP-Tischsäulen haben das Ende ihres Produktlebenszyklusses erreicht und sind seitens des Herstellers "Out of Service". Eine reguläre Ersatzteilversorgung und ein Herstellerservice stehen für diese Geräte nicht mehr zur Verfügung. Ein dauerhaft sicherer und wirtschaftlicher Weiterbetrieb dieser Säulen ist daher nicht mehr gewährleistet. Der konkrete Beschaffungsbedarf beschränkt sich ausschließlich auf diese 18 stationären OP-Tischsäulen. Die übrigen wesentlichen Komponenten des bestehenden OP-Tischsystems - insgesamt verfügt das LMU Klinikum 57 dieses OP-Tischsystems einer einheitlichen Systemlandschaft - hierzu gehören insbesondere mobile OP-Tischsäulen, OP-Tischplatten, Lagerungs- und Transportsysteme sowie vorhandenes OP-Tischzubehör - sind weiterhin funktionsfähig und sollen aus wirtschaftlichen, technischen und nachhaltigkeitsbezogenen Gründen weiterverwendet werden. Ziel der Beschaffung ist daher ausdrücklich kein vol
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LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München)MünchenKonkret sollen die 18 abgekündigten Baxter-OP-Tischsäulen durch aktuelle TruSystem-7500-SF- bzw. TruSystem-7500-SM-Säulen der Firma Baxter Medical Systems GmbH + Co. KG ersetzt werden. Soweit zugehörige OP-Tischplatten ebenfalls abgekündigt oder technisch nicht mehr zukunftssicher sind, sollen diese sukzessive durch aktuelle kompatible Tischplatten ersetzt werden. Insbesondere sollen nicht abgekündigte und weiterhin technisch geeignete OP-Tischsäulen und Tischplatten auf jeden Fall weiterverwendet werden. Dies betrifft unter anderem vorhandene TruSystem-7500-SF- und SM-Säulen, OP-Tischplatten verschiedener Generationen und Sondertischplatten. Die Anschaffung wurde noch nicht getätigt und wird erst bei beschwerdefreiem Verlauf dieser Ex-Ante-Transparenzbekanntmachung erfolgen. II. Sachverhalt Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung von 18 stationären OP-Tischsäulen als Ersatz für die im Jahr 2007 beschafften und zwischenzeitlich abgekündigten Bestandsgeräte des am LMU Klinikum vorhandenen Baxter-OP-Tischsystems. Die 18 betroffenen stationären OP-Tischsäulen haben das Ende ihres Produktlebenszyklusses erreicht und sind seitens des Herstellers "Out of Service". Eine reguläre Ersatzteilversorgung und ein Herstellerservice stehen für diese Geräte nicht mehr zur Verfügung. Ein dauerhaft sicherer und wirtschaftlicher Weiterbetrieb dieser Säulen ist daher nicht mehr gewährleistet. Der konkrete Beschaffungsbedarf beschränkt sich ausschließlich auf diese 18 stationären OP-Tischsäulen. Die übrigen wesentlichen Komponenten des bestehenden OP-Tischsystems - insgesamt verfügt das LMU Klinikum 57 dieses OP-Tischsystems einer einheitlichen Systemlandschaft - hierzu gehören insbesondere mobile OP-Tischsäulen, OP-Tischplatten, Lagerungs- und Transportsysteme sowie vorhandenes OP-Tischzubehör - sind weiterhin funktionsfähig und sollen aus wirtschaftlichen, technischen und nachhaltigkeitsbezogenen Gründen weiterverwendet werden. Ziel der Beschaffung ist daher ausdrücklich kein volSukzessive Beschaffung von 18 stationären OP-Tischen der Modellreihe "TruSystem" als Ersatz für abgekündigte OP-Tische der vorhandenen Baxter Systemlandschaft
LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München)MünchenKonkret sollen die 18 abgekündigten Baxter-OP-Tischsäulen durch aktuelle TruSystem-7500-SF- bzw. TruSystem-7500-SM-Säulen der Firma Baxter Medical Systems GmbH + Co. KG ersetzt werden. Soweit zugehörige OP-Tischplatten ebenfalls abgekündigt oder technisch nicht mehr zukunftssicher sind, sollen diese sukzessive durch aktuelle kompatible Tischplatten ersetzt werden. Insbesondere sollen nicht abgekündigte und weiterhin technisch geeignete OP-Tischsäulen und Tischplatten auf jeden Fall weiterverwendet werden. Dies betrifft unter anderem vorhandene TruSystem-7500-SF- und SM-Säulen, OP-Tischplatten verschiedener Generationen und Sondertischplatten. Die Anschaffung wurde noch nicht getätigt und wird erst bei beschwerdefreiem Verlauf dieser Ex-Ante-Transparenzbekanntmachung erfolgen. II. Sachverhalt Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung von 18 stationären OP-Tischsäulen als Ersatz für die im Jahr 2007 beschafften und zwischenzeitlich abgekündigten Bestandsgeräte des am LMU Klinikum vorhandenen Baxter-OP-Tischsystems. Die 18 betroffenen stationären OP-Tischsäulen haben das Ende ihres Produktlebenszyklusses erreicht und sind seitens des Herstellers "Out of Service". Eine reguläre Ersatzteilversorgung und ein Herstellerservice stehen für diese Geräte nicht mehr zur Verfügung. Ein dauerhaft sicherer und wirtschaftlicher Weiterbetrieb dieser Säulen ist daher nicht mehr gewährleistet. Der konkrete Beschaffungsbedarf beschränkt sich ausschließlich auf diese 18 stationären OP-Tischsäulen. Die übrigen wesentlichen Komponenten des bestehenden OP-Tischsystems - insgesamt verfügt das LMU Klinikum 57 dieses OP-Tischsystems einer einheitlichen Systemlandschaft - hierzu gehören insbesondere mobile OP-Tischsäulen, OP-Tischplatten, Lagerungs- und Transportsysteme sowie vorhandenes OP-Tischzubehör - sind weiterhin funktionsfähig und sollen aus wirtschaftlichen, technischen und nachhaltigkeitsbezogenen Gründen weiterverwendet werden. Ziel der Beschaffung ist daher ausdrücklich kein vollständiger Austausch der 57 vorhandenen OP-Tischsysteme, sondern eine gezielte Ersatzbeschaffung der nicht mehr servicefähigen stationären Säulen unter vollständiger bzw. weitestgehender Weiterverwendung der vorhandenen Systemkomponenten. III. Bedarf Die vorhandene Systemlandschaft umfasst stationäre und mobile OP-Tischsäulen, OP-Tischplatten unterschiedlicher Generationen, Lagerungs- und Transportsysteme, Shuttles, Sondertischplatten sowie umfangreiches herstellerspezifisches OP-Tischzubehör. Die einzelnen Komponenten sind technisch aufeinander abgestimmt und ermöglichen eine flexible Nutzung innerhalb der verschiedenen Operationssäle sowie teilweise auch einen standort- und bereichsübergreifenden Einsatz. Im LMU Klinikum besteht ein rollierendes System des Pflegepersonals insbesondere im OP-Bereich, um dem Ausfall fest eingeplanter Operationen aufgrund technischer oder personeller Ausfälle entgegenwirken zu können. Um dieses einheitliche Redundanz- und Ausfallmanagementkonzept in der Praxis leben zu können, ist eine einheitliche Systemlandschaft insbesondere bei den OP-Tischen zwingend erforderlich, um eine kurzfristige Verlegung des Eingriffs, die Nutzung eines Ersatzgerätes aus anderen OP´s oder einen Personalwechsel während des OP-Betriebes durchführen zu können und generell eine standortübergreifende Personaldisposition ermöglichen zu können. Nicht zuletzt ist eine einheitliche Systemlandschaft bei den OP-Tischen erforderlich, um die Komplexität des Hygienemanagements zu reduzieren und die Betriebssicherheit und Verfügbarkeit durch ein einheitliches Wartungskonzept zu erhöhen. Von den vorhandenen Systemkomponenten haben 18 stationäre OP-Tischsäulen aus dem Jahr 2007 das Ende ihres Produktlebenszyklus erreicht und sind seitens des Herstellers abgekündigt bzw. "Out of Service". Aufgrund der eingestellten Serviceleistungen und der nicht mehr gewährleisteten Ersatzteilversorgung können diese Säulen nicht mehr dauerhaft sicher und wirtschaftlich betrieben werden. Sie stellen damit den konkreten und technisch begründeten Erneuerungsbedarf der vorliegenden Beschaffung dar. Die übrigen wesentlichen Komponenten des bestehenden OP-Tischsystems, insbesondere die mobilen OP-Tischsäulen, OP-Tischplatten, Lagerungs- und Transportsysteme sowie das vorhandene Zubehör, sind weiterhin funktionsfähig und können wirtschaftlich weiter genutzt werden. Ein Austausch dieser Komponenten ist weder aufgrund ihres technischen Zustands erforderlich noch aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll. Der Beschaffungsgegenstand wurde daher bewusst und bedarfsgerecht auf den Ersatz der 18 nicht mehr servicefähigen stationären OP-Tischsäulen begrenzt. Ziel ist es, die bestehende Systemlandschaft und deren Kompatibilität zu erhalten und gleichzeitig die weiterhin nutzbaren Bestandteile des vorhandenen Systems weiterzuverwenden. Dadurch können unnötige Ersatzinvestitionen vermieden und die vorhandenen technischen und wirtschaftlichen Ressourcen nachhaltig genutzt werden. Die neu zu beschaffenden stationären OP-Tischsäulen müssen vollständig mit der im Klinikum vorhandenen Baxter-Systemlandschafts-Komponenten kompatibel sein. Dies betrifft insbesondere die vorhandenen mobilen OP-Tischsäulen, OP-Tischplatten unterschiedlicher Generationen, Lagerungs- und Transportsysteme, Shuttles, Sondertischplatten sowie das vorhandene herstellerspezifische OP-Tischzubehör. Die vollständige technische Kompatibilität ist eine zwingende Voraussetzung dafür, dass die weiterhin funktionsfähigen Bestandteile der bestehenden Infrastruktur auch nach dem Austausch der 18 abgekündigten stationären OP-Tischsäulen weiter genutzt und miteinander kombiniert werden können.
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