Gemeinde IhlowN/A
Straßensanierung Heidkampen Bodenverfestigung - Straßenbauarbeiten
Im Bereich Heidkampen ist eine Bodenverfestigung auf einer Strecke von 320 m bei einer Breite von 3,40 m durchzuführen. Die Verfestigungstiefe beträgt 30 cm. Die Leistung umfasst ausschließlich die Verfestigungsarbeiten; erforderliche Vorarbeiten werden durch ein anderes Unternehmen erbracht.
Geotechnics
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Im Bereich Heidkampen ist eine Bodenverfestigung auf einer Strecke von 320 m bei einer Breite von 3,40 m durchzuführen. Die Verfestigungstiefe beträgt 30 cm. Die Leistung umfasst ausschließlich die Verfestigungsarbeiten; erforderliche Vorarbeiten werden durch ein anderes Unternehmen erbracht.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gemeinde Ihlow
- Published:
- March 26, 2026
- Deadline:
- April 16, 2026
- Topic:
- Geotechnics
- Object:
- Straße / Fahrbahn
Object classification
- Straße / FahrbahnPrimary
Tender description
Im Bereich Heidkampen ist eine Bodenverfestigung auf einer Strecke von 320 m bei einer Breite von 3,40 m durchzuführen. Die Verfestigungstiefe beträgt 30 cm. Die Leistung umfasst ausschließlich die Verfestigungsarbeiten; erforderliche Vorarbeiten werden durch ein anderes Unternehmen erbracht.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
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1 file recorded- Bekanntmachung.pdf
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9- Gemeinde IhlowDeadline: May 05
Straßensanierung Heidkampen Bodenverfestigung - Straßenbauarbeiten
Straßenbauarbeiten im Bereich Heidkampen: Durchführung einer Bodenverfestigung auf einer Strecke von 320 m bei einer Breite von 3,40 m und einer Tiefe von 30 cm. Die Leistung umfasst ausschließlich die Verfestigungsarbeiten; Vorarbeiten sind nicht Bestandteil des Auftrags. - Gemeinde IhlowDeadline: May 05
Straßensanierung Heidkampen Bodenverfestigung - Straßenbauarbeiten
Straßenbauarbeiten im Bereich Heidkampen: Durchführung einer Bodenverfestigung auf einer Strecke von 320 m bei einer Breite von 3,40 m und einer Tiefe von 30 cm. Die Leistung umfasst ausschließlich die Verfestigungsarbeiten; Vorarbeiten sind nicht Bestandteil des Auftrags. - DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)Berlin
Barrierefreie Erneuerung des Mittelbahnsteiges Bf Andernach
Der Hausbahnsteig (Gleis 1) und der Mittelbahnsteig (Gleis 2/3) der Strecke 2630 sollen im Rahmen der Harmonisierung auf eine einheitliche Nennhöhe von 76 cm über Schienenoberkante (SO) gebracht werden. Der Mittelbahnsteig (Gleis 3/ 24) soll auf eine Nennhöhe von 55 cm über SO gebracht werden. Im ersten Bauabschnitt wird der Bahnsteig 2 inkl. Treppenabgang zur Personenunterführung (Mittelbahnsteig an Gleis 2/3 und an Gleis 24/3) umgebaut. Die Baumaßnahmen am Bahnsteig 2 erstrecken sich von km 73,0+48 bis km 73,6+30 bahnlinks am Gegenrichtungsgleis der Strecke 2630 (Gleis 2) sowie am Gleis 3 und 24 von km -0,3-00 bis km 0,2+00 der Strecke 3005. Im Bereich von km 73,525 bis km 73,628 wird der Abstand zwischen den Gleisen 24 und 3 derart gering, dass die Mindestbreite für einen Mittelbahnsteig (3,30 m) nicht mehr gegeben ist. Daher wird der Mittelbahnsteig hier um 103 m eingekürzt. Um die erforderlichen Nutzlängen von 370 m an den Gleisen 2 und 3 und 110 m sicherzustellen und eine einheitliche Nennhöhe von 76 cm bzw. 55 cm üSO herzustellen, muss der Mittelbahnsteig entsprechend umgebaut werden. Der Bahnsteig 2 weist an Gleis 2, 3 und 24 eine Baulänge von rd. 457 Metern auf, die nutzbare Breite variiert: 2,75m - 7,70m - 2,20m (von Nordwesten nach Südosten). Das auf dem Bahnsteig vorhandene stählerne Schmetterlingsdach mit einer Dacheindeckung aus Bitumendachbahnen auf Holzschalung auf Holzsparren, Dachfläche 1.232m², ist zu ertüchtigen. Hierzu ist eine Erneuerung der Dacheindeckung und des Korrosionsschutzes der stählernen Tragkonstruktion vorgesehen. - DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)Berlin
Barrierefreie Erneuerung des Mittelbahnsteiges Bf Andernach
Der Hausbahnsteig (Gleis 1) und der Mittelbahnsteig (Gleis 2/3) der Strecke 2630 sollen im Rahmen der Harmonisierung auf eine einheitliche Nennhöhe von 76 cm über Schienenoberkante (SO) gebracht werden. Der Mittelbahnsteig (Gleis 3/ 24) soll auf eine Nennhöhe von 55 cm über SO gebracht werden. Im ersten Bauabschnitt wird der Bahnsteig 2 inkl. Treppenabgang zur Personenunterführung (Mittelbahnsteig an Gleis 2/3 und an Gleis 24/3) umgebaut. Die Baumaßnahmen am Bahnsteig 2 erstrecken sich von km 73,0+48 bis km 73,6+30 bahnlinks am Gegenrichtungsgleis der Strecke 2630 (Gleis 2) sowie am Gleis 3 und 24 von km -0,3-00 bis km 0,2+00 der Strecke 3005. Im Bereich von km 73,525 bis km 73,628 wird der Abstand zwischen den Gleisen 24 und 3 derart gering, dass die Mindestbreite für einen Mittelbahnsteig (3,30 m) nicht mehr gegeben ist. Daher wird der Mittelbahnsteig hier um 103 m eingekürzt. Um die erforderlichen Nutzlängen von 370 m an den Gleisen 2 und 3 und 110 m sicherzustellen und eine einheitliche Nennhöhe von 76 cm bzw. 55 cm üSO herzustellen, muss der Mittelbahnsteig entsprechend umgebaut werden. Der Bahnsteig 2 weist an Gleis 2, 3 und 24 eine Baulänge von rd. 457 Metern auf, die nutzbare Breite variiert: 2,75m - 7,70m - 2,20m (von Nordwesten nach Südosten). Das auf dem Bahnsteig vorhandene stählerne Schmetterlingsdach mit einer Dacheindeckung aus Bitumendachbahnen auf Holzschalung auf Holzsparren, Dachfläche 1.232m², ist zu ertüchtigen. Hierzu ist eine Erneuerung der Dacheindeckung und des Korrosionsschutzes der stählernen Tragkonstruktion vorgesehen. - 813473551
Rasenmahd Spülfeld Rohrplan
Gegenstand der Leistung sind regelmäßige Grünschnitt‑ und Mulcharbeiten zur Unterhaltung der Dammkronen sowie der Innen‑ und Außenböschungen der vier Polder des Spülfeldes Rohrplan. Die zu pflegende Fläche beträgt insgesamt ca. 110.000 m² und umfasst ausschließlich die umlaufenden Dammflächen; Flächen innerhalb der Polder sind nicht Bestandteil der Leistung und können nur optional und nach gesonderter Beauftragung bearbeitet werden. Die Vegetation besteht überwiegend aus natürlichem Aufwuchs nährstoffreicher Frischwiesen mit Wuchshöhen von ca. 80–120 cm. Die Mahd erfolgt als Mulchschnitt, das Mulchmaterial verbleibt auf der Fläche. Die maximale Schnitthöhe beträgt ≤ 10 cm. Pro Kalenderjahr ist mindestens ein vollständiger Mähdurchgang durchzuführen; ein zweiter Mähdurchgang kann in Abhängigkeit vom Betrieb erforderlich sein und wird gesondert beauftragt. Zusätzlich umfasst die Leistung den Rückschnitt bzw. die Entfernung von niedrigem Gehölz‑ und Strauchaufwuchs. Aufgrund unebenen Geländes und möglicher Wühlschäden ist mit erschwerten Arbeitsbedingungen zu rechnen. Die Arbeiten sind unter Einhaltung aller geltenden Arbeitsschutz‑, Umwelt‑ und naturschutzrechtlichen Vorgaben (insbesondere Brut‑ und Setzzeiten) auszuführen. Für die Ausführung sind geeignete, bodenschonende Maschinen einzusetzen, z. B. Schlegelmäher sowie bei Bedarf Spezialgeräte für schwer zugängliche Bereiche (z. B. Langarmgeräte). - Gemeinde AuerbachDeadline: May 08
Ersatzneubau BW 3a, Brücke Anton- Günther- Straße über den Auerbauer Dorfbach
Es handelt sich bei der Bauleistung um den Ersatzneubau des Bauwerks BW 3a, Brücke Anton-Gnther-Straße über den Auerbacher Dorfbach in Auerbach im Erzgebirge (Wellstahlrohr mit Maulquerschnitt L/H/B ca. 2,48 x 1,79 m, Querschnittsfläche ca. 3,47 m², Umfang ca. 6,72 m, Blechstärke ca. 3,50 mm). Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen den Rückbau des vorhandenen Brückenbauwerks, die Herstellung des neuen Brückenbauwerks mit Wellstahlrohr, selbsttragenden Stirnwänden aus Stahlbeton (Breite 0,50 m, Höhe Einlauf 2,79 m / Auslauf 2,96 m, Länge 2,53 m) und Flügelwänden (Wandschaft ca. 0,95 m, Breite am Wandfuß ca, 1,35 m, Längen ca. 1,02–6,21 m, Höhe ab OK Bachsohle ca. 1,55 m bis 1,80 m), die hydraulische und naturnahe Gestaltung der Gewässersohle sowie die erforderlichen Erd-, Wasserhaltungs-, Straßenbau- und Landschaftsbauarbeiten. Das neue Bauwerk wird als Wellstahlrohr mit Maulquerschnitt ausgeführt, welches den Auerbacher Dorfbach im Winkel von ca. 78 gon kreuzt. Die Ein- und Ausläufe des Wellstahlrohres schließen jeweils rechtwinklig an. Ober- und unterstrom sind Flügelwände und Stirnwände vorgesehen. Die unterstromigen Flügelwände erhalten, wie auch die Strinwände, eine ca. 30 cm starke. Die oberstromigen Flügelwände erhalten keine Natursteinverblendung. Der Querschnitt der Sohle wird muldenförmig ausgebildet. Auf den Boden des Wellstahlrohres werden Wasserbausteine in Frischbeton gesetzt. Ober- und unterstrom der Brücke wird eine Anschlusssteinschüttung ohne Beton in die Baugrube eingebracht, welche der Form und Struktur wie im Bereich der Brücke entspricht. Einzelne Spitzen der Steine werde dabei bis zur geplanten Gewässersohlhöhe reichen. Die Steinschüttung erfolgt auf einer Fläche von ca. 24 m² . Zwischen den gesetzten Steinen im Brückenbereich und den verfüllten Anschlussbereichen der ehem. Baugrube wird Flusssediment eingetragen. Diese wird ausschließlich vom Auerbacher Dorfbach verwenden. Das Flusssediment ist so einzubauen und ggf. durch größere Steine zu ergänzen, wie oberstrom und unterstrom charakteristisch erkennbar. Der Ein- und Auslaufbereich wird durch Kolkschutzriegel aus großformatigen und ortsüblichen Natursteinen begrenzt. Die Anton- Günther- Straße wird vom Kreuzungsbereich bis kurz hinter das Brückenbauwerk auf einer Fläche von ca. 130 m² neu asphaltiert. Während der Bauzeit ist die Zuwegung zu zwei Flurstücken nur über eine bauzeitliche Behelfsstraße möglich. Die ca. 260 m² große Fläche der Behelfsstraße besteht aus einer Schottertragschicht, die auf einem Geotextil verlegt wird. Zusätzlich wird in einem Kurvenbereich auf einer Fläche von ca. 75 m² Wirtschaftsewegepflaster verlegt, um ein Abrutschen bzw. Ausspülen des Schotters zu verhindern. - Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare SicherheitBerlin
Bewachungsdienstleistungen im BMUKN (Bonn)
Der Pforten- und Bewachungsdienst in der Liegenschaft des BMUKN umfasst Dienstleistungen im Bereich der inneren Sicherheit im Empfangsbereich Robert-Schuman-Platz 3, der Einfahrt Heinrich-von-Stephan-Straße, der Innen- und Außenbewachung des Dienstgebäudes sowie bei Konferenzen und sonstigen Veranstaltungen entsprechend dem Bedarf der im Gebäude untergebrachten Behörden. In der Liegenschaft gibt es insgesamt ca. 1.200 Beschäftigte. Die Besucherströme variieren und sind in der Regel abhängig von im Gebäude durchgeführten Veranstaltungen. Nahezu täglich werden Veranstaltungen mit externen Besucher*innen durchgeführt. Zudem erfolgt regelmäßiger Besucherverkehr für die Kantine. Grundlage für die Leistungsausführung ist die jeweils gültige Fassung der Dienstanweisung für den Pfortendienst im BMUKN inkl. der dazugehörigen Anlagen sowie der zugrunde liegende Vertrag. Die Dienstanweisung inkl. der dazugehörigen Anlagen werden nach Zuschlagserteilung übermittelt. Neben der regulären Standardleistung können alle anderen Sicherheitsdienste wie Baustellensicherung, Personenschutz, Eventschutz, etc. bedarfsabhängig erforderlich werden. Diese sind im Preisblatt ausschließlich als Einzelpreis abgefragt. Die Erbringung erfolgt nach Einzelauftrag bzw. die Abrechnung nach den tatsächlich geleisteten Stunden (Nachweis erforderlich) zum jeweiligen Stundenverrechnungssatz einschließlich der tariflich verbindlichen Zuschläge. Eine Besetzung des Sicherheitspersonals muss wie folgt erfolgen: Besetzung der Eingänge: - Haupteingang Robert-Schuman-Platz 3 (An Werktagen (Mo-Fr) von 05:45 – 19:00 Uhr, pro Schicht je zwei Personen) - Eingang Tiefhof / Gefahrenmeldezentrale Heinrich-von-Stephan-Straße (Montag -Sonntag 24 Stunden / pro Tag pro Schicht je zwei Personen) Zudem wird ggf. zusätzliches Personal bzw. Zusatzleistungen für die Bereiche Haupteingang und Tiefhof / Gefahrenmeldezentrale sowie für evtl. gesonderte Bereiche (wie z. B. Baustellenbewachung) benötigt, welches im konkreten Bedarfsfall gesondert beauftragt wird. Zur Abwicklung des Dienstes werden unter Beachtung der arbeitsrechtlichen und vertragli-chen Rahmenbedingungen vom objektverantwortlichen Ansprechpartner die Schichtpläne erstellt. Diese Schichtpläne berücksichtigen die erforderliche Kontinuität in der Aufgabenerfüllung, wie auch die üblichen Betriebszeiten des Gebäudes und insbesondere die teilweise gegebene Zusammenarbeit mit dem technischen oder infrastrukturellen externen oder hauseigenen Personal der/des AN. Der monatliche Schichtplan wird der AG’in vorab eine Woche vor Monatsende mitgeteilt. Es sind vorzugsweise volle Schichten durchzuführen. Die AG’in ist berechtigt, jederzeit zu überprüfen, ob das von dem AN im Einsatzplan gemeldete Personal mit dem tatsächlich beschäftigten Personal übereinstimmt. Der/die AN hat ein Einsatzplanungskonzept für Personalausfälle (z. B. Krankheitsausfälle, Urlaubszeit, Kündigung einer/eines Beschäftigten) vorzulegen. Er hat sicherzustellen, dass auch bei Personalausfällen die Leistungen erbracht werden und dafür zu sorgen, dass das Stammpersonal im ausreichenden Umfang vertreten wird. Vertretungspersonal ist schriftlich zu benennen und erhält nur dann Zugang zum Objekt, wenn es vom AN schriftlich angemeldet wurde und über die erforderliche Sicherheitsüberprüfung, wie in 5.5 erläutert, verfügt. - Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbHMünchenDeadline: Jun 21
Personenbeförderung mit Omnibussen nach dem PBefG; MVV-Regionalbuslinien 833 und 860
Der Landkreis Fürstenfeldbruck als Aufgabenträger, vertreten durch die Münchner Verkehrs und Tarifverbund GmbH, beabsichtigt, vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Gremien und vorbehaltlich einer Förderzusage bzw. gewährten Förderung für die Beschaffung von emissionsfreien Bussen, die Verkehrsleistungen auf den MVV-Regionalbuslinien 833 und 860 mit Wirkung zum 09.12.2029 bis 10.12.2039 im offenen Verfahren gemäß § 15 VgV europaweit auszuschreiben (Wettbewerbliches Ausschreibungsverfahren (Artikel 5 Absatz 3 der VO (EG) Nr. 1370/2007)). Linienverkehr auf der MVV-Regionalbuslinie 833: Eichenau (S) Nord - Olching, Grundschule - Olching (S) - Olching, Cronenbergstraße und Linienverkehr auf der MVV-Regionalbuslinie 860: Freiham (S) - Puchheim Ort - Eichenau (S) Nord - Olching (S) - Graßlfing, Georgenstraße. Der Einsatz von Sub-Unternehmern ist zulässig, muss aber vom Auftraggeber genehmigt werden. Der Auftragnehmer muss mindestens 70 % der Betriebsleistungen selbst erbringen. Auf Art. 4 Abs. 7 VO 1370/2007 wird verwiesen. Menge und Wert der Dienstleistung: - ca. 621 087 Nwkm/a - 7 Neufahrzeuge 12 m Elektrobusse Niederflur, LowEntry, Niederflur-Überland oder LowEntry-Überland und - ca. 31 Haltestellen - geschätzter Wert ohne MwSt: Spanne von 28 600 000 bis 31 800 000 EUR. Nähere Angaben zu Fahrplan bzw. Takt und den darüberhinausgehenden Informationen des Verkehrsvertrages finden Sie unter https://www.mvv-muenchen.de/mvv-im-ueberblick/die-gesellschaft/ausschreibungen/ Zu näheren Angaben zu Qualitätszielen wird auf die Muster Leistungsbeschreibung und Verkehrsvertrag verwiesen. https://www.mvv-muenchen.de/mvv-im-ueberblick/die-gesellschaft/ausschreibungen/ Auf die Regelungen gemäß § 8a Abs. 2 S. 2 i. V. m. § 12 Abs. 6 S. 1 PBefG wird hingewiesen. Ausschließliche Rechte werden eingeräumt. Das ausschließliche Recht schützt die gegenständliche Leistung vor Verkehren, die das Fahrgastpotenzial dieser Leistungen nicht nur unerheblich beeinträchtigen, soweit sie vom Auftraggeber nicht selbst veranlasst werden. Es umfasst dabei Leistungen gemäß den §§ 42 und 43 PBefG. Die Bieter bzw. die Mitglieder einer Bietergemeinschaft müssen ähnliche Leistungen bereits mit Erfolg erbracht haben. Die Erbringung der Dienstleistungen ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen Angabe zu Inhabern, Gesellschaftern und zur Führung der Geschäfte bestellten Personen des Bieters bzw. der Mitglieder der Bietergemeinschaft. Verweis auf die einschlägige Rechtsoder Verwaltungsvorschrift: Personenbeförderungsgesetz (PBefG); Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr (BOKraft) - Stadt Göttingen
Landschaftsbauarbeiten _ Herstellung der Außenanlagen
Herstellung der Freianlagen für den Neubau der Geschwister-Scholl-Gesamtschule Kurt-Huber Weg 1-5/37079 Göttingen ##Das Grundstück befindet sich am nordwestlichen Rand der Innenstadt von Göttingen, gut angebunden über eine Hauptverkehrsstraße und die Bundesstraße 3. Das Schulgelände befindet sich parallel zum Gewässer "Grone" Die Baustelle befindet sich im hinteren Bereich des Schulgeländes. Der Bauort selbst wird erschlossen von der Grätzelstraße aus über einen ca. 3 m breiten, vorhanden Weg, der als Baustraße errichtet und genutzt wird. Der Kurt-Huber-Weg selbst, die die adressierte Straße des Schulgeländes ist, verläuft als befestigte Straße über das gesamte Schulgelände, darf jedoch nicht als Baustraße und Zugang zur Baustelle verwendet werden. Eine Ortbesichtigung wird empfohlen. Eine Fotodokumentation des Grundstücks liegt den Vergabeunterlagen bei. Parken ist auf dem Schulgelände untersagt und ist grundsätzlich nur im öffentlichen Raum möglich. Parken auf dem Grundstück / auf der Baustelle ist ebenfalls sehr eingeschränkt; ein Be- und Entladen ist möglich; Anlieferungen sind jedoch 3 Tage vorher bei der Bauleitung anzumelden. Flächen für Baustelleneinrichtung und Lagermöglichkeiten sind ebenfalls mit der örtlichen Bauüberwachung / der AG abzustimmen und eigenverantwortlich abzusichern. Auf dem Baugrundstück sind zeitgleich weitere Gewerkearbeiten vornehmlich im Innenausbau des Neubaus tätig. Die BE-Fläche der Hochbaugewerke ist westlich des Neubaus angeordnet. Der Ausbau der Außenanlagen soll daher beginnend von der Ostseite des Gebäudes in Richtung Westen erfolgen. ##Wesentliche Ausführungsarbeiten sind: #- 700 m³ Abtrag und Entsorgung von Schottertragschicht, 200 m³ Boden #-Herstellung von Fundamenten; 40 St. #-Liefern und Einbauen von Bordsteinen 900 m³, #-1250 m² Betonpflasterflächen in unterschiedlichen Formaten, 260 m² Betonplattenflächen 60 x 60 x 5 cm, 80 m Betonwinkelteilmauern Höhe 50 - 100 cm, 25 m Sitzmauern, #-120 m Fassaden- und Entwässerungsrinnen, #-25 m Handläufe, 20 m Stabgitterzäune Höhe 80 - 120 cm, #-1 Fahrradhaus 11,50 x 5,60 m, #- 17 Bänke, #- Einbau 450 m³ Oberboden, #-Pflanzarbeiten: u.a. 32 Bäume StU 18 - 20 cm., 350 m² Pflanzflächen (Sträucher, Bodendecker), 100 m² Staudenflächen, 2.150 m² Wiesen- und Rasenflächen, #-Fertigstellungs- und Entwicklungspflege ##Ausführungszeiten-Zwischentermine: #-Abgabe der WM-Planung und Statik für das Fahrradhaus spätestens 6 Wochen nach Auftragserteilung #-Fertigstellungspflege nach Abnahme für die Dauer von 12 Monaten. #-Entwicklungspflege nach abgeschlossener Fertigstellungspflege für die Dauer von 24 Monaten. #### Der Bauherr beabsichtigt das Bauvorhaben mit dem Deutschen Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in der Güteklasse Gold mit einem Gesamterfüllungsgrad 65% zertifizieren zu lassen. Zusätzlich sollen Fördermittel aus dem BEG-Förderprogramm "Klimafreundlicher Neubau" beantragt und das Projekt somit mit dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude "Plus" (QNG Plus) zertifiziert werden. Hierzu wird das Bauwerk vom Bauherrn bei der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB / www.dgnb.de) zur Zertifizierung angemeldet, als Nachweis des erreichten Qualitätsstandards eine umfangreiche Dokumentation erstellt und durch einen bei der DGNB akkreditierten Auditor nach Abnahme des Bauvorhabens bei der DGNB zur Zertifizierung eingereicht. Der spätere Auftragnehmer hat an dem DGNB- und den QNG-Zertifizierungsprozess mitzuwirken, alle aus der Zertifizierung relevanten Anforderungen zu erfüllen und die entsprechende Dokumentation zu erstellen. Zur Erfüllung ist die Abstimmung mit dem DGNB Auditor und den Projektbeteiligten erforderlich, unter anderem durch die Teilnahme an Workshops zur Besprechung DGNB- und QNG-relevanter Punkte. Es gelten daher besondere, verpflichtend einzuhaltende Bedingungen für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen nach Maßgabe der Anforderungen für Gebäudezertifizierung nach dem Bewertungssystem Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Näheres entnehmen Sie den Vorbemerkungen Nachhaltigkeit zur Leistungsbeschreibung. ##Wichtiger Hinweis: #Die Baumaßnahme wird ferner bei laufendem Schulbetrieb ausgeführt. Eine Wegeführung gem. BE-Plan ist sicherzustellen. Der Schulbetrieb läuft von ca. 7:30 Uhr bis 15:45 Uhr. Im Zeitraum vom 02.07.2026 - 12.08.2026 sowie vom 12.10.2026 - 23.10.2026 ist der Schulbetrieb wegen der Sommer- bzw. Herbstferien unterbrochen.
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- The submission deadline is 16. April 2026.
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- The contracting authority is Gemeinde Ihlow.
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