Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement NiedersachsenClausthal-ZellerfeldTED
Standortschießanlage Leer Neubau einer Hallenschießanlage Leer Erdarbeiten
Erdarbeiten, Verbauarbeiten, Sicherungsarbeiten Die Baumaßnahme umfasst sämtliche vorbereitenden Maßnahmen für den Neubau einer Hallenschießanlage. Dazu gehören die Rodung der Wurzelstöcke bereits gefällter Bäume, die Erdarbeiten zur Nivellierung des Baufelds sowie die Herstellung von Baustraßen. Rodung der Wurzelstöcke bereits gefällter ...
Earthworks
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Erdarbeiten, Verbauarbeiten, Sicherungsarbeiten Die Baumaßnahme umfasst sämtliche vorbereitenden Maßnahmen für den Neubau einer Hallenschießanlage. Dazu gehören die Rodung der Wurzelstöcke bereits gefällter Bäume, die Erdarbeiten zur Nivellierung des Baufelds sowie die Herstellung von Baustraßen. Rodung der Wurzelstöcke bereits gefällt...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen
- Published:
- July 23, 2026
- Deadline:
- August 25, 2026
- Topic:
- Earthworks
Tender description
Erdarbeiten, Verbauarbeiten, Sicherungsarbeiten Die Baumaßnahme umfasst sämtliche vorbereitenden Maßnahmen für den Neubau einer Hallenschießanlage. Dazu gehören die Rodung der Wurzelstöcke bereits gefällter Bäume, die Erdarbeiten zur Nivellierung des Baufelds sowie die Herstellung von Baustraßen. Rodung der Wurzelstöcke bereits gefällter Bäume (ca. 50 Stk.) Erdarbeiten zur Nivellierung des Baufeldes (ca. 6.000 m³) Herstellung von Baustraßen (ca. 2.000 m²) Mit der Ausführung der Arbeiten ist zu beginnen: Innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber (§ 5 Abs.2 Satz 2 VOB/B); die Aufforderung wird dem AN voraussichtlich bis zum 05.10.2026 zugehen.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
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Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen-Erweiterung Institut (Neubau): Spezialtiefbau/ Verbau/ Erdarbeiten
Spezialtiefbau und Erdarbeiten für die Erweiterung des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik in Tübingen. Herstellung einer Baugrube mit rückverankertem Trägerbohlverbau und aufgelösten Bohrpfahlwänden (frei auskragend, rückverankert oder ausgesteift); Unterfangung eines Bestandsgebäudes; Leitungsrückbau im Baufeld. Rahmendaten: Bohrung 0,88 m ca. 2.250 m, 0,75 m ca. 1.100 m; Baugrubenvolumen ca. 32.000 m³; Ankerbohrung 0,15 m ca. 2.000 m. Ausführungsbeginn innerhalb von 12 Werktagen nach Aufforderung (voraussichtlich bis 03.06.2026); Fertigstellung innerhalb von 155 Werktagen. - Max-Planck-Gesellschaft Abt.IIIMünchen
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Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik: Spezialtiefbau u. Verbau, Erdarbeiten Herstellung einer Baugrube mit rückverankertem Trägerbohlverbau sowie aufgelösten Bohrpfahlwänden, frei auskragend, rückverankert oder ausgesteift; Unterfangung eines Bestandsgebäudes. Leitungsrückbau im Baufeld. Rahmendaten zur Baugrube: Bohrung Durchmesser 0,88 m: ca. 2250 m Bohrung Durchmesser 0,75 m: ca.1100 m Baugrubenvolumen: ca. 32.000 m³ Bohrung Anker Durchmesser 0,15 m: ca. 2000 m Mit der Ausführung ist zu beginnen: innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5Abs. 2 Satz 2 VOB/B); die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 03.06.2026 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen): innerhalb von 155 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist für den Ausführungsbeginn. (5 Arbeitstage/ Woche) Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. - Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbHBraunschweig
Neubau HIPSII.2
Das neue Gebäude entsteht auf dem Campus der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und wird durch das Helmholtz-Institut genutzt. Es handelt sich um einen Erweiterungsbau für den ersten Bauabschnitt des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) und ergänzt diesen funktional wie architektonisch. Der Erweiterungsbau ist östlich des Bestandsgebäudes geplant und mit dem Bestand durch zwei Brücken verbunden, die je den Büro- und Laborflur mit dem des Neubaus verbinden. Ergänzt wird der Erweiterungsbau durch östlich gelegene im Gelände eingebundene terassierte Parkflächen. Die Längsachsen des Gebäudes orientieren sich in ihrer Lage am Bestand. Das Laborachsraster wurde etwas weiter als im Bestand gewählt um letztlich eine flexiblere Geräteaufstellung zu erlauben. Dadurch entsteht für die Büros und Labore ein einheitliches, auf einem 1,2m Grundmaß basierendes Raster, das zur Vereinfachung der Konstruktion beiträgt. Der Neubau ist als viergeschossiges Gebäude mit einem zusätzlichen Staffelgeschoss und einer Gesamthöhe von ca. 22 m geplant. Das Baufeld liegt in Hanglage. Es ist im Erdgeschoss ebenerdig vom Garten aus zugänglich. Der Hauptzugang erfolgt im ersten Obergeschoss vom Straßenniveau aus. Das Gebäude besteht aus einem in den Hang gesetztes Erdgeschoss sowie 4 Obergeschossen, wobei das 4. OG als Staffelgeschoss ausgebildet ist. In diesem befindet sich hälftig die Technikzentrale sowie einem großen Sozialraum inkl. Dachterrasse. Außenabmessungen: ca. 66,00 x 33,00 m Die terrassierte Parkflächen bestehen im wesentlichen aus drei versetzten Parkebenen, welche über eine seitlich gelegene Zufahrt erschlossen werden (Ebene 1: 3 St Behindertenparkplätze / Ebene 2: 24 St Parkplätze / Ebene 3: 12 St Parkplätze). Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Rückbauarbeiten der Asphaltparkfläche, Erdarbeiten (Herstellung der Baugrube), Verbauarbeiten, Kranplatzfundament sowie die Bohrpfahlgründung: - Eigene Baustelleneinrichtung - Bauzaun ca. 400 m - Wasserhaltung Baugrube - Verbauarbeiten (Trägerbohl mit Kanaldielen): ca. 40,00 m - Rückbau Asphaltfläche: ca. 1250 m² - Aushubarbeiten: ca. 11.200 m³ (Oberboden, Sand und Fels) - Baustraße: ca. 900 m² - Bohrpfahlarbeiten: ca. 34 St - Kranstellplatz ca. 6x6 m (auf 4 Bohrpfählen) - Blitzschutz/ Erdungsarbeiten BP ca. 150 m Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) finanziert wird. - Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbHBraunschweig
Neubau HIPSII.2: VE03.04 - Verbauarbeiten / Aushub / Bohrpfähle
Das neue Gebäude entsteht auf dem Campus der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und wird durch das Helmholtz-Institut genutzt. Es handelt sich um einen Erweiterungsbau für den ersten Bauabschnitt des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) und ergänzt diesen funktional wie architektonisch. Der Erweiterungsbau ist östlich des Bestandsgebäudes geplant und mit dem Bestand durch zwei Brücken verbunden, die je den Büro- und Laborflur mit dem des Neubaus verbinden. Ergänzt wird der Erweiterungsbau durch östlich gelegene im Gelände eingebundene terassierte Parkflächen. Die Längsachsen des Gebäudes orientieren sich in ihrer Lage am Bestand. Das Laborachsraster wurde etwas weiter als im Bestand gewählt um letztlich eine flexiblere Geräteaufstellung zu erlauben. Dadurch entsteht für die Büros und Labore ein einheitliches, auf einem 1,2m Grundmaß basierendes Raster, das zur Vereinfachung der Konstruktion beiträgt. Der Neubau ist als viergeschossiges Gebäude mit einem zusätzlichen Staffelgeschoss und einer Gesamthöhe von ca. 22 m geplant. Das Baufeld liegt in Hanglage. Es ist im Erdgeschoss ebenerdig vom Garten aus zugänglich. Der Hauptzugang erfolgt im ersten Obergeschoss vom Straßenniveau aus. Das Gebäude besteht aus einem in den Hang gesetztes Erdgeschoss sowie 4 Obergeschossen, wobei das 4. OG als Staffelgeschoss ausgebildet ist. In diesem befindet sich hälftig die Technikzentrale sowie einem großen Sozialraum inkl. Dachterrasse. Außenabmessungen: ca. 66,00 x 33,00 m Die terrassierte Parkflächen bestehen im wesentlichen aus drei versetzten Parkebenen, welche über eine seitlich gelegene Zufahrt erschlossen werden (Ebene 1: 3 St Behindertenparkplätze / Ebene 2: 24 St Parkplätze / Ebene 3: 12 St Parkplätze). Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Rückbauarbeiten der Asphaltparkfläche, Erdarbeiten (Herstellung der Baugrube), Verbauarbeiten, Kranplatzfundament sowie die Bohrpfahlgründung: - Eigene Baustelleneinrichtung - Bauzaun ca. 400 m - Wasserhaltung Baugrube - Verbauarbeiten (Trägerbohl mit Kanaldielen): ca. 40,00 m - Rückbau Asphaltfläche: ca. 1250 m² - Aushubarbeiten: ca. 11.200 m³ (Oberboden, Sand und Fels) - Baustraße: ca. 900 m² - Bohrpfahlarbeiten: ca. 34 St - Kranstellplatz ca. 6x6 m (auf 4 Bohrpfählen) - Blitzschutz/ Erdungsarbeiten BP ca. 150 m Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) finanziert wird.
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
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- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 25. August 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.