Stadt Rothenburg ob der TauberRothenburg ob der Tauber
Städt. Gebäude - Rahmenvereinbarung Heizung
Regelmäßige Bauunterhaltsarbeiten für Heizungsinstallation und Reparatur in städtischen und hospitalen Wohnungen, bewohnte und unbewohnte, sowie in öffentlichen WC‑Anlagen und sonstigen Gebäuden.
HVAC Maintenance
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Regelmäßige Bauunterhaltsarbeiten für Heizungsinstallation und Reparatur in städtischen und hospitalen Wohnungen, bewohnte und unbewohnte, sowie in öffentlichen WC‑Anlagen und sonstigen Gebäuden.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Rothenburg ob der Tauber
- Published:
- May 31, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- HVAC Maintenance
Tender description
Regelmäßige Bauunterhaltsarbeiten für Heizungsinstallation und Reparatur in städtischen und hospitalen Wohnungen, bewohnte und unbewohnte, sowie in öffentlichen WC‑Anlagen und sonstigen Gebäuden.
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10- Stadt Rothenburg ob der TauberRothenburg ob der Tauber
Städt. Gebäude - Rahmenvereinbarung Sanitär
Rahmenvereinbarung für Sanitärinstallationen und Reparaturen in städtischen Wohnungen, hosp. Wohnungen, öffentlichen WC-Anlagen und sonstigen Gebäuden. - ProPotsdam GmbHPotsdam
Bisamkiez 34 & 36, 14478 Potsdam - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung bei Gebäuden nach § 53-56 HOAI für die Sanierung und Instandsetzung von Wohngebäuden
Die Gebäude Bisamkiez 34, 36 befindet sich in dem Potsdamer Stadtteil Schlaatz. Der Stadtteil liegt im nordöstlichen Teil Potsdams. Die Bestandsgebäude aus dem Baujahr 1985 wurden in Plattenbauweise WBS 70 errichtet und verfügen über 6 Obergeschosse mit Kellergeschoss, halbgeschossig im Erdreich. Es handelt sich um 2 baulich verbundene, leicht gegeneinander versetzte, sogenannte Punkthäuser / Würfelhäuser, welches aus zwei Einzelgebäudeteilen / Aufgängen bestehend eine Einheit bildet. Die vertikale Erschließung der Wohngeschosse erfolgt über einen Aufgang mit einem zweiläufigen Treppenhaus. Innerhalb des Gebäudes befinden sich 24 Wohneinheiten mit 5 unterschiedlichen Wohnungstypen. Sämtliche Wohneinheiten verfügen über einen Balkon. Das Haus steht auf dem Grundstück Flur 010, Flurstück 519 mit einer Größe von 3.455 m2. Im Rahmen der Sanierung erfolgt die Erneuerung von Balkonen und der Anbau je eines Aufzugs pro Aufgang, mit jedem können 24 Wohneinheiten erschlossen werden, insgesamt sind dann 48 Wohneinheiten und das Kellergeschoss barrierearm erreichbar. Hierfür ist die Umplanung von je 6 3-Raum-Wohnungen je Aufgang mit Eingriffen in den Wohnungsgrundriss erforderlich (diese werden zu 2-Raum-Wohnungen). Die vorhandenen Balkonanlagen werden erneuert. Die Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen umfassen Baumaßnahmen am und im Gebäude sowie in den Wohnungen. Die Maßnahmen in den bewohnten Wohnungen unterscheiden sich hinsichtlich des Umfanges der Sanierung von denen im unbewohnten Zustand. Die angedachten Baumaßnahmen sind vorbehaltlich der Bestandsaufnahme durch die Planer, Gutachter, Sonderfachleute etc. und müssen im Rahmen der Planung durch alle fachlichen Beteiligten auch gemäß der Wirtschaftlichkeit, gestalterisch, funktionell und technisch überprüft und ggf. angepasst werden. Die Sanierung soll überwiegend im bewohnten Zustand stattfinden. Lediglich die Mieter der 1- Raum-Wohnungen und die Mieter der Wohnungen, bei denen der Wohnungsgrundriss vom Aufzu - Leipziger Wohnungs-und Baugesellschaft mbHLeipzigDeadline: Aug 11
Objektplanung Gebäude LP 8 für Komplexsanierung Thonberg BA 5 in Leipzig
Die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft beabsichtigt die Leistungen der Leistungsphase 8 der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI für die Realisierung der Komplexsanierung der Objekte Oswaldstraße 13-17, Witzgallstraße 15-17 und Riebeckstraße 34-36 in 04317 Leipzig-Thonberg (Thonberg 5. BA) zu vergeben. Geplant ist die Sanierung der Außenhaut der Gebäude einschließlich der Fenster, die Dämmung der Keller- und obersten Geschossdecke, Bauleistungen infolge haustechnischer Maßnahmen, Erneuerung der Dacheindeckungen, Betonsanierung Eingangstreppen und Podeste, Anpassung und Instandsetzung der Außenanlagen sowie die teilweise Erneuerung der haustechnischen Anlagen. Die Gebäude Oswaldstraße 13-17, Witzgallstraße 15-17 und Riebeckstraße 34-36 im Ortsteil Thonberg wurden in Plattenbauweise nach Typenprojekt WBS 70 mit 5 bzw. 6 Geschossen errichtet. Aktuell ist von den 90 Mieteinheiten eine leerstehend. Die Sanierung der Wohnanlage erfolgt unter bewohnten Bedingungen. - Leipziger Wohnungs-und Baugesellschaft mbHLeipzigDeadline: Aug 11
Objektplanung Gebäude LP 8 für Komplexsanierung Thonberg BA 5 in Leipzig
Die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft beabsichtigt die Leistungen der Leistungsphase 8 der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI für die Realisierung der Komplexsanierung der Objekte Oswaldstraße 13-17, Witzgallstraße 15-17 und Riebeckstraße 34-36 in 04317 Leipzig-Thonberg (Thonberg 5. BA) zu vergeben. Geplant ist die Sanierung der Außenhaut der Gebäude einschließlich der Fenster, die Dämmung der Keller- und obersten Geschossdecke, Bauleistungen infolge haustechnischer Maßnahmen, Erneuerung der Dacheindeckungen, Betonsanierung Eingangstreppen und Podeste, Anpassung und Instandsetzung der Außenanlagen sowie die teilweise Erneuerung der haustechnischen Anlagen. Die Gebäude Oswaldstraße 13-17, Witzgallstraße 15-17 und Riebeckstraße 34-36 im Ortsteil Thonberg wurden in Plattenbauweise nach Typenprojekt WBS 70 mit 5 bzw. 6 Geschossen errichtet. Aktuell ist von den 90 Mieteinheiten eine leerstehend. Die Sanierung der Wohnanlage erfolgt unter bewohnten Bedingungen. - Stadt WolgastWolgast
Erstangebotsabgabe, Stadt Wolgast, Beauftragung als treuhändischer Sanierungsträger nach § 157 BauGB
Es sind unter anderem die folgenden Leistungen zu erbringen: 1. Allgemeine Leistungen zur praktischen Umsetzung des Sanierungsverfahrens - Die übertragenen Aufgaben nach § 157 Abs. 1 BauGB sind im eigenen Namen für Rechnung der Stadt Wolgast als Treuhänder zu erfüllen - Aufstellung, Fortschreibung und Kontrolle der Kosten- und Finanzierungsübersicht entsprechend der Rechts- und Verwaltungsvorschriften - Erstellung von Abrechnungen und Zwischenberechnungen über die Verwendung der öffentlichen Mittel; - Entwurf und Fortschreibung der Kosten- und Finanzierungsübersichten gem. § 149 BauGB - Jährliche Aufstellung eines Wirtschaftsplans über die zu treffenden Aufgaben, die zu erwartenden Kosten und die Finanzierungsmittel - Vergabemanagement: Ausschreibung und Vergabe der für die Durchführung und Umsetzung der Sanierung notwendigen Planungs- (z.B. Gutachten, Freiraumplanung etc.) und Bauleistungen - Abrechnung der Einzelmaßnahmen und der Gesamtmaßnahme - Verhandlung mit den beteiligten Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange - Erstellung und Überwachung des Zeitmanagements, inkl. Konzeptionelle Anpassung der Maßnahmen an das Zeitmanagement, auch bei Veränderungen - Dokumentation und Information der Gesamtmaßnahme und Einzelmaßnahmen - Jährliche Erstellung von Tätigkeits- und Sachstandsberichten - Vorbereitung von Maßnahmeplänen und Städtebauförderungsanträgen - Fördermittelmanagement: Vorbereitung und Antragstellung für die Gewährung von Fördermitteln (insbesondere jährliche Programmanmeldung, Begleitinformation, Monitoring); - Rechtliche Unterstützung bei der Gesamtmaßnahme im Rahmen der Nebenpflichten des Tätigkeitsbilds eines treuhänderischen Sanierungsträgers 2. Vorbereitung, Unterstützung und Durchführung von Öffentlichkeitsarbeit - Informieren der Öffentlichkeit und städtischen Gremien über im Verfahren befindliche städtebauliche Rahmenplanungen/ Entwicklungskonzepte etc.; - Informieren der betroffenen Bürger/Mieter/Betriebe über die Vorbereitung und Abwicklung von Ordnungsmaßnahmen, Freimachung von Grundstücken für die Neuordnung; - Informieren der Öffentlichkeit und Gremien über Vorbereitung und Abwicklung von kommunalen Baumaßnahmen im öffentlichen Raum - Infomieren der Öffentlichkeit und Gremien über Vorbereitung und Abwicklung der Errichtung oder Änderung von Gemeinbedarfs. Und Folgeeinrichtungen - Organisation/Mitarbeit/Unterstützung bei der Planung und Durchführung von öffentlichen Veranstaltungen - Organisation der Beteiligungs- und Moderationsprozesse, der Öffentlichkeitsarbeit und Berichterstattung 3. Im Rahmen des Sanierungsverfahrens anfallende Aufgaben in und für städtische und sonstige Arbeitsgruppen und Ausschüsse - Unterstützung und Vorbereitung von Vorlagen und Anlagen für städtische und sonstige Arbeitsgruppen und Ausschüsse - Erarbeitung, Vorbereitung von Vorlagen und Mitarbeit in und von sonstigen Arbeitsgruppen und Ausschüssen sowie den entsprechenden regelmäßig vor Ort stattfindenden Sitzungen - Organisation und Durchführung eines Sanierungsrates, Bildung und Verwaltung eines Verfügungsfonds inkl. Erstellung der Regularien - Protokollierung von Sitzungen, Terminen etc. 4. Vorbereitende Maßnahmen - Entwicklung, Begleitung und Durchführung aus den Gutachten entwickelter Maßnahmen 5. Ordnungsmaßnahmen - Vorbereitung und Abwicklung von kommunalen Baumaßnahmen im öffentlichen Raum unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Mittel. Sofern die Stadt die Baumaßnahme eigenständig durchführt, erfolgt eine finanztechnische Begleitung der Maßnahme 6. Abwicklung - Führung eines Treuhandkontos und Verwaltung des Treuhandvermögens gemäß § 160 BauGB - Nach Abschluss der Sanierung: Erstellung des Verwendungsnachweises nach Maßgabe der dann geltenden Richtlinien - Erstellung einer Dokumentation über die Sanierungsmaßnahmen 7. Allgemeine Pflichten - Der Sanierungsträger (Auftragnehmer) hat sicherzustellen, dass er für den Auftraggeber während der üblichen Arbeitszeiten erreichbar ist. Ein bedarfsgerechtes Erscheinen des Sanierungsträgers vor Ort ist sicherzustellen - Der Auftragnehmer führt den vertragsrelevanten Schriftverkehr mit dem Auftraggeber. Er erstellt die projektbezogenen Organigramme. Durch Anfertigen eines Zwischen sowie Jahrestätigkeitsberichtes (folglich 2x jährlich) unterrichtet er den Auftraggeber regelmäßig über den Bearbeitungsstand. Am Ende des Bearbeitungszeitraums erstellt der Auftragnehmer eine Abschlussdokumentation. Die Berichte sind in analoger Form (mind. E-fach und in digitaler Form zur Verfügung zu stellen) Die Beauftragung beginnt mit Zuschlagserteilung. Die Abrechnung erfolgt nach tatsächlichem Zeitaufwand und qualifikationsbezogen. In dem Stundensatz sind alle personenbezogenen Kosten (z.B. Büro- und IT Ausstattung, Reise- und Fahrtkosten usw.) sowie Nebenkosten mit einzukalkulieren. Soweit Sachmittel für Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit o.ä. erforderlich sind, werden diese auf Nachweis gesondert vergütet. Reisezeiten werden nicht gesondert vergütet. Die personenbezogene und tätigkeitsbezogene Abrechnung erfolgt quartalsweise. Alle mit dem Grunderwerb im Sanierungsgebiet verbundenen Tätigkeiten übernimmt die Stadt Wolgast selbst. Hinweis: Von den Bietern eingebrachte AGB oder andere von den Vergabeunterlagen abweichende Vertragsbedingungen werden nicht akzeptiert und damit nicht Vertragsbestandteil. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Aufgaben im Sinne der § 157ff. BauGB zu übertragen. Soweit die Bewerber weitere Leistungen für die Erreichung der Ziele für erforderlich halten, ist dies unverzüglich mitzuteilen - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Generalunternehmerleistungen für die Sanierung des Gebäudes 326, Wikinger Str. 25/27/29 in 81549 München
Der Bauherr, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat sich die Aufgabe gestellt im Rahmen einer Sanierungsmaßnahme das Wohngebäude 326 im Perlacher Forst, Wikingerstraße 25-29 mit aktuell 18 Bestandswohnungen zu modernisieren sowie mit dem Dachgeschossneubau 6 zusätzliche Wohnungen im Dachgeschoss zu schaffen. Für das Gebäude sollen in den 3 Vollgeschossen sowie dem Dachgeschoss ~2.390 m² vermietbarer Wohnfläche modernisiert werden bzw. neu entstehen. Durch den geplanten Dachneubau, dem Abbruch der vorhandenen - und Neubau größerer Balkone, Modernisie-rungsarbeiten in den Bestandswohnungen, Vorrüstung von PV-Anlagen auf dem Dach uvm. ist ein moderner Wohnstandard das Ziel. Die Modernisierungsmaßnahmen umfassen dabei insbesondere eine Fassadensanierung, Innenausbauarbeiten, die vollständige Erneuerung der haustechnischen Anlagen in den Wohnungen, sowie die teilweise Erneuerung in den allgemein zugängliche Gebäudebereichen. Mit der Modernisierung und dem barriere-armen Umbau der Sanitärbereiche im Erdgeschoss soll die Attraktivität des Gebäudes, sowohl für ältere Mieter als auch junge Familien, langfristige Steigerung erfahren. Die Sanierungsmaßnahme soll in einem Zuge im freigezogenen Gebäude umgesetzt werden. Wesentliche Abbruch- und Entrümpelungsmaßnahmen (inkl. der leichten Trennwände im Dachgeschoss) sind be-reits erfolgt oder werden im Rahmen einer vorgezogenen Maßnahme durch Dritte ausgeführt; diese sind nicht Bestandteil dieses Leistungsverzeichnisses. Das Wohngebiet mit mehreren baugleichen bzw. bauähnlichen Gebäuden am Rande des Perlacher Forst liegt am grünen Südrand von München. Das Gebiet ist verkehrstechnisch erschlossen mit Wohnstraßen und anschließenden Zufahrten zu den Gebäuden. Neben verschiedenen Buslinien besteht auch ein S-Bahnanschluss durch die öffentlichen Verkehrsbetriebe. Daneben gehören verschiedene Schulen sowie ein Kindergarten zum Wohngebiet. Neben den öffentlichen Straßen sind die Gebäude durch Fußwege innerhalb des Baumbestandes sowie Gemeinschaftsflächen wie z.B. Spielplätze miteinander verbunden. Der Standort ist die Gemarkung Perlach, Flurstücksnummer 2641 mit einer Fläche des Gesamtgrundstückes von insgesamt 74.870 m², ca. 7 km vom Stadtzentrum München entfernt. Die vorhandenen 7 Wohngebäude wurden im Jahr 1954/55 durch die US-Streitkräfte in massiver Bauweise errichtet und 1992 an den Bund übergeben. Für das Gebiet ist es kein Bebauungsplan vorhanden. Gemäß Flächennutzungsplan handelt es sich in diesem Bereich um ein allgemeines Wohngebiet mit geschützten Landschaftsbestandteilen. Die BImA ist Eigentümerin der Liegenschaft und stellt den Bauherrn (BH) und zugleich den Vermieter dar. Das geplante Bauvorhaben dient als Musterprojekt für die im Nachfolgenden geplante Sanierung weiterer Wohngebäude des Quartiers. - Stadt Karlsruhe - Amt für Hochbau und GebäudewirtschaftKarlsruheDeadline: Jul 06
0241.20_ Stadt Karlsruhe-Schulzentrum Neureut, Gebäude Süd - Modernisierung
Beschreibung der Planungsaufgabe und der Baumaßnahme: Das Schulzentrum Neureut wurde in zwei Bauabschnitten im Zeitraum 1970-1975 in Massivbauweise und Stahlbetonfertigteilen erbaut. Im Schulgebäude sind das Gymnasium Neureut und die Realschule Neureut untergebracht. Beide Schulen sind dreizügig. Das Schulgebäude hat eine BGF von 14.650 m² und besteht aus drei Gebäudeteile und sechs Treppenhäusern die von beiden Schulen gemeinsam genutzt werden. Im Gebäude Nord befindet sich im Erdgeschoss die Mensa, Schullehrküche und Fachräume sowie Klassenräume im 1.+2.Obergeschoss. Im Mittelbau / Zwischengebäude ist der Eingangsbereich / Foyer, Fachräume und Verwaltung. Im Gebäude Süd sind im Erdgeschoss weitere Verwaltungsräume, Lehrerzimmer und naturwissenschaftliche Fachräume sowie Klassenräume im 1.+2.Obergeschoss. Auf dem Schulareal befinden sich noch weitere Gebäude; östlich angrenzend der Studiensaal (Ganztagesbetreuung), südwestlich die Sporthalle und westlich das Hausmeisterhaus. Für die Teilauslagerung während der Baumaßnahmen wurden zwei 2-geschossige Interimsgebäude (Container West und Container Ost) errichtet. Ausgangssituation und Anlass: Im Schulgebäude besteht an verschiedenen Stellen Modernisierungsbedarf. Ergänzend dazu ist der Brandschutz im Gebäude zu ertüchtigen. Hierzu wurde 2018 über ein VgV-Verfahren ein Planerteam beauftragt. Aktueller Projektstand: Die Leistungsphasen 2-7 nach HOAI § 34 sind für alle Gebäudeteile erbracht. Im Gebäude Nord und Mittelbau sowie in allen Treppenhäusern wird die Leistungsphase 8 bis Ende 2026 fertig gestellt. Für das Gebäude Süd wurden Vorabmaßnahmen (Notabdichtung Flach- und Scheddach über EG) durchgeführt. Durch das neue VgV-Verfahren wird für das Gebäude Süd ein geeignetes Planungsbüro gesucht, das für diesen Gebäudeteil die Leistungsphase 8-9 sowie Teilleistungen der Leistungsphasen 5-7 HOAI § 55 bearbeiten soll. Auf die vorhandene Planung ist dabei zwingend aufzubauen. Bauabschnitte: Die Arbeiten erfolgen im laufenden Betrieb in 2 Teilabschnitten. Für die Teilauslagerung während der Bauzeit stehen der Container West mit 8 Klassenräumen und der Container Ost mit 6 Fach- / Verwaltungsräumen zur Verfügung. Schadstoffe: Im Gebäudeteil Süd sind an mehreren Stellen die bauzeitlich üblichen Schadstoffe vorhanden. Für die fachliche Betreuung der Schadstoffsanierung ist ein Fachplaner beauftragt. Maßnahmen Objektplanung Gebäude Süd: - Untergeschoss Süd: Erweiterung der Zugänge zum Kriechkeller - Erdgeschoss Süd Foyer: Herstellung der Lehrer-WCs, inkl. Schadstoffsanierung, Abhangdecken - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Umbau und Modernisierung der Bereiche Naturwissenschaften und Verwaltung inkl. der Schadstoffsanierung und Erneuerung der Haustechnik - Erdgeschoss Süd Dachfläche Flachbau: Modernisierung Flachdach mit Sheddach-Verglasungen - 1.+2. Obergeschoss Süd: Herstellen von Verbindungsfluren, Ertüchtigung Brandschutz, Erneuerung der Haustechnik Maßnahmen Technische Ausrüstung Gebäude Süd: Die Haustechnik wird im Zuge der Baumaßnahmen umfangreich modernisiert. Eine enge Abstimmung und Koordination mit der Objektplanung, Fachplanung Schadstoff und Fachplanung Brandschutz ist erforderlich. Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - Untergeschoss Süd: Erneuerung Trinkwasser- und Abwasserleitungen, Inlinersanierung Grundleitung - Erdgeschoss Süd Foyer: neues Lehrer-WC - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Erneuerung Anbindung, Waschbecken, Gasanschluss - Erdgeschoss Süd Dachfläche Flachbau: Erneuerung Dachentwässerung - 1.+2. Obergeschoss Süd Klassenräume: Erneuerung Steigleitung und Waschbecken - Rückbau Gasleitung Wärmeversorgungsanlagen: - Untergeschoss Süd: Erneuerung Zuleitungen Heizkörper ab Hauptleitung - Erdgeschoss Süd Foyer: neue Heizkörper für neues Lehrer WC - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Außenfassade neue Zuleitung an bestehende Heizkörper, innenliegende Räume: neue Heizkörper - 1.+2. Obergeschoss Süd: Anpassungen aufgrund neuer Verbindungsflure Lufttechnische Anlagen + Gebäudesteuerung: - Untergeschoss Süd: Demontage und neue Lüftungsanlage mit Fort- und Zuluft - Erdgeschoss Süd Foyer: Zu-/Abluft neue Lehrer-WCs - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Demontage und neue Zu-/Abluft in den Bereichen Naturwissenschaften und Verwaltung - Steuerung: Volumenstromregler, Brandschutzklappen, CO2-Fühler Weitere Informationen sind dem Dokument "Aufgabenbeschreibung" zu entnehmen. - Stadt Karlsruhe - Amt für Hochbau und GebäudewirtschaftKarlsruhe
0241.20_ Stadt Karlsruhe-Schulzentrum Neureut, Gebäude Süd - Modernisierung
Beschreibung der Planungsaufgabe und der Baumaßnahme: Das Schulzentrum Neureut wurde in zwei Bauabschnitten im Zeitraum 1970-1975 in Massivbauweise und Stahlbetonfertigteilen erbaut. Im Schulgebäude sind das Gymnasium Neureut und die Realschule Neureut untergebracht. Beide Schulen sind dreizügig. Das Schulgebäude hat eine BGF von 14.650 m² und besteht aus drei Gebäudeteile und sechs Treppenhäusern die von beiden Schulen gemeinsam genutzt werden. Im Gebäude Nord befindet sich im Erdgeschoss die Mensa, Schullehrküche und Fachräume sowie Klassenräume im 1.+2.Obergeschoss. Im Mittelbau / Zwischengebäude ist der Eingangsbereich / Foyer, Fachräume und Verwaltung. Im Gebäude Süd sind im Erdgeschoss weitere Verwaltungsräume, Lehrerzimmer und naturwissenschaftliche Fachräume sowie Klassenräume im 1.+2.Obergeschoss. Auf dem Schulareal befinden sich noch weitere Gebäude; östlich angrenzend der Studiensaal (Ganztagesbetreuung), südwestlich die Sporthalle und westlich das Hausmeisterhaus. Für die Teilauslagerung während der Baumaßnahmen wurden zwei 2-geschossige Interimsgebäude (Container West und Container Ost) errichtet. Ausgangssituation und Anlass: Im Schulgebäude besteht an verschiedenen Stellen Modernisierungsbedarf. Ergänzend dazu ist der Brandschutz im Gebäude zu ertüchtigen. Hierzu wurde 2018 über ein VgV-Verfahren ein Planerteam beauftragt. Aktueller Projektstand: Die Leistungsphasen 2-7 nach HOAI § 34 sind für alle Gebäudeteile erbracht. Im Gebäude Nord und Mittelbau sowie in allen Treppenhäusern wird die Leistungsphase 8 bis Ende 2026 fertig gestellt. Für das Gebäude Süd wurden Vorabmaßnahmen (Notabdichtung Flach- und Scheddach über EG) durchgeführt. Durch das neue VgV-Verfahren wird für das Gebäude Süd ein geeignetes Planungsbüro gesucht, das für diesen Gebäudeteil die Leistungsphase 8-9 sowie Teilleistungen der Leistungsphasen 5-7 HOAI § 55 bearbeiten soll. Auf die vorhandene Planung ist dabei zwingend aufzubauen. Bauabschnitte: Die Arbeiten erfolgen im laufenden Betrieb in 2 Teilabschnitten. Für die Teilauslagerung während der Bauzeit stehen der Container West mit 8 Klassenräumen und der Container Ost mit 6 Fach- / Verwaltungsräumen zur Verfügung. Schadstoffe: Im Gebäudeteil Süd sind an mehreren Stellen die bauzeitlich üblichen Schadstoffe vorhanden. Für die fachliche Betreuung der Schadstoffsanierung ist ein Fachplaner beauftragt. Maßnahmen Objektplanung Gebäude Süd: - Untergeschoss Süd: Erweiterung der Zugänge zum Kriechkeller - Erdgeschoss Süd Foyer: Herstellung der Lehrer-WCs, inkl. Schadstoffsanierung, Abhangdecken - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Umbau und Modernisierung der Bereiche Naturwissenschaften und Verwaltung inkl. der Schadstoffsanierung und Erneuerung der Haustechnik - Erdgeschoss Süd Dachfläche Flachbau: Modernisierung Flachdach mit Sheddach-Verglasungen - 1.+2. Obergeschoss Süd: Herstellen von Verbindungsfluren, Ertüchtigung Brandschutz, Erneuerung der Haustechnik Maßnahmen Technische Ausrüstung Gebäude Süd: Die Haustechnik wird im Zuge der Baumaßnahmen umfangreich modernisiert. Eine enge Abstimmung und Koordination mit der Objektplanung, Fachplanung Schadstoff und Fachplanung Brandschutz ist erforderlich. Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - Untergeschoss Süd: Erneuerung Trinkwasser- und Abwasserleitungen, Inlinersanierung Grundleitung - Erdgeschoss Süd Foyer: neues Lehrer-WC - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Erneuerung Anbindung, Waschbecken, Gasanschluss - Erdgeschoss Süd Dachfläche Flachbau: Erneuerung Dachentwässerung - 1.+2. Obergeschoss Süd Klassenräume: Erneuerung Steigleitung und Waschbecken - Rückbau Gasleitung Wärmeversorgungsanlagen: - Untergeschoss Süd: Erneuerung Zuleitungen Heizkörper ab Hauptleitung - Erdgeschoss Süd Foyer: neue Heizkörper für neues Lehrer WC - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Außenfassade neue Zuleitung an bestehende Heizkörper, innenliegende Räume: neue Heizkörper - 1.+2. Obergeschoss Süd: Anpassungen aufgrund neuer Verbindungsflure Lufttechnische Anlagen + Gebäudesteuerung: - Untergeschoss Süd: Demontage und neue Lüftungsanlage mit Fort- und Zuluft - Erdgeschoss Süd Foyer: Zu-/Abluft neue Lehrer-WCs - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Demontage und neue Zu-/Abluft in den Bereichen Naturwissenschaften und Verwaltung - Steuerung: Volumenstromregler, Brandschutzklappen, CO2-Fühler Weitere Informationen sind dem Dokument "Aufgabenbeschreibung" zu entnehmen. - Stadt KarlsruheKarlsruheDeadline: Jul 06
0241.20_ Stadt Karlsruhe-Schulzentrum Neureut, Gebäude Süd - Modernisierung
Beschreibung der Planungsaufgabe und der Baumaßnahme: Das Schulzentrum Neureut wurde in zwei Bauabschnitten im Zeitraum 1970-1975 in Massivbauweise und Stahlbetonfertigteilen erbaut. Im Schulgebäude sind das Gymnasium Neureut und die Realschule Neureut untergebracht. Beide Schulen sind dreizügig. Das Schulgebäude hat eine BGF von 14.650 m² und besteht aus drei Gebäudeteile und sechs Treppenhäusern die von beiden Schulen gemeinsam genutzt werden. Im Gebäude Nord befindet sich im Erdgeschoss die Mensa, Schullehrküche und Fachräume sowie Klassenräume im 1.+2.Obergeschoss. Im Mittelbau / Zwischengebäude ist der Eingangsbereich / Foyer, Fachräume und Verwaltung. Im Gebäude Süd sind im Erdgeschoss weitere Verwaltungsräume, Lehrerzimmer und naturwissenschaftliche Fachräume sowie Klassenräume im 1.+2.Obergeschoss. Auf dem Schulareal befinden sich noch weitere Gebäude; östlich angrenzend der Studiensaal (Ganztagesbetreuung), südwestlich die Sporthalle und westlich das Hausmeisterhaus. Für die Teilauslagerung während der Baumaßnahmen wurden zwei 2-geschossige Interimsgebäude (Container West und Container Ost) errichtet. Ausgangssituation und Anlass: Im Schulgebäude besteht an verschiedenen Stellen Modernisierungsbedarf. Ergänzend dazu ist der Brandschutz im Gebäude zu ertüchtigen. Hierzu wurde 2018 über ein VgV-Verfahren ein Planerteam beauftragt. Aktueller Projektstand: Die Leistungsphasen 2-7 nach HOAI § 34 sind für alle Gebäudeteile erbracht. Im Gebäude Nord und Mittelbau sowie in allen Treppenhäusern wird die Leistungsphase 8 bis Ende 2026 fertig gestellt. Für das Gebäude Süd wurden Vorabmaßnahmen (Notabdichtung Flach- und Scheddach über EG) durchgeführt. Durch das neue VgV-Verfahren wird für das Gebäude Süd ein geeignetes Planungsbüro gesucht, das für diesen Gebäudeteil die Leistungsphase 8-9 sowie Teilleistungen der Leistungsphasen 5-7 HOAI § 55 bearbeiten soll. Auf die vorhandene Planung ist dabei zwingend aufzubauen. Bauabschnitte: Die Arbeiten erfolgen im laufenden Betrieb in 2 Teilabschnitten. Für die Teilauslagerung während der Bauzeit stehen der Container West mit 8 Klassenräumen und der Container Ost mit 6 Fach- / Verwaltungsräumen zur Verfügung. Schadstoffe: Im Gebäudeteil Süd sind an mehreren Stellen die bauzeitlich üblichen Schadstoffe vorhanden. Für die fachliche Betreuung der Schadstoffsanierung ist ein Fachplaner beauftragt. Maßnahmen Objektplanung Gebäude Süd: - Untergeschoss Süd: Erweiterung der Zugänge zum Kriechkeller - Erdgeschoss Süd Foyer: Herstellung der Lehrer-WCs, inkl. Schadstoffsanierung, Abhangdecken - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Umbau und Modernisierung der Bereiche Naturwissenschaften und Verwaltung inkl. der Schadstoffsanierung und Erneuerung der Haustechnik - Erdgeschoss Süd Dachfläche Flachbau: Modernisierung Flachdach mit Sheddach-Verglasungen - 1.+2. Obergeschoss Süd: Herstellen von Verbindungsfluren, Ertüchtigung Brandschutz, Erneuerung der Haustechnik Maßnahmen Technische Ausrüstung Gebäude Süd: Die Haustechnik wird im Zuge der Baumaßnahmen umfangreich modernisiert. Eine enge Abstimmung und Koordination mit der Objektplanung, Fachplanung Schadstoff und Fachplanung Brandschutz ist erforderlich. Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - Untergeschoss Süd: Erneuerung Trinkwasser- und Abwasserleitungen, Inlinersanierung Grundleitung - Erdgeschoss Süd Foyer: neues Lehrer-WC - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Erneuerung Anbindung, Waschbecken, Gasanschluss - Erdgeschoss Süd Dachfläche Flachbau: Erneuerung Dachentwässerung - 1.+2. Obergeschoss Süd Klassenräume: Erneuerung Steigleitung und Waschbecken - Rückbau Gasleitung Wärmeversorgungsanlagen: - Untergeschoss Süd: Erneuerung Zuleitungen Heizkörper ab Hauptleitung - Erdgeschoss Süd Foyer: neue Heizkörper für neues Lehrer WC - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Außenfassade neue Zuleitung an bestehende Heizkörper, innenliegende Räume: neue Heizkörper - 1.+2. Obergeschoss Süd: Anpassungen aufgrund neuer Verbindungsflure Lufttechnische Anlagen + Gebäudesteuerung: - Untergeschoss Süd: Demontage und neue Lüftungsanlage mit Fort- und Zuluft - Erdgeschoss Süd Foyer: Zu-/Abluft neue Lehrer-WCs - Erdgeschoss Süd NWT + Verwaltung: Demontage und neue Zu-/Abluft in den Bereichen Naturwissenschaften und Verwaltung - Steuerung: Volumenstromregler, Brandschutzklappen, CO2-Fühler Weitere Informationen sind dem Dokument "Aufgabenbeschreibung" zu entnehmen. - AOK - Die Gesundheitskasse in HessenGroß-Gerau
Instandhaltung der Heizung-, Lüftung-, Klima- und Sanitärtechnik
Bei den instand zuhaltenden Anlagen handelt es sich vorrangig um technische Anlagen für Betrieb des Gebäudes. Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass während der Vertragslaufzeit Modernisierungsmaßnahmen an den technischen Anlagen durchgeführt werden können. Für den Zeitraum der jeweiligen Gewährleistungsfrist nach Abschluss der Modernisierungsarbeiten wird die Auftraggeberin die Instandhaltung der modernisierten technischen Anlage demjenigen Unternehmen übertragen, das die Modernisierung bzw. den Einbau der Anlage vorgenommen hat. Die Instandhaltung ist gemäß des zum Zeitpunkt der Ausführung jeweils geltenden anerkannten Regeln/neuesten Stand der Technik sowie sämtlichen öffentlich-rechtlichen Bestimmungen zu erbringen (z. B. TÜV-, UVV-, VDMA-, DIN -, VDI-Vorschriften, insbesondere VDI 6022, inkl. Dokumentation, Umweltschutzgesetze und der damit zusammenhängenden Verordnungen, Richtlinien und Auflagen usw.) durchzuführen. Die technischen Anlagen und der dazugehörige Leistungsumfang sind im Preisblatt (Anlage B.03) dargestellt. Es wird das Prinzip einer zustandsorientierten Instandhaltung verfolgt. Unter Instandhaltung wird die Inspektion, die Wartung sowie kleinere Instandsetzungsarbeiten (siehe Ziffer 2.1.1 der Leistungsbeschreibung (Anlage D.03)) verstanden. Beim eingesetzten Personal handelt es sich um vollausgebildete Fachkräfte, die über eine abgeschlossene Ausbildung zum/zur Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik bzw. (bis 2003) Gas-Wasser-Installateur/-In und Heizungs- und Lüftungsbauer/-In verfügen. Der Auftragnehmer ist auch außerhalb der regelmäßigen Instandhaltungstermine verpflichtet Störungen zu beseitigen, welche die Anlagensicherheit beeinträchtigen oder die Gebäudenutzung gefährden. Eine Störung liegt vor, wenn an einer technischen Anlage ein unvorhergesehener, akut zu behebender Funktionsausfall oder Fehlbetrieb eintritt, der eine kurzfristige Wiederherstellung der Betriebsfähigkeit erfordert. Der Auftragnehmer stellt kostenneutral einen Bereitschaftsdienst sicher, der an 24 Stunden täglich und an sieben Tagen pro Woche telefonisch und per E?Mail erreichbar ist. Der Bereitschaftsdienst dient ausschließlich der Entgegennahme und Bearbeitung von Störungsmeldungen. Die Auftraggeberin prognostiziert auf Grundlage von Erfahrungswerten über die maximal mögliche Vertragslaufzeit von 4 Jahren ein Volumen je Los gemäß der Anlage "D.03a Mengengerüst" (Menge für 4 Jahre, Spalte B). Bei den genannten Mengen handelt es sich um Schätzwerte, die für die Vertragslaufzeit nicht abschließend festgelegt werden können und daher nur als Grundlage zur Kalkulation dienen. Insbesondere sind die genannten Mengen nicht als Mindestmengen zu verstehen (Mindestabnahmemengen sind nicht garantiert). Die Höchstmengen für die gesamte Vertragslaufzeit je Los sind der Anlage "D.03a Mengengerüst" (Höchstmenge für die maximal mögliche Vertragslaufzeit von 4 Jahren, Spalte G) zu entnehmen. Die vorgenannten Höchstmengen sind nicht zugesichert. Der Vertrag verliert seine Wirkung, wenn die Höchstmenge erreicht ist.
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