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Stadt Grevesmühlen - Erweiterung und Neubau des Gebäudes der FFw Grevesmühlen
Die Stadt Grevesmühlen erweitert die nördliche Fahrzeughalle der Feuerwehr um drei Stellplätze und baut den Sozialteil für geplante Mitgliederzahlen (70 Männer, 10 Frauen, 56 Jugendliche inkl. 30 Kinder) um. Der Anbau erfolgt östlich der bestehenden Halle, massiv mit gleichen Materialien und Walmdach, aufgestelzt wegen Geländes. Haustechn...
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Die Stadt Grevesmühlen erweitert die nördliche Fahrzeughalle der Feuerwehr um drei Stellplätze und baut den Sozialteil für geplante Mitgliederzahlen (70 Männer, 10 Frauen, 56 Jugendliche inkl. 30 Kinder) um. Der Anbau erfolgt östlich der bestehenden Halle, massiv mit gleichen Materialien und Walmdach, aufgestelzt wegen Geländes. Hauste...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Grevesmühlen
- Published:
- May 19, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Die Stadt Grevesmühlen erweitert die nördliche Fahrzeughalle der Feuerwehr um drei Stellplätze und baut den Sozialteil für geplante Mitgliederzahlen (70 Männer, 10 Frauen, 56 Jugendliche inkl. 30 Kinder) um. Der Anbau erfolgt östlich der bestehenden Halle, massiv mit gleichen Materialien und Walmdach, aufgestelzt wegen Geländes. Haustechnik (Elektro, Heizung, EMA, Abgasabsaugung, Leichtflüssigkeitsabscheider) wird erweitert.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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Erweiterung der nördlichen Fahrzeughalle der Feuerwehr Grevesmühlen um drei Stellplätze (östlicher Anbau, aufgestelzt wegen Hanglage, Unterkellerung als Lager) sowie Umbau des Sozialteils für geplante Mitgliederzahlen (80 Erwachsene, 56 Jugendliche/Kinder). Massivbauweise analog zum Bestand mit Walmdach. Anpassung der Haustechnik (Elektro, Heizung, EMA, Abgasabsaugung) und Kapazitätserweiterung des Leichtflüssigkeitsabscheiders. Neuordnung der PKW-Stellplätze. - Stadt GrevesmühlenGrevesmühlen
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Die Stadt Grevesmühlen beabsichtigt, die nördliche Fahrzeughalle (im Bestand für 3 Einsatzfahrzeuge) der Feuerwehr um 3 gleichgroße Stellplätze zu erweitern, den Sozialteil entsprechend der zukünftig geplanten Mitgliederzahlen umzubauen bzw. umzunutzen, sowie die Anzahl der PKW-Stellplätze nach Notwendigkeit zu ergänzen und neu zu ordnen. Aktuelle Mietgliederzahlen: 52 Männer, 8 Frauen, 26 Jugendliche. Geplante Mietgliederzahlen: 70 Männer (+18), 10 Frauen (+2), 56 Jugendliche inkl. 30 Kinder (+-0). Das Feuerwehrgebäude wurde 1996 als zweigeschossiges, im Sozialteil voll unterkellertes Gebäude, mit unterschiedlichen Walmdächern und 2 eingeschossigen Fahrzeughallen mit insgesamt 6 Stellplätzen in Massivbauweise errichtet. Es ist an das öffentliche Netz zur Strom-, Erdgas-, Wasserver- sowie Regen- und Schmutzwasserentsorgung und der Telekommunikation angeschlossen. Durch den Anbau, der zusätzlichen Fahrzeughalle und den Umbau mit den Nutzungsänderungen für die geplante Anzahl der Einsatzfahrzeuge und der Mitglieder, werden alle Vorgaben des Gesetzgebers erfüllt. Die Gebäudeeinordnung der Erweiterung erfolgt östlich der nördlichen Bestandsfahrzeughalle. Eine offene Verbindung mit gleichen Torbreiten und -höhen zu dieser wird geschaffen. Die vorhandene Zufahrt in die linke Fahrzeughalle bleibt erhalten. Die Fahrzeuge müssen dann jeweils hintereinander abgestellt werden. Da sich das Grundstück sehr abschüssig nach Osten darstellt, muss der Erweiterungsbau aufgestelzt werden. Hier wird dann vom hofseitigen Parkplatz aus, die entstandene Fläche unterhalb der neuen Fahrzeughalle für Lagermöglichkeiten genutzt. Der geplante Anbau sollte aus konstruktiven und architektonischen Gründen massiv und mit gleichen Materialien wie die des Bestandsgebäudes, sowie mit Walmdach, errichtet werden. Die haustechnischen Anlagen wie Elektro, Heizung, EMA und die Abgasabsaugung sind zu erweitern. Der Leichtflüssigkeitsabscheider wird auf Kapazitätserweiterung hin geprüft und ggf. angepasst. Der grundlegende Umbau und die damit einhergehenden Nutzungsänderungen, in Teilbereichen des KG und OG des bestehenden Sozialteils, sind zwingend notwendig, um die geplanten Mitgliederzahlen hier entsprechend der verschiedenen Nutzungen unterbringen zu können. Die haustechnischen Anlagen wie Elektro, Heizung, EMA und die evtl. notwendige Lüftung werden erweitert bzw. geändert. Die vorhandene Grundstücksfläche ist mit 4.128 m² ausreichend und bietet auch nach erfolgter PKW-Stellplatzerweiterung noch genügend Raum für Übungszwecke. - Stadt GrevesmühlenGrevesmühlen
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Die Stadt Grevesmühlen beabsichtigt, die nördliche Fahrzeughalle (im Bestand für drei Einsatzfahrzeuge) der Feuerwehr um drei gleichgroße Stellplätze zu erweitern, den Sozialteil entsprechend der zukünftig geplanten Mitgliederzahlen umzubauen bzw. umzunutzen sowie die Anzahl der PKW-Stellplätze nach Notwendigkeit zu ergänzen und neu zu ordnen. Das sind die aktuellen Mietgliederzahlen: 52 Männer, 8 Frauen, 26 Jugendliche. Das sind die geplanten Mietgliederzahlen: 70 Männer (+18), 10 Frauen (+2), 56 Jugendliche incl. 30 Kinder (+-0). Die freiwillige Feuerwehr wurde 1996 als zweigeschossiges, im Sozialteil voll unterkellertes Gebäude mit unterschiedlichen Walmdächern und zwei eingeschossigen Fahrzeughallen mit insgesamt 6 Stellplätzen in Massivbauweise errichtet. Es ist an das öffentliche Netz zur Strom-, Erdgas-, Wasserver- sowie Regen- und Schmutzwasserentsorgung und der Telekommunikation angeschlossen. Durch den Anbau der zusätzlichen Fahrzeughalle und den Umbau mit den Nutzungsänderungen für die geplante Anzahl der Einsatzfahrzeuge und der Mitglieder werden alle Vorgaben des Gesetzgebers erfüllt. Die Gebäudeeinordnung der Erweiterung erfolgt östlich der nördlichen Bestandsfahrzeughalle. Eine offene Verbindung mit gleichen Torbreiten und -höhen zu dieser wird geschaffen. Die vorhandene Zufahrt in die linke Fahrzeughalle bleibt erhalten. Die Fahrzeuge müssen dann jeweils hintereinander abgestellt werden. Da sich das Grundstück sehr abschüssig nach Osten darstellt, muss der Erweiterungsbau aufgestelzt werden. Hier wird dann vom hofseitigen Parkplatz aus die entstandene Fläche unterhalb der neuen Fahrzeughalle für Lagermöglichkeiten genutzt. Der geplante Anbau sollte aus konstruktiven und architektonischen Gründen massiv und mit gleichen Materialien wie die des Bestandsgebäudes sowie mit Walmdach errichtet werden. Die haustechnischen Anlagen wie Elektro, Heizung, EMA und die Abgasabsaugung sind zu erweitern. Der Leichtflüssigkeitsabscheider wird auf Kapazitätserweiterung hin geprüft und ggf. angepasst. Der grundlegende Umbau und die damit einhergehenden Nutzungsänderungen in Teilbereichen des KG und OG des bestehenden Sozialteils sind zwingend notwendig, um die geplanten Mitgliederzahlen hier entsprechend der verschiedenen Nutzungen unterbringen zu können. Die haustechnischen Anlagen wie Elektro, Heizung, EMA und die evtl. notwendige Lüftung werden erweitert bzw. geändert. Die vorhandene Grundstücksfläche ist mit 4.128 m² ausreichend und bietet auch nach erfolgter PKW-Stellplatzerweiterung noch genügend Raum für Übungszwecke.
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