Wasserverband Eifel-Rur - Zentrale Vergabestelle -DürenTED
ST - Erneuerung Energieverteilung auf der KA Broichtal
Planungsleistungen für die Erneuerung der Energieverteilung auf der Kläranlage Broichtal (30.000 EW). Umfang: Bestandsaufnahme und Erstellung einer Messstellen- und Komponentenliste für Trafos (2), MS-Schaltanlage, NS-Hauptverteilung, Netzersatzanlage (NEA) und BHKW. Zudem Planung der Hochwassersicherung oder eines Technikneubaus sowie Ne...
Architecture, Electrical Engineering Design
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Planungsleistungen für die Erneuerung der Energieverteilung auf der Kläranlage Broichtal (30.000 EW). Umfang: Bestandsaufnahme und Erstellung einer Messstellen- und Komponentenliste für Trafos (2), MS-Schaltanlage, NS-Hauptverteilung, Netzersatzanlage (NEA) und BHKW. Zudem Planung der Hochwassersicherung oder eines Technikneubaus sowie...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Wasserverband Eifel-Rur - Zentrale Vergabestelle -
- Published:
- May 19, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Architecture
Tender description
Planungsleistungen für die Erneuerung der Energieverteilung auf der Kläranlage Broichtal (30.000 EW). Umfang: Bestandsaufnahme und Erstellung einer Messstellen- und Komponentenliste für Trafos (2), MS-Schaltanlage, NS-Hauptverteilung, Netzersatzanlage (NEA) und BHKW. Zudem Planung der Hochwassersicherung oder eines Technikneubaus sowie Neu- bzw. Umbau der genannten elektrotechnischen Anlagen.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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6- Wasserverband Eifel-Rur - Zentrale Vergabestelle -
ST - Erneuerung Energieverteilung auf der KA Broichtal
Planungsleistungen für Erneuerung der Energieverteilung auf der Kläranlage Broichtal (30.000 EW): Bestandsaufnahme und Erstellung einer Messstellen- und Komponentenliste der bestehenden Trafos (2 Stück), MS-Schaltanlage, NS-Hauptverteilung, Netzersatzanlage (NEA) und BHKW; Hochwassersicherung oder Neubau eines Technikgebäudes; Neu- bzw. Umbau der Trafos, MS- und NS-Schaltanlagen, NEA und BHKW. - Wasserverband Eifel-Rur - Zentrale Vergabestelle -
ST - Erneuerung Energieverteilung auf der KA Broichtal
Auf der Kläranlage Broichtal (30.000 EW) sind die folgenden Planungsleistungen für Erneuerungsmaßnahmen zu erbringen: - Bestandsaufnahme und Erstellung einer Messstellen- und Komponentenliste der bestehenden Trafos (2 Stück), der MS-Schaltanlage und der NS-Hauptverteilung, der Netzersatzanlage (NEA) und des BHKW - Hochwassersicherung der bestehenden Gebäude oder Neubau eines Technikgebäudes - Neu- bzw. Umbau der Trafos, der MS- und NS-Schaltanlagen, der NEA, des BHKW - Wasserverband Eifel-Rur - Zentrale Vergabestelle -DürenDeadline: Jul 10
ST - KA Jülich - Erneuerung von Schaltanlagen
Auf der Kläranlage Jülich sind die folgenden Planungsleistungen zu erbringen: ? Bestandsaufnahme der bestehenden Schaltanlagen und Erstellung einer Messstellenund Antriebsliste ? Erneuerung von Niederspannungsverteilungen. Dazu gehören die NSV Rechen und Zulauf, die NSV Vorklärung, NSV BioP, NSV Schlammbehandlung, NSV Biologie, NSV Nachklärung und Filtration ? Erneuerung von Unterverteilungen bzw. Steuerschränken. Dazu zählen der Sandwäscher und der Sandfang. Zusätzlich werden fünf Haustechnikschränke erneuert. ? Erneuerung der Automatisierungstechnik inklusive Anpassung des Prozessleitsystems ? Erneuerung der Kopf SPS in der NSHV ? Stellenweise Erneuerung der Kabelanlage sowie Ausbau von Kabelwegen ? Während der Planungsphase soll die Beitragsentwicklung durch die Erneuerung der Maßnahme betrachtet werden (Betriebskostenermittlung/Bedarfsstellung/Stromverbrauch) - Wasserverband Eifel-Rur - Zentrale Vergabestelle -Düren
ST - KA Jülich - Erneuerung von Schaltanlagen
Auf der Kläranlage Jülich sind die folgenden Planungsleistungen zu erbringen: ? Bestandsaufnahme der bestehenden Schaltanlagen und Erstellung einer Messstellenund Antriebsliste ? Erneuerung von Niederspannungsverteilungen. Dazu gehören die NSV Rechen und Zulauf, die NSV Vorklärung, NSV BioP, NSV Schlammbehandlung, NSV Biologie, NSV Nachklärung und Filtration ? Erneuerung von Unterverteilungen bzw. Steuerschränken. Dazu zählen der Sandwäscher und der Sandfang. Zusätzlich werden fünf Haustechnikschränke erneuert. ? Erneuerung der Automatisierungstechnik inklusive Anpassung des Prozessleitsystems ? Erneuerung der Kopf SPS in der NSHV ? Stellenweise Erneuerung der Kabelanlage sowie Ausbau von Kabelwegen ? Während der Planungsphase soll die Beitragsentwicklung durch die Erneuerung der Maßnahme betrachtet werden (Betriebskostenermittlung/Bedarfsstellung/Stromverbrauch) - SWO Netz GmbHDeadline: Jun 17
3. BA: Anpassung Gasverwertung / Erneuerung BHKW - LOS 33: EMSR-Technik
Das LOS 33 "EMSR-Technik" beinhaltet im Wesentlichen die Detailplanung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme der elektrotechnischen und automatisierungstechnischen Komponenten, die bei der Erweiterung der Gasaufbereitung um einen Raseneisenerzfilter und bei der Erneuerung der Gasverwertung (BHKW-Anlage) der Kläranlage Osnabrück-Eversburg anfallen. Für die elektrotechnischen Umbau- und Erneuerungsmaßnahmen ist es erforderlich die neuen Steuerschränke der BHKW-Module (= Kompaktanlagen) wieder in die NSHVs des AG anzubinden. Hierfür sind die Komponenten (u. a. SYMAP-Geräte, EZA-Regler, Netzwerktechnik usw.) miteinander zu verkabeln, sowie den Trassenbau durchzuführen. Weiterhin sind die elektrotechnischen und automatisierungstechnischen Komponenten des neuen Raseneisenerzfilters in den Bestand zu integrieren und bestehende Gasmessungen zu erweitern. Die Programmierung der Steuerungstechnik mit Ausnahme der Kompaktanlagen erfolgt bauseitig. Weiterhin erfolgt die Erstellung der Stromlaufpläne und Planung der Niederspannungstechnik ebenfalls bauseits. Diese Pläne werden dem AN als Werks- und Montagepläne für die Schaltanlagen zur Verfügung gestellt. Die Prüfung der Stromlaufpläne gehört zum Leistungsumfang des AN. Gasaufbereitung: Die bestehende Gasaufbereitung erfolgt über zwei bestehende Aktivkohlefilter im Bauwerk [Nr. 19.5] Gasfilter soll mit einen neuen Raseneisenerzfilter (Filtervolumen: 10 m³) im Außenbereich vor dem Gebäude [Nr. 19.3] Gasverteiler ergänzt werden. Der neue Filter wird in einem Sicherheitsabstand von ? 6 m zum [Nr. 19.2] Gasspeicher aufgestellt und über Rammschutzpoller zur Betriebsstraße hin geschützt. Der Raseneisenerzfilter wird mit Pfählen gegründet. Die Gründung erfolgt in einem vorgelagerten Bauabschnitt. Die elektrische Einbindung Frostschutzheizung des Filters erfolgt mit dem Einbau eines neuen Sicherungselementes in den bestehenden E-Schrank der Aktivkohlefilterung in Bauwerk [Nr. 19.5] Gasfilter. Die neu zu installierenden Messstellen werden durch die Nachrüstung von Ein/Ausgabebaugruppen an die im Schrank vorhandene SPS angeschlossen. Gasverwertung: Das Konzept zur Verwertung von Faulgas und zur Erzeugung von elektrischer und thermischer Energie auf der Kläranlage mittels vier BHKW-Module bleibt bestehen. Die neuen BHKW-Module werden analog zum Bestand für den Betrieb mit Klär-/Faulgas und Erdgas ausgerüstet und an das jeweilige Netz angeschlossen. Die elektrische Anund Einbindung sowie Steuerung der BHKW-Module werden ebenfalls analog zum Bestand ausgeführt. Am Standort B (Faulung), [Nr. 20B] BHKW-Gebäude B, werden die bestehenden beiden BHKW-Module (je 250 kWel) durch zwei neue BHKW-Module (je ca. 333 kWel) ersetzt. Analog zum Bestand erfolgt eine getrennte Aufstellung der Abgaswärmetauscher außerhalb der Module. Die beiden bestehenden Abgasschornsteine am Treppenturm der Faulung bleiben bestehen. Die gemeinsame Abluftführung der Module im Gebäudeinneren wird künftig getrennt ausgeführt. Die vorhandenen Gemischnotkühler (vertikale Aufstellung) werden durch leitungsstärkere und geräuschärmere Aggregate (horizontale Aufstellung) auf der Gebäuderückseite ersetzt. Zusätzliche Schallschutzmaßnahmen sind nicht erforderlich. Die beiden stillgelegten Frisch- und Altölanlagen im Kellergeschoss des Maschinengebäudes werden im Rahmen der Erneuerung der Gasverwertung wieder in Betrieb genommen und in die BHKW-Anlagensteuerung eingebunden. Am Standort A (Betriebszentrale), [Nr. 20A] BHKW-Gebäude A, werden ebenfalls die bestehenden beiden BHKW-Module (je 250 kWel) durch zwei neue BHKW-Module (je ca. 333 kWel) ersetzt. Die Aufstellung der Abgaswärmetauscher erfolgt getrennt außerhalb der Module. Der bestehende und altersbedingt abgängige 13 m hohe Abgasschornstein mit zwei innenliegenden Abgaszügen auf der nordwestlichen Gebäuderückseite wird durch einen neuen 20 m hohen Abgasschornstein mit zwei innenliegenden Abgaszügen auf der nordöstlichen Gebäudeseite ersetzt. Der Abgasschornstein wird mit Pfählen gegründet. Die Gründung erfolgt in einem vorgelagerten Bauabschnitt. Die vorhandenen Gemischnotkühler (vertikale Aufstellung) werden durch leitungsstärkere und geräuschärmere Aggregate (horizontale Aufstellung) auf der Gebäuderückseite ersetzt. Zusätzliche Schallschutzmaßnahmen sind nicht erforderlich. Die beiden stillgelegten Frisch- und Altölanlagen im Erdgeschoss des BHKW-Gebäudes werden wieder in Betrieb genommen und in die BHKW-Anlagensteuerung eingebunden. Bauablauf: Der Bauablauf erfolgt im Wesentlichen in folgenden Schritten: 1. Schritt: Erneuerung der BHKW-Module an Standort B 2. Schritt: Erneuerung der BHKW-Module an Standort A Neubau Raseneisenerzfilter Parallel erfolgt die Ausführung von LOS 31 "Bautechnik" und LOS 32 "Maschinentechnik". - NiersverbandViersen
Neuerstellung der EMSR-Technik in der Gebläsehalle 2 (GBH 2) auf der Kläranlage Mönchengladbach-Neuwerk
Zur Sicherstellung der vorhandenen Prozessluftversorgung für die biologische Reinigung wird auf der KA MG-Neuwerk eine neue Gebläsehalle (GBH2) errichtet. Diese Baumaßnahme dient zur Sicherstellung des Betriebes der bestehenden biologischen Reinigung. Gleichzeitig stellt diese Maßnahme eine Redundanz dar, um eine Aufrechterhaltung der biologischen Reinigung sicher zu gewährleisten. Seitens des NV ist beabsichtigt die Gebläsehalle in mehrere Brandabschnitte aufzuteilen. Als maximalen Endausbau sind acht Gebläse vorgesehen. In zwei Räumen werden jeweils 4 dieser Turboverdichter (Gebläse) aufgestellt. Weiter ist geplant zwei Netzersatzanlagen (NEAs), mit den dazugehörigen Komponenten, in getrennten Räumen (brandschutztechnische Trennung) aufzustellen. Zur elektrischen Versorgung der Anlagen und Bauwerke ist die neue Trafostation 4 vorgesehen. Die Trafostation 4 wird inkl. Trafos und NSHV in der GBH 2 errichtet. Die MS-Schaltanlagen und die Netzersatzanlagen werden in einer gesonderten Maßnahme errichtet. Weitere Bestandteile des Projektes sind sechs neue Transformatoren, zwei Niederspannungshauptverteilungen, USV-Anlagen sowie Aktive Oberschwingungsfilter. Die Gebläse werden bauseits errichtet und sind bereits mit passiven Oberschwingungsfiltern ausgestattet. Die Aktiven Filter sind für die restlichen Oberschwingungsanteile der Frequenzumformer geregelten Antriebe (z.B. in der Pumpstation der Nachklärungen sowie den Kompaktstationen der Belebungsbecken) zu berücksichtigen. Für die Automatisierung der Gebläsehalle 2 sind aufgrund der Trennung der Gebläsehalle in zwei separate Bereiche, insgesamt zwei Automatisierungsgeräte vorgesehen. Die Automatisierungsgeräte sind in das vorh. PCS 7 einzubinden. Externe Signale von Antrieben, Messungen, NH-Trennern etc. werden ausschließlich über dezentrale Peripheriebaugruppen in die Automatisierungstechnik eingebunden. Es kommen digitale Baugruppen mit 16 Ein-/Ausgängen sowie analoge Baugruppen mit 4 Ein-/Ausgängen zum Einsatz. Die Signaleinbindung der verfahrenstechnischen Komponenten in die SPS erfolgt über dezentrale Ein-/Ausgabebaugruppen. Die Einbindung von Kompaktanlagen (z.B. NEA) in die übergeordnete Automatisierungs- und Leittechnikebene erfolgt hardwaremäßig über die zuvor genannten Automatisierungsgeräte. Der Datenaustausch zwischen den SPSen und den Steuerungen der NEA erfolgt auf Ethernet Basis. Die beiden Automatisierungsgeräte sind zum Zweck der Visualisierung und (Not-)Bedienung mit je einem Bedienpanel auszustatten. Die Programmierleistungen werden in einer gesonderten Maßnahme vergeben. Die elektrotechnische Ausrüstung / E-Haustechnik der Gebläsehalle 2 beinhaltet die Installationen für Beleuchtung, Steckdosen, die Unterverteilungen sowie die hierfür notwendigen Kabel- und Verlegesysteme und wird nachfolgend beschrieben. Die zugehörigen Unterverteilungen Haustechnik sind jeweils im NS-Raum der NS-Hauptverteilungen (NSHV 1 / NSHV 2) zu installieren. Die Unterverteilungen der Beleuchtungen und Steckdosen sind als fabrikfertige, stahlblechgekapselte Schaltanlagen in Festeinbautechnik auszuführen. Die Beleuchtung der einzelnen Bereiche der Gebläsehalle 2 (GBH 2) hat gemäß Arbeitsstättenrichtlinie (ASR) zu erfolgen.
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