Wissenschaftsstadt DarmstadtDarmstadt
Sozial- und Betriebsgebäude Alter Friedhof, Leistungen ELT der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 4, 5, 8)
Projektbeschreibung: Die Wissenschaftsstadt Darmstadt beabsichtigt auf dem bestehenden Gelände des Alten Friedhofs eine Erneuerung der Funktionsgebäude des Friedhofs. Der gesamte Friedhof steht unter Ensembleschutz. Die direkt an die zu beplanende Fläche angrenzende Trauerkapelle steht unter Einzeldenkmal, ist aber nicht unmittelbar Teil ...
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- Wissenschaftsstadt Darmstadt
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- July 30, 2026
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Projektbeschreibung: Die Wissenschaftsstadt Darmstadt beabsichtigt auf dem bestehenden Gelände des Alten Friedhofs eine Erneuerung der Funktionsgebäude des Friedhofs. Der gesamte Friedhof steht unter Ensembleschutz. Die direkt an die zu beplanende Fläche angrenzende Trauerkapelle steht unter Einzeldenkmal, ist aber nicht unmittelbar Teil der Planungsaufgabe. Auch die umgebende historische Friedhofsmauer steht unter Einzeldenkmalschutz und ist sorgfältig in die Aufgabe einzubinden. Die Funktionsbereiche Leichenhalle, Fahrzeughalle, Personalunterkunft und Verwaltungsbereich sind aufgrund geänderter Anforderungen auf dem bestehenden Gelände umzustrukturieren. Das Eckgebäude ist im 2. Weltkrieg weitestgehend zerstört worden und wird heute nur noch eingeschossig genutzt. Hier ist, gemäß der Abstimmungen mit der Denkmalbehörde, aufgrund der Historie und der besonderen städtebaulichen Situation ein zweigeschossiges Gebäude denkbar. Die Trauerkapelle sollte nicht verbaut werden, so können die Kapelle und das Eckgebäude durch einen kompakt gebauten eingeschossigen Bereich verbunden werden. Die historische Wegeführung würde hierdurch wieder freigespielt werden. Die Betriebsgebäude des Alten Friedhofs in Darmstadt wurden zuletzt 1981 ergänzt bzw. saniert. Mittlerweile ist die Technische Gebäudeausstattung in einem erneuerungsbedürftigen Zustand. Es ist davon auszugehen, dass sämtliche Anlagen der Technischen Ausrüstung neu herzustellen sind. Aufgrund verstärkter verwaltungstechnischer Arbeit sind größere Flächen für den Betriebshof notwendig, die im Zuge dieses Entwurfs geschaffen werden sollen. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde gemeinsam mit der unteren Denkmalbehörde mögliche Bebauungsvolumina untersucht. Das Ergebnis sieht vor, das Volumen der historischen Trauerhalle bis zur Nieder-Ramstädter-Straße weiterzuführen. Dies entspricht der historischen Bebauung der Vorkriegszeit und ermöglicht eine Verdichtung. Das Eckgebäude insbesondere der Keller, sind historisch,
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Wissenschaftsstadt DarmstadtDarmstadtProjektbeschreibung: Die Wissenschaftsstadt Darmstadt beabsichtigt auf dem bestehenden Gelände des Alten Friedhofs eine Erneuerung der Funktionsgebäude des Friedhofs. Der gesamte Friedhof steht unter Ensembleschutz. Die direkt an die zu beplanende Fläche angrenzende Trauerkapelle steht unter Einzeldenkmal, ist aber nicht unmittelbar Teil der Planungsaufgabe. Auch die umgebende historische Friedhofsmauer steht unter Einzeldenkmalschutz und ist sorgfältig in die Aufgabe einzubinden. Die Funktionsbereiche Leichenhalle, Fahrzeughalle, Personalunterkunft und Verwaltungsbereich sind aufgrund geänderter Anforderungen auf dem bestehenden Gelände umzustrukturieren. Das Eckgebäude ist im 2. Weltkrieg weitestgehend zerstört worden und wird heute nur noch eingeschossig genutzt. Hier ist, gemäß den Abstimmungen mit der Denkmalbehörde, aufgrund der Historie und der besonderen städtebaulichen Situation ein zweigeschossiges Gebäude denkbar. Die Trauerkapelle sollte nicht verbaut werden, so können die Kapelle und das Eckgebäude durch einen kompakt gebauten eingeschossigen Bereich verbunden werden. Die historische Wegeführung würde hierdurch wieder freigespielt werden. Ein weiterer Baukörper könnte auf dem Gelände Richtung Friedhofsgelände selbst unterkommen. Die Betriebsgebäude des Alten Friedhofs in Darmstadt wurden zuletzt 1981 ergänzt bzw. saniert. Mittlerweile ist die Technische Gebäudeausstattung in einem erneuerungsbedürftigen Zustand. Da die zwingend notwendigen Eingriffe nicht ohne massive Eingriffe in die Gebäudesubstanz machbar ist, wurde entschieden, die Bestandsgebäude grundlegend zu sanieren bzw. zu erneuern. Dies ermöglicht nun auch Raumbeziehungen und Abläufe anzupassen und zu optimieren. Generell sind, hauptsächlich aufgrund verstärkter verwaltungstechnischer Arbeit, größere Flächen für den Betriebshof notwendig, die im Zuge dieses Entwurfs geschaffen werden sollen. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde gemeinsam mit der unteren Denkmalbehörde mögliche BebauungVergabebekanntmachung // Rechnungshof Rheinland-Pfalz, Brandschutzmaßnahme - Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 4 und 5
LBB NL KoblenzKoblenzDie Planungen der Brandschutzmaßnahme wurden für die Gewerke der KG 400 Elektrotechnik bereits bis zur Haushaltsunterlage Bau (HU-Bau) bzw. bis zum Ende der LPH 3 (Entwurfsplanung) erstellt. Die im Erläuterungsbericht (HU-Bau) beschriebenen Maßnahmen umfassen die Sanierung und Erneuerung von brandschutztechnisch qualifizierten Wand- und Deckendurchführungen in den Elektrogewerken. Typische, gehäuft auftretende brandschutztechnische Mängel in den Gebäuden sind: -Einzelne Kabel und Kabelbündel wurden ohne Abschottungsmaßnahmen durch Wände hindurchgeführt. -Vorhandene Kabeltrassen sind nicht geschottet bzw. die Schottung ist nicht so gekennzeichnet (Bezeichnungsschild), dass ein vollständiger, nachvollziehbarer Verwendbarkeitsnachweis vorliegt. Aufgrund der vorhandenen zahlreichen unterschiedlichen Fabrikate und Typen von Kabelschotts ist eine nachträgliche Identifikation hier praktisch ausgeschlossen. In einigen Bereichen müssen im Zuge der Brandschutzsanierung zerstörende Maßnahmen stattfinden, sodass festgestellt werden kann welche Rohrmaterialien verbaut sind. Ein Umwelttechnischer Bericht zur Gebäudeschadstofferkundung liegt vor. Es wurde festgestellt, das künstliche Mineralfasern ("alte" Mineralwolle, Herstellung vor dem Jahr 2000) verbaut sind und in einem Bereich asbesthaltige Rohrhüllen verbaut wurden. Die Arbeiten der Fachplanung Technische Ausrüstung umfassen im Einzelnen: Anlagegruppe 4 - Starkstromanlagen: ermittelte Baukosten 214.734,91 EUR -Die Elektrotechnischen Anlagen und Installationen sind im Bestand und werden nicht verändert oder erneuert. Allerdings ist es erforderlich, geringfügige Erweiterungen vorzunehmen. -Gemäß den brandschutztechnischen Anforderungen von Wänden und Decken werden Durchdringungen für Installationszwecke durch diese nachträglich verschlossen. -Elektroverteilungen in (notwendigen) Treppenräumen müssen brandschutztechnisch abgeschottet werden. -Feuer- und Rauchabschlusstüren mit elektrischer Offenhaltung werden mit neuen ZuleituGeneralsanierung Kindertagesstätte St. Christophorus Percha – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9
Kath. Pfarrkirchenstiftung Percha - St. Christophorus c/o Pfarrverband AufkirchenBerg a. Starnberger SeeDeadline: Aug 18Generalsanierung der Kindertagesstätte St. Christophorus Percha (L-förmiges Gebäude, teils zweigeschossig mit Walmdach, teils eingeschossig mit Flachdach). Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6 gemäß §§ 53 ff. HOAI (LPH 1-9). Umfasst u. a. die funktionale Aufnahme einer ehemaligen Wohnung im Obergeschoss zu Personalräumen. Kostenobergrenze (KG 200-700): 4.084.080 €; geschätzte Gesamtkosten (KG 200-600): 3.580.047 €. Leistungsbeginn: Nov 2026, Baubeginn: Mai 2028,
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