AOK - Die Gesundheitskasse für Niedersachsen
Integration und Bereitstellung einer SOS-Button-Lösung für die Notfallmanagement-Infrastruktur EVAlarm
Integration und Bereitstellung einer SOS-Button-Lösung als funktionale Erweiterung der bestehenden Notfallmanagement-Infrastruktur EVAlarm, einschließlich der technischen Anbindung an die bestehende Systemumgebung sowie der Einbindung in die bereits vorhandene 24/7-Notruf- und Serviceleitstelle.
Software Development, Network, IT Support, Software Licences
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Integration und Bereitstellung einer SOS-Button-Lösung als funktionale Erweiterung der bestehenden Notfallmanagement-Infrastruktur EVAlarm, einschließlich der technischen Anbindung an die bestehende Systemumgebung sowie der Einbindung in die bereits vorhandene 24/7-Notruf- und Serviceleitstelle.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- AOK - Die Gesundheitskasse für Niedersachsen
- Published:
- March 11, 2026
- Deadline:
- June 10, 2026
- Topic:
- Software Development
Tender description
Integration und Bereitstellung einer SOS-Button-Lösung als funktionale Erweiterung der bestehenden Notfallmanagement-Infrastruktur EVAlarm, einschließlich der technischen Anbindung an die bestehende Systemumgebung sowie der Einbindung in die bereits vorhandene 24/7-Notruf- und Serviceleitstelle.
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Related tenders
10- AKDB - Anstalt des öffentlichen RechtsMünchen
Bereitstellung und Implementierung einer STaaS-Lösung zur Erweiterung der vorhandenen Storage-Infrastruktur für die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern
Gegenstand ist die Bereitstellung und Implementierung einer STaaS-Lösung zur Erweiterung der vorhandenen Storage-Infrastruktur der AKDB in Bayern, basierend auf NetApp Keystone. Die bestehende Umgebung stößt an Kapazitäts- und Leistungsgrenzen, daher soll ein flexibel erweiterbares Servicemodell die Cloud-Strategie mit hoher Verfügbarkeit absichern. Auftrag umfasst Bereitstellung der Storage-Leistungen als Service sowie technische Implementierung und Inbetriebnahme gemäß Vergabeunterlagen. - AKDB - Anstalt des öffentlichen RechtsMünchenDeadline: Apr 07
Bereitstellung und Implementierung einer STaaS-Lösung zur Erweiterung der vorhandenen Storage-Infrastruktur für die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern
Bereitstellung und Implementierung einer Storage-as-a-Service-Lösung zur Erweiterung der bestehenden Storage-Infrastruktur der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB). Ziel ist die Ergänzung der aktuellen NetApp-Umgebung durch ein flexibel erweiterbares Modell auf Basis Keystone, um Kapazitäts- und Leistungsgrenzen zu überwinden und die Cloud-Strategie mit hoher Verfügbarkeit abzusichern. Der Auftrag umfasst die Lieferung der Storage-Leistungen sowie die technische Implementierung und Inbetriebnahme in der vorhandenen Umgebung gemäß den Vergabeunterlagen, insbesondere den Mindestanforderungen und dem Leistungs- und Preisblatt. - Deadline: Apr 07
Bereitstellung und Implementierung einer STaaS-Lösung zur Erweiterung der vorhandenen Storage-Infrastruktur für die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern
Die AKDB beschafft eine Storage as a Service-Lösung zur Erweiterung ihrer bestehenden NetApp-Infrastruktur. Ziel ist die Implementierung eines flexibel erweiterbaren Modells auf Basis von NetApp Keystone, um Kapazitäts- und Leistungsgrenzen zu überwinden und die Cloud-Strategie sowie die Hochverfügbarkeit für Kunden abzusichern. Der Auftrag umfasst die Bereitstellung der Storage-Leistungen als Service sowie die technische Implementierung und Inbetriebnahme. - AKDB - Anstalt des öffentlichen RechtsMünchen
Bereitstellung und Implementierung einer STaaS-Lösung zur Erweiterung der vorhandenen Storage-Infrastruktur für die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern
Gegenstand der Beschaffung ist die Bereitstellung und Implementierung einer Storage as a Service Lösung zur Erweiterung der vorhandenen Storage Infrastruktur der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern. Die AKDB setzt hierfür seit Jahren Produkte des Herstellers NetApp ein und beabsichtigt, die bestehende Storage Umgebung, die an Kapazitäts- und Leistungsgrenzen stößt, durch ein flexibel erweiterbares Storage as a Service Modell auf Basis Keystone zu ergänzen, um die Cloud Strategie des Auftraggebers weiterhin mit hoher Verfügbarkeit für die angebundenen Leistungen und Kunden abzusichern. Der Auftrag umfasst die Bereitstellung der geschuldeten Storage Leistungen als Service sowie die technische Implementierung und Inbetriebnahme in der vorhandenen Umgebung nach Maßgabe der Vergabeunterlagen, insbesondere der dort festgelegten Mindestanforderungen und des Leistungs- und Preisblatts. - TRON - Translationale Onkologie an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gemeinnützige GmbHMainz
TRON / Bereitstellung Systemkomponenten NetApp S3 des Herstellers NetApp, Inc. + zugehöriger Dienstleistung
Offenes Verfahren zur Beschaffung und Implementierung einer hoch-verfügbaren S3 Objektspeicherlösung am Standort Frankfurt/Main. Ziel: Entlastung von NetApp ONTAP Clustern via Tiering, Bereitstellung allgemeiner S3 Buckets und Schaffung eines Backup-Ziels für Cloud-Daten. Gefordert ist eine Standalone-Lösung mit nachweisbarer Erweiterbarkeit zu einem Multi-Site-HA-Setup. Umfang: Lieferung, Montagekoordination, Inbetriebnahme, Grundkonfiguration, Reinigung, Verkabelung und Messung der LWL-Verbindungen. Technische Anforderungen: S3-kompatible Plattform mit ILM-Regeln (mind. 2 Replikate), globalem Namespace, Multi-Tenancy, Hybrid-Cloud-Integration, Cloud-Mirror-Replikation, Unterstützung bis 16 geografischer Sites. Management via SNMP/Prometheus/Grafana, LDAP/AD, SMTP; Protokolle S3/HTTPS/SNMP/Syslog/LDAP. Sicherheit: Verschlüsselung at rest/in transit (FIPS 140-2), WORM/Object Lock, Audit Logging, Retention/Legal Hold. Zertifizierung für bestehende Infrastruktur erforderlich, u.a. NetApp FAS/AFF Tiering (ONTAP/FabricPool) und gängige Backup-/Archivsysteme (z.B. Veeam, Commvault, Veritas, Rubrik, IBM Storage Protect). Anbindung über vorhandene Cisco QSFP28 Ports. Service: 24/7/365 Hersteller-Support mit prioritätsabhängigen Reaktionszeiten (P1 < 2 Std.), NBD-Ersatzteillieferung, Vor-Ort-Installation, Zugang zu Digital Advisor/Cloud Monitoring mit prädiktiver Analytik. - TRON gGmbHMainz
TRON / Bereitstellung Systemkomponenten NetApp S3 des Herstellers NetApp, Inc. + zugehöriger Dienstleistung
Offenes Verfahren zur Beschaffung und Implementierung einer hoch-verfügbaren S3 Objektspeicherlösung am Standort Frankfurt/Main zur Entlastung von NetApp ONTAP Clustern via Tiering, Bereitstellung allgemeiner S3 Buckets und als Backup-Ziel für Cloud-Daten. Gefordert ist eine einstöckige Lösung mit nachweisbarer Erweiterbarkeit zu einem Multi-Site HA Setup ohne Hardwaretausch. Umfang: Lieferung, Montagekoordination mit Colocation-Betreiber, Inbetriebnahme, Grundkonfiguration, Reinigung, Verkabelung und Messung der LWL-Verbindungen. Technische Anforderungen: S3-kompatible Plattform mit ILM-Regeln (mind. 2 Replikate), globalem Namespace, Multi-Tenancy, Hybrid-Cloud-Integration, Cloud-Mirror-Replikation, Unterstützung bis zu 16 geografischer Sites. Monitoring via SNMP/Prometheus/Grafana, LDAP/AD, SMTP. Protokolle: S3/HTTPS/SNMP/Syslog/LDAP. Sicherheit: Verschlüsselung at rest/in transit (FIPS 140-2), WORM/Object Lock, Audit Logging, Retention/Legal Hold. Zertifizierung für bestehende Infrastruktur: NetApp FAS/AFF Tiering (ONTAP/FabricPool), gängige Backup/Archivsysteme (z.B. Veeam, Commvault, Veritas, Rubrik, IBM Storage Protect) und Key Management (z.B. NICE, Entrust, Hashicorp Vault, Thales CipherTrust). Anbindung über vorhandene redundante Cisco QSFP28 Ports. Service: Herstellerseitiger 24/7/365 Support mit prioritätsabhängigen Reaktionszeiten (P1 < 2 Std.), NBD Ersatzteillieferung und Vor-Ort-Installation, Zugang zu Digital Advisor/Cloud Monitoring mit prädiktiver Analytik, Software/Firmware-Updates. - LWL - Bau- und Liegenschaftsbetrieb (LWL-BLB)
LWL - Universitätsklinik Hamm; Sanierung Turnhalle; Fachplanung - Technische Ausrüstung (ELT + NT); 26-110 OH
Gegenstand der Beschaffung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) mit dem Schwerpunkt Elektro- und Gebäudeautomation für die Sanierung der Turnhalle auf dem Gelände der LWL-Universitätsklinik Hamm. Die zu erbringenden Dienstleistungen umfassen sämtliche erforderlichen Planungsleistungen zur Erneuerung und Anpassung der elektrotechnischen Anlagen im Rahmen der energetischen und funktionalen Sanierung des Gebäudes. Ziel ist die Schaffung einer modernen, betriebssicheren, energieeffizienten und nutzergerechten technischen Infrastruktur. Der Leistungsumfang beinhaltet insbesondere: - die Planung der Stromversorgung einschließlich neuer Gebäudehauptverteilung und Unterverteilungen, - die Auslegung und Dimensionierung sämtlicher Leitungsanlagen unter Berücksichtigung einschlägiger Normen (insbesondere VDE), - die Planung von Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Überspannungsschutz), - die Integration und Planung einer Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung einschließlich Einbindung in das vorhandene Netz, - die Konzeption und Planung von Mess-, Steuer- und Regelungstechnik im Rahmen der Gebäudeautomation, - die Berücksichtigung von Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitsaspekten, - die Abstimmung der technischen Anlagen auf die Anforderungen des Klinikbetriebs sowie der therapeutischen Nutzung. Die Planung hat sich an den besonderen Anforderungen einer Einrichtung der Kinder- und Jugendpsychiatrie zu orientieren. Hierzu zählen insbesondere: - eine hohe Betriebssicherheit und Ausfallsicherheit der technischen Anlagen, - eine nutzerfreundliche und wartungsarme Ausführung, - die Unterstützung therapeutischer Abläufe, - die Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Hygiene, die Integration in die bestehende Infrastruktur der LWL-Universitätsklinik. Darüber hinaus sind die Schnittstellen zu anderen Fachplanungen (Architektur, Tragwerksplanung, Brandschutz) zu koordinieren und eine wirtschaftliche sowie nachhaltige Gesamtlösung sicherzustellen. Die Leistungen erfolgen im Kontext einer Gesamtbaumaßnahme mit einem Kostenrahmen von rund 2,66 Mio. EUR brutto und sind auf die vorgesehenen Projekttermine abzustimmen. - LWL - Bau- und Liegenschaftsbetrieb (LWL-BLB)Deadline: Jun 10
LWL - Universitätsklinik Hamm; Sanierung Turnhalle; Fachplanung - Technische Ausrüstung (ELT + NT); 26-110 OH
Gegenstand der Beschaffung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) mit dem Schwerpunkt Elektro- und Gebäudeautomation für die Sanierung der Turnhalle auf dem Gelände der LWL-Universitätsklinik Hamm. Die zu erbringenden Dienstleistungen umfassen sämtliche erforderlichen Planungsleistungen zur Erneuerung und Anpassung der elektrotechnischen Anlagen im Rahmen der energetischen und funktionalen Sanierung des Gebäudes. Ziel ist die Schaffung einer modernen, betriebssicheren, energieeffizienten und nutzergerechten technischen Infrastruktur. Der Leistungsumfang beinhaltet insbesondere: - die Planung der Stromversorgung einschließlich neuer Gebäudehauptverteilung und Unterverteilungen, - die Auslegung und Dimensionierung sämtlicher Leitungsanlagen unter Berücksichtigung einschlägiger Normen (insbesondere VDE), - die Planung von Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Überspannungsschutz), - die Integration und Planung einer Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung einschließlich Einbindung in das vorhandene Netz, - die Konzeption und Planung von Mess-, Steuer- und Regelungstechnik im Rahmen der Gebäudeautomation, - die Berücksichtigung von Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitsaspekten, - die Abstimmung der technischen Anlagen auf die Anforderungen des Klinikbetriebs sowie der therapeutischen Nutzung. Die Planung hat sich an den besonderen Anforderungen einer Einrichtung der Kinder- und Jugendpsychiatrie zu orientieren. Hierzu zählen insbesondere: - eine hohe Betriebssicherheit und Ausfallsicherheit der technischen Anlagen, - eine nutzerfreundliche und wartungsarme Ausführung, - die Unterstützung therapeutischer Abläufe, - die Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Hygiene, die Integration in die bestehende Infrastruktur der LWL-Universitätsklinik. Darüber hinaus sind die Schnittstellen zu anderen Fachplanungen (Architektur, Tragwerksplanung, Brandschutz) zu koordinieren und eine wirtschaftliche sowie nachhaltige Gesamtlösung sicherzustellen. Die Leistungen erfolgen im Kontext einer Gesamtbaumaßnahme mit einem Kostenrahmen von rund 2,66 Mio. EUR brutto und sind auf die vorgesehenen Projekttermine abzustimmen. - Stadt Meiningen
Fachplanungen Technische Ausrüstung (TA) Schwerpunkt ELT - Los 1.3
Der AN erarbeitet hier solche auf den vorliegenden Planungen aufbauende Lösungen bestehend aus den Anlagengruppen 4, 5, 6 und 7 (analog § 53 HOAI) der Technischen Ausrüstungen. Im Zusammenhang mit den o. g. Fachplanungen umfassen die Leistungen des AN alle erforderlichen Planungsleistungen für diese technischen Ausrüstungen. Der AN verantwortet die Planung dieser Anlagen und stellt die funktionalen und technischen Voraussetzungen zu den baulichen Vorgaben sowie die erforderlichen Anschlüsse dazu sicher. Zu den Leistungen der Planung der ELEKTRO-Technik erarbeitet der AN u. a. die erforderlichen und offenkundig im Zusammenhang mit den Zielstellungen obenstehenden Leistungen einschl. der erforderlichen Nachweise, Ein- bzw. Anbindungen. Demnach sind bspw. auch folgende inkludierte Leistungen (IL) zu erbringen: Rückbau der alten elektrischen Anlagen einschl. des Leitungsbestandes, sofern dadurch keine schützenswerten Bereiche gestört werden; HINWEIS: In einigen Gebäudeteilen sind ELT und Heizung bereits zurück gebaut.; neue ELT-Anlagen einschl. Beleuchtung, Daten- und Medientechnik, Sicherheitstechnik sowie ggf. Veranstaltungstechnik, Beschallung, Licht, Aufzeichnung und Übertragung (auch für externe Nutzungen); Lichtplanung u. a. technisch orientierte ergänzende Sonderfachplanungen; PV-Anlage / Speicherung; Abstimmung mit anderen Fachlosen, Dritten usw. Planungsgrundlagen sind alle in der Auslobung beschriebenen Zielstellungen. Die Öffentliche Erschließung ist vorhanden. Hausanschlusssicherung und Netzanschluss der Telekom bleiben erhalten. Außer den vorgenannten sind sämtliche im Zusammenhang mit den o. g. Anlagengruppen erforderlichen Planungen der Technischen Ausrüstung (TA) innerhalb der PLANUNGEN zu leisten und / bzw. dort zu integrieren. - Universitätsklinikum Freiburg
Patientenmonitoring Frauenklinik
Das Universitätsklinikum Freiburg (UKF) betreibt eine nahezu vollständig vernetzte Patientenüberwachungsinfrastruktur PIC iX Enterprise der Firma Philips. Diese ist in sämtlichen relevanten Einrichtungen wie den Intensivstationen, IMC-Stationen, der Kinderklinik, dem Notfallzentrum, den Herzkatheterlaboren, dem Universitären Herzzentrum, der Endoskopie, verschiedenen Normalstationen und weiteren klinischen Schlüsselinfrastrukturen etabliert. Über Jahre wurde eine spezifische, auf Philips-Technologie abgestimmte Serverarchitektur (Kommunikations-, Datenbank-, Web- und Gatewayserver sowie Alarmmanagement) aufgebaut, um die Patientendaten zentral und sicher zu erfassen, zu verarbeiten und mit anderen Systemen (KIS, PDMS wie Meona und Copra) zu vernetzen. Diese vorhandene Infrastruktur ist mit erheblichen Investitionen und technischen Aufwand aufgebaut worden. Die gesamte Anlage ist auf die eingesetzten Philips-Systeme optimiert. Die Einführung eines vergleichbaren Systems eines anderen Herstellers würde technische und wirtschaftliche Risiken sowie unverhältnismäßige Mehrkosten verursachen und zusätzliche Infrastruktur-, Integrations- und Schnittstellenaufwände mit sich bringen. Im Rahmen einer umfassenden Marktrecherche konnte festgestellt werden, dass zwar verschiedene Lieferanten Teilanforderungen erfüllen, jedoch einzig und allein das System der Firma Philips in der Gesamtsystembetrachtung (Kompatibilität, Interoperabilität, Betriebssicherheit) alle technischen Anforderungen vollständig erfüllt. Die Modernisierung der Monitoring-Anlage muss zwingend mit den bestehenden Host-Monitoren und zentralen Komponenten interoperabel sein, insbesondere im Hinblick auf Patientensicherheit, Datenschutz, Verfügbarkeit, Integrität und den Schutz kritischer Infrastrukturen. Die Einbindung von Systemen anderer Hersteller würde zu einer heterogenen Systemlandschaft (Parallelbetrieb) führen, die nicht nur die IT- und Datensicherheit negativ beeinflusst, sondern auch ein erheblich höheres Risiko für den technischen Betrieb und die Patientensicherheit mit sich bringen würde. Eine homogene Systemlandschaft ist von zentraler Bedeutung für die Versorgungssicherheit des UKFs. Klinikumsweit geschulte und im Umgang mit dem System vertraute Mitarbeiter (Anwendung, Bediensicherheit, Ausbildungskosten, Springerpool, Downtime, geschulte Techniker) sind elementar um die hohen Verfügbarkeitsanforderungen der Anlagen im Betrieb zu realisieren. Das vorhandene umfassende Instandhaltungs-, Wartungs-, sowie Softwareupdatekonzept basiert auf der homogenen Systemlandschaft. Für die Aufrechterhaltung der Patientenüberwachungsanlagen sind zwingend erforderliche Serviceleistungen wie "1st Level Support" durch die eigenen Mitarbeiter im 24h/7 Betrieb in Eigenleistung sicherzustellen. Nur mit der fortgesetzten Nutzung von Philips-Komponenten kann die kritische Infrastruktur des UKF, einschließlich der durchgehenden Patientenüberwachung im Rahmen des modernen Transportkonzepts, sichergestellt werden.
Frequently asked questions about this tender
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- The submission deadline is 10. Juni 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is AOK - Die Gesundheitskasse für Niedersachsen.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.