civillent GmbHTED
Cyber-Sicherheitsmaßnahmen
Durch die strategische Umsetzung von Cyber-Sicherheitsmaßnahmen unterstützt 8COM seine Kunden bei der Erhöhung ihres Cybersicherheitsniveaus. Neben Managed Security Services wie Vulnerability Management und SOC-as-a-Service-Dienstleistungen gehören auch Maßnahmen zur Mitarbeiter-sensibilisierung (Awareness) zum Portfolio.
Cybersecurity
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Durch die strategische Umsetzung von Cyber-Sicherheitsmaßnahmen unterstützt 8COM seine Kunden bei der Erhöhung ihres Cybersicherheitsniveaus. Neben Managed Security Services wie Vulnerability Management und SOC-as-a-Service-Dienstleistungen gehören auch Maßnahmen zur Mitarbeiter-sensibilisierung (Awareness) zum Portfolio.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- civillent GmbH
- Published:
- March 09, 2026
- Deadline:
- April 30, 2026
- Topic:
- Cybersecurity
Tender description
Durch die strategische Umsetzung von Cyber-Sicherheitsmaßnahmen unterstützt 8COM seine Kunden bei der Erhöhung ihres Cybersicherheitsniveaus. Neben Managed Security Services wie Vulnerability Management und SOC-as-a-Service-Dienstleistungen gehören auch Maßnahmen zur Mitarbeiter-sensibilisierung (Awareness) zum Portfolio.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
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Related tenders
7- civillent GmbH
Beschaffung von SOC-as-a-Service-Dienstleistungen (SIEM)
8COM unterstützt Kunden bei der Erhöhung ihres Cybersicherheitsniveaus durch strategische Sicherheitsmaßnahmen. Das Portfolio umfasst Managed Security Services, insbesondere Vulnerability Management und SOC-as-a-Service, sowie Maßnahmen zur Sensibilisierung von Mitarbeitern (Awareness). - Kantonspolizei BernBern
Unterstützung Betrieb und Weiterentwicklung Security Operations Center (SOC)
Das SOC überwacht die IT-Landschaft rund um die Uhr und leitet bei Security Incidents Massnahmen ein. Die Ausschreibung umfasst die Ablösung von Komponenten und Dienstleistungen in den Bereichen EDR, Analyse/Incident Response, Schwachstellenmanagement und SIEM. Zukünftig basiert die Umgebung auf Splunk (SIEM) und einer MDR-Lösung mit eigenem Data Lake, die Alerts an das interne SIEM überträgt. Die Überwachung erfolgt über den MDR-Service, während interne Mitarbeiter sich mit dem internen SIEM und organisationsspezifischen Use Cases befassen. Ergänzt wird durch Dienstleistungen für SIEM-Betrieb, Cyber-Analyse und Incident-Unterstützung. Die Beschaffung ist in vier Lose aufgeteilt. - Kantonspolizei BernBern
Unterstützung Betrieb und Weiterentwicklung Security Operations Center (SOC)
Das SOC des Auftraggebers hat den Grundauftrag, die IT-Landschaft der Organisation rund um die Uhr zu überwachen und bei Security Incidents entsprechende Massnahmen einzuleiten. Vom bisherigen Vertragspartner wurden die Themenschwerpunkte Endpoint Detection and Response (EDR), Analyse und Incident Response, Schwachstellenmanagement und Security Information and Event Management (SIEM) bezogen, dementsprechend umfasst vorliegende Ausschreibung im Kern die Ablösung besagter Komponenten und Dienstleistungen. Während einige Aufgaben neu durch das SOC des Auftraggebers wahrgenommen werden, sind die internen Personalressourcen ein begrenzender Faktor. Deshalb werden einige Aufgaben, darunter auch die fortlaufende Überwachung der Umgebung, weiterhin gemeinsam mit Unterstützung eines externen Partners erbracht werden müssen. Die zukünftige Umgebung soll auf der jetzigen, internen Logdatenplattform Splunk beruhen, die zu einem SIEM erweitert wird. Ergänzt werden soll diese Plattform von einer Managed Detection and Response (MDR) Lösung, welche mittels eigenem Data Lake arbeitet und Alerts an das interne SIEM überträgt. Die fortlaufende Überwachung soll auf Basis des MDR-Services erfolgen, während sich die Mitarbeitenden des Auftraggebers künftig primär mit dem internen SIEM befassen und damit auch interne und organisationsspezifische Use Cases abdecken können. Ergänzt werden die Systeme mit verschiedenen Dienstleistungen, um die SIEM-Plattform zu betreiben, aber auch mit Cyber-Analysedienstleistungen und Unterstützung im Incident-Fall. Die zukünftige Plattform muss den Betrieb auch im Schwachstellenmanagement mit geeigneten Hilfsmitteln unterstützen. Die Beschaffung wird in vier Lose aufgeteilt. - Klinikum Hanau GmbHHanau
Klinikum Hanau - Bewirtschaftung und Instandhaltung der Medizintechnik
Siehe Abschn. 3.3 Zielstellung und Leitgedanken – Gegenstand der Vergabe der Bewerbungsbedingungen: Wesentliche Elemente der Leistungserbringung „Bewirtschaftung und Instandhaltung der MedizinMedizintechnik“ sind: a. Medizintechnische Betriebsführung und Management, insbesondere • Sicherstellung des technisch-wirtschaftlichen Betriebs und der rechtlichen Betriebssicherheit der medizintechnischen Geräte, Systeme und Anlagen • Lückenlose und kontinuierliche Serviceadministration und Technische Dokumentation unter Einsatz moderner IT-Tools, insbesondere ein durch den Auftragnehmer zu stellendes CAFM-System • Berichtswesen, insbesondere Jahreswirtschaftlichkeitsbericht und quartalsweise Berichterstattung • Datenbereitstellung zum fortlaufenden IT-gestützten Echtzeit-Reporting/Monitoring des Servicegeschehens durch den Auftraggeber • Management der bestehenden und neu abzuschließenden Wartungsverträge, Leasingverträge mit Wartungsanteil einschl. Dokumentation des Servicegeschehens • Instandhaltung (Reparatur, Reparaturersatz bzw. -austausch) starrer Optiken, HF-Kabel und Lichtleiterkabel sowie Reparatur chirurgischer Antriebe (siehe dazu im Einzelnen auch die im Rahmen der Angebotsaufforderung bereitzustellende Bestandsliste sowie Schnittstellenübersicht zur Abgrenzung der Leistungspflichten) b. Instandhaltung und Prüfleistungen, insbesondere • Inspektionen und Prüfaufgaben, insbesondere STK, MTK, DGUV V3 • Wartung • Instandsetzung (Reparatur) • Rechtzeitige Bekanntgabe bzw. Abstimmung relevanter Termine an die Anwender und Terminüberwachung c. Abschluss und Aufrechterhaltung einer Elektronikversicherung, insbesondere gegen Schäden durch unsachgemäße Handhabung/Verwendung, für den vertragsgemäßen Bestand an medizintechnischen Geräten und Anlagen sowie das Da Vinci Operationssystem der Fa. Intuitive Surgical d. Stellung eines Mitarbeiters als MP-Beauftragter nach § 6 MPBetreibV (Dokumentations-, Überwachungs- und Schulungstätigkeit) für den Auftraggeber e. Unterstützung des Auftraggebers beim Risikomanagement gem. DIN EN 80001-1:2023 sowie der Umsetzung, Aufrechterhaltung und Dokumentation der gesetzlichen Anforderungen an die Cybersicherheit für Medizintechnik auf Basis der Umsetzung der NIS-2-Richtlinie durch das NIS-2-Umsetzungs- und Cybersicherheitsstärkungsgesetz als Klinik der Kritischen Infrastruktur nach § 6 BSI-KritisV unter Einbeziehung des Branchenspezifischen Sicherheitsstandard Gesundheitswesen „B3S“ für den Bereich Medizintechnik, insbesondere • durch Einsatz und Betrieb spezialisierter Hard- und Software zur automatischen Erken-nung aller vernetzten Medizingeräte bzw. des von ihnen ausgehenden Netzwerkverkehrs (möglichst wartungsarm) sowie Kennzeichnung von IT-Systemen mit Verarbeitung von Gesundheitsdaten im Netz des Auftraggebers einschl. funktionaler Klassifizierung und Bestandsaufnahme (MT-Asset Management) auf Basis der CAFM-Daten • durch kontinuierliche Überwachung der Gerätekommunikation zur Bedrohungserkennung und Generierung von Echtzeit-Warnungen • bei der Gefährdungs- und Risikoanalyse zur Identifikation und, Bewertung von Schwachstellen und Sicherheitslücken in Medizingeräten, IT-Infrastruktur und Schnitt-stellen mit Fokus auf Verfügbarkeit, Integrität und Patientensicherheit auf Basis des CVSS-Score (Common Vulnerability Scoring System als internationaler Standard zur Bewertung der Schwere von IT-Sicherheitslücken) einschl. Ableitung konkreter Maßnahmen zur Risikominimierung und Härtung der IT-Systeme mit Priorisierung sowie deren Umset-zung, • durch Analyse der bestehenden Netzwerkinfrastruktur und Unterstützung bei der logischen Trennung medizinischer Geräte von allgemeinen IT-Bereichen • durch Unterstützung bei der Identifikation von Redundanzen, Ersatzverfahren, Backups und kritischen Betriebszuständen zur Sicherstellung der Patientenversorgung im Störungsfall • durch Risikosimulation und -bewertung im Vorfeld der Beschaffung neuer Medizinprodukte (Verwendung von MDS2 - Manufacturer Disclosure Statement for Medical Device Security), Einschätzung der Kritikalität von Medizinprodukten nach KritisV sowie Unterstützung der Geräteeinrichtung (nach Beschaffung) • durch regelmäßige Termine mit dem Auftraggeber zum Reporting, insbesondere zu erkannten Schwachstellung und deren Behebung • durch Bereitstellung eines angemessenen Beratungskontigents, z.B. zur Verbesserung und Optimierung der IT- und Medizintechnik-Infrastruktur, Vorbereitung und Begleitung von externen Prüfungen, Penetrationstests und Audits sowie f. Sonstige und Beratungsleistungen (teilweise nach Bedarf), insbesondere • Organisation, Management und Dokumentation von Einweisungen und Schulungen be-treffend medizintechnische Geräte und Anlagen, vor allem für Anwender, sowie Unter-stützung der MP-Beauftragten des Auftraggebers • Organisationsberatung (Einführung/Überarbeitung eines Organisationshandbuchs) • Beratung und Empfehlungen zu (Re-)Investitionen der medizintechnischen Systeme und Anlagen auf Basis von Analysen der Gerätenutzung, des technischen Zustands sowie der technischen Entwicklung, der Umsetzung der Krankenhausstrukturreform für den Auftraggeber oder gesetzlicher Änderungen. Bei der Leistungserbringung wird der Auftragnehmer durch einen technischen Mitarbeiter des Klinikum Hanaus in Vollzeit (38,5 Std/Woche) unterstützt. Der vollständige Leistungsvertrag ist Teil der Vergabe-/Ausschreibungsunterlagen und wird mit Angebotsaufforderung vorgelegt. Dort sind die Leistungspflichten detailliert beschrieben. - LAND BRANDENBURG, VERTRETEN DURCH DEN LANDESBETRIEB STRAßENWESEN BRANDENBURG
AssetM4Infra – Asset- u. Erhaltungsmanagementsystem für überregionale Straßen im LS Brandenburg
Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg (LS) beabsichtigt die Einführung einer IT-Anwendung zur strukturierten und weitestgehend vollumfänglich digitalen Umsetzung des Erhaltungsmanagements für Straßeninfrastrukturobjekte. Das System soll als Software as a Service (SaaS) bereitgestellt, angepasst und betrieben werden. Gegenstand der Leistung: Der Leistungsgegenstand umfasst die Bereitstellung eines anpassungsfähigen Basissystems, dessen Customizing an die funktionalen Anforderungen über sogenannte Modulprojekte, den Betrieb und die Wartung des Systems über einen definierten Zeitraum, die Weiterentwicklung nach gesonderter Spezifikation sowie die Unterstützung der Folgemigration und Datenübergabe vor Vertragsende. Die Anpassung des Basissystems erfolgt partnerschaftlich zwischen dem LS als Auftraggeber und dem Auftragnehmer in agiler Form. Der Kern des IT-Systems soll als Basis bereits verfügbar sein und grundsätzliche Funktionen eines Asset- und Erhaltungsmanagementsystems für Straßeninfrastrukturobjekte mitbringen (näher zu den Mindestanforderungen an das Basissystem siehe Ziff. 4.1.1 und 4.1.2 LB). Es wird davon ausgegangen, dass der notwendige Anpassungsbedarf des Basissystems für die Zwecke des LS nicht unerheblich ist. Die Anpassung/Ertüchtigung des Systems erfolgt über in Grundzügen vordefinierte Modulprojekte, deren Inhalte zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer abgestimmt werden. Ein Modulprojekt kann einem Sprint im Sinne der Scrum-Methodik entsprechen, muss es aber nicht, und kann ebenso aus mehreren Sprints bestehen. Darüber hinaus ist der nicht unerhebliche Anpassungsbedarf flankierend durch eine ingenieur-fachliche Expertise des Auftragnehmers zu unterstützen. Zielsetzung: Das digitale Asset- und Erhaltungsmanagementsystem soll drei zentrale Kernprozesse abbilden. Der erste Kernprozess umfasst die Abstimmung und Untersetzung von Zielvorgaben, wobei Ziele wie Sicherheit und Verfügbarkeit durch überprüfbare Kennzahlen auf Anlagen-, Objektart-, Objekt- und Netzebene dargestellt und dokumentiert werden. Der zweite Kernprozess dient der Erarbeitung von Szenarien verschiedener Strategien sowie eines optimalen Maßnahmenportfolios, indem strategische Zielvorgaben unter Berücksichtigung verfügbarer Ressourcen durch ein geeignetes Szenarien-Management in eine operative Erhaltungsplanung überführt werden. Der dritte Kernprozess betrifft die Bewertung und Kommunikation des Erhaltungszustands sowie des Erfolgs von Maßnahmen durch ein stetiges Monitoring und kontinuierliches Berichtswesen. Nutzerkreise: Das System richtet sich an verschiedene Nutzergruppen mit unterschiedlichen Zugriffsrechten. Die fachliche Gesamtadministration obliegt dem Strategischen Erhaltungsmanagement des LS. Projektstruktur und Phasen: Das Gesamtprojekt gliedert sich in vier Phasen. Die Initiierungs- und Bereitstellungsphase dient der Etablierung des Projekt- und Vertragsabwicklungsmanagements sowie der Bereitstellung des Basissystems. In der anschließenden Aufbauphase wird das Basissystem über Modulprojekte zu einem produktivfähig einsetzbaren System ertüchtigt, sodass alle drei Kernprozesse abgebildet werden können. Während der Aufbauphase wird sich der Nutzerkreis vorrangig auf die Gesamtadministration sowie partiell auf das Daten- und das Erhaltungsmanagement beschränken. Die anschließende Betriebsphase und Weiterentwicklungsphase umfasst den Wirkbetrieb sowie weitere Anpassungen und Ertüchtigungen, die zunächst in einer Testumgebung erfolgen und dann sukzessive in den Wirkbetrieb überführt werden. Die abschließende Transformationsphase ist im ausreichenden Vorlauf zum Vertragsende einzuleiten, um nach Erfordernis Algorithmen sowie Daten in ein Folgeprojekt oder eine Interimslösung zu transferieren. Weitere Einzelheiten zu den Leistungsgegenständen sind den Spezifikationen aus „20.0_Leistungsbeschreibung-V-1-0“ nebst Anlagen zu entnehmen. AssetM4Infra – Asset- u. Erhaltungsmanagementsystem für überregionale Straßen im LS Brandenburg
Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg (LS) beabsichtigt die Einführung einer IT-Anwendung zur strukturierten und weitestgehend vollumfänglich digitalen Umsetzung des Erhaltungsmanagements für Straßeninfrastrukturobjekte. Das System soll als Software as a Service (SaaS) bereitgestellt, angepasst und betrieben werden. Gegenstand der Leistung: Der Leistungsgegenstand umfasst die Bereitstellung eines anpassungsfähigen Basissystems, dessen Customizing an die funktionalen Anforderungen über sogenannte Modulprojekte, den Betrieb und die Wartung des Systems über einen definierten Zeitraum, die Weiterentwicklung nach gesonderter Spezifikation sowie die Unterstützung der Folgemigration und Datenübergabe vor Vertragsende. Die Anpassung des Basissystems erfolgt partnerschaftlich zwischen dem LS als Auftraggeber und dem Auftragnehmer in agiler Form. Der Kern des IT-Systems soll als Basis bereits verfügbar sein und grundsätzliche Funktionen eines Asset- und Erhaltungsmanagementsystems für Straßeninfrastrukturobjekte mitbringen (näher zu den Mindestanforderungen an das Basissystem siehe Ziff. 4.1.1 und 4.1.2 LB). Es wird davon ausgegangen, dass der notwendige Anpassungsbedarf des Basissystems für die Zwecke des LS nicht unerheblich ist. Die Anpassung/Ertüchtigung des Systems erfolgt über in Grundzügen vordefinierte Modulprojekte, deren Inhalte zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer abgestimmt werden. Ein Modulprojekt kann einem Sprint im Sinne der Scrum-Methodik entsprechen, muss es aber nicht, und kann ebenso aus mehreren Sprints bestehen. Darüber hinaus ist der nicht unerhebliche Anpassungsbedarf flankierend durch eine ingenieur-fachliche Expertise des Auftragnehmers zu unterstützen. Zielsetzung: Das digitale Asset- und Erhaltungsmanagementsystem soll drei zentrale Kernprozesse abbilden. Der erste Kernprozess umfasst die Abstimmung und Untersetzung von Zielvorgaben, wobei Ziele wie Sicherheit und Verfügbarkeit durch überprüfbare Kennzahlen auf Anlagen-, Objektart-, Objekt- und Netzebene dargestellt und dokumentiert werden. Der zweite Kernprozess dient der Erarbeitung von Szenarien verschiedener Strategien sowie eines optimalen Maßnahmenportfolios, indem strategische Zielvorgaben unter Berücksichtigung verfügbarer Ressourcen durch ein geeignetes Szenarien-Management in eine operative Erhaltungsplanung überführt werden. Der dritte Kernprozess betrifft die Bewertung und Kommunikation des Erhaltungszustands sowie des Erfolgs von Maßnahmen durch ein stetiges Monitoring und kontinuierliches Berichtswesen. Nutzerkreise: Das System richtet sich an verschiedene Nutzergruppen mit unterschiedlichen Zugriffsrechten. Die fachliche Gesamtadministration obliegt dem Strategischen Erhaltungsmanagement des LS. Projektstruktur und Phasen: Das Gesamtprojekt gliedert sich in vier Phasen. Die Initiierungs- und Bereitstellungsphase dient der Etablierung des Projekt- und Vertragsabwicklungsmanagements sowie der Bereitstellung des Basissystems. In der anschließenden Aufbauphase wird das Basissystem über Modulprojekte zu einem produktivfähig einsetzbaren System ertüchtigt, sodass alle drei Kernprozesse abgebildet werden können. Während der Aufbauphase wird sich der Nutzerkreis vorrangig auf die Gesamtadministration sowie partiell auf das Daten- und das Erhaltungsmanagement beschränken. Die anschließende Betriebsphase und Weiterentwicklungsphase umfasst den Wirkbetrieb sowie weitere Anpassungen und Ertüchtigungen, die zunächst in einer Testumgebung erfolgen und dann sukzessive in den Wirkbetrieb überführt werden. Die abschließende Transformationsphase ist im ausreichenden Vorlauf zum Vertragsende einzuleiten, um nach Erfordernis Algorithmen sowie Daten in ein Folgeprojekt oder eine Interimslösung zu transferieren. Weitere Einzelheiten zu den Leistungsgegenständen sind den Spezifikationen aus „20.0_Leistungsbeschreibung-V-1-0“ nebst Anlagen zu entnehmen.B 33neu Abschnitt C-E - Planung Kreisstraßen BIM-Manager
Allgemeines: Im Rahmen der Auftragsverwaltung des Bundes plant das Regierungspräsidium Freiburg den Ausbau der B 33neu zwischen Allensbach-West und Konstanz (Landeplatz). Die Abschnitte A, B und F sind bereits fertiggestellt. Die Abschnitte C, D und E sind derzeit noch in Bau. Neben dem vierstreifigen Ausbau der B 33neu soll auch das untergeordnete Straßennetz (Kreisstraßen), welches in den Abschnitten C, D und E parallel zur Bundestraße verläuft, um bzw. ausgebaut werden. Hierbei ist insbesondere zu beachten, dass bei etwaigen Sperrungen der B 33neu, die parallelliegende Kreisstraße als Ausweichrouten fungiert. Aufgrund neuer Richtlinien bzw. neuen Rahmenbedingungen ist die vorgesehene parallelliegende Kreisstraße (Planfeststellung 2007 und 5. Planänderung 2021) neu zu überplanen. Gegenstand dieser Planungsaufgabe ist die Verbreiterung der vorgesehenen Fahrbahn von derzeit planfestgestellten 6,00 m auf 6,50 m, um die verkehrlichen Anforderungen an eine moderne Kreisstraße zu erfüllen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Gleichzeitig ist die Radwegführung in den einzelnen Abschnitten zu überprüfen sowie in der Lage und der Höhenabwicklung zu optimieren. Zudem sind die Knotenpunkte zur B 33neu sowie zu den Gemeindestraßen nach den derzeitig gültigen Regelwerken neu zu planen. Auch der parallelliegende Radweg ist inkl. den Querungen über die Kreisstraße innerhalb der Planungsaufgabe zu berücksichtigen. Die Planungsaufgabe ist unterteilt in mehreren Planungsabschnitten. Diese Abschnitte sowie deren unterschiedlichen Fristen sind im Angebot zu berücksichtigen. Es kann dabei nicht davon ausgegangen werden, dass die jeweiligen Abschnitte simultan bearbeitet und deren jeweiligen Leistungsphasen gleichzeitig abgeschlossen werden. Pro Planungsabschnitt sind drei Varianten innerhalb der Lph2 zu untersuchen. Die Planung ist in folgende Unterabschnitten aufgeteilt: - Planungsabschnitt 01: RWB 2 - AS Allensbach-Ost - Planungsabschnitt 02: AS Allensbach-Ost - Hegne-West - Planungsabschnitt 03: Hegne-West - Hegne-Ost, inkl. Anschluss an Parkplatz Bahnhof Hegne - Planungsabschnitt 04: Hegne-Ost - Waldsiedlung Das Regierungspräsidium Freiburg, Abteilung 4, Baureferat Ost (Referat 47.2), ist für die Baumaßnahmen B33neu, Abschnitt C-E, Planung Kreisstraßen die verantwortliche Dienststelle. 1.1 Building Information Modeling (BIM) Die Planung ist vollständig unter Anwendung der BIM-Methode (Building Information Modeling) durchzuführen. Ziel ist die modellbasierte digitale Bearbeitung des Projekts innerhalb aller Leistungsphasen auf Grundlage der beigefügten Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA). Für die Bearbeitung der einzelnen Anwendungsfälle stehen dem AG folgende Software-Tools zur Verfügung: Anwendungsfall Software Fachmodell Straßenoberbau VDC Manager, Card1, SofiCAD, Revit Fachmodell Straßenunterbau VDC Manager, Card1 Fachmodell Entwässerung VDC Manager, Card1 Fachmodell Leitungsbau VDC Manager, Card1 Fachmodell Ausstattung, Beschilderung VDC Manager, Card1 Koordinationsmodell VDC Manager Bauablaufmodell VDC Manager, Mengen- Kostenmodell VDC Manager, iTWO 5D 1.2 BIM-Manager Zur Umsetzung der für das Projekt definierten BIM-Ziele beauftragt das Regierungspräsidium Freiburg einen BIM-Manager. Zu den Aufgaben des BIM-Managers gehört es, die Umsetzung der BIM-Methoden im Projekt sicher zu stellen. Hierzu sollen der BIM-Manager das Projektteam des AG in der Umsetzung und Bearbeitung aller BIM-relevanten Bereiche unterstützen. Der BIM-Manager strukturiert und organisiert die erfolgreiche Anwendung und Umsetzung von BIM im Projekt und übernimmt die Aufgaben der strategischen Beratungsleistung sowie der kontinuierlichen Überprüfung der operativen BIM-Prozesse. Der BIM-Manager überwacht und unterstützt im Rahmen der BIM-Anwendung auch die Einhaltung der Projekt-Kommunikation, welche zwingend über die gemeinsame Datenplattform (wird noch bekannt gegeben) zu führen ist. 1.3 Qualifizierung des BIM-Managers und des IT-Beraters Der BIM-Manager verfügt über detaillierte Kenntnisse in der Anwendung der BIM-Methodik wie auch über spezifische IT-Kenntnisse. Die Anforderungen des BIM-Managers werden durch nachfolgende Qualifizierungen beschrieben: • Abgeschlossenes Studium im Bauingenieurwesen oder eines gleichwertigen Studiums • Kenntnisse in der Projektsteuerung • Kenntnisse von Standard- und BIM-Software • Fähigkeit die BIM-Methodik entsprechend der relevanten Funktionsbereiche umzusetzen • Fortbildung im softwaretechnischen Bereich (ggf. spezielle Softwarepakete) • mehrjährige Berufserfahrung in Bauprojekten • Nachweis einer BIM Zertifizierung nach VDI 2552 8.1 1.4 Leistungen BIM-Manager Gegenstand des vorliegenden Vertrages sind die Leistungen des BIM-Managers für die Maßnahme "B 33neu Abschnitte C-E - Planung Kreisstraßen". Der Auftragnehmer verpflichtet sich für alle Arbeiten qualifizierte Fachkräfte einzusetzen. Der BIM-Manager überwacht die ordnungsgemäße Ausführung der BIM-Arbeitsprozesse und kontrolliert fortlaufend die Einhaltung der BIM-Methodik. Gegebenenfalls nimmt der BIM-Manager dabei steuernd Einfluss, sofern es sich um die Erbringung von vertraglichen Leistungen handelt. Die Beratungen des BIM-Managers ergeben sich im Einzelnen aus den vorgesehenen Anwendungsfällen des planenden Ingenieurbüros (siehe AIA-Planer). Die Leistungen des BIM-Managers sind somit in Abhängigkeit der Anwendungsfälle und des Umfangs und der Komplexität der Baumaßnahme mit ausreichend Personal auszustatten. Für die Baumaßnahme sollten mindestens zur Verfügung stehen: - 1x BIM-Manager - 1x stellvertretender BIM-Manager Die Erbringung der Leistung des BIM-Managers richtet sich u.a. nach dem Planungsstand der entwurfsgestaltenden Ingenieurbüros und erfordert entsprechende Flexibilität.
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
- Create a free account on Auftrag One. You will then see all documents, deadlines and submission notes in a structured workflow.
- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 30. April 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is civillent GmbH.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.