Salzburg Linien Verkehrsbetriebe GmbHSalzburgTED
SLV - Neubau Betriebsführungszentrale Salzburg Itzling: Beschaffung Elektrotechnik/50Hz
Am Grundstück der Salzburger Lokalbahn in der Plainstraße 70 wird an Stelle der bisher vorhandenen Garagen und Lagerflächen ein neues mehrstöckiges Technik- und Bürogebäude errichtet. Für dieses Gebäude gelangt die elektrotechnische Ausstattung zur Ausschreibung.
Electrical Installation
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Salzburg Linien Verkehrsbetriebe GmbH
- Published:
- August 02, 2026
- Deadline:
- August 17, 2026
- Topic:
- Electrical Installation
- Object:
- Bürogebäude
Object classification
- BürogebäudePrimary
Tender description
Am Grundstück der Salzburger Lokalbahn in der Plainstraße 70 wird an Stelle der bisher vorhandenen Garagen und Lagerflächen ein neues mehrstöckiges Technik- und Bürogebäude errichtet. Für dieses Gebäude gelangt die elektrotechnische Ausstattung zur Ausschreibung.
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Salzburg Linien Verkehrsbetriebe GmbHSalzburgDeadline: Aug 20Am Grundstück der Salzburger Lokalbahn in der Plainstraße 70 wird an Stelle der bisher vorhandenen Garagen und Lagerflächen ein neues mehrstöckiges Technik- und Bürogebäude errichtet. Für dieses Gebäude gelangt die technische HKLS-Ausstattung zur Ausschreibung.SLV - Neubau Betriebsführungszentrale Salzburg Itzling: Beschaffung Elektrotechnik/50Hz
Salzburg Linien Verkehrsbetriebe GmbHSalzburgDeadline: Aug 16Neubau Betriebsführungszentrale Salzburg Itzling: Beschaffung Elektrotechnik/50HzInteressenbekundung - für die Teilnahme an einer Ausschreibung über eine Generalunternehmerleistungen für den Neubau einer Werkstatthalle
Kreis BorkenBorkenDeadline: Sep 23Interessenbekundung Teilnahme GU - Ausschreibung Werkstatt IKB Titel: Vorgeschaltete Interessenbekundung für die Teilnahme an einer Ausschreibung über eine Generalunternehmerleistungen (GU-Leistung) für den Neubau einer Werkstatthalle auf dem Gelände Interkommunaler Bauhof (IKB) Borken in Gescher/Velen. Das Gebäude (Werkstatthalle) umfasst Werkstatt-, Lager- und Nebenräume sowie Personal- und Aufenthaltsbereiche. Projektablauf: Der Kreis Borken beabsichtigt, eine neue Werkstatthalle für Nutzfahrzeuge und Landmaschinen einschl. E-Fahrzeuge inklusive dazugehörige Lager- und Nebenräume sowie Personal- und Aufenthaltsbereiche, auf dem Gelände des Interkommunalen Bauhofes (IKB) in Gescher / Velen zu errichten. Hierzu ist die Durchführung eines zweistufigen Verfahrens zur Beschaffung der oben genannten Generalunternehmerleistungen vorgesehen. Ziel dieses Interessenbekundungsverfahrens ist, die gezielte Markterkundung für das spätere Vergabeverfahren, um geeignete Anbieter für das geplante Projekt am Markt zu ermitteln. Im Anschluss wird ein Verhandlungsverfahren mit ausgewählten Teilnehmenden durchgeführt werden. Die Teilnahme am Interessenbekundungsverfahren begründet keinen Anspruch auf die Teilnahme an weiteren Vergabeverfahren. Die Mitarbeiter des "Interkommunalen Bauhofs des Kreises Borken" (IKB) sind zuständig für die Betreuung und Unterhaltung der Kreisstraßen und Gemeindestraßen der Stadt Gescher. Hierzu zählt auch die Sicherstellung des Winterdienstes. Die ebenfalls am IKB angesiedelte Abteilung für gärtnerische Angelegenheiten (Grünflächen-bewirtschaftung) plant, betreut und pflegt die kreis- und stadteigenen Grünflächen und -anlagen. Dem Interkommunalen Bauhof ist eine kreiseigene Werkstatt als Team zugeordnet, die sich um Beschaffung, Wartung und Unterhaltung der eingesetzten Fahrzeuge und Geräte kümmert. Das Werkstattteam besteht aus vier Mitarbeitenden und einem Auszubildenden. Die Werkstatthalle befindet sich zurzeit auf dem angrenzenden Gelände der Entsorgungsgesellschaft Westmünsterland (EGW) und soll im Zuge des Neubaus in das bestehende Gelände des IKB integriert werden. Hierzu ist eine Vorplanung (LP 2) erstellt worden, die Grundlage für die weiteren Planungen sein soll. Die zu vergebenden GU-Leistungen sollen alle notwendigen Planungs- und Ausführungsleistungen in den Hochbau- und Technikgewerken (einschl. Statik, Bauphysik und SiGeKo) für die schlüsselfertige Errichtung der nicht unterkellerten Werkstatthalle von ca. 790qm mit allen Einbauten und erforderlichen Anschlüssen im Außenbereich umfassen. Darüber hinaus sind alle für den Betrieb erforderlichen technischen Anlagen und Einrichtungen mitzuplanen und auszuführen. Die Veröffentlichung der GU-Ausschreibung ist im vierten Quartal 2026 vorgesehen. Die Ausführung der Neubaumaßnahme ist im Zeitraum Frühjahr 2027 bis Frühjahr 2028 geplant. Projektbeschreibung: Die Halle soll auf einer ehemaligen Remisenfläche (siehe Geländeübersicht) errichtet werden. Ein Bodengutachten ist bereits beauftragt und wird den Vergabeunterlagen beigefügt werden. Die Gestaltung der Werkstatthalle orientiert sich im Wesentlichen in Materialität und Proportionen an den übrigen Gebäuden des IKB. Die Werkstatthalle ist in Stahlbauweise mit Betonsockel und Sandwichpaneelen im Standard RAL-Farbton geplant. Die Werkstatthalle ist für die Wartung, Instandhaltung und Reparatur von Nutzfahrzeugen, Landmaschinen sowie Elektrofahrzeugen vorgesehen und soll eine moderne, zukunftsfähige und funktionale Arbeitsumgebung schaffen. Die Befahrung des Gebäudes wird über elektrische Sektionaltore mit Lichtausschnitten und Funkfernbedienung ermöglicht. Das Dach ist als klassisches Hallendach mit Lichtband, Absturzsicherung und Photovoltaikanlage vorgesehen. Die Dreh-/Kipp Fensterelemente sollen außenliegende Sonnenschutzelemente aus Aluminiumlamellen erhalten. Die doppelflügeligen Außentüren sind mit Obentürschließern und Feststellanlage zu planen. Im Innenraum sind robuste, langlebige und pflegeleichte Oberflächen mit hohem funktionalem Anspruch gewünscht. Der Werkstattboden ist entsprechend der Nutzung als Nutzfahrzeug- und Landmaschinenwerkstatt mit Industriefliese auszuführen. Neben den klassischen Aufenthalts- und Nebenräumen wie Umkleiden und Duschen ist ein Büro für 4 Standardarbeitsplätze nach ASR, ein Besprechungsraum für 6 Personen, ein 45 qm Materiallager, ein separates Öllager für ca. 5.000 Liter und ein Gefahrstofflager für ca. 1.000 Liter gemäß den geltenden gesetzlichen Anforderungen einzuplanen. Der eigentliche Werkstattanteil soll ca. 430 qm für die Wartung und Instandhaltung von Nutzfahrzeugen und Landmaschinen einschl. E-Fahrzeuge betragen. Darin integriert werden sollen ein Lichteinstellplatz nach Vorgabe Innung/DIN einschl. Kennzeichnung, ein abdeckbarer, in den Boden eingelassener, festverbauter Bremsenprüfstand für 16-18 Tonnen einschl. der erforderlichen Anschlüsse, eine hydraulische Säulenbühne für min. 6,5 Tonnen sowie eine Arbeitsfläche von 30 qm für die Kleingerätewartung. Darüber hinaus werden 2 Arbeitsgruben à 17 Meter und 10 Meter Länge benötigt. Die lange Arbeitsgrube soll zuziehbar, die kurze Arbeitsgrube überfahrbar ausgeführt werden. Beide sollen mit variablen Ölfangbecken einschl. Bodenablauf die bis zum Öllager/Altöltank verrohrt sind, errichtet werden. Die Gruben sind mit geeigneter Arbeitsschutzbeleuchtung sowie sicheren Zugangsmöglichkeiten auszustatten. Neben den Einbauten ist ein Portalkran über die gesamte Hallenbreite und sofern möglich Hallentiefe für eine Belastung von min. 5 Tonnen zu planen. Abschließend sind ausreichend Stellflächen für Werkzeugschränke, eine Edelstahl Waschrinne mit 2 Werkstattarmaturen einschl. Fliesenspiegel in die Hallenplanung zu integrieren. Sämtliche Einbauten sollen entsprechend der aktuellen ASR-Vorschriften, sowie den einschlägigen technischen Regelwerken, für die Bedienung geplant und ausgeführt werden. Weiterhin sind alle erforderlichen Abdichtungen, statischen Anforderungen und Anbindungen an den Hallenboden für sämtliche fest verbaute Einbauten mitzuplanen und auszuführen. Die gesamte elektrotechnische Anlage der Kfz-Werkstatt ist als zukunftssichere Neu-installation nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik, den geltenden DIN-VDE-Bestimmungen sowie den Arbeitsschutzrichtlinien zu planen. Die Elektroinstallation und IT-Infrastruktur mit Leitungsanbindung zum bestehenden Gebäude, die Innenbeleuchtung, Außenbeleuchtung und Notbeleuchtung der Halle, die Anschlüsse für diverse Maschinen und Geräte, z.B. eine Wallbox, Deckenkran, Bremsenprüfstand, Hebebühnen etc. sowie der Blitzschutz der Halle sind ebenfalls in der Planung und Ausführungen zu berücksichtigen. Ein Glasfaseranschluss ist auf dem Gelände des IKB vorhanden. Neben der PV-Anlage auf der Dachfläche soll auch ein Speicher + Wallbox mitberücksichtigt werden . Die Beheizung der Halle soll über eine energieeffiziente Fußbodenheizung oder alternativ Deckenstrahlheizung erfolgen. Die dafür erforderliche Wärmepumpe ist ebenfalls zu planen und auszuführen. Eine automatische Be-/ und Entlüftung sowie Klimatisierung der Halle ist nicht vorgesehen. Alle für die Nutzung der Halle erforderlich Abgas- bzw. Absauganlagen sind entsprechend der Nutzung in der Planung und Ausführung zu berücksichtigen. Ebenfalls sollen die Planung und Ausführung ggf. erforderlicher Abscheider, insbesondere für wassergefährdende Stoffe, Bestandteil des Auftrags sein. Die vorh. Kleinkläranlage auf dem Gelände ist auf eine Erweiterung der Anlage hin zu überprüfen. Sollte eine Erweiterung nicht möglich sein, ist die Planung und Ausführung einer 2. Kleinkläranlage mit zu berücksichtigen. Die Entwässerung des Gebäudes einschl. der Schnittstellen zu der Kleinkläranlage ist ebenfalls Bestandteil der Planung und Ausführung. Die Wasserversorgung mit den erforderlichen Entnahmestellen ist zu Planen und mit aufzuführen. Dies beinhaltet u.a. Anschlüsse für Handwaschbecken einschl. Armaturen sowie Wasseranschlüsse für Reinigungs- und Wartungsarbeiten. Die Wasserversorgung der Werkstatt ist über einen separaten Hausanschluss auf dem Gelände des IKB zu planen und zu berücksichtigen. Für den Werkstattbetrieb ist eine Druckluft-Ringleitung innerhalb der Werkstatthalle vorzusehen. Die Dimensionierung und Anzahl der Anschlusspunkte sind entsprechend der geplanten Nutzung und Werkstattausstattung festzulegen. Das vorhandene Druckluftnetz ist auf eine mögliche Anbindung und Erweiterung hin zu überprüfen. Sollte dies nicht möglich sein, ist die Planung und Ausführung einer eigenständigen Druckluftversorgung einschl. Kompressor, Speicher und Aufbereitung mit zu berücksichtigen.Sanierung Labor- und Bürogebäude Robert-Hooke-Str. 5 am Standort DLR Bremen - Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutz Koordination (SiGeKO)
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - OberpfaffenhofenWeßlingDeadline: Sep 09Die Einrichtungen des DLR am Standort Bremen sind gegenwärtig auf sieben Gebäude im Technologiepark verteilt. Hiervon sind lediglich zwei im Eigentum des DLR – die übrigen Liegenschaften am Standort sind angemietet. Somit ist weder eine einheitliche Zugangskontrolle, noch eine ausreichende Überwachung zur Gewährleistung der Sicherheit möglich. Darüber hinaus besteht seit einigen Jahren Platzbedarf, der sich insbesondere in fehlenden Laborkapazitäten und fehlendem Lagerraum bemerkbar macht. Die erforderlichen Lagerkapazitäten werden durch die Aufstellung von Containern im Außenbereich, sowie durch die Anmietung von externen Lagerkapazitäten provisorisch nur unzulänglich gelöst. Gegenwärtig ist das Nachbargebäude unmittelbar neben dem DLR-Institutsgebäude leerstehend, so dass sich zur Lösung der genannten Probleme aktuell eine sinnvolle Möglichkeit bietet. Da der Vormieter DFKI das Gebäude seit über 30 Jahren belegt hatte, sind alle Oberflächen zu erneuern und die technische Ausstattung zu aktualisieren. Die Brandschutzvorgaben werden baulich nicht mehr eingehalten. Hinzu kommen Anpassungsarbeiten für die Einrichtung von Laboren und Desk-Sharing-Arbeitsplätzen sowie der barrierefreien Zugänglichkeit. Es bietet sich aktuell die Möglichkeit, Doppelanmietungen zeitlich stark einzuschränken und die meisten angemieteten Liegenschaften nur für die noch benötigte Dauer im Bestand zu halten. Folgende Institute/ Abteilungen sind geplante Nutzer: 1. Institut für Raumfahrtsysteme - Abteilungen: Planetare Explorationssysteme, Planetare Infrastrukturen, Digital Clean Rooms 2. Institut für Satellitengeodäsie und Inertialsensorik – Abteilung: Relativistische Modellierung 3. Leitungsbereich LS Bremen/ NF gem. DIN 277 = NUF 1-6 ca. 1.723m2; BGF ca. 2.602m2 Planungsaufgabe: Das 1991 genehmigte und errichtete, sowie dreimal erweiterte dreigeschossige Gebäude Robert-Hooke-Str. 5 wurde in den letzten 20 Jahren vom „Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz“ genutzt. Das Gebäude wurde in Massivbauweise mit einer Ziegelfassade errichtet, wobei das zweite OG hinter dem Kopfbau zurückgesetzt und mit einer Fassade aus Zinkblech verkleidet wurde. Die Außenwände bestehen aus tragendem Mauerwerk, die Geschossdecken werden als horizontale Platten durch Stahlbetoninnenstützen unterstützt. Tragende Innenwände sind nur im Bereich des Treppenhauses vorhanden. Der Sanitärkern besteht aus massiven, nichttragenden Wänden. Der weitere Innenausbau erfolgte im Trockenbau. Das Dach des 1. Bauabschnitts besteht aus einer flach geneigten, gedämmten Konstruktion mit einer Zinkblecheindeckung. Der Kopfbau besteht aus einem Flachdach. 1994 erfolgte die erste Erweiterung in Form einer Aufstockung des Bürobereichs. 2001 wurde der Haupteingang um eine offene, verglaste Eingangsüberdachung ergänzt. 2008 erfolgte der Anbau einer eingeschossigen, ca. zehn Meter hohen Explorationshalle als Werkhalle im rückwärtigen Bereich des Grundstücks. Diese besteht aus einer Stahlkonstruktion mit Metallsandwichelementen und einem flach geneigten Dach. Alle Oberflächen im Innenbereich des Gebäudes sind aufgrund der langen Nutzungszeit zu erneuern und die technische Ausstattung auf den Stand der Technik zu ertüchtigen. Die Anforderungen des baulichen Brandschutzes werden nicht mehr erfüllt. Hinzu kommen Umbaumaßnahmen für die Einrichtung von Laboren und Desk-Sharing-Arbeitsplätzen, sowie der barrierefreien Zugänglichkeit und Nutzung. Für die Umsetzung der neuen Grundrisse sind Trockenbauwände zurückzubauen und zum Teil zu erneuern. Nachhaltigkeit / energetische Sanierung der Gebäudehülle: In seiner 599. Vorstandssitzung hat der Vorstand beschlossen, dass DLR-Gebäude bis 2035 klimaneutral betrieben werden sollen. Des Weiteren sind auch Gebäude, die saniert werden, gemäß des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) mit dem Qualitätsstandard „Silber“ zu zertifizieren. Der Vorstand des DLR hatte jedoch den Kauf und die Sanierung des Gebäudes RHS5 in seiner 597. Vorstandssitzung beschlossen - also zwei Sitzungen zuvor. Das orliegende PJK berücksichtigt daher keine energetische Sanierung nach GEG, da sich die Fassade und das Dach noch in einem sehr guten und nicht sanierungsbedürftigen Zustand befinden und demnach nicht verändert werden sollten. Daher sind die Kosten für eine energetische Ertüchtigung nicht im vorliegenden Kostenrahmen des PJK enthalten. Aufgrund der Entscheidung des Vorstands wird das Gebäude RHS5 nun auch energetisch saniert. Parallel zur Planungsphase der eigentlichen Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen, wird die sinnvolle energetische Ertüchtigung der Fassaden und das Dach, die Umsetzung einer PV-Anlage, sowie die Sanierung aller Haustechnik-Komponenten entsprechend den Erfordernissen, die aus der Anwendung des GEG und der BNB-Zertifizierung resultieren würden, geprüft. Für diese Prüfung wurde bereits ein Fachplaner beauftragt. Eine erste bauphysikalische Bewertung ist bereits erstellt worden. Wesentlich ist dabei jedoch, dass die Sanierung und Inbetriebnahme des Gebäudes RHS5 durch diese Maßnahmen nicht verzögert werden darf, da aufgrund bereits gekündigter Mietverträge anderer Liegenschaften die geplante Inbetriebnahme im Jahr 2029 erfolgen muss. Entwurfsplanung: 08/2026-04/2027, Ausschreibung: ab Q1 2028, Ausführung: Q3 2028-Q4 2029 Start Gebäudebetrieb Q4 2029 Abschluss Maßnahme Q1 2030 Die Gesamtkosten gliedern sich in folgende Aufteilung: (Kostenrahmen netto) KG 300: 963.712 €; KG 400: 816.880 €, KG 500: 99.870 €; KG 600: 8.000 € Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutz Koordination (SiGeKO); Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsstufe 1 beauftragt. Die Leistungsstufe 2 wird stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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