Vergabestelle der Bundesgartenschau Oberes Mittelrheintal 2029 gGmbH
SiGeKo Leistungen für die BUGA-Parks Rüdesheim am Rhein und Bingen am Rhein
SiGeKo Leistungen für die BUGA-Parks Rüdesheim am Rhein und Bingen am Rhein SiGeKo Leistungen
Health & Safety Coordination (SiGeKo)
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Vergabestelle der Bundesgartenschau Oberes Mittelrheintal 2029 gGmbH
- Published:
- August 25, 2026
- Deadline:
- September 24, 2026
- Topic:
- Health & Safety Coordination (SiGeKo)
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SiGeKo Leistungen für die BUGA-Parks Rüdesheim am Rhein und Bingen am Rhein SiGeKo Leistungen
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MV Mannheimer Verkehr GmbHMannheimDeadline: Aug 20Das Los 3 umfasst die gesamten SiGeKo-Leistungen (Übernahme der Leistungen eines Koordinators nach § 3 der BaustellV unter Anwendung des § 4 "Allgemeine Grundsätze" des Arbeitsschutzes) für den Neubau der Stadtbahnstrecke im Glückstein-Quartier inkl. den Neubau von 4 Haltestellen sowie die Platzgestaltung an der Haltestelle Hauptbahnhof Süd. Auftraggeber für den Anteil MV (Neubau der Stadtbahnstrecke im Glücksteinquartier und Neubau von 4 Haltestellen) ist die MV Mannheimer Verkehr GmbH. Auftraggeber für den Anteil Stadt (Platzgestaltung an der Haltestelle Hauptbahnhof Süd) ist die Stadt Mannheim, Stadtraumservice Mannheim.Bauoberleitung, örtliche Bauüberwachung und SiGeKo-Leistungen für vorbereitende Tiefbaumaßnahmen am Betriebshof Mannheim-Käfertal
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Bädergesellschaft Lünen mbHLünenDeadline: Sep 10Die Bädergesellschaft Lünen mbH plant die Sanierung des Freibades Cappenberger See. Gegenstand der hier angefragten Leistungen sind die Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination. Gegenstand der hier angefragten Leistungen sind die Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination. Vergeben werden - Leistungen während der Planung der Ausführung - Leistungen während der Ausführung Die Maßnahme wird durch das Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" gefördert. Alle Leistungen bei Planung, Nachweisführung und Dokumentation sind unter Berücksichtigung der Förderbedingungen zu erbringen. Die Kosten sind nach DIN 276 auf der 3. Ebene anzugeben. AG und AN werden mit Abschluss der Leistungsphase 3 auf der Grundlage der Kostenberechnung einen dann noch zu definierenden Betrag als Baukostenobergrenze vereinbaren. Erfolgt hierzu im Einzelfall keine explizite Festlegung in der Leistungsphase 3, so gelten die in der freigegebenen Kostenberechnung enthaltenen Bruttobeträge der Kostengruppen 200 bis 600 als Bauobergrenze. Die Bauleistungen werden vorläufig mit 3,85 Mio. EUR netto veranschlagt. Bei der gegenständlichen öffentlichen Ausschreibung handelt es sich um ein Teillos der Gesamtmaßnahme zur Sanierung des Feibades Lünen. Die Vergabestelle macht von ihrem Recht aus § 3 Abs. 9 VgV einen Gebrauch, das Teillos national auszuschreiben, da der geschätzte Nettowert des vorliegenden Loses unter 80.000 EUR liegt und der Nettowert des Loses 20 % des Gesamtwertes aller vorgesehenen Lose nicht übersteigt und vorliegend deutlich unterschreitet. Der Rechtsweg zur Vergabekammer Westfalen ist folglich nicht eröffnet, so dass auf deren Benennung als zuständige Vergabenachprüfungsinstanz verzichtet wurde. Kommunale Aufsichtsbehörde ist die Kreisverwaltung Unna.Universitätsklinikum Münster - Rahmenvertragsarbeiten 2026 - Rahmenvertrag über SiGeKo-Leistungen
Universitätsklinikum MünsterMünsterDer Auftraggeber beabsichtigt mit zwei Auftragnehmern einen Rahmenvertrag über SiGeKo-Leistungen auf Baustellen gemäß BaustellV auf Abruf nach Bedarf für kleine und mittelgroße Baumaßnahmen auf dem UKM-Campus zu schließen. Die Maßnahmen sind in zwei Lose aufgeteilt. Das Los 1 beinhaltet die Baustellen im Zentralklinikum, das Los 2 die Baustellen in den Außenkliniken (inkl. der Standorte Steinfurt und Emsdetten). Es wird jeweils ein Rahmenvertragspartner pro Los beauftragt. Zuschlagskriterium ist der Preis. Für die Zuschlagsentscheidung wird die für den Auftraggeber wirtschaftlichste Kombination bei der Losverteilung gewählt. Bestandteil der zu beauftragenden Leistungen sind 1.1 Grundleistungen während der Planung der Ausführung 1.2 Grundleistungen während der Ausführung des Bauvorhabens 2. das Erstellen der Vorankündigung und deren Übermittlung an die zuständige Stelle (Besondere Leistung) 3. Nebenkosten (Fahrtkosten, Kosten für Vervielfältigungen, Telefon, Porto) 4. Zeithonorar - für unvorhergesehene zusätzliche Leistungen, die ggf. im Zeitnachweis auszuführen sind. Der genaue Umfang der benötigten Leistungen kann derzeit nicht festgelegt werden. Für eine Schätzung des Leistungsumfangs geht der Auftraggeber bei einer 2-jährigen Laufzeit von folgenden Maßnahmen aus. Los 1 - Zentralklinikum ca. 30 Bauprojekte Los 2 - Außenkliniken ca. 30 Bauprojekte Der Auftragswert wurde so genau wie möglich ermittelt. Allerdings kann nicht sicher vorausgesagt werden, welche Leistungen im Vertragszeitraum benötigt werden. Der voraussichtliche Auftragswert für das Los 1 wurde für eine 2-jährige Laufzeit mit einer Summe von ca. 110.000 EUR (netto) und für das Los 2 für eine 2-jährige Laufzeit mit einer Summe von ca. 110.000 EUR (netto) geschätzt. Die Vertragslaufzeit beginnt mit Vertragsabschluss und endet zunächst zum 30.06.2027. Der Vertrag verlängert sich automatisch um ein Jahr, wenn nicht ein Rahmenvertragspartner mindestens 6 Monate vor Ende der Vertragslaufzeit schriftlich kündigt. Die Vertragslaufzeit endet ohne vorhergehende Kündigung spätestens zum 30.06.2028.Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) für die Projekte Helix und Comet
Universitätsklinikum HeidelbergHeidelbergHEalth + LIfe science X-research (HELIX) Die Universität Heidelberg beabsichtigt, einen Forschungsneubau unter dem Titel "HEalth + LIfe science X- research" (HELIX) nach Art. 91b GG in Bauherreneigenschaft zu realisieren (Förderphase 2029). Bauherrin ist die Universität Heidelberg (AG), organisatorisch unterstützt durch das Universitätsklinikum Heidelberg. Die geplante Einrichtung wird Teil eines Innovationsschwerpunktes führender Forschungseinrichtungen im Raum Heidelberg/Mannheim im Bereich der Lebens- und Gesundheitswissenschaften sowie der Medizin sein und geht auf eine strategische Entscheidung des Landes Baden-Württemberg zurück. Auf einer Fläche von ca. 3.160 m² (NUF 1-6) und 4-5 Geschossen entstehen an einer städtebaulich exponierten Campuslage hochinstallierte Laborflächen für medizinische Forschung (chemisch-nasspräparative Labore, molekularbiologisch-nasspräparative Labore, Gerätelabore und Rechnerlabore der Klasse S1, S2, S3**), sowie moderne Büroflächen (z.B. New-Work-Konzepte) mit Besprechungs- und Kommunikationsflächen. In dem Gebäude sollen Forschergruppen unterschiedlicher Forschungseinrichtungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten in enger Verzahnung synergetisch zusammenarbeiten. Hierfür ist eine wirtschaftliche Gebäudestruktur notwendig, die einen interdisziplinären Austausch selbstverständlich, wirksam und effektiv zulässt. Das Gebäude geht nach Errichtung in Landeseigentum über. Der Gebäudebetrieb wird durch die Universität Heidelberg verantwortet. Die Flächenangaben in dieser Projektbeschreibung sind völlig unverbindlich und bilden gegenwärtige Überlegungen ab. Sie können sich im Projektfortgang auch noch wesentlich ändern. CardiOMETabolicum at Heidelberg University (COMET) Das Universitätsklinikum Heidelberg beabsichtigt, einen Forschungsbau unter dem Titel "CardiOMETabolicum at Heidelberg University" (COMET) nach Artikel 91b GG zu realisieren (Förderphase 2029/30). Bauherr ist das Universitätsklinikum Heidelberg (AG). Geplant ist der Neubau eines experimentellen kardiometabolischen Forschungszentrums zur Erforschung des Einflusses der Individualität auf Herzerkrankungen und zur Entwicklung maßgeschneiderter Therapieprinzipien. Auf einer Fläche von ca. 4.500m² (NUF1-6) und 4-5 Geschossen entstehen hochinstallierte Laborflächen für medizinische Forschung, sowie moderne Büroflächen (z.B. New-Work- Konzepte) mit Besprechungs- und Kommunikationsflächen. Die Flächenangaben in dieser Projektbeschreibung sind völlig unverbindlich und bilden gegenwärtige Überlegungen ab. Sie können sich im Projektfortgang auch noch wesentlich ändern. Helmholtz-Institut für Translationale Angio-Cardio-Science, Heidelberg (HI-TAC Unit) Die Universität Heidelberg beabsichtigt in eigener Bauherreneigenschaft, einen Forschungsbau unter dem Titel Translationale Angio-Cardio-Science, Heidelberg (HI-TAC Unit) in Mannheim zu errichten, welcher nicht Bestandteil des Leistungsumfangs ist. Jedoch soll aus programmatischen Gründen ein Teil der Nutzflächen daraus (ca. 700 m² NUF 1-6) innerhalb des Gebäudes HELIX (siehe oben), als eigenständige Nutzungseinheit realisiert werden. Geplant ist die Errichtung der Nutzflächen für die Universität Heidelberg mit einer zu HELIX analogen Nutzung. Die Flächenangaben in dieser Projektbeschreibung sind völlig unverbindlich und bilden gegenwärtige Überlegungen ab. Sie können sich im Projektfortgang auch noch wesentlich ändern. Gemeinsames Bauprojekt Auftraggeber für das Projekt HELIX inkl. HI-TAC Unit wird die Universität Heidelberg sein, die Universitätsklinik Heidelberg wird Auftraggeber für das Projekt COMET. Die aktuellen Planungen gehen davon aus, dass beide Projekte (COMET und HELIX inkl. HI-TAC Unit) auf einem Baugrundstück (Im Neuenheimer Feld, Heidelberg) in einem gemeinsamen Baukomplex entstehen werden. Die Projekte HELIX, HI-TAC und COMET werden in kaufmännischer und organisatorischer Sicht getrennt betrachtet. Die Projekte HELIX inkl. HI-TAC und COMET sollen nach Projektabschluss nutzungsbedingt teilbar sein. Der Gesamtgebäudekomplex geht nach Errichtung in das Eigentum des Landes über. Es muss in organisatorischer Hinsicht berücksichtigt werden, dass die Teilprojekte in unterschiedlichen Förderphasen ausgeführt werden. Die Vorgaben zu den Realisierungszeiträumen (bei Forschungsbauten nach Art. 91b GG) stellen dafür die Grundlage dar. Insbesondere zur Anfangsphase sind die jeweiligen Planungen eng aufeinander mit Schnittstellen abzustimmen. Teile der Planungs- und Bauleistungen können auch beide Projekte betreffen. Die beiden Auftraggeber haben sich entschlossen, bei der Realisierung ihrer Projekte zu kooperieren und schließen einen entsprechenden Kooperationsvertrag ab. Die Vertragspartner agieren jeweils als selbständiger Bauherr und realisieren ihr jeweiliges Projekt in eigener Verantwortung und auf eigene Rechnung. Das Universitätsklinikum unterstützt die Uni Heidelberg für die Planungs- und Bauphase durch organisatorische Maßnahmen. Die entsprechenden Vollmachten sind im Innenverhältnis geregelt. Beide Projekte sollen nach Artikel 91b GG gefördert werden. Das Projekt HELIX inkl. HI-TAC wird unabhängig von einem Erreichen des Förderungszieles realisiert. Die Realisierung des Projektes COMET steht in Abhängigkeit zum Erreichen des Förderungszieles. Im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens soll nun der Leistungsgegenstand der Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) gemäß der beigefügten Vergabeunterlagen vergeben werden. Die Laufzeit des Projektes können Sie der Anlage 9 (Rahmenterminplan) entnehmen. Aufgrund der Dynamik des Projekts ist eine zeitliche Verschiebung der vorgenannten Laufzeit möglich. Verlängerungsoptionen als solche existieren nicht.Erneuerung der Torstraße zw. Chausseestraße u. Rosenthaler Platz - Bauüberwachungs-, Bauoberleitungs- und SiGeKo-Leistungen
Land Berlin, Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und UmweltBerlinDeadline: Sep 28Gegenstand der vorliegenden Angebotseinholung sind die Grundleistungen der Bauoberleitung und Objektbetreuung nach §§ 47 HOAI für den grundhaften Ausbau der Torstraße auf einer Länge von ca. 1000 m im Bereich zwischen Chausseestraße und Rosenthaler Platz im Stadtbezirk Mitte von Berlin. Weiterhin sind u.a. besondere Leistungen zur Bauoberleitung und Objektbetreuung, insbesondere zur örtlichen Bauüberwachung zu erbringen. Ebenso folgende besondere Leistungen: - Leistungen im Zusammenhang mit Beteiligten, Betroffenen, Sondernutzern - Prüfung der Bestandsunterlagen - Leistungen im Zusammenhang mit der Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordination - Anteilige ProjektsteuerungInstitut für Hygiene und Umwelt (HU) der FHH - Leistungen nach der Baustellenverordnung Sicherheits- und Gesundheitskoordinator (SiGeKo)
Sprinkenhof GmbHHamburgDeadline: Aug 28Für das Institut für Hygiene und Umwelt (HU) und Hamburg Wasser soll ein neues Labor- und Institutsgebäude errichtet werden. Ziel ist ein Büro- und Verwaltungsneubau, der den aktuellen Anforderungen moderner Laborgebäude entspricht und einen möglichst reibungs-losen sowie effizienten Betriebsablauf gewährleistet. Das Vorhaben umfasst die Nutzung als Labor- und Bürogebäude mit einer Gesamtnutzungsfläche von ca. 24.500 m2 (NUF) bzw. ca. 49.585 m2 Bruttogrundfläche (BGF) oberirdisch. Errichtet werden soll es in Ham-burg-Mitte auf dem Grundstück Bullenhuser Damm/ Großmannstraße, auf ca. 12.000 m2 Fläche. Die Arbeitsschwerpunkte des Instituts für Hygiene und Umwelt (ca. 300 Mitarbeitende) liegen in Lebensmittelsicherheit und Zoonosen, Hygiene und Infektionsmedizin so-wie Umweltuntersuchungen, ergänzt durch die Abteilung Service und Steuerung. Die vor-gesehene Nutzung macht eine räumliche Gliederung der einzelnen Funktionsbereiche in öffentliche und nichtöffentlich zugängliche Bereiche erforderlich, die sich wie folgt unterteilen: Der öffentliche Bereich des Gebäudes umfasst u.a. eine Impfstelle, einen Hörsaal, ein Kurslabor, das HU-Museum, eine Kantine, eine Poststelle, Bereiche für Konferenzen sowie einen Empfangs- und Foyerbereich. Den Kern des nicht öffentlichen Bereichs des Gebäu-des bilden 4 Laborbereiche für Hamburg Wasser und 25 Laborräume der Fachbereiche HU mit u.a. einer zentralen Probenannahme, zentrale Chemikalien- und Verbrauchsmittellager, S2-/S3-Labore, Sektionsbereiche, Sensorikbereiche, einer Kastenförderanlage, Autoklavenräume sowie der Verwaltungstrakt. Die Außenflächen sind ebenfalls in öffentliche Bereiche (Besucher, Patienten, Anlieferung und ggf. Mitarbeiterparkplätze etc.) und nicht öffentliche Bereiche (Wirtschaftshof, Sektionsbereich, Parkplatz für Dienstfahrzeuge, etc.) getrennt. Für den Stadtraum Billebecken – zwischen Bille, Billekanal und Ausschläger Bill-deich – wird derzeit ein städtebaulicher Funktionsplan abgestimmt und erstellt. Das Bau-vorhaben soll sich planerisch möglichst gut in dieses Funktionsplankonzept einordnen. Die Gestaltung der Freiflächen, öffentlich einsehbarer und halböffentlich nutzbarer Flächen sowie die Anliefersituation sind während des Planungsprozesses mit der Angeberin BEBEG (Billebogen Entwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG) und den genehmigenden Behörden abzustimmen. Aufgrund der unterschiedlichen Nutzungsbausteine und komplexen Funktionsanforderungen wird der Planungs- und Entwurfsprozess sowie die Umsetzung und der Betrieb der Gebäude durch Building Information Modeling (BIM) 3D-basierte Modellierungsmethoden unterstützt. Zur Steuerung der Gesamtprozesse im Projekt kommen kooperative Arbeitsmethoden/Lean Management zum Einsatz. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei in 2 Stufen, wobei sich die einzelnen Leistungen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1 beinhaltet die Leistungen nach § 3 Abs. 2 BaustellV LP 3- LP 7 Stufe 2 beinhaltet die Leistungen nach § 3 Abs. 3 BaustellV LP 8 Besondere Leistungen aus der Erläuterung des Leistungsbilds gem. AHO-Heft Nr. 15 Siehe Anlage 7 Leistungsverzeichnis Angebot Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt stufenweise und optional. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht.
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- The contracting authority is Vergabestelle der Bundesgartenschau Oberes Mittelrheintal 2029 gGmbH.
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