Handwerkskammer DortmundDortmund
SiGeKo
Die Handwerkskammer Dortmund und Lünen baut an zwei Standorten Gebäude für die Berufsausbildung. Es werden die SiGeKo-Leistungen für diese Maßnahmen ausgeschrieben: Bildungszentrum Ardeystraße (Ardeystraße 93, 44139 Dortmund): Haus 1, Neubau KFZ-Werkstätten BGF 1.566,56 m², BRI 8.974,19 m² Bauphase / Leistungsphase 8: Juni 2025 bis Novemb...
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- Handwerkskammer Dortmund
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- August 24, 2026
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Die Handwerkskammer Dortmund und Lünen baut an zwei Standorten Gebäude für die Berufsausbildung. Es werden die SiGeKo-Leistungen für diese Maßnahmen ausgeschrieben: Bildungszentrum Ardeystraße (Ardeystraße 93, 44139 Dortmund): Haus 1, Neubau KFZ-Werkstätten BGF 1.566,56 m², BRI 8.974,19 m² Bauphase / Leistungsphase 8: Juni 2025 bis November 2027 Haus 3, Neubau Bildungsgebäude mit Werkstätten BGF 6.420,02 m², BRI 33.075,95 m² Bauphase / Leistungsphase 8: Juni 2025 bis November 2027 Bildungszentrum Hansemann (Barbarastraße 7, 44357 Dortmund) Haus 7, Neubau Bildungsgebäude mit Werkstätten BGF 784,41 m², BRI 3.992,86 m² Bauphase / Leistungsphase 8: Juli 2025 bis Dezember 2028 Durchgeführt wird eine Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb (einstufiges Verfahren) im Rahmen der Unterschwellenvergabeverordnung (UVgO).
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Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeDeadline: Aug 27Leistungsphase 8 (Bauoberleitung und örtliche Bauüberwachung) entsprechend §§ 43, 47 HOAI, Leistungen der Sicherheits- und GesundheitskoordinationBOL, BÜ, SiGeKo-Leistungen für Neubau einer 2-gleisigen Stadtbahnstrecke im Glücksteinquartier un...
Rhein-Neckar-Verkehr GmbHMannheimDeadline: Aug 20Die Auftraggeber bauen eine neue 2-gleisige Stadtbahnstrecke im Glücksteinquartier sowie 4 neue Haltestellen. Ziel dieses Vergabeverfahren ist es, folgende Lose zu vergeben: Los 1: Bauoberleitung für die Gewerke Tief-, Gleis- und Straßenbau gemäß HOAI 2021, § 47, Lph 8 sowie Projektsteuerungsleistungen und ergänzende Leistungen Los 2: örtliche Bauüberwachung nach HOAI 2021 gemäß Anlage 13, besondere Leistungen der Leistungsphase 8, Punkt örtliche Bauüberwachung sowie zusätzliche Leistungen Los 3: SiGeKo-Leistungen Übernahme der Leistungen eines Koordinators nach § 3 der BaustellV unter Anwendung des § 4 "Allgemeine Grundsätze" des ArbeitsschutzesInstitut für Hygiene und Umwelt (HU) der FHH - Leistungen nach der Baustellenverordnung Sicherheits- und Gesundheitskoordinator (SiGeKo)
Sprinkenhof GmbHHamburgDeadline: Aug 28Für das Institut für Hygiene und Umwelt (HU) und Hamburg Wasser soll ein neues Labor- und Institutsgebäude errichtet werden. Ziel ist ein Büro- und Verwaltungsneubau, der den aktuellen Anforderungen moderner Laborgebäude entspricht und einen möglichst reibungs-losen sowie effizienten Betriebsablauf gewährleistet. Das Vorhaben umfasst die Nutzung als Labor- und Bürogebäude mit einer Gesamtnutzungsfläche von ca. 24.500 m2 (NUF) bzw. ca. 49.585 m2 Bruttogrundfläche (BGF) oberirdisch. Errichtet werden soll es in Ham-burg-Mitte auf dem Grundstück Bullenhuser Damm/ Großmannstraße, auf ca. 12.000 m2 Fläche. Die Arbeitsschwerpunkte des Instituts für Hygiene und Umwelt (ca. 300 Mitarbeitende) liegen in Lebensmittelsicherheit und Zoonosen, Hygiene und Infektionsmedizin so-wie Umweltuntersuchungen, ergänzt durch die Abteilung Service und Steuerung. Die vor-gesehene Nutzung macht eine räumliche Gliederung der einzelnen Funktionsbereiche in öffentliche und nichtöffentlich zugängliche Bereiche erforderlich, die sich wie folgt unterteilen: Der öffentliche Bereich des Gebäudes umfasst u.a. eine Impfstelle, einen Hörsaal, ein Kurslabor, das HU-Museum, eine Kantine, eine Poststelle, Bereiche für Konferenzen sowie einen Empfangs- und Foyerbereich. Den Kern des nicht öffentlichen Bereichs des Gebäu-des bilden 4 Laborbereiche für Hamburg Wasser und 25 Laborräume der Fachbereiche HU mit u.a. einer zentralen Probenannahme, zentrale Chemikalien- und Verbrauchsmittellager, S2-/S3-Labore, Sektionsbereiche, Sensorikbereiche, einer Kastenförderanlage, Autoklavenräume sowie der Verwaltungstrakt. Die Außenflächen sind ebenfalls in öffentliche Bereiche (Besucher, Patienten, Anlieferung und ggf. Mitarbeiterparkplätze etc.) und nicht öffentliche Bereiche (Wirtschaftshof, Sektionsbereich, Parkplatz für Dienstfahrzeuge, etc.) getrennt. Für den Stadtraum Billebecken – zwischen Bille, Billekanal und Ausschläger Bill-deich – wird derzeit ein städtebaulicher Funktionsplan abgestimmt und erstellt. Das Bau-vorhaben soll sich planerisch möglichst gut in dieses Funktionsplankonzept einordnen. Die Gestaltung der Freiflächen, öffentlich einsehbarer und halböffentlich nutzbarer Flächen sowie die Anliefersituation sind während des Planungsprozesses mit der Angeberin BEBEG (Billebogen Entwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG) und den genehmigenden Behörden abzustimmen. Aufgrund der unterschiedlichen Nutzungsbausteine und komplexen Funktionsanforderungen wird der Planungs- und Entwurfsprozess sowie die Umsetzung und der Betrieb der Gebäude durch Building Information Modeling (BIM) 3D-basierte Modellierungsmethoden unterstützt. Zur Steuerung der Gesamtprozesse im Projekt kommen kooperative Arbeitsmethoden/Lean Management zum Einsatz. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei in 2 Stufen, wobei sich die einzelnen Leistungen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1 beinhaltet die Leistungen nach § 3 Abs. 2 BaustellV LP 3- LP 7 Stufe 2 beinhaltet die Leistungen nach § 3 Abs. 3 BaustellV LP 8 Besondere Leistungen aus der Erläuterung des Leistungsbilds gem. AHO-Heft Nr. 15 Siehe Anlage 7 Leistungsverzeichnis Angebot Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt stufenweise und optional. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht.Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) für die Projekte Helix und Comet
Universitätsklinikum HeidelbergHeidelbergHEalth + LIfe science X-research (HELIX) Die Universität Heidelberg beabsichtigt, einen Forschungsneubau unter dem Titel "HEalth + LIfe science X- research" (HELIX) nach Art. 91b GG in Bauherreneigenschaft zu realisieren (Förderphase 2029). Bauherrin ist die Universität Heidelberg (AG), organisatorisch unterstützt durch das Universitätsklinikum Heidelberg. Die geplante Einrichtung wird Teil eines Innovationsschwerpunktes führender Forschungseinrichtungen im Raum Heidelberg/Mannheim im Bereich der Lebens- und Gesundheitswissenschaften sowie der Medizin sein und geht auf eine strategische Entscheidung des Landes Baden-Württemberg zurück. Auf einer Fläche von ca. 3.160 m² (NUF 1-6) und 4-5 Geschossen entstehen an einer städtebaulich exponierten Campuslage hochinstallierte Laborflächen für medizinische Forschung (chemisch-nasspräparative Labore, molekularbiologisch-nasspräparative Labore, Gerätelabore und Rechnerlabore der Klasse S1, S2, S3**), sowie moderne Büroflächen (z.B. New-Work-Konzepte) mit Besprechungs- und Kommunikationsflächen. In dem Gebäude sollen Forschergruppen unterschiedlicher Forschungseinrichtungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten in enger Verzahnung synergetisch zusammenarbeiten. Hierfür ist eine wirtschaftliche Gebäudestruktur notwendig, die einen interdisziplinären Austausch selbstverständlich, wirksam und effektiv zulässt. Das Gebäude geht nach Errichtung in Landeseigentum über. Der Gebäudebetrieb wird durch die Universität Heidelberg verantwortet. Die Flächenangaben in dieser Projektbeschreibung sind völlig unverbindlich und bilden gegenwärtige Überlegungen ab. Sie können sich im Projektfortgang auch noch wesentlich ändern. CardiOMETabolicum at Heidelberg University (COMET) Das Universitätsklinikum Heidelberg beabsichtigt, einen Forschungsbau unter dem Titel "CardiOMETabolicum at Heidelberg University" (COMET) nach Artikel 91b GG zu realisieren (Förderphase 2029/30). Bauherr ist das Universitätsklinikum Heidelberg (AG). Geplant ist der Neubau eines experimentellen kardiometabolischen Forschungszentrums zur Erforschung des Einflusses der Individualität auf Herzerkrankungen und zur Entwicklung maßgeschneiderter Therapieprinzipien. Auf einer Fläche von ca. 4.500m² (NUF1-6) und 4-5 Geschossen entstehen hochinstallierte Laborflächen für medizinische Forschung, sowie moderne Büroflächen (z.B. New-Work- Konzepte) mit Besprechungs- und Kommunikationsflächen. Die Flächenangaben in dieser Projektbeschreibung sind völlig unverbindlich und bilden gegenwärtige Überlegungen ab. Sie können sich im Projektfortgang auch noch wesentlich ändern. Helmholtz-Institut für Translationale Angio-Cardio-Science, Heidelberg (HI-TAC Unit) Die Universität Heidelberg beabsichtigt in eigener Bauherreneigenschaft, einen Forschungsbau unter dem Titel Translationale Angio-Cardio-Science, Heidelberg (HI-TAC Unit) in Mannheim zu errichten, welcher nicht Bestandteil des Leistungsumfangs ist. Jedoch soll aus programmatischen Gründen ein Teil der Nutzflächen daraus (ca. 700 m² NUF 1-6) innerhalb des Gebäudes HELIX (siehe oben), als eigenständige Nutzungseinheit realisiert werden. Geplant ist die Errichtung der Nutzflächen für die Universität Heidelberg mit einer zu HELIX analogen Nutzung. Die Flächenangaben in dieser Projektbeschreibung sind völlig unverbindlich und bilden gegenwärtige Überlegungen ab. Sie können sich im Projektfortgang auch noch wesentlich ändern. Gemeinsames Bauprojekt Auftraggeber für das Projekt HELIX inkl. HI-TAC Unit wird die Universität Heidelberg sein, die Universitätsklinik Heidelberg wird Auftraggeber für das Projekt COMET. Die aktuellen Planungen gehen davon aus, dass beide Projekte (COMET und HELIX inkl. HI-TAC Unit) auf einem Baugrundstück (Im Neuenheimer Feld, Heidelberg) in einem gemeinsamen Baukomplex entstehen werden. Die Projekte HELIX, HI-TAC und COMET werden in kaufmännischer und organisatorischer Sicht getrennt betrachtet. Die Projekte HELIX inkl. HI-TAC und COMET sollen nach Projektabschluss nutzungsbedingt teilbar sein. Der Gesamtgebäudekomplex geht nach Errichtung in das Eigentum des Landes über. Es muss in organisatorischer Hinsicht berücksichtigt werden, dass die Teilprojekte in unterschiedlichen Förderphasen ausgeführt werden. Die Vorgaben zu den Realisierungszeiträumen (bei Forschungsbauten nach Art. 91b GG) stellen dafür die Grundlage dar. Insbesondere zur Anfangsphase sind die jeweiligen Planungen eng aufeinander mit Schnittstellen abzustimmen. Teile der Planungs- und Bauleistungen können auch beide Projekte betreffen. Die beiden Auftraggeber haben sich entschlossen, bei der Realisierung ihrer Projekte zu kooperieren und schließen einen entsprechenden Kooperationsvertrag ab. Die Vertragspartner agieren jeweils als selbständiger Bauherr und realisieren ihr jeweiliges Projekt in eigener Verantwortung und auf eigene Rechnung. Das Universitätsklinikum unterstützt die Uni Heidelberg für die Planungs- und Bauphase durch organisatorische Maßnahmen. Die entsprechenden Vollmachten sind im Innenverhältnis geregelt. Beide Projekte sollen nach Artikel 91b GG gefördert werden. Das Projekt HELIX inkl. HI-TAC wird unabhängig von einem Erreichen des Förderungszieles realisiert. Die Realisierung des Projektes COMET steht in Abhängigkeit zum Erreichen des Förderungszieles. Im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens soll nun der Leistungsgegenstand der Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) gemäß der beigefügten Vergabeunterlagen vergeben werden. Die Laufzeit des Projektes können Sie der Anlage 9 (Rahmenterminplan) entnehmen. Aufgrund der Dynamik des Projekts ist eine zeitliche Verschiebung der vorgenannten Laufzeit möglich. Verlängerungsoptionen als solche existieren nicht.A480, VKE C41R, Um- und Ausbau der PWC Anlage Silbersee - BOL/BÜ (Bauoberleitung/Bauüberwachung) & SiGeKo
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinDie Bundesrepublik Deutschland - Bundesfernstraßenverwaltung - vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes, diese wiederum vertreten durch die DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH beabsichtigt im Rahmen des Sonderprogramms zur Kapazitätserhöhung der Lkw-Stellplätze an Bundesautobahnen den Um- und Ausbau der PWC Anlage Silbersee an der A480 in nördlicher Fahrtrichtung. Die Erweiterung der Anlage ist zwingend für die Reduzierung des bestehenden Fehlbestandes an LKW-Stellflächen an der BAB A 480 und zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in der PWC-Anlage notwendig. Die PWC-Anlage Silbersee liegt an der A480 in nördlicher Fahrtrichtung zwischen der AS Wettenberg und dem Gießener Nordkreuz am Silbersee. Die Anlage soll zwischen den Betr. Kilometrierungen 84,8 und 85,2 um- bzw. ausgebaut werden. Der Ausbaubereich erstreckt sich von Baukilometrierung 0+000,000 bis 0+384,970. Derzeit umfasst die PWC Anlage Silbersee 27 LKW- und 51 PKW-Parkplätze. Nach der Umbaumaßnahme sollen 88 LKW-Stellplätze (davon 4 zur Mitnutzung von Bussen und 11 im GST-Parkstreifen für Großraum- und Schwertransporte), sowie 33 PKW-Stellplätze (davon 3 behindertengerecht und 1 Längsparkstreifen für PKWs mit Anhänger) Platz finden. Der Aus- sowie Einfädelungsstreifen auf die Autobahn wird durch die Baumaßnahme nicht verändert. Der gesamte vorhandene Parkplatzbereich der Rastanlage wird durch neu anzulegende Fahrbahnen, Parkflächen, Gehwege und Rastflächen sowie Grünflächen ersetzt. Fahrgassen werden mit monolithischen Betonborden oder Fahrzeugrückhaltesystemen abgegrenzt werden. Der Bau des neuen WC-Gebäudes soll zeitlich versetz gebaut werden und ist somit nicht Teil der hier zu überwachenden Leistungen. Lediglich der dafür vorgesehen Platz soll vorbereitet und mit den Ver- und Entsorgungsleitungen bedient werden. Auch nachts soll die neue Anlage ihren Besuchern Begehbarkeit und Sicherheit bieten. Dafür soll die neue Parkplatzbeleuchtung sorgen. Eine neue Lärmschutzwand soll die PWC-Anlage von der Autobahn trennen und somit für einen geeigneten Lärmschutz der Rastanlagen-Nutzer sorgen. Die Oberflächenentwässerung soll über einen Geschiebeschacht (L/B/H 5,40m x 1,80 m x >3,25m) und drainiertes Versickerungsbecken (Beckenfläche 760m²) entwässert werden. Für einen Teil der vorhandenen Leitungen ist die Anpassung des Leitungsverlaufs im Zuge des Umbaus erforderlich Die vorhandenen Leitungen sind während der Bauphase gegen Beschädigungen zu schützen. Die Stromversorgung sowie die Trinkwasserversorgung der Anlage muss im Zuge des Umbaus um-/neuverlegt werden. Während der Bauphase muss die PWC-Anlage auf der anderen Seite der Autobahn durch eine provisorische Anbindung weiterhin mit Strom und Wasser versorgt werden. Beauftragt werden gemäß §§ 43 und 47 HOAI die Grundleistungen der Lph.8 und 9 (siehe Teil B) der Objektplanung Verkehrsanlagen und Lph.8 und 9 (siehe Teil C) Ingenieurbauwerke und deren besonderen Leistungen gemäß Teil D. Zusätzlich werden die Bauüberwachung der Vermessungsleistungen gemäß Teil E und Sicherheits- und Gesundheitskoordination gemäß Teil F beauftragt. Es sind mehrere Auftragnehmer zu Koordinieren. Der Geschiebeschacht wird im Hauptlos mitausgeschrieben. Die Lärmschutzwand und der Landschaftsbau werden als separate Fachlose ausgeschrieben. Die Koordination aller Auftragnehmer ist bei der Kalkulation zu berücksichtigen. Im Umfang der Baumaßnahme sind Leitungsumverlegungen vorgesehen. Die Bauoberleitung verfolgt die Koordinierung durch den BAU-AN und trägt sorge dafür, dass Abstimmungen mit den Leitungsträgern funktionieren. Die Ausschreibungen für den Bau werden Anfang 2026 veröffentlicht. Ausführungs- und Ausschreibungsunterlagen müssen zuvor vom AN gesichtet und geprüft werden. Evtl. notwendigen Leitungskoordination müssen im Vorfeld der eigentlichen Bauaktivitäten erfolgen. Derzeit wird die Bauzeit auf ca. 14 Monate geschätzt.Neubau der A 14, VKE 1154, Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo)
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinDeadline: Sep 17Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinierung (SiGeKo) nach Baustellenverordnung (BaustellV) für: Die vorliegende Planfeststellungsunterlage beinhaltet den Lückenschluss bzw. den Neubau der Bundesautobahn A 14 (BAB 14) im Land Brandenburg in der Verkehrseinheiten (VKE) 1154 von der Anschlussstelle (AS) Wittenberge an der B 189 / B 195 bis südlich der AS Karstädt mit einer Länge von 17,777 km sowie dem Neubau einer bewirtschafteten Rastanlage. Die VKE 1154 (VKE 4) nimmt die aus Süden kommende A 14 (VKE 1153) am Bauanfang südlich der Verknüpfung mit der B 189 / B 195 (AS Wittenberge) auf und endet südlich der Verknüpfung mit der B 5 (AS Karstädt). Hier erfolgt der Übergang der VKE 1154 in die VKE 1155. Vom Anfangspunkt (Bau-km 2+000) führt die Trasse der geplanten A 14 in nördlicher Richtung, umfährt Wittenberge, Lindenberg und Bentwisch westlich und erreicht bei Bau-km 9+500 (ca. Querung Scheidgraben) die Bahnlinie Berlin - Hamburg der DB AG. Dabei kreuzt sie mehrere Wege, zwei Straßen die Landesstraße 12 (ca. Bau-km 12+450) und die Kreisstraße 7034 (ca. Bau-km 6+010) und mehrere Gräben - u.a. den Scheidgraben (ca. Bau-km 9+505). Für die VKE 1154 gibt es den Planfeststellungsbeschluss AZ.: 2104-31101/0014/004 vom 01.03.2024. Bestandskraft besteht seit dem 19.08.2024. Bestandteile der Planungsmaßnahmen der VKE 1154 sind: Neubau der Autobahntrasse (Länge 17,777 km) Fertigstellung Rest AS Wittenberge bis 3+100 Neubau einer einseitigen bewirtschafteten Rastanlage Löcknitztal (ca. 16+000) 14 Brückenbauwerke im Zuge der Autobahn 9 Überführungsbauwerke davon: - 2 Grünbrücken (als einen Brückenzug über die A 14 und die DB-Strecke Berlin - Hamburg) - 4 Faunabrücken - 2 über die A 14 und einen Brückenzug über die A 14 und die DB-Strecke - 1 Bauwerk im Zuge der Zu- und Abfahrt zur bewirtschafteten Rastanlage - 1 Bauwerk im Zuge einer Landesstraße (BW16Ü - ein Bestandteil dieser LB) - 1 Bauwerk im Zuge eines Wirtschaftsweges 2 Stauwehre 8 Verkehrszeichen-Brücken (VZ-Brücken) Leit- und Sperreinrichtungen und Irritationsschutzwände ca.5.000 m 21 Durchlässe Lärmschutzwände diverse Kreuzungen und Einmündungen diverse Leitungsänderungsmaßnahmen Rad- und Wirtschaftswege im Gesamtumfang von ca. 18,720 km Grabenanpassungen Streckenfernmeldekabel Wildschutz- und Fischotterschutzzäune, Amphibienleiteinrichtungen Beschilderung, Markierung, Fahrzeugrückhaltesysteme Die Baumaßnahme gliedert sich in der Ausführung in mehrerer teilweise zeitlich parallellaufende Bauverträge, Streckenbau und Bauwerke, welche von einen Gesamt-BOL/BÜ bearbeitet werden. In der Planungsphase und in der Ausführungsphase ist der gesamte Baustellenbereich einschließlich der bauzeitlichen Flächenbedarfe, der Flächen für Baustelleneinrichtungen, Arbeitsgerüste und Arbeitsräume usw. zu berücksichtigen.
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