Gemeinde Freienbach / LiegenschaftenPfäffikon
SH STEG Pfäffikon Beleuchtungssanierung
Die Schulanlage verfügen über veraltete Beleuchtungsanlagen. Die bestehenden Leuchtmittel und auch ein grosser Teil der Leuchten sind nicht mehr unterhaltstauglich und entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen.Die Unterrichts- und Nebenräume sollen nun gesamtheitlich saniert werden und neue, Zeitgemässe Lichtlösungen mit LED-Techn...
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Die Schulanlage verfügen über veraltete Beleuchtungsanlagen. Die bestehenden Leuchtmittel und auch ein grosser Teil der Leuchten sind nicht mehr unterhaltstauglich und entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen.Die Unterrichts- und Nebenräume sollen nun gesamtheitlich saniert werden und neue, Zeitgemässe Lichtlösungen mit LED-Te...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gemeinde Freienbach / Liegenschaften
- Published:
- March 11, 2026
- Deadline:
- March 31, 2026
Tender description
Die Schulanlage verfügen über veraltete Beleuchtungsanlagen. Die bestehenden Leuchtmittel und auch ein grosser Teil der Leuchten sind nicht mehr unterhaltstauglich und entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen.Die Unterrichts- und Nebenräume sollen nun gesamtheitlich saniert werden und neue, Zeitgemässe Lichtlösungen mit LED-Technologie erhalten.
Further details
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- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
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10- Gemeinde Freienbach / LiegenschaftenPfäffikonDeadline: Apr 01
SH Felsenburgmatte Freienbach Beleuchtungssanierung
Die Schulanlage verfügen über veraltete Beleuchtungsanlagen. Die bestehenden Leuchtmittel und auch ein grosser Teil der Leuchten sind nicht mehr unterhaltstauglich und entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Die Unterrichts- und Nebenräume sollen nun gesamtheitlich saniert werden und neue zeitgemässe Lichtlösungen mit LED-Technologie erhalten. - Gemeinde Urdorf Technik Liegenschaften und SportbetriebeabteilungUrdorf
Umrüstung LED Schulhäuser und Kindergärten
Die Gemeinde Urdorf schreibt im öffentlichen Verfahren die Umrüstung der bestehenden Beleuchtungsanlagen auf LED in mehreren Schulhäusern und Kindergärten aus. Gegenstand der Beschaffung ist die Beleuchtungssanierung in den Objekten Kindergarten Feld 1 + 2, Kindergarten Neumatt, Schulhaus Embri, Schulhaus Feld 1 + 2 sowie Schulhaus Moosmatt. Ziel ist der Ersatz der bestehenden Beleuchtungsanlagen durch energieeffiziente und lichttechnisch zeitgemässe Lösungen. Die Ausschreibung ist in 6 Lose gegliedert. Die Lose 1 bis 5 umfassen die Elektroinstallationsarbeiten je Objekt, insbesondere Rückbau der bestehenden Beleuchtung, Anpassungen an der Installation, Anschluss der neuen Leuchten, Anpassung von Schaltungen und Steuerungen, Prüfungen, Inbetriebsetzung und betriebsbereite Übergabe. Los 6 umfasst die Lieferung der Leuchten und Systemkomponenten für sämtliche 5 Objekte als vollständiges, abgestimmtes Beleuchtungssystem. Angebote sind für ein Los, mehrere Lose oder für alle Lose zulässig. Der Zuschlag erfolgt losweise. Die Ausführung ist abgestimmt auf die Sommerferien 2026 vorgesehen - Stadt Drolshagen
Bauarbeiten: Baustelleneinrichtung
Für die Bestandsgebäude der Gräfin-Sayn-Schule in Drolshagen besteht ein baulicher, funktionaler sowie teilweise energetischer Sanierungsbedarf. Zudem ist eine Anpassung an aktuelle pädagogische Anforderungen sowie an moderne Nutzungs- und Raumkonzepte vorgesehen. Im Zuge der geplanten Maßnahmen werden Umbau-, Modernisierungs-, Sanierungs- sowie Teilabbruch- und Erweiterungsmaßnahmen erforderlich. Die Liegenschaftsadresse lautet: Gräfin-Sayn-Schule Am Buscheid 2 57489 Drolshagen Gebäudebeschreibung: Die bestehende Schulanlage der Gräfin-Sayn-Schule besteht aus mehreren miteinander verbundenen bzw. separaten Gebäudeteilen unterschiedlicher Baujahre. Die Gebäude umfassen: • Unterrichts- und Klassenräume • Verwaltungs- und Nebenräume • Sanitärbereiche • Fachräume sowie ergänzende Nutzflächen Die Gebäude sind teilweise mehrgeschossig ausgeführt und über befestigte Schulhofflächen sowie interne Wege miteinander verbunden. Die Außenanlagen bestehen überwiegend aus: • asphaltierten Schulhofflächen • befestigten Zugangs- und Verkehrsflächen • Grün- und Aufenthaltsbereichen Neues Nutzungskonzept: Im Rahmen der geplanten Baumaßnahme wird die bestehende Schulanlage abschnittsweise weiterentwickelt und modernisiert. Die Maßnahmen umfassen insbesondere: • Teilabbruch einzelner Gebäudebereiche, die den heutigen Anforderungen nicht mehr entsprechen • Sanierung und Modernisierung von Bestandsgebäuden, insbesondere im Hinblick auf: • energetische Verbesserung (Dach, Fassade, Fenster) • funktionale Anpassung der Grundrisse • brandschutztechnische Ertüchtigung • Umbauarbeiten im Innenbereich zur Anpassung an das aktuelle Raumprogramm • Ergänzende Neubau- bzw. Erweiterungsmaßnahmen Die Bauausführung erfolgt in mehreren Bauabschnitten, um den Schulbetrieb aufrechtzuerhalten. Die auszuschreibende Leistung betrifft die Baustelleneinrichtung - Gemeinde Buggingen
Putz- und Stuckarbeiten GS Buggingen
Bei diesem Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung und Erweiterung der Grundschule in 79246 Buggingen. Auf einem zum Teil aufgefüllten Hang-Grundstück neben der bestehenden Schule soll der nicht unterkellerte 2-geschossige Schulanbau mit den dazugehörenden Freiflächen und einem neuen Innenhof entstehen. Die Schule erhält in dem L-förmigen Erweiterungsbau im EG mehrere neue Betreuungsräume, eine Mensa mit Küche und Lager und zusätzliche Sanitärräume. Im OG sind vier neue Klassenräume sowie eine Technik- und Lüftungszentrale vorgesehen. Der Erweiterungsbau ist als Massivbau (Ortbetonwände 20 cm) mit Wärmedämm-Verbundsystem (MW 16 cm) geplant. Das Gebäude wird mit einem Flachdach 0° (Stahlbeton 22cm) und PS-Dachdämmung (i.M. 20 cm) versehen. Die Blechnerarbeiten sollen in Titanzink ausgeführt werden. Das Haus erhält eine Photovoltaikanlage und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Die Innen- und Außenwände werden zum großen Teil verputzt und mit Farbe beschichtet. Die Fenster und Jalousien sind in Aluminium vorgesehen. Im gesamten Gebäude werden, außer im Technikbereich, abgehängte Akustikdecken eingeplant. - Büro B Architekten AG im Auftrag der Gemeinde IttigenBern
BKP 221.0 - Fenster und Aussentüren aus Holz
AusgangslageDer Planungsperimeter liegt zentral im Quartier Eyfeld und ist überwiegend von Wohnnutzung umgeben. Neben Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern sind im Quartier ebenfalls grössere Siedlungsüberbauungen wie z.B. am Kirschenackerweg entstanden. Die an der Papiermühlestrasse sowie Schermenwaldstrasse gelegene Dienstleistungszone ist ebenfalls integraler Teil des Quartiers.Der Quartierplatz ist die grösste zusammenhängende öffentliche Freiraumfläche im Quartier und ist sehr zentral gelegen. Derzeit werden verschiedene Nutzungen wie Fussball, teilweise überdeckte Aufenthaltsbereiche sowie Spielmöglichkeiten angeboten. Die Wertstoffsammelstelle sowie ein Hofladen, welche beide vom Obereyfeldweg erschlossen sind, gehören ebenfalls zum Angebot.An der nordwestlichen Seite der Parzelle befindet sich der heutige Kindergarten mit Baujahr 1986. Eine Weiternutzung wurde im Vorfeld geprüft. Aufgrund der Anforderungen an die neu vorgesehene Basisstufe sowie dem stark sanierungsbedürftigen Zustand wurde die Umnutzung als nicht ökonomisch bewertet. Ein Rückbau wird daher empfohlen. ZielsetzungDie neue Schulanlage ist in zweigeschossiger Holzbauweise ohne Unterkellerung geplant. Der Holzbau steht auf einer Bodenplatte in Massivbauweise. Sowohl die Wände wie auch die Decken der Holzstruktur werden in Massivholz erstellt.In allen Unterrichtsräumen wie auch in den Zimmern der Lehrpersonen ist ein Linoleumbelag vorgesehen. Sockelleisten in Holz. Zur Gewährleistung des sommerlichen Wärmeschutzes (Speichermasse) werden die Wände aus Massivholz unverkleidet belassen. In den WC-Anlagen und in den Nebenräumen sind Plattenbeläge vorgesehen, in den Technikräumen ist ein geschliffener und versiegelter Zementestrich vorgesehen. Installationen werden in den Neben- und Technikräumen AP geführt. Schmutzschleuse vollflächig in den Garderoben. In allen Haupträumen garantiert eine vollflächige, gelochte abgehängte Akustikdecke in Holz eine gute Raumakustik und ermöglicht die Erschliessung von Leuchten, Storen, Steckdosen, etc. Die Schreinerarbeiten und Türen sind analog dem Konstruktionsholz aus Fichte. - Markt Eging a.See
vergA_Generalsanierung Feuerwehrgerätehaus
Der Markt Eging a.See beabsichtigt die Generalsanierung des Feuerwehrgerätehauses in der Grafenauer Straße 23. Im Bestand ist ein Gerätehaus mit einem dreigeschossigen Funktionsgebäude. Aufgrund des Alters entsprechen die Bedingungen vor Ort nicht mehr dem heutigen Standard. Die Funktionsräume sind zu klein und unpraktisch angeordnet, darüber hinaus gibt es keinen sinnvollen Alarmierungszustand. Eine Barrierefreiheit ist nicht gegeben. Durch die Baumaßnahme soll ein gut funktionierendes Gerätehaus mit optimalen Abläufen, ausreichend Platz und zukunftsfähiger Ausstattung geschaffen werden. Der Bauherr wünscht sich eine zeitgemäßer Architektur, so dass für die vielen ehrenamtlichen Kammeraden(innen) auch ein Mehrwert geschaffen wird. Unter anderem soll die Fahrzeughalle um voraussichtlich zwei zusätzliche Fahrzeugstellplätze erweitert werden. Die aktuell ebenfalls in der Halle untergebrachten Bauhofgeräte werden andernorts abgestellt. Die Fahrzeughalle wird bis auf die Fundamente zurückzubauen und neu zu erstellen sein (kein Umbau im Bestand). Das bestehende Funktionsgebäude soll sinnvoll umgestaltet werden und um eine bauliche Erweiterung für Umkleiden, Lager- und Werkstattflächen ergänzt werden. Für die 70 aktiven Feuerwehrleute sollen zusätzliche Parkplätze geschaffen Aktuell wird noch mit Öl geheizt, eine energetische Sanierung ist vorgesehen. Die Heiz- und Lüftungstechnik sollen auf den neuesten Stand gebracht werden. Möglicherweise wird das Gebäude zukünftig von einer externen Hackschnitzelheizung mit versorgt. Der angrenzende Recyclinghof wird aufgelöst. Die Fahrzeuge werden während der Umbaumaßnahme andernorts in der Nähe untergebracht werden. Der Feuerwehrbetrieb wird aufrecht erhalten. Ziel ist eine zügige und reibungsarme Umsetzung. Der Bauherr strebt aufgrund positiver Erfahrungen mit Fertigteilen bzw. Modulen eine solche Ausführung an. Gewünscht ist auch eine (zumindest teilweise) Ausführung in Holzbauweise. Die Maßnahme ist unter wirtschaftlichen Aspekten zu bearbeiten. Die Mitglieder der Feuerwehr werden sich gerne miteinbringen. Mit den Leistungen ist im Anschluss an das Verfahren zu beginnen. Beginn der Bauarbeiten ist wünschenswerterweise im Frühjahr 2027, die Fertigstellung soll spätestens 2028 erfolgen. Eine erste Kostenschätzung (Stand September 2025) sieht die Baukosten nach Nutzfläche (KG300-400) bei ca. 3,0 Mio. EUR bzw. die Kosten der Gesamtmaßnahme (KG200-700) bei ca. 4,7 Mio. EUR brutto. Mit vorliegendem Verfahren werden die Architektenleistungen des Leistungsbildes Gebäude und Innenräume nach HOAI ab Leistungsphase 3 vergeben. Es werden außerdem (optionale) Besondere Leistungen vergeben. Die Leistungen werden stufenweise abgerufen und vergeben. Die Beauftragung weiterer Stufen setzt außerdem eine gesicherte Förderung/Finanzierung voraus. Für weitergehende Informationen werden Unterlagen zum Vorentwurf (Bestandsplan, sowie Vorentwurf Grundrisse, Schnitte und Ansichten, sowie Kosten) zur Verfügung gestellt. Staatl Berufsschule Neuburg a.d.Donau-Generalsanierung 1-fach Turnhalle-Objektplanung Gebäude-LPH1-9
Staatliche Berufsschule Neuburg a. d. Donau Generalsanierung der Einfachturnhalle – Leistungen für Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 34 ff. HOAI, Leistungsphasen 1–9 Der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen beabsichtigt die Generalsanierung der Einfachturnhalle der Staatlichen Berufsschule Neuburg a. d. Donau. Das Gebäude wurde im Jahr 1984 errichtet und über viele Jahre intensiv genutzt, zeitweise auch als Unterkunft für Geflüchtete. Aus dem fortgeschrittenen Baualter und der intensiven Nutzung ergibt sich ein deutlicher Sanierungsbedarf. Während das Dach der Turnhalle nach aktuellem Stand keinen Sanierungsumfang erfordert, entsprechen die übrigen Bauteile und technischen Systeme nicht mehr den heutigen Anforderungen an Sicherheit, Funktionalität und Energieeffizienz. Die bauliche Substanz, die technischen Anlagen und die Ausstattung sind in weiten Teilen zu erneuern; voraussichtlich wird eine Sanierung bis auf den Rohbauzustand erforderlich sein, um eine wirtschaftliche und dauerhafte Modernisierung sicherzustellen. Parallel zur geplanten Generalsanierung erneuert der Schulträger das Bestandswassernetz der Schule, wodurch Abstimmungen bezüglich Leitungsführung, Bauablauf und Eingriffspunkten entstehen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Objektplanung Gebäude gemäß §§ 34 ff HOAI für die Leistungsphasen 1 bis 9. Planungsaspekte sind u.a. der Umgang mit dem bestehenden Baukörper, der Erhalt der Dachkonstruktion sowie die Berücksichtigung der parallelen Erneuerungsmaßnahme des Wassernetzes. Ziel ist die Entwicklung einer wirtschaftlichen und funktionalen Planungslösung, die den Anforderungen an eine moderne Schulsporthalle entspricht. Die Maßnahme findet bei angrenzend laufendem Schulbetrieb statt. Für den Auftraggeber ist die örtliche Präsenz der Objektüberwachung von hoher Relevanz. Für die Maßnahme sollen Fördermittel nach Bay-FAG beantragt werden und ggf. weitere Fördermittel, soweit dies möglich ist (z.B. BEG).- Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
Leistungen der Tragwerksplanung nach HOAI 2021/RBBau, Sanierung Kavalierhaus/Künstlerhaus Schloss Rheinsberg
Bei dem Gebäudekomplex "Kavalierhaus" handelt es sich um ein Agglomerat mehrerer Bauten aus unterschiedlichen Errichtungszeiten. Seine heutige Gestalt und Größe ist das Ergebnis mehrfacher Erweiterungen und Umgestaltungen. Nach Entwürfen von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff wurde der mittige Kernbau 1738-1740 zur Unterbringung des Hofstaates vis à vis der Schlossinsel erbaut. Unter Prinz Heinrich wurde dieser in den 1760er Jahren mit rückwärtigen Anbauten, dem seeseitigen sog. Domestikenhaus und dem stadtseitigen Marktflügel bzw. Amtshaus, zum Kavalierhaus aufgewertet. Mit der Erbauung des vorgelagerten Theaterflügels mitsamt eines Kulissenhauses und des Neuen Flügels entstand ein repräsentatives, in die Parkanlage eingebettetes Ensemble, das sich gestalterisch als Dreiflügelanlage zum Schloss orientiert. Anhand der Grundrissstruktur sind trotz historischer wie jüngster Um- und Ausbauten, Teilzerstörungen in Folge von Leerstand im 19. Jahrhundert bzw. in Folge des Zweiten Weltkriegs und des Verfalls in den Nachfolgedekaden noch heute die vielschichtigen Bauphasen ablesbar. Zuletzt fanden in den 1990er und in den 2010er Jahren folgende Baumaßnahmen statt: am Neuen Flügel und am Marktflügel Fassaden- und Dachinstandsetzungen; am Theaterflügel Fassadensicherungen, die Rekonstruktion des Daches und der Innenausbau als neues Theater und jüngst die Dach- und Innenrauminstandsetzungen am Marktflügel. Anstelle des verlorenen Domestikenhauses wurde 1997-1999 ein neues Gästehaus errichtet. Der Gebäudekomplex ist ein elementarer Bestandteil der einzigartigen Gesamtanlage des Schlosses. Als einst repräsentatives Kavalierhaus und zugleich Bestandteil des Musenhofs unter Prinz Heinrich spiegelt es einen wichtigen Part des gesamten bau- und kunsthistorischen Entwicklungsprozesses des 18. Jahrhunderts in Rheinsberg wider. Der Fokus denkmalpflegerischer Bemühungen am Kavalierhaus lag und liegt auf dem Erhalt der überkommenen Gebäudebestandteile aus der Zeit des Rokoko bzw. des Frühklassizismus. Die Leistungen der Tragwerksplanung werden ihren Schwerpunkt im Neuen Flügel (Teil des Kavalierhauses) haben. Optional können bei der Strangsanierung im Künstlerhaus Leistungen abgerufen werden, siehe hierzu auch die Datei Aufgabenstellung und 202509_Plansatz_Bearbeitungsgrenzen.pdf. Die noch unsanierten, denkmalgeschützten Teile des Neuen Flügels im Erd- und Obergeschoß sind bei maximalem Erhalt die historischen Raumoberflächen zu modernisieren. Im Erdgeschoss werden darüber hinaus auch die alten Installationsleitungen für Waschbecken aus der Sanatoriumszeit zurück gebaut. Die Funktionsbereiche: Proberäume der städtischen Musikschule und der MKR, Empfang, Verwaltung, Notenarchiv sollen neu organisiert werden. Die vorhandene Raumdisposition und Raumerschließung sollen möglichst nur in geringem Umfang verändert werden. Dabei ist mit Rücksicht auf die denkmalgeschützte Bausubstanz entsprechend umsichtig zu planen und vorzugehen. Der laufende Betrieb der MKR ist nach Möglichkeit nicht durch die Baumaßnahmen zu stören. Ergänzend zur Planung und Baudurchführung durch die koordinierende Objektplanerin werden weitere Fachplaner im Planungsprozess hinzugezogen werden. Dies werden u.a. sein: Fachplanung Technische Ausrüstung, Restaurierungsplanung und Gutachter. In 2024 wurde als Grundlage der Planung ein Raumbedarfsprogramm der MKR (MusikKulturRheinsberg) genehmigt. Darauf basierend wurde ein Bedarfsprogramm (Stand 05.05.2025) erstellt und mit Datum vom 14.05.2025 genehmigt. Innerhalb des Neuen Flügel (19.JH.) liegen bisher unbekannte Schadstoffbelastungen vor. Die Dekontaminierung soll auf Grundlage eines zu erstellenden Schadstoffgutachtens durch Maßnahmen, die im Zuge der Planung bestimmt werden, erfolgen. Bei der Sanierung sind in besonderem Maß die Belange des baulichen Denkmalschutzes zu beachten, alle Maßnahmen sind im Vorfeld der Ausführung und im Fortschritt der einzelnen Planungsschritte mit der SPSG als Untere Denkmalschutzbehörde und dem Brandenburgischen Landesdenkmalamt als Obere Denkmalschutzbehörde abzustimmen. Die vorläufig anrechenbaren Kosten der KG 300 + 400 für die Leistungen der Tragwerksplanung betragen 633.222,14 EUR netto. - Gemeinde RöttenbachRöttenbach
Neubau eines Gebäudes für die freiwillige Feuerwehr Röttenbach-Objektplanung Gebäude, Lph1-9
Die Gemeinde Röttenbach beabsichtigt auf den Grundstück Ringstraße 46 in 91341 Röttenbach ein neues Feuerwehrhaus zu bauen. Bereits im Vorfeld wurde durch die Gemeinde Röttenbach eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, mit dem Ziel Klarheit über den zu Verfügung stehenden Bauplatz und die erforderlichen Investitionskosten zu erhalten. Die Machbarkeitsstudie beinhaltete mehrere Möglichkeiten zur Bebauung. Das bestehende Feuerwehrhaus befindet sich auf dem gleichen Grundstück und soll erhalten bleiben bzw. später dem Bauhof zugeteilt werden. Die Gebäudeumnutzung ist jedoch nicht Bestandteil dieser Beauftragung. Das neue Gebäude muss den aktuellen Vorschriften nach Din 14092 erfolgen und muss den Förderrichtlinien des Freistaates Bayern entsprechen. Es ist zu beachten, dass das vorhandene Gesamtgrundstück (Flur-Nr. 254+260) mit 10.734 m² durch die vorhandenen und beizubehaltenden Nutzungen (Gemeinschaftshaus, Rathaus, Feuerwehr, Bauhof, Rathausvorplatz und Parkplatz) sehr beengt ist. Mit Einschränkungen im Betrieb ist hier auch bei einer Neustrukturierung zu rechnen, wobei hier die Feuerwehr und deren Betrieb Vorrang haben muss. Der erforderlicher Raum-/Flächenbedarf umfasst Stellplätze für 4 FW-Fahrzeuge (HLF 20/16 – V-LKW – MZF – MTW), 2 Anhänger, 5 Hallenstellplätze 5 St. (Größe 3 n. DIN), sowie zugehörige Nebennutzräume, wie Schulungs- /Versammlungsraum größer als vorhandener Bestand (ca. 70 m²), separater Funkraum und zusätzl. Aufenthaltsraum im EG, 2 Büros (Vorstand / Kommandant), Werkstatt für kleinere Reparaturen / ansonsten vorhandene Werkstatthalle nutzbar, Geräte-Lagerraum für 7 Rollcontainer (je 0,8 x 1,2 m) in Hallennähe zu V-LKW, Putzmittelraum, Lager für Gefahrstoffe wie z.B. Gasflaschen usw. Ein Feuerwehrturm o. Schlauchtrocknung ist nicht gefordert. Das Gebäude ist auf eine Nutzung durch ca. 70 aktive Feuerwehrdienstleistende männlich und 15 Feuerwehrdienstleistende weiblich, sowie 30 Jugendfeuerwehrleute, 27 Mitglieder auszulegen. Es wird mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 1.300 m2 gerechnet. Die Gesamtkosten der Maßnahme werden aktuell mit ca. 5,2 Mio. Euro brutto veranschlagt. Gegenstand der Vergabe sind die Leistungen der Objektplanung nach Teil 3, Abschnitt 1 HOAI 2021 der Leistungsphasen 1 bis 9. Die Vergabe der vorgenannten Planungsleistungen erfolgt im Zuge eines 2-stufigen Verhandlungsverfahrens nach § 76 und 77 VgV. Dabei ist beabsichtigt in einer 1. Verfahrensstufe, dem öffentlichen Teilnahmewettbewerb, fachlich geeignete Bieter auszuwählen, die dann in der 2. Verfahrensstufe zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden. Als Teil der Angebotsunterlagen ist ein Lösungsvorschlag zu erstellen. - Stadt Offenbach am Main
Umbau Sportanlagen Rosenhöhe & Eichwaldweg HLS
Ziele& geplante Maßnahmen Rosenhöhe: Das Sportzentrum Rosenhöhe besteht derzeit aus einem Kunstrasenplatz, einem Naturrasen-Doppelfeld, einer Leichtathletikanlage und einer Tennisplatzanlage. Am Kunstrasenplatz sollen keine Veränderungen vorgenommen werden. Gleiches gilt für das Naturrasen-Doppelfeld, welches zukünftig auch für Rugby genutzt werden soll. Die Leichtathletikanlage soll grundlegend nach modernem Standard und damit einhergehenden neuen Abmessungen erneuert und um Sitzgelegenheiten am Rand erweitert werden. Der Tennenplatz im Süden soll in einen Kunstrasenplatz für den Rugbysport umgewandelt werden, welches auch für die Fußballabteilung als Großspielfeld bzw. für zwei E-Jugendfelder nutzbar sein soll. Auf der Fläche zwischen Doppelfeld und Leichtathletikanlage soll ein multifunktionaler Sportraum mit Angeboten für Crossover-Training und Freizeitsport entstehen ( z. B. Beachvolleyballfeld, Calisthenics-Anlage etc.) Das Umkleidegebäude und das Hausmeisterwohnhaus im nördlichen Grundstücksbereich sollen grundsätzlich belassen, mit Anbauten um den notwendigen Bedarf der Vereine erweitert und modernisiert werden. Der Umfang der Modernisierung des Bestandsgebäudes A ist im Laufe des Projekts noch abzustimmen. In einer gerade abgeschlossenen Machbarkeitsstudie wurden die benötigten Raumbedarfe bereits abgebildet, verortet und befinden sich in Abstimmungen mit den Vereinen. Diese stellen die Erweiterungsneubauten an dem Bestandgebäude A dar und werden als Gebäude B bezeichnet. Ergänzend soll zudem ein Mehrzweckraum als eigenständiges Gebäude C errichtet werden. Eichwaldweg: Die Sportanlage Eichwaldweg besteht derzeit aus einem Kunstrasenplatz, der im Jahr 2023 saniert wurde, einem Naturrasen-Feld und einer separaten Tennisplatzanlage. Es sollen in der Gesamtplanung nach Möglichkeit folgende Spielfelder vorgesehen werden: - 1 großes Kunstrasenfeld (bereits vorhanden, wurde saniert, kein Handlungsbedarf) - 1 E-Jugend Kunstrasenfeld (im Bereich, der aktuell mit Tennisplätzen belegt ist) - 1 großes Naturrasenfeld (bereits vorhanden, muss ggf. etwas verschoben werden) - 1 E-Jugend Naturrasenfeld (im Bereich des großen Naturrasenfeldes) Die bestehenden Umkleidegebäude - Gebäude B - (städt. Gebäude im Süden und nördlicher Gebäudeteil des Vereinsgebäudes) sollen zum Großteil abgebrochen und durch neue, größere, bedarfsgerechte und moderne Infrastrukturgebäude ersetzt werden. Der bestehenbleibende Gebäudeteil A (südlicher Teil des Vereinsgebäudes mit Vereinsraum) soll grundsaniert werden. In einer gerade abgeschlossenen Machbarkeitsstudie wurden die benötigten Raumbedarf bereits abgebildet, verortet und befinden sich in Abstimmungen mit den Vereinen. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie (Qualität ähnlich Vorentwurf) bilden die Grundlage für die anstehende Planung. Flächenprogramm: Die in der Anlage befindlichen Machbarkeitsstudien für die Umbauten der jeweiligen Infrastrukturgebäude sind mit den Vereinen bereits abgestimmt und dem Grunde nach freigegeben. Sie dienen daher als abgestimmtes Raumprogramm und Planungsanforderung für die hier ausgeschriebenen Planungsleistungen. Abstimmungen und Freigaben nach Abschluss der jeweiligen Leistungsphasen, v.a. LPH 2 und LPH 3, sind dennoch mit dem AG und den nutzenden Vereinen durchzuführen. Haustechnische Ausstattung: Der Aufwand für technische Anlagen und Installationen ist auf das unbedingt Notwendige zu beschränken. Das optimierte Zusammenwirken der technischen Anlagen und Einrichtungen aller Gewerke mit dem Ziel der Minimierung von Primärenergieverbrauch und CO2 - Emissionen ist bereits in der Planungsphase sicherzustellen. Bei der Energiebereitstellung sind erneuerbare Energien mit Vorrang zu berücksichtigen. Die Wärmeversorgung muss über regenerative Energien oder aus dem Fernwärmenetz der EVO erfolgen. Eventuell benötigte Warmwasserbereitung hat nach Möglichkeit unter Einbeziehung der solaren Wärmegewinnung zu erfolgen. Regenwasser ist nach Möglichkeit auf dem Gelände zu versickern (Mulden, Rigolen etc.) bzw. zu sammeln (Zisternen). Grundsätzlich gilt, dass alle Möglichkeiten zur Trinkwassereinsparung auszuschöpfen sind. Für Freiflächenbewässerung soll das anfallende Regenwasser im Rahmen der technischen Möglichkeiten genutzt werden. Die Verwendung von Solarthermie- und Fotovoltaikanlagen und anderen Formen erneuerbarer Energien sind nach maximal möglichen baulichen Aspekten sowie unter Abwägung von Investions- und Betriebskosten zu berücksichtigen. Auch bei den Elektroanlagen ist auf die Energieeffizienz besonderes Augenmerk zu richten. Es ist seitens des Auftraggebers beabsichtigt, die Betriebsführung, Betriebsüberwachung und das Energiemanagement aller städt. Liegenschaften zentral beim Dienstleister GBM zusammenzuführen. Deshalb sind alle Gewerke so zu planen, dass sie auf eine gemeinsame Leitzentrale aufgeschaltet werden können. Die eingebauten Regelungen, Steuerungen und Fernauslesungen von Zählern/Unterzählern müssen über Schnittstellen verfügen, die eine Übertragung mittels eines offenen Protokolls zulassen. Sind Bussysteme vorgesehen, müssen diese über die entsprechenden Koppler verfügen. Alle Informationen sind an einer zentralen Stelle im Gebäude zusammenzuführen. Die Schnittstellen sind über die Projektsteuerung mit der Betreibergesellschaft GBM abzustimmen. Weitere Maßnahmen: Siehe Datei "Leistungsbeschreibung HLS.pdf". Mit der Erbringung der Leistung soll unmittelbar nach Auftragserteilung begonnen werden.
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