Berlinovo Immobilien Gesellschaft mbHBerlinTED
SCS64_Schlieperstraße_Schlosser- und Metallbauarbeiten
Im Zuge der Ausführung der Aluminiumtüren haben sich tatsächliche bauliche Gegebenheiten und Einbausituationen gezeigt, die bei der ursprünglichen Ausschreibung und Beauftragung trotz sorgfältiger Planung und Vorbereitung nicht erkennbar waren. Zur Gewährleistung der technischen Funktionsfähigkeit, der normgerechten Ausführung sowie der A...
Steel Construction, Windows & Doors
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Im Zuge der Ausführung der Aluminiumtüren haben sich tatsächliche bauliche Gegebenheiten und Einbausituationen gezeigt, die bei der ursprünglichen Ausschreibung und Beauftragung trotz sorgfältiger Planung und Vorbereitung nicht erkennbar waren. Zur Gewährleistung der technischen Funktionsfähigkeit, der normgerechten Ausführung sowie de...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Berlinovo Immobilien Gesellschaft mbH
- Published:
- June 11, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Steel Construction
Tender description
Im Zuge der Ausführung der Aluminiumtüren haben sich tatsächliche bauliche Gegebenheiten und Einbausituationen gezeigt, die bei der ursprünglichen Ausschreibung und Beauftragung trotz sorgfältiger Planung und Vorbereitung nicht erkennbar waren. Zur Gewährleistung der technischen Funktionsfähigkeit, der normgerechten Ausführung sowie der Anpassung an die vorgefundenen örtlichen Verhältnisse sind zusätzliche Ausstattungen und konstruktive Anpassungen der Aluminiumtüren erforderlich geworden. Die Notwendigkeit dieser Leistungen ergab sich erst während der Bauausführung auf Grundlage der tatsächlich vorgefundenen baulichen Situation. Die zusätzlichen Anforderungen konnten zum Zeitpunkt der ursprünglichen Vergabe nicht vorhergesehen werden. aus V2A-Stahl vorgesehen.Darüber hinaus kam es im Projektverlauf zu erheblichen Störungen des Bauablaufs infolge der Insolvenz des ursprünglich beauftragten Planungsbüros sowie hieraus resultierender Umplanungen, Nachsteuerungsmaßnahmen und erforderlicher Ersatzvornahmen in verschiedenen Gewerken. Die hierdurch verursachten Verschiebungen im Bauablauf lagen außerhalb des Einflussbereichs des Auftraggebers und waren bei der ursprünglichen Vergabe nicht vorhersehbar. Die Bauzeitverlängerung führte zu zusätzlichen Kosten infolge verlängerterVorhaltezeiten, geänderter Ausführungszeiträume, erforderlicher Anpassungen der Arbeitsabläufe sowie zwischenzeitlich eingetretener Markt- und Preisentwicklungen. Diese Mehrkosten stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit den unvorhersehbaren Umständen und den daraus resultierenden Verzögerungen des Bauablaufs. Die Nachtragsleistungen sind erforderlich, um das ursprüngliche Leistungsziel unverändert zu erreichen und die vertragsgemäße Fertigstellung des Bauvorhabens sicherzustellen. Der Gesamtcharakterdes Auftrags wird hierdurch nicht verändert. Es handelt sich weiterhin um Leistungen innerhalb des ursprünglich beauftragten Gewerks Aluminiumtüren; Art, Funktion und Zweckbestimmung der Leistung bleiben
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Related tenders
10- Stadt Neumarkt i.d.OPf. VergabestelleNeumarkt i.d.OPf.
Neubau Außenstelle Technische Hochschule, Am Residenzplatz, Neumarkt i.d.OPf. - Trockenbauarbeiten
VOR ÄNDERUNG: Trockenbau: Ca. 1.200 m² Trockenbauwände, Vorsatzschalen Ca. 1.560 m² AHD mit HWL-Platten Ca. 100 m² Streckmetalldecken Ca. 2.250 m² Deckendämmung Tiefgarage mit HWL-Platten NACH ÄNDERUNG: Mehrmengen infolge geänderter und erweiterter Medientrassen (Elektro- und Medientechnik); Anpassungen von Deckenbekleidungen in Tiefgarage und Technikbereichen; zusätzliche Verkleidungen von Installationen, auch unter Berücksichtigung brandschutztechnischer Anforderungen; abschnittsweise Rückbau- und Wiederherstellungsarbeiten bereits ausgeführter Leistungen; zusätzliche Gerüststellungen infolge geänderter Bauabläufe und Ausführungsreihenfolgen. Falls es sich bei den Nachträgen nicht bereits um eine nach § 132 Abs. 1 GWB unwesentliche Änderung handelt, ist die Auftragsvergabe gemäß § 132 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 GWB zulässig. Demnach ist, unbeschadet von § 132 Abs. 1 GWB, die Änderung eines öffentlichen Auftrags ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zulässig, wenn zusätzliche Liefer-, Bau- oder Dienstleistungen erforderlich geworden sind, die nicht in den ursprünglichen Vergabeunterlagen vorgesehen waren, und ein Wechsel des Auftragnehmers aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen nicht erfolgen kann (Buchst. a) und mit erheblichen Schwierigkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten für den öffentlichen Auftraggeber verbunden wäre (Buchst. b). Ein Wechsel des AN für die anfallenden Leistungen kann aus technischen (insbesondere Gewährleistung und Bauablauf) Gründen nicht erfolgen und wäre für den Auftraggeber mit erheblichen Schwierigkeiten und erheblichen Zusatzkosten verbunden. (Nachtragsart: Massenmehrung gemäß, §2 Abs.3 VOB/B). Aus Sicht des Auftraggebers sind die Auftragsänderungen erforderlich, da der erreichte Baufortschritt eine Neuausschreibung bzw. einen Wechsel des Auftragnehmers nicht oder nur mit erheblichen Mehrkosten sowie bautechnischen und terminlichen Risiken zulässt. Ein Wechsel des Auftragnehmers würde insbesondere zu erheblichen Störungen des Bauablaufs führen. Aus wirtschaftlicher Sicht wären Behinderungen nachfolgender Gewerke sowie Verzögerungen im Bauablauf mit entsprechenden Mehrkosten zu erwarten. Auch aus technischen Gründen, insbesondere aufgrund der bestehenden Schnittstellen zu Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung sowie brandschutztechnischer Anforderungen, wäre eine klare Abgrenzung von Leistungen und Gewährleistungen nicht mehr möglich. Die Änderungen wurden durch nachträgliche Anforderungen des Bauherrn bzw. Nutzers sowie durch erst im Zuge der Bauausführung konkretisierte Leitungsführungen erforderlich und waren zum Zeitpunkt der ursprünglichen Ausschreibung nicht vorhersehbar. Da sich der Gesamtcharakter des Auftrags nicht verändern wird und weiterhin ausschließlich Trockenbauleistungen Gegenstand der Ausführung sind, wird die Voraussetzung für eine zulässige Auftragsänderung als gegeben angesehen. - SWM Services GmbHMünchen
SV-CNI-260323-001 - Poccistraße - Brandschutztechnische Ertüchtigung, Fernmeldetechnik
Am U-Bahnhof Poccistraße werden umfassende bauliche und elektrotechnische Arbeiten in mehreren Ebenen (Bahnsteig-, Zwischen- und Sperrengeschosse) durchgeführt. Dazu gehören statische Ertüchtigungen der Gewölbedecken, Erneuerungen und Anpassungen der technischen Infrastruktur sowie der Ausbau sicherheitsrelevanter Anlagen. Die Baustellenlogistik erfolgt über eingeschränkte innerstädtische Zugänge, Aufzüge mit begrenzter Traglast und über Schienentransporte. Die Ausführung erfolgt in drei Bauphasen mit zeitweisen Vollsperrungen und eingleisigem Betrieb. Während des Oktoberfests müssen alle sicherheitstechnischen Anlagen vollständig betriebsbereit sein; Bauarbeiten ruhen in diesem Zeitraum. Sämtliche Transporte, Zugänge und Arbeitsabläufe sind wegen beengter Platzverhältnisse, parallelen Maßnahmen anderer Gewerke und zusätzlichen externen Baustellen besonders zu koordinieren. Nacht- und Wochenendarbeiten können zur fristgerechten Fertigstellung erforderlich sein. Die Maßnahme umfasst außerdem die Integration elektrotechnischer Systeme in laufende Bau- und Sanierungsarbeiten, die Sicherstellung der Betriebsfähigkeit aller sicherheitsrelevanten Einrichtungen sowie die Einhaltung strenger Termine ohne Möglichkeit der Bauzeitverlängerung. - Stadtwerke München GmbHMünchen
SV-CNI-260323-002 - Poccistraße - Brandschutztechnische Ertüchtigung, Elektroarbeiten
Am U-Bahnhof Poccistraße werden umfassende bauliche und elektrotechnische Arbeiten in mehreren Ebenen (Bahnsteig-, Zwischen- und Sperrengeschosse) durchgeführt. Dazu gehören statische Ertüchtigungen der Gewölbedecken, Erneuerungen und Anpassungen der technischen Infrastruktur sowie der Ausbau sicherheitsrelevanter Anlagen. Die Baustellenlogistik erfolgt über eingeschränkte innerstädtische Zugänge, Aufzüge mit begrenzter Traglast und über Schienentransporte.Die Ausführung erfolgt in drei Bauphasen mit zeitweisen Vollsperrungen und eingleisigem Betrieb. Während des Oktoberfests müssen alle sicherheitstechnischen Anlagen vollständig betriebsbereit sein; Bauarbeiten ruhen in diesem Zeitraum. Sämtliche Transporte, Zugänge und Arbeitsabläufe sind wegen beengter Platzverhältnisse, parallelen Maßnahmen anderer Gewerke und zusätzlichen externen Baustellen besonders zu koordinieren. Nacht- und Wochenendarbeiten können zur fristgerechten Fertigstellung erforderlich sein. Die Maßnahme umfasst außerdem die Integration elektrotechnischer Systeme in laufende Bau- und Sanierungsarbeiten, die Sicherstellung der Betriebsfähigkeit aller sicherheitsrelevanten Einrichtungen sowie die Einhaltung strenger Termine ohne Möglichkeit der Bauzeitverlängerung. - Stadtwerke München GmbHMünchen
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Am U-Bahnhof Poccistraße werden umfassende bauliche und elektrotechnische Arbeiten in mehreren Ebenen (Bahnsteig-, Zwischen- und Sperrengeschosse) durchgeführt. Dazu gehören statische Ertüchtigungen der Gewölbedecken, Erneuerungen und Anpassungen der technischen Infrastruktur sowie der Ausbau sicherheitsrelevanter Anlagen. Die Baustellenlogistik erfolgt über eingeschränkte innerstädtische Zugänge, Aufzüge mit begrenzter Traglast und über Schienentransporte. Die Ausführung erfolgt in drei Bauphasen mit zeitweisen Vollsperrungen und eingleisigem Betrieb. Während des Oktoberfests müssen alle sicherheitstechnischen Anlagen vollständig betriebsbereit sein; Bauarbeiten ruhen in diesem Zeitraum. Sämtliche Transporte, Zugänge und Arbeitsabläufe sind wegen beengter Platzverhältnisse, parallelen Maßnahmen anderer Gewerke und zusätzlichen externen Baustellen besonders zu koordinieren. Nacht- und Wochenendarbeiten können zur fristgerechten Fertigstellung erforderlich sein. Die Maßnahme umfasst außerdem die Integration elektrotechnischer Systeme in laufende Bau- und Sanierungsarbeiten, die Sicherstellung der Betriebsfähigkeit aller sicherheitsrelevanten Einrichtungen sowie die Einhaltung strenger Termine ohne Möglichkeit der Bauzeitverlängerung. - Nürnberger Hockey- und Tennisclub e.V.Deadline: Jun 19
NHTC - Kaltluftsporthalle
Der Auftraggeber Nürnberger Hockey- und Tennisclub e.V., Siedlerstraße 111, 90480 Nürnberg, Deutschland gibt in dem Vergabeverfahren mit der Vergabenummer 26019A zu der am 01.06.2026 06:52 Uhr auf www.evergabe.de (Vergabe-ID: 3392809) veröffentlichten Bekanntmachung mit dem Titel "NHTC - Kaltluftsporthalle" folgende Berichtigung bekannt: Die Angebotsfrist wird gemäß § 10a VOB/A aufgrund der Dringlichkeit des Beschaffungsvorhabens auf 19 Kalendertage festgesetzt. Für die Maßnahme bestehen zwingende terminliche Rahmenbedingungen hinsichtlich der Ausführung und Fertigstellung. Zur Sicherstellung der rechtzeitigen Bauausführung innerhalb des vorgesehenen Bauzeitenfensters sowie zur Vermeidung von Beeinträchtigungen des anschließenden Nutzungsbetriebs ist ein zeitnaher Vergabeabschluss erforderlich. Die Vergabeunterlagen werden vollständig elektronisch und uneingeschränkt bereitgestellt. Umfang und Komplexität der ausgeschriebenen Leistungen ermöglichen eine sachgerechte Angebotsbearbeitung innerhalb der festgesetzten Frist. Eine Beeinträchtigung des Wettbewerbs ist hierdurch nicht zu erwarten. Die Anpassung der Angebotsfrist erfolgt aufgrund einer nachträglichen Korrektur der ursprünglich veröffentlichten Fristsetzung. Die Berichtigung wurde frühzeitig bekannt gemacht, sodass allen interessierten Unternehmen weiterhin ausreichend Zeit zur Kenntnisnahme der Vergabeunterlagen, zur Kalkulation sowie zur Erstellung und Abgabe eines Angebots verbleibt. Die verbleibende Angebotsfrist wird unter Berücksichtigung von Art, Umfang und Komplexität der ausgeschriebenen Leistungen als angemessen und für eine ordnungsgemäße Angebotsbearbeitung ausreichend erachtet. Nachteile für potenzielle Bieter sind hierdurch nicht ersichtlich. Komplettleistung Hochbau (Neubau),Ausführungsplanung (Hochbau),Ausführungsplanung (Technische Ausrüstung),Bauleitung/ Bauaufsicht,Tragwerksplanung,Projektmanagement/ Kostenkontrolle (Bauwesen),Planung (Innenräume/ Inneneinrichtung) - Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Elbaue/Mulde/Untere Weiße ElsterRötha
Zwickauer Mulde, Glauchau, Deichrückbau zur Schaffung von Retentionsraum Bereich B-175 Brücke Zwickauer Mulde - Bahndamm, M-0070, Deichrückbau und Sicherung Autobahndamm, M-0080, M-0090, LOS 1 - Ingenieurvertrag 4500146881, hier: NTV Nr. 10
Für das LOS 1 sind die Leistungsphasen 5 bis 9 nach HOAI für die Objektplanung Ingenieurbauwerke und Objektplanung Verkehrsanlagen für einen Deichrückbau an der Zwickauer Mulde durchzuführen. Bestandteil der Beschaffung ist der Deichrückbau des bestehenden Deiches, die Verlegung von Versorgungsleitungen, die Errichtung einer Winkelstützmauer, die Böschungssicherung des neu angelegten Remser Weges, die Errichtung einer Hochwasserschutzmauer sowie die Herstellung des Remser Weges und Höhenverlegung einer bestehenden Straße. LOS 1: Der Auftraggeber hat die LPH 5 bis 9 nach HOAI für die Objektplanung Ingenieurbauwerke und Objektplanung Verkehrsanlagen für einen Deichrückbau beauftragt sowie die Geound abfalltechnische Baubegleitung incl. Radiologische Untersuchung, weiterhin beauftragt wurden die LPH 1 bis 5 des Leistungsbildes Bauvermessung nach Anlage 1.4 HOAI. Bestandteil der 10. Auftragsänderung sind nun Leistungsergänzungen zu den bisher vereinbarten Leistungen im Grundvertrag der Ingenieurleistungen, welche auf Anordnung des AG zur Durchführung der Baumaßnahme, deren reibungslosen Ablauf, Abrechnung und Abschluss durchzuführen sind: 1) Grundwassermonitoring (Leistungsumfang noch abgedeckt über NT5! und somit keine zusätzliche Honorarforderung) 2) Fortschreibung Stundensätze für neue zu beauftragende Leistungen aus Sachverhalt 3 aus NT-Angebot Nr. 12 vom 26.05.2026): 3) Planungsleistungen für Rückbau zweier Grundwassermessstellen Sachverhalt 1 – Fortschreibung Grundwassermonitoring: Bei diesem Sachverhalt handelt es sich um das Grundwassermonitoring von zwei Grundwassermessstellen (GWM) am Autobahndamm. Diese Leistungen waren mit dem Nachtragsangebot NT5 beauftragt worden. Die Dauer der Messungen, des Grundwassermonitorings erfolgte bis zur Klärung des weiteren Umgangs mit den GWM. Gemessen und erfasst wurden die Grundwasserstände seit der Errichtung und Einrichtung der GWM, sozusagen vor, während und nach Fertigstellung der Baumaßnahmen im Bereich Autobahndamm. Der Zeitraum hat sich nach dem Bauablauf gerichtet und somit kam es zu geringfügigen Verschiebungen der im Vorfeld geplanten Zeiträume. Der Umfang der im 5. NT vereinbarten Leistungen wird durch die Fortschreibung, Messungen bis zum 18.12.2025 nicht überschritten, sondern ist von den bereits beauftragten Leistungen noch abgedeckt es entsteht kein zusätzliches Honorar. Sachverhalt 2 – Fortschreibung der Stundensätze: gilt nur für die neuen Leistungen aus Sachverhalt 3 des Nachtragsangebotes Nr. 12 vom 26.05.2026, da es sich hier um neuartige Leistungen handelt, wie sie im bisherigen Vertrag noch nicht angeboten bzw. abgefragt wurden. Der geplante Leistungszeitraum wird sich voraussichtlich über die Jahre 2026 und 2027 erstrecken. Sachverhalt 3 – Rückbau der Grundwassermessstellen: Im Zuge der Gesamtmaßnahme sollen die beiden im Bereich der Autobahn gelegenen und nicht mehr benötigten Grundwassermessstellen zurück gebaut werden. Die zusätzlichen Leistungen waren zum Zeitpunkt der Ausschreibung der Ingenieurleistungen nicht bekannt oder vorherzusehen bzw. genau kalkulierbar. Die Nachtragsleistungen sind zur Durchführung, Abrechnung, Rückgabe von temporär genutzten Flurstücken und zum Abschluss der fachgerechten Ausführung der Gesamtmaßnahme erforderlich. - BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH
Modifizierung Transport- uns Stapelfahrzeug (TSF)
Die BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH gewährleistet als in privater Rechtsform organisierte Gesellschaft des Bundes mit Sitz in Essen den sicheren und zuverlässigen Betrieb der Zwischenlager Ahaus und Gorleben. Zum 1. Januar 2019 wurden auch die genehmigten dezentralen Zwischenlager an den Standorten der deutschen Kernkraftwerke an die BGZ übertragen. Seit 2020 führt die BGZ auch Zwischenlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle an den Standorten deutscher Kernkraftwerke. Dadurch liegt die Verantwortung für die Zwischenlagerung der radioaktiven Abfälle der Energieversorgungsunternehmen zentral in der Hand der BGZ. Für die Handhabung von Behältern der Bauart Castor MTR3 mit abgebrannten Brennelementen hat die BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH ab dem Jahr 2015 in Zusammenarbeit mit der Fa. HUBTEX sowie AMAS Technology GmbH ein Transport- und Stapelfahrzeug (TSF) entwickelt. Die Anforderungen für die Entwicklung/ Ausführung mussten aus dem bestehenden Regelwerk (KTA3902 4.3) übertragen werden, da es kein eigenständiges Regelwerk für den Anwendungsbereich gibt. Die Komplexität dieser Prototypentwicklung erforderte eine Aufteilung des TSF in zwei Hauptkomponenten - Fahrwerk und Hubsystem. Das Hubsystem ist hierbei die primäre Komponente, da die Behälter damit hantiert werden. Dieses hat die Firma Hubtex entwickelt und gefertigt. Das TSF ist mit Abschluss der Kalthandhabung im BZA gem. den Anforderungen aus der KTA 3902 und 3903 erfolgreich abgenommen. Die gestellten Anforderungen aus der Richtlinie zur SEWD-IT, resultierend aus der ursprünglich festgelegten Schutzbedarfseinstufung, konnten aber nicht vollumfänglich nachgewiesen werden. Daher war eine vollständige Genehmigung zu Inbetriebsetzung des TSF nicht erfolgt. Mit Anpassung der Handhabungsbedingungen /-abläufen und technischen Anpassungen konnte eine Zustimmung zur Herabstufung der Schutzbedarfseinstufung erlangt werden, woraus sich eine Umsetzungsfähigkeit gem. der Richtlinie zur SEWD-IT erwirkt werden kann und somit zur Genehmigung der Inbetriebsetzung des TSF beiträgt. Zur Erlangung der Genehmigung muss das TSF technisch modifiziert werden. Die durchzuführenden technischen Anpassungen umfassen im Wesentlichen das Hubsystem, welches von HUBTEX entwickelt und gefertigt wurde. Erforderliche Anpassungen: 1. Begrenzung der Hubhöhe 2. Installation mehrstufiger Schalter 3. Begrenzung des Drehwerks 4. Begrenzung Fahrbereiche Die Umsetzung der v.g. Anpassungen erfordert umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen hinsichtlich der Komplexität des Gesamtaufbaus zur Steuerung, Programmierung und technischen Dokumentation, sowie der Anforderungen zur Prüfung und QS-Nachweise im Sinne der Auslegungskriterien nach KTA 3902 und KTA3903, sowie der Richtlinie SEWD-IT. Es werden demnach zusätzliche Leistungen des ursprünglichen Auftragnehmers beauftragt, welche als Erweiterung i.S.d. § 14 Absatz 4 Nr. 5 VgV zu betrachten sind. Ein Wechsel des Auftragnehmers würde eine technische Unvereinbarkeit herbeiführen und das Projektziel gefährden. - HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH
Planungsleistungen für Strangsanierung in bewohnten Wohngebäuden
Die zu vergebenden Leistungen betreffen die integrierte Erbringung sämtlicher Planungsleistungen für das Bauvorhaben durch einen Generalplaner (im Folgenden AN). Ziel des Vergabeverfahrens ist die frühzeitige Einbindung eines leistungsfähigen Generalplaners, um eine technisch, organisatorisch und wirtschaftlich optimale sowie förderfähige Gesamtlösung zu entwickeln. Gegenstand des Bauvorhabens ist die Strangsanierung der Wohngebäude Paul-Junius-Straße 36–42 und Alfred-Jung-Straße 16–22 in Berlin-Lichtenberg im bewohnten Bestand, einschließlich der vollständigen Erneuerung der Trinkwasser-, Warmwasser-, Zirkulations- und Abwasserleitungen sowie der Sammelleitungen im Kellergeschoss. Parallel hierzu sind die baulichen und technischen Voraussetzungen für die Umsetzung eines integrierten Systems zur Grauwassernutzung und Abwasserwärmerückgewinnung (IWIQ – Integrierte Wasser- und Wärmerückgewinnung im Quartier) zu planen. Das Bauvorhaben wird als Reallabor im Rahmen des Forschungsprojekts IWIQ umgesetzt. Die fachtechnische Konzeption, Dimensionierung sowie die Anlagenplanung der Grauwasserrecyclinganlage mit integrierter Wärmerückgewinnung erfolgen durch ein vom Auftraggeber bereits beauftragtes Fachplanungsbüro (Nolde) und sind nicht Bestandteil der ausgeschriebenen Leistungen. Der Generalplaner hat die hieraus resultierenden Anforderungen vollständig in seine Gesamtplanung, Koordination sowie Genehmigungsplanung zu integrieren und sämtliche hierfür erforderlichen planerischen Leistungen einschließlich der Schnittstellenkoordination zu erbringen. Die Planung des zweiten Leitungsnetzes sowie sämtliche hierfür erforderlichen TGA-Planungsleistungen sind durch den Generalplaner zu erbringen. Alle für die Planung des Bauvorhabens erforderlichen Koordinations-, Integrations-, Genehmigungs- und Planungsleistungen einschließlich der Abstimmung der IWIQ-bezogenen Maßnahmen, der Vorbereitung der Umsetzung, der Kostenaufteilung im Hinblick auf die Förderfähigkeit sowie der konzeptionellen Vorbereitung von Monitoring- und Betriebskonzepten sind Bestandteil der Leistung des Generalplaners. Alle Leistungen sind unter besonderer Berücksichtigung der Ausführung im bewohnten Bestand, einer mieterfreundlichen Bauabwicklung sowie der erhöhten Anforderungen aus dem Forschungs- und Reallaborcharakter des Projekts zu erbringen. Die Leistungen im Zusammenhang mit dem IWIQ-System gliedern sich funktional in zwei Leistungsbausteine: (1) Planung des zweiten Leitungsnetzes einschließlich aller hierfür erforderlichen Nebenleistungen sowie (2) Integration der Grauwasserrecyclinganlage mit integrierter Wärmerückgewinnung auf Grundlage der vom Auftraggeber bereitgestellten Fachplanung. Diese Struktur dient ausschließlich der fachlichen, kalkulatorischen und fördermittelbezogenen Abgrenzung der Leistungen und begründet keine Losaufteilung. Die Beauftragung des AN erfolgt stufenweise. 1. Grundlagenermittlung, Vorplanung (vgl. LP 1 und 2 HOAI) 2. Entwurfsplanung (vgl. LP 3 HOAI) 3. Genehmigungsplanung (vgl. LP 4 HOAI) 4. Ausführungsplanung , Vorbereitung der Vergabe (vgl. LP 5, 6 HOAI) und Mitwirkung bei der Vergabe (vgl. LP 7 HOAI) 4. Führung und Überwachung der Bauausführung sowie Betreuung des Bauvorhabens nach Fertigstellung (vgl. LP 8 -9 HOAI) Der AG beauftragt den AN mit Vertragsschluss zunächst mit den Planungsleistungen: - Grundlagenermittlung, Vorplanung bis 1/2027 - Stadt KyritzKyritz
Kita Kunterbunt und Nachbarschaftshaus Kyritz - Los 314 Innentüren
Nachtragsinhalte und Begründungen, Begehung im Rahmen Unfallverhütung: - Auf Grund der Werksplanung wurde eine Unterkonstruktion im Deckenbereich erforderlich um eine kraftschlüssige Montage der Glastrennwand zu ermöglichen. Diese Konstruktion musste vor der Fertigstellung der Decke realisiert werden. - Im Zuge des Aufmaßes wurden bei einigen Feuerschutztüren im KG Maßabweichungen festgestellt, die eine Anpassung erforderlich machten, die in diesem Fall zu Mehrkosten führen. - Zur Optimierung des Bauablaufes sollen die ursprünglich nur grundierten Türzargen oberflächenfertig geliefert werden. Dieser Nachtrag ist Kostenneutral, da dadurch die - nachträgliche Beschichtung im Los 315 Malerarbeiten entfällt. - Die Material-Änderung von Türdrückern und Ausführung von Türschließern der Türen im KG führt zu einer Kostenverringerung. - Nach Abbruch der Bestandsumfassungszargen im Hortgebäude wurden die Maßungenauigkeiten der Rohbauöffnungen im Bestandsgebäude sichtbar und machten die Verbreiterung der Spiegelbreiten der Stahlzargen erforderlich um die Ringspalte sicher abdecken zu können was zu Mehrkosten bei der Türlieferung führte. - Die Forderung der Unfallkasse besagt, dass die Türen bei Räumen die Kindern zugänglich sind die Band- und die Bandgegenseite mit einem Fingerklemmschutz auszurüsten sind. Im Leistungsverzeichnis ist jedoch nur die Bandseite vorgesehen, so dass nunmehr die Bandgegenseite zusätzlich mit Fingerklemmschutz zu versehen ist. - Im Leistungsverzeichnis ist die Wartung, Einstellung und Reinigung der vorh. Feststellanlagen im Hortgebäude vorgesehen. Bei diesen Arbeiten hat sich herausgestellt, dass die vorh. elektrischen u. elektronischen Bauteile der Anlagen teilweise fehlten bzw. defekt waren und ausgetauscht werden müssen. Der Auftrag wurde um diese Leistung erweitert. - Liefern u. montieren RWA Motore Treppenhaus Hortgebäude - Im Zuge der Abnahme durch die Unfallkasse wurde von der Behörde zwischen dem Vorraum und dem WC-Raum Jungen-WC im Hortgebäude eine Sichtverbindung (zur Vermeidung von Unfällen) zwischen den beiden Räumen gefordert. Dies war so nicht vorgesehen und lässt sich nur durch den Einbau eines Fensters in das Türblatt realisieren. - Im Zuge der Revision der vorh. Eingangstür wurde eine fehlende Mitnehmerklappe für die Schließung des Standflügel festgestellt die hier nachzurüsten war. Ebenfalls muss die Feststellung der Flügel im Brandfall als Zuluftöffnung für den Rauchabzug des Treppenhauses möglich sein was über die Bodenstopper mit Feststellhaken realisiert werden soll. Um bei den Türen mit Turnhallenzarge und Obentürschließer einen 90° Öffnungswinkel zu ermöglichen war der Einbau von Laibungskästen als Nachrüstung erforderlich. - Die vorhandenen Rauchschutztüren sind laut Unfallverhütungsvorschriften mit Fingerklemmschutz nachzurüsten. Da hier besondere Profile zum Einsatz kommen und ein erhöhter Montageaufwand auftritt ist eine Nachtragsleistung erforderlich. - Im Leistungsverzeichnis wurden Einsteckschlösser nur für speziell ausgerüstete Brandschutz- und Fluchtwegetüren vorgesehen. Bei allen anderen Türen war hier nur die Vorrüstung im Blatt vorgesehen. - Nach erfolgter Ausschreibung konnten im Zuge der Werkplanung Anpassungen der Holzstockelemente vorgenommen werden, die zu erheblichen Einsparungen führen. Mehrpreise für Brandschutzbeschläge, die in dieser Ausführung im LV nicht berücksichtigt waren. Die Änderung von Alu- in Edelstahl-Drücker ist preisneutral. - Bei Türen, die mit einem Türschließer versehen sind und die aus Gründen des Unfallschutzes keinen Bodentürstopper erhalten können, wurde im Schließer die zusätzliche Öffnungsbegrenzung vorgesehen was hier zu Mehrkosten führt. Aus dem gleichen Grund wurden Wandtürstopper mit Verlängerung vorgesehen. Im Zuge der Montageplanung der Stahlblechzargen wurde die Verfüllung des Ringspaltes auf Grund der Öffnungsgröße der Rohbauöffnung von Mineralwolle auf Fugenvergussmörtel geändert um für die stark beanspruchten Türen ordnungsgemäße Befestigung sicherzustellen. - Marktgemeinde EiterfeldEiterfeldDeadline: Jun 29
BADEPARK Eiterfeld - Planungsleistungen Fachplanungen - TA - HLS, Elektro ohne Bädertechnik (Los 4)
Technische Ausrüstung – HLS, Elektro u. a. (außer Bädertechnik) mit / dazu für das Gebäude und FA: HLS, Gas- und Lüftungsanlagen, Elektro (Stark- und Schwachstrom u. a. mit Beleuchtung, Sicherheitsbe-leuchtung, EMA, ELA, BMA,), Gebäudeautomation (MSR, Datentechnik), Aufzugstechnik, ggf. auch die gesamte Energiebilanzierung (Gebäude) Der AN erarbeitet hier solche auf den vorliegenden Unterlagen aufbauende Lösungen für das Objekt, bestehend aus den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7 sowie 4, 5 und 6 (analog § 53 HOAI) einschl. der gesamten Technischen Ausrüstungen. Im Zusammenhang mit den o. g. Fachplanungen umfassen die Leistungen des AN alle erforderlichen Planungsleistungen für diese technischen Ausrüstungen (TA). Der AN verantwortet die Planung dieser Anlagen und stellt die funktionalen und techni-schen Voraussetzungen zu den baulichen Vorgaben sowie die erforderlichen An-schlüsse dazu sicher. Leistungsumfang der technischen Ausrüstung (TA) Im Leistungsumfang der technischen Gebäudeausrüstung (TA) sind die Anlagen der TA sind so zu planen, dass eine möglichst hohe Energieeffizienz bei möglichst geringen Baunutzungskosten erreicht wird. Grundsätzlich sollen einfache standardisierte technische Anlagen mit hohem Nut-zungsgrad zum Einsatz kommen. Dabei wird besonderer Wert auf eine Langlebigkeit der Anlagen, die einfache Bedienbarkeit und Wartungsfreundlichkeit mit kurzen Responsezeiten gelegt. Nachfolgende werden - nach TA-Gewerken - auszugsweise solche Planungsziele und -inhalte beschrieben, die für den AG offenkundig sind und sich aus Erfahrungen vor Ort bewährt haben. Keinesfalls stellt diese Aufzählung eine vollständige Darstellung des vor Ort tatsächlich Erforderlichen dar. Technische Anforderungen Der Gesamtenergiebedarf des Gebäudes ist unter Beachtung des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit und der Sparsamkeit mit bautechnischen, architektonischen und an-lagentechnischen sowie organisatorischen Maßnahmen zu minimieren. Die gebäudetechnischen Anlagen sind gestalterisch in das Gesamtkonzept der Archi-tektur einzuordnen, ebenso die Anlagen im Außenbereich bzw. solche mit Außenwir-kung. Nachfolgende werden - nach TA-Gewerken - auszugsweise solche Planungsziele und -inhalte beschrieben, die für den AG offenkundig sind und sich aus Erfahrungen vor Ort bewährt haben. Keinesfalls stellt diese Aufzählung eine vollständige Darstellung des vor Ort tatsächlich Erforderlichen dar. Ergänzungen sind jedenfalls der Kompetenz und Erfahrung des Bieters überlasen und müssen – sofern keine besonderen Nutzeranforderungen bestehen - den a. a. R. d. T. entsprechen. Die Umsetzung soll in 4 Leistungsblöcken erfolgen. Die Leistungen des / der AN unter-teilen sich dazu in objektspezifisch definierte Leistungsblöcke mit Bezug zu den Leis-tungsphasen (LPH) 1-9 analog HOAI und LPH 0 nach BGB, die stufenweise beauftragt werden sollen: Leistungsblock A „Zielfindung“ einschl. LPH 0-2 Leistungsblock B „Entwurf und Genehmigung“ einschl. LPH 3-4 Leistungsblock C „Ausführung und Vergabe“ einschl. LPH 5-7 Leistungsblock D „Objektüberwachung und -betreuung“ einschl. LPH 8-9
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