Schulverband Bildungszentrum westlicher EnzkreisKönigsbach-SteinTED
Schulverband Bildungszentrum westlicher Enzkreis - Europaweite Vergabe von TGA-Fachplanungsleistungen, Anlagengruppen 4, 5 und 8 (Elektro) für den Umbau des Schulzentrums in Königsbach-Stein
Der Schulverband Bildungszentrum westlicher Enzkreis (nachfolgend "Schulverband") mit den Mitgliedsgemeinden Königsbach-Stein (geschäftsführende Stelle des Schulverbands), Eisingen, Kämpfelbach und Ispringen betreibt ein Schulzentrum in Königsbach-Stein. Am Bildungszentrum sollen fehlende naturwissenschaftliche und technische Schulfläche ...
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- Schulverband Bildungszentrum westlicher Enzkreis
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- August 26, 2026
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Der Schulverband Bildungszentrum westlicher Enzkreis (nachfolgend "Schulverband") mit den Mitgliedsgemeinden Königsbach-Stein (geschäftsführende Stelle des Schulverbands), Eisingen, Kämpfelbach und Ispringen betreibt ein Schulzentrum in Königsbach-Stein. Am Bildungszentrum sollen fehlende naturwissenschaftliche und technische Schulfläche einschließlich zugehöriger Nebenräume des Gymnasiums durch eine Neu- und Umstrukturierung als Erweiterung und Umbau der bestehenden, naturwissenschaftlichen Fachraumbereiche des Gymnasiums und der Realschule mit teilweisen Umnutzungen von Schulflächen innerhalb des Hauptgebäudes des Bildungszentrums durchgeführt und dabei die naturwissenschaftliche und technische Fachraumeinrichtung neu eingerichtet sowie die Haustechnik in den Umbaubereichen erneuert werden. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Umstrukturierung mit Umbau und Umnutzung im Bestand (Bauabschnitt 2). Hierfür liegt eine Vorentwurfsplanung (LPH 2) eines Architekturbüros sowie eines HLS-Fachplaners sowie eines Elektro-Fachplaners vor. Auf diesem Planungsstand hat der künftige Auftragnehmer aufzusetzen. Die Fassade des Schulhauptgebäudes wurde in den 2000er-Jahren erneuert und ist nicht Bestandteil der baulichen Maßnahmen dieses Verfahrens. Die geschätzten Baukosten für Bauabschnitt 2 liegen bei ca. 3,5 Mio. Euro brutto (Kostengruppe 300 und 400). Die Umbaumaßnahme umfasst die Fachbereiche Biologie und NWT des Gymnasiums und den Fachbereich Biologie der Realschule. Zusätzlich sind durch die Umstrukturierung bedingte Umnutzungen von allgemeinen Unterrichtsräumen, künstlerischen Fachräumen und Schülerbereichen betroffen. Die spezifische Einrichtung der naturwissenschaftlichen und technischen Fachbereiche im Zuge der Baumaßnahme ist mit Bestandteil dieses Vergabeverfahrens. Aufgabenbeschreibung Elektro-Planung: Sicherheitsbeleuchtungsanlage: Die bestehenden Sicherheitsbeleuchtungsanlage wird in den betroffenen Teilen erweitert/ abgeändert. Hierbei werden die alten Geräte demontiert und durch neue ersetzt. Unterverteilungen: Die alten Unterverteiler, welche vom Umbau und der Erweiterung betroffen sind, werden auf Grund ihres Alters ersetzt und an die neuen Gegebenheiten angepasst. Verkabelung: Kabel und Leitungen werden zum Großteil demontiert und durch neue ersetzt. Leitungen, die zu Loop-Systemen oder ähnlichem gehören, werden gesichert, ggf. verlängert und an die neuen Geräte angeschlossen. Installation allgemein: Die Installationsebenen variieren von Installationen innerhalb einer Abhangdecke, in der Hohl- oder Montagewand, auf Putz in Installationsrohr, auf Kabelpritschen und -leitern bis hin zur Verlegung in Unterflurkanälen. Schalter und Steckdosen werden neu installiert. Sonnenschutz- bzw. Blendschutz Anlagen: Es werden Anpassungen am bestehenden elektrischen Sonnenschutz durchgeführt. Die Steuerung des Sonnenschutzes erfolgt aus der bestehenden Anlage. Bei der Erweiterung wird die KNX-Steuerung der Behänge vorgesehen. Brandschottungen: Brandschottungen werden entsprechend dem Brandschutzkonzept ausgeführt. Beleuchtungsanlagen: Die Beleuchtung wird entsprechend der neuen Nutzung der Räumlichkeiten angepasst. Potentialausgleich und Blitzschutz: Ein Potentialausgleich wird an den erforderlichen Stellen ausgeführt. Anpassungen am Blitzschutz für die HLS-Technik auf dem Dach sind notwendig. Baustrom: Baustrom wird für die jeweiligen Bauabschnitte hergestellt. Demontage: Geräte die rückgebaut und teilweise eingelagert werden sind unter anderem: - Beamer - Lautsprecher - Sicherheits- und Piktogrammleuchten - Rauchmelder - Schalter, Taster, Anschlussdosen - Unterverteiler - Alte Leitungsanlage Systemtechnik BMA / SAA / Amokalarm: Die Systeme der BMA, SAA und des Amokalarms bestehen bereits. Diese werden verändert bzw. erweitert. Nach der Demontage müssen die Leitungen hierfür gesichert werden, damit diese im späteren Ausbau wieder verwendet werden können. Netzwerkstruktur und Datenschränke: Es sind Datenschränke im Gebäude vorhanden. Wenn diese den Platz für die neuen Anschlüsse hergeben, dann können diese dort aufgelegt werden. Andernfalls werden neue Datenschränke aufgebaut. Datenverkabelung und -anschlüsse Die neuen Anschlüsse werden mit neuen Datenleitungen angefahren. Ebenso werden auch Anschlüsse für WLAN-Access-Points vorgesehen. Falls ein neuer Datenschrank erforderlich sein sollte, wird dieser mit LWL versorgt. Für jeden Datenanschluss wird eine Doppeldatendose vorgesehen.
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4Schulverband Bildungszentrum westlicher Enzkreis - Europaweite Vergabe von TGA-Fachplanungsleistungen, Anlagengruppen 1 bis 3 (HLS) für den Umbau des Schulzentrums in Königsbach-Stein (Bauabschnitt 2)
Schulverband Bildungszentrum westlicher EnzkreisKönigsbach-SteinDer Schulverband Bildungszentrum westlicher Enzkreis (nachfolgend "Schulverband") mit den Mitgliedsgemeinden Königsbach-Stein (geschäftsführende Stelle des Schulverbands), Eisingen, Kämpfelbach und Ispringen betreibt ein Schulzentrum in Königsbach-Stein. Am Bildungszentrum sollen fehlende naturwissenschaftliche und technische Schulfläche einschließlich zugehöriger Nebenräume des Gymnasiums durch eine Neu- und Umstrukturierung als Erweiterung und Umbau der bestehenden, naturwissenschaftlichen Fachraumbereiche des Gymnasiums und der Realschule mit teilweisen Umnutzungen von Schulflächen innerhalb des Hauptgebäudes des Bildungszentrums durchgeführt und dabei die naturwissenschaftliche und technische Fachraumeinrichtung neu eingerichtet sowie die Haustechnik in den Umbaubereichen erneuert werden. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Umstrukturierung mit Umbau und Umnutzung im Bestand (Bauabschnitt 2). Hierfür liegt eine Vorentwurfsplanung (LPH 2) eines Architekturbüros sowie eines HLS-Fachplaners sowie eines Elektro-Fachplaners vor. Auf diesem Planungsstand hat der künftige Auftragnehmer aufzusetzen. Die Fassade des Schulhauptgebäudes wurde in den 2000er-Jahren erneuert und ist nicht Bestandteil der baulichen Maßnahmen dieses Verfahrens. Die geschätzten Baukosten für Bauabschnitt 2 liegen bei ca. 3,5 Mio. Euro brutto (Kostengruppe 300 und 400). Die Umbaumaßnahme umfasst die Fachbereiche Biologie und NWT des Gymnasiums und den Fachbereich Biologie der Realschule. Zusätzlich sind durch die Umstrukturierung bedingte Umnutzungen von allgemeinen Unterrichtsräumen, künstlerischen Fachräumen und Schülerbereichen betroffen. Die spezifische Einrichtung der naturwissenschaftlichen und technischen Fachbereiche im Zuge der Baumaßnahme ist mit Bestandteil dieses Vergabeverfahrens. Aufgabenbeschreibung HLS-Planung: Heizungsanlagen - Die neuen Fach und Nebenräume werden mit Röhrenheizkörper beheizt, die Anbindung er-folgt mit neuen Leitungen über den Rohfußboden und abgehängte Decken. Jeder Heizkör-per erhält ein Thermostatventil. Die Versorgung der HK erfolgt über neue Unterstationen aus den Technikräumen der Kerne 4+5. - Lüftungsanlagen Die neuen Fachräume, Vorbereitung,- und Nebenräume werden mit neuen Lüftungsgeräten mit Wärmerückgewinnung belüftet. Die Heiz und Kühlregister der neuen Lüftungsgeräte werden an vorhandene Heiz/Kühlkreise angeschlossen. Für Digistorium, Gefahrstoff und Trocknungsschränke werden Sonderabluftanlagen aus Kunststoff vorgesehen. Die Lüftungsgeräte werden auf dem Dach aufgestellt. - Sanitäranlagen Die Energiesäulen, Labor und Spülbecken, sowie sonstige Einrichtungsgegenstände der neuen Fachräume werden über den Rohfußboden und abgehängte Decken an vorhandenes Schmutzwasser und Kaltwasserleitungen angeschlossen. Für die Gasversorgung der neuen Fachklassen wird eine zentrale Erdgasversorgung mit Überwachung in den Fach-räumen neu aufgebaut. - Gebäudeautomation Die Lüftungsgeräte werden als Kompaktgeräte mit Regelung vorgesehen. Eine neue über-geordnete Gebäudeautomation schaltet die Lüftungsgeräte, Sonderabluftanlagen, Brand-schutzklappen auf die vorhandene Gebäudeleittechnik auf.Stadt Marbach am Neckar - Europaweite Vergabe von Fachplanungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 8 (Elektro) für den Neubau des Feuerwehrhauses Rielingshausen
Stadt Marbach am NeckarMarbach am NeckarDie Stadt Marbach am Neckar plant im Stadtteil Rielingshausen die Errichtung eines neuen Feuerwehrhauses, da das bestehende Feuerwehrhaus in der Paul-Gerhard-Straße keine Entwicklungsmöglichkeiten für den dringenden Erweiterungsbedarf im räumlichen Kontext hat. Der Neubau an einem geeigneteren Standort soll das bestehende Feuerwehrhaus ersetzen. Das Gebiet "Neues Feuerwehrhaus Rielingshausen" befindet sich nordwestlich des Rielingshauser Ortskerns, angrenzend an eine Wohnbebauung auf landwirtschaftlich genutzten Flächen. Das geplante Bauvorhaben soll auf den Flurstücken 2808, 2809, 2810 in Marbach-Rielingshausen sowie an den Verkehrsflächen der Hauptstraße L 1124 / Flurstück 417/0 entstehen. Geplant ist die Errichtung eines Feuerwehrhauses nach aktueller DIN 14092-1:2024-06 mit vier Fahrzeugboxen für 66 Feuerwehrmitglieder. Die Stadt Marbach am Neckar befindet sich wie derzeit viele Kommunen in einer wirtschaftlich angeschlagenen Verfassung. Ge-sucht wird daher ein Gebäude, das in allen Aspekten wie Materialität, Unterhalt und Raumprogramm effizient und wirtschaftlich ist. Die Stadt Marbach am Neckar erwartet von dem künftigen Auftragnehmer daher auch eine Kostenoptimierung im Rahmen der Planung. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist daher die Vergabe von Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 8 (Elektro) in den Leistungsphasen 1-8 nach § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15.1 zur HOAI für den Neubau des Feuerwehrhauses Rielingshausen der Stadt Marbach. Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die Stadt Marbach geht nach derzeitiger Planung von vorläufigen anrechenbaren Herstellkosten von insgesamt rund EUR 3,45 Mio. netto (KG 200 bis 700 nach DIN 276-1:2018-12) aus. Für die Technische Gebäudeausrüstung Elektro werden bislang anrechenbare Herstellkosten von grob 370.000 EUR netto angenommen. Für die Maßnahme stehen der Stadt Marbach Fördergelder zur Verfügung. Bei den angegebenen anrechenbaren Herstellkosten handelt es sich um einen vorläufigen Stand zum Oktober 2025. Seitens der Stadt Marbach am Neckar ist eine Optimierung dieser Kosten angestrebt. Die Planungen sollen nach der Zuschlagserteilung schnellstmöglich begonnen werden. Der Baubeginn ist für das erste Quartal 2028 vorgesehen. Die Inbetriebnahme soll bis spätestens Anfang 2030 erfolgen. Zu den Projektzielen im Zuge des Neubaus des Feuerwehrhauses Rielingshausen der Stadt Marbach zählen insbesondere: - Wirtschaftlichkeit: Kosteneffiziente und funktionale Realisierung des Bauvorhabens unter Einhaltung des vorgesehenen Budgets - Kostenoptimierung im Laufe der Planung - Projektumfassende Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten (u.a. niedrige Betriebskosten, Langlebigkeit der Materialien etc.) - Projektumfassende Berücksichtigung der besonderen Belange wie bereits oben beschrieben hinsichtlich Bebauungsplan und Gestaltung etc. - Terminsicherheit: Termingerechte Fertigstellung der Planung und Bauausführung - Minimierung der Beeinträchtigungen der Nachbarn durch den Baustellenbetrieb so-wie im späteren Feuerwehrbetrieb (insb. unter Berücksichtigung der Vorgaben nach § 22 und § 23 BImSchG) - Nutzerspezifische Anforderungen: Umsetzung aller nutzerspezifischen Anforderungen an das Projekt auf Basis der AG-seitigen Vorgaben Die Stadtverwaltung Marbach wird in weiteren - separaten - Vergabeverfahren zudem folgende weitere Planungsdisziplinen europaweit ausschreiben: - Objektplanungsleistungen - TGA HLS - Tragwerksplanung Weitere Einzelheiten zum Leistungsumfang erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit Aufforderung zur Angebotsabgabe.Erneuerung und Erweiterung Schule Dorf Flums - Architektur/ Bauleitung
Politische Gemeinde FlumsFlumsGrundleistungen Architektur, SIA 102 (Ausgabe 2014), Teilphasen 31 - 53 sowie besonders zu vereinbarende Leistungen zur Erneuerung und Erweiterung der Primarschule Dorf in Flums (19 Klassenzimmer, Gruppenräume, Unterrichtsräume der Gesaltung, heilpädagogische Angebote, eine Bibliothek, Mehrzwecksaal, zwei Turnhallen)B 107 Garz - Klenzenhof: Zustandserfassung mittels Bohrkernentnahme am Fahrbahnoberbau, Baugrunderkundung sowie chemische Analyse von Ausbaustoffen in Vorbereitung einer Deckenerneuerung
Landesbetrieb Straßenwesen BrandenburgHoppegartenDeadline: Sep 24Im Namen des Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, vertreten durch den Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg (Dienststätte Potsdam) ist beabsichtigt zum Projekt "B 107 Garz - Klenzenhof" die Leistung "Zustandserfassung mittels Bohrkernentnahme am Fahrbahnoberbau, Baugrunderkundung sowie chemische Analyse von Ausbaustoffen in Vorbereitung einer Deckenerneuerung" zu vergeben. Die Leistung umfasst: Entnahme von Bohrkernen aus dem Fahrbahnoberbau, Durchführung von Kleinramm- bohrungen sowie Durchführung von physikalischen und chemischen Laborversuchen als Planungsgrundlage für eine Deckenerneuerung innerhalb des o.g. Straßenabschnittes. Erstellung eines Ergebnisberichtes. Für die Durchführung der Feldarbeiten werden Verkehrs- sicherungsmaßnahmen erforderlich.
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