Stadt NetphenTED
Schreinerarbeiten im Rahmen der Erweiterung des Gymnasiums Netphen
Das städtische Gymnasium Netphen erhält einen Erweiterungsbau am Bestandsgebäude C. Der Erweiterungsbau erhält ein Selbstlernzentrum, zehn zusätzliche Klassenräume, einen naturwissenschaftlichen Raum und sechs Besprechungsräume. Die Bestandsräume im Bauteil C sollen modernisiert und in das neue Gebäude integriert werden.
Joinery
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Das städtische Gymnasium Netphen erhält einen Erweiterungsbau am Bestandsgebäude C. Der Erweiterungsbau erhält ein Selbstlernzentrum, zehn zusätzliche Klassenräume, einen naturwissenschaftlichen Raum und sechs Besprechungsräume. Die Bestandsräume im Bauteil C sollen modernisiert und in das neue Gebäude integriert werden.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Netphen
- Published:
- May 03, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Joinery
Tender description
Das städtische Gymnasium Netphen erhält einen Erweiterungsbau am Bestandsgebäude C. Der Erweiterungsbau erhält ein Selbstlernzentrum, zehn zusätzliche Klassenräume, einen naturwissenschaftlichen Raum und sechs Besprechungsräume. Die Bestandsräume im Bauteil C sollen modernisiert und in das neue Gebäude integriert werden.
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Related tenders
10- Stadt Netphen
Schreinerarbeiten im Rahmen der Erweiterung des Gymnasiums Netphen
Das städtische Gymnasium Netphen erhält einen Erweiterungsbau am Bestandsgebäude C. Dieser erhält ein Selbstlernzentrum (bestehend aus zwei multifunktional nutzbaren und zusammenlegbaren Räumen), zehn zusätzliche Klassenräume, einen naturwissenschaftlichen Raum (Vorbereitungsraum) sowie sechs Besprechungsräume zzgl. Funktionsflächen erhalten. Die Bestandsräume (sechs Klassenräume) im Bauteil C sollen modernisiert und in das neue Gebäude integriert werden. - Stadt Essen - ImmobilienwirtschaftEssenDeadline: Jul 07
Maria-Wächtler-Gymnasium, Abzweig, Isenbergstr. 77, 45130 Essen, Sanierung Biologie & Chemieraum ELT
Art der Leistung Sanierung Biologie & Chemieraum ELT Umfang der Leistung Die naturwissenschaftlichen Räume für Chemie (103/104/105) und Biologie (111/112) im 1. OG des Gebäudes sind veraltet und sollen eine neue, zeitgemäße Ausstattung erhalten. Hierzu soll in den Räumlichkeiten für Chemie (103/104/105) und Biologie (111/112) die Elektroverkabelung erneuert und die Leitungswege erweitert und teils neu ausgebaut werden. Außerdem sind zwei Etagenverteiler vorgesehen. Zusätzlich erhalten die Räumlichkeiten eine Beleuchtungsanlage mit 58 LED-Rasterleuchten, 19 Steckdosen und insgesamt acht Schaltmöglichkeiten. Bei dem Standort Isenbergstraße 77 in Essen-Rüttenscheid handelt es sich um ein zweigeschossiges Gebäude in Massivbauweise aus den Jahren 1957 (Hauptgebäude) und 1971 (Erweiterungsanbau). Das Gebäude wird durch das Maria-Wächtler-Gymnasium für die Klassen der Jahrgänge 5-9 genutzt. Die naturwissenschaftlichen Räume für Chemie (103/104/105) und Biologie (111/112) im 1. OG des Gebäudes sind veraltet und sollen eine neue, zeitgemäße Ausstattung erhalten. Um das neue Deckenversorgungssystem einzubauen und Platz für 32 Schüler*innen zu schaffen, muss unter anderem der vorhandene Chemieraum vergrößert werden. Hierzu soll in den Räumlichkeiten für Chemie (103/104/105) und Biologie (111/112) die Elektroverkabelung erneuert und die Leitungswege erweitert und teils neu ausgebaut werden. Außerdem sind zwei Etagenverteiler vorgesehen. Zusätzlich erhalten die Räumlichkeiten eine Beleuchtungsanlage mit 58 LED-Rasterleuchten, 19 Steckdosen und insgesamt acht Schaltmöglichkeiten. Die Geschosshöhen liegen zwischen 2,70m - 3,50m. Für die Befestigungen von Baugruppen oder sonstigen Materialien ist mit Beton, Mauerwerk, Gipskarton zu rechnen. Da im Schulgebäude mit Schadstoffen im Putz, sowie in Decken und Boden zu rechnen ist, muss bei allen Bohrlöchern das BT-30 Verfahren, nach TRGS 519, angewendet werden - Stadt Erkelenz Der BürgermeisterErkelenz
Ersatzbau Anbau C Cusanus Gymnasium Erkelenz, Fachplanung Haustechnik
Das Cusanus Gymnasium Erkelenz als eines der beiden Gymnasien der Stadt Erkelenz hat aktuell ca. 1.600 Schülerinnen und Schüler und ist damit eines der größten Gymnasien in NRW. Das Gymnasium besteht aus verschiedenen Bauabschnitten, die ab den Jahren 1965/66 errichtet wurden. Der heutige Anbau C ist Bestandteil einer ersten baulichen Erweiterung und erfolgte mit Genehmigung vom 25.07.1975 in Form eines Anbaus mit je-weils 4 Klassenräumen im Erd- und 1. Obergeschoss. Die Anbindung erfolgt über ein Treppenhaus, das an das bestehende Treppenhaus des Bauteils A (Atrium) angekoppelt ist. Der bestehende Anbau C ist aufgrund substantieller Mängel nicht sanierungsfähig und muss durch einen Neubau ersetz werden. Dies eröffnet die Möglichkeiten, Anpassungen im Raumprogramm vorzunehmen. Zugleich soll im Untergeschoss ein neuer Technikbereich vorgesehen werden, der die bestehende Energiezentrale unter dem Bauteil A ergänzt und die Wärme-versorgung des Schulzentrums anteilig auf erneuerbare Energien umstellt. Schließlich soll der Baukörper Räume für Reinigungsdienstleister aufnehmen. Geplante Baumaßnahmen Der geplante Neubau soll eine kombinierte Nutzung als Klassenräume und für Sonderveranstaltungen ermöglichen. Dazu zählen Einzel- und Ensem-bleproben im Rahmen des Musikprofils (einschl. Schulorchester) oder die Durchführung von Lehrerkonferenzen mit 120 Personen. Dieser Bereich ist daher für Multifunktionale Nutzung offen zu gestalten. Weiter sind Stun-dentoiletten und kleinere Neben-/Besprechungsräume z.B. für Elternge-spräche vorzusehen. Der neue Gebäudeteil soll an den bestehenden Gebäudeteil G angegliedert werden, um eine barrierefreie Erschließung über den dort im Übergang zum Bauteil B befindlichen Aufzug sicherzustellen. Dazu ist das Treppenhaus im Bauteil G umzustrukturieren. Der Neubau schließt den Innenhof ab, der weiter durch die Bauteile G, B und A gebildet wird. Dieses Ensemble ist gestalterisch abzurunden, der Neubau soll sich hier an die bestehenden Strukturen anlehnen. Zugleich muss eine Befahrbarkeit des Innenhofes sichergestellt werden. Der Neubau bildet schließlich mit der Fassade des Bauteils D / Verwaltung die vom öffentlichen Raum prägende Erscheinung des Gymnasiums und sollte eine ansprechende Gestaltung erhalten. Die geplanten baulichen Maßnahmen sowie das Raumprogramm sind in einem Vorentwurf des beauftragten Architekturbüros dargestellt, dieser ist mit dem Hochbauamt, dem Fachamt und der Schule als Nutzer abgestimmt ist. - Stadt Erkelenz Der BürgermeisterErkelenz
Ersatzbau Anbau C Cusanus Gymnasium Erkelenz, Fachplanung Tragwerksplanung, Bauphysik
Das Cusanus Gymnasium Erkelenz als eines der beiden Gymnasien der Stadt Erkelenz hat aktuell ca. 1.600 Schülerinnen und Schüler und ist damit eines der größten Gymnasien in NRW. Das Gymnasium besteht aus verschiedenen Bauabschnitten, die ab den Jahren 1965/66 errichtet wurden. Der heutige Anbau C ist Bestandteil einer ersten baulichen Erweiterung und erfolgte mit Genehmigung vom 25.07.1975 in Form eines Anbaus mit je-weils 4 Klassenräumen im Erd- und 1. Obergeschoss. Die Anbindung erfolgt über ein Treppenhaus, das an das bestehende Treppenhaus des Bauteils A (Atrium) angekoppelt ist. Der bestehende Anbau C ist aufgrund substantieller Mängel nicht sanierungsfähig und muss durch einen Neubau ersetz werden. Dies eröffnet die Möglichkeiten, Anpassungen im Raumprogramm vorzunehmen. Zugleich soll im Untergeschoss ein neuer Technikbereich vorgesehen werden, der die bestehende Energiezentrale unter dem Bauteil A ergänzt und die Wärme-versorgung des Schulzentrums anteilig auf erneuerbare Energien umstellt. Schließlich soll der Baukörper Räume für Reinigungsdienstleister aufnehmen. Geplante Baumaßnahmen Der geplante Neubau soll eine kombinierte Nutzung als Klassenräume und für Sonderveranstaltungen ermöglichen. Dazu zählen Einzel- und Ensem-bleproben im Rahmen des Musikprofils (einschl. Schulorchester) oder die Durchführung von Lehrerkonferenzen mit 120 Personen. Dieser Bereich ist daher für Multifunktionale Nutzung offen zu gestalten. Weiter sind Stun-dentoiletten und kleinere Neben-/Besprechungsräume z.B. für Elternge-spräche vorzusehen. Der neue Gebäudeteil soll an den bestehenden Gebäudeteil G angegliedert werden, um eine barrierefreie Erschließung über den dort im Übergang zum Bauteil B befindlichen Aufzug sicherzustellen. Dazu ist das Treppenhaus im Bauteil G umzustrukturieren. Der Neubau schließt den Innenhof ab, der weiter durch die Bauteile G, B und A gebildet wird. Dieses Ensemble ist gestalterisch abzurunden, der Neubau soll sich hier an die bestehenden Strukturen - HB Gemeinde BrunnthalBrunnthalDeadline: Jul 14
Erweiterung Grundschule Brunnthal
Projektbeschreibung: Für die Gemeinde Brunnthal ist die Erweiterung der Grundschule geplant. Die Grundschule besteht aus mehreren Gebäuden, die in mehreren Bauabschnitten errichtet wurde. Da sich die Schule im Dorfbereich auf einem engen Grundstück befindet, wird versucht, so wenig zusätzliche Fläche wie möglich zu bebauen, was wiederum zu reduzierten Außenflächen führt. Zudem sind die statischen Gegebenheiten der Bestandsbauten zu berücksichtigen. Das Projekt teilt sich in zwei Bauabschnitte. Gliederung baulicher Maßnahmen: Bauteil Norden: Die nördliche Bebauung im Bereich des Haupteingangs der Schule. Zwischenbau: Der Knotenpunkt der Bestandsgebäude, erfolgt durch Rückbau und Neubau. Bauteil Innenhof: Seitlicher Anbau im Bereich des Innenhofs. Bauteil Süden – Gebäude „C“: Umbauarbeiten im Bestandsgebäude. Erläuterung Bauteil Norden: Untergeschoss: Im Neubau entstehen ein Heizraum und ein Pelletbunker in Stahlbetonbauweise. Im Bestand werden Fenster aus brandschutztechnischen Gründen ausgemauert, der Töpferofenraum angepasst und der bestehende Heizraum zurückgebaut, um einen barrierefreien Zugang zu schaffen. Dafür sind neue Brandschutzwände, Türen und ein neuer Bodenaufbau erforderlich. Zudem wird die Lüftung im Flur ergänzt, weshalb die abgehängte Decke erneuert werden muss. Erdgeschoss: Im Neubau entstehen neue Flächen für Sekretariat sowie Direktor- und Konrektorbüro. Tragende Wände werden überwiegend in Massivholzbauweise erstellt, ergänzt durch Stahlbeton und Trockenbau. Fenster und Türen werden als Holz-Alu- bzw. hochgedämmte Metallkonstruktionen ausgeführt. Im Bestand werden Klassenräume durch Trockenbauwände ergänzt, neue Sanitär- und Nebenräume geschaffen sowie Flur, Lüftung und Treppengeländer erneuert. Die Fassade erhält eine hinterlüftete Holzfassade mit mineralischer Dämmung. Obergeschoss: Im Neubau entstehen zwei Klassenräume in Massivholzbauweise mit Holzkastendecken und integrierter Akustik. Im Bestand wird die Belichtung eines Klassenzimmers nach Westen verlegt. Dafür werden bestehende Fenster geschlossen und neue Fenster eingebaut. Zusätzlich entstehen neue Türöffnungen mit Schallschutztüren zur Sicherstellung des zweiten Rettungswegs. Auch hier wird die Fassade gedämmt und mit Holz verkleidet. Dachgeschoss: Ein bestehendes Giebelfenster wird aufgrund eines neuen Abgaskamins geschlossen. Erläuterung Bauteil Zwischenbau: Abbruch und Neubau: Der bestehende Zwischenbau wird vollständig abgebrochen und neu errichtet. Zwischen Turnhalle und Gebäude „A“ entstehen neue Fundamente, Stahlbetonstützen und Decken. Der ehemalige Innenhof wird zu einem Atrium umgestaltet und erweitert die Aufenthaltsflächen. Erd- und Obergeschoss: Durch den Rückbau bestehender Wände entfallen bisherige Direktions- und Garderobenflächen. Stattdessen werden neue Sanitär- und Garderobenbereiche mit Trockenbauwänden, neuen Türen und Oberlichtern geschaffen. Erläuterung Bauteil Innenhof Untergeschoss: Ein unterirdischer Verbindungsbau aus Stahlbeton ermöglicht den barrierefreien Zugang zwischen den Gebäuden A und C. Zusätzlich wird ein Aufzugsschacht angebaut und bestehende Wände erhalten neue Brandschutztüren. Erd- und Obergeschoss:Der südliche Verbindungsgang wird abgebrochen und in Holzbauweise neu errichtet. Im Neubau entstehen Räume für Musik, Mittagsbetreuung, Gruppen und Garderoben in Massivholzbauweise mit Holzkastendecken und integrierter Akustik. Fenster und Türen werden als Holz-AluKonstruktionen ausgeführt. Dachgeschoss: Durch ein neues Satteldach kann die Dachfläche gedämmt werden. Der Aufzugsschacht wird bis in den Dachraum geführt. Giebelwände entstehen in Massivholzbauweise, Brandwand und Aufzugskopf in Stahlbeton. Eine Brandschutzwand trennt den Treppenhausbereich. Erläuterung Bauteil Süden – Gebäude „C“ Untergeschoss: Zur brandschutztechnischen Trennung werden neue Trockenbauwände mit Brandschutztüren errichtet. Der bestehende Einbringschacht wird geschlossen und neue Durchbrüche erhalten Brandschutztüren. Erdgeschoss: Für notwendige Brandabschnitte werden Teile der Decken geöffnet und anschließend wieder geschlossen. Fenster- und Türöffnungen zum Innenhof werden teilweise ausgemauert und neue Öffnungen hergestellt. Zusätzlich entsteht ein neues Lehrer-WC. Obergeschoss: Neue Garderobenflächen werden geschaffen und durch eine zusätzliche Schallschutztür ergänzt. Eine neue Stahltreppe verbindet Ober- und Dachgeschoss. Aufgrund der Dachverlängerung werden bestehende RWA-Fenster zurückgebaut und neue Öffnungen in die Dachfläche integriert. Lage und Erschließung: Allgemein: Über Haupteingangsseitig (Nord) entlang der Kirchstockacher Straße über die Schulstraße. Die Grundstücksgrenze reicht von der Kirchstockacher Straße bis an alle anliegenden Flurstücke. Die Schule muss in weiten Teilen weiterhin voll funktionsfähig sein. Es sind entsprechende Vorsichtsmaßnahmen vorzusehen und einzuplanen! Bauabschnitt 1: (Innenhof - südlicher Teil) Zufahrt erfolgt über die Haupteingangsseitig (Nord) an der Schulstraße. Eine Zufahrt der Baufahrzeuge ist entlang der Grundstücksgrenze (West) vorgesehen und ermöglicht während der Bauphase die Nutzung. Stellflächen für Baucontainer, Fahrzeuge und Kran sind im Innenhof vorgesehen. Ein entsprechender Bauzaun wird vorgesehen. Die Kranabstellplätze sind mit ca. 6x6m vorgesehen. Bauabschnitt 2: (Innenhof - nördlicher Teil) Zufahrt erfolgt über die Haupteingangsseitig (Nord) an der Schulstraße. Die Zufahrt der Baufahrzeuge ist entlang der Grundstücksgrenze (Nord) vorgesehen und ermöglicht während der Bauphase die Nutzung. Stellflächen für Baucontainer, Fahrzeuge und bis zu zwei Kränen sind auf dem nördlich gegenüberliegenden Parkflächen eingeplant. Ein entsprechender Umbau des Bauzaunes wird vorgesehen. Die Kranabstellplätze sind mit ca. 6x6m vorgesehen. - Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle - im Auftrag der Gemeinde Bad EssenOsnabrückDeadline: May 21
Gemeinde Bad Essen / Umbau und Erweiterung der Grundschule Wehrendorf - Innentüren
Art der Leistung Die Gemeinde Bad Essen projektiert den Umbau und die Erweiterung der Grundschule Wehrendorf. Um den zusätzlichen Raumbedarf abzudecken, wird im Nord-Westen ein neuer Klassenraum errichtet. Zudem sind verschiedene Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude geplant, die die barrierefreie Erschließung ermöglichen sowie den erhöhten Raumbedarf durch Umwidmung von Räumen abdecken sollen. Zusätzlich soll das erstellte Brandschutzkonzept umgesetzt werden. Hierfür sind bauliche Maßnahmen im gesamten Gebäude erforderlich. Die Durchführung der Maßnahme erfolgt im Wesentlichen in den Sommerferien 2026 und teilweise bei laufendem Betrieb. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die hierfür erforderlichen Innentüren. Deren Ausführung ist für die Zeit vom 22.06.2026 - 08.08.2026 vorgesehen. Umfang der Leistung vgl. Leistungsbeschreibung - Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle - im Auftrag der Gemeinde Bad EssenOsnabrückDeadline: May 21
Gemeinde Bad Essen / Umbau und Erweiterung der Grundschule Wehrendorf - Schadstoffentsorgung
Art der Leistung Gemeinde Bad Essen / Umbau und Erweiterung der Grundschule Wehrendorf - Schadstoffentsorgung Umfang der Leistung Die Gemeinde Bad Essen projektiert den Umbau und die Erweiterung der Grundschule Wehrendorf. Um den zusätzlichen Raumbedarf abzudecken, wird im Nord-Westen ein neuer Klassenraum errichtet. Zudem sind verschiedene Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude geplant, die die barrierefreie Erschließung ermöglichen sowie den erhöhten Raumbedarf durch Umwidmung von Räumen abdecken sollen. Zusätzlich soll das erstellte Brandschutzkonzept umgesetzt werden. Hierfür sind bauliche Maßnahmen im gesamten Gebäude erforderlich. Die Durchführung der Maßnahme erfolgt im Wesentlichen in den Sommerferien 2026 und teilweise bei laufendem Betrieb. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die hierfür erforderlichen Arbeiten zur Schadstoffentsorgung. Deren Ausführung ist für die Zeit vom 22.06.2026 - 08.08.2026 vorgesehen. - Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale VergabestelleN/ADeadline: May 21
Gemeinde Bad Essen / Umbau und Erweiterung der Grundschule Wehrendorf - Malerarbeiten
Art der Leistung Gemeinde Bad Essen / Umbau und Erweiterung der Grundschule Wehrendorf - Malerarbeiten Umfang der Leistung Die Gemeinde Bad Essen projektiert den Umbau und die Erweiterung der Grundschule Wehrendorf. Um den zusätzlichen Raumbedarf abzudecken, wird im Nord-Westen ein neuer Klassenraum errichtet. Zudem sind verschiedene Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude geplant, die die barrierefreie Erschließung ermöglichen sowie den erhöhten Raumbedarf durch Umwidmung von Räumen abdecken sollen. Zusätzlich soll das erstellte Brandschutzkonzept umgesetzt werden. Hierfür sind bauliche Maßnahmen im gesamten Gebäude erforderlich. Die Durchführung der Maßnahme erfolgt im Wesentlichen in den Sommerferien 2026 und teilweise bei laufendem Betrieb. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die hierfür erforderlichen Malerarbeiten. Deren Ausführung ist für die Zeit vom 22.06.2026 - 23.10.2026 vorgesehen. - Verbandsgemeinde HermeskeilHermeskeilDeadline: Jun 05
Planungsleistung zum Vorhaben Erweiterung der Grundschule Reinsfeld
Die VG Hermeskeil beabsichtigt den Erweiterungsbau der Grundschule Reinsfeld. Die Erweiterung ist im östlichen Teil des Schulhofes vorgesehen und stößt im Bereich der jetzigen Pausenhalle an den Bestand. Die Gebäudeergänzung greift die Gestaltungsmerkmale des Bestands auf. Der, wie auch das Bestandsgebäude, ohne Keller gegründete Anbau ist zweigeschossig geplant. Die Pultdächer des Bestandsgebäudes bleiben dabei bestehen. Der neue, kleiner Gebäudeteil ordnet sich mit seinem Flachdach, welches sich in der Höhe der vorhandenen Fassade anpasst, dem Hauptgebäude unter. Vorhandene außenliegende Fluchtwege werden auch im neuen Gebäudeteil zur Ausführung kommen und teils wieder verwertet bzw. ergänzt. Betreffend das Raumprogramm soll im Erdgeschoss die Essensausgabe und die neue Pausenhalle, angrenzend an den Schulhof Platz finden. Im Bereich des Bestandsgebäudes sind die Räumlichkeiten für Lehrmittel und Hausmeister vorgesehen. Der Hausmeisterraum hat einen Zugang von außen. Die neu geplanten, zusätzlichen Schulungsräume befinden sich im Obergeschoss. Im Anbau und in den im Bestand umzubauenden Flächen sind die Klassenräume für fünf und sechs, sowie der EDV-Schulungsraum und die Bibliothek eingeplant. Die notwendigen Verkehrswege sind von der Fläche überschaubar und binden an die bestehenden Flure an. Zweite Rettungswege befinden sich wie im bestehenden Konzept als vorgesetzte Laubengänge vor den Fassaden und können ebenso als Reinigungszugänge für die Fenster- und Glasfassaden fungieren. Neben- und WC-Räume bleiben bestehen und werden nicht ergänzt. Im Übrigen sind die Details zur Leistung den beigefügten Unterlagen zu entnehmen. Die Unterlagen sind zu beachten und der Planung zugrunde zu legen. Ausgeschrieben werden Leistungen der Objektplanung, Tragwerksplanung, TGA-HLS, TGA-ELT, jeweils in separaten Losen. - Stadt WunstorfWunstorf
GS Steinhude - An-/Umbau zur Ganztagsschule - Sanitärstechnik, Bauteil C
An-/Umbau der Grundschule Steinhude Unter den Hestern 3 in 31515 Wunstorf zu einer offenen Ganztagsschule Sanitärtechnik für den 1. Bauabschnitt, BAuteil C Cluster mit 10 KLassenräumen und Umgang: Gebäude wird in Holzbauweise errrichtet und es wird eine Zertifizierung angestrebt mit KFW Förderung QNG. Anlagenbeschreibung Sanitärtechnik Gebäude C Abwasseranlagen Schmutzwasserleitungen: Die Entwässerungsobjekte der neuen Nassbereiche werden über Schmutzwasserfallstränge entwässert bzw. entlüftet und an Sammelleitungen angeschlossen. Die Sammelleitungen entwässern unter der Sohle als Grundlei-tungen in die erdverlegten Grundleitungen der Außenanlage. Die Schmutzwasserfall- und Sammelleitungen erhalten vor Eintritt in das Erdreich eine Reinigungsöffnung und werden, wo erforderlich, über Dach entlüftet. Planungsgrundlage für die Installationen ist die DIN EN 12056 in Verbindung mit der DIN 1986-100 und den Richtlinien der Stadt Wunstorf. Die Entwässerung für Schmutzwasser erfolgt überwiegend über freies Gefälle. Rohrmaterial innerhalb des Gebäudes: Die Fall- und Sammelleitungen sowie die Objektanschlussleitungen werden mit schalloptimiertem Kun-ststoffrohr PP-Rohr ausgeführt. Schmutzwasserleitungen erhalten bei Bedarf eine zusätzliche Dämmung gegen Schallübertragung. Bodenabläufe werden in den Technikräumen vorgesehen. Regenwasserleitungen: Innenliegende RW-Installationen sind nicht vorgesehen. Trinkwasseranlagen Die Trinkwasserversorgung der gesamten Liegenschaft für den Neubau sowie den Bestand wird, über einen Anschluss im Bestandsgebäude B2 realisiert. Eine zentrale Wasseraufbereitungsanlage ist nicht geplant. Nach der Gebäudeeinführung im Kellergeschoss Gebäude B2 und der vorhandene Hauptabsperrung wird für die Trinkwasserversorgung Gebäude C ein neuer Anschluss an der Bestands-TW-Leitungsnetz montiert. Für das Neubaugebäude C wird eine Trinkwasserleitung vom Bestandsanschluss im Gebäude B2 erdver-legt und bis z
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