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Schlammbehandlung Gewerk 8-ÜSS Eindickung
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und betriebsfertige Übergabe einer Bandeindickeranlage zur maschinellen Überschussschlammeindickung (ÜSS) mit insgesamt fünf Eindickungsstraßen und dazu gehörenden zwei Polymer-Flockungsmittels Stationen. Die Anlage ist so auszulegen, dass vier Eindickungsstraßen i...
Pumps, Valves & Fittings, Process Technology
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Emschergenossenschaft
- Published:
- August 10, 2026
- Deadline:
- September 22, 2026
- Topic:
- Pumps
- Object:
- Kläranlage / Abwasseraufbereitung
Object classification
- Kläranlage / AbwasseraufbereitungPrimary
Tender description
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und betriebsfertige Übergabe einer Bandeindickeranlage zur maschinellen Überschussschlammeindickung (ÜSS) mit insgesamt fünf Eindickungsstraßen und dazu gehörenden zwei Polymer-Flockungsmittels Stationen. Die Anlage ist so auszulegen, dass vier Eindickungsstraßen im regulären Betrieb und eine weitere Eindickungsstraße als Redundanzstraße zur Verfügung stehen.
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EmschergenossenschaftEssenDeadline: Sep 22Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und betriebsfertige Übergabe einer Bandeindickeranlage zur maschinellen Überschussschlammeindickung (ÜSS) mit insgesamt fünf Eindickungsstraßen und dazu gehörenden zwei Polymer-Flockungsmittels Stationen. Die Anlage ist so auszulegen, dass vier Eindickungsstraßen im regulären Betrieb und eine weitere Eindickungsstraße als Redundanzstraße zur Verfügung stehen.Schlammbehandlung Gewerk 8-ÜSS Eindickung
EmschergenossenschaftEssenDeadline: Sep 22Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und betriebsfertige Übergabe einer Bandeindickeranlage zur maschinellen Überschussschlammeindickung (ÜSS) mit insgesamt fünf Eindickungsstraßen und dazu gehörenden zwei Polymer-Flockungsmittels Stationen. Die Anlage ist so auszulegen, dass vier Eindickungsstraßen im regulären Betrieb und eine weitere Eindickungsstraße als Redundanzstraße zur Verfügung stehen.Ausrüstung des Neckars mit AIS-Landinfrastruktur
Amt für Binnen-VerkehrstechnikKoblenzDeadline: Sep 02Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung, Montage und betriebsfertige Übergabe von landseitigen Infrastrukturen für das Inland AIS-System an insgesamt 18 Standorten entlang der Bundeswasserstraße Neckar. Die Maßnahme dient der Erweiterung des bestehenden Binnen-AIS-Dienstes, der bundesweit bereits 120 Stationen umfasst. Die neuen Stationen werden an bestehenden Schleusen- und Technikgebäuden errichtet . An den meisten Standorten erfolgt eine gemenisame Unterbringung mit bestehenden Anlagen des Nautischen Informationsfunks (NIF). Der Leistungsumfang gliedert sich in Liefer-, Montage- und Prüfleistungen. Der Auftragnehmer übernimmt die vollständige Lieferung, die fachgerechte Montage sowie die betriebsfertige Übergabe aller Komponenten für die landseitige Binnen-AIS-Infrastruktur an 18 Standorten entlang des Neckars. Lieferleistungen: Die Lieferleistung umfasst im Kern die Bereitstellung von Teleskop-Antennenmasten inklusive aller benötigten Befestigungselemente. Weiterhin liefert der Auftragnehmer leistungsstarke VHF-Rundstrahlantennen für den AIS- und NIF-Funk sowie hochpräzise GNSS-Antennen samt den dazugehörigen Reserveantennen. Für die Signalübertragung werden dämpfungsarme koaxiale Antennen- und Adapterkabel bereitgestellt, wobei für längere Kabelwege spezielle Cellflex-Leitungen zum Einsatz kommen. Die Unterbringung der Technik erfolgt in neu zu liefernden 19-Zoll-Anlagenschränken, die je nach Standort als Kombi-Kolokationsschränke oder in Normalausführung ausgeführt sind. Schließlich umfasst die Lieferung die aktiven Systemkomponenten wie AIS-Basisstationen, Netzwerkswitche und IP-Powerswitche sowie das gesamte Installationsmaterial von Energie- bis zu Datenleitungen. Montageleistungen: Im Rahmen der Montageleistungen baut das Fachpersonal die Maste und Antennen unter strikter Einhaltung aller Abstands- und Höhenvorgaben auf. Die Handwerker errichten die notwendigen Wand- und Dachdurchführungen und verschließen diese mit normgerechten Brandschottungen und wetterfesten Abdichtungen. Alle Kabelwege werden ordnungsgemäß verlegt und dauerhaft mit einer Beschriftung versehen. An den betroffenen Standorten demontiert der Auftragnehmer die alten Altschränke, integriert die bestehenden NIF-Funkkomponenten in die neuen Schränke und nimmt diese wieder in Betrieb. Im Zuge der Demontagearbeiten übernimmt der Auftragnehmer die fachgerechte, umweltkonforme und vollständige Entsorgung aller demontierten Altschränke sowie der nicht mehr benötigten Altmaterialien. Die neuen 19-Zoll-Schränke werden vollständig montiert, EMV-gerecht geerdet und fachgerecht an die bauseitige Stromversorgung sowie an vorhandene USV-Anlagen angeschlossen. Prüf- und Zusatzleistungen: Vor der Montage der Antennenanlagen muss der Auftragnehmer für jeden Standort einen qualifizierten baustatischen Sicherheitsnachweis vorlegen. Nach der Installation wird eine messtechnische Güteprüfung der Antennenanlagen durchgeführt, um die geforderten Grenzwerte der Signalqualität nachzuweisen. Eine qualifizierte Elektrofachkraft führt zudem die gesetzlich vorgeschriebene DGUV Vorschrift 3 Erstprüfung durch und dokumentiert diese mit Prüfprotokollen und Plaketten. Für alle anfallenden Höhenarbeiten stellt der Auftragnehmer eigenverantwortlich die erforderlichen Hubsteiger bereit. Der Auftrag schließt mit der Übergabe einer lückenlosen, digitalen Projektdokumentation auf fünf USB-Sticks innerhalb von zwei Wochen nach der erfolgreichen Inbetriebnahme ab.Ausrüstung des Neckars mit AIS-Landinfrastruktur
Amt für Binnen-VerkehrstechnikKoblenzDeadline: Sep 02Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung, Montage und betriebsfertige Übergabe von landseitigen Infrastrukturen für das Inland AIS-System an insgesamt 18 Standorten entlang der Bundeswasserstraße Neckar. Die Maßnahme dient der Erweiterung des bestehenden Binnen-AIS-Dienstes, der bundesweit bereits 120 Stationen umfasst. Die neuen Stationen werden an bestehenden Schleusen- und Technikgebäuden errichtet . An den meisten Standorten erfolgt eine gemenisame Unterbringung mit bestehenden Anlagen des Nautischen Informationsfunks (NIF). Der Leistungsumfang gliedert sich in Liefer-, Montage- und Prüfleistungen. Der Auftragnehmer übernimmt die vollständige Lieferung, die fachgerechte Montage sowie die betriebsfertige Übergabe aller Komponenten für die landseitige Binnen-AIS-Infrastruktur an 18 Standorten entlang des Neckars. Lieferleistungen: Die Lieferleistung umfasst im Kern die Bereitstellung von Teleskop-Antennenmasten inklusive aller benötigten Befestigungselemente. Weiterhin liefert der Auftragnehmer leistungsstarke VHF-Rundstrahlantennen für den AIS- und NIF-Funk sowie hochpräzise GNSS-Antennen samt den dazugehörigen Reserveantennen. Für die Signalübertragung werden dämpfungsarme koaxiale Antennen- und Adapterkabel bereitgestellt, wobei für längere Kabelwege spezielle Cellflex-Leitungen zum Einsatz kommen. Die Unterbringung der Technik erfolgt in neu zu liefernden 19-Zoll-Anlagenschränken, die je nach Standort als Kombi-Kolokationsschränke oder in Normalausführung ausgeführt sind. Schließlich umfasst die Lieferung die aktiven Systemkomponenten wie AIS-Basisstationen, Netzwerkswitche und IP-Powerswitche sowie das gesamte Installationsmaterial von Energie- bis zu Datenleitungen. Montageleistungen: Im Rahmen der Montageleistungen baut das Fachpersonal die Maste und Antennen unter strikter Einhaltung aller Abstands- und Höhenvorgaben auf. Die Handwerker errichten die notwendigen Wand- und Dachdurchführungen und verschließen diese mit normgerechten Brandschottungen und wetterfesten Abdichtungen. Alle Kabelwege werden ordnungsgemäß verlegt und dauerhaft mit einer Beschriftung versehen. An den betroffenen Standorten demontiert der Auftragnehmer die alten Altschränke, integriert die bestehenden NIF-Funkkomponenten in die neuen Schränke und nimmt diese wieder in Betrieb. Im Zuge der Demontagearbeiten übernimmt der Auftragnehmer die fachgerechte, umweltkonforme und vollständige Entsorgung aller demontierten Altschränke sowie der nicht mehr benötigten Altmaterialien. Die neuen 19-Zoll-Schränke werden vollständig montiert, EMV-gerecht geerdet und fachgerecht an die bauseitige Stromversorgung sowie an vorhandene USV-Anlagen angeschlossen. Prüf- und Zusatzleistungen: Vor der Montage der Antennenanlagen muss der Auftragnehmer für jeden Standort einen qualifizierten baustatischen Sicherheitsnachweis vorlegen. Nach der Installation wird eine messtechnische Güteprüfung der Antennenanlagen durchgeführt, um die geforderten Grenzwerte der Signalqualität nachzuweisen. Eine qualifizierte Elektrofachkraft führt zudem die gesetzlich vorgeschriebene DGUV Vorschrift 3 Erstprüfung durch und dokumentiert diese mit Prüfprotokollen und Plaketten. Für alle anfallenden Höhenarbeiten stellt der Auftragnehmer eigenverantwortlich die erforderlichen Hubsteiger bereit. Der Auftrag schließt mit der Übergabe einer lückenlosen, digitalen Projektdokumentation auf fünf USB-Sticks innerhalb von zwei Wochen nach der erfolgreichen Inbetriebnahme ab.VE7301 BMA GFA
Fraport AGFrankfurt am MainDie Fraport AG beabsichtigt das Terminal 2 (T2) in den kommenden Jahren grundlegend technisch zu sanieren. Das Terminal soll im Rahmen der technischen Sanierung in einem neuen Lebenszyklus gebracht werden. Ziel der Sanierung ist die Eliminierung aller Risiken des technischen Betriebs und die vollständige Erfüllung bauordnungsrechtlicher, brandschutztechnischer sowie arbeitsschutzrechtlicher Anforderungen einschließlich einer energetischen Optimierung auch in den folgenden Jahren nach der erneuten Nutzungsaufnahme. Mit der Sanierung des T2 soll auch eine funktionale Optimierung der Terminalanlage vorgenommen werden, um die Anlage in das Hub-System der Lufthansa Group und der Star Alliance integrieren zu können. Im Rahmen einer Voruntersuchung seitens IFM/ZIM wurden diverse Maßnahmen mit dem Schwerpunkt für die Sanierung des T2 identifiziert, um die Betriebssicherheit und den baugenehmigungsrechtlichen Betrieb einschließlich Brandschutz zu gewährleisten. Der Schwerpunkt der Bauleistungen liegt in der technischen Gebäudeausrüstung. Zur Sanierung wurden u. a. folgende Gewerke identifiziert: Wasser, Abwasser, Wärme/Kälte, RLT/Entrauchung, Allgemein- und Sicherheitsstromversorgung, BMA und ELA, Fahranlagen, Sprinklerung und sonstige Feuerlöschanlagen, GA, sonstige Gewerke. Es ist vorgesehen ab dem Jahr 2027 mit der Ausführung von einzelnen Vorabmaßnahmen zu beginnen. Die Hauptmaßnahmen der Sanierungs- und Umbauarbeiten sollen voraussichtlich im Zeitraum von Anfang 2030 bis Ende 2033 durchgeführt werden. Für diesen Zeitraum soll das T2 temporär für den Passagierbetrieb operativ außer Nutzung genommen werden. Einzelne Teilleistungen sollen nachlaufend, bis 2034 erbracht werden. Im Sinne des Bauordnungsrechts verbleibt das T2 in Betrieb. Andere Funktionen bleiben auch während der Baumaßnahmen in Nutzung (z. B. die Station des Passagiertransportsystems (PTS) T2 als Umsteigestation, Gepäckhandlingsflächen und Anlagen der Gepäckförderanlage, Bereiche für die Flugzeugabfertigung mit Einsatzleitungen, Parkierungsanlagen T2). Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen zum VE7301 BMA mit unter anderem nachfolgenden Leistungsbereichen: Gegenstand der Ausschreibung ist die Errichtung und Erneuerung von insgesamt vier Brandmeldeanlagen im Bereich der Gepäckförderanlage am Flughafen Frankfurt Terminal 2. Die Bereiche der vier Anlagen erstrecken sich über vier Ebenen (E01-U2) und überwachen eine Gesamtfläche von ca. 60.000 m². Für jede der vier Brandmeldeanlagen ist ein separates Feuerwehr-Erstinformationssystem (FEIS) vorzusehen. Eine Vernetzung der vier Brandmeldeanlagen untereinander erfolgt nicht. Für die Übergabe an die Gebäudeautomation (GA) ist zusätzlich je Anlage ein separater Schrank mit Kopplern zu errichten, welche an die jeweiligen Hauptbrandmeldeanlage anzubinden ist. Dazu sind weitere Ansteuerungen wie die Abschaltung der Aufzüge oder der Gepäckförderanlage im Brandfall vorzusehen. Die überwachten Flächen erhalten ebenfalls DIN-Ton Signalgeber über die Brandmeldeanlage mit externen Stromversorgungen. Im Zuge der Maßnahme sind innerhalb der Bestandsflächen sämtliche vorhandenen Rauchmelder im laufenden Betrieb der bestehenden Brandmeldeanlage auszutauschen. Die Verkabelung wird nicht übernommen. Besondere Anforderungen ergeben sich hierbei aus dem durchgehenden Betrieb der Gepäckförderanlage. Teile der Arbeiten müssen daher außerhalb der regulären Betriebszeiten, insbesondere in Nachtarbeit, durchgeführt werden. Bei relevanten Gewerken: „Lieferung und betriebsfähige Montage der Neuanlagen, einschließlich Inbetriebnahme. Ingebrauchnahmeleistungen vor rechtsgeschäftlicher Abnahme. Gegebenenfalls ist eine Wartungsleistung von ca. 5 Jahren mit auszuführen.“ bei relevanten Gewerken (Lieferung, Montage und nachlaufende Leistungen I&W): Leistungsbeginn: III. Quartal 2027 Beginn Montage/Ausführung: IV. Quartal 2027 Leistungsende (inkl. Inbetriebnahme und Abnahme): III. Quartal 2029Beschaffung einer Stanz-Laser-Maschine sowie einer Blechbiegema-schine inkl. Lieferung, Montage und Inbetriebnahme
Gesundheit Nord gGmbHChemnitzDas BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH - als Auftraggeber (AG) - beabsichtigt eine Stanz-Laser-Maschine sowie eine Blechbiegemaschine zu beschaffen. Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen geeigneten Auftragnehmer (AN) für die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer Stanz-Laser-Maschine sowie einer Blechbiegemaschine zu beauftragen. Die Ausschreibung umfasst die Lieferung, Montage, Inbetriebnahme sowie die dazugehörigen Dienstleistungen, wie Einweisung, Installation von Software, Schulung sowie die Versorgung mit den erforderlichen Werkzeugen je Maschine. Die Lieferung, Montage, Inbetriebnahme inkl. Installation der erforderlichen Software muss spätes-tens bis 15.12.2026 erfolgen. Die zu erwartende Lieferfrist für die Stanz-Laser-Maschine ist in der Anlage 1 Leistungsverzeichnis Stanz-Laser-Maschine unter Pkt. 14.1 anzugeben sowie in der Anlage 2 Leistungsverzeichnis Blechbiegemaschine unter Pkt. 8.1. Erfüllungsort ist der folgende Aufstell- und Lieferort: BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH Hochschulring 20 28359 Bremen Forschungshalle (Erdgeschoss) Ortsbesichtigung: Eine Vorortbesichtigung des Lieferortes (Gebäude des BIBA-Bremer Institut für Produktion und Logistik, Hochschulring 20 in 28359 Bremen) und Aufnahme des Aufstellungsbereichs für die beiden Maschinen ist Voraussetzung für die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren. Eine Nichtteilnahme führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Die Bieter werden über den Ausschluss unverzüglich in Textform informiert. Für die Ortsbesichtigung stehen der 14.04.2026; alternativ der 15.04.2026 oder der 16.04.2026 in der Zeit von 08:00 Uhr bis max. 15:00 Uhr zur Verfügung. Für die Begehung sind max. 2 Stunden einzuplanen (Besichtigung der Anlieferungsbedingungen und Aufmaß für beide Maschinen). Die Teilnahme an der Ortsbesichtigung ist auf max. 2 Vertreter pro Bieter beschränkt und wird in Einzelterminen je Bieter durchgeführt. Für die Anlieferung sind folgende Informationen zu berücksichtigen: • Die Hoftorbreite beträgt ca. 3,8 m. Eine Anlieferung über LKW ist möglich. • Die Hallentorbreite beträgt ca. 4,6 m und die Hallentorhöhe ca. 6,1 m. • Der AG besitzt einen Hallendeckenkran mit einer Traglast von 63,00 kN • Der AG besitzt einen Gabelstapler sowie weitere elektrische und nicht elektrische Flurförderfahrzeuge und Mitgänger. Übergabe und Zustand der Anlage: Der Auftragnehmer (AN) ist verpflichtet, die vollständige Anlage, bestehend aus beiden Maschinen, in vollständig funktionsfähigem, mangelfreiem und betriebs-bereitem Zustand zu liefern und zu übergeben. Die Betriebsbereitschaft ist vom AN nachzuweisen. Erstinspektion: Nach Lieferung und Aufstellung führt der AN eine Erstinspektion durch. Diese er-folgt im Beisein von Vertretern des Auftraggebers (AG). Der AN hat den Termin rechtzeitig anzu-kündigen und sich nach den terminlichen Möglichkeiten des AG zu richten. Bauseitige Voraussetzungen: Der AG stellt die erforderlichen Strom- und Druckluftanschlüsse bauseits bereit. Der AN hat den AG rechtzeitig und schriftlich über sämtliche technische Anforderungen, Anschlusswerte und notwendigen Vorbereitungen zu informieren. Unterbleibt eine rechtzeitige Information, trägt der AN die daraus entstehenden Verzögerungen und Mehrkosten. Anschluss der Maschinen: Der Anschluss der Maschinen an Strom und Druckluft erfolgt ausschließlich durch den AN. Der AG oder ein von ihm benannter Dritter ist berechtigt, dem Vorgang beizu-wohnen. Der AN hat den Anschluss fachgerecht, sicher und gemäß allen geltenden Normen vorzu-nehmen. Versand, Gefahrenübergang und Versicherung: Versand, Gefahrübergang und Versicherung des Liefergegenstands richten sich nach der INCOTERMS Versandklausel DPU (Delivered at Place Unloaded). Bis zur vollständigen Übergabe am vereinbarten Bestimmungsort trägt der AN sämtliche Risiken, Kosten und Versicherungsaufwendungen. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers: Der AG erbringt lediglich diejenigen Mitwirkungsleistungen, die ausdrücklich in der Leistungsbeschreibung und den Vertragsbedingungen genannt sind. Darüber hinausgehende Mitwirkungspflichten bestehen nicht. Der AN trägt die Verantwortung da-für, dass alle für Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Erstinspektion erforderlichen Maßnahmen von ihm selbst oder durch ihn beauftragte Dritte ordnungsgemäß durchgeführt werden. Schulungen/Schulungspaket: Es ist ein Schulungspaket je Maschine in dem Angebot zu berücksichtigen. Das jeweilige Schulungspaket soll für mindestens zwei und maximal 4 Personen ausgestellt sein. Inhaltlich sollen die Schulungen die Teilnehmer der Kurse befähigen die Maschinen zu bedienen, ggf. zu warten und zu programmieren (Programmierkurs, Bedienerkurs, Wartungskurs). Es sind die jeweiligen Umfänge der Kurse mitzuteilen (Vorort-Kurs oder Online-Kurs, Anzahl der Schulungstage, etc.).Konzession Gastronomie Deutsche Oper Berlin
Stiftung Oper in Berlin - Deutsche Oper BerlinBerlinDeadline: Jul 273. Gegenstand des Verfahrens Gegenstand dieses Verfahrens ist die Übernahme sämtlicher Leistungen hinsichtlich der Gastronomie der Deutschen Oper Berlin. 3.1. Spielzeiten Der Opernbetrieb ist in Spielzeiten organisiert, die sich an die Berliner Schulferien orientieren. Tarifvertraglich ist eine Sommerpause von rund sechs Wochen geregelt, wodurch der Spielbetrieb unterbrochen wird. Während der Saison (September bis Juli) finden wöchentlich 4-7 Vorstellungen statt; im Dezember gibt es häufig Doppelvorstellungen. 3.2. Mitarbeiterbereich / Kantine Der Mitarbeiterbereich mit Kantine stellt eine verlässliche Versorgung für rund 630 Mitarbeitende der Deutschen Oper Berlin sowie des Staatsballetts sicher. Die Öffnungszeiten sind an den Vorstellungs- und Probenbetrieb angepasst und gewährleisten eine Versorgung an sieben Tagen pro Woche. Aus den Probepausen ergeben sich besondere Anforderungen. Diese dauern in der Regel 30 Minuten, in denen stoßartig bis zu 200 Personen zeitgleich mit Getränken und Speisen zu versorgen sind. Das Restaurant verfügt über 80 Plätze, die Kantine über 120 Plätze und der Terrassenbereich über ca. 100 Plätze. Darüber hinaus ist das Angebot auch für Unternehmen, Büros und Anwohner*innen aus der Nachbarschaft attraktiv. 3.3. Besucherbetrieb in Foyers und Tischlerei Der Besucherbetrieb erstreckt sich über die Foyers sowie die Spielstätte Tischlerei und ist durch einen intensiven Vorstellungsbetrieb geprägt. In der Saison 2024/25 fanden auf der Hauptbühne 193 Vorstellungen statt, ergänzt durch 31 Veranstaltungen im Foyer und 71 in der Tischlerei. Hinzu kommen 50 Vorstellungen des Staatsballetts Berlin am Haus. Insgesamt wurden damit rund 340.000 Besucher*innen gezählt. Die Hauptbühne verfügt über 1.865 Plätze, das Foyer über etwa 250 Plätze und die Tischlerei 150 bis 400 Plätze. Das Haus öffnet in der Regel eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Die etwa 30-minütigen Pausen während der Aufführungen führen zu einem besonders intensiven Stoßgeschäft mit ca. 1.000 Gästen, das eine schnelle, zugleich elegante und reibungslose Logistik erfordert. Dabei ist größtmögliche Rücksicht auf den Vorstellungsbetrieb zu nehmen. Insbesondere dürfen keinerlei Geräusche aus dem gastronomischen Betrieb in den Saal dringen. In den Foyers stehen insgesamt vier Bars zur Verfügung. Drei davon befinden sich in den Seitenfoyers (zwei auf Parkettebene und eine im Rangfoyer links) und verfügen über Wasseranschlüsse; eine weitere Bar befindet sich im Parkettfoyer. Darüber hinaus dienen die Foyers regelmäßig als Veranstaltungsorte für kleinere Formate wie Liederabende, Konzerte, Einführungsveranstaltungen und Matineen sowie Vorträge. Nach gesonderter Absprache findet zusätzlich zum regulären Vorstellungsbetrieb die gastronomische Publikumsbewirtung auf Sonderveranstaltungen, beispielsweise für den Förderkreis, den Bereich Partnership & Sponsoring, Eröffnungsfeste oder Gastspielproduktionen, statt. Auch in der Spielstätte Tischlerei, in der nur begrenzte räumliche Kapazitäten zur Verfügung stehen, sind kreative gastronomische Lösungen erforderlich. 3.4. Restaurant & Bar Im gastronomischen Konzept ist eine zeitgemäße, international ausgerichtete Küche vorgesehen, die zugleich Raum für eine individuelle kulinarische Handschrift lässt. Ergänzend ist die Einrichtung einer zusätzlichen Bar denkbar und ausdrücklich wünschenswert, um somit das Angebot zu erweitern. Die räumliche und inhaltliche Nähe zu Künstler*innen sowie zum Probenbetrieb verleiht dem Standort ein besonderes Flair und schafft eine lebendige Verbindung zwischen Gastronomie und künstlerischem Geschehen. Ziel ist es, dass sich das Restaurant als eigenständiger kulinarischer Treffpunkt für den Kiez sowie für die City West etabliert und damit bewusst über den reinen Opernbetrieb hinaus wirkt. Gäste sind ausdrücklich eingeladen, das Restaurant auch unabhängig von einem Vorstellungsbesuch zu nutzen. Eine besondere Chance liegt dabei in der möglichen Mehrfachbelegung der Tische durch unterschiedliche Gästeströme im Verlauf eines Abends. So können Opernbesucher*innen bis etwa 19:30 Uhr ein gastronomisches Angebot in Form eines "schnellen Operntellers" wahrnehmen, während in der Zeit von etwa 19:30 - 22:00 Uhr verstärkt Restaurantgäste angesprochen werden, die das Restaurant unabhängig vom Spielbetrieb besuchen. Ab etwa 22:00 Uhr verschmilzt das Publikum im Rahmen einer After-Show-Atmosphäre im Restaurant, wenn Operngäste und Gäste aus der Nachbarschaft zusammenkommen. Darüber hinaus bietet der Standort ein erhebliches Potenzial für Veranstaltungen, etwa für Brunchformate mit künstlerischem Programm, Sponsoren-Dinner oder After-Show-Events. 3.5. Außengastronomie Der hauseigene Götz-Friedrich-Platz liegt unmittelbar an der U-Bahn- Station "Deutsche Oper" und wird von Gästen sowie Mitarbeitenden genutzt. Kreative Außen- und Saisonangebote für die Gastronomie sind willkommen. 3.6. Vertragliche Eckpunkte Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre, beginnend ab dem Sommer 2027, konkret für den Zeitraum vom 01.08.2027 bis 31.07.2032 mit einer Verlängerungsoption von weiteren 5 Jahren. Der Vertrag wird in Form eines Pachtmodells mit Nebenkostenpauschale geschlossen. Mit Beginn der Vertragslaufzeit wird eine Anfangsinvestition für Inventar, Räumlichkeiten etc. (u.a. Mobiliar, Anstrich, Beleuchtung usw.) im sechsstelligen Bereich gefordert. Die Investitionsbereitschaft ist zwingende Voraussetzung für das Zustandekommen des Vertrages. Bereits vorhandene Ausstattung steht zur Verfügung und kann genutzt werden. Erfahrung in Veranstaltungs- und Eventgastronomie ist erwünscht.Konzession Gastronomie Deutsche Oper Berlin
Stiftung Oper in Berlin - Deutsche Oper BerlinBerlin3. Gegenstand des Verfahrens Gegenstand dieses Verfahrens ist die Übernahme sämtlicher Leistungen hinsichtlich der Gastronomie der Deutschen Oper Berlin. 3.1. Spielzeiten Der Opernbetrieb ist in Spielzeiten organisiert, die sich an die Berliner Schulferien orientieren. Tarifvertraglich ist eine Sommerpause von rund sechs Wochen geregelt, wodurch der Spielbetrieb unterbrochen wird. Während der Saison (September bis Juli) finden wöchentlich 4-7 Vorstellungen statt; im Dezember gibt es häufig Doppelvorstellungen. 3.2. Mitarbeiterbereich / Kantine Der Mitarbeiterbereich mit Kantine stellt eine verlässliche Versorgung für rund 630 Mitarbeitende der Deutschen Oper Berlin sowie des Staatsballetts sicher. Die Öffnungszeiten sind an den Vorstellungs- und Probenbetrieb angepasst und gewährleisten eine Versorgung an sieben Tagen pro Woche. Aus den Probepausen ergeben sich besondere Anforderungen. Diese dauern in der Regel 30 Minuten, in denen stoßartig bis zu 200 Personen zeitgleich mit Getränken und Speisen zu versorgen sind. Das Restaurant verfügt über 80 Plätze, die Kantine über 120 Plätze und der Terrassenbereich über ca. 100 Plätze. Darüber hinaus ist das Angebot auch für Unternehmen, Büros und Anwohner*innen aus der Nachbarschaft attraktiv. 3.3. Besucherbetrieb in Foyers und Tischlerei Der Besucherbetrieb erstreckt sich über die Foyers sowie die Spielstätte Tischlerei und ist durch einen intensiven Vorstellungsbetrieb geprägt. In der Saison 2024/25 fanden auf der Hauptbühne 193 Vorstellungen statt, ergänzt durch 31 Veranstaltungen im Foyer und 71 in der Tischlerei. Hinzu kommen 50 Vorstellungen des Staatsballetts Berlin am Haus. Insgesamt wurden damit rund 340.000 Besucher*innen gezählt. Die Hauptbühne verfügt über 1.865 Plätze, das Foyer über etwa 250 Plätze und die Tischlerei 150 bis 400 Plätze. Das Haus öffnet in der Regel eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Die etwa 30-minütigen Pausen während der Aufführungen führen zu einem besonders intensiven Stoßgeschäft mit ca. 1.000 Gästen, das eine schnelle, zugleich elegante und reibungslose Logistik erfordert. Dabei ist größtmögliche Rücksicht auf den Vorstellungsbetrieb zu nehmen. Insbesondere dürfen keinerlei Geräusche aus dem gastronomischen Betrieb in den Saal dringen. In den Foyers stehen insgesamt vier Bars zur Verfügung. Drei davon befinden sich in den Seitenfoyers (zwei auf Parkettebene und eine im Rangfoyer links) und verfügen über Wasseranschlüsse; eine weitere Bar befindet sich im Parkettfoyer. Darüber hinaus dienen die Foyers regelmäßig als Veranstaltungsorte für kleinere Formate wie Liederabende, Konzerte, Einführungsveranstaltungen und Matineen sowie Vorträge. Nach gesonderter Absprache findet zusätzlich zum regulären Vorstellungsbetrieb die gastronomische Publikumsbewirtung auf Sonderveranstaltungen, beispielsweise für den Förderkreis, den Bereich Partnership & Sponsoring, Eröffnungsfeste oder Gastspielproduktionen, statt. Auch in der Spielstätte Tischlerei, in der nur begrenzte räumliche Kapazitäten zur Verfügung stehen, sind kreative gastronomische Lösungen erforderlich. 3.4. Restaurant & Bar Im gastronomischen Konzept ist eine zeitgemäße, international ausgerichtete Küche vorgesehen, die zugleich Raum für eine individuelle kulinarische Handschrift lässt. Ergänzend ist die Einrichtung einer zusätzlichen Bar denkbar und ausdrücklich wünschenswert, um somit das Angebot zu erweitern. Die räumliche und inhaltliche Nähe zu Künstler*innen sowie zum Probenbetrieb verleiht dem Standort ein besonderes Flair und schafft eine lebendige Verbindung zwischen Gastronomie und künstlerischem Geschehen. Ziel ist es, dass sich das Restaurant als eigenständiger kulinarischer Treffpunkt für den Kiez sowie für die City West etabliert und damit bewusst über den reinen Opernbetrieb hinaus wirkt. Gäste sind ausdrücklich eingeladen, das Restaurant auch unabhängig von einem Vorstellungsbesuch zu nutzen. Eine besondere Chance liegt dabei in der möglichen Mehrfachbelegung der Tische durch unterschiedliche Gästeströme im Verlauf eines Abends. So können Opernbesucher*innen bis etwa 19:30 Uhr ein gastronomisches Angebot in Form eines "schnellen Operntellers" wahrnehmen, während in der Zeit von etwa 19:30 - 22:00 Uhr verstärkt Restaurantgäste angesprochen werden, die das Restaurant unabhängig vom Spielbetrieb besuchen. Ab etwa 22:00 Uhr verschmilzt das Publikum im Rahmen einer After-Show-Atmosphäre im Restaurant, wenn Operngäste und Gäste aus der Nachbarschaft zusammenkommen. Darüber hinaus bietet der Standort ein erhebliches Potenzial für Veranstaltungen, etwa für Brunchformate mit künstlerischem Programm, Sponsoren-Dinner oder After-Show-Events. 3.5. Außengastronomie Der hauseigene Götz-Friedrich-Platz liegt unmittelbar an der U-Bahn- Station "Deutsche Oper" und wird von Gästen sowie Mitarbeitenden genutzt. Kreative Außen- und Saisonangebote für die Gastronomie sind willkommen. 3.6. Vertragliche Eckpunkte Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre, beginnend ab dem Sommer 2027, konkret für den Zeitraum vom 01.08.2027 bis 31.07.2032 mit einer Verlängerungsoption von weiteren 5 Jahren. Der Vertrag wird in Form eines Pachtmodells mit Nebenkostenpauschale geschlossen. Mit Beginn der Vertragslaufzeit wird eine Anfangsinvestition für Inventar, Räumlichkeiten etc. (u.a. Mobiliar, Anstrich, Beleuchtung usw.) im sechsstelligen Bereich gefordert. Die Investitionsbereitschaft ist zwingende Voraussetzung für das Zustandekommen des Vertrages. Bereits vorhandene Ausstattung steht zur Verfügung und kann genutzt werden. Erfahrung in Veranstaltungs- und Eventgastronomie ist erwünscht.
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