Landeshauptstadt Potsdam vertreten durch die ProPotsdam GmbHPotsdam
Sanierung und Modernisierung Lottenhof - Schadstoffsanierung, Entkernungs- und Entsorgungsleistungen
Art der Leistung Schadstoffsanierung, Entkernungs- und Entsorgungsleistungen Umfang der Leistung Für das Objekt Lottenhof in Potsdam sind umfangreiche Instandsetzungs-, Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen geplant. Der Lottenhof soll zukünftig als soziokulturelles Nachbarschaftshaus und Veranstaltungsort in Potsdam-West dienen. Hierfür sin...
Hazardous Material Remediation
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landeshauptstadt Potsdam vertreten durch die ProPotsdam GmbH
- Published:
- July 30, 2026
- Deadline:
- August 21, 2026
- Topic:
- Hazardous Material Remediation
- Object:
- Kultur- / Veranstaltungsgebäude
Object classification
- Kultur- / VeranstaltungsgebäudePrimary
Tender description
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Art der Leistung Schadstoffsanierung, Entkernungs- und Entsorgungsleistungen Umfang der Leistung Für das Objekt Lottenhof in Potsdam sind umfangreiche Instandsetzungs-, Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen geplant. Der Lottenhof soll zukünftig als soziokulturelles Nachbarschaftshaus und Veranstaltungsort in Potsdam-West dienen. Hierfür sind vorgezogen Entkernungs- und Schadstoffsanierungsmaßnahmen im Bestandsgebäude durchzuführen. Auf der Liegenschaft befindet sich das Bestandsgebäude, welches als ehem. Gaststättengebäude in 1971 errichtet wurde. Das Gebäude besteht aus einem zentral gelegenen großen Saal mit dazugehörigem Foyer sowie einem eingeschossigen Massivbau (Querflügel), welcher als Wirtschaftstrakt und kleiner Saal genutzt wurde. Derzeit wird im Innenraum nur der kleine Saal, sowie die Selbstbedienung saisonal als Nachbarschaftsort genutzt. Diese Räume und die gesamte Freifläche werden vom Stadtteilnetzwerk Potsdam-West genutzt. Die anderen Räumlichkeiten können aufgrund ihres Zustandes nicht betreten werden, bzw. sind derzeit für die Nutzung gesperrt. Mit Beginn der Baumaßnahmen wird die Nutzung der Innenräume eingestellt. Der östliche Teil des Querflügels ist beschädigt und bleibt zukünftig nutzungsfrei (nicht genutzter Bereich). In diesem Bereich sollen nur Schadstoffsanierungen durchgeführt werden. Im zukünftig genutzten Bereich bestehend aus dem zentralen und westlichen Teil des Querflügels sowie dem großen Saal sind umfangreichere Entkernungs- und Schadstoffsanierungsarbeiten durchzuführen. Im gesamten Bereich des Gebäudes sind Feuchtigkeits- und Vandalismusschäden in Form von u.a. zerstörtem Mobiliar, zerbrochenen Fenstern sowie diversen Bauschuttresten vorhanden. Die dadurch entstandenen losen Abfälle verteilen sich auf sämtliche Bereiche innerhalb des Gebäudes. In den Gebäuden wurden nach den vorliegenden Unterlagen Baumaterialien wie künstliche Mineralfasern (KMF), kohlenteerhaltige Stoffe und Asbestprodukte verbaut, die als gefährlich im Sinne der Gefahrstoffverordnung einzustufen sind. Im Vorfeld der Arbeiten sind daher zunächst Sanierungsarbeiten auszuführen. Kurzfassung der erforderlichen Leistungen: Baustelleneinrichtung und vorbereitende Arbeiten, Schadstoffsanierung, Entkernung, Rückbau, Entsorgung
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10Sanierung und Modernisierung Lottenhof - Dacharbeiten mit Beton - und Mauerarbeiten
Landeshauptstadt Potsdam vertreten durch die ProPotsdam GmbHPotsdamDeadline: Aug 21Art der Leistung Dacharbeiten mit Beton- und Mauerarbeiten Umfang der Leistung Für das Objekt Lottenhof in Potsdam sind umfangreiche Instandsetzungs-, Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen geplant. Der Lottenhof soll zukünftig als soziokulturelles Nachbarschaftshaus und Veranstaltungsort in Potsdam-West dienen. Hierfür sind vorgezogen Entkernungs- und Schadstoffsanierungsmaßnahmen im Bestandsgebäude durchzuführen. Auf der Liegenschaft befindet sich das Bestandsgebäude, welches als ehem. Gaststättengebäude in 1971 errichtet wurde. Das Gebäude besteht aus einem zentral gelegenen großen Saal mit dazugehörigem Foyer sowie einem eingeschossigen Massivbau (Querflügel), welcher als Wirtschaftstrakt und kleiner Saal genutzt wurde. Derzeit wird im Innenraum nur der kleine Saal, sowie die Selbstbedienung saisonal als Nachbarschaftsort genutzt. Diese Räume und die gesamte Freifläche werden vom Stadtteilnetzwerk Potsdam-West genutzt. Die anderen Räumlichkeiten können aufgrund ihres Zustandes nicht betreten werden, bzw. sind derzeit für die Nutzung gesperrt. Mit Beginn der Baumaßnahmen wird die Nutzung der Innenräume eingestellt. Der östliche Teil des Querflügels ist beschädigt und bleibt zukünftig nutzungsfrei (nicht genutzter Bereich). In diesem Bereich sollen nur Schadstoffsanierungen durchgeführt werden. Im zukünftig genutzten Bereich bestehend aus dem zentralen und westlichen Teil des Querflügels sowie dem großen Saal sind umfangreichere Entkernungs- und Schadstoffsanierungsarbeiten durchzuführen. Im gesamten Bereich des Gebäudes sind Feuchtigkeits- und Vandalismusschäden in Form von u.a. zerstörtem Mobiliar, zerbrochenen Fenstern sowie diversen Bauschuttresten vorhanden. Die dadurch entstandenen losen Abfälle verteilen sich auf sämtliche Bereiche innerhalb des Gebäudes. In den Gebäuden wurden nach den vorliegenden Unterlagen Baumaterialien wie künstliche Mineralfasern (KMF), kohlenteerhaltige Stoffe und Asbestprodukte verbaut, die als gefährlich im Sinne der Gefahrstoffverordnung einzustufen sind. Im Vorfeld der Arbeiten sind daher zunächst Sanierungsarbeiten auszuführen. Kurzfassung der erforderlichen Leistungen: Baustelleneinrichtung, Gerüstbauarbeiten, Rohbauarbeiten, Vorbereitende Arbeiten, Dachabdichtungsarbeiten, Dachklempnerarbeiten, Sicherheitseinrichtungen, Erneuerung Rinne sonstige DachflächenSanierung und Modernisierung Lottenhof - Baustelleneinrichtung
Landeshauptstadt Potsdam vertreten durch die ProPotsdam GmbHPotsdamDeadline: Aug 21Art der Leistung Baustelleneinrichtung Umfang der Leistung Der Lottenhof soll zukünftig als soziokulturelles Nachbarschaftshaus und Veranstaltungsort im Stadtteil Potsdam West dienen. Nach langjährigem Leerstand, werden im Zuge neugeplanter Nutzungen verschiedene Instandsetzungs-, Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen erforderlich. Darüber hinaus soll die barrierefreie Erschließung von Teilen des Geländes und des Gebäudes hergestellt werden. Das in 1971 eröffnete ehemalige Gaststättengebäude besteht aus einem mittig vorgelagerten, dreiseitig verglasten, sogenannten "Großen Saal" mit 2 Eingangszonen. Daran anschließend befindet sich der Querflügel: ein eingeschossiger Massivbau, der ehemaligem Wirtschaftstrakt mit kleinem Saal und Selbstbedienung. Derzeit wird im Innenraum nur der kleine Saal, sowie die Selbstbedienung saisonal als Nachbarschaftsort genutzt. Diese Räume und die gesamte Freifläche wird vom Stadtteilnetzwerk Potsdam-West betrieben. Die anderen Räumlichkeiten können aufgrund ihres Zustandes nicht betreten werden, bzw. sind derzeit für die Nutzung gesperrt. Mit Beginn der Baumaßnahmen wird die Nutzung der Innenräume eingestellt. Der Fokus der Planungen liegt auf dem Erhalt und der Ertüchtigung des großen Saals, sowie Herstellung von Sanitär- und Nebenräumen im Querflügel. Der östliche Teil des Querflügels ist stark beschädigt und bleibt nutzungsfrei. In diesem Bereich wird lediglich die Verkehrssicherheit hergestellt, das Dach abgedichtet und eine Schadstoffsanierung durchgeführt. Als Grundlage für eine Zustandsbeurteilung wurden umfangreiche Bauwerksuntersuchungen durchgeführt. Das Gebäude befindet sich in einem stark geschädigten Zustand. Es lässt sich ein umfangreicher Sanierungsbedarf zum Erreichen einer Nutzbarkeit feststellen. Insbesondere die schadhafte Dachabdichtung auf dem mittleren und östlichen Dach des Quergebäudes hat zu Wassereintritt und vielfältigen Schäden im Inneren geführt. Das Dach in diesem Bereich ist von Moos-, Pflanzen, und Baumbewuchs gekennzeichnet. Dennoch sind an den tragenden Bauteilen geringe Schäden feststellbar und nur in wenigen Bereichen werden größere Ertüchtigungen oder der Austausch von ganzen Bauteilen notwendig. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Aufstellung der Baustelleneinrichtung, bestehend aus Bauzaun, Bautoilette und Bauschild. Die Baustelleneinrichtung ist für die gesamte Bauzeit vorzuhalten und dient als Vorleistung für die Durchführung der Schadstoffsanierung. - Bauzäune - Baustellentoiletten - BauschildSanierung und Modernisierung Lottenhof - Notabstuetzung Decken
Landeshauptstadt Potsdam vertreten durch die ProPotsdam GmbHPotsdamDeadline: Aug 21Art der Leistung Notabstuetzung Decken Umfang der Leistung Der Lottenhof soll zukünftig als soziokulturelles Nachbarschaftshaus und Veranstaltungsort im Stadtteil Potsdam West dienen. Nach langjährigem Leerstand, werden im Zuge neugeplanter Nutzungen verschiedene Instandsetzungs-, Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen erforderlich. Darüber hinaus soll die barrierefreie Erschließung von Teilen des Geländes und des Gebäudes hergestellt werden. Das in 1971 eröffnete ehemalige Gaststättengebäude besteht aus einem mittig vorgelagerten, dreiseitig verglasten, sogenannten "Großen Saal" mit 2 Eingangszonen. Daran anschließend befindet sich der Querflügel: ein eingeschossiger Massivbau, der ehemaligem Wirtschaftstrakt mit kleinem Saal und Selbstbedienung. Derzeit wird im Innenraum nur der kleine Saal, sowie die Selbstbedienung saisonal als Nachbarschaftsort genutzt. Diese Räume und die gesamte Freifläche wird vom Stadtteilnetzwerk Potsdam-West betrieben. Die anderen Räumlichkeiten können aufgrund ihres Zustandes nicht betreten werden, bzw. sind derzeit für die Nutzung gesperrt. Mit Beginn der Baumaßnahmen wird die Nutzung der Innenräume eingestellt. Der Fokus der Planungen liegt auf dem Erhalt und der Ertüchtigung des großen Saals, sowie Herstellung von Sanitär- und Nebenräumen im Querflügel. Der östliche Teil des Querflügels ist stark beschädigt und bleibt nutzungsfrei. In diesem Bereich wird lediglich die Verkehrssicherheit hergestellt, das Dach abgedichtet und eine Schadstoffsanierung durchgeführt. Als Grundlage für eine Zustandsbeurteilung wurden umfangreiche Bauwerksuntersuchungen durchgeführt. Das Gebäude befindet sich in einem stark geschädigten Zustand. Es lässt sich ein umfangreicher Sanierungsbedarf zum Erreichen einer Nutzbarkeit feststellen. Insbesondere die schadhafte Dachabdichtung auf dem mittleren und östlichen Dach des Quergebäudes hat zu Wassereintritt und vielfältigen Schäden im Inneren geführt. Das Dach in diesem Bereich ist von Moos-, Pflanzen, und Baumbewuchs gekennzeichnet. Dennoch sind an den tragenden Bauteilen geringe Schäden feststellbar und nur in wenigen Bereichen werden größere Ertüchtigungen oder der Austausch von ganzen Bauteilen notwendig. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Lieferung, Montage und Vorhaltung von Notabstützungen für Deckenbereiche, bestehend aus temporären sowie teilweise dauerhaft verbleibenden Abstützungsmaßnahmen, gemäß der Angaben der Statik.Sanierung und Modernisierung Lottenhof - Schadstoffsanierung, Entkernungs- und Entsorgungsleistungen
Landeshauptstadt Potsdam vertreten durch die ProPotsdam GmbHPotsdamDeadline: Aug 21Sanierung und Modernisierung Lottenhof - Schadstoffsanierung, Entkernungs- und EntsorgungsleistungenRückbauarbeiten & Schadstoffsanierung / Projekt Umbau Stadthof
Magistrat der Stadt HanauHanauDeadline: Jul 27Der Magistrat der Stadt Hanau beabsichtigt im Zentrum der Stadt das als etwa hälftigen Teil einer Blockrandbebauung 1957 errichtete ehemalige Kaufhofgebäude zu revitalisieren. Im Zuge der Umnutzung des Gebäudes sind als Vorbereitung für zukünftige Vermietungen Abbruchmaßnahmen mit vorausgehender Schadstoffsanierung erforderlich. Der Bauherr beabsichtigt einen Unternehmer für den mehrere Gewerke übergreifenden Abbruch insbesondere im KG des ehemaligen Kaufhofgebäudes zu beauftragen. Die Maßnahme umfasst insbesondere folgende Gewerke - Teilleistungen: - Schadstoffsanierung und Entsorgung - Abbrucharbeiten - Gerüstbauarbeiten - Bauschuttbeseitigung Eine Besichtigung des Bestands, der örtlichen Gegebenheiten und der Randbedingungen durch den Bieter ist im Rahmen seiner Kalkulation zwingend erforderlich. Hierzu ist vom Bieter mit dem Bauherrn ein Ortstermin zu vereinbaren. Durch Abgabe seines Angebotes bestätigt der Bieter, dass er sich umfassend über die Örtlichkeiten Umfang der Umbaumaßnahmen einschl. der damit verbundenen Auflagen zur Lieferung- und Entsorgung aller Materialien, sowie die Durchführungsmöglichkeit aller Leistungspositionen informiert hat. Das Gebäude befindet sich etwa 75 m südöstlich vom Rathaus Hanau entfernt, unmittelbar am Hanauer Marktplatz im Stadtkern gelegen. Die Liegenschaft wird durch die Straßen Nürnberger Straße, Am Markt und Salzstraße eingefasst. Zusätzlich ist das KG des Gebäudes über die unterhalb des Marktplatzes belegene Tiefgarage im Bereich der Marktstraße zugänglich. Auf Grund der Nutzung des Gebäudes im EG sowie der direkten Nachbarschaft von in Nutzung befindlichen Gebäuden ist im Rahmen der Umbaumaßnahme insbesondere auf lärmreduzierte und staubarme Arbeitsverfahren zurückzugreifen. Das mittlerweile offiziell unter dem Namen " Stadthof" (STH) bekannte Gebäude - Ensemble ist postalisch Am Markt 2, 63450 Hanau, adressiert. Als vorgezogene Maßnahme wurde bereits die Erdgeschossfassade der Gastronomieeinheit entlang der Nürnberger Straße des Stadthofes (STH) energetisch saniert und die zum Betrieb der dortigen Gastronomieeinheit erforderlichen Innenausbauarbeiten abgeschlossen. Grundsätzlich sollen nun im Rahmen der Revitalisierung des Gebäudes die unter Denkmalschutz stehende Fassade des insgesamt vierstöckigen Gebäudes energetisch ertüchtigt werden und die Verkaufsflächen einer neuen Nutzung / Vermietung zugeführt werden. Zunächst ist jedoch eine umfangreiche Schadstoffsanierung mit anschließenden Abbrucharbeiten durchzuführen. Zusätzlich ist eine vorherige Entrümpelung von Teilbereichen erforderlich. Diese Entrümpelung, Rückbauarbeiten und Schadstoffsanierung mit zugehöriger Entsorgung bilden den Leistungsumfang dieser Ausschreibung.Rückbauarbeiten & Schadstoffsanierung / Projekt Umbau Stadthof
Magistrat der Stadt HanauHanauDeadline: Jul 27Der Magistrat der Stadt Hanau beabsichtigt im Zentrum der Stadt das als etwa hälftigen Teil einer Blockrandbebauung 1957 errichtete ehemalige Kaufhofgebäude zu revitalisieren. Im Zuge der Umnutzung des Gebäudes sind als Vorbereitung für zukünftige Vermietungen Abbruchmaßnahmen mit vorausgehender Schadstoffsanierung erforderlich. Der Bauherr beabsichtigt einen Unternehmer für den mehrere Gewerke übergreifenden Abbruch insbesondere im KG des ehemaligen Kaufhofgebäudes zu beauftragen. Die Maßnahme umfasst insbesondere folgende Gewerke - Teilleistungen: - Schadstoffsanierung und Entsorgung - Abbrucharbeiten - Gerüstbauarbeiten - Bauschuttbeseitigung Eine Besichtigung des Bestands, der örtlichen Gegebenheiten und der Randbedingungen durch den Bieter ist im Rahmen seiner Kalkulation zwingend erforderlich. Hierzu ist vom Bieter mit dem Bauherrn ein Ortstermin zu vereinbaren. Durch Abgabe seines Angebotes bestätigt der Bieter, dass er sich umfassend über die Örtlichkeiten Umfang der Umbaumaßnahmen einschl. der damit verbundenen Auflagen zur Lieferung- und Entsorgung aller Materialien, sowie die Durchführungsmöglichkeit aller Leistungspositionen informiert hat. Das Gebäude befindet sich etwa 75 m südöstlich vom Rathaus Hanau entfernt, unmittelbar am Hanauer Marktplatz im Stadtkern gelegen. Die Liegenschaft wird durch die Straßen Nürnberger Straße, Am Markt und Salzstraße eingefasst. Zusätzlich ist das KG des Gebäudes über die unterhalb des Marktplatzes belegene Tiefgarage im Bereich der Marktstraße zugänglich. Auf Grund der Nutzung des Gebäudes im EG sowie der direkten Nachbarschaft von in Nutzung befindlichen Gebäuden ist im Rahmen der Umbaumaßnahme insbesondere auf lärmreduzierte und staubarme Arbeitsverfahren zurückzugreifen. Das mittlerweile offiziell unter dem Namen " Stadthof" (STH) bekannte Gebäude - Ensemble ist postalisch Am Markt 2, 63450 Hanau, adressiert. Als vorgezogene Maßnahme wurde bereits die Erdgeschossfassade der Gastronomieeinheit entlang der Nürnberger Straße des Stadthofes (STH) energetisch saniert und die zum Betrieb der dortigen Gastronomieeinheit erforderlichen Innenausbauarbeiten abgeschlossen. Grundsätzlich sollen nun im Rahmen der Revitalisierung des Gebäudes die unter Denkmalschutz stehende Fassade des insgesamt vierstöckigen Gebäudes energetisch ertüchtigt werden und die Verkaufsflächen einer neuen Nutzung / Vermietung zugeführt werden. Zunächst ist jedoch eine umfangreiche Schadstoffsanierung mit anschließenden Abbrucharbeiten durchzuführen. Zusätzlich ist eine vorherige Entrümpelung von Teilbereichen erforderlich. Diese Entrümpelung, Rückbauarbeiten und Schadstoffsanierung mit zugehöriger Entsorgung bilden den Leistungsumfang dieser Ausschreibung.Rückbauarbeiten & Schadstoffsanierung / Projekt Umbau Stadthof
Magistrat der Stadt HanauHanauDeadline: Jul 27Der Magistrat der Stadt Hanau beabsichtigt im Zentrum der Stadt das als etwa hälftigen Teil einer Blockrandbebauung 1957 errichtete ehemalige Kaufhofgebäude zu revitalisieren. Im Zuge der Umnutzung des Gebäudes sind als Vorbereitung für zukünftige Vermietungen Abbruchmaßnahmen mit vorausgehender Schadstoffsanierung erforderlich. Der Bauherr beabsichtigt einen Unternehmer für den mehrere Gewerke übergreifenden Abbruch insbesondere im KG des ehemaligen Kaufhofgebäudes zu beauftragen. Die Maßnahme umfasst insbesondere folgende Gewerke - Teilleistungen: - Schadstoffsanierung und Entsorgung - Abbrucharbeiten - Gerüstbauarbeiten - Bauschuttbeseitigung Eine Besichtigung des Bestands, der örtlichen Gegebenheiten und der Randbedingungen durch den Bieter ist im Rahmen seiner Kalkulation zwingend erforderlich. Hierzu ist vom Bieter mit dem Bauherrn ein Ortstermin zu vereinbaren. Durch Abgabe seines Angebotes bestätigt der Bieter, dass er sich umfassend über die Örtlichkeiten Umfang der Umbaumaßnahmen einschl. der damit verbundenen Auflagen zur Lieferung- und Entsorgung aller Materialien, sowie die Durchführungsmöglichkeit aller Leistungspositionen informiert hat. Das Gebäude befindet sich etwa 75 m südöstlich vom Rathaus Hanau entfernt, unmittelbar am Hanauer Marktplatz im Stadtkern gelegen. Die Liegenschaft wird durch die Straßen Nürnberger Straße, Am Markt und Salzstraße eingefasst. Zusätzlich ist das KG des Gebäudes über die unterhalb des Marktplatzes belegene Tiefgarage im Bereich der Marktstraße zugänglich. Auf Grund der Nutzung des Gebäudes im EG sowie der direkten Nachbarschaft von in Nutzung befindlichen Gebäuden ist im Rahmen der Umbaumaßnahme insbesondere auf lärmreduzierte und staubarme Arbeitsverfahren zurückzugreifen. Das mittlerweile offiziell unter dem Namen " Stadthof" (STH) bekannte Gebäude - Ensemble ist postalisch Am Markt 2, 63450 Hanau, adressiert. Als vorgezogene Maßnahme wurde bereits die Erdgeschossfassade der Gastronomieeinheit entlang der Nürnberger Straße des Stadthofes (STH) energetisch saniert und die zum Betrieb der dortigen Gastronomieeinheit erforderlichen Innenausbauarbeiten abgeschlossen. Grundsätzlich sollen nun im Rahmen der Revitalisierung des Gebäudes die unter Denkmalschutz stehende Fassade des insgesamt vierstöckigen Gebäudes energetisch ertüchtigt werden und die Verkaufsflächen einer neuen Nutzung / Vermietung zugeführt werden. Zunächst ist jedoch eine umfangreiche Schadstoffsanierung mit anschließenden Abbrucharbeiten durchzuführen. Zusätzlich ist eine vorherige Entrümpelung von Teilbereichen erforderlich. Diese Entrümpelung, Rückbauarbeiten und Schadstoffsanierung mit zugehöriger Entsorgung bilden den Leistungsumfang dieser Ausschreibung.BLB NRW Köln / Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Kernsanierung Hauptgebäude (KSHG) / Fachplanung Schadstoffsanierung
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKölnGegenstand der Planung ist das Hauptgebäude der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Der in Bonn zentral gelegene Gebäudekomplex wird derzeit von der Uni-versitätsverwaltung sowie drei geisteswissenschaftlichen Fakultäten - der Evangelisch-Theologische, Katholisch-Theologische und Philosophische Fakultät mit dazugehörigen Insti-tuten - genutzt und beherbergt hauptsächlich Büro- bzw. Mitarbeiterräume, Hörsäle, Seminar- und Versammlungsräume, Bibliotheken, Museumsflächen, eine Aula und die frühklassizisti-sche Schlosskirche. Das denkmalgeschützte Hauptgebäude ist sanierungsbedürftig und er-füllt unter anderem nicht mehr die Brandschutz- und Nutzeranforderungen, sowie gibt es er-hebliche Mängel bei der Barrierefreiheit. Daher soll das Hauptgebäude kernsaniert und der universitäre Betrieb gänzlich neu strukturiert werden. Der zukünftige Flächenbedarf der verschiedenen universitären Nutzungen wird im Hauptgebäude und in weiteren Gebäuden neu verortet und organisiert. Zur Vorbereitung der Sanierung des Hauptgebäudes ist eine detaillierte Bauwerksanalyse zum großen Teil bereits erfolgt. Dazu gehören ein Gebäudeaufmaß sowie Untersuchungen zu Schadstoffen, Baukonstruktion und Bauhistorie einschließlich eines denkmalpflegerischen Begleitplans. Die Ergebnisse dienen dazu, Planungs- und Kostensicherheit im Rahmen einer denkmalge-rechten Sanierung zu erzielen. Außerdem dienen die Erkenntnisse zur Abstimmung mit allen an der Planung beteiligten Akteuren. Im Vertrag Schadstoffsanierung sind folgende Leistungen zu erbringen: Bereich 01 - Grundlagenermittlung Bereich 02 - Vorplanung Bereich 03 - Vorbereitung der Vergabe Bereich 04 - Mitwirkung bei der Vergabe Bereich 05 - Objektüberwachung und Dokumentation Bereich 06 - Fachgutachterliche BegleitungBLB NRW Köln / Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Kernsanierung Hauptgebäude (KSHG) / Fachplanung Schadstoffsanierung
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKölnGegenstand der Planung ist das Hauptgebäude der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Der in Bonn zentral gelegene Gebäudekomplex wird derzeit von der Uni-versitätsverwaltung sowie drei geisteswissenschaftlichen Fakultäten - der Evangelisch-Theologische, Katholisch-Theologische und Philosophische Fakultät mit dazugehörigen Insti-tuten - genutzt und beherbergt hauptsächlich Büro- bzw. Mitarbeiterräume, Hörsäle, Seminar- und Versammlungsräume, Bibliotheken, Museumsflächen, eine Aula und die frühklassizisti-sche Schlosskirche. Das denkmalgeschützte Hauptgebäude ist sanierungsbedürftig und er-füllt unter anderem nicht mehr die Brandschutz- und Nutzeranforderungen, sowie gibt es er-hebliche Mängel bei der Barrierefreiheit. Daher soll das Hauptgebäude kernsaniert und der universitäre Betrieb gänzlich neu strukturiert werden. Der zukünftige Flächenbedarf der verschiedenen universitären Nutzungen wird im Hauptgebäude und in weiteren Gebäuden neu verortet und organisiert. Zur Vorbereitung der Sanierung des Hauptgebäudes ist eine detaillierte Bauwerksanalyse zum großen Teil bereits erfolgt. Dazu gehören ein Gebäudeaufmaß sowie Untersuchungen zu Schadstoffen, Baukonstruktion und Bauhistorie einschließlich eines denkmalpflegerischen Begleitplans. Die Ergebnisse dienen dazu, Planungs- und Kostensicherheit im Rahmen einer denkmalge-rechten Sanierung zu erzielen. Außerdem dienen die Erkenntnisse zur Abstimmung mit allen an der Planung beteiligten Akteuren. Im Vertrag Schadstoffsanierung sind folgende Leistungen zu erbringen: Bereich 01 - Grundlagenermittlung Bereich 02 - Vorplanung Bereich 03 - Vorbereitung der Vergabe Bereich 04 - Mitwirkung bei der Vergabe Bereich 05 - Objektüberwachung und Dokumentation Bereich 06 - Fachgutachterliche BegleitungNeubau / Erweiterung Kanuzentrum Olympischer Weg 2, 14471 Potsdam - Freianlagenplanung
Landeshauptstadt Potsdam, Geschäftsbereich Bildung, Kultur, Jugend und Sport, vertreten durch die Luftschiffhafen GmbHPotsdamAuf dem Areal des Sportparks Luftschiffhafen in Potsdam trainieren Leistungssportler, Schüler der Sportschule Potsdam, Studenten der Universität Potsdam, verschiedene Vereine in Ligaebene und Breitensportler. Gut ausgestattete Sporthallen in unterschiedlichen Größen und für unterschiedliche Disziplinen ausgerichtet, eine Schwimmhalle, Sportplätze, eine Bobanschubbahn bieten hervorragende Trainingsbedingungen. Durch die Erweiterung / Neubau des Kanuzentrums soll das Sportflächenangebot am Standort abgerundet werden und dem allgemeinen Schulsport neben dem Leistungssport zur Verfügung stehen. Das Bestandsgebäude des Olympiastützpunktes (OSP) besteht aus 3 Gebäudeteilen: BT I, BT II und BT III. In Bauteil I sind die technische Versorgung und die Gegenstromanlage nebst Überwachungs-räumen untergebracht. Bauteil II beherbergt im Wesentlichen Büroräume und Bauteil III wird derzeit überwiegend als Bootslager genutzt. Das Baufeld befindet sich in zentraler Lage des Sportparks direkt am Olympischen Weg und ist Eigentum der Landeshauptstadt Potsdam. Die Projektsteuerung sowie - leitung wurden der Pro Potsdam GmbH übertragen. Aufgrund von Kapazitätsengpässen wurde eine Bedarfsanalyse zum Bauvorhaben "Erweiterung Kanuzentrum" durch den Deutschen Kanu-Verband e.V. (DKV), den Olympiastützpunkt Brandenburg (OSP BB), der Luftschiffhafen Potsdam GmbH, der Landeshauptstadt Potsdam sowie dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Land Brandenburg erarbeitet und mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) abgestimmt. Für die Erweiterung bzw. den Neubau des Kanuzentrums ist der Abriss der alten Bootshalle (BT III) erforderlich. Zur Nutzflächenerweiterung ist die Errichtung eines 2-geschossigen Gebäudeteils vorgesehen. Neben dem neu konzipierten Ersatzbau ist die Neustrukturierung der Nutzung der angrenzenden Bereiche im Gebäudeteil II vorgesehen sowie der Anbau eines Aufzuges zur gemeinsamen Erschließung von BT II und BT III. Im derzeitigen Verbindungsbau zwischen
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- The submission deadline is 21. August 2026.
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- The contracting authority is Landeshauptstadt Potsdam vertreten durch die ProPotsdam GmbH.
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