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Sanierung Sport- und Kulturzentrum - Blitzschutz/Erdungsanlage
Erdungs- und Blitzschutzanlage Gegenstand der Ausschreibung sind die elektrotechnischen Installationsarbeiten im Rahmen der Sanierung und Erweiterung der bestehenden Turn- und Festhalle zu einem Sport- und Kulturzentrum mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 3.400 m² und einer Nutzung als Versammlungsstätte für bis zu ca. 900 Personen. Ge...
Electrical Installation
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gemeinde Sandhausen
- Published:
- July 02, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Electrical Installation
- Object:
- Sporthalle / Turnhalle
Object classification
- Sporthalle / TurnhallePrimary
- Kultur- / Veranstaltungsgebäude
Tender description
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Erdungs- und Blitzschutzanlage Gegenstand der Ausschreibung sind die elektrotechnischen Installationsarbeiten im Rahmen der Sanierung und Erweiterung der bestehenden Turn- und Festhalle zu einem Sport- und Kulturzentrum mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 3.400 m² und einer Nutzung als Versammlungsstätte für bis zu ca. 900 Personen. Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungen zur Errichtung der Erdungs- und Blitzschutzanlage im Rahmen der Sanierung und Erweiterung der bestehenden Turn- und Festhalle zu einem Sport- und Kulturzentrum. Die Maßnahme erfolgt im Bestand sowie in neu errichteten Gebäudeteilen und umfasst eine normgerechte Ausführung gemäß DIN 18014 sowie DIN EN 62305. Bestandteil der Leistung ist die Herstellung einer umfassenden Erdungsanlage mit: • ca. 950 m Ringerder • ca. 360 m Funktionspotentialausgleichsleiter • 12 Tiefenerder • Ca. 490m Masche auf dem Dach • Ca. 580m Ableitungen • ca. 30 Fangspitzen • ca. 20 Fangstangen (1,5 m bis 5 m Höhe) inkl. freistehender Systeme • Einbindung und Anbindung der Photovoltaikanlage in das Blitzschutzsystem
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8Sanierung Sport- und Kulturzentrum - Elektrische Anlagen
Gemeinde SandhausenSandhausenElektro: Gegenstand der Ausschreibung sind die elektrotechnischen Installationsarbeiten im Rahmen der Sanierung und Erweiterung der bestehenden Turn- und Festhalle zu einem Sport- und Kulturzentrum mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 3.400 m² und einer Nutzung als Versammlungsstätte für bis zu ca. 900 Personen. Der Leistungsumfang beinhaltet die komplette Stromversorgung mit Niederspannungshauptverteilung (bis 630 A), mehreren Unterverteilungen sowie umfassenden Kabel- und Leitungsanlagen einschließlich aller Verlegesysteme. • PV- Anlage mit ca. 90kWp • Sicherheitsbeleuchtungsanlage • NSHV bis 630A • 5 Stück Unterverteiler • KNX System • Ca. 45.000 Kabel- und Leitungen • Ca. 800m an Kabelrinnen, Gitterrinnen und Steigetrassen • Beleuchtungsanlagen • Sprechanlage • SAA Anlage • BMA Anlage • Daten- und Netzwerktechnik • RWA AnlagenBlitzschutz und Erdungsanlagen
Staatliches Bauamt BambergBambergDeadline: Aug 13Die Maßnahme beinhaltet 3 Bauteile: Dienstgebäude, polizeiliches Trainingszentrum mit Raumschießanlage und Garagengebäude. Das Gewerk Blitzschutz-/Erdungsanlage umfasst: den Leistungsbereich Blitzschutz und Erdung mit den Einzelleistungen Blitzschutzanlage/Fanganlage und Erdungsanlage. Enthalten sind z.B. Ableitungen aus Aluminium, isolierte Ableitungen, Fangstangen zum Anschluss von isolierten Ableitungen, Fangspitzen und Stangen aus AIMgSi, Ringerder und Fundamenterder. Dachform: Flachdach Beschaffung: - Fang- und Ableitungen ca. 2.400 m - Ringerder ca. 1.700 m - Fundamenterder ca. 1.250 m - Erder in Beton ca. 2.200 m - Fangstangen ca. 95 St. - Fangspitzen ca. 90 St. Die Zugangsbestimmungen mit Sicherheitsüberprüfung der PP-Ofr sind zu beachten.Sanierung Sport- und Kulturzentrum - Wasser/Abwasseranlagen
Gemeinde SandhausenSandhausenLeistungen/ Sanitärinstallation ca. 64 St. Einrichtungsgegenstände einschl. Sanitär-Installationssystem ca. 625 m Abwasserrohr für Schmutz- und Regenwasser, fetthaltiges Abwasser ca. 25 m Druckleitungen ca. 700 m Trinkwasserleitungen mit Wärmeschutzisolierung Unterdruckentwässerung für Regenwasser Hebeanlage für Schmutzwasser Fettabscheider, Küchenabläufe HygienespülungBlitzschutz- und Erdungsanlage Neubau zentrales Waffenkammergebäude
Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale VergabeBad NauheimDer äußere Blitzschutz und die Erdungsanlage für das zentrale Waffenkammergebäude werden in zwei Schritten gebaut. Zuerst die Erdungsanlage (Ringerder, Fundamenterder) mit Abstimmung zum Tiefbau. Dann die äußere Blitzschutzanlage bei Dach- und Fassadenerrichtung (Metalldeckung, Metallunterkonstruktion). Reduzierung des Trennungsabstands durch hochspannungsfeste, isolierte Ableitung (HVI). Fangstangen geeignet für HVI. Alle Ableitungen erhalten Trennstellen oberhalb des Erdreichs (<15 m Abstand, Höhe ca. 0,2 m, keine Korrosionsabstandsvorgabe). HVI-Leitungen am Übergang zu Trennstellen mit NIRO-Anschlusselementen und Schrumpfschlauch. Trennstellen durchnummeriert.Neubau Lucius-D.-Clay-Kaserne: Erdungs- und Blitzschutzanlagen
Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement NiedersachsenMunster26B20046 - Lucius-D.-Clay-Kaserne, Neubau SanVersZ LogSBw, Erdungs- und Blitzschutzanlagen Als Erder für den Blitzschutz und für die Schutzmaßnahmen der Elektrotechnik ist ein Ringerder und Fundamenterder nach DIN EN 62305-3 vorzusehen. Die Gründung des Gebäudes erfolgt als Flachgründung mit Ring- und Streifenfundamenten Anschlussfahnen sind vorzusehen, für die Blitzschutzanlage, die Anbindung der Metallfassade, für den Blitzschutzpotentialausgleich und die Schutzmaßnahme der Elektrotechnik. Blitzschutzklasse: III, Fundamente: Streifenfundamente und Sohlplatte, Teilunterkellert, Wandkonstruktion: Verblendmauerwerk, Dachkonstruktion: Kies, Dachneigung : flachgeneigt 2,7%, Dachhöhe: ca. 4,34 m, Gebäudemaße: Länge 40,0 m, Breite 43,5 m, Höhe 4 m (1 Etage) Alle zu verwendenden Holzprodukte müssen nachweislich aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung kommen.Modernisierung und Instandhaltung Sport- und Kulturzentrum Ballei - Fachplanung Tragwerk
Stadtverwaltung NeckarsulmNeckarsulmGegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der "Fachplanung Tragwerksplanung" gem. §51 in Verbindung mit Anlage 14 der HOAI 2021 in den LPH 1 bis 9, zzgl. Besonderer Leistungen für die Modernisierung und Instandhaltung Sport- und Kulturzentrum Ballei. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Der Vertragsentwurf kann der Anlage 06 entnommen werden. Die Stadt Neckarsulm beabsichtigt das Kultur- und Veranstaltungszentrum Ballei in Teilbereichen zu sanieren. Das Kultur- und Veranstaltungszentrum Ballei wurde 1979 als "große Halle" der Stadt Neckarsulm in Betrieb genommen. Der Ursprung der Entstehung lag in der Forderung der Stadt nach einer Großsporthalle und Stadthalle, welche für die Hauptfunktionen Sport, Kultur und Freizeit den Einwohnern zur Verfügung stehen sollte. Das damals hervorstechende Merkmal der Planung, war ein Raumtragwerk aus Stahl, welches alle Nutzungsbereiche überspannte. Das Raumtragwerk, Mero-System wurde nicht nur im Inneren des Gebäudes gezeigt, sondern auch im Außenbereich, mit der Idee, den Baukörper aufzulösen. Das Gemeinschaftszentrum wurde mit dem Namen "Ballei", einem Begriff aus der Deutschordensgeschichte belegt. Die Stadt Neckarsulm lebte über dreihundert Jahre unter der Herrschaft des Deutschordens. Damit wollte man dokumentieren, dass jede Gemeinschaft einen historischen Hintergrund hat. Im Deutschorden waren die in Europa weit verstreuten Häuser und Liegenschaften des Ordens in einer Ballei zusammengefasst, damit sie besser verwaltet werden konnten. Es wurde anstelle einer selbständigen Stadthalle, einer Sporthalle, eines Restaurants und einer Freizeiteinrichtung dieses Gemeinschaftszentrum unter einem Dach erstellt. Diese Zusammenfassung wurde im übertragenen Sinne und wegen der geschichtlichen Verbindung mit dem Namen "Ballei" versehen. Heute wird die Halle vorrangig vom Handballsport belegt. Die Ballei-Sporthalle ist die Heimspielhalle für die 1. Handballbundesliga der Damenmannschaft. Die Sporthalle ist allein durch diesen Bedarf voll ausgelastet. Der Nutzungsanteil für Sport beträgt insgesamt rd. 88%. Dies bedeutet eine Beeinträchtigung für den Kultur-/Veranstaltungsbetrieb. Es besteht der Wunsch, dass die Ballei für die Bürger und Bürgerinnen auch in Zukunft weiterhin erhalten bleibt. Die Problematik, welche durch den nicht möglichen Parallelbetrieb von Sport- und Kulturveranstaltungen besteht, wird (bisher) von den Stadträtinnen und Stadträten in Kauf genommen. Jedoch ist zwischenzeitlich die Bausubstanz des Gebäudes in die Jahre gekommen. Ein Erhalt der Ballei kann nur unter Durchführung einer Sanierung gewährleistet werden. Deshalb wurde am 25.10.2023 der Grundsatzbeschluss gefasst, eine Teilsanierung des Gebäudes durchzuführen, die Durchführung einer Generalsanierung fand unter Berücksichtigung des Gesamthaushalts keine Zustimmung. Die Stadträtinnen und Stadträte stimmten anhand eines Sanierungskatalogs über die einzelnen Teilmaßnahmen ab. Die Durchführung folgender Maßnahmen wurde beschlossen: 1. Dachsanierung 2. Sanierung Glasfassade 3. Herrichten Konferenzräume mit neuen Sanitäranlagen im EG inkl. Cateringküche 4. Sanierung Betriebsräume Restaurant/Gastro im UG 5. Energetische Optimierung Lüftungsanlage inkl. Erneuerung / Umrüstung Kühlung 6. Sanierung bestehender Sanitäranlagen /WC-Anlagen im UG Foyer "Sportlerzugang" 7. Sanierung Waschbetonfassade 8. Sanierung Umkleide- und Sanitärräume Die Stadt Neckarsulm plant im Rahmen der Teilsanierung des Kultur- und Veranstaltungszentrums Ballei die umfassende Modernisierung der Technischen Ausrüstung. Diese sind Bestandteil weiterer VgV Verfahren.Umbau/ Sanierung Palais Rohan Ettenheim - Blitzschutz
Stadtverwaltung EttenheimEttenheim"Blitzschutz- und Fundamenterderarbeiten nach DIN 18384 ca, 150m Erungsleitung Edelstahl: ca. 100m Ableitung Aluminium: ca. 100 m Fangleitung Aluminium; ca. 10 Fangspitzen:" Umbau/ Sanierung Palais Rohan Ettenheim - BlitzschutzSanierung der Sport- und Mehrzweckhalle
Gemeindeverwaltung Oberhausen-RheinhausenOberhausen-RheinhausenDeadline: Jul 27Sanierung Sport- und Mehrzweckhalle, Dach Schwimmhalle Die bestehende Mehrzweckhalle (Schwimm- und Sporthalle) stellt eine zentrale öffentliche Einrichtung für den Schul- und Vereinssport sowie für weitere gemeinschaftliche Nutzungen in der Gemeinde dar. Sie wurde im Jahr 1977 errichtet. Die Halle wird regelmäßig von mehreren örtlichen Vereinen, wie dem Turn-, Radsport-, Fußball-, Modellsport-, und Musikverein, etc. sowie für den Schulsport genutzt und ist an allen Tagen der Woche (montags-freitags von 7.00-23.30 Uhr) belegt. Damit besteht ein hoher quantitativer Bedarf an der dauerhaften Nutzbarkeit der Halle als wichtiger Bestandteil der kommunalen Infrastruktur. Im Rahmen der laufenden Nutzung haben sich erhebliche bauliche und technische Defizite gezeigt, die eine Sanierung zwingend erforderlich machen. Insbesondere werden die aktuellen brandschutzrechtlichen Anforderungen nicht erfüllt. Zusätzliche Forderungen nach BMA- und ELA sind vorhanden. Dies stellt ein wesentliches Risiko für den sicheren Betrieb der Halle dar und schränkt die Nutzungsmöglichkeiten bereits heute ein. Die Dächer des gesamten Komplexes aus Mehrzweck- Schwimmhalle und Foyer sind stark undicht, wodurch es zu Feuchtigkeitseintritten kommt. Diese beeinträchtigen sowohl die Bausubstanz als auch die sichere Nutzung der Halle und führen zu weiteren Schäden am Gebäude. Im Inneren sind nahezu alle Abwasserleitungen undicht und schadhaft, was sowohl aus baulicher als auch aus hygienischer und umweltrelevanter Sicht nicht mehr vertretbar ist. Außerdem ist eine Barrierefreiheit nicht vollständig gegeben. Weshalb auch in diesem Bereich Maßnahmen erforderlich sind. Qualitativ entspricht die Mehrzweckhalle in ihrem derzeitigen Zustand damit nicht mehr den heutigen Anforderungen an Sicherheit, Funktionalität, Barrierefreiheit und einen nachhaltigen Betrieb. Eine Sanierung ist dringend geboten, um den ordnungsgemäßen und sicheren Betrieb sicherzustellen, Folgeschäden zu vermeiden und die Halle als zentrale Sport- und Begegnungsstätte für Schule, Vereine und Bürgerschaft langfristig zu erhalten. Das Dach der Sporthalle einschließlich der Tragkonstruktion ist komplett zu demontieren und neu zu errichten. Der Hallenboden soll ebenfalls ausgebaut und neu eingebaut werden, die Tribüne und die Wände sollen erhalten bleiben und sind daher während der Baumaßnahmen zu schützen. Die Sport- und Schwimmhalle werden brandschutztechnisch überarbeitet und an die bestehenden Forderungen seitens des LRA angepasst. Da alle Gebäude über ein gemeinsames Heizsystem versorgt werden, ist für die Dauer der Bauzeit ein Provisorium zu schaffen. Im Innenausbau erfolgen keine Sanierungen (wie Duschen, WC oder Umkleiden). Diese sind bereits erneuert und daher nicht Teil der Maßnahme. Jedoch müssen die Abwasserleitungen erneuert werden. Die Grundleitungen im Außenbereich sind ebenfalls zu untersuchen und ggfs. sanieren. Die Lüftungsanlage wurde bereits erneuert, im Zuge der Maßnahmen muss diese zurückgebaut, eingelagert und anschließend wieder eingebaut sowie angeschlossen werden. Gleiches gilt für die Solaranlagen auf den Dächern Foyer, Zwischenbau und Schwimmhalle. Die Dächer weisen ebenfalls Undichtigkeiten auf. Diese sollen ebenfalls rückgebaut und erneuert werden. Hierbei ist eine Dachform vorzusehen, die stehendes Wasser vermeidet. Darüber hinaus sind Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit umzusetzen. Bei der Sanierung der Mehrzweckhalle wird auf den Einsatz nachhaltiger, langlebiger und ressourcenschonender Baumaterialien geachtet. So werden Materialien verwendet, die eine hohe Energieeffizienz unterstützen, die Umweltbelastung minimieren und eine lange Lebensdauer gewährleisten. Darüber hinaus wird bei der Auswahl der Baustoffe auf Recyclingfähigkeit, Umweltverträglichkeit und niedrige Emissionen geachtet. Diese Vorgehensweise trägt dazu bei, den ökologischen Fußabdruck der Sanierungsmaßnahmen zu reduzieren und die Halle langfristig nachhaltig instand zu halten.
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